Emily Murdoch

 4.5 Sterne bei 139 Bewertungen
Autorin von Wenn ihr uns findet, Das Valentinsgeheimnis und weiteren Büchern.
Emily Murdoch

Lebenslauf von Emily Murdoch

Die Leidenschaft der US-amerikanischen Autorin Emily Murdochs sind gute Geschichten. Wenn man sie nicht gerade beim Lesen antrifft, schreibt sie selbst an einem neuen Werk. Mit ihrer Familie und zahlreichen Haustieren (unter anderem etlichen Pferden, die sie vor dem Schlachter gerettet hat) lebt sie auf einer Farm in Arizona. Im Frühjahr 2014 erscheint mit "Wenn ihr uns findet" ihr Debütroman.

Alle Bücher von Emily Murdoch

Emily MurdochWenn ihr uns findet
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Wenn ihr uns findet
Wenn ihr uns findet
 (134)
Erschienen am 03.03.2014
Emily MurdochDas Valentinsgeheimnis
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Das Valentinsgeheimnis
Das Valentinsgeheimnis
 (3)
Erschienen am 31.01.2016
Emily MurdochDie Weihnachtsüberraschung
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Die Weihnachtsüberraschung
Die Weihnachtsüberraschung
 (2)
Erschienen am 29.10.2015
Emily MurdochIf You Find Me
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If You Find Me
If You Find Me
 (0)
Erschienen am 26.03.2013
Emily MurdochIl segreto delle stelle bianche
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Il segreto delle stelle bianche
Il segreto delle stelle bianche
 (0)
Erschienen am 01.04.2014

Neue Rezensionen zu Emily Murdoch

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ElkeKs avatar

Rezension zu "Das Valentinsgeheimnis" von Emily Murdoch

Rezension zu "Das Valentinsgeheimnis"
ElkeKvor 2 Monaten

Inhaltsangabe:

Jonathan Rogers, Erbe von Maplebridge Hall, ist gerade zu den Semesterferien zu Hause, als er im Blumenladen der Baldwins deren Adoptivtochter Penelope Druiden kennen lernt. Eigentlich kennt er die junge Frau schon sein ganzes Leben, aber plötzlich erscheint sie ihm besonders reizvoll.

Er verliebt sich sofort in die schüchterne junge Frau, aber er muss noch viele Hürden überwinden, ehe er ihr Herz erobern kann.

Mein Fazit:

Die Geschichte von Emily Murdoch liest sie wie aus der Zeit vor 100 Jahren. Jedoch, zu meinem großen Bedauern, spielt sie ungefähr noch weitere 100 Jahre früher.

Es ist in meinen Augen schlecht recherchiert. Gab es Anfang des 19.ten Jahrhunderts tatsächlich schon Blumenläden auf dem ländlichen Gebiet? Hatte ein Bron mit einem statthaften Herrenhaus nicht selbst einen Garten mit Blumen?

Auch die Tatsache, das eine junge Frau allein auf einen Ball geht, halte ich für nicht wirklich glaubhaft. Gerade in Großbritannien halte ich es für die damalige Zeit für sehr ungewöhnlich, wenn nicht gar falsch.

Der Kurzroman ist gespickt mit sehr viel Humor, jedoch konnte es mich nicht erheitern aufgrund der mangelnde Recherche. Wenngleich die Figuren liebevoll gezeichnet sind, so fand ich Penelope zeitweilig übertrieben anstrengend.

Kurzum: Schade, daraus hätte man mehr machen können, deshalb gibt es schwache drei Sterne von mir.

Anmerkung: Ich habe es als eBook gelesen.

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vivreavecdeslivress avatar

Rezension zu "Wenn ihr uns findet" von Emily Murdoch

Wenn ihr uns findet | Rezension
vivreavecdeslivresvor 2 Jahren

Dieses Exemplar hier ist ein klassisches Beispiel für die Sparte an Büchern, die ich mir vor Jahren (!) zugelegt habe und unbedingt lesen wollte - schliesslich lobten es alle in den Himmel -, aber dann doch tatsächlich erst einige Zeit später wirklich dazukomme. Ich war neugierig und gespannt, war genau in der richtigen Stimmung für eine etwas aufregendere Geschichte und war erstmal angetan, vom lockeren und leichten Schreibstil, der mich nur so durch die Seiten fliegen liess. Aber ich konnte von der ersten Seite an keine wirkliche Verbindung zu den Charakteren und überhaupt dem ganzen Buch feststellen.

"Die besten Sachen auf der Welt gibt's fast für umsonst, sagt Mama immer.Wie zum Beispiel das gleissende Morgenlicht, das wie Diamanten über die Wasseroberfächeunseres Flüsschens tanzt. Oder der Fluss selbst, der den ganzen Tag lang Musik vor sichhin brabbelt, so wie Nessa als Baby. Glück is' umsonst, sagt Mama."


Dabei sind einige der Ideen sehr gut umgesetzt und die Ausarbeitung der Charaktere auch sehr feinsinnig. So ist Carey sehr schlau, aber doch auch immer wieder wahnsinnig naiv und leichtgläubig. Was vielleicht einfach mit der fehlenden Erfahrung zusammenhängt. Aber diese beiden Polen wurden immer wieder ausgehoben und in die Extreme verfrachtet, etwas, was ich nicht leiden kann, weil das nicht wirklich real ist. Die Mischung sehr kluger und doch auch naiver Denkensweise gibt es oft, aber die Trennlinie ist oft nur sehr fein sichtbar. Hier gab es einige Stellen, an der ich das Buch stirnrunzelnd zur Seite gelegt habe, da ich einfach nicht damit zurecht kam, wie Careys Handlungen oder Äusserungen, unabhängig vom tatsächlichen Inhalt, beschrieben wurden.
"Es stimmt: Wir hatten  nicht viel. Kein schickes Haus, teure Kleider oderSachen zum Angeben. Aber ich hab immer darauf geachtet, dass wir sauber sind.
Sauber bedeutet frei."


Irgendwie fehlte mir der Geschichte einfach an Substanz und Details. Das grosse Vorher (leben im Wald) sowie das grössere Nachher (in der zivilisierten Gesellschaft und den völlig fremden Sitten und Gegenständen) wurden ziemlich reduziert, es wurde einiges ausgelassen. Und vieles wurde beschönigt. Versteht mich nicht falsch, es geschahen schreckliche Dinge in der Vergangenheit der zwei Mädchen, jedoch waren mir diese Dinge zu sehr auf die Spitze getrieben. Es war dann immer ein Schlag. So fehlte der Geschichte einfach an Substanz. Das sind für mich diese Momente, in denen etwas nicht schwarz oder weiss ist, die feinfühligen und dadurch viel emotionaleren Momente. Es wurde mir in diesem Buch zu selten differenziert. So war die Beziehung der Schwestern einfach unglaublich eng, aber etwaige Abweichungen oder Sonderheiten mangelten Stark, was der Geschichte wieder an Authentizität und auch Fluss raubte. 
"Vermutlich kann man zwar das Mädchen aus dem Wald holen,aber nicht den Wald aus dem Mädchen."
Das ich das Buch als nicht wirklich gut empfand, hat wohl einige Gründe seitens des Buches, aber auch ich ging nicht unvoreingenommen daran ran. So hatte ich aufgrund all dieser positiven Meinungen sehr hohe Erwartungen. Und ich hatte kurz zuvor Room gesehen, bei diesem das Setting ganz anders war, die Geschichte aber eine ähnliche. Da wurden keine Details ausgelassen und alles war wahnsinnig vielschichtig und hatte so viel mehr Dimension. Natürlich war dies ein Film und es hat vielleicht auch mit dem Alters- und Geschlechterunterschied zu tun, aber es machte mich regelrecht wütend, als Careys neuen Leben fast schon beschränkt wurde auf Glitzerjeans, Dates und Partys. Das finde ich auch woanders, wenn ich Ablenkung brauch. Und tiefgründig ist dieser Roman meiner Meinung nach, bis auf die paar schönen Textstellen, die ich euch rausgesucht habe, halt einfach nicht.

http://wonderful-ne-books.blogspot.ch/2016/04/wenn-ihr-uns-findet.html

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lovelybookfans avatar

Rezension zu "Wenn ihr uns findet" von Emily Murdoch

wundervolles und nachdenkliches Buch
lovelybookfanvor 2 Jahren

Dieses Buch bringt einem echt zum nachdenken. Es ist so wundervoll und doch gleich so traurig aber mit einem gutem Ende. 
Ich konnte mich sofort in das Buch "hinein fühlen". Von Anfang an war ich sofort drin.

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