Emily Dunwood

 3,6 Sterne bei 69 Bewertungen

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Cover des Buches Java and Glass - Die gefallene Stadt (ISBN: 9783960877356)

Java and Glass - Die gefallene Stadt

(42)
Erschienen am 20.06.2019
Cover des Buches Java and Glass - Die vergessene Stadt (ISBN: B07WT6CMWW)

Java and Glass - Die vergessene Stadt

(27)
Erschienen am 19.09.2019

Neue Rezensionen zu Emily Dunwood

Cover des Buches Java and Glass - Die vergessene Stadt (ISBN: B07WT6CMWW)
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Rezension zu "Java and Glass - Die vergessene Stadt" von Emily Dunwood

Runnibal
Zwei Welten - zwei gegensätzliche Eindrücke

Ich fall hier mal gerade durchs Fenster mit meiner Meinung und fange ausnahmsweise und nicht systemgerecht ohne Umschweife mit den negativen Punkten an, die mir an dem zweiten Teil der Java und Glass Reihe nicht so gut gefallen haben. Dies waren im Grunde die Masse an artikulierten Gefühlsausbrüchen, Emotionen, Wahrnehmungen, Empfindungen, Deutung, Träume und innerlichen Auseinandersetzungen der Protagonistin Java. Es fühlte sich dahingehend unwirklich, quasi nicht immersiv an und das hat vermutlich den folgenden Grund. Ich weiß, dass Gedanken sehr schnell sind und meine Geschwindigkeit vom geschriebenen Wort reicht nicht aus, um auch nur ansatzweise den Gedankenfluss im Buch flott zu verarbeiten, wie es sich für Gedanken gehört. Damit meine ich nicht die Inhalte, sondern das Medium Buch passt für mich nicht, wenn man diesen Stil verfolgt. Ermüdend empfand ich die Dialoge, die wie ein Ping Pong Spiel mit Gedanken dazwischen über mehrere Seiten hinweg zogen. So ist ungefähr fühlt es sich an: "Nein! Doch! Nein! Ja, warum nicht? Ich will es so" . Vielleicht gibt es ja tatsächlich solche Dialoge, aber zu meiner Unterhaltung trägt es auf Dauer nicht bei. Weniger wäre in meinen Augen mehr. Man merkt, dass die Autorin weniger wert legt auf die Einhaltung einer Timeline, sondern eher Selbstbestimmung, eigene Entscheidung, Selbstbewusstsein bevorzugt.

Zu den Stärken des Buches zählt, dass ich als Leser eigentlich ständig am Rätseln bin. Was hat es mit der Welt auf sich, wie kommt die Liste zusammen, was ist die Software, was, wenn ich auch eine Software besitze, wo steuert der Plot hin? 

Es wird für mich nach und nach deutlich, dass Freiheit hier offensichtlich heißt, sich in die Gegebenheiten eines Systems einzufügen und darin frei zu handeln. Eine Illusion ist diese Freiheit womöglich, da sie stets überwacht wird, und ob die ausgelebte Freiheit konform mit dem System ist. 

Schön zu wissen, dass es eine Welt gibt, die dem System noch entgeht. Doch möchte man ohne System leben? 

Arg, jetzt fange ich auch schon an zu denken und schreibe es auch noch auf. Also, kommen wir zum Fazit. Dieser Teil des Buches ist vollgepackt mit Gedanken. Wer mit den Gedanken nicht umgehen kann, kann diese überspringen und dennoch dem Plot folgen. Es ist keine "Management summary" , sondern eine ausschweifende Fiktion, die sich durchaus in das, wo unsere Gesellschaft gerade hinsteuert übertragen lässt. Die Buchidee ist gut. 

Cover des Buches Java and Glass - Die gefallene Stadt (ISBN: 9783960877356)
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Rezension zu "Java and Glass - Die gefallene Stadt" von Emily Dunwood

Runnibal
Zwischen Welten

„Die gefallene Stadt“ von Emily Dunwood ist ein dystopischer Jugendroman, der mit einer sehr wahrscheinlichen Zukunftsvision und einer jungen Heldin aufwartet.


Der Roman ist der erste Band der JAVA & GLASS-Reihe und spielt in der futuristischen Metropole Hyalopolis, einer gläsernen Stadt, die so hoch gebaut ist, dass die unteren Ebenen im Dunkeln liegen. Die Bewohner leben in totaler Transparenz: jede Handlung, jedes Wort wird digital aufgezeichnet und in einer sogenannten „Timeline“ gespeichert. Ist da die verbotene Tiefenwelt Deep City ein Ausweg, dort wo Anonymität und Chaos herrschen?


Die Grundidee des Romans fand ich originell und spannend. Besonders den Identitätsdiebstahl.


Allerdings hat die Umsetzung noch Verbesserungspotential:


- die Zwischenspiele mit Gedankengängen fand ich nicht so erhellend. 


- Die Geschichte enthält sehr viele lange Dialoge. Kürzung zugunsten der Beschreibung der Welt täte dem Buch gut.


- ungewöhnlich fand ich, dass stets auch die Gedankengänge von Java erzählt wurden 


-  der Titel Java und Glass promoted zwei Hauptdarsteller, aber Glass ist in diesem Band eher eine Nebenrolle.


- der Schreibstil ist flüssig, aber stellenweise fehlerhaft.


Auf jeden Fall macht der Band Lust, den zweiten Band „Die vergessene Stadt“ zu lesen. 

Cover des Buches Java and Glass - Die vergessene Stadt (ISBN: B07WT6CMWW)
M

Rezension zu "Java and Glass - Die vergessene Stadt" von Emily Dunwood

Myralyen
Futuristische Intrige

Emily Dunwoods Die vergessene Stadt knüpft nahtlos an den ersten Band Die gefallene Stadt an und bietet eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse. Diese Rückblende klärt einige offene Fragen und korrigiert potenziell falsche Annahmen der Leser, was den Einstieg in den zweiten Teil erleichtert.

Erzählstil und Struktur
Trotz des vielversprechenden Starts fiel es mir schwer, mich in die Protagonistin Java hineinzuversetzen. Die Zwischenkapitel, in denen sie versucht, ihre Timeline wiederherzustellen, schaffen zwar eine gewisse Atmosphäre, tragen aber wenig dazu bei, die Handlung voranzutreiben. Der Schreibstil war für mich an einigen Stellen unangenehm: Während wichtige Aspekte der Handlung unzureichend beschrieben werden, verliert sich die Autorin in Ausschmückungen von Details, die für den Verlauf der Geschichte wenig relevant erscheinen.

Handlung und Botschaft
Die Handlung entwickelt sich schnell und ist von zahlreichen parallelen Ereignissen geprägt. Die Beziehung zwischen Glass und Java vertieft sich, während Charaktere wie Cullinan enttarnt werden und Intrigen nach und nach ans Licht kommen. Wie Java schliesslich einen Ausweg aus ihrer prekären Lage findet, wird jedoch erst im Schlusskapitel behandelt, was die Spannung zwar bis zum Ende hält, aber auch einen gehetzten Eindruck hinterlässt.

Die philosophische Botschaft des Buches ist jedoch klar: Es reflektiert die Risiken und ethischen Herausforderungen der digitalen Welt und regt zum Nachdenken über die Auswirkungen moderner Technologien auf unser Leben an. Dieser Aspekt verleiht der Geschichte Tiefe, auch wenn die Umsetzung in der Erzählung für mich nicht überzeugend war.

Fazit
Leider hat mich Die vergessene Stadt nicht überzeugt. Die unausgewogene Erzählstruktur und die Schwierigkeiten, eine Verbindung zur Hauptfigur herzustellen, trübten mein Leseerlebnis erheblich. Obwohl die Grundidee und die gesellschaftliche Botschaft des Buches durchaus interessant sind, fiel es mir schwer, mich in die Geschichte einzufinden und den Band mit Freude zu lesen.

Gespräche aus der Community

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Letzter Beitrag von  Cora_Urban

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Letzter Beitrag von  LeseWolfi

Oh, ich habe gewonnen! Vielen Dank, ich freue mich! <3

*** Leserunde zu futuristisch-spannender Fantasy ***
Willkommen in der gläsernen Stadt

Liebe Fans der Fantasy-Romane,
in dem ersten Teil des Zweiteilers Java & Glass: Die gefallene Stadt von Emily Dunwood geht es um Hyalopolis, einer Stadt in der Zukunft und um die 17-Jährige Java, die aus dieser Stadt in eine dunkle Parallelwelt flüchten muss. Wenn du wissen willst, wie Java damit zurecht kommt und was für Geheimnisse sich hinter und unter Hyalopolis verstecken, dann mach mit und bewirb dich für diese Leserunde und gewinne eines von 20 Freiexemplaren im MOBI- oder ePub-Format zum mitlesen und mitrezensieren!

Autoren oder Titel-CoverDarum geht es: Die 17-jährige Java führt ein sicheres Leben in einer Stadt in der Zukunft. Hyalopolis ist so hoch gebaut, dass die unteren Stockwerke der gigantischen Gebäude kein Licht mehr erreicht. Die Menschen in dieser Stadt sind gläsern: Sie lassen jeden ihrer Schritte digital aufzeichnen, machen jedes Wort öffentlich und leben durch diese Transparenz ein behütetes und sicheres Leben.
Java hingegen will ihre digitale Identität hinter sich lassen. Nach einem schrecklichen Ereignis ist sie mittellos und geächtet. Daher flüchtet sie nach Deep City, die dunkle, anonyme Parallelwelt am Grund von Hyalopolis. Dort gibt ihr die scheinbar zufällige Begegnung mit einem Fremden Hoffnungen auf ein anderes Leben ...

Erste Leserstimmen:
„Eine wirklich gelungene Fantasy-Geschichte, die ich nur weiterempfehlen kann.“
„Toller futuristischer Roman, der einen nicht mehr loslässt!“
„Ich habe die ganze Zeit mit Java mitgefiebert und war gespannt, was Glass mit ihr vorhat ...“
„Emily Dunwood hat es geschafft mich ab Seite eins in ihren Bann zu ziehen.“
„Eine Thematik, die auch heute aktuell ist – mitreißend!“

Über die Autorin: Emily Dunwood, Jahrgang 1995, lebt, schreibt und studiert in Berlin. Diskussionen um Social Media, den gläsernen Menschen und das Dark Web inspirierten sie zu ihrem Debüt, dem Zweiteiler Java & Glass.




Viel Glück und toi toi toi,
euer dp-Team
146 BeiträgeVerlosung beendet
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Letzter Beitrag von  Isis99

So nun habe ich dieses Buch ebenfalls beendet und muss sagen, dass ich es nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Schreibweise doch mit einem guten Gefühl beenden konnte ^^

Vielen lieben Dank, dass ich ein Exemplar des Buches gewinnen durfte und hier bei der Leserunde lesen durfte!

Hier nun meine Rezensionen:

https://www.amazon.de/review/R2SB65TZ3CDBNX/ref=pe_1604851_66412761_cm_rv_eml_rv0_rv

https://www.lovelybooks.de/autor/Emily-Dunwood/Die-gefallene-Stadt-JAVA-GLASS-Reihe-1--2098782884-w/rezension/2308182536/

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