Station Eleven

von Emily St. John Mandel 
4,1 Sterne bei15 Bewertungen
Station Eleven
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Positiv (12):
Sakukos avatar

Impressionen vom Ende der Welt und einem Neuanfang.

Kritisch (2):
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Interessantes Setting und tolle Konstellationen, jedoch konnte mich kein einziger Charakter einfangen und begeistern, schade :(

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9780385353304
Sprache:Englisch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:ALFRED A KNOPF
Erscheinungsdatum:09.09.2014
Das aktuelle Hörbuch ist am 09.09.2014 bei RANDOM HOUSE erschienen.

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    Schlehenfees avatar
    Schlehenfeevor einem Jahr
    Clever gemachte Apokalypse, einfach wow!

    In Toronto steht der in die Jahre gekommene Schauspieler Arthur Leander als „King Lear“ mit Kinderschauspielerin Kirsten auf der Theaterbühne. Mitten im Stück erleidet Leander einen Herzinfarkt und stirbt, obwohl der Rettungssanitäter und Ex-Paparazzi Jevaan sofort Wiederbelebungsmaßnahmen einleitet. Am gleichen Abend hat die Georgische Grippe, ein tödlicher neuer Grippe-Virus, Toronto erreicht...
    20 Jahre nach der Pandemie reist Kirsten als Schauspielerin mit der „Traveling Symphony“ durch die Gegend und führt Theaterstücke von Shakespeare in den wenigen Siedlungen mit Überlebenden vor. In einer Stadt gerät die Truppe mit dem „Propheten“ und seinen Anhängern aneinander. Von nun an geraten Dinge in Gang, die alle mit jenem Abend im Theater verknüpft sind...

    „Station Eleven“ ist nicht nur eine Endzeitgeschichte, sondern viel, viel mehr. Oh, wo fange ich an mit dem Loblied?
    Die Geschichte ist sehr komplex und unglaublich clever gemacht. Arthur Leander, der bei Beginn der Handlung stirbt, bleibt trotzdem der Link, der alle Handlungsschauplätze und Charaktere miteinander verknüpft. Ich habe bei jedem neuen Abschnitt mit überlegt und gerätselt, bis alle Puzzleteile an ihren Platz fielen. Auch wer der Prophet ist, wird mit subtilen Hinweisen angedeutet. Und warum heißt das Buch „Station Eleven“? Das ist der Titel zweier Comics, die Kirsten seit dem Ausbruch bei sich trägt. Auch sie spielen eine wichtige Rolle in der Handlung.

    Der Ausbruch der Georgischen Grippe und der Verlauf der Pandemie wird geschildert, aber auch die Zeit davor und natürlich 20 Jahre danach. Die Autorin springt mit dem Leser munter hin und her durch die Zeit, aber trotzdem bleibt der Rote Faden der Handlung klar erkennbar.

    „Station Eleven“ benötigt keine atemberaubende Spannung oder Schockeffekte. Emily St. John Mandel schreibt mit einem eindringlichen und poetischen Stil, der mich förmlich in die Geschichte hineinsaugte. Wenn ich das Buch weglegte, dauerte es einen Moment, bis ich in die Wirklichkeit zurückgefunden hatte und mir klar wurde, dass die Welt nicht untergegangen war. So etwas passiert mir selten bei Büchern. Großartig!

    Die Autorin hat mit der „Traveling Symphony“ auch den Wert unserer Kultur thematisiert. Musik und Theater sind im Roman wichtige Faktoren, die das Menschsein der wenigen Überlebenden ausmachen. „Station Eleven“ ist ein Buch, dass trotz des realistischen Schreckensszenarios einer Grippe-Pandemie auch viel Hoffnung ausstrahlt: „Because survival is insufficient.“

    Mein bisheriges Lieblingsbuch 2017!

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    Sakukos avatar
    Sakukovor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Impressionen vom Ende der Welt und einem Neuanfang.
    Schöne Geschichte aber zu viele Stränge und zu viel Vergangenheit

    Eine Theateraufführung von King Lear. Der Schauspieler Arthur verstirbt auf der Bühne, eine Kinderschauspielerin sieht seinen Tod mit an, ein ehemaliger Paparazzi, nun Sanitäter, versucht zu helfen.

    Kurz darauf ist die Welt nicht mehr so wie sie mal war. Eine globale Grippeepidemie löscht mehr als 99% der Bevölkerung aus.
    20 Jahre danach zieht eine reisende Symphonie durch die ehemalige USA, die nun nur noch aus wenigen kleinen Dörfern und Zusammenschlüssen besteht, führt Shakespeare auf und spielt klassische Musik.
    Aber die Welt ist nicht nur friedlich und bedroht durch einen fanatischen Propheten und auf der Suche nach 3 seiner Mitglieder weicht die Symphonie von ihrem üblichen Weg ab, zum Museum der Zivilisation.

    Das Buch ist eine post-apokalyptische Geschichte über ein paar nicht mal so unwahrscheinliches Ende der Welt. Und die Geschichte über die wandernde Symphonie, die in ihren ausgehöhlten, von Pferden gezogenen Lastwagen durch Amerika zieht und ein kleines Stück Kultur zu den Bewohnern bringt fand ich auch großartig. Die Charaktere sind wunderbar gezeichnet, sympathisch und glaubhaft, die Erzählung flüssig und fesselnd.
    Leider ist nur ein kleiner Teil des Buches über diese post- apokalyptische Zeit. Ein großer Teil des Buches wird von Arthur eingenommen, der Schauspieler der am Anfang des Buches verstirbt. Wir erfahren in Abschnitten sein komplettes Leben, wir lernen seine 3 Ehefrauen und seinen Sohn kennen, seinen Erfolg als Filmstar. Das Buch zieht viele Stränge zu den Personen, die Arthur mal gekannt hat, die Personen die bei seinem Tod zugegen waren und verfolgt diese Stränge über die Epidemie und darüber hinaus.

    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich es nicht verstanden habe, warum Arthur so viel Raum einnimmt. Es ist so eine Art Hub, viele Personen die wir im Buch kennen lernen sind mit ihm verknüpft, aber letztendlich fand ich, weder Arthur noch diese Verknüpfung mit ihm hat dem Buch etwas gebracht. Ich habe mir eher gewünscht, mehr Details über die neue Welt, die veränderte Welt, zu erfahren, anstatt immer wieder vor oder während die Epidemie zu springen. Den viele der Stellen dort fand ich eher banal und alltäglich. Uninteressant.

    Ich fand den Plot leider auch eher unausgearbeitet. Durch die vielen Sprünge durch Zeit und Raum wirkt das Buch für mich unorganisiert und verwirrend. Wir erfahren viel mehr Vorgeschichte über viele Personen, die einfach unwichtig und über-detailliert scheint und den Plot nicht voran bringt, ihn eher verwässern.

    Letztendlich konnten die Charaktere und die schöne Erzählweise viel herausreißen, aber trotzdem bleibt der verwirrte, verwinkelte Plot ein großes Manko für mich.

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    walli007s avatar
    walli007vor 3 Jahren
    Illusion

    Endlich steht er als König Lear auf der Bühne, doch lange kann er sein Glück nicht genießen. Noch auf der Bühne erleidet Arthur Leander einen Herzinfarkt und stirbt. Ein tragisches Ereignis, welches allerdings schon kurz darauf an Bedeutung verliert, denn aus Moskau landet ein Flugzeug mit Menschen, die mit der Georgischen Grippe infiziert sind. Dieser Virus ist eine wahre Geißel, innerhalb von Wochen ist der größte Teil der Menschheit ausgestorben. Die Zivilisation wie sie bekannt war, ist ausgelöscht. Die wenigen Überlebenden ziehen als Nomaden durchs Land oder siedeln in verlassenen Gebäuden. Zwanzig Jahre nach der Grippe befindet sich unter ihnen eine fahrende Schauspieler-Truppe, die Shakespeare-Stücke aufführt.


    Sollte das der Menschheit bevorstehen? Der Ausbruch einer Krankheit, die ihre Wirte so schnell tötet, dass sie in kürzester Zeit ausgelöscht sind und mit ihr auch der Virus selbst? Immer geht es ums Überleben, auch ums Überleben der Viren. Aus dieser Sicht scheint das Szenario eher unwahrscheinlich, aber dennoch äußerst erschreckend. So sehr basiert das heutige Alltagsleben auf Energie und deren Selbstverständlichkeit, dass die Abwesenheit derselben nur katastrophale Folgen haben kann. Die westliche reiche Welt kann in dieser Situation nur kapitulieren, eine bessere Chance haben sicher die, die heute schon mit wenig auskommen müssen. Dies wird hier allerdings nicht beleuchtet, wäre aber eine interessante Frage. 


    In ruhigem Fluss wird die durch verschiedene Zeitebenen etwas verschlungene Geschichte erzählt. Durch die oft beschreibende Wortwahl kann es ein wenig schwierig sein, sich der Handlung zu öffnen. Doch je länger man den Protagonisten folgt und langsam begreift über welchen Weg die einzelnen Handlungsstränge zu einem Höhepunkt zusammengefügt werden, desto fesselnder wird das Buch. Nichtsdestotrotz ist die Vermutung, dass die Zivilisation eher eine Illusion ist, die sehr schnell verschwindet, wenn eine tragende Säule wegfällt, wohl sehr realistisch, aber nicht sehr schön. Oder ist es ein Tief, das von der Menschheit überwunden werden kann.

    3,5 Sterne

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    Cambridges avatar
    Cambridgevor 3 Jahren
    Anders als erwartet

    Dieses ist eins dieser Bücher, über die ich mal gelesen hatte, die in meinem Kopf hängen blieben, das ich unbedingt haben wollte, ewig auf meiner WL Liste hatte, dann kaufte und dann noch eine Weile auf dem SUB hatte. Und bis ich es dann lesen wollte, wusste ich eigentlich nichts mehr darüber. Dann hatte ich es aber nun auf dem Kindle, las den Klappentext und die Rezensionen noch einmal und dachte mir: "Was hast du denn da gekauft??" Aber da ich es nun mal hatte, wollte ich ihm eine Chance geben. Zum Glück.

    "Station Eleven" ist eine Dystopie. Damit habe ich es nun nicht besonders. Aber "Station Eleven" ist soviel mehr. Vor allem ist es ganz wunderbar geschrieben
    Es beginnt ganz konventionell. Bei einer Theateraufführung in Toronto von King Lear stirbt der Hauptdarsteller Arthur während seines Auftritts an einem Herzinfarkt. Im Publikum sitzt Jeeval, ein Rettungssanitäter, und er springt auf die Bühne, um dem Schauspieler zu helfen. Dabei sieht eine Kinderdarstellerin zu. Miranda mochte Arthur und sie sieht in sterben. Jeeval wiederum war mal ein Paparazzi und lauerte Arthur einst auf. Aber das alles wird zweitranging, denn gleichzeitig bricht ein Virus aus, der hochgradig tödlich ist. Innerhalb Stunden stirbt man daran. Miranda, die Kinderschauspielerin, ist eine der weinigen, die überleben. 

    Es gibt verschiedene Erzählstränge und -ebenen. Miranda erleben wir ebenfalls 20 Jahre nach dem Virus und dem Massensterben. Sie hat sich einer Truppe angeschlossen, die in den Zeiten des Chaos und der Unzivilisation es sich zur Aufgabe gemacht hat, Kunst zu den überlebenden Mensch zu bringen. "The Travelling Symphony" ist eine Gruppe von Leuten, die immer umherziehen, von Ort zu Ort, und Menschen Musik und Shakespears Werke zu zeigen. Die Kunst überlebt, auch wenn die Mitglieder auf der Wanderschaft durchaus Gefahren ausgesetzt sind. Die Autorin verwebt die einzelnen Erzähler. Alle sind irgendwie miteinander verbunden. Die Figuren überleben oder auch nicht, sie treffen sich z.T. wieder nach vielen Jahren nach der Katastrophe. Es gibt feine rote Fäden, die sie verbinden und die sie auch nach vielen Jahren zueinander hin ziehen.

    Der Titel "Station Eleven" suggeriert, das eine Station Eleven gibt in dem Buch. Aber es gibt sie nicht. Sie ist ein fiktiver Comic, den Arthurs 1. Ex-Frau zeichnete und erst ganz zum Schluss in 2 Ausgaben herstellen ließ. Sie arbeitete ihr ganzen Leben an diesem Comic, aber er überlebte in diesen zwei Ausgaben und gab Menschen Inspiration, die das Ende der Zivilisation überlebten. Zum Guten wie zum Schlechten. Die Verwobenheit der Charakter ist schon beeindruckend. Auch die Idee des "Travelling Symphonie" ist wunderschön. Menschen bringen Kunst weiter nach er Apokalypse. Mir hat auch die Comic-Idee der "Station Eleven" sehr gut gefallen. 

    "Station Eleven" ist ein außergewöhnliches Buch. Es ist ganz wunderbar geschrieben, eine Dystopie, aber irgendwie anders. Es ist düster aber doch optimistisch, sehr nostalgisch, mit vielen wunderbaren Ideen und Gedanken. Ich bin froh, es gelesen zu haben.

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    miss_mesmerizeds avatar
    miss_mesmerizedvor 3 Jahren
    Emily St. John Mandel - Station Eleven

    Eine unbekannte und sich rasant ausbreitende Epidemie rafft 99 Prozent der Weltbevölkerung innerhalb weniger Tage dahin. Einige stranden an Flughafen, wo sie – unter Quarantäne gestellt – ausharren, Tage, Wochen, schließlich Jahre. Andere ziehen durch die Lande, wo sich an wenigen Stellen kleine Gruppen von Überlebenden sammeln und gemeinsam die Reste der Zivilisation versuchen zu erhalten. Ein selbst ernannter Prophet verkündet, dass dies die gerechte Strafe für die Menschen sei und bedroht zugleich alle, die sich ihm und seinen Anhängern in den Weg stellen. Die Menschheit ist um Jahrhunderte zurückgeworfen und bald schon sind die technischen Errungenschaften des 20. und 21. Jahrhunderts entweder vergessen oder nur noch bedeutungslose Ausstellungsstücke im Museum der Zivilisation.

    "Station Eleven" fordert die Aufmerksamkeit des Lesers, denn die zahlreichen Sprüngen in die Zeit vor der Epidemie und in die Jahre nach dem Zusammenbruch sind oftmals recht verwirrend. Zudem wird eine ganze Reihe von Figuren angeführt, deren Verbindung lange unklar bleibt und erst ganz am Ende eine wirklich Auflösung findet. Ein weiterer Faktor ist der ominöse Dr. Eleven, der als Geschichte in der Geschichte lange Zeit ominös bleibt, man kann ich nur schwer einordnen und wartet auf eine Erklärung.

    Die Geschichte ist nicht ganz neu, das Ende der Welt, wie man sie kennt, wird regelmäßig literarisch verarbeitet. Auch die Bedrohung durch Superviren hat in den letzten Jahren Konjunktur. Nichtdestotrotz würde ich den Roman nicht als einen unter vielen Bewerten, dafür ist er im Detail zu gut durchdacht und die Figuren und ihr handeln durchaus sehr authentisch und glaubwürdig angelegt. Insbesondere die Frage nach der Rolle der Kunst und die clevere Verbindung des Theater zwischen davor und danach finde ich sehr gut gelungen. 

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren
    Station Eleven - Emily St. John Mandel

    “The beauty of this world where almost everyone was gone. If hell is other people, what is a world with almost no people in it?”

    Ganz anders als gängige postapokalyptische/dystopische Literatur. Kaum Plottwists oder Actionszenen, sondern eine düstere, ruhige, fast bedrohlich wirkende Atmosphere, die einen mit einem gut-unguten Gefühl zurücklässt - und mit einer ausgezeichneten Geschichte.

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    Rabenfraus avatar
    Rabenfrauvor 3 Jahren
    Station Eleven

    Station Eleven” ist der vierte Roman der Kanadierin Emily St. John Mandel, und wurde unter anderem für den National Book Award nominiert.

    The bright side of the planet moves towards darkness
    And the cities are falling asleep, each in its hour,
    And for me, now as then, it is too much.
    There is too much world.
    - Czeslaw Milosz: The Separate Notebooks -

    Gleich zu Beginn: “Station Eleven” ist kein typischer, actiongeladener Endzeitroman, in dem einmal mehr ein Virus fast die gesamte Erdbevölkerung auslöscht. Mit “Station Eleven” hat Emily St. John Mandel ein Werk erschaffen, das sich auf ganz andere Weise mit der Apokalypse, mit dem Ende der Welt wie wir sie kannten befasst.

    Zusammen mit den Charakteren erlebt der Leser hautnah was Tag Eins nach dem Ende tatsächlich bedeutet, spürt die beklemmende Atmosphäre, die Angst, die Verzweiflung der Menschen. Man verfolgt die Nachrichtenübertragungen, bis nach und nach alles still wird. Verschwindet. Stirbt.

    Und wo Jean-Paul Satré noch sagte “Hell is other people”, wird Alleinsein plötzlich zu einem schrecklichen Traum, wenn man die letzten Menschen verliert, die einem etwas bedeuten. Den letzten Anker zu dem Leben “Davor”.

    Mit ruhigen, manchmal schweren, manchmal leichten Worten erzählt Emily St. John Mandel ihre Geschichte, verknüpft die Schicksale einzelner Charaktere miteinander, und schafft mit Hilfe von Rückblenden ein feines, zartes Netz von ungemein zerbrechlichen Verbindungen, durchzogen von Shakespeare’s Worten und einer mysteriösen Comicreihe names Dr. Eleven.

    Lässt man sich erst einmal von “Station Eleven” gefangen nehmen, so fällt es einem schwer sich seinem Sog zu entziehen. Emily St. John Mandel hat hier etwas wunderbares geschaffen, und auch wenn das Ende vielleicht etwas zu gewollt ist, so handelt es sich hier um ein Buch, dem man definitiv Aufmerksamkeit schenken sollte, gerade wenn man Lesestoff fernab des Dystopien- und Endzeitmainstreams sucht.

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    ELGreiffs avatar
    ELGreiffvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Sprachlich herausragend, klug, spannend, melancholisch. Handelt NICHT vom Untergang der Menschheit, sondern von einem Übergang.
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    Tatsus avatar
    Tatsuvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Interessantes Setting und tolle Konstellationen, jedoch konnte mich kein einziger Charakter einfangen und begeistern, schade :(
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    lieblings avatar
    lieblingvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Das Buch erinnerte mich etwas an The Walking Dead, aber mit weniger fiktivem Hintergrund. Dadurch wirkte es geradezu erschreckend real.
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