Emily Herbert [(Robin Williams: When the Laughter Stops 1951 - 2014)] [Author: Emily Herbert] published on (November, 2014)

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Inhaltsangabe zu „[(Robin Williams: When the Laughter Stops 1951 - 2014)] [Author: Emily Herbert] published on (November, 2014)“ von Emily Herbert

Ein Leben, dass sich in seinen Filmen wiederspiegelte. Sehr global erzählt. Es zeigt Robin von all seinen Seiten.

— leucoryx
leucoryx
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    [(Robin Williams: When the Laughter Stops 1951 - 2014)] [Author: Emily Herbert] published on (November, 2014)
    leucoryx

    leucoryx

    01. April 2016 um 10:08

    In der Biografie "Robin WIlliams: When the Laughter Stops 1951 - 2014" beginnt die Autorin mit dem Tod des Schauspielers, der sehr viele getroffen und berührt hat. Mit einem Selbstmord hatte kaum jemand gerechnet, aber lag es so fern? Die Autorin erzählt Robins Lebensgeschichte mit dem Hintergrund, dass der Autor mehr Probleme hatte als es manch einem Fan bewusst war oder glauben wollte.Ich mag die meisten Filme, die ich von Robin Williams bisher gesehen habe. Sein Selbstmord kam für mich sehr überraschend. Ich kannte ihn nur als witzigen Schauspieler, der auch Rollen mit sehr viel Tiefgang und Lebensweisheit spielte. Ich fragte mich, ob er aus seinen eigenen Filmen nichts mitgenommen hatte.Ich fand es etwas mühsam, dass das Buch mit Robins Tod begann und jegliche Stimmen zu Wort kamen. Erst im zweiten Kapitel lernt man Robin von Klein auf kennen. Man lernt schnell, dass er es bereits als Kind nicht immer einfach hatte und sein Talent als Stand-Up Comedian für ihn selbst eine Art Therapie war. Er konnte dann so sein wie er wirklich war und die Herzen flogen ihm nur so zu. Er konnte Millionen Menschen begeistern. Die Autorin betrachtet sehr differnziert Robins Werdegang und welche seiner Filme wie von den Kritikern und Zuschauern aufgenommen wurden. Von Anfang hat macht die Autorin deutlich, welche Defizite Robin aufwies und wie er versucht sie zu kompensieren. In frühen Jahren kommt er bereits in Kontakt mit Alkohol und Kokain. Auch wenn er dann Jahrzehnte lang dem fern bleibt, verfällt er anderen Süchten und schließlich auch wieder dem Alkohol.Die ausführlichen Inhaltsangaben seiner Filmen waren mir oft zu lang. Generell mochte ich den Schreibstil nicht so sehr. Immer wieder wurden gleich Hinweise auf die Zukunft gegeben, was den Lesefluss und die Spannung unterbrach. Manchmal hätte ich mir mehr Informationen zu Hintergrund und das Leben von Robins Mitmenschen gewöhnt, anstatt viele Kritkien an seinen Filmen. Nichtsdestotrotz schaffte die Autorin es ein umfassendes Bild von Robin zu zeichnen. Seine guten Seiten und seine schlechten Seiten lernt man kennen. Er war viel mehr als der Strahleman von der Bühne. Besonders mochte ich die Witze am Ende und dass schließlich doch noch Fotos von ihm gezeigt wurden.Bei einer Biografie über so einen berühmten und gefeierten Menschen kann man wohl nicht viel falsch machen. Für mich hätte der Fokus teilweise gerne auf andere Bereiche liegen können, aber ich habe ein umfassendes Bild von der Person, die Robin williams war, erhalten.

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