Emily Dickinson

 4.3 Sterne bei 56 Bewertungen
Autorin von Gedichte, Complete Poems of Emily Dickinson und weiteren Büchern.
Emily Dickinson

Lebenslauf von Emily Dickinson

Emily Dickinson wurde am 10.12.1930 in Amherst (Massachusetts) geboren. Sie galt als eine sehr menschenscheue Person, die immer wieder mit psychischen Problemen zu kämpfen hatte. Die meiste Zeit ihres Lebens verbrachte sie zurückgezogen und verließ nur äußerst selten ihr zu Hause. Kontakt nach außen fand fast ausschließlich über Briefe statt. Sie verfasst insgesamt 1775 Gedichte, allerdings wurden nur sieben davon zu ihren Lebzeiten veröffentlicht. Emiliy Dickinson verstarb am 15. Mai 1986 in ihrer Heimat. Vier Jahre später wurden mit "Poems by Emily Dickinson" ausgewählte Gedichte Emiliys publiziert, jedoch mit schweren Eingriffen in die originalen Texte.

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Gedichte

Neu erschienen am 22.08.2018 als Hardcover bei FISCHER Taschenbuch.

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Gedichte

Gedichte

 (19)
Erschienen am 12.04.2011
Wilde Nächte

Wilde Nächte

 (5)
Erschienen am 12.04.2011
Guten Morgen, Mitternacht

Guten Morgen, Mitternacht

 (4)
Erschienen am 25.04.2011
Sämtliche Gedichte

Sämtliche Gedichte

 (2)
Erschienen am 23.02.2015
Dichtungen

Dichtungen

 (2)
Erschienen am 14.10.2005
Gedichte

Gedichte

 (0)
Erschienen am 22.08.2018
Liebesgedichte

Liebesgedichte

 (0)
Erschienen am 01.08.2012

Neue Rezensionen zu Emily Dickinson

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Flamingos avatar

Rezension zu "Dickinson: Poems" von Emily Dickinson

Schöne Sammlung
Flamingovor 8 Monaten

Hier hat die Everyman's Library eine schöne Sammlung an Gedichten von Emily Dickinson herausgebracht. Schade allerdings, dass es kein Vorwort gibt. Manche Bände haben ein mehrseitiges Vorwort, aber die weibliche Autorin war dem Verlag keine Zeile Vorwort wert? 

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The iron butterflys avatar

Rezension zu "Guten Morgen, Mitternacht" von Emily Dickinson

"Sunshine was a sweet place - I liked to stay - ..."
The iron butterflyvor 4 Jahren

In "Guten Morgen, Mitternacht" wurden Gedichte in zweisprachiger Form sowie Briefe der Dichterin Emily Dickinson an ihren Freund und Mentor Thomas Wentworth Higginson zusammengefasst, was ich als perfektes Zusammenspiel erachte. Gerade Emilys Briefe eröffnen einen echten Zugang zu dieser ganz ungewöhnlichen Frau, die die letzten rund 20 Jahre ihres Lebens nur noch im Haus und auf dem Grundstück Ihres Elternhauses verbrachte und zeigen auf, wie bescheiden sie sich selbst einordnete. War sie doch zu Lebzeiten nur Freunden der Familie wirklich durch ihre Dichtkunst bekannt, da sie es ablehnte bzw. Freunde ihr von der Publikation ihrer Werke abrieten. Gedichte, die es vor ihrem Tod im Jahr 1886 in die Presse schafften, wurde anonym und mit redaktionellen Veränderungen veröffentlicht.
Grundsätzlich empfehle ich die Gedichte im englischen Original zu lesen, hier schwingt Emilys Seele mit und umfängt die Zeilen, die sie so gerne mit Bindestrichen aufbrach. Die deutsche Übersetzung kann als Hilfestellung dienen, Interpretation und Bilder in Emilys Worten wird jeder für sich empfinden oder suchen müssen. Ihre sehr bildhafte Sprache bewegt sich in der Natur sowie innerhalb des Lebenszyklus alles Lebens und wagt immer wieder den einen Schritt weiter Richtung Tod und Vergänglichkeit, wobei sie auch immer von der Unsterblichkeit spricht. Einige ihrer Gedichte können erotisch interpretiert werden, da ihr Liebe nicht fremd war. Wirklich gekannt haben diese Frau wohl nur ganz wenige Menschen, daher maße ich mir nicht an, sie oder ihre Werke komplett verstanden zu haben. Ihre Gedichte sprechen mich jedoch durch ihre ganz persönliche Note an und haben mir eindeutig gezeigt, dass Emily Dickinson der Zeit in der sie zu leben hatte weit voraus war. So macht es mich eher traurig zu hören, welch kontaktarmes Dasein sie in ihren erwachsenen Jahren führte, auch wenn sie regen Briefkontakt mit mehreren Personen pflegte. Wieder einmal wird klar, dass das Leben nicht immer den optimalen Platz für uns findet und wir im Zweifelsfall nicht die Energie aufzubringen vermögen diesen sonnenbeschienenen Platz selbst zu finden.
Im Buch selbst hätte ich mir noch eine Zeittafel sowie konkretere Anmerkungen zu ihren weiteren Briefkontakten gewünscht. Alles in allem ein schöner Einblick in Emilys Welt.

Kommentare: 3
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ChaosQueen13s avatar

Rezension zu "Dichtungen" von Emily Dickinson

Rezension zu "Dichtungen" von Emily Dickinson
ChaosQueen13vor 9 Jahren

Emily Dickinsons Gedichte liest man mit dem Herzen. Es kommt beim lesen, eine warme Melancholie, eine Verlassenheit, eine Endlosigkeit in einem auf. Ich bin der Meinung entweder versteht man ihre Gedichte, dann liest man sie mit Liebe oder man läßt es bleiben. Ich glaube die Gedichte von Emily Dickinsons kann man immer und immer wieder lesen und trotzdem bleibt ein kleines Rätsel in den Gedichten zurück.

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Emily Dickinson wurde am 10. Dezember 1830 in Amherst, Massachusetts (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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