Der letzte Glanz des Sommers

von Emily Ferguson 
3,5 Sterne bei8 Bewertungen
Der letzte Glanz des Sommers
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Positiv (5):
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Ein schöner Debütroman mit wundervollen Landschaftsbeschreibungen

Kritisch (2):
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Kam leider so gar nicht mit dem Schreibstil zurecht. Für mich nervig

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Inhaltsangabe zu "Der letzte Glanz des Sommers"

Die Geschichte einer mutigen jungen Frau auf der Suche nach der Liebe, ihren Wurzeln und nach sich selbst.

Mayara Harris hat alles, was sie braucht: den gutaussehenden Jo, eine Arbeit, die ihr Spaß macht, nette Freundinnen und ihre geliebte Großmutter Awenasa. Doch dann macht Jo mit ihr Schluss und ihre Großmutter erkrankt. Diese hat einen letzten Wunsch an ihre Enkelin: Mayara soll von Deutschland nach Nordamerika reisen, um ihre Wurzeln bei den Cherokee-Indianern kennenzulernen.
Mit einem geheimnisvollen Goldnugget in der Tasche als Wegweiser taucht Mayara ein in die fremde, faszinierende Welt ihrer Vorfahren. Und als sie den attraktiven Benjamin kennenlernt und auf ein Familiengeheimnis stößt, ahnt sie, dass die Reise zu ihren Wurzeln viel aufregender werden könnte, als sie sich das je vorgestellt hätte …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9782919802449
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:286 Seiten
Verlag:Tinte & Feder
Erscheinungsdatum:14.08.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Klusis avatar
    Klusivor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein schöner Debütroman mit wundervollen Landschaftsbeschreibungen
    Der letzte Glanz des Sommers

    In ihrem Debütroman erzählt die Autorin die Geschichte der jungen Mayara Harris. Sie ist bei ihrer Großmutter aufgewachsen und lebt in Bayern. Sie liebt ihre Oma Awenasa, ihre Schwester Kimi, die Arbeit in einem Blumenladen, bayerische Biergärten und vor allem Jo. Nur ihr leicht exotisches Aussehen verrät, dass ihre Wurzeln bei den Cherokee in Nordamerika liegen. Als Oma Awenasa krank wird, kann Mayara ihr den Wunsch nicht abschlagen, nach Noramerika zu reisen und dort ein Familiengeheimnis zu ergründen, das mit einem Goldnugget zusammenhängt, welches ihre Großmutter ihr gibt. Dass ihr geliebter Jo sie verlassen hat, macht es ihr leicht, sich auf diese aufregende Reise einzulassen.

    Kaum in Amerika angekommen, lernt Maya den faszinierenden Benjamin kennen, der sich schnell bereit erklärt, sie bei ihren Nachforschungen zu begleiten und zu unterstützen.

    Was sie hier, im Land ihrer Ahnen, erfährt und erlebt, bringt die junge Frau emotional an ihre Grenzen.


    Die meisten Charaktere, allen voran Mayara und ihre Oma, waren mir vom ersten Moment an sympathisch. Der Schreibstil des Romans ist leicht gehalten und lässt sich angenehm lesen. Da der Roman in der 1. Person aus Mayas Sicht geschrieben ist, passt der Schreibstil auch grundsätzlich gut zu der jungen Frau. Im Hinblick auf Männer kommt bei Mayara etwas zu häufig der Begriff „süß“ auf, was zwischendurch den Eindruck bei mir geweckt hat, es würde sich um einen Jugendroman handeln. Auch waren manche Dinge ziemlich vorhersehbar, und es wurden auch einige Klischees bedient. Da die Handlung insgesamt kurzweilig und schön erzählt ist, bleibt es aber für mich bei diesen kleinen Kritikpunkten.

    Sehr gut haben mir die intensiven Beschreibungen von diversen Stimmungen und vor allem von der Landschaft gefallen. Man braucht nur das wunderschöne Cover betrachten, um ins Träumen zu kommen. Emily Ferguson nimmt ihre Leser auf sehr intensive und lebendige Weise mit in diese Kulisse. Die traumhaften Schilderungen waren für mich wahre Highlights beim Lesen. Auch einen geheimnisvollen, leicht mystischen Aspekt hat der Roman, nämlich die Kraft der Steine, denn mit dem Goldnugget ihrer Großmutter erlebt Mayara so manche Überraschung. Es ist ein Roman, der wunderbar in den Spätsommer oder Herbst passt und der bei mir das Fernweh geweckt hat. Die Autorin hat hier ein sehr schönes Debüt vorgelegt, und ich bin gespannt darauf, mehr von ihr zu lesen.

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    mondblumes avatar
    mondblumevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Die Autorin erzählt eine schöne Liebesgeschichte, die umrahmt wird von Mayaras Suche nach ihren indianischen Wurzeln.
    Eine schöne Liebesgeschichte

    Die Autorin erzählt eine schöne Liebesgeschichte, die umrahmt wird von Mayaras Suche nach ihren indianischen Wurzeln. Die Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet und die Story schön untermalt mit den Bildern des Indian Summer in den USA. Einige unerwartete Wendungen und voilà, hat man ein paar angenehme Lesestunden verbracht!

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    Buchfeelings avatar
    Buchfeelingvor 2 Monaten
    sehr naiv und kitschig

    Ein wenig naiv geschrieben, so gestaltet sich die Story um die junge Mayara, die von ihrer Großmutter auf eine Reise in die Vergangenheit geschickt wird.

    Maya ist eine eher verschlossene Frau, die sich in ihren 4 Wänden am wohlsten fühlt. Urlaub hat sie schon ewig nicht gemacht.

    Doch nachdem Mayas heimliche Liebe eine andere hat und ihre Großmutter eine Reise in die Vergangenheit der Familie als ihren “letzten Willen” deklariert hat, hat Maya fast keine andere Wahl. Und so bricht sie auf in eine Reise ins Ungewisse, nach Amerika.

    Dort angekommen ist sie überwältigt von der Weite des Landes, den Farben des Indian Summer und der Freundlichkeit der Menschen. Sie hat eine tolle Unterkunft und lernt auch noch einen tollen Mann kennen. Außerdem lüftet sie immer mehr und mehr Geheimnisse aus der Vergangenheit ihrer Familie…

    Doch leider sind die Erkenntnisse, die Maya über ihrer Familie gewinnt, nicht unbedingt angenehm.

    Die Geschichte ist eigentlich ganz süß, was mich aber wahnsinnig nervt, sind Dialoge, in denen ständig der Name des Gesprächspartners genannt wird.

    “Hey, Mayara, was machen wir jetzt?” “Ben, ich würde sagen, wir essen erst einmal was.” “Ja, Mayara, gute Idee.” “Stimmt, Ben.” “Toll, Mayara.” …. nerv… echt, so geht es manchmal seitenweise!

    Außerdem kreist die Story fast nur um die Romanze zwischen Ben und Maya. Die wirklich spannende und bewegende Familientragödie geht dabei fast völlig unter.

    Auch das Abenteuer Amerika, indianische Kultur und Tradition der Cherokee geht vollkommen unter.

    Am Ende ist das Buch eine kitschig-verspielt-naive Lovestory mit sehr viel Herzschmerz, Trauer, Wehmut und einem kleinen Hauch Indianermagie.

    Ich hatte mir leider mehr von der Geschichte versprochen. Mir war es zu naiv und vorhersehbar.

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    Lerchies avatar
    Lerchievor 2 Monaten
    Oma Awenasas Geheimnis

    Im Prolog träumte Gawonii immer wieder denselben Traum und wusste nicht was er zu bedeuten hatte… Doch in einem war er sich sicher: Leoti würde eines Tages seine Braut werden, denn die Sonne und der Mond waren vor seinen Augen ins Wasser gefallen und sie passten perfekt zusammen…
    Oma Awenasa will, dass ihre Enkelin nach Amerika fliegt und nach ihren Wurzeln sucht… Mayara war davon gar nicht begeistert….
    Mayara war eigentlich ja mit Johann zusammen, doch dieser verließ sie mal wieder wegen einer anderen…
    Sie versuchte alles, um ihn zurück zu gewinnen… Doch er meinte, sie seien ja gar nicht richtig zusammen gewesen…
    Maya war so durcheinander, dass sie sich auf Oma Awenasas Bitte besann, und doch noch nach Amerika flog…
    Doch der Mann, der ihr dort helfen sollte, war nicht mehr da…. Dafür lernte sie einen anderen, freundlichen jungen Mann kennen, der sich anbot ihr zu helfen…
    Und da waren da noch die Nuggets, von denen sie etwas erfuhr, was sie einfach nicht glauben konnte… Außerdem noch ihre Oma Awenasa, die in Deutschland im Sterben lag…
    Was traümte Gawonii? Und was hatte das mit Sonne und Mond zu tun, die angeblich vor ihm ins Wasser gefallen waren? Warum will die Oma plötzlich, dass Mayara in Amerika nach ihren Wurzeln sucht? Weshalb ist diese davon gar nicht begeistert? Wegen wem hatte Johann Maya verlassen? Wieso meinte er, sie seien gar nicht richtig zusammen gewesen? Warum erklärte sich Maya dann doch bereit, nach Amerika zu fliegen? Was war mit dem Mann passiert, dessen Adresse sie von der Oma erhalten hatte? Wer war der fre4undliche junge Mann, der ihr dann half? Was hat es mit diesen Nuggets auf sich? Und was tat Maya, als sie erfuhr, dass ihre Oma im Sterben lag? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

    Meine Meinung
    Zwar ließ sich das Buch ganz gut lesen, jedoch brauchte ich etwas länger, bis ich in der Geschichte drinnen war. Auch konnte ich mich in die Protagonisten ganz gut hineinversetzen, doch musste ich über Maya immer wieder den Kopf schütteln. Trauert sie doch einem Mann nach, der sie immer wieder und jetzt erneut betrogen hatte. Dem hätte ich schon längst einen Tritt gegeben. Da konnte ich Maya – auf jeden Fall am Buchanfang - absolut nicht verstehen. In Amerika lernte sie dann ihre grundverschiedenen Großonkel kennen. Und sie erfuhr etwas, was sie einfach nicht glauben konnte. Dass sie sofort wieder nach Deutschland zurück flog als es ihrer Oma immer schlechter ging, kann ich verstehen. Gegenüber der Aussage des jungen Mannes, hätte ich wohl etwas anders reagiert, doch sie traute sich wohl nicht so richtig, denn glauben konnte sie das auch nicht. Das Buch ist ein Liebesroman mit Familiengeheimnissen und es war spätestens ab dem Flug nach Amerika auch spannend. Vorher hat sich das mit Johann leider etwas gezogen, straffer wäre wohl besser gewesen. Das war mir einfach zu viel hin und her. Trotzdem hat mir der Roman noch sehr gut gefallen, denn dann fragte ich mich immer, wie es wohl weitergeht. Ich habe es dann auch in einem Rutsch gelesen, und vergebe vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.

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    Prinzessin_Literaturias avatar
    Prinzessin_Literaturiavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: „Der letzte Glanz des Sommers“ ist eine Geschichte mit einem besonderen Zauber, der träge wie ein kleiner Bach durch das gesamte Buch fließt
    Indian Summer in Buchform

    Der letzte Glanz des Sommers

    Emily Ferguson

     

    Erst einmal richte ich meinen Dank an die Autorin Emily Ferguson, die mir ihr eBook als Rezi-Exemplar zur Verfügung gestellt hat. Das beeinträchtigt natürlich nicht meine persönliche Meinung. „Der letzte Glanz des Sommers“ ist eine Geschichte mit einem besonderen Zauber, der träge wie ein kleiner Bach durch das gesamte Buch fließt. Diese hintergründige Mystik hat mich verzaubert.

     

    Genre: Familiengeschichte

    Seitenzahl: 288

     

    Inhalt:

    Die Geschichte einer mutigen jungen Frau auf der Suche nach der Liebe, ihren Wurzeln und nach sich selbst.

    Mayara Harris hat alles, was sie braucht: den gutaussehenden Jo, eine Arbeit, die ihr Spaß macht, nette Freundinnen und ihre geliebte Großmutter Awenasa. Doch dann macht Jo mit ihr Schluss und ihre Großmutter erkrankt. Diese hat einen letzten Wunsch an ihre Enkelin: Mayara soll von Deutschland nach Nordamerika reisen, um ihre Wurzeln bei den Cherokee-Indianern kennenzulernen.

    Mit einem geheimnisvollen Goldnugget in der Tasche als Wegweiser taucht Mayara ein in die fremde, faszinierende Welt ihrer Vorfahren. Und als sie den attraktiven Benjamin kennenlernt und auf ein Familiengeheimnis stößt, ahnt sie, dass die Reise zu ihren Wurzeln viel aufregender werden könnte, als sie sich das je vorgestellt hätte …

     

    Charaktere und Meinung:

    Zuallererst muss ich sagen, dass sowohl der Prolog als auch der Epilog das gesamte Buch auf eine wunderbare Weise einrahmen. Die Kultur der Indianer fand ich schon immer faszinierend und diesen Zauber kann Emily Ferguson mit ihrem Schreibstil transportieren. Die Kombination aus dem stimmungsvollen Cover und dem Stil des Buches war sehr inspirierend. Zwischenzeitlich hatte ich beim Lesen das Lied „Colours of the wind“ im Kopf – was vielleicht daran lag, dass ich Mayaras Großmutter in meinem Kopf mit Großmutter Weide assoziiert habe J

    Maya war mir sehr sympathisch – auch wenn ich ihre Vernarrtheit in Jo nicht ganz nachvollziehen konnte. Aber sei´s drum. Ich mochte Mayas gesamte Art und ihre emotionale Entwicklung im Laufe der Geschichte. Ben – eigentlich Benjamin – gehörte ebenfalls zu meinen Lieblingscharakteren.

    Die Geschichte im Buch entwickelt sich nicht rasant und hektisch. Alles verläuft fast fließend wie eben ein ruhiger Bachlauf. Mitunter haben mir kleine Strömungen gefehlt, die einen Überraschungseffekt gebracht hätten. Allerdings ist das nur meine persönliche Meinung. Ansonsten gibt es an „Der letzte Glanz des Sommers“ nichts zu beanstanden. Sie Figuren sind authentisch und sehr detailverliebt beschrieben. Dadurch fühlt man sich direkt in die Geschichte hineinversetzt. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm, fließend und an den richtigen Stellen amüsant.

     

    Empfehlung:

    „Der letzte Glanz des Sommers“ ist eine wunderschöne Familiengeschichte, voller Zauber und einem Hauch Mystik. Eine kleine spirituelle Reise, die nicht nur im Sommer Spaß macht. Da mir – wie bereits erwähnt – ein Überraschungseffekt, die Strömung im seichten Wasser, etwas gefehlt hat, gibt es von mir

     

    Viereinhalb von Fünf Literaturia-Sternchen

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    steffib2412s avatar
    steffib2412vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Tolle Geschichte mit Spannung und Emotionen
    Tolle Geschichte

    Mein Fazit:
    Mit "Der letzte Glanz des Sommers" ist Emily Ferguson eine wundervolle Geschichte gelungen, welche mich begeistern konnte.
    Der Schreibstil ist durchgehend leicht und flüssig zu lesen, sodass ich schnell in die Geschichte um Mayara und Benjamin hinein gefunden habe.
    Mayara und Benjamin konnten mich ebenfalls als Protagonisten überzeugen.
    Weiterhin besticht das Buch mit vielen emotionalen wie auch spannenden Momenten, die von der Autorin bis zum Ende aufrecht gehalten werden.
    Eine Geschichte, die mich positiv überrascht hat.

    Ich gebe dem Buch sehr gerne 5 Sterne und wünsche euch allen viel Spaß beim Lesen.

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    Sarliss avatar
    Sarlisvor 8 Tagen
    Kurzmeinung: Kam leider so gar nicht mit dem Schreibstil zurecht. Für mich nervig
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    Elysettavor 25 Tagen

    Gespräche aus der Community zum Buch

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