Es ist der erste Tag für Gemma, der Tag ihrer Rückkehr in den Polizeidienst nach ihrem Mutterschaftsurlaub. Es sollte ein ruhiger Einstieg werden, doch ein anonymer Notruf macht diesen Plan schnell zunichte. An einer Privatschule wurde mitten in einem schlimmen Schneesturm etwas verdächtiges gemeldet. Gemma und Finn machen sich auf den Weg und finden dort eine Leiche. Ein Mann, völlig unpassend für das Wetter gekleidet und mit einem Messer im Bauch. Und der Mann ist nicht irgendwer, sondern ein berühmter Autor. Die Jagd nach seinem Mörder beginnt...
Mir hat das Buch gut gefallen. Und man kommt auch gut rein, wenn man - so wie ich - Teil 1 nicht gelesen hat. Gemma mag man auf anhieb und auch Finn fand ich sofort gut. Der Schreibstil ist flüssig und sehr schön zu lesen. Ich lese ganz gern mal Bücher aus so kleinen Städten, weil da meistens ganz viel Rund um die Hauptstory passiert. Und das ist auch hier der Fall und hat für mich einen großen Teil des Charmes des Buches ausgemacht. Gemmas Großeltern zum Beispiel oder auch ihre Kollegen. Da ist es auch gar nicht so wichtig, dass man relativ schnell ahnt, wer hinter dem Mord an Fuente steckt. Ein bisschen schade fand ich es, dass mehrfach in dem Buch Vornamen verwechselt wurden. Aber das ist nur ein kleiner Kritikpunkt für ein ansonstens wirklich gutes Buch.







