Emily Kay Eulenflucht

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Inhaltsangabe zu „Eulenflucht“ von Emily Kay

Immer wieder träumt Mae den gleichen Albtraum, der scheinbar keine Verbindung zu ihrem Leben hat. Und trotzdem lassen sie die Traumbilder und Gefühle nicht los. Wenig später tauchen Sam und Konrad auf - zwei rätselhafte Brüder. Mae spürt vom ersten Augenblick eine Anziehung zu Sam, die sie sich nicht erklären kann. Noch ahnt sie nicht, dass die Brüder ein dunkles Geheimnis umgibt, das mit ihr verbunden ist. Ein Schicksal, das nicht gebrochen werden kann. Eine Liebe gegen jede Vernunft. Denn sie zerstört die Menschen, die Mae liebt.

ende: HORROR:C

— madworld2014
madworld2014

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— ForeverAngel
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  • vom Cover zu sehr geblendet

    Eulenflucht
    Rebel_Heart

    Rebel_Heart

    17. March 2016 um 18:52

    Bei diesem Buch muss ich gestehen... das war ein reiner Coverkauf. Ich fand es einfach total toll von der Aufmachung her, also ist es fast wie automatisch in meinen Warenkorb bei der letzten Rebuy - Bestellung gewandert. Der Klappentext hat mich in erster Linie nicht mal wirklich interessiert und ich habe ihn auch nur kurz überflogen, bevor ich mit dem Lesen angefangen habe. Genau genommen, weiß ich nicht mal, wo genau ich anfangen soll oder wie genau ich mich ausdrücken soll, aber ich glaube, in meinem Kopf habe ich das Buch nicht nur einmal im hohen Bogen gegen die nächste Wand geschmissen oder vielleicht sogar aus dem Fenster. Natürlich habe ich es nicht wortwörtlich getan und ich habe das Buch auch komplett durchgelesen, aber.. ... Angefangen hat alles mit diesem typischen, unschuldigen Teenagermädchen, welches von Alpträumen geplagt wird, welche sie in ins frühere Dresden von 1945 zurück führen. Es scheint ihr, als wäre sie schon einmal da gewesen, als wäre sie das Mädchen aus ihren Träumen. Ihr Freund Pascal ist... eigentlich ein genauso typischer Junge, zwar mit Mae zusammen, schreckt aber dennoch nicht davor zurück, seine Telefonnummer auch mal anderen Mädchen zuzustecken. Mag sein, das das nicht die feine englische Art war, aber im Laufe des Buches tat er mir dann doch irgendwie einfach nur noch ein bisschen leid. Ja und dann... dann kam natürlich DER Adonis schlecht hin, und bei den ersten Beschreibungen des unglaublich gutaussehenden Jungen namens Sam - welcher übrigens seinen Bruder Konrad im Schlepptau hat - war mein erster Gedanke: Toll, wenn er jetzt noch das Glitzern anfängt, steht plötzlich Edward Cullen vor dir und nicht mehr Sam. Es wurde ein neuer Star im Handballteam gesucht.. Sam kann perfekt Handball spielen. Ein neuer Gitarrist in der Band von Mae's Bruder wurde auch gesucht: Überraschung, Sam beherrscht auch die Gitarre perfekt! Sam ist perfekt, Sam kann alles! Sam ist - wie Mae es öfters mal so schön betonte - ein Übergott! Mae's Reaktionen auf ihn fand ich irgendwie auch.. gewöhnungsbedürftig, wäre hier nicht das richtige Wort, ich fand sie eher unangebracht. Mit ihren 18 Jahren war sie sofort hemmungslos verknallt, aber welches Mädchen kann so einem Adonis schon widerstehen. Pascal ist sofort vergessen und dennoch lässt sie Wochen verstreichen, ehe sie überhaupt auf die Idee kommt, Pascal irgendwas zu sagen. Da kommt es ihr sogar noch recht, dass er diese Nummer mit den Handynummern "abgezogen" hat und sie sich es in dieser Situation ziemlich einfach gemacht hat. Ich muss sagen, die Story hinter dem Buch fand ich an sich gar nicht schlecht, aber an der Umsetzung hat es sehr gehapert. Sei es die Ausarbeitung der Charaktere, die Recherchen was die Freizeitaktivitäten angeht oder noch ein paar andere Dinge. Sam war mir viel zu perfekt und sein Bruder Konrad konnte ihm einfach nicht richtig das Wasser reichen. Als seine Freundin bei einem mysteriösen Surfunfall ums Leben kommt, versucht er die Beziehung seines Bruders - wenn man das überhaupt schon so nennen kann - zu zerstören. Schon vor .. Jahrhunderten haben die beiden einen Pakt geschlossen, der sowas wie "Des einen Freud, des anderen Leid" bedeutet und Konrad will und kann einfach nicht zulassen, dass sein Bruder glücklicher wird, als er es je sein kann. Vio war die eine und es wird nie wieder eine andere geben, also soll auch sein Bruder die eine - welche natürlich Mae ist - nicht bekommen. Wobei ich Vio als Charakter wirklich, wirklich gerne mochte - als wirklich einzige Person im ganzen Buch. oô Das Buch hat mich irgendwann einfach nur noch genervt und obwohl ich es zu Ende gelesen habe, wird der zweite Band - wenn er denn erscheinen sollte - definitiv nicht den Weg in mein Bücherregal finden. Und die Frage, die mich auch jetzt noch beschäftigt: Warum heisst das Buch "Eulenflucht", wenn von Eulen überhaupt nie irgendwie auch nur ansatzweise die Rede ist? oô

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  • Was soll das?!

    Eulenflucht
    madworld2014

    madworld2014

    26. January 2014 um 12:48

    Ich muss jetzt hier erst mal Luft rauslassen! Ich dachte mir wow, gutes Buch, ein bisschen zu wenig spannung aber sonst toll! Doch dann kam ich ans Ende und dachte mir: Was soll das?! Ich habe schon oft Bücher mit offenen Enden gelesen doch hier fehlt auf jedenfall ein zweiter Band! Am Ende weiß man überhaupt gar nicht wie es ausgeht. Kommt sie mit Sam zusammen? Was wird aus Konrad? Und was ist mit ihrer gemeinsamen Vergangenheit? Das Ende hat alles versaut;C Deswegen bekommt das Buch nur 1 von 5 Sternen

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  • Klischees & Kitsch

    Eulenflucht
    Miia

    Miia

    20. January 2014 um 20:37

    Inhalt: "Wenn Deine Liebe alle in Gefahr bringt, die Du liebst ... " *** Ich schwankte, als die Fensterscheiben barsten und ich mit meinem Kopf gegen eine Wand schleuderte. Etwas glitt aus meinen Händen. Ein Geigenkasten. Jetzt zerbrochen. Benommen sah ich auf einen jungen Mann vor mir, der ebenfalls gestürzt war. Er richtete sich auf und drehte sich um. Ich blickte in seine wunderschönen smaragdgrünen Augen, als er meinen Namen rief: Elisaaabeeeth!*** Immer wieder träumt Mae den gleichen Albtraum, der scheinbar keine Verbindung zu ihrem Leben hat. Und trotzdem lassen sie die Traumbilder und Gefühle nicht los. Wenig später tauchen Sam und Konrad auf - zwei rätselhafte Brüder. Mae spürt vom ersten Augenblick eine Anziehung zu Sam, die sie sich nicht erklären kann. Noch ahnt sie nicht, dass die Brüder ein dunkles Geheimnis umgibt, das mit ihr verbunden ist. Ein Schicksal, das nicht gebrochen werden kann. Eine Liebe gegen jede Vernunft. Denn sie zerstört die Menschen, die Mae liebt. Meine Meinung: Ich muss hier sehr vielen Rezensionen zustimmen. Mich hat dieses Buch rein gar nicht überzeugt und ich musste mich wirklich quälen es zu Ende zu lesen. Grund dafür sind einige Dinge, die ich folgend erläutern werde: 1.) Der Schreibstil ist für Jugendliche gedacht, aber meiner Meinung würden Jugendliche auch einen etwas niveauvolleren Schreibstil verstehen. Sam wird immer mit den gleichen Worten beschrieben. Die Tagebucheinträge von Mae sind geschrieben, wie von einer 12jährigen und auch das Verhalten der Mädels ist einfach sehr kindisch. Damit komm ich schon zu 2.) Die Charaktere sind einfach nicht ihrem Alter entsprechend. Wie Mae ihren Ex oder Noch-Freund Pascal behandelt, ist einfach unterste Schublade und ich finde es schrecklich, dass die Autorin hier so ein schlechtes Vorbild gibt, wie man mit seinem Freund Schluss macht. Der arme Junge weiß gar nicht, was er getan hat und Mae lässt sich auch auf gar kein Gespräch ein. Einfach nicht angemessen. 3.) Die Liebesgeschichte ist Kitsch pur. Am schlimmsten finde ich allerdings, dass Mae Sam überhaupt nicht kennt. Ich glaube im ganzen Buch gibt es genau einen Dialog bei dem die beiden etwas mehr über sich erfahren. Sonst weiß sie einfach nichts über ihn und schwärmt aber trotzdem total von ihm. Für mich geht das gar nicht und auch wenn das ein Jugendbuch ist und Mädels leicht von hübschen Jungen beeinflusst werden, finde ich den Aufbau dieser Liebe hier einfach nicht passend. 4.) Fantasy Klischees über Fantasy Klischees. Mehr kann ich dazu nicht sagen. In der Geschichte passiert nichts Neues. Insgesamt muss ich sagen, dass ich an diesem Buch einfach nichts Gutes finden kann. Es ist schlecht recherchiert, schlecht geschrieben und schlecht aufgebaut. Ein Stern ist das Maximum. Ich werde die weiteren Teile dieser Trilogie nicht lesen.

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  • Themen-Challenge 2014 - Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind

    Daniliesing

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 17 austauschen! Wenn ihr euch mit eurem Verlag nicht sicher seid, guckt am besten bei Wikipedia nach - da steht in der Regel auch dabei, ob der Verlag zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehört. Wenn dazu nichts steht, kann man davon ausgehen, dass er unabhängig ist.

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  • Rezension zu "Eulenflucht" von Emily Kay

    Eulenflucht
    joshi_82

    joshi_82

    28. June 2012 um 11:32

    "Durch die Nacht" von Emily Kay ist der Auftakt zur "Eulenflucht"-Trilogie und scheint die Leserschaft ja ziemlich uneinig zu hinterlassen. Hier scheint es so zu sein, dass man das Buch entweder mag oder eben nicht. Verstehen kann ich beide Lager, denn es gab einiges, was mir nicht gefallen hat, allerdings auch vieles, was ich positiv fand. Fangen wir mit dem Positiven an: der Schreibstil von Emily Kay ist wirklich schön, lässt sich flüssig lesen und die Autorin beschreibt ihre Szenen so bildlich, dass man sich alles sehr gut vorstellen kann. Auch finde ich die Idee, die Ereignisse des zweiten Weltkriegs in diese moderne Geschichte einzubringen, fantastisch. Die Charaktere sind alle ziemlich sympathisch und auch die "Bösen" sind meiner Meinung nach gut gelungen. Klar gibt es Paralellen zu anderen Büchern, allerdings gibt es wohl selten ein Buch in diesem Genre, bei dem das nicht der Fall ist. Wichtig ist, dass diese Geschichte sich doch anders entwickelt, als eben diese anderen. Für mich ist die Rahmenhandlung wirklich spannend, man kann Mae´s Gefühle (die sie in diesem Buch in der Ich-Perspektive selbst erzählt) gut nachvollziehen - zumindest meistens. Was mich wirklich gestört hat, ist die Tatsache, dass sie Sam anschmachtet, als wäre er das perfekteste Wesen auf der Welt. Irgendwie scheint jedes Mal ihr Hirn auszusetzen, wenn sie ihn nur sieht und das fand ich schon ziemlich nervig. Es gab Abschnitte aus ihren Tagebüchern zu lesen, in denen sie dann nochmal ihre Gefühle beschreibt, was ich an sich gar nicht schlecht finde, doch leider scheint sie auch da irgendwie jünger zu sein, als sie eigentlich ist. Tatsächlich könnte man sie bei den meisten ihrer Tagebucheinträge auf 12 schätzen und das fand ich stellenweise wirklich seltsam, wenn man bedenkt, dass sie als Ich-Erzähler ganz anders erzählt, als sie ihre Tagebucheinträge schreibt. Abgesehen von der übertriebenen Schwärmerei für Sam, hat mich auch gestört, wie Mae mit ihrer Beziehung zu Pascal umgeht. Dabei erscheint sie feige und kindisch, was wieder nicht dazu passt, wie sie sich am Ende doch recht mutig dem "Bösen" entgegenstellt. Ich bin also recht zweigeteilt bei der Bewertung dieses Buches.Trotzdem möchte ich auf jeden Fall wissen, wie es mit Mae, Sam, Konrad und all den anderen weitergeht, denn ich denke, es steckt noch viel Potenzial in dieser Geschichte. Hoffen wir mal, dass Mae das Geschwärme ein wenig abstellen kann und vielleicht ein bisschen erwachsener wird.

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  • Rezension zu "Eulenflucht" von Emily Kay

    Eulenflucht
    Sophia96

    Sophia96

    21. May 2012 um 07:48

    Meine Meinung Erster Satz: [Dresden 1945] Ich saß zusammen mit meinen Eltern und meiner Schwester in der Wohnstube, als gegen 21.45 Uhr der erste Fliegeralarm begann. Der Prolog in "Eulenflucht" spielt im Dresden von 1945 zur Zeit der Bombadierung. Spannend geschrieben erfährt man von Elisabeths Liebe zu Samuel, die durch den herrschenden Krieg zu zerreißen droht. - Dann jedoch spielt die Geschichte in der Gegenwart und der Leser lernt Maes Alltagsleben kennen: Sie fährt zur Schule; hat Geschichtsunterricht; hat Matheunterricht; isst mit ihren Freunden zu Mittag; hat wieder Unterricht und so weiter und so fort. Man merkt schnell, es kommt keine Spannung auf, was sich im ersten Buchdrittel auch nicht mehr zu ändern scheint. Und dann kommt Sam: groß, honigblondes Haar, Samtstimme, perfekt geformte Zähne und schiefes Lächeln. Außerdem ist er ein perfekter Handballer, kann ganz zufällig Gitarre spielen und singen als ein Bandmitglied gesucht wird und sogar Reifen wechseln wie ein Profi. Kurzum: er ist perfekt! Kaum zu glauben, aber er ist nicht der einzige, der nur so vor Perfektionismus strahlt, denn auch Maes Bruder Nik ist überdurchschnittlich hübsch, ein Genie und Sportass. Ihre beste Freundin ist eine Weltklasse Surferin, die sich sogar die eigenen (natürlich perfekten) Boards selbst baut. Nebenbei sind alle auch noch super freundlich und möchten in jeder nur denkbaren Situation helfen. Für mich sind (fast) alle Charaktere zu glatt gestaltet und wirken dadurch teilweise etwas oberflächlich. Mit ein paar Ecken und Kanten hätten sie mir deutlich besser gefallen und außerdem: Wer kann sich gut mit jemandem identifizieren, der perfekt ist und alles kann? Werden alle anderen mit der Zeit immer noch toller, so entwickelt sich Mae regelrecht zum hormongesteuerten Teenager/kleinem Mädchen zurück. In Sams Gegenwart bekommt sie weiche Knie, Atemnot und läuft ständig rot an. Ein vernünftiges Gespräch zwischen den beiden bleibt völlig aus, denn Mae bringt nur Gestotter zur Stande ist Sam in der Nähe und ist zu mehr als einem Grinsen in seine Richtung nicht in der Lage. Trotzdem schreibt sie noch am gleichen Tag an dem sie ihn das erste Mal gesehen hat in ihr Tagebuch, sie sei richtig verliebt (und das mit Herzchen in den Augen!) und spricht von der großen Liebe. Man bedenke: Sie ist 18! Da schon ihre Schwärmerei für Sam große Teile der Handlung einnimmt ist nicht mehr Platz für vieles andere. Oft verliert die Autorin sich auch in Beschreibungen über Maes Alltagsleben, was die Geschichte nicht besonders interessant macht. Zum Ende hin wird "Eulenflucht" trotzdem noch recht spannend. Es aus der Hand zu legen fällt dann wirklich schwer, denn man möchte unbedingt wissen, was es mit allem auf sich hat. Sowieso ist es gut zu lesen, Emily Kays Schreibstil ist zwar nichts besonderes, aber trotzdem recht angenehm und flüssig, sodass auch die durchaus vorhandenen langweiligeren Stellen schnell vorübergehen. Natürlich ist es bei den ganzen paranormalen Wesen, die auf dem aktuellen Buchmarkt vertreten sind schwer sich etwas vollkommen neues auszudenken und des Öfteren kommt es vor, dass auf die altbekannten Wesen wie Vampir oder Werwolf zurückgegriffen wird, was für mich auch keinesfalls ein Problem darstellt. Bei "Eulenflucht" kommt es mir allerdings vor als hätte Emily Kay verschiedene Ideen einfach zu einer zusammengesetzt: So isst Sam zum Beispiel nie etwas und hat eiskalte Hände - kennen wir doch schon von Edward aus "Twilight" oder? Auch ein paar Elemente aus "Vampire Diaries" oder "Evermore" habe ich wieder erkannt - leider! Was mir außerdem noch aufgefallen ist sind viele Rechtschreib- oder Zeichenfehler. In Bezug auf die Bewertung spielt das zwar keine Rolle, aber trotzdem finde ich es ein klein wenig schade, dass besonders in einem deutschen Buch (es musste also nicht einmal übersetzt werden) eine solche Masse an Fehlern zu finden ist. Fazit Klappentext und Prolog klangen recht vielversprechend, mit der Zeit stellte sich aber heraus, dass große Teile der restlichen Handlung da nicht mithalten konnten. Oftmals fehlte die Spannung und der Leser steckte in langen Beschreibungen über Maes Alltagsleben fest. Die Charaktere sind etwas zu glatt und auch wenn ich gegen Kitsch im allgemeinen nichts habe, gegen solch eine Ladung Kitsch, wie sie in "Eulenflucht" aufgefahren wurde? Das ist sogar mir schon etwas zu viel. Das Ende jedoch war noch wieder spannend und konnte die Erwartungen nach lesen des Klappentextes beziehungsweise Prologs vollstens erfüllen. Ich vergebe somit 2 Sterne!

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  • Rezension zu "Eulenflucht" von Emily Kay

    Eulenflucht
    Lilly_McLeod

    Lilly_McLeod

    27. April 2012 um 10:00

    Cover: An dem Cover gibt es nicht zu meckern. Was soll ich sagen? Ein Hingucker!!! Dazu noch genau meine Farben! Ich war sofort Feuer und Flamme für das Buch und deswegen wanderte es - trotz einiger Rezi-Warnungen - auf meinen Wunschzettel. Ich wollte dem Buch eine Chance geben, weil ich dachte, ein Buch mit so einem kreativen, wunderschönen und einfallsreichen Cover, muss doch mehr hergeben, als Enttäuschung. Es musste einfach gut sein. Außerdem hat der Titel das Wort: Eule. Und ich liebe ja Eulen. Für das Cover vergebe ich auf jeden Fall nach wie vor: 5 von 5 Sterne Leseeindruck: Okay. Wo fange ich an, wo höre ich auf? Vor allem wie fange ich an??? Da dies meine erste Rezi zu einem Buch wird, dass mir so gar nicht und zwar absolut nicht gefallen hat, versuche ich mein Bestes sachlich zu bleiben. Die Form. Da fängts schon an: Kleine Schrift ist ja schön, aber soooo klein machts bald keinen Spaß mehr. Darüber hätte ich ja weggesehen, wenn der Schriftsatz einheitlich geblieben wäre und nicht mitten drin immer wieder - ohne ersichtlichen Grund - für ein paar Sätze in eine 'noch kleinere' andere Schrift gewechselt wäre. Ich bin sicher ein Schnitzer des Lektorats oder Drucks oder was auch immer, auf jeden Fall machts keinen professionellen Eindruck. Bleiben wir gleich bei den Schwächen in Form und Ausdruck, also dem Stil. Es gibt in dem Buch einige Wortdreher, Rechtschreibfehler, falsche Satzanfänge, die nicht zum Ende passen, Kommafehler etc. Normalerweise bin ich da tolerant. Fehler machen ist menschlich. Sowohl ein Autor, als auch ein Lektor sind Menschen und können Fehler übersehen. Hier häufen sie sich jedoch in so hohem Maße, dass ich den Eindruck habe, hier hat gar keiner auf Fehler gegengelesen ... Im Eigenverlag etc. mag das ja okay sein, aber für einen Verlag fand ich das erschreckend. Zumal es ja nicht bei den Wortdrehern/fehlern bleibt (aus und wird ihn / Papierschnipsel werden zu Papierschnitzel und / manchmal fehlen einfach Personalpronomen oder das Verb) es kommen noch Grammatikfehler hinzu. Soll heißen: Die Autorin schreibt in der Vergangenheitsform, wechselt aber an vielen Stellen bei den Verben plötzlich ins Präsens. So dass da dann steht: macht, singt, lacht, weint etc. anstatt machte, sang, lachte, weinte. Alles in allem kanns das nicht sein. Lesen prägt und da sollte zumindest die Grammatik stimmen und nicht noch 'fehlprägen'. Es würde sich also anbieten, dass Buch nochmal durchzulektorieren. Der Inhalt. Noch immer wäre ich irgendwo bei 3 Sternen, wenn der Inhalt mich jetzt vom Hocker hätte reißen können. Leider war auch der mehr als schlecht. Er entspricht eigentlich der Form und dem Stil. Angefangen bei den Charakteren gruselt es mich bereits. Die Hauptfigur Mae, aus dessen Sicht wir die Story erzählt bekommen, soll 18 sein, benimmt sich aber alles in allem wie 16 und dabei bin ich noch großzügig. Neben ihrer viel zu kindischen Art, kommt dann noch hinzu, dass sie einfach überhaupt nicht in sich logisch handelt. Bsp.: Sie ist auf einer Mädchentoilette und will grad aus der Kabine kommen, da hört sie eine Gruppe Mädchen reinkommen, die tratschen. Sie nimmt an, dass es sich um Fans des Handballteams handelt. Da ihr Freund gerne von diesen weiblichen Groupies belagert wird, hat Mae keine Lust mit denen zusammenzutreffen. Sie bleibt also in der Kabine und lauscht. Dabei ist sie von dem hohlen Gelaber der Tussis sichtlich genervt und verärgert. Sie denkt also: "Können die sich nicht mal beeilen." Ist verständlich. Nicht verständlich ist, wie da der Nachsatz folgen kann: grinste sie. HÄH??? Wie kann denn jemand genervt sein und gleichzeitig grinsen? Das passt für mich überhaupt nicht zusammen! Dann der Mann ihres Herzens. Sam. (Schlimm, dass der so heißt wie 'mein' Sam aus Maggie Stiefvaters Reihe. Der ist um LÄNGEN besser. Naja egal.) Sam, also. Der ist natürlich nur schön. Wunderschön. Perfekt. Alles kann der und ja nicht nur Mae findet den perfekt, alle anderen auch. Alles an ihm ist hyper!!! Klar, er ist ja auch ein Vampir, trotzdem ging dieses totale Liebesgesäusel mir ganz schön auf die Nerven. Bei Sam war alles 'göttlich', am Ende ist er für sie sogar ein Übergott! ... Störend ist auch, wenn sie plötzlich mit Worten wie: leidenschaftlich etc. denkt, die ihrem Alter entsprechen, wenn sie bei ihrem Freund, mit dem sie 3 Jahre zusammen ist!!! gar nicht so denkt. Die haben natürlich auch Beziehungsprobleme, trotzdem küsst er sie auf die Stirn zur Begrüßung! Ehm hallo? Auf die Stirn?!?!? Mit 18 und in ner 3jährigen Beziehung?!?!?! Irgendwie fand ich auch das überhaupt nicht nachvollziehbar. Die Figuren waren alles in allem unlogisch, nicht angemessen, flach und blieben bis zum Ende, selbst als die Story spannend wurde, blass. Eine große Enttäuschung. Da konnte mich nicht mal berühren, dass Sam eine Ewigkeit auf die Wiedergeburt seiner geliebten und verlorenen Elisabeth gewartet hat. Doch mit den schlechten Figuren ist es noch nicht vorbei. Die Story selbst ist langweilig und schlecht erzählt. Andauernd macht die Autorin Sprünge, die es einem schwer machen, dem Geschehen zu folgen. In einem Moment ist Mae noch auf dem Parkplatz vor der Halle, im nächsten dann plötzlich ohne Erklärung, sitzt sie bei den anderen auf den Rängen, um die Mannschaft anzufeuern. Solche Sprünge durchziehen das Buch und nehmen jedes bisschen roten Faden, Logik und Spannung. Es wirkt einfach, als hätte die Autorin bestimmte Abschnitte geschrieben und sie dann ohne Übergänge aneinander 'gepappt'. Zum Schluss folgt dann noch schlechte Recherche bzw. Unentschlossenheit, ich weiß nicht, als was ich es bezeichnen soll. Die Jungs spielen ja Handball. Ganz offensichtlich hat die Autorin von Handball keine Ahnung bzw. hat sie sie vorher Fußball spielen lassen. Ist ja logisch. Emily Kay kommt aus dem Ruhrpott da liebt man Fußball. Im Norden, da wo ihr Buch spielt, ist Handball angesagter. Wenn ich sowas tausche, sollte ich mich informieren und nicht 1:1 übernehmen. Ein Handballspiel gewinnt man nie und nimmer: 2:1!!! Das ist ein Fußballergebnis, kein Handballergebnis. Desweiteren spielt man Handball in einer Halle, richtig. Aber eine Halle hat in der Regel keine Wiese, denn Handball spielt man ja auch nicht auf der Wiese. Fußball schon, dass dafür draußen. Hier im Buch hat sie zwar eine Halle erwähnt, aber die Jungs spielen Handball in der Halle auf dem Rasen. ??? Noch Fragen? Nein! Zum Schluß beim Meisterschaftsspiel, kommt dann auch endlich der Fuß zum Einsatz, anstatt der Hand. Dabei bleibt es dann nicht. Im Anhang befindet sich das Verzeichnis zu den diversen Songs, die im Buch vorkommen. Da ist dann auch die Rede von: Lena / Taken by a stranger. Schön und gut, nur ist das Lied von 2011, während das Buch noch vor 2010 (ich glaube 2007 oder 2008, steht in den Tagebucheinträgen) spielt. Tja ... sowas ist einfach nur schlecht und hat in einer Endfassung eines Romans, den ich verkaufen möchte, nichts zu suchen!!! Fazit: Um es mit dem Lieblingswort von Mae zu sagen: Ein Übergott war der Roman nicht. Göttlich ist leider nur, dass ichs hinter mir habe und stolz sein kann, es nicht vorher in die Ecke geworfen zu haben. Dieses Buch kann ich leider so gar nicht empfehlen. Die Story hat Potential, dass durch viel zu viele Fehler in allen Belangen so schnell verpufft, wie hoffentlich meine schlechte Erinnerung an dieses Buch. Schade, dass ein so schönes Cover so enttäuschend sein kann. Der zweite Teil dieser Reihe fliegt auf jeden Fall ohne mich in die Nacht. Bewertung: 1 Stern

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  • Rezension zu "Eulenflucht" von Emily Kay

    Eulenflucht
    Amarylie

    Amarylie

    19. January 2012 um 17:02

    Eulenflucht – Durch die Nacht Inhalt: »Wenn Deine Liebe alle in Gefahr bringt, die Du liebst … « Ich schwankte, als die Fensterscheiben barsten und ich mit meinem Kopf gegen eine Wand schleuderte. Etwas glitt aus meinen Händen. Ein Geigenkasten. Jetzt zerbrochen. Benommen sah ich auf einen jungen Mann vor mir, der ebenfalls gestürzt war. Er richtete sich auf und drehte sich um. Ich blickte in seine wunderschönen smaragdgrünen Augen, als er meinen Namen rief: Elisaaabeeeth! Immer wieder träumt Mae den gleichen Albtraum, der scheinbar keine Verbindung zu ihrem Leben hat. Und trotzdem lassen sie die Traumbilder und Gefühle nicht los. Wenig später tauchen Sam und Konrad auf – zwei rätselhafte Brüder. Mae spürt vom ersten Augenblick eine Anziehung zu Sam, die sie sich nicht erklären kann. Noch ahnt sie nicht, dass die Brüder ein dunkles Geheimnis umgibt, das mit ihr verbunden ist. Ein Schicksal, das nicht gebrochen werden kann. Eine Liebe gegen jede Vernunft. Denn sie zerstört die Menschen, die sie liebt. Meine Meinung: Als ich mir den Prolog bei Amazon durchgelesen hatte, dachte ich mir: Wow, das muss du haben. Und nachdem ich das Buch erhalten hatte, habe ich auch gleich angefangen zu lesen. Jedoch war es für mich eine Enttäuschung. Nach der Beschreibung zu urteilen, müsste das Buch spannend und gut sein, was es leider nicht war. Die Protagonistin entspricht in dem Buch nicht dem Alter einer 18-jährigen, sondern um einiges jünger. Sie war mir nicht sehr sympathisch und war meines Erachtens zu nervig. Ihr extremes schmachten hinsichtlich Sam, wurde einem nur übel, was wirklich schade war. Mae verwendete für Sam nur positive und schöne Wörter und prangerte ihn nur um so mehr hoch. Es geht die meiste Zeit nur darum, rot anzulaufen, zu lächeln und zu grinsen. Da es in dem Buch zu schnulzig, kitschig und die Liebe zu dick aufgetragen wurde, ging es mir ebenfalls auf die nerven. An Spannung fehlte es leider auch an jede Spur, was sehr bedauerlich war. Zumal ich mir schon einiges von dem Buch erhofft hatte. Es war zu langatmig und las sich nur schleppend. Und hier merkte man auch wieder, wie manche Autoren die Bis(s)-Bücher in irgendeiner Weise Abklatschen wollen. Da sie vielleicht bemerkt haben, dass Stephenie Meyers Bücher so erfolgreich geworden sind und es auch mal wagen wollen, was jedoch von hinten los geht. Das Cover hingegen ist Geschmackssache. Die Farben entsprechen den kleinen Hello Kitty Kätzchen und wenn ich lange drauf gucke, bekomme ich Augenschmerzen.. Tja, wie gesagt, es ist Geschmackssache. Leider kann ich keine richtigen positiven Punkte zum Buch äußern. Auf die Fortsetzung bin ich auch nicht erpicht. Schade. Fazit: Das Buch ist meiner Meinung nach leider ein Flop. Und nicht zu empfehlen. Wer aber auf zu dick aufgetragene Kitsch-Geschichten steht, kann es mal versuchen. Autorin: Emily Kay (geb. 1974) gehört zu der Generation der Kassettenkinder. Im Alter von drei Jahren bekam sie ihr erstes batteriebetriebenes Tonbandgerät geschenkt und ist seitdem bekennende Anhängerin deutscher Hörspielserien. In ihrem Kinderzimmer malte sie mit Begeisterung erste Geschichten und vertonte diese mithilfe ihres Rekorders. Seit ihrer ersten Begegnung mit Rüdiger, dem kleinen Vampir von Angela Sommer-Bodenburg, schlägt ihr Herz für den Zauber der Nacht. Nach dem Abitur studierte sie zunächst Anglistik, Germanistik und Pädagogik und leitete ein Bildungsinstitut. Heute lebt sie mit ihrer Familie und zwei Katzen zwischen unzähligen Büchern und Hörspielkassetten mitten im Ruhrgebiet und widmet sie sich der Schreiberei. Ihr Debut »Eulenflucht – Durch die Nacht« ist der Auftakt einer fantastischen Trilogie.

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  • Rezension zu "Eulenflucht" von Emily Kay

    Eulenflucht
    Marie1990

    Marie1990

    16. January 2012 um 10:01

    Ich schwankte, als die Fensterscheiben barsten und ich mit meinem Kopf gegen eine Wand schleuderte. Etwas glitt aus meinen Händen. Ein Geigenkasten. Jetzt zerbrochen. Benommen sah ich auf einen jungen Mann vor mir, der ebenfalls gestürzt war. Er richtete sich auf und drehte sich um. Ich blickte in seine wunderschönen smaragdgrünen Augen, als er meinen Namen rief: Elisaaabeeeth!*** Immer wieder träumt Mae den gleichen Albtraum, der scheinbar keine Verbindung zu ihrem Leben hat. Und trotzdem lassen sie die Traumbilder und Gefühle nicht los. Wenig später tauchen Sam und Konrad auf - zwei rätselhafte Brüder. Mae spürt vom ersten Augenblick eine Anziehung zu Sam, die sie sich nicht erklären kann. Noch ahnt sie nicht, dass die Brüder ein dunkles Geheimnis umgibt, das mit ihr verbunden ist. Ein Schicksal, das nicht gebrochen werden kann. Eine Liebe gegen jede Vernunft. Denn sie zerstört die Menschen, die sie liebt. Ein spannender Auftakt zu einer Trilogie, die leider einige Schwächen aufweist. Die Grundidee zu dieser Geschichte ist sehr interessant, da vieles gut durchdacht erscheint und mit viel Liebe entwickelt wurde. Allerdings weißt die Handlung auch etliche Ähnlichkeiten zu "Twilight" und "Vampire Diaries" auf, war aber oft nicht störend, da diese Ähnlichkeiten gut und passend eingearbeitet wurden, sodass eine eigene Geschichte entstanden ist. Viele andere Aspekte finde ich durchaus gelungen, denn die Vampirgeschichte mit einer Reinkarnationsgeschichte zu verbinden ist eine wirklich gute Idee, die viel Potential besitzt, das hoffentlich in den nächsten Bänden noch weiterentwickelt wird. Wo die Anfänge noch ein wenig langatmig erschienen, ging es nach und nach rasant voran, allen voran das Ende wurde sehr dramatisch und spektakulär ausgearbeitet. Die Tagebucheinträge zwischendurch haben den Inhalt zusätzlich noch aufgelockert und einen tollen Einblick in Maes Gefühlswelt geliefert. Mae fand ich am Anfang einen interessanten und starken Charakter, allerdings wurde sie nach der Begegnung mit Sam mehr und mehr zu einem verliebten Nervenbündel. Die anderen Protagonisten wurden sehr schwarz- weiß ausgearbeitet, sodass man sie entweder komplett leiden mag oder eben nicht. Eine größere Grauzone hätte ich mir bei manchen Charakteren doch gewünscht. Sprachlich fand ich es sehr angenehm zu lesen, da die Autorin nicht zu ausschweifend erzählt hat. Es war sehr flüssig zu lesen und baute nach und nach eine Spannungskurve auf, die auf ein tolles Ende zugesteuert ist. Das Cover finde ich einfach nur toll gestaltet. Die Farbwahl und die Aufmachung sind sehr stimmig und sehr interessant anzusehen. Fazit: Ein spannender Auftakt mit ein paar Schwächen, aber durchaus mit Potential.

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  • Rezension zu "Eulenflucht" von Emily Kay

    Eulenflucht
    Twilight1996

    Twilight1996

    15. November 2011 um 17:02

    Inhalt: Die 18 Jahre alte Mae wird immer wieder von schrecklichen Albträumen geplagt, doch die Träume scheinen keine Verbindung zu ihrem reellen Leben zu haben. Denn Mae wird in den Träumen immer Elisabeth genannt, sie heißt aber weder so, noch kennt sie jemanden, der so heißt. Als sich auf Maes Schule zwei neue Mitschüler – die Brüder Konrad und Sam- anmelden, spürt Mae eine Anziehung zu ihnen und ist sich sicher, dass die beiden ein Geheimnis haben, dass mit ihr verbunden ist. Autorin: Emily Kay wurde am 13. August 1974 im Ruhrpott/Deutschland geboren und studierte Deutsche und Englische Literatur. Sie begann 2009 mit dem Schreiben ihres Debütromans „Eulenflucht-Durch die Nacht“. Inspiration für ihr Buch fand sie in der populären, deutschen Band „Tokio Hotel“ und deren Song „Geisterfahrer“. Heute lebt sie noch immer im Ruhrpott/Deutschland. „Ein Schicksal, das nicht gebrochen werden kann. Eine Liebe gegen jede Vernunft. Denn sie zerstört die Menschen, die Mae liebt“(Eulenflucht) Eigene Meinung: Bei „Eulenflucht-Durch die Nacht“ hat mich das Cover und der Inhalt so angesprochen, dass ich es sofort auf meine Wunschliste gesetzt habe. Jetzt habe ich das Buch gelesen und möchte euch meine Meinung dazu mitteilen: Das Erste was ich sehr loben kann hat zwar nichts mit dem Inhalt des Buches zu tun, doch ich möchte das Lob gerne loswerden. Ich finde das Cover, welche in Pink und Lila Tönen gehalten ist sehr auffällig(besonders im Bücherregal) und das Buch ist in Wirklichkeit noch schöner wie auf den Fotos. Schon zu Beginn des Buches konnte es mich in seinen Bann ziehen, was besonders an dem humorvollen und flüssigen Schreibstil von Emily Kay liegt. Nicht gefallen hat mir die Beschreibung von Sam, der für mich allzu perfekt wirkt... ein Klischee, das bei vielen anderen Bücher schon vorgekommen ist. Ich hätte es besser gefunden, wenn Sam auch mal kleine Schwächen zeigt oder Fehler macht, so wäre er mir sympathischer erschienen. Die Schwerpunktsetzung des Buches, nämlich Freundschaft, Liebe und schmerzlicher Verlust, ist sehr gut gewählt und passend für ein Jugendbuch. Die Beziehung zwischen Mae und Sam finde ich sehr romantisch(als Twilightfan), aber viele werden sie kitschig finden. Trotz einiger Kritikpunkte würde ich mich aber auf einen Nachfolgeband von „Eulenflucht-Durch die Nacht“ freuen und ihn gleich nach Erscheinen lesen. Ich würde das Buch Lesern ab 12 Jahren empfehlen, denen die „Twilight“ Saga gefallen hat.

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  • Rezension zu "Eulenflucht" von Emily Kay

    Eulenflucht
    Buchtastisch

    Buchtastisch

    18. October 2011 um 14:14

    Nicht grottenschlecht, aber auch nicht wirklich gut (...und wo sind nun die Eulen?!) "Sam berührt mich so tief, er kann mich mit einem Wort, mit einer Geste zum Fliegen bringen, aber auch gleichzeitig meine Welt in Schutt und Asche legen." (S. 181) Mae träumt immer den selben Traum: Zerbrechende Fensterscheiben, sie wird gegen eine Wand geschleudert, ein junger Mann - der ebenfalls stürzt - ruft nach ihr "Elisaaabeeeth!". Doch dieser Traum scheint keinen Bezug zu ihrer Realität zu haben, denn Mae heißt weder Elisabeth noch kennt sie jemanden, der so heißt. Sie ist ein 18jähriges Mädchen, das mit ihren Eltern und ihrem Zwillingsbruder Nik an der Nordsee wohnt und bei der es mit ihrem Freund Pascal kriselt. Als die mysteriösen Brüder Konrad und Sam an Maes Schule auftauchen, wird Maes Gefühlswelt gehörig durcheinander gewirbelt und die beiden haben auch noch ein Geheimnis, das eine Verbindung zu Mae hat. Zu allererst: Nachdem ich das Buch beendet hatte, dachte ich mir erst mal "So, und wo waren nun die Eulen?!". Etwas Recherche hat ergeben, dass Eulenflucht ein alter norddeutscher Begriff für "Abenddämmerung" ist. Nun ja, hier hätte ich mir doch etwas gewünscht bei dem ich nicht erst (nach dem Buch) nach der Bedeutung des Titels recherchieren muß! Wie dem auch sei: Der Schreibstil ist ganz gut, angenehm und flüssig zu lesen. Aaaaber: Die vielen Schreibfehler (sei es Rechtschreibung, falsche Buchstaben (z.B. "wie" statt "wir", etc.) oder auch jede Menge fehlende Satzzeichen) haben definitiv gestört! Hat das Buch denn keiner mal Korrektur gelesen?! Die Story ansich ist ganz ordentlich. Gar nicht so schlecht wie es in manchen Rezensionen kritisiert wird. Manche Dinge sind zwar leicht durchschaubar und vieles (leider zu vieles) wirkt abgekupfert von anderen Romanvorlagen, aber insgesamt war es doch so solide, dass ich die 250 Seiten in 2 Tagen recht fix durch hatte und es auch nicht wirklich langweilig fand! Ich bin eigentlich niemand, der was gegen Parallen zu anderen Büchern hat - solange mich das Gesamtpaket überzeugen kann. Hier war das Paket aber nur solala und bei manchen plump-wirkenden Ähnlichkeiten trat einfach der "Gähn-Faktor" ein. Die Charaktere... Hm, ja, was soll man dazu sagen. Mae ist für ihr Alter teilweise doch etwas verblendet. Zumindest möchte man sie doch ein manches mal aus ihrer verklärten Sicht auf Sam wachrütteln. Diese Anhimmelung war mir auch ab und an einfach zu schmalzig und kitschig. Aber ok... Störend fand ich es auch, dass Sam so furchtbar perfekt dargestellt wurde. Er kann einfach A-L-L-E-S! wieder mal gähn Sorry, aber ich steh mehr auf die Typen mit Ecken und Kanten, die durch Charme den Leser einwickeln. Sam hatte auf mich einfach keine Wirkung. Mensch, ich hatte den Eindruck nicht mal Edward war so perfekt! *g* Und noch ein Kritikpunkt: Manche Ereignisse, Regeln, Verhaltensweisen erschienen mir einfach an den Haaren herbeigezogen, so ohne wirkliche Begründung getreu nach dem Motto "Das habe ich mir ausgedacht und so ist das nun halt". Ein paar Seiten mehr und etwas mehr Tiefgang hätte hier definitiv weitergeholfen. Last but not least noch was Positives: Das Cover ist wirklich wunderschön. Und in echt sogar noch hübscher als auf den Bildern. Ein Buch, das sich optisch wirklich nicht verstecken muß. FAZIT: Ja, das ist viel Kritik, die ich hier aufgeführt habe. Dennoch habe ich wirklich schon Bücher gelesen, die um einiges schlechter waren. Vor allem die Story war wirklich ganz ok (wenn auch nicht der Bringer) und zumindest so packend, dass ich das Buch doch recht fix durch hatte. Wären da nicht die ganzen Kritikpunkte (zu viele Schreibfehler, zu viele Parallelen zu anderen Romanen, zu flache Charaktere und zu wenig Tiefgang) hätte ich vielleicht sogar 3 Sterne vergeben. Aber im Gesamtpaket kann ich so leider nur 2 Sterne vergeben.

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  • Rezension zu "Eulenflucht" von Emily Kay

    Eulenflucht
    Vampir_Addict

    Vampir_Addict

    05. September 2011 um 23:34

    Mae, hat immer wieder ein und den selben Traum: in diesem immer wiederkehrenden Traum trägt sie den Namen Elisabeth, lebt im Jahr 1945, in Dresden als die Stadt von den Engländern bombadiert wird. Doch ihre Sorgen um das Leben ihrer Familie sind nicht ihre Einzigen. Elisabeth hat einen Freund, Samuel. Zum Ende des Traumes, wollen Samuel und Elisabeth sich vor einen erneuten Angriff der Tiefflieger in Sicherheit bringen. Doch Elisabeth wird durch die Druckwelle einer Bombe an eine Wand geschleudert. Elisabeth stirbt und Mae erwacht aus ihrem Alptraum, doch hat sie fast alles was diesem Traum betrifft vergessen. Ansonsten ist Mae, ein ganz normales Mädchen wie sie glaubt. Sie hat viele gute Freunde wie Vio, Curly und Adriana, hinzu kommt das sie seit drei Jahren einen festen Freund hat, Pascal. Doch Pascal ist schon bald Geschichte, was nicht nur an den übernatürlich, gutaussehenden Sam liegt, der auf ihre Schule wechselt. Mae hat eigentlich ein ziemlich normales Leben, doch stellt sich bald heraus, dass ihr Leben alles andere als normal verlaufen wird. Fazit Die Idee der Story fand ich eigentlich nicht schlecht, leider hat mir der Schreibstil von Miss Kay nicht so richtig gefallen, hinzu kommt das ich viele Recht- und Ausdruckfehler entdeckt habe, sowie Satzzeichen, welche einfach mal vergessen wurden.

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  • Rezension zu "Eulenflucht" von Emily Kay

    Eulenflucht
    engelsmond

    engelsmond

    29. August 2011 um 22:59

    Was war ich gespannt auf Eulenflucht. Ich konnte es kaum erwarten, das Buch endlich zu lesen. Und nun bereue ich die Zeit, die ich dafür verschwendet habe. Eulenflucht-durch die Nacht gehört zu den Flops 2011. Nur das Cover ist schön. Die Geschichte ist unterirdisch. Hier wird nur angehimmelt, gelächelt, gegrinst und rot angelaufen. Ich habe tapfer durchgehalten und mir gedacht: Da muss doch mal bald ein Kuss kommen. Aber Putekuchen. Nichts, nothing, nada, niente. Die Hauptprotagonisten sind oberflächlich und unsympathisch. Z.B. Mae, die total zickig rüberkommt, oder Sam, der perfekte Typ. Es gibt nichts, was er nicht kann. Da ist Edward ein Waisenknabe dagegen. Der hat wenigstens Ecken und Kanten, die ihm Charakter verleihen, im Gegensatz zu Sam. Teilweise erinnert der Inhalt an die Rückseite einer Bravo CD, denn ununterbrochen werden Songs in Spiel gebracht. Das Buch konnte ich zum Glück tauschen. Ich hoffe nur, der Empfänger redet noch mit mir, nachdem er es gelesen hat. Die Fortsetzung kann jedenfalls lange darauf warten, dass ich sie lese.

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  • Rezension zu "Eulenflucht" von Emily Kay

    Eulenflucht
    Damaris

    Damaris

    Der erste Satz: (Dresden 1945) Ich saß zusammen mit meinen Eltern und meiner Schwester in der Wohnstube, als gegen 21.45 Uhr der erste Fliegeralarm begann. * Der Buchtitel "Eulenflucht" kommt ursprünglich aus Norddeutschland. Der Begriff wurde früher verwendet und bezeichnet die Zeit der Abenddämmerung. (Quelle: Google) * Kurz zusammengefasst handelt die Geschichte von der 18-jährigen Mae, die mit ihrer Familie an der Nordsee wohnt. Sie und ihr Zwillingsbruder Nik führen ein normales Teenagerleben, gehen zur Schule und haben die selben Freunde. Maes gewöhnliches Leben ändert sich schlagartig, als eines Tages Sam und Konrad, zwei Brüder, an ihrer Schule auftauchen. Maes Gefühlwelt wird ab diesem Zeitpunkt nicht nur durcheinandergewirbelt, sie läuft von nun an permanent im Schleudergang. Außerdem umgibt die Brüder ein dunkles Geheimnis, das vor allem mit Mae zu tun hat. * Nach einem interessanten und spannenden Prolog, der in Dresden 1945 spielt, findet sich der Leser mitten im heutigen Leben von Mae. Mit dem Schreibstil, kann man sich anfreunden. Schade sind allerdings einige Rechtschreibfehler, sowie fehlende Satzzeichen, die sich über das ganze Buch verteilen. In den ersten paar Kapiteln lernt man Mae und teilweise auch ihr Umfeld kennen. Einige Gedankengänge und Handlungen von Mae sind zu ausführlich und somit auch langweilig beschrieben. So passiert im ersten Drittel des Buches noch recht wenig. Etwas verwirrend ist auch die Einbindung von Maes Freunden. So ist ein Freund/Bekannter einfach plötzlich da, ohne dass seine Rolle in der Geschichte klar wird. Erst später wird erklärt, wo man diesen Freund einordnen muss. Im Großen und Ganzen ist der Einstieg jedoch flüssig und anschaulich zu lesen. Bis Sam auftaucht! * War Mae vor Sams Auftritt noch relativ normal, für eine 18-Jährige, verfällt sie nach der ersten Begegnung sofort in ein Kleinmädchenschema. Entsetzt und doch gebannt erfährt der Leser, wie sie beim ersten Blick auf Sam beinahe in Ohnmacht fällt, wie ständig ihr Herzschlag aussetzt, sie nicht mehr klar denken kann, sich fühlt, als wäre ihr ein Brett vor den Kopf geprallt und ihr die Luft wegbleibt. Letzteres so oft, dass man sich ernsthaft Gedanken um ihre Gesundheit machen muss. Ein normales Gespräch mit ihr scheint unmöglich, da sie in Sams Gegenwart entweder permanent rot anläuft oder keinen halbwegs vernünftigen Satz zustande bringt. Als sie, nachdem sie Sam das erste Mal gesehen hat, in ihr Tagebuch schreibt, dass sie definitiv verliebt ist, sogar "mit Herzchen in den Augen", fragt man sich nicht das letzte Mal, ob man dieses Verhalten einer 13-Jährigen noch länger ertragen will. * "Sam. Das war das Einzige, woran ich denken konnte. Wieso verhielt ich mich völlig unzurechnungsfähig in seiner Gegenwart? Die Antwort lag eigentlich auf der Hand. Weil Sam der wunderschönste, unglaublichste und dazu noch wohlriechendste Mensch des Planeten war." S. 74 * Wer ist nun also dieser Sam, das Objekt von Maes Begierde? Neben der Tatsache, dass dem Leser ab dem Auftauchen der Brüder Sam und Konrad klar sein müsste, was sie darstellen, wird Sam unter positiven Attributen und Ausschmückungen schlichtweg begraben. Sam weiß alles und kann alles. Er spielt Handball wie ein Gott, natürlich auch zufällig perfekt Gitarre, als ein Bandmitglied ausscheidet. Außerden wechselt er Reifen, als würde er nie etwas anderes tun und ist selbst dann, wenn er mal nur an einem Tisch sitzt, atemberaubend schön und bewegt sich wie ein Topmodel! Dazu redet er mit sanfter Samtstimme, hat perfekt geformte elfenbeinfarbige Zähne, sinnlich geschwungene Lippen, leuchtend/umwerfend/himmlische smaragdgrüne Augen und natürlich ein wunderschönes schiefes Lächeln. * "Allein seine Anwesenheit war anbetungswürdig." S. 81 * Selbst der hartgesottenste Schnulz- und Romantikfan versucht hier, den faden Beigeschmack aus dem Mund zu bekommen. Assoziationen zu anderen Fantasyhelden eingeschlossen. Man fühlt sich, als würde man in Zuckerguss baden. Alles klebt, ist viel zu süß und dazu noch garniert mit zu viel Erdbeerlipgloss. Wer nun darauf spekuliert, dass es zwischen Mae und Sam, bei aller Liebe zueinander, zu einer körperlichen Annäherung kommt, der wird sie bis zum Schluss nicht finden. Außer in Maes Vorstellung, gibt es kein Kuss, keine knisternd romantische Szene, nichts! * Auch die Handlung rettet nun die Geschichte nicht mehr. Ellenlange Gefühlsbeschreibungen nehmen einem den Lesefluss, neben dem ganzen Kitsch verpufft aufkommende Spannung sofort nach dem jeweiligen Kapitel. Dazu kommt noch das Gefühl ständiger Déjà-vus. Eine schöne Idee sind die Tagebucheinträge von Mae. Leider wiederholen selbst diese nur das zuvor Gelesene. So endet das Buch mit einer als Tagebucheintrag zusammengefassten Handlung, die den Leser auf die folgenden Bücher der Trilogie vorbereiten soll. Schade, das Potenzial war vorhanden, wurde aber in so viel Kitsch ertränkt, dass eine Vorfreude auf weitere Bücher um Mae und Sam stark getrübt ist. * Persönliches Fazit "Eulenflucht: Durch die Nacht" hat mich unterhalten, aber nicht im positiven Sinn. Als großer Romantasy- und Schnulzfan war das selbst mir zu dick aufgetragen. Und so steige ich nun aus meiner Zuckergussbadewanne und lasse die klebrigen Reste von mir abbröckeln. Die Eule kam, sah ... und siegte nicht! Es bleibt ihr wohl nichts anderes übrig als zu fliehen (wahrscheinlich durch die Nacht). 1 Stern!

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    • 3
  • Rezension zu "Eulenflucht" von Emily Kay

    Eulenflucht
    sabz

    sabz

    15. August 2011 um 17:09

    Klappentext: Wenn Deine Liebe alle in Gefahr bringt … Ich schwankte, als die Fensterscheiben barsten und ich mit meinem Kopf gegen eine Wand schleuderte. Etwas glitt aus meinen Händen. Ein Geigenkasten. Jetzt zerbrochen. Benommen sah ich auf einen jungen Mann vor mir, der ebenfalls gestürzt war. Er richtete sich auf und drehte sich um. Ich blickte in seine wunderschönen smaragdgrünen Augen, als er meinen Namen rief: „Elisaaabeeeth!“ Immer wieder träumt Mae den gleichen Albtraum, der scheinbar keine Verbindung zu ihrem Leben hat. Und trotzdem lassen sie die Traumbilder und Gefühle nicht los. Wenig später tauchen Sam und Konrad auf – zwei rätselhafte Brüder. Mae spürt vom ersten Augenblick eine Anziehung zu Sam, die sie sich nicht erklären kann. Noch ahnt sie nicht, dass die Brüder ein dunkles Geheimnis umgibt, das mit ihr verbunden ist. Ein Schicksal, das nicht gebrochen werden kann. Eine Liebe gegen jede Vernunft. Denn sie zerstört die Menschen, die Mae liebt. Inhalt: Die 18 jährige Mae lebt ein ganz normales "Teenager" - Leben, hat einen Zwillingsbruder & ist seit 3 Jahren hat sie einen Freund. Als sie jedoch dahinter kommt, dass dieser seine Handynummer an andre Mädels weitergibt & auch noch ihre Freunde beleidigt, zieht sie sich immer mehr von ihm zurück. Dazu kommt auch noch, das Mae immer vom selben Alptraum geplagt wird, sie träumt davon, im Jahre 1945 zu leben & mit ihrem Freund in einen Fliegerangriff zu geraten ... Als Konrad - der Freund ihrer guten Freundin Vio mit seiner Familie in die selbe Stadt zieht, lernt Mae Konrads Bruder Sam kennen, und ist von der ersten Sekunde an hin & weg von ihm. Sie fühlt sich wahnsinnig von ihm angezogen und verhält sich in seiner Gegenwart total albern, wie ein kleines Mädchen. Auch Sam scheint von Mae angetan & sie werden alle eine richtig tolle Clique, die Jungs spielen zusammen in der Handballmannschaft, haben eine gemeinsame Band etc. doch irgendwas scheint an den Brüdern und Mae’s Freundin Curly anders zu sein, zB essen und trinken sie niemals … und als Vio bei einem Surfunfall ums Leben kommt, ändert sich schlagartig alles. Konrad benimmt sich Mae gegenüber seltsam und versucht sie sie sogar zu ermorden, und das nicht nur einmal, denn er gibt Mae den Schuld an Vios tot ... wie sich später herausstellt, haben Sam & Konrad und auch Maes Freundin Curly ein dunkles Geheimnis, und Mae erfährt auch mehr über ihren Alptraum, der mit Sam in Zusammenhang steht ... Sam liebt Mae und auch Mae will nichts lieber als mit Sam zusammen zu sein, doch es geht nicht, wegen Konrad und dem Geheimnis das die beiden Brüder stark verbindet ... Meine Meinung: Was mich dazu bewegt hat das Buch überhaupt zu lesen war vor allem das Cover, es sieht wundervoll aus! Macht sich richtig gut im Bücherregal ;p Dann zum Buch selbst, am Anfang war ich skeptisch, da man direkt in Mae’s TRAUM einsteigt (das aber erst nachher erfährt) und ich hatte schon Angst, dass die Geschichte in der Kriegszeit spielt, was ja dann gsd nicht so war. Ansonsten fand ich die Geschichte gut geschrieben, musste sogar bei einigen Stellen weinen oder mitlachen, konnte mich auch gut in die verschiedenen Figuren hineinversetzen. Hier und da erinnert es zwar ein bisschen an die Biss-Reihe, aber im großen und ganzen echt gelungen. Das Ende ist wirklich doof, denn genau da wo es spannend wird, ist es wieder aus und man muss auf den zweiten Teil warten, der hoffentlich bald erscheint! J Ich freu mich darauf!

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