Emily Martin Der Sommer, als du wiederkamst

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Inhaltsangabe zu „Der Sommer, als du wiederkamst“ von Emily Martin

Ein einzigartiger Sommer

Im Wegrennen und Verdrängen war die 17-jährige Harper schon immer gut. Deshalb hat sie sich auch von Declan getrennt, ihrem Kindheitsfreund und ihrer ersten Liebe, weil sie Angst hatte, dass sie eine Fernbeziehung nicht aushält. Und deshalb spricht sie im Moment auch fast gar nicht mit ihrer Mutter, die erfahren hat, dass sie Krebs hat. Nun kommt Declan für die Sommerferien aus dem Internat zurück. Und alles an ihm ist anders. Er ist größer, kräftiger und noch attraktiver. Harper muss schmerzlich feststellen, dass er für sie noch immer der Einzige ist. Aber Declan will nicht mehr mit ihr reden ...

Süßer Roman mit Sommerfeeling

— annasbuecherkiste

Keine Handlung, furchtbare, nervige Charaktere und ständig nur Alkohol…

— carrie-

Sehr schön geschrieben, hat mich sofort gefesselt, lässt sich an einem Stück durchlesen

— equigirl2001

Leider enttäuschend, eine gute Idee, aber keine überzeugende Umsetzung. Die Protagonistin war oft nervig und insgesamt gab es kaum Handlung.

— CallieWonderwood

ganz nett, aber einfach

— Brunhildi

Leider abgebrochen.

— weinlachgummi

Sehr emotional, ich musste mehrmal schlucken...

— Little-Cat

Ein leichtes Sommerbuch ohne viel Überraschungen.

— JennyChris

Mich hat es begeistert und ich hätte gerne noch mehr erfahren…

— merlin78

Man muss sich erst hineinlesen, dann will man nicht mehr aus der Geschichte heraus ...

— ConnyZ.

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  • Keine Handlung, furchtbare, nervige Charaktere und ständig nur Alkohol…

    Der Sommer, als du wiederkamst

    carrie-

    01. September 2017 um 21:42

    Erster Satz:Manchmal glaube ich, dass die Weißelche in jener Augustnacht gelauscht haben.   Meine Erwartungen:Das Buch hörte sich nach einem tollen, lockerleichten Sommer-Liebesroman an. Daher habe ich mir ein leichtes, schönes Lesevergnügen erwartet. Das Cover: Das Cover ist nicht so unbedingt meines. Ich mag zwar die Farben sehr gerne. Aber ohne das Pärchen vorne drauf, würde es mir vielleicht besser gefallen, vielleicht einfach nur mit einem Strand oder Meer unten im Bild.   Der Schreibstil:Emily Martins Schreibstil ist locker und lässt sich eigentlich relativ schnell lesen.   Die Charaktere: Harper…oh mein Gott..es tut mir echt leid das sagen zu müssen aber..ich HASSE sie. Und zwar von vorne bis hinten. Sie ist so ein unfassbar anstrengender, nerviger Charakter. Sie säuft pausenlos, macht dann irgendeinen Scheiß, macht mit Typen rum, bereuts dann wieder und ist dabei auch noch mega unsympatisch. Ich war aber der Hälfte des Buches (wo man dann merkt, dass es die ganze Zeit so weitergeht) sowas von genervt von ihr. Und einerseits läuft sie ihrem Ex hinterher und wünscht sich ihn zurück, dann macht sie aber mit anderen rum und ist dann verwundert dass er abweisend ist.   Declan..der war mir ehrlich gesagt total egal. Er war für mich nichts besonders – hatte nichts was besonders herausstach und man konnte als Leser nicht wirklich erkennen, warum er eben so toll ist wie Harper meint. Mir war einfach egal was mit ihm ist.   Sadie..ist die schlechteste beste Freundin die man sich vorstellen kann. So eine abartige Ziege. Solche Leute sollten niemandes Freund sein. Sie war nie für Harper da, hat ihr nicht richtig zugehört und sie ständig überredet auf Parts zu gehen und sie dann alleine stehen lassen. Auf sie ist einfach kein Verlass – so ein mega schlechter Einfluss den die Frau ausübt.   Meine Meinung:Die Grundidee für die Story fand ich eigentlich toll. Expärchen sieht sich nach langer Weile wieder und Gefühle kommen wieder auf. Eigentlich toll. Aber die Umsetzung war einfach…schlecht. Richtig schlecht. Wobei das nicht mal wirklich an der Geschichte selbst lag, sondern einfach zu 100 % an den Charakteren. Die waren einfach so extrem schlecht ausgearbeitet. Man sollte doch immer zusehen, dass selbst ein Charakter, der viele negative Eigenschaften hat, auch immer irgendwas positives und liebenswertes an sich hat. Etwas, was es dem Leser leichtmacht, den Charakter zu mögen. Aber Harper ist einfach rundum ein schlecht gestalteter Charakter ohne Rückgrat. Immer nervig, tut ständig irgendwelchen Mist, obwohl sie genau weiß dass das total dumm ist. Und Declan war mir wie gesagt voll egal. Es war mir egal ob er hier bleibt oder wieder weggeht. Es war mir egal ob er Harper zurücknehmen würde oder nicht. Ich hatte kein Mitleid mit ihm und auch keine Freude für ihn verspürt. Und Harpers beste Freundin hätte ich am liebsten so heftig geschlagen. Einfach unfassbar.   Und damit das Buch perfekt ist, hat die Autorin natürlich noch eine schwere Erkrankung eingebaut die überhaupt nicht reingepasst hat. Es wirkte überzogen und erzwungen und Harper hat dann auch Dinge gemacht, bei denen ich sie am liebsten erwürgt hatte. Vielleicht war die Krankheit auch dazu gedacht, Harper etwas sympatischer zu machen was meiner Meinung nach nicht gelungen ist. Ich hatte ken Mitleid mit ihr. Eher mit ihrer Mutter, dass sie so eine schreckliche Tochter hat.   Weiters ist das Buch auch relativ langweilig. Es ist kaum Handlung da und es passiert einfach nichts. Außer eine Party nach der anderen bei der Harper sich bis zur Besinnungslosigkeit betrinkt und auch mal Drogen nimmt.   Das Buch verherrlicht irgendwie den Alkohol. Auch wenn nicht direkt gesagt wird, dass Alkohol gut ist, wird STÄNDIG welcher getrunken und auch wie penetrant Sadie mit dem ständigen saufen und Partymachen war. Echt übertrieben und in meinen Augen kein Buch für Jugendliche weil ich mir vorstellen kann, dass jüngere Jugendliche das auch noch cool finden dass es hier ständig ums Trinken geht und die das dann vielleicht auch noch nachmachen..Geht absolut gar nicht.   Es tut mir wirklich leid, aber ich fand das Buch absolut schrecklich in jeder Hinsicht. Schlecht ausgearbeitete, oberflächliche und unsympatische Charaktere, keine Handlung, ständiges Gesaufe und erzwungen mitleiderregendes Drama… Daher meine ehrliche Bewertung von 1 Stern. Ich denke die Autorin sollte sich nächstes Mal länger mit den Charakteren beschäftigen damit das auch wirklich was wird.   Fazit:Keine Handlung, furchtbare, nervige Charaktere und ständig nur Alkohol…

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  • Selbst tolle Figuren können den Karren nicht immer aus dem Dreck ziehen

    Der Sommer, als du wiederkamst

    MadameLustig

    01. September 2017 um 09:27

    Der Sommer, als du wiederkamst stand seit dem Tag auf meiner Wunschliste, an dem es mir bei einer Stöberrunde durch das Verlagsprogramm ins Auge gesprungen ist. Als der Erscheinungstermin dann irgendwann immer näher rückte, freute ich mich schon riesig auf die Lesestunden, die ich mit dieser Lektüre verbringen würde, ja, ich schaufelte mir sogar ein halbes Wochenende extra für die Geschichte frei. Und dann schließlich kam Tag X und alles war anders, als gedacht ..Worum geht es genau?Früher war Harper die Kapitänin der Schwimmmannschaft an ihrer Highschool und beliebt. Damals, vor dem Ereignis, das ihr einen neuen Stempel aufgedrückt hat und seit dem ihr Leben nur noch eine einzige Richtung kennt: den Bach runter. Insgeheim wünscht sie sich alles ungeschehen machen und ihr altes Leben wieder haben zu können, aber das geht nun mal nicht und so hat sie täglich mit den Konsequenzen ihrer Fehler zu kämpfen. Ihre Eltern vertrauen ihr nicht mehr, frühere Freunde meiden sie und auch ihre große Liebe ist nicht sonderlich gut auf sie zu sprechen. Gerne würde sie sich mit ihm aussprechen, doch bevor sie die Chance dazu hat, macht sie die Sache nur noch schlimmer ..Von Romantik keine SpurDer Sommer, als du wiederkamst ist das beste Beispiel dafür, dass Buchcover und Klappentext manchmal Erwartungen schüren, die nur minimal oder überhaupt nicht erfüllt werden. So dachte ich beispielsweise, dass ich irgendwo zwischen den Buchdeckeln auf ein wenig Liebesgesäusel, Zuckermomente und Romantik treffen würde, aber weit gefehlt. Vielmehr dreht sich hier alles um gewisse Ereignisse aus der Vergangenheit, die einer jungen Liebe ein jähes Ende gesetzt und Protagonistin Harper so verändert haben, dass ihr ihr eigenes Leben völlig entgleitet. Diesen Handlungsstrang fand ich, trotz der deprimierenden Grundstimmung, die damit einhergeht, tatsächlich sehr interessant und ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass ich meine große Freunde daran gehabt hätte, wäre ich nicht regelmäßig aus meinem Lesefluss gerissen worden.Hilfe, ich bin verwirrt!Ich gebe ja zu, manchmal brauche ich ein wenig länger, um in eine Geschichte reinzufinden. Das kann am Schreibstil liegen, an der Handlung, an einer Kombination aus beiden oder, weil mir einfach zu viele Fragezeichen im Kopf herumschwirren. Letzteres Problem begleitete mich dieses Mal für wirklich sehr lange Zeit. Plötzliche, nicht stilistisch hervorgehobene, Gedankensprünge in die Vergangenheit und Zeitangaben, zu vorerst rätselhaften Ereignissen, auf die die gesamte Geschichte aufbaut, brachten mich nicht nur immer wieder aus meinem Leserythmus, sondern verwirrten mich enorm. Zwar kam der große Aha-Momente dann irgendwann, aber zu dem Zeitpunkt war ich bereits so genervt, dass sich meine Freunde an dieser Geschichte einfach nicht mehr richtig einstellen wollte.Tolle Figuren allein reichen eben doch nichtFiguren hauchen einer Geschichte nicht nur Leben ein, sie schaffen es so manches Mal auch, das Ruder nochmal komplett herumzureißen und eine Lektüre mit wenig überzeugender Handlung zu einem kleinen Highlight zu machen. Manchmal. Für Der Sommer, als du wiederkamst hat es leider nicht ausgereicht, dass mir die Figuren wirklich Spaß gemacht haben. Dabei hätte ich es mir sehr gewünscht, denn sowohl die Situation von Harper inklusive ihrem eigenen inneren Zwiespalt, dem über die Stränge schlagen und der gleichzeitigen Sehnsucht nach Nähe und Geborgenheit als auch ihre krebskranke Mama und ihre Freunde haben die Geschichte jeder für sich auf ihre ganz eigene Art stark bereichert und verdient gehabt, dass ihre Figuren auch den angemessenen Rahmen bekommen. Doch leider hat es Frau Martin nicht geschafft, die vielversprechenden Ansätze so auszuarbeiten, dass sie den Figuren gerecht werden und mir als Leser Freude bereiten.KurzumIch hatte die Hoffnung, dass Der Sommer, als du wiederkamst die perfekte Sommerlektüre für mich werden würde. Dass mich ein wenig Liebesdrama, zum verlieben tolle Figuren und eine lebendige Atmosphäre einfangen und mir einige Stunden Lesevergnügen bereiten würden. Bekommen habe ich davon jedoch lediglich die tollen Figuren, die neben den für mich verwirrenden zeitlichen Abläufen nicht so glänzen konnten, wie sie es eigentlich gekonnt hätten. Das hat meinen Lesespaß leider nicht nur kurz, sondern tatsächlich über weite Teile der Geschichte getrübt, sodass ich tatsächlich froh war, als ich das Buch schließlich beenden konnte.

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  • Erlebe den Sommer

    Der Sommer, als du wiederkamst

    Regina_Kollo

    06. August 2017 um 19:07

    Titel: Der Sommer als du wiederkamst Autorin:Emily Martin Genre: Jugendroman Erschienen: 07. Juli 2017 Version: Taschenbuch, eBook Seiten:320 Verlag: dtv Verlag Inhalt (übernommen): Ein einzigartiger Sommer Im Wegrennen und Verdrängen war die 17-jährige Harper schon immer gut. Deshalb hat sie sich auch von Declan getrennt, ihrem Kindheitsfreund und ihrer ersten Liebe, weil sie Angst hatte, dass sie eine Fernbeziehung nicht aushält. Und deshalb spricht sie im Moment auch fast gar nicht mit ihrer Mutter, die erfahren hat, dass sie Krebs hat. Nun kommt Declan für die Sommerferien aus dem Internat zurück. Und alles an ihm ist anders. Er ist größer, kräftiger und noch attraktiver. Harper muss schmerzlich feststellen, dass er für sie noch immer der Einzige ist. Aber Declan will nicht mehr mit ihr reden … Meine Meinung: Das Cover zeigt die zwei Protagonisten, Harper und Declan (Als ich das Buch gelesen habe, habe ich mir die Protagonisten jedoch anders vorgestellt). Das Cover versetzt den Leser durch die gewählten Farben in eine warme Sommerabendstimmung. Das Buch erzählt die Geschichte von Harper und Declan. Wie schwierig es nach einer Trennung und Funkstille werden kann. Im Buch sind immer wieder Rückblenden eingefügt und somit kommt auch sehr gut die Vorgeschichte der Beiden immer mehr zum Vorschein. Der Schreibstil von Emily Martin ist leicht und flüssig zu lesen. Auch sprachlich ist es für Jugendliche gut verständlich. Ich selbst habe für dieses Buch nicht lange gebraucht und war etwas traurig, das es so schnell vorbei war. Nur der Klappentext hat nach meiner Meinung nach nicht so sehr zum Buch gepasst. Der Klappentext an sich hat mich nicht so in den Bann gezogen, aber das Buch an sich absolut. Fazit: Das Buch hat mich absolut begeistert und ich habe es bestimmt nicht zum letzten Mal gelesen. Der Sommer als du wiederkamst bekommt 5 von 5 Büchersternen. Mehr Sterne kann man leider nicht vergeben sonst wären es bestimmt noch mehr geworden.

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  • Nettes Jugendbuch

    Der Sommer, als du wiederkamst

    zauberblume

    04. August 2017 um 14:09

    "Der Sommer als die wiederkamst" aus der Feder der amerikanischen Autorin Emily Martin ein ein äußerst gelungener Debütroman im Bereich Jugendbuch.Unsere Protagonistin ist die 17jährige Harper. Im Verdrängen und Wegrennen ist sie gut, deshalb hat sie sich auch vor einem Jahr von ihrer großen Liebe Declan getrennt. Nach dem Tod seiner Mutter kam Declan aufs Internat. Und Harper hat nicht an das Funktionieren einer Fernbeziehung geglaubt, deshalb hat sie sich von Declan getrennt. Doch irgendwie hat Harper ihren Halt verloren, sie läuft wie ferngesteuert durchs Leben, von Party zu Party, trinkt zu viel und lässt sich mit anderen Jungs ein. Doch dann kommt Declan in den Sommerferien aus dem Internat zurück. Und plötzlich sieht Harper es ganz deutlich, Declan ist der einzige für sie, der einzige, dem sie vertrauen kann. Doch er will nichts mehr von ihr wissen......Ein wunderbares Jugendbuch, das auch mir Spaß zum Lesen gemacht hat. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Und ich glaube, dass die Geschichte bei Jugendlichen sehr gut ankommt. Die Protagonisten sind wunderbar beschrieben. Ich kann mir die 17jährige Harper sehr gut vorstellen. In diesem Alter ist alles sowie nicht so leicht. Und dann wird sie auch noch durch einen Schicksalsschlag innerhalb der Familie völlig aus dem Ruder geworfen. Aber Alkohol und Partys sind auch kein Lösung. Declan hat sich ja während der Zeit im Internat weiterentwickelt. Er ist ein attraktiver junger Mann geworden, das stellt jedoch nicht nur Harper fest. Doch wer weiß, was das Schicksal für sie bereit hält. Vielleicht gibt es ja doch eine Möglichkeit sich mit Declan zu versöhnen. Zu wünschen wäre es ihr.Eine herrliche unterhaltsame Geschichte, die mir vergnügliche Lesestunden beschert hat. Das Cover macht schon Hoffnung. Gerne vergebe ich für diesen gelungenen Debütroman 4 Sterne.

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  • Der Sommer, als du wiederkamst - Emily Martin

    Der Sommer, als du wiederkamst

    CallieWonderwood

    03. August 2017 um 16:31

    Im Wegrennen und Verdrängen war die 17-jährige Harper schon immer gut. Deshalb hat sie sich auch von Declan getrennt, ihrem Kindheitsfreund und ihrer ersten Liebe, weil sie Angst hatte, dass sie eine Fernbeziehung nicht aushält. Und deshalb spricht sie im Moment auch fast gar nicht mit ihrer Mutter, die erfahren hat, dass sie Krebs hat. Nun kommt Declan für die Sommerferien aus dem Internat zurück. Und alles an ihm ist anders. Er ist größer, kräftiger und noch attraktiver. Harper muss schmerzlich feststellen, dass er für sie noch immer der Einzige ist. Aber Declan will nicht mehr mit ihr reden ...(Klappentext)Bei diesem Buch hatte ich mich auf eine schöne und süße Liebegeschichte über zweite Chancen gefreut.Am Anfang wusste ich noch nicht ganz, was ich von der Geschichte halten sollte, doch insgesamt konnte es mich leider nicht überzeugen.Der positivste Aspekt war für mich die Idee mit einer Liebe, die als Fernbeziehung nicht funktioniert und beide nach einem Jahr der Trennung immer noch Gefühle füreinander haben, aber alles kaputt ist.Zitat : "Wir werden nie wieder ein normales Gespräch führen können. Was von unserer Freundschaft noch übrig war, ist unwiederbringlich hinüber. Und alles, was darüber hinausgeht ... Tja. Es spielt keine Rolle, was ich mir in meiner Blödheit alles ausgemalt habe. Ob ich mich tief in meinem Inneren nach Declan verzehre."Nachdem sich Harper und Declan wieder begegnen, ist die Stimmung angespannt und Declan verhält sich eher abweisend gegenüber ihr. Was mich dann am meisten gestört hat, war die Protagonistin Harper und ihr Verhalten. Sie war mir überhaupt nicht sympathisch und nervig. Ihre Zeit verbringt sie hauptsächlich damit, viel Alkohol zu trinken, ständig auf Partys zu gehen, obwohl sie dazu gar keine Lust hat, nur um sich abzulenken. Ständig küsst sie einen anderen Jungen, den sie gar nicht mag und läuft vor ihren Ängsten und Problemen davon. Das ist ihr auch bewusst, aber zur gleichen Zeit gleichgültig. Ihr Denken darüber hat öfters genervt, einerseits will sie eine freundschaftliche Beziehung zu Declan aufbauen, aber in ihrem Verhalten ist überhaupt keine Entwicklung. Sie nimmt es einfach so hin und versucht gar nicht richtig etwas zu ändern.Bei Declan wusste ich gar nicht genau, was ich von ihm halten sollte. Er wirkte schwer durchschaubar und es war die meiste Zeit gar nicht zu erkennen, wie er überhaupt über Harper denkt. Es wäre schön gewesen, auch aus seiner Sicht zu lesen, um einen besseren Überblick über seine Gefühle zu haben. Der Schreibstil war okay und einfach zu lesen. Zitat : "Und für diesen Augenblick bin ich einfach nur ich und er ist Declan. Der Junge, mit dem ich zusammen aufgewachsen bin. Mein bester Freund. Aber viel zu schnell ist der Augenblick wieder vorbei und Declan ist weg. Und zurück bleibt eine schmerzvolle Leere [...]."Leider gibt es in dem Buch kaum Handlung, Harper ist auf Partys, besucht den Fotografie-Kurs und unternimmt Sachen mit Cory, Mackenzie, Gwen und Declan. Wobei immer wieder komische Situationen, Gespräche und Streits zwischen Harper und Declan entstehen, was auch für ihre gemeinsamen Freunde oft unangenehm ist. Die Handlung hat sich oft wiederholt, erst gegen Ende wurde es ein bisschen besser. Fazit :Leider enttäuschend, eine gute Idee, aber keine überzeugende Umsetzung. Die Protagonistin war oft nervig und insgesamt gab es kaum Handlung.

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  • Eine ganz nette, aber sehr einfache Liebesgeschichte

    Der Sommer, als du wiederkamst

    Brunhildi

    02. August 2017 um 12:06

    Meine Meinung:Auf Anhieb hat mir das Cover gefallen. Mit seinen warmen Farben hat es auf mich nach einer schönen Sommerlektüre ausgesehen. In meinen Augen harmoniert alles wunderschön zusammen.Der Schreibstil vom Emily Martin hat mir gut gefallen. Er ist modern, flüssig und leicht zu lesen, so dass es auch für jüngere Leser empfehlenswert ist.Die Protagonistin ist die 17-jährige Harper. Da das Buch in der Ich-Perspektive geschrieben ist, erfährt man alles über sie und ihre Gefühle. Man versteht, warum sie so handelt. Sie ist eine junge Frau, benimmt sich aber wie ein typischer Teenager. Oft ist sie auf Partys, trinkt Alkohol.Declan, der Junge, in den sie immer noch verliebt ist, ist in meinen Augen schon ein wenig untergegangen. Er taucht immer wieder auf und spielt auch eine wichtige Rolle. Man erfährt einiges über sein bisheriges Leben, aber dennoch blieb er für mich irgendwie blass.Die Autorin hat immer wieder Rückblicke in die Geschichte eingebaut, bei denen die Übergänge in die jetzige Zeit nicht immer gut verständlich waren. Oftmals habe ich den Sprung in das Hier und Jetzt nicht auf Anhieb erkannt.Die Handlung war ganz nett, aber leider nichts Besonderes. Es handelt sich hier um eine Liebesgeschichte, die recht vorhersehbar ist. Die Autorin hat versucht, durch die eingebaute Krebskrankheit der Mutter, eine ernste Thematik mit einzubauen. In meinen Augen ist dies aber nicht ganz gelungen, denn ich finde, dass sich dieses Thema nicht so gut in die Liebesgeschichte eingefügt hat.Was mich auch tierisch genervt hat war, dass alle Charaktere ständig ihre Augenbraue hochgezogen haben. Immer wieder wurde dies erwähnt.Ich würde dieses Buch wirklich eher jüngeren Leserinnen empfehlen.Fazit:"Der Sommer, als du wiederkamst" ist eine leichte Sommerlektüre, die eine recht vorhersehbare Liebesgeschichte beinhaltet. Das Buch weist in meinen Augen einige Schwächen auf, ist aber dennoch lesenswert. Ich würde es allerdings einer jüngeren Zielgruppe empfehlen.3/5 Punkte(Gut!)Vielen Dank an dtv zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares!

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  • Der Sommer, als du wiederkamst

    Der Sommer, als du wiederkamst

    weinlachgummi

    31. July 2017 um 16:22

    Der Sommer, als du wiederkamst  hörte sich für mich nach einer schönen sommerlichen Lektüre an. Ich habe nichts so tief schöpfendes erwartet, einfach eine lockere Unterhaltung. Doch nach 150 Seiten habe ich das Buch abgebrochen und dann nur noch quer gelesen. Meine Rezension bezieht sich also nur auf die ersten 150 Seiten bzw. den Eindruck, den ich dadurch gewonnen habe. Der Einstieg in das Buch gefiel mir noch gut. Ich habe mich gefragt, was damals passiert ist. Wieso Harper den Kontakt zu ihrem Freund Declan abgebrochen hat. Dieser ist nämlich weggezogen und dann ist der Kontakt abgebrochen. Harper hatte auch mal ziemlichen Mist gebaut. Ich persönlich fand es nicht so schlimm. Also nicht wirklich klug, aber he sie ist ein Teenager. Wäre sie ein Junge, würde Mann ihr vermutlich insgeheim auf die Schulter klopfen und sagen, gut gemacht.  Es nervt mich leider, wenn Szenen in Jugendbüchern überdramatisiert werden. Vielleicht habe ich, was Jugendliche Dummheiten angeht, auch einfach eine hohe Toleranz schwelle. Und dann noch das Thema Krebs. Hier kam es mir so vor, als wollte die Autorin dem Buch damit mehr Drama und Tiefe geben. Dies wirkte auf mich aber aufgesetzt. Die Charaktere konnten mich leider auch nicht überzeugen. Am Anfang dachte ich noch, ok passt. Aber nachdem sie immer weiter blass blieben, reizte mich die Geschichte nur noch kaum. Ein Buch lebt für mich durch die Charaktere und die Story. Und beides konnte mich hier nicht überzeugen. Die Story war für mich einfach nichtssagend. Es passierte nicht wirklich viel, habe nach den 150 Seiten ja noch das Buch quer gelesen und auch da ist mir nichts wirklich Spannendes ins Auge geflogen. Dies ist aber natürlich auch Geschmackssache. Ich glaube auch, dass das Buch jemanden mit 15 oder 17 Jahren viel besser als mir gefallen würde. Ich konnte das Verhalten von Harper nämlich oft einfach nicht verstehen, vielleicht bin ich dazu schon zu alt dafür. Mein Fazit:Eher für eine jüngere Zielgruppe geeignet. Für mich war Harpers Verhalten oft nicht nachvollziehbar und nervig. Die Story war nicht wirklich vorhanden, es passierte kaum etwas außer Partys. Nach 150 Seiten habe ich das Buch abgebrochen und nur noch quer gelesen. Aber auch da ist mit nichts spannendes ins Auge gesprungen. 2 Weingummis gibt es, weil das Buch an sich nicht schlecht ist. Der Schreibstil ist einfach, aber nicht zum wegrennen und die Charaktere können bestimmt auch den ein oder anderen überzeugen. Deswegen erschien mir nur ein Weingummi als zu hart, trotz Abbruch.

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  • Hat mich zum weinen gebracht!

    Der Sommer, als du wiederkamst

    Little-Cat

    25. July 2017 um 22:41

    Rezension zu dem Buch „Der Sommer, als Du wiederkamst“ von Emily Martin Buchdetails Erscheinungsdatum Erstausgabe : 07.07.2017 , Aktuelle Ausgabe : 07.07.2017 , Verlag : dtv Verlagsgesellschaft , ISBN: 9783423740289 , Flexibler Einband 320 Seiten , Sprache: Deutsch Zur Autorin: Emily Martin, aufgewachsen in Detroit, Michigan, besuchte die Universität in North Carolina, wo sie sich in Kartoffelpuffer aus Süßkartoffeln und frittierte Essiggurken verliebte und in den jungen Mann, der später ihr Ehemann werden sollte. Emily Martin lebt heute in Boston. ›Der Sommer, als du wiederkamst‹ ist ihr Debüt. Quelle: dtv Verlag Zum Inhalt: Declan ist wieder da. Für die Sommerferien ist er aus dem Internat gekommen. So viel ist passiert, die Stimmung zwischen Ihnen ist angespannt. Harper weiß das Sie sich verändert hat und in der Zeit seitdem Sie getrennt waren hat Sie ein Fehler nach dem anderen gemacht. Gibt es für Harper und Declan noch eine Chance? Meine Meinung: Das Cover ist gut gelungen und passt zu einer Sommer Romanze. Ich habe eigentlich nicht viel erwartet von diesem Buch, dachte mir ich lese es mal so zwischendurch. Aber es hat mich mehr als nur einmal zum weinen gebracht. Der Schreibstil war etwas durch wachsen. Eigentlich mochte ich die Art zu schreiben von der Autorin. Aber immer wieder gab es Rückblenden im Buch die mich total verwirrten. Ich war mir nicht sicher ob es gerade die aktuelle Story ist oder etwas von früher. Das war oft schwer zu erkennen. Die Handlung drehte sich gerade in der Mitte der Geschichte, leider oft im Kreis. Es war immer das gleiche. Harper betrinkt sich und gibt sich die Kante und dann rettet sie einer Ihrer Freunde. Das war etwas fade und ich hatte das Gefühl es geht nicht richtig voran. Emotional wurde es im Buch wenn es um Ihre Mutter ging die Krebs hatte. Hier brachte mich das Buch an mehreren Stellen zum weinen und ich hätte mir gewünscht das dieser Teil der Geschichte ein richtiges Ende hätte. Leider erfährt der Leser nicht wie es ausgeht mit der Mutter. Diese emotionalen Stellen fand ich besonders gut geschrieben und konnten mich richtig überzeugen. Die Charaktere waren sehr unterschiedlich. Bis auf Harper fand ich allesamt sehr authentisch. Mit Harper wurde ich nicht recht warm und insgesamt war sie mir zu schwammig. Es war einfach keine klare Linie zu erkennen. Mein Fazit: Ich finde dieses Buch sehr schwer zu bewerten. Die Geschichte an sich dreht sich im Kreis und nichts besonderes. Aber die Krebsgeschichte die eher am Rande läuft hat es echt in sich und konnte mich völlig mitreißen. Ich bin hin und hergerissen und entscheide mich für 4 von 5 Sternen, da ich finde das die positiven Punkte überwiegen.

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  • leider nicht mein Fall

    Der Sommer, als du wiederkamst

    Jennis-Lesewelt

    22. July 2017 um 19:25

    Mich hat das Buch direkt angesprochen, als ich es in der Verlagsvorschau entdeckt habe. Ich hatte Lust auf ein schönes Sommerbuch und da kam mir dieses gerade richtig. Ich bedanke mich an dieser Stelle beim Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars.  Leider war dieses Buch für mich eher eine Enttäuschung. Die Protagonistin Harper war mir total unsympatisch. Ich konnte ihr Verhalten überhaupt nicht nachvollziehen. Es geht schon damit los, dass ich nicht verstehen konnte, warum sie sich eigentlich von Declan getrennt hat. Sie sagt, weil sie Angst hatte, ihn durch eine Fernbeziehung zu verlieren, da macht sie lieber gleich mit ihm Schluss, obwohl sie ihn noch liebt. Für mich war das komplett unverständlich und auf dieser Tatsache baut ja die gesamte Geschichte auf. Es gab eigentlich kaum eine richtige Handlung. Der Großteil der Geschichte besteht daraus, dass Harper auf irgendwelche Partys geht und sich dort betrinkt. Mit den anderen Charakteren, auch mit Declan, konnte ich nichts anfangen. Ich fand keinen von ihnen sympatisch und man erfährt auch nicht viel über sie. Neben dem Beziehungsdrama spielt hier auch noch das Thema Krebs eine Rolle. Harpers Mutter hat Krebs, allerdings hatte ich das Gefühl, dass die Autorin das nur eingebaut hat, um irgendwie noch ein bisschen mehr Drama mit in die Geschichte einzubauen, denn eigentlich wird die Krankheitsgeschichte der Mutter nur am Rande erwähnt und nicht weiter ausgebaut.  Die Liebesgeschichte hat mich nicht berührt. Die Beziehung zwischen Harper und Declan konnte mich bis zum Ende hin leider nicht begeistern. Ich konnte nicht nachvollziehen, warum sie überhaupt erst auseinander gehen mussten und mir hat leider komplett die Chemie zwischen den beiden gefehlt. Insgesamt war "Der Sommer, als du wiederkamst" für mich leider eher eine Enttäuschung. Es gab für mich zu viel unnötiges Drama und keine richtige Handlung. Auch mit den Charakteren konnte ich mich nicht anfreunden. Der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen, aber alles in allem habe ich mir doch viel mehr von der Geschichte erhofft.

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  • Der Sommer, als du wiederkamst

    Der Sommer, als du wiederkamst

    laraundluca

    21. July 2017 um 19:19

    Inhalt: Ein einzigartiger Sommer Im Wegrennen und Verdrängen war die 17-jährige Harper schon immer gut. Deshalb hat sie sich auch von Declan getrennt, ihrem Kindheitsfreund und ihrer ersten Liebe, weil sie Angst hatte, dass sie eine Fernbeziehung nicht aushält. Und deshalb spricht sie im Moment auch fast gar nicht mit ihrer Mutter, die erfahren hat, dass sie Krebs hat. Nun kommt Declan für die Sommerferien aus dem Internat zurück. Und alles an ihm ist anders. Er ist größer, kräftiger und noch attraktiver. Harper muss schmerzlich feststellen, dass er für sie noch immer der Einzige ist. Aber Declan will nicht mehr mit ihr reden Meine Meinung: Der Schreibstil ist sehr einfach, jugendlich, leicht, locker und schnell zu lesen. Ich habe das Buch an einem Nachmittag durchgelesen, die Seiten sind nur so dahin geflogen. Die Handlung hat mir gut gefallen, auch wenn sie rechtvorhersehbar war und nicht viele Überraschungen bereit gehalten hat. Dennoch habe ich mich im Buch sehr wohlgefühlt, mit Harper und Declan gefiebert. Denn die Gefühle kamen nicht zu kurz. Irrungen und Wirrungen, ein emotionales Auf und Ab, ein ständiges Hin und Her der Gedanken und Gefühle haltenden Leser auf Trab. Harpers Innerstes, ihre Welt ist sehr verworren und durcheinander, so typisch Teenager. Aber etwas gewöhnungsbedürftig. Hinzu kommt das tragische Schicksal ihrer Mutter, mit dem sie fertig werden muss. Als ich mich erst einmal auf sie eingelassen habe, konnte ich ihrem Gefühlschaos richtig folgen und mit ihr fühlen. Harper hat einen schweren Weg vor sich, muss sich selbst erst finden. Es hat mir viel Spaß bereitet, ihrem Weg zum Erwachsenwerden ein Stück zu folgen. Sie hatte einige Erfahrungen gesammelt und Erkenntnisse aus ihrem Verhalten gezogen. Declan war schwer zu durchschauen. Er war sehr zugeknöpft, hat sich nicht in die Karten schauen lassen und nicht nur Harper manchmal zur Verzweiflung gebracht. Ein sommerlicher, leichter Jugendroman, der mir einen schöne und unterhaltsamen Lesenachmittag beschert hat. Fazit: Ein schönes, kurzweiliges Sommerbuch zum Abschalten. Leseempfehlung.

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  • Schön für zwischendurch

    Der Sommer, als du wiederkamst

    Lovinbooks4ever

    20. July 2017 um 08:19

    Hach ja. Ich stehe ja total auf diese Highschool Liebesdramen. Und als ich den Klappentext zu diesem Buch hier gelesen habe, hatte ich auf eine tolle Story gehofft. Für mich war das Buch allerdings eher lauwarm. Harper war mir tatsächlich ziemlich unsympathisch, weil sie in meinen Augen was von einem verzogenen Teenager hatte, der seine Fassade hinter zuviel Alkohol und zuviel Jungs versteckt. Sie wundert sich tatsächlich, dass es Leute gibt, die sie als „Schlampe“ bezeichnen. Aber mal ehrlich: Wer in kürzester Zeit mit 4 verschiedenen Jungs rummacht, braucht sich doch nicht wirklich wundern? Es ist einfach leider immer wieder so, dass man als Mädchen nicht seinen Spass haben darf ohne von der Gesellschaft als „Schlampe“ betitelt zu werden. An und für sich hätte ich mit der Tatsache auch kein Problem gehabt. Was mich an Harper gestört hat ist, dass sie trotzdem auf lieb Mädchen tut, das doch nur geliebt werden will. Ihre Handlungen sind so widersprüchlich und so Klein-Mädchen-mäßig, dass ich immer wieder nur mit den Augen rollen konnte. Das ganze Buch handelt eigentlich nur vom Party machen, Jungs rummachen und wie arm dran die kleine Harper doch ist. Die Nebenstory mit ihrer Krebskranken Mutter geht leider dabei völlig unter. Und das fand ich sehr schade. Hier hätte ich viel mehr Drama und Emotionen erwartet. Irgendwie hatte man aber eher das Gefühl, dass es Harper nicht ganz so berührt, wie man das erwartet. Toll fand ich Harper’s Freunde. Gerade Cory ist ein Freund, der in jeder Lage zu Harper hält und immer für sie da ist. Das fand ich sehr imponierend. Zumal man nicht das Gefühl hatte, dass Harper sich richtig um Cory kümmert. Auch Mackenzie und Gwen fand ich gut. Sie waren mir wesentlich sympathischer. Der Schreibstil von Emily Martin ist sehr einfach gehalten. So liest sich das Buch schon recht schnell, allerdings fehlten mir gerade im Mittelteil, die Spannung und die Dramatik. Stellenweise plätschert die Geschichte leider nur so vor sich hin und auch das Ende konnte mich nicht überzeugen. Das Buch ist nicht richtig schlecht. Man kann es schon mal zwischendurch lesen. Allerdings sollte man nicht soviel erwarten und keine große Spannung oder Handlung erhoffen. Für mich sind das leider nur 3 von 5 Punkten.

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  • Manchmal muss man das Leben nehmen, wie es kommt ...

    Der Sommer, als du wiederkamst

    ConnyZ.

    19. July 2017 um 18:30

    Erschienen im dtv-Verlag ist Emily Martins Debüt „Der Sommer, als du wiederkamst“ bei uns im Juli 2017. Harpers Leben geht so ziemlich den Bach runter. Ihre Mutter ist schwer krank, sie ist aus dem Schwimmteam geflogen und ausgerechnet ihr große Liebe Declan steht wieder vor der Tür. Doch für Harper gibt es nur den Weg des Verdrängens, doch Declan steht nicht der Sinn danach …In Harpers Welt muss man sich erst mal zurechtfinden. Denn sie hat nicht nur ein Problem, sondern gleich mehrere. Dadurch lässt sich auch ihr charakterlicher Totalausfall erklären. Seit Declan weg ist und sie somit ihre tiefen Gefühlen zu ihm in sich verborgen hat, hat man als Leser ständig das Gefühl, das sie kurz vorm explodieren ist.Harper wird zum Gerücht der Schule und jeder dichtet ihr neue Abscheulichkeiten an. Dennoch halte ich hier, als treibende Kraft, ihre Freundin Sadie für verantwortlich. Diese schmeißt sich jeden tollen Typen an den Hals und diese wissen auch, dass man bei Sadie schnell an das bekommt, was man will.Erst als Duclan auftaucht, ist Harpers Schockstarre und Gedanken nur auf ihn gerichtet.Wäre aber nun langweilig Harper nicht noch einen Dämpfer zu verpassen. Ihre Mutter bekommt die Diagnose Krebs. Dies ist ein Schock für jeden, auch für den Leser, denn man bekommt genau mit, wie es ihr und ihrer Familie unter der Chemo ergeht.Die Autorin Emily Martin, hat Rückblicke von Harper eingebaut, in denen sie sich an die Zeit mit Declan vor einem Jahr, oder besser neun Monaten, erinnert.Dadurch bekommt man den Eindruck, wieviel Angst Harper vor dieser Fernbeziehung hatte. In jener Zeit bekam sie einfach zuviel Verantwortung zugesprochen, dass dies wohl ihre Kurzschlussreaktion war. Denn die Liebe zu Declan ist nie vergangen.Immer wieder möchte man zwischen die Worte fassen und die Protagonistin wachrütteln. Denn durch ihre neue, männliche Bekanntschaft verscherzt sie es sich ordentlich mit Declan.Und da beide nicht über die Vergangenheit miteinander reden wollen, kommt es wieder zu Missverständnissen.Etwas weniger selbstkriminelle Energie gegen ihre Person, hätte Harper gutgetan und auch der Geschichte einiges an Qualität verliehen.So ist Emily Martins Werk eine gut erzählte Handlung, die dennoch nicht allzu sehr ins Gewicht fällt – schöner Sommerbegleiter eben.„Der Sommer, als du wiederkamst“ ist eine Geschichte über das Finden von Grenzen, um das zu bekommen, was man am meisten begehrt.Rezension unter: www.dieSeitenfluesterer-unserBuchblog.blogspot.deCopyright: dieSeitenfluesterer-unserBuchblog

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  • Der Sommer, als du wiederkamst

    Der Sommer, als du wiederkamst

    JennyChris

    19. July 2017 um 14:30

    Was erwartet euch? Im Wegrennen und Verdrängen war die 17-jährige Harper schon immer gut. Deshalb hat sie sich auch von Declan getrennt, ihrem Kindheitsfreund und ihrer ersten Liebe, weil sie Angst hatte, dass sie eine Fernbeziehung nicht aushält. Und deshalb spricht sie im Moment auch fast gar nicht mit ihrer Mutter, die erfahren hat, dass sie Krebs hat. Nun kommt Declan für die Sommerferien aus dem Internat zurück. Und alles an ihm ist anders. Er ist größer, kräftiger und noch attraktiver. Harper muss schmerzlich feststellen, dass er für sie noch immer der Einzige ist. Aber Declan will nicht mehr mit ihr reden ...Über die Autorin Emily Martin, aufgewachsen in Detroit, Michigan, besuchte die Universität in North Carolina, wo sie sich in Kartoffelpuffer aus Süßkartoffeln und frittierte Essiggurken verliebte und in den jungen Mann, der später ihr Ehemann werden sollte. Emily Martin lebt heute in Boston. ›Der Sommer, als du wiederkamst‹ ist ihr Debüt.Meine Meinung"Manchmal glaube ich, dass die Weißeiche in jener Augustnacht gelauscht hat. Dass sie von den Versprechen weiß, die wir uns oben in unserem Baumhaus gaben. Dass sie weiß, dass ich meines nur halb gehalten habe." (Der Sommer, als du wiederkamst, S. 7) Das Cover finde ich sehr harmonisch und wirklich schön für einen sommerlichen Liebesroman. Als ich das Cover gesehen habe, dachte ich gleich, das Buch brauche ich für den Sommer. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig ohne viele Schnörkel, sodass sich das Buch sehr gut lesen lässt. Die Geschichte wird aus der Ich - Perspektive von Harper erzählt, sodass wir sie sehr nah kennenlernen. Harper ist jung, beeinflussbar und sehr verletzlich. Sie befindet sich noch in der Phase sich selbst zu finden, wodurch sie sich sehr von ihrer Freundin Sadie lenken lässt. Durch Sadie geht sie viel feiern, sucht das Vergessen in Alkohol und Jungs. Das Vergessen über die Krankheit ihrer Mutter, das Vergessen das sie eigentlich ein ganz anderer Mensch ist, das Vergessen von Declan. Dennoch ist es nicht die echte Harper, den die echte Harper ist treu, mutig und oft auch nachdenklich. Jedoch leider viel zu sehr mit ihren Selbstzweifeln beschäftig, als das sie merkt, wer sie wirklich sein kann. Ich hatte oft Schwierigkeiten mit ihr, da ich nie so handeln würde wie sie, aber die Autorin schafft es, dass ich Harper verstehen kann. Es gibt in dem Buch noch viele weitere wundervolle Charaktere, jedoch geht es in der Geschichte um die junge Harper, wie sie mit den Schicksalsschlägen und dem ganz normalen Teenie Alltag umgeht. Die Liebesgeschichte steht natürlich neben Harper auch im Vordergrund. Die Geschichte ist leicht, romantisch und ein Weg zur Selbstfindung. Wer großartige Spannung oder einen Plot Twist erwartet, der würde hier enttäuscht werden. Es ist eher ein leichtes Sommerbuch, eigentlich die perfekte Lektüren für den Strand oder den Balkon, da man sich einfach fallen lassen kann. Jedoch auch immer wieder aus der Geschichte auftauchen kann, um einmal ins Wasser zu hüpfen.Mein Fazit Der Sommer, als du wiederkamst ist ein leichtes, romantisches Sommerbuch, dass man wunderbar am Strand oder in der Sonne auf seinem Balkon lesen kann. Es erwarten einem zwar keine Plot Twists und auch die Spannung hält sich in Grenzen, jedoch besticht das Buch durch eine leichte Liebesgeschichte.

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  • Mich hat es begeistert und ich hätte gerne noch mehr erfahren…

    Der Sommer, als du wiederkamst

    merlin78

    19. July 2017 um 12:06

    Harper und Declan sind seit Kindesbeinen an beste Freunde. Doch dann haben sie sich verliebt und alles sah rosig aus. Bis Declan aufs Internat muss und Harper mit dem Alleinsein und dem Vertrauen Probleme entwickelt. Im darauffolgenden Jahr greift sie immer häufiger zu Alkohol, hängt mit den falschen Leuten ab und trifft schlechte Entscheidungen. Als der nächste Sommer kommt und Declan zurückkehrt, muss Harper erkennen, dass die Gefühle noch lange nicht erloschen sind. Heute sieht er sogar noch besser aus und Harper möchte gerne einige Entscheidungen rückgängig machen. Doch will Declan das auch, denn er lässt sie regelmäßig auflaufen. Gibt es für sie eine zweite Chance?Aus der Feder der amerikanischen Autorin Emily Martin entstammt dieses Jugendbuch-Debüt, dass sich mit den beiden Teenagern Harper und Declan beschäftigt.Wer Jugendbuch und Romanze liest, hakt ein Buch schnell ab und bringt es in die passende Schublade. Doch das ist hier nicht so leicht möglich, denn das Werk birgt viele tiefschürfende Themen, die den Leser begeistern und zum Nachdenken animieren.So wird diese Geschichte aus Sicht von Harper erzählt, die ein stürmisches Jahr hinter sich hat und nun erkennen muss, dass sie die Person, die ihr am nächsten steht, vermutlich für immer verloren hat.Harper ist liebenswert und authentisch. Sie ist halt ein typischer Jugendlicher, der ein paar Ecken und Kanten hat. Sie ist eine Person, die sich der Leser perfekt vorstellen kann, denn sie bezaubert durch ihre Persönlichkeit.Natürlich hat sie unter der Trennung von Declan zu leiden, doch auch andere Probleme machen sich in ihrem Leben breit. Ihre Mutter hat Brustkrebs und beginnt gerade mit der Chemotherapie. Sie selbst sucht viel zu häufig Erlösung und Vergessen in Alkohol und lässt sich so von Jungs ausnutzen. Das macht deutlich, wie sehr sie sich selbst verachtet, denn eigentlich will sie nur Declan.Declan ist ein sympathischer junger Mann, der perfekt an Harpers Seite passen könnte. Früher vertraute er ihr blind, doch inzwischen hat sich alles verändert. Dennoch ist er ihr ein Freund, trotz aller Probleme, was ihn mir während des Lesens äußerst positiv erscheinen ließ.Die Handlung ist ergreifend und tragisch. Hier geht es um Krankheiten, Freundschaften, Trennungen, Missbrauch von Drogen und Alkohol und die große Liebe. Insgesamt baut sich die Geschichte logisch und nachvollziehbar auf. Durch Harpers regelmäßigen Rückblenden erhält der Leser auch Einblicke in ihre frühere Jugend und Kindheit, in der sie und Declan noch beste Freunde waren, ehe sich alles verändert hat. Diese kleinen Sprünge fügen sich harmonisch in das Gesamtwerk ein und lassen es komplexer erscheinen.Emily Martin hat mit diesem Werk ihr Debüt beschritten und damit einen wunderbaren Grundstein für weitere Bücher gelegt. Sie versteht es hervorragend, mit den Gefühlen der Leser zu spielen und sie zu verzaubern, aber auch zu überraschen. Das Buch selbst liest sich angenehm leicht, und verzaubert bereits nach wenigen Seiten.Mich hat es begeistert und ich hätte gerne noch mehr erfahren…Mein persönliches Fazit:Die junge Protagonistin hat mich durch ihre herzergreifende Geschichte innerhalb weniger Seiten um den kleinen Finger gewickelt. Ihre Sorgen sind mit nahgegangen und ich konnte mich perfekt in die Situation einfinden. Die Emotionen sind lebendig, die Dramen glaubwürdig und die Charaktere sympathisch. Also alles in allem ein Werk, das ich gerne weiterempfehlen und bestimmt noch einmal lesen werde!

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