Emily Martin Der Sommer, als du wiederkamst

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Inhaltsangabe zu „Der Sommer, als du wiederkamst“ von Emily Martin

Ein einzigartiger Sommer Im Wegrennen und Verdrängen war die 17-jährige Harper schon immer gut. Deshalb hat sie sich auch von Declan getrennt, ihrem Kindheitsfreund und ihrer ersten Liebe, weil sie Angst hatte, dass sie eine Fernbeziehung nicht aushält. Und deshalb spricht sie im Moment auch fast gar nicht mit ihrer Mutter, die erfahren hat, dass sie Krebs hat. Nun kommt Declan für die Sommerferien aus dem Internat zurück. Und alles an ihm ist anders. Er ist größer, kräftiger und noch attraktiver. Harper muss schmerzlich feststellen, dass er für sie noch immer der Einzige ist. Aber Declan will nicht mehr mit ihr reden ...

Sehr schön geschrieben, hat mich sofort gefesselt, lässt sich an einem Stück durchlesen

— equigirl2001
equigirl2001

Leider enttäuschend, eine gute Idee, aber keine überzeugende Umsetzung. Die Protagonistin war oft nervig und insgesamt gab es kaum Handlung.

— CallieWonderwood
CallieWonderwood

ganz nett, aber einfach

— Brunhildi
Brunhildi

Leider abgebrochen.

— weinlachgummi
weinlachgummi

Sehr emotional, ich musste mehrmal schlucken...

— Little-Cat
Little-Cat

Ein leichtes Sommerbuch ohne viel Überraschungen.

— JennyChris
JennyChris

Mich hat es begeistert und ich hätte gerne noch mehr erfahren…

— merlin78
merlin78

Man muss sich erst hineinlesen, dann will man nicht mehr aus der Geschichte heraus ...

— ConnyZ.
ConnyZ.

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    Der Sommer, als du wiederkamst
    Regina_Kollo

    Regina_Kollo

    06. August 2017 um 19:07

    Titel: Der Sommer als du wiederkamst Autorin:Emily Martin Genre: Jugendroman Erschienen: 07. Juli 2017 Version: Taschenbuch, eBook Seiten:320 Verlag: dtv Verlag Inhalt (übernommen): Ein einzigartiger Sommer Im Wegrennen und Verdrängen war die 17-jährige Harper schon immer gut. Deshalb hat sie sich auch von Declan getrennt, ihrem Kindheitsfreund und ihrer ersten Liebe, weil sie Angst hatte, dass sie eine Fernbeziehung nicht aushält. Und deshalb spricht sie im Moment auch fast gar nicht mit ihrer Mutter, die erfahren hat, dass sie Krebs hat. Nun kommt Declan für die Sommerferien aus dem Internat zurück. Und alles an ihm ist anders. Er ist größer, kräftiger und noch attraktiver. Harper muss schmerzlich feststellen, dass er für sie noch immer der Einzige ist. Aber Declan will nicht mehr mit ihr reden … Meine Meinung: Das Cover zeigt die zwei Protagonisten, Harper und Declan (Als ich das Buch gelesen habe, habe ich mir die Protagonisten jedoch anders vorgestellt). Das Cover versetzt den Leser durch die gewählten Farben in eine warme Sommerabendstimmung. Das Buch erzählt die Geschichte von Harper und Declan. Wie schwierig es nach einer Trennung und Funkstille werden kann. Im Buch sind immer wieder Rückblenden eingefügt und somit kommt auch sehr gut die Vorgeschichte der Beiden immer mehr zum Vorschein. Der Schreibstil von Emily Martin ist leicht und flüssig zu lesen. Auch sprachlich ist es für Jugendliche gut verständlich. Ich selbst habe für dieses Buch nicht lange gebraucht und war etwas traurig, das es so schnell vorbei war. Nur der Klappentext hat nach meiner Meinung nach nicht so sehr zum Buch gepasst. Der Klappentext an sich hat mich nicht so in den Bann gezogen, aber das Buch an sich absolut. Fazit: Das Buch hat mich absolut begeistert und ich habe es bestimmt nicht zum letzten Mal gelesen. Der Sommer als du wiederkamst bekommt 5 von 5 Büchersternen. Mehr Sterne kann man leider nicht vergeben sonst wären es bestimmt noch mehr geworden.

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  • Nettes Jugendbuch

    Der Sommer, als du wiederkamst
    zauberblume

    zauberblume

    04. August 2017 um 14:09

    "Der Sommer als die wiederkamst" aus der Feder der amerikanischen Autorin Emily Martin ein ein äußerst gelungener Debütroman im Bereich Jugendbuch.Unsere Protagonistin ist die 17jährige Harper. Im Verdrängen und Wegrennen ist sie gut, deshalb hat sie sich auch vor einem Jahr von ihrer großen Liebe Declan getrennt. Nach dem Tod seiner Mutter kam Declan aufs Internat. Und Harper hat nicht an das Funktionieren einer Fernbeziehung geglaubt, deshalb hat sie sich von Declan getrennt. Doch irgendwie hat Harper ihren Halt verloren, sie läuft wie ferngesteuert durchs Leben, von Party zu Party, trinkt zu viel und lässt sich mit anderen Jungs ein. Doch dann kommt Declan in den Sommerferien aus dem Internat zurück. Und plötzlich sieht Harper es ganz deutlich, Declan ist der einzige für sie, der einzige, dem sie vertrauen kann. Doch er will nichts mehr von ihr wissen......Ein wunderbares Jugendbuch, das auch mir Spaß zum Lesen gemacht hat. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Und ich glaube, dass die Geschichte bei Jugendlichen sehr gut ankommt. Die Protagonisten sind wunderbar beschrieben. Ich kann mir die 17jährige Harper sehr gut vorstellen. In diesem Alter ist alles sowie nicht so leicht. Und dann wird sie auch noch durch einen Schicksalsschlag innerhalb der Familie völlig aus dem Ruder geworfen. Aber Alkohol und Partys sind auch kein Lösung. Declan hat sich ja während der Zeit im Internat weiterentwickelt. Er ist ein attraktiver junger Mann geworden, das stellt jedoch nicht nur Harper fest. Doch wer weiß, was das Schicksal für sie bereit hält. Vielleicht gibt es ja doch eine Möglichkeit sich mit Declan zu versöhnen. Zu wünschen wäre es ihr.Eine herrliche unterhaltsame Geschichte, die mir vergnügliche Lesestunden beschert hat. Das Cover macht schon Hoffnung. Gerne vergebe ich für diesen gelungenen Debütroman 4 Sterne.

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  • Der Sommer, als du wiederkamst - Emily Martin

    Der Sommer, als du wiederkamst
    CallieWonderwood

    CallieWonderwood

    03. August 2017 um 16:31

    Im Wegrennen und Verdrängen war die 17-jährige Harper schon immer gut. Deshalb hat sie sich auch von Declan getrennt, ihrem Kindheitsfreund und ihrer ersten Liebe, weil sie Angst hatte, dass sie eine Fernbeziehung nicht aushält. Und deshalb spricht sie im Moment auch fast gar nicht mit ihrer Mutter, die erfahren hat, dass sie Krebs hat. Nun kommt Declan für die Sommerferien aus dem Internat zurück. Und alles an ihm ist anders. Er ist größer, kräftiger und noch attraktiver. Harper muss schmerzlich feststellen, dass er für sie noch immer der Einzige ist. Aber Declan will nicht mehr mit ihr reden ...(Klappentext)Bei diesem Buch hatte ich mich auf eine schöne und süße Liebegeschichte über zweite Chancen gefreut.Am Anfang wusste ich noch nicht ganz, was ich von der Geschichte halten sollte, doch insgesamt konnte es mich leider nicht überzeugen.Der positivste Aspekt war für mich die Idee mit einer Liebe, die als Fernbeziehung nicht funktioniert und beide nach einem Jahr der Trennung immer noch Gefühle füreinander haben, aber alles kaputt ist.Zitat : "Wir werden nie wieder ein normales Gespräch führen können. Was von unserer Freundschaft noch übrig war, ist unwiederbringlich hinüber. Und alles, was darüber hinausgeht ... Tja. Es spielt keine Rolle, was ich mir in meiner Blödheit alles ausgemalt habe. Ob ich mich tief in meinem Inneren nach Declan verzehre."Nachdem sich Harper und Declan wieder begegnen, ist die Stimmung angespannt und Declan verhält sich eher abweisend gegenüber ihr. Was mich dann am meisten gestört hat, war die Protagonistin Harper und ihr Verhalten. Sie war mir überhaupt nicht sympathisch und nervig. Ihre Zeit verbringt sie hauptsächlich damit, viel Alkohol zu trinken, ständig auf Partys zu gehen, obwohl sie dazu gar keine Lust hat, nur um sich abzulenken. Ständig küsst sie einen anderen Jungen, den sie gar nicht mag und läuft vor ihren Ängsten und Problemen davon. Das ist ihr auch bewusst, aber zur gleichen Zeit gleichgültig. Ihr Denken darüber hat öfters genervt, einerseits will sie eine freundschaftliche Beziehung zu Declan aufbauen, aber in ihrem Verhalten ist überhaupt keine Entwicklung. Sie nimmt es einfach so hin und versucht gar nicht richtig etwas zu ändern.Bei Declan wusste ich gar nicht genau, was ich von ihm halten sollte. Er wirkte schwer durchschaubar und es war die meiste Zeit gar nicht zu erkennen, wie er überhaupt über Harper denkt. Es wäre schön gewesen, auch aus seiner Sicht zu lesen, um einen besseren Überblick über seine Gefühle zu haben. Der Schreibstil war okay und einfach zu lesen. Zitat : "Und für diesen Augenblick bin ich einfach nur ich und er ist Declan. Der Junge, mit dem ich zusammen aufgewachsen bin. Mein bester Freund. Aber viel zu schnell ist der Augenblick wieder vorbei und Declan ist weg. Und zurück bleibt eine schmerzvolle Leere [...]."Leider gibt es in dem Buch kaum Handlung, Harper ist auf Partys, besucht den Fotografie-Kurs und unternimmt Sachen mit Cory, Mackenzie, Gwen und Declan. Wobei immer wieder komische Situationen, Gespräche und Streits zwischen Harper und Declan entstehen, was auch für ihre gemeinsamen Freunde oft unangenehm ist. Die Handlung hat sich oft wiederholt, erst gegen Ende wurde es ein bisschen besser. Fazit :Leider enttäuschend, eine gute Idee, aber keine überzeugende Umsetzung. Die Protagonistin war oft nervig und insgesamt gab es kaum Handlung.

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  • Eine ganz nette, aber sehr einfache Liebesgeschichte

    Der Sommer, als du wiederkamst
    Brunhildi

    Brunhildi

    02. August 2017 um 12:06

    Meine Meinung:Auf Anhieb hat mir das Cover gefallen. Mit seinen warmen Farben hat es auf mich nach einer schönen Sommerlektüre ausgesehen. In meinen Augen harmoniert alles wunderschön zusammen.Der Schreibstil vom Emily Martin hat mir gut gefallen. Er ist modern, flüssig und leicht zu lesen, so dass es auch für jüngere Leser empfehlenswert ist.Die Protagonistin ist die 17-jährige Harper. Da das Buch in der Ich-Perspektive geschrieben ist, erfährt man alles über sie und ihre Gefühle. Man versteht, warum sie so handelt. Sie ist eine junge Frau, benimmt sich aber wie ein typischer Teenager. Oft ist sie auf Partys, trinkt Alkohol.Declan, der Junge, in den sie immer noch verliebt ist, ist in meinen Augen schon ein wenig untergegangen. Er taucht immer wieder auf und spielt auch eine wichtige Rolle. Man erfährt einiges über sein bisheriges Leben, aber dennoch blieb er für mich irgendwie blass.Die Autorin hat immer wieder Rückblicke in die Geschichte eingebaut, bei denen die Übergänge in die jetzige Zeit nicht immer gut verständlich waren. Oftmals habe ich den Sprung in das Hier und Jetzt nicht auf Anhieb erkannt.Die Handlung war ganz nett, aber leider nichts Besonderes. Es handelt sich hier um eine Liebesgeschichte, die recht vorhersehbar ist. Die Autorin hat versucht, durch die eingebaute Krebskrankheit der Mutter, eine ernste Thematik mit einzubauen. In meinen Augen ist dies aber nicht ganz gelungen, denn ich finde, dass sich dieses Thema nicht so gut in die Liebesgeschichte eingefügt hat.Was mich auch tierisch genervt hat war, dass alle Charaktere ständig ihre Augenbraue hochgezogen haben. Immer wieder wurde dies erwähnt.Ich würde dieses Buch wirklich eher jüngeren Leserinnen empfehlen.Fazit:"Der Sommer, als du wiederkamst" ist eine leichte Sommerlektüre, die eine recht vorhersehbare Liebesgeschichte beinhaltet. Das Buch weist in meinen Augen einige Schwächen auf, ist aber dennoch lesenswert. Ich würde es allerdings einer jüngeren Zielgruppe empfehlen.3/5 Punkte(Gut!)Vielen Dank an dtv zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares!

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  • Der Sommer, als du wiederkamst

    Der Sommer, als du wiederkamst
    weinlachgummi

    weinlachgummi

    31. July 2017 um 16:22

    Der Sommer, als du wiederkamst  hörte sich für mich nach einer schönen sommerlichen Lektüre an. Ich habe nichts so tief schöpfendes erwartet, einfach eine lockere Unterhaltung. Doch nach 150 Seiten habe ich das Buch abgebrochen und dann nur noch quer gelesen. Meine Rezension bezieht sich also nur auf die ersten 150 Seiten bzw. den Eindruck, den ich dadurch gewonnen habe. Der Einstieg in das Buch gefiel mir noch gut. Ich habe mich gefragt, was damals passiert ist. Wieso Harper den Kontakt zu ihrem Freund Declan abgebrochen hat. Dieser ist nämlich weggezogen und dann ist der Kontakt abgebrochen. Harper hatte auch mal ziemlichen Mist gebaut. Ich persönlich fand es nicht so schlimm. Also nicht wirklich klug, aber he sie ist ein Teenager. Wäre sie ein Junge, würde Mann ihr vermutlich insgeheim auf die Schulter klopfen und sagen, gut gemacht.  Es nervt mich leider, wenn Szenen in Jugendbüchern überdramatisiert werden. Vielleicht habe ich, was Jugendliche Dummheiten angeht, auch einfach eine hohe Toleranz schwelle. Und dann noch das Thema Krebs. Hier kam es mir so vor, als wollte die Autorin dem Buch damit mehr Drama und Tiefe geben. Dies wirkte auf mich aber aufgesetzt. Die Charaktere konnten mich leider auch nicht überzeugen. Am Anfang dachte ich noch, ok passt. Aber nachdem sie immer weiter blass blieben, reizte mich die Geschichte nur noch kaum. Ein Buch lebt für mich durch die Charaktere und die Story. Und beides konnte mich hier nicht überzeugen. Die Story war für mich einfach nichtssagend. Es passierte nicht wirklich viel, habe nach den 150 Seiten ja noch das Buch quer gelesen und auch da ist mir nichts wirklich Spannendes ins Auge geflogen. Dies ist aber natürlich auch Geschmackssache. Ich glaube auch, dass das Buch jemanden mit 15 oder 17 Jahren viel besser als mir gefallen würde. Ich konnte das Verhalten von Harper nämlich oft einfach nicht verstehen, vielleicht bin ich dazu schon zu alt dafür. Mein Fazit:Eher für eine jüngere Zielgruppe geeignet. Für mich war Harpers Verhalten oft nicht nachvollziehbar und nervig. Die Story war nicht wirklich vorhanden, es passierte kaum etwas außer Partys. Nach 150 Seiten habe ich das Buch abgebrochen und nur noch quer gelesen. Aber auch da ist mit nichts spannendes ins Auge gesprungen. 2 Weingummis gibt es, weil das Buch an sich nicht schlecht ist. Der Schreibstil ist einfach, aber nicht zum wegrennen und die Charaktere können bestimmt auch den ein oder anderen überzeugen. Deswegen erschien mir nur ein Weingummi als zu hart, trotz Abbruch.

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  • Hat mich zum weinen gebracht!

    Der Sommer, als du wiederkamst
    Little-Cat

    Little-Cat

    25. July 2017 um 22:41

    Rezension zu dem Buch „Der Sommer, als Du wiederkamst“ von Emily Martin Buchdetails Erscheinungsdatum Erstausgabe : 07.07.2017 , Aktuelle Ausgabe : 07.07.2017 , Verlag : dtv Verlagsgesellschaft , ISBN: 9783423740289 , Flexibler Einband 320 Seiten , Sprache: Deutsch Zur Autorin: Emily Martin, aufgewachsen in Detroit, Michigan, besuchte die Universität in North Carolina, wo sie sich in Kartoffelpuffer aus Süßkartoffeln und frittierte Essiggurken verliebte und in den jungen Mann, der später ihr Ehemann werden sollte. Emily Martin lebt heute in Boston. ›Der Sommer, als du wiederkamst‹ ist ihr Debüt. Quelle: dtv Verlag Zum Inhalt: Declan ist wieder da. Für die Sommerferien ist er aus dem Internat gekommen. So viel ist passiert, die Stimmung zwischen Ihnen ist angespannt. Harper weiß das Sie sich verändert hat und in der Zeit seitdem Sie getrennt waren hat Sie ein Fehler nach dem anderen gemacht. Gibt es für Harper und Declan noch eine Chance? Meine Meinung: Das Cover ist gut gelungen und passt zu einer Sommer Romanze. Ich habe eigentlich nicht viel erwartet von diesem Buch, dachte mir ich lese es mal so zwischendurch. Aber es hat mich mehr als nur einmal zum weinen gebracht. Der Schreibstil war etwas durch wachsen. Eigentlich mochte ich die Art zu schreiben von der Autorin. Aber immer wieder gab es Rückblenden im Buch die mich total verwirrten. Ich war mir nicht sicher ob es gerade die aktuelle Story ist oder etwas von früher. Das war oft schwer zu erkennen. Die Handlung drehte sich gerade in der Mitte der Geschichte, leider oft im Kreis. Es war immer das gleiche. Harper betrinkt sich und gibt sich die Kante und dann rettet sie einer Ihrer Freunde. Das war etwas fade und ich hatte das Gefühl es geht nicht richtig voran. Emotional wurde es im Buch wenn es um Ihre Mutter ging die Krebs hatte. Hier brachte mich das Buch an mehreren Stellen zum weinen und ich hätte mir gewünscht das dieser Teil der Geschichte ein richtiges Ende hätte. Leider erfährt der Leser nicht wie es ausgeht mit der Mutter. Diese emotionalen Stellen fand ich besonders gut geschrieben und konnten mich richtig überzeugen. Die Charaktere waren sehr unterschiedlich. Bis auf Harper fand ich allesamt sehr authentisch. Mit Harper wurde ich nicht recht warm und insgesamt war sie mir zu schwammig. Es war einfach keine klare Linie zu erkennen. Mein Fazit: Ich finde dieses Buch sehr schwer zu bewerten. Die Geschichte an sich dreht sich im Kreis und nichts besonderes. Aber die Krebsgeschichte die eher am Rande läuft hat es echt in sich und konnte mich völlig mitreißen. Ich bin hin und hergerissen und entscheide mich für 4 von 5 Sternen, da ich finde das die positiven Punkte überwiegen.

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  • leider nicht mein Fall

    Der Sommer, als du wiederkamst
    Jennis-Lesewelt

    Jennis-Lesewelt

    22. July 2017 um 19:25

    Mich hat das Buch direkt angesprochen, als ich es in der Verlagsvorschau entdeckt habe. Ich hatte Lust auf ein schönes Sommerbuch und da kam mir dieses gerade richtig. Ich bedanke mich an dieser Stelle beim Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars.  Leider war dieses Buch für mich eher eine Enttäuschung. Die Protagonistin Harper war mir total unsympatisch. Ich konnte ihr Verhalten überhaupt nicht nachvollziehen. Es geht schon damit los, dass ich nicht verstehen konnte, warum sie sich eigentlich von Declan getrennt hat. Sie sagt, weil sie Angst hatte, ihn durch eine Fernbeziehung zu verlieren, da macht sie lieber gleich mit ihm Schluss, obwohl sie ihn noch liebt. Für mich war das komplett unverständlich und auf dieser Tatsache baut ja die gesamte Geschichte auf. Es gab eigentlich kaum eine richtige Handlung. Der Großteil der Geschichte besteht daraus, dass Harper auf irgendwelche Partys geht und sich dort betrinkt. Mit den anderen Charakteren, auch mit Declan, konnte ich nichts anfangen. Ich fand keinen von ihnen sympatisch und man erfährt auch nicht viel über sie. Neben dem Beziehungsdrama spielt hier auch noch das Thema Krebs eine Rolle. Harpers Mutter hat Krebs, allerdings hatte ich das Gefühl, dass die Autorin das nur eingebaut hat, um irgendwie noch ein bisschen mehr Drama mit in die Geschichte einzubauen, denn eigentlich wird die Krankheitsgeschichte der Mutter nur am Rande erwähnt und nicht weiter ausgebaut.  Die Liebesgeschichte hat mich nicht berührt. Die Beziehung zwischen Harper und Declan konnte mich bis zum Ende hin leider nicht begeistern. Ich konnte nicht nachvollziehen, warum sie überhaupt erst auseinander gehen mussten und mir hat leider komplett die Chemie zwischen den beiden gefehlt. Insgesamt war "Der Sommer, als du wiederkamst" für mich leider eher eine Enttäuschung. Es gab für mich zu viel unnötiges Drama und keine richtige Handlung. Auch mit den Charakteren konnte ich mich nicht anfreunden. Der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen, aber alles in allem habe ich mir doch viel mehr von der Geschichte erhofft.

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  • Der Sommer, als du wiederkamst

    Der Sommer, als du wiederkamst
    laraundluca

    laraundluca

    21. July 2017 um 19:19

    Inhalt: Ein einzigartiger Sommer Im Wegrennen und Verdrängen war die 17-jährige Harper schon immer gut. Deshalb hat sie sich auch von Declan getrennt, ihrem Kindheitsfreund und ihrer ersten Liebe, weil sie Angst hatte, dass sie eine Fernbeziehung nicht aushält. Und deshalb spricht sie im Moment auch fast gar nicht mit ihrer Mutter, die erfahren hat, dass sie Krebs hat. Nun kommt Declan für die Sommerferien aus dem Internat zurück. Und alles an ihm ist anders. Er ist größer, kräftiger und noch attraktiver. Harper muss schmerzlich feststellen, dass er für sie noch immer der Einzige ist. Aber Declan will nicht mehr mit ihr reden Meine Meinung: Der Schreibstil ist sehr einfach, jugendlich, leicht, locker und schnell zu lesen. Ich habe das Buch an einem Nachmittag durchgelesen, die Seiten sind nur so dahin geflogen. Die Handlung hat mir gut gefallen, auch wenn sie rechtvorhersehbar war und nicht viele Überraschungen bereit gehalten hat. Dennoch habe ich mich im Buch sehr wohlgefühlt, mit Harper und Declan gefiebert. Denn die Gefühle kamen nicht zu kurz. Irrungen und Wirrungen, ein emotionales Auf und Ab, ein ständiges Hin und Her der Gedanken und Gefühle haltenden Leser auf Trab. Harpers Innerstes, ihre Welt ist sehr verworren und durcheinander, so typisch Teenager. Aber etwas gewöhnungsbedürftig. Hinzu kommt das tragische Schicksal ihrer Mutter, mit dem sie fertig werden muss. Als ich mich erst einmal auf sie eingelassen habe, konnte ich ihrem Gefühlschaos richtig folgen und mit ihr fühlen. Harper hat einen schweren Weg vor sich, muss sich selbst erst finden. Es hat mir viel Spaß bereitet, ihrem Weg zum Erwachsenwerden ein Stück zu folgen. Sie hatte einige Erfahrungen gesammelt und Erkenntnisse aus ihrem Verhalten gezogen. Declan war schwer zu durchschauen. Er war sehr zugeknöpft, hat sich nicht in die Karten schauen lassen und nicht nur Harper manchmal zur Verzweiflung gebracht. Ein sommerlicher, leichter Jugendroman, der mir einen schöne und unterhaltsamen Lesenachmittag beschert hat. Fazit: Ein schönes, kurzweiliges Sommerbuch zum Abschalten. Leseempfehlung.

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  • Schön für zwischendurch

    Der Sommer, als du wiederkamst
    Lovinbooks4ever

    Lovinbooks4ever

    20. July 2017 um 08:19

    Hach ja. Ich stehe ja total auf diese Highschool Liebesdramen. Und als ich den Klappentext zu diesem Buch hier gelesen habe, hatte ich auf eine tolle Story gehofft. Für mich war das Buch allerdings eher lauwarm. Harper war mir tatsächlich ziemlich unsympathisch, weil sie in meinen Augen was von einem verzogenen Teenager hatte, der seine Fassade hinter zuviel Alkohol und zuviel Jungs versteckt. Sie wundert sich tatsächlich, dass es Leute gibt, die sie als „Schlampe“ bezeichnen. Aber mal ehrlich: Wer in kürzester Zeit mit 4 verschiedenen Jungs rummacht, braucht sich doch nicht wirklich wundern? Es ist einfach leider immer wieder so, dass man als Mädchen nicht seinen Spass haben darf ohne von der Gesellschaft als „Schlampe“ betitelt zu werden. An und für sich hätte ich mit der Tatsache auch kein Problem gehabt. Was mich an Harper gestört hat ist, dass sie trotzdem auf lieb Mädchen tut, das doch nur geliebt werden will. Ihre Handlungen sind so widersprüchlich und so Klein-Mädchen-mäßig, dass ich immer wieder nur mit den Augen rollen konnte. Das ganze Buch handelt eigentlich nur vom Party machen, Jungs rummachen und wie arm dran die kleine Harper doch ist. Die Nebenstory mit ihrer Krebskranken Mutter geht leider dabei völlig unter. Und das fand ich sehr schade. Hier hätte ich viel mehr Drama und Emotionen erwartet. Irgendwie hatte man aber eher das Gefühl, dass es Harper nicht ganz so berührt, wie man das erwartet. Toll fand ich Harper’s Freunde. Gerade Cory ist ein Freund, der in jeder Lage zu Harper hält und immer für sie da ist. Das fand ich sehr imponierend. Zumal man nicht das Gefühl hatte, dass Harper sich richtig um Cory kümmert. Auch Mackenzie und Gwen fand ich gut. Sie waren mir wesentlich sympathischer. Der Schreibstil von Emily Martin ist sehr einfach gehalten. So liest sich das Buch schon recht schnell, allerdings fehlten mir gerade im Mittelteil, die Spannung und die Dramatik. Stellenweise plätschert die Geschichte leider nur so vor sich hin und auch das Ende konnte mich nicht überzeugen. Das Buch ist nicht richtig schlecht. Man kann es schon mal zwischendurch lesen. Allerdings sollte man nicht soviel erwarten und keine große Spannung oder Handlung erhoffen. Für mich sind das leider nur 3 von 5 Punkten.

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  • Manchmal muss man das Leben nehmen, wie es kommt ...

    Der Sommer, als du wiederkamst
    ConnyZ.

    ConnyZ.

    19. July 2017 um 18:30

    Erschienen im dtv-Verlag ist Emily Martins Debüt „Der Sommer, als du wiederkamst“ bei uns im Juli 2017. Harpers Leben geht so ziemlich den Bach runter. Ihre Mutter ist schwer krank, sie ist aus dem Schwimmteam geflogen und ausgerechnet ihr große Liebe Declan steht wieder vor der Tür. Doch für Harper gibt es nur den Weg des Verdrängens, doch Declan steht nicht der Sinn danach …In Harpers Welt muss man sich erst mal zurechtfinden. Denn sie hat nicht nur ein Problem, sondern gleich mehrere. Dadurch lässt sich auch ihr charakterlicher Totalausfall erklären. Seit Declan weg ist und sie somit ihre tiefen Gefühlen zu ihm in sich verborgen hat, hat man als Leser ständig das Gefühl, das sie kurz vorm explodieren ist.Harper wird zum Gerücht der Schule und jeder dichtet ihr neue Abscheulichkeiten an. Dennoch halte ich hier, als treibende Kraft, ihre Freundin Sadie für verantwortlich. Diese schmeißt sich jeden tollen Typen an den Hals und diese wissen auch, dass man bei Sadie schnell an das bekommt, was man will.Erst als Duclan auftaucht, ist Harpers Schockstarre und Gedanken nur auf ihn gerichtet.Wäre aber nun langweilig Harper nicht noch einen Dämpfer zu verpassen. Ihre Mutter bekommt die Diagnose Krebs. Dies ist ein Schock für jeden, auch für den Leser, denn man bekommt genau mit, wie es ihr und ihrer Familie unter der Chemo ergeht.Die Autorin Emily Martin, hat Rückblicke von Harper eingebaut, in denen sie sich an die Zeit mit Declan vor einem Jahr, oder besser neun Monaten, erinnert.Dadurch bekommt man den Eindruck, wieviel Angst Harper vor dieser Fernbeziehung hatte. In jener Zeit bekam sie einfach zuviel Verantwortung zugesprochen, dass dies wohl ihre Kurzschlussreaktion war. Denn die Liebe zu Declan ist nie vergangen.Immer wieder möchte man zwischen die Worte fassen und die Protagonistin wachrütteln. Denn durch ihre neue, männliche Bekanntschaft verscherzt sie es sich ordentlich mit Declan.Und da beide nicht über die Vergangenheit miteinander reden wollen, kommt es wieder zu Missverständnissen.Etwas weniger selbstkriminelle Energie gegen ihre Person, hätte Harper gutgetan und auch der Geschichte einiges an Qualität verliehen.So ist Emily Martins Werk eine gut erzählte Handlung, die dennoch nicht allzu sehr ins Gewicht fällt – schöner Sommerbegleiter eben.„Der Sommer, als du wiederkamst“ ist eine Geschichte über das Finden von Grenzen, um das zu bekommen, was man am meisten begehrt.Rezension unter: www.dieSeitenfluesterer-unserBuchblog.blogspot.deCopyright: dieSeitenfluesterer-unserBuchblog

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  • Der Sommer, als du wiederkamst

    Der Sommer, als du wiederkamst
    JennyChris

    JennyChris

    19. July 2017 um 14:30

    Was erwartet euch? Im Wegrennen und Verdrängen war die 17-jährige Harper schon immer gut. Deshalb hat sie sich auch von Declan getrennt, ihrem Kindheitsfreund und ihrer ersten Liebe, weil sie Angst hatte, dass sie eine Fernbeziehung nicht aushält. Und deshalb spricht sie im Moment auch fast gar nicht mit ihrer Mutter, die erfahren hat, dass sie Krebs hat. Nun kommt Declan für die Sommerferien aus dem Internat zurück. Und alles an ihm ist anders. Er ist größer, kräftiger und noch attraktiver. Harper muss schmerzlich feststellen, dass er für sie noch immer der Einzige ist. Aber Declan will nicht mehr mit ihr reden ...Über die Autorin Emily Martin, aufgewachsen in Detroit, Michigan, besuchte die Universität in North Carolina, wo sie sich in Kartoffelpuffer aus Süßkartoffeln und frittierte Essiggurken verliebte und in den jungen Mann, der später ihr Ehemann werden sollte. Emily Martin lebt heute in Boston. ›Der Sommer, als du wiederkamst‹ ist ihr Debüt.Meine Meinung"Manchmal glaube ich, dass die Weißeiche in jener Augustnacht gelauscht hat. Dass sie von den Versprechen weiß, die wir uns oben in unserem Baumhaus gaben. Dass sie weiß, dass ich meines nur halb gehalten habe." (Der Sommer, als du wiederkamst, S. 7) Das Cover finde ich sehr harmonisch und wirklich schön für einen sommerlichen Liebesroman. Als ich das Cover gesehen habe, dachte ich gleich, das Buch brauche ich für den Sommer. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig ohne viele Schnörkel, sodass sich das Buch sehr gut lesen lässt. Die Geschichte wird aus der Ich - Perspektive von Harper erzählt, sodass wir sie sehr nah kennenlernen. Harper ist jung, beeinflussbar und sehr verletzlich. Sie befindet sich noch in der Phase sich selbst zu finden, wodurch sie sich sehr von ihrer Freundin Sadie lenken lässt. Durch Sadie geht sie viel feiern, sucht das Vergessen in Alkohol und Jungs. Das Vergessen über die Krankheit ihrer Mutter, das Vergessen das sie eigentlich ein ganz anderer Mensch ist, das Vergessen von Declan. Dennoch ist es nicht die echte Harper, den die echte Harper ist treu, mutig und oft auch nachdenklich. Jedoch leider viel zu sehr mit ihren Selbstzweifeln beschäftig, als das sie merkt, wer sie wirklich sein kann. Ich hatte oft Schwierigkeiten mit ihr, da ich nie so handeln würde wie sie, aber die Autorin schafft es, dass ich Harper verstehen kann. Es gibt in dem Buch noch viele weitere wundervolle Charaktere, jedoch geht es in der Geschichte um die junge Harper, wie sie mit den Schicksalsschlägen und dem ganz normalen Teenie Alltag umgeht. Die Liebesgeschichte steht natürlich neben Harper auch im Vordergrund. Die Geschichte ist leicht, romantisch und ein Weg zur Selbstfindung. Wer großartige Spannung oder einen Plot Twist erwartet, der würde hier enttäuscht werden. Es ist eher ein leichtes Sommerbuch, eigentlich die perfekte Lektüren für den Strand oder den Balkon, da man sich einfach fallen lassen kann. Jedoch auch immer wieder aus der Geschichte auftauchen kann, um einmal ins Wasser zu hüpfen.Mein Fazit Der Sommer, als du wiederkamst ist ein leichtes, romantisches Sommerbuch, dass man wunderbar am Strand oder in der Sonne auf seinem Balkon lesen kann. Es erwarten einem zwar keine Plot Twists und auch die Spannung hält sich in Grenzen, jedoch besticht das Buch durch eine leichte Liebesgeschichte.

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  • Mich hat es begeistert und ich hätte gerne noch mehr erfahren…

    Der Sommer, als du wiederkamst
    merlin78

    merlin78

    19. July 2017 um 12:06

    Harper und Declan sind seit Kindesbeinen an beste Freunde. Doch dann haben sie sich verliebt und alles sah rosig aus. Bis Declan aufs Internat muss und Harper mit dem Alleinsein und dem Vertrauen Probleme entwickelt. Im darauffolgenden Jahr greift sie immer häufiger zu Alkohol, hängt mit den falschen Leuten ab und trifft schlechte Entscheidungen. Als der nächste Sommer kommt und Declan zurückkehrt, muss Harper erkennen, dass die Gefühle noch lange nicht erloschen sind. Heute sieht er sogar noch besser aus und Harper möchte gerne einige Entscheidungen rückgängig machen. Doch will Declan das auch, denn er lässt sie regelmäßig auflaufen. Gibt es für sie eine zweite Chance?Aus der Feder der amerikanischen Autorin Emily Martin entstammt dieses Jugendbuch-Debüt, dass sich mit den beiden Teenagern Harper und Declan beschäftigt.Wer Jugendbuch und Romanze liest, hakt ein Buch schnell ab und bringt es in die passende Schublade. Doch das ist hier nicht so leicht möglich, denn das Werk birgt viele tiefschürfende Themen, die den Leser begeistern und zum Nachdenken animieren.So wird diese Geschichte aus Sicht von Harper erzählt, die ein stürmisches Jahr hinter sich hat und nun erkennen muss, dass sie die Person, die ihr am nächsten steht, vermutlich für immer verloren hat.Harper ist liebenswert und authentisch. Sie ist halt ein typischer Jugendlicher, der ein paar Ecken und Kanten hat. Sie ist eine Person, die sich der Leser perfekt vorstellen kann, denn sie bezaubert durch ihre Persönlichkeit.Natürlich hat sie unter der Trennung von Declan zu leiden, doch auch andere Probleme machen sich in ihrem Leben breit. Ihre Mutter hat Brustkrebs und beginnt gerade mit der Chemotherapie. Sie selbst sucht viel zu häufig Erlösung und Vergessen in Alkohol und lässt sich so von Jungs ausnutzen. Das macht deutlich, wie sehr sie sich selbst verachtet, denn eigentlich will sie nur Declan.Declan ist ein sympathischer junger Mann, der perfekt an Harpers Seite passen könnte. Früher vertraute er ihr blind, doch inzwischen hat sich alles verändert. Dennoch ist er ihr ein Freund, trotz aller Probleme, was ihn mir während des Lesens äußerst positiv erscheinen ließ.Die Handlung ist ergreifend und tragisch. Hier geht es um Krankheiten, Freundschaften, Trennungen, Missbrauch von Drogen und Alkohol und die große Liebe. Insgesamt baut sich die Geschichte logisch und nachvollziehbar auf. Durch Harpers regelmäßigen Rückblenden erhält der Leser auch Einblicke in ihre frühere Jugend und Kindheit, in der sie und Declan noch beste Freunde waren, ehe sich alles verändert hat. Diese kleinen Sprünge fügen sich harmonisch in das Gesamtwerk ein und lassen es komplexer erscheinen.Emily Martin hat mit diesem Werk ihr Debüt beschritten und damit einen wunderbaren Grundstein für weitere Bücher gelegt. Sie versteht es hervorragend, mit den Gefühlen der Leser zu spielen und sie zu verzaubern, aber auch zu überraschen. Das Buch selbst liest sich angenehm leicht, und verzaubert bereits nach wenigen Seiten.Mich hat es begeistert und ich hätte gerne noch mehr erfahren…Mein persönliches Fazit:Die junge Protagonistin hat mich durch ihre herzergreifende Geschichte innerhalb weniger Seiten um den kleinen Finger gewickelt. Ihre Sorgen sind mit nahgegangen und ich konnte mich perfekt in die Situation einfinden. Die Emotionen sind lebendig, die Dramen glaubwürdig und die Charaktere sympathisch. Also alles in allem ein Werk, das ich gerne weiterempfehlen und bestimmt noch einmal lesen werde!

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  • Für mich leider eine Enttäuschung

    Der Sommer, als du wiederkamst
    Corazon1705

    Corazon1705

    17. July 2017 um 21:20

    KlappentextEs ist Sommer in North Carolina - und Declan ist aus dem Internat zurück. Declan, Harpers große Liebe, von dem sie sich vor einem Jahr getrennt hat. Als Declan jetzt vor ihr steht, noch attraktiver als früher, muss sich Harper schmerzlich eingestehen, dass sie ihn immer noch liebt. Und dass sie sich ihren Fehlern endlich stellen muss. Doch Declan will nicht mehr mit ihr reden...Meine MeinungErst einmal vielen Dank an den dtv Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares. In diesem Buch geht es um Harper, deren Leben etwas aus dem Ruder gelaufen ist, nachdem sie sich vor einem Jahr von ihre Freund Declan getrennt hat. Neben den ganzen Gerüchten über sie, muss sie sich auch noch Sorgen um ihre kranke Mutter machen. In den Sommerferien kommt Declan dann aus dem Internat zurück und steht plötzlich vor ihr. Er besucht auch den gleichen Sommerkurs wie Harper und scheint immer in ihrer Nähe zu sein, doch es ist einfach nicht mehr so wie früher... aber kann es wieder so werden?Harper ist ein 17 jähriges Mädchen, das so einige Probleme hat. Nachdem sie sich von ihrem Freund getrennt hat, ist ihr Leben etwas aus dem Ruder gelaufen, sie geht oft auf Partys, trinkt und macht andauernd mit nem andren Kerl rum. Dadurch entstehen Gerüchte über sie, teilweise sind sie wahr, teilweise nicht. Noch dazu macht sie sich Sorgen um ihre kranke Mutter. Mit Harper bin ich so gar nicht warm geworden. Ich sehe bei ihr im Laufe der Geschichte auch keine Entwicklung. Sie benimmt sich teilweise wie ein trotziges Kleinkind finde ich. Zudem kann ich auch ihre ach so tolle beste Freundin Sadie gar nicht leiden, denn sie überredet Harper immer wieder auf Partys zu gehen und zu trinken und lässt sie dann alleine um mit irgendwelchen Typen in einem Zimmer zu verschwinden. Sadie ist für mich keine Freundin, sie versucht einfach nur aus Harper eine Kopie von sich selbst zu machen und wenn sich Harper mal mit anderen Freunden treffen will ist sie direkt sauer und redet ihr ein schlechtes Gewissen ein. Was mich an Harper jedoch am meisten gestört hat, ist, dass sie ständig mit anderen Typen rum macht, und sich dann wundert, dass Declan nicht mit ihr zusammen sein will. Es kommt so rüber als wäre Harpers Motto: Kann ich den einen nicht haben, nehme ich eben den nächstbesten. Auch mit Declan bin ich nicht wirklich warm geworden. Er hatte in seiner Vergangenheit einen schweren Schicksalsschlag, an dem er auch jetzt noch zu knabbern hat. Er scheint ganz nett zu sein, aber trotzdem konnte ich mich nicht wirklich in ihn reinfühlen und konnte auch keine Bindung zu ihm aufbauen.Wen ich jedoch echt toll fand, waren Cory, Gwen und Mackenzie, denn in ihnen sehe ich wirkliche Freunde, die für einen einstehen und zu einem halten, komme was wolle.Der Schreibstil der Autorin ist okay, jedoch nicht weltbewegend. Zu Beginn des Buches fand ich die Geschichte sehr fade und langweilig. Mir fehlt bei diesem Buch das Gewisse etwas und die tiefe. Die Geschichte wird aus Harpers Sicht geschrieben, was ich ganz gut fand, denn in Harpers Kopf passiert sehr viel und somit bekommt man einen besseren Einblick, was aber nicht heißt, dass ich das Handeln von Harper dadurch besser verstehen kann. Ich fand die Geschichte auch nicht spannend oder aufregend, sondern sie plätschert einfach so vor sich hin und ich fand sie auch sehr vorhersehbar. Was ich aber ganz schlimm fand, ist, die Message die in diesem Buch durch Harper und Sadies Verhalten vermittelt wird. Zum einen die Message: Es ist doch nicht schlimm, wenn man jeden Abend nen andren Kerl hat. Und zum Anderen noch die Message: Probleme kann man prima mit, Partys, Typen, Drogen und Alkohol verdrängen. Sorry aber ich fand diese Themen in diesem Buch etwas zu präsent und auch nicht gut dargestellt. Die Hälfte des Buches dreht sich darum, dass Harper mies drauf ist wegen Declan und ihrer Mutter und dann mit Sadie Party machen geht um sich besser zu fühlen. Das hat mich wirklich sehr gestört an diesem Buch!Das Cover des Buches finde ich wirklich schön, und es passt auch zum Titel, denn es sieht nach Sommer aus, aber irgendwie finde ich es nicht so hundert Prozent passend zur Geschichte. Der Klappentext klang wirklich gut und war auch mit ausschlaggebend, dass ich dieses Buch lesen wollte, jedoch muss ich jetzt, wo ich die Geschichte kenne sagen, dass ich ihn etwas irreführend finde, denn ich habe in der Geschichte nichts davon gemerkt, dass Declan nicht mit Harper sprechen will, ganz im Gegenteil, sie reden sogar ziemlich oft miteinander.Alles in allem hat mich dieses Buch wirklich sehr enttäuscht und ich muss gestehen, dass ich ca bei der Hälfte des Buches überlegt habe, das Buch abzubrechen und wäre es kein Reziexemplar gewesen, hätte ich es wohl auch getan.Ich würde das Buch eher nicht empfehlen, aber da muss sich jeder selbst seine Meinung bilden. 

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