Emily Mah

 4.4 Sterne bei 9 Bewertungen

Alle Bücher von Emily Mah

Cover des Buches Kojote Entdeckt Mars und andere Geschichten (ISBN:B0089PUG3Y)

Kojote Entdeckt Mars und andere Geschichten

 (1)
Erschienen am 06.06.2012
Cover des Buches Kojote Entdeckt Mars (ISBN:B00877DCEE)

Kojote Entdeckt Mars

 (1)
Erschienen am 29.05.2012

Neue Rezensionen zu Emily Mah

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Rezension zu "Chasing Sunrise - Morgendämmerung (Chasing Sunrise 1)" von Emily Mah

Ein gelungener Vampir-Roman
Buchherz13vor 6 Monaten

Das Leben von Liana Linacre wird komplett auf den Kopf gestellt, als sie im Internat den gutaussehenden Vampir und Mädchenschwarm Evan zu ihrem Fenster hereinlässt. Bis dahin war Liana eine strebsame, brave aber auch langweilige Schülerin ohne wirkliche Freunde, die sehr zurückgezogen gelebt hat. Doch aus dieser kurzweiligen Romanze geht Liana als infizierter Vampir hervor, wodurch ihr Leben und auch ihre Familie tödlich bedroht werden.

Schnell muss sich die verwöhnte Liana schrecklichen Schicksalsschlägen stellen und muss als Vollwaise zu ihrer verschrobenen Tante Cassie nach Taos in New Mexico fliehen. In der schrägen Künstlerkolonie lernt Liana das echte Leben und die Probleme von normalen Menschen kennen. Aber dort trifft sie auch auf den mysteriösen Corban Alexander, der sie am liebsten direkt aus der Stadt jagen will. Doch dahinter steckt viel mehr, als Liana jemals gedacht hätte, und auf einmal befindet sie sich mitten im einen alten Kampf zwischen Gut und Böse.

Meine Meinung

Das Fantasy-Jugendbuch Chasing Sunrise - Morgendämmerung hat die Autorin E.M. Tippetts unter dem Pseudonym Emily Mah geschrieben. Nachdem ich begeistert den ersten Teil der Nicht mein Märchen-Reihe von E.M. Tippetts gelesen habe, freute ich mich sehr auf den Start ihrer neuen Reihe Fantasy Reihe Chasing Sunrise.

Auch in diesem Buch schafft es die Autorin innerhalb weniger Seite durch ihren locker leichten und angenehmen Schreibstil den Leser in die Geschichte zu ziehen und nicht mehr los zu lassen. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Liana erzählt, wodurch der Leser ihr emotionales Auf und Ab wegen dem ungewollten Kontakt mit den vampirischen Symbionten hautnah miterlebt.

Das Buch handelt von altbekannten Vampir-Elementen, die Blut trinken müssen, nicht ins Sonnenlicht gehen können und versteckt vor den Augen der Menschheit leben. Gleichzeitig schafft die Autorin auch neue Elemente durch Lianas Sonderstellung und Corbins besonderer Fähigkeiten, die der Geschichte eine abwechslungsreiche Würze von den vielen anderen Vampir-Büchern verleihen. Außerdem wird Lianas Kontakt mit den vampirischen Symbionten aus sehr wissenschaftlicher Perspektive erklärt, was ich auch als eine angenehme Abwechslung empfand.

Besonders die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Liana ist eine sympathische Persönlichkeit, die ich sofort ins Herz geschlossen habe und die im Laufe der Geschichte die Wandlung zu einer starken jungen Frau vollzieht. Der undurchschaubare Corbin ist anfangs voller Geheimnisse, bleibt dabei aber durchgehend sympathisch. Auch die Nebencharaktere wie Lianas Tante Cassie oder ihre neue Freundin Gina sind alle sehr authentisch und lebendig gestaltet.

Der erste Teil der Reihe endet in einem mitreißenden Showdown mit dem unbekannten Bösewicht und macht neugierig auf die nächsten Teile. Besonders da noch einige Fragen über Vampire, Liana und Corbin offen geblieben sind.

Fazit

Chasing Sunrise - Morgendämmerung ist ein fesselnder Auftakt der Vampir-Reihe für Jugendliche, den ich begeistert verschlungen habe und der Lust auf die weiteren Teile macht. Der mysteriöse Corbin mit seinem Hintergrund und Lianas besonderer Kontakt mit dem vampirischen Symbionten machen diesen Vampir-Roman zu einer Lektüre, die sich von der Masse der Vampir-Geschichten hervorhebt.

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Rezension zu "Chasing Sunrise - Morgendämmerung (Chasing Sunrise 1)" von Emily Mah

Mich konnte die Geschichte nicht überzeugen
Donatha_Czichyvor 8 Monaten

2,5/5 


Warum wollte ich es lesen?

Chasing Sunrise hat mir der Übersetzer Michael Drecker vorgestellt und ich fand den Klappentext ziemlich interessant. Vampire gehören mit zu meinem Lieblingen, also stand ziemlich schnell fest, dass ich das Buch lesen möchte.

Wie war es?


Cover:
Gesichter und Körper sind auf Covern nicht immer meine Favoriten, aber hier passen die Personen recht gut zu den Protagonisten. Und der Hintergrund strahlt wie eine Sonne passend zum Titel.

Schreibstil:

Der Schreibstil von Emily Mah hat mir nach anfänglichen Schwierigkeiten doch recht gut gefallen. Der Stil wurde zunehmend flüssiger und die Geschichte ließ sich gut lesen.

Die Story:

Liana hat das Schicksal einige schwere Lasten auferlegt, denen sie sich alleine nicht mehr gewachsen fühlt. Nachdem der Vampir Evan ihr Leben vollkommen verändert hat, weiß sie nicht mehr was mit ihr geschieht.

Nachdem sie zur Vollwaise wurde, zieht sie zu ihrer Tante Cassie nach Taos, Mexiko. Dort trifft sie auf Alexander, der ihr nicht gerade freundlich gesinnt ist. Doch er könnte ihre Rettung sein und gemeinsam hätten sie eine Chance gegen das Böse, das die Welt einnimmt.

Meine Meinung:

Bücher in denen Vampire eine wichtige Rolle spielen, habe ich schon länger nicht mehr gelesen und deshalb kam mir  Chasing Sunrise gerade recht. Da ich noch nichts von der Autorin gelesen habe und der Klappentext sehr interessant klang, habe ich mir die Geschichte ohne große Erwartungen vorgenommen.

Der Einstieg fiel mir leider schon sehr schwer. Ich wusste gar nicht richtig worum es geht und ich wurde ziemlich ins kalte Wasser gestoßen. Nach einigen Seiten wurde es aber flüssiger und ich habe die Zusammenhänge wesentlich besser verstanden. Nur hätte ich nicht gedacht, dass sich die Geschichte so entwickelt.

Aber erstmal werfe ich einen genaueren Blick auf die Charaktere:

Mit Liana wurde ich nicht wirklich warm und empfand sie durchgängig als sehr seltsam und für mich nicht greifbar. Ich wusste nicht wirklich was ich mit ihr anfangen sollte und warum sie überhaupt da war.

Alexander erschien mir da schon etwas ausgereifter und besser ausgearbeitet. Seine Handlungen konnte ich nachvollziehen und seine Rolle in der Geschichte hat für mich auch am meisten Sinn gemacht.

Tante Cassie war mir von Anfang unglaublich sympathisch. Zum Glück hatte sie nicht allzu viele Auftritte.

Wie ihr seht, hatte ich schon mit den Protagonisten meine Probleme. Dazu kommt auch noch, dass ich mit der Handlung auch nicht sonderlich viel anfangen konnte. Nachdem sich einiges am Anfang aufklärte, passierte nicht mehr gerade fiel bzw. nichts wirklich interessantes. Ab und zu gab es dann einige Lichtblicke, aber so richtig überzeugen konnten mich diese dann auch nicht.

Es gab zwar einige unerwartete Wendungen mit denen ich nicht gerechnet hätte, aber Spannung, die mich im Buch gefangen hielt, gab es für mich nicht.

Bis auf dem Schreibstil, der mit der Zeit besser wurde, kann ich der Geschichte leider nicht viel abgewinnen. Die Folgebände werde ich nicht lesen.

Abschließend:

Abschließend muss ich sagen, dass  Chasing Sunrise leider nicht meinen Lesegeschmack getroffen hat. Der Einstieg fiel mir schon ziemlich schwer und auch mit den Charakteren wurde ich einfach nicht warm.

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Rezension zu "Chasing Sunrise - Morgendämmerung (Chasing Sunrise 1)" von Emily Mah

Tolle Geschichte
Flattervor 10 Monaten

Zum Inhalt: Klappentext

Liana Linacre hatte sich immer für ein langweiliges, braves Mädchen gehalten, denn so war sie, bevor ein unwiderstehlicher Vampir namens Evan vor ihrem Fenster auftauchte. Was als eine aufregende Romanze beginnt, endet als ein Fluch, der ihr Leben und das all ihrer Lieben bedroht. Durch dramatische Schicksalsschläge wird sie von einer verwöhnten Internatsschülerin zur Vollwaise und muss vor den dunklen Mächten fliehen, die ihre Seele wollen.


Das bringt sie noch Taos, New Mexico, in eine schräge Künsterkolonie, zu ihrer noch schrägeren Tante Cassie. Dort lernt sie noch kurzer Zeit den mysteriösen Corban Alexander kennen, der ihr direkt deutlich zu verstehen gibt, dass er sie nicht in seiner Stadt haben will.


Doch Corban scheint mehr als ein normaler Highschool Schüler zu sein und Liana braucht dringend sein Vertrauen und seine Hilfe, denn nur gemeinsam haben sie eine Chance, einen Jahrtausende alten Kampf zu überleben, den das Böse bisher immer gewonnen hat.


Meine Meinung:

Liana macht gerade sehr viel durch. Nicht nur, dass sie jetzt Vollwaise ist, nein, sie muß auch noch in eine andere Stadt umziehen, zu ihrer verschrobenen Tante. Und hier ist es so ganz anders, als sie es von ihrer Heimatstadt New York kennt. Dann trifft sie auf den mysteriösen Corban, der sie nicht in seiner Stadt haben will. 

Liana ist ein nettes und sympathisches junges Mädchen. In ihre Gefühls- und Gedankenwelt kann  man sich gut hineinversetzen. Je weiter die Geschichte vorangeht, umso mehr spürt man die Veränderungen, die in Liana vorgehen. Die Charaktere sind authentisch und kommen sehr lebendig und echt rüber. Die Autorin versteht es gut, den Leser mit ihrer Geschichte in ihren Bann zu ziehen. Die Hintergrundgeschichte ist geschickt ausgeklügelt und bietet noch viel Aufregung innerhalb der Erzählung. Das macht die Geschichte umfangreich und spannend. Die Autorin hat es geschafft, den Szenen Leben einzuhauchen und man konnte komplett in der von ihre geschaffenen Welt versinken.


Fazit:

Tolle Charaktere, toller Erzählstil. Eine Geschichte die mich gefesselt hat.

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