Medusas Fluch

von Emily Thomsen 
3,9 Sterne bei91 Bewertungen
Medusas Fluch
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Positiv (60):
Nora3112s avatar

Eine göttliche Liebesgeschichte. Ich freue mich auf die Fortsetzung!

Kritisch (9):
Katis-Buecherwelts avatar

~ flache Charaktere ~ nicht nachvollziehbare Handlungen ~ überstürzte und temporeiche Szenen. Diese Story hätte was ganz wunderbares werden

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Inhaltsangabe zu "Medusas Fluch"

Medusa wird von ihrer Mutter Gaia verflucht: Jeder Mann, den sie liebt, erstarrt zu Stein. Sie muss mit ansehen, wie ihre große Liebe stirbt, und zerbricht beinahe daran. Das will die junge Gorgone nie wieder ertragen müssen. Sie entscheidet sich für ein abgeschiedenes Leben in der Menschenwelt. Nach Jahrhunderten der Einsamkeit begegnet ihr der geheimnisvolle Jendrik, dem sie sich nicht entziehen kann und Medusas Fluch erwacht von Neuem.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783959911719
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:200 Seiten
Verlag:Drachenmond-Verlag
Erscheinungsdatum:15.03.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Katis-Buecherwelts avatar
    Katis-Buecherweltvor einem Monat
    Kurzmeinung: ~ flache Charaktere ~ nicht nachvollziehbare Handlungen ~ überstürzte und temporeiche Szenen. Diese Story hätte was ganz wunderbares werden
    Ein interessanter Plot der vielversprechend klang, aber in der Umsetzung ausbaufähig ist.

    Klappentext:
    Medusa wird von ihrer Mutter Gaia verflucht: Jeder Mann, den sie liebt, erstarrt zu Stein. Sie muss mit ansehen, wie ihre große Liebe stirbt, und zerbricht beinahe daran. Das will die junge Gorgone nie wieder ertragen müssen. Sie entscheidet sich für ein abgeschiedenes Leben in der Menschenwelt. Nach Jahrhunderten der Einsamkeit begegnet ihr der geheimnisvolle Jendrik, dem sie sich nicht entziehen kann und Medusas Fluch erwacht von Neuem.

    Erster Satz:
    Du zeichnest, als hinge dein Leben davon ab.

    Zum Buch:
    Das Cover ist ein Traum und ich habe mich auf den ersten Blick darin verliebt. Verschiedene Elemente wurden hier zu einem fantastischen Bild zusammengefügt. Die Silhouette des Models verschmilzt mit dem Meer. Ein Sonnenuntergang im unteren Abschnitt zeigt eine Unterwasserwelt, in der ein Mädchen untergeht. Der Titel geht ein wenig durch die Grafiken unter, ist dennoch gut lesbar. Die Innengestaltung sollte nicht außer Acht gelassen werden. Denn dort gibt es einiges zu entdecken.

    Meine Meinung:
    Emily Thomsen kannte ich bereits, doch mit "Medusas Fluch" las ich das erste Buch der Schriftstellerin. Das Cover hat mich angezogen und der Klappentext klang vielversprechend. Leider hat mich die Story letzten Endes enttäuscht.

    Medusa verliert ihre große Liebe durch einen Fluch, der ihn zu Stein erstarren lies. Sie kehrt daraufhin der Götterwelt den Rücken zu und flüchtet in die Menschenwelt. Als Marie lebt sie dort weiter, ohne ihre Kräfte, die ihre Mutter Gaia ihr entzogen hat. Sie baut sich ein neues Leben auf, doch die Sehnsucht nach ihrer verlorenen Liebe nagt an ihr. Mit ihrer Freundin Tessa unternimmt sie eine Kreuzfahrt und stößt dabei auf Jendrik, der ihn ihr Gefühle weckt. Marie darf keine Empfindungen zulassen, zu gefährlich sind die Konsequenzen.

    Auf diese Geschichte habe ich mich gefreut, denn der Klappentext klang verheißungsvoll. Nach nur wenigen Seiten verschwand meine Vorfreude und im Verlaufe der Story wurde es nicht besser.

    Der Schreibstil von Emily Thomsen ist leicht zu lesen, der Funke sprang jedoch nicht über. Vereinzelte Szenen wurden bildhaft beschrieben und ihre plakative Schreibe lies es nicht zu, dass ich in die Erzählung eintauchen konnte.
    Es ist schwierig, auf wenigen Seiten einen umfangreichen Plot zu verwirklichen, und das merkte ich hier gewaltig.
    Mit enormen Tempo und ohne großen Umschreibungen und Erklärungen prasselten die Ereignisse auf mich ein. Dadurch wirkte alles abgehackt und überstürzt und es kam kein richtiger Lesegenuss auf.

    Die griechische Mythologie wurde nur zart angekratzt und ich fand es schade, dass dies zu kurz kam. Für Leser, die sich auf dem Gebiet nicht auskennen, wird es schwer sein, manche Umstände nachzuvollziehen oder die Götter zu identifizieren.
    Ein Personenregister oder verwobene Erklärungen im Text hätten der Erzählung gutgetan.

    Die Charaktere sind allesamt flach und ohne Tiefgang beschrieben. Ich fand zu keinen der Personen einen Zugang. Nur mit Tessa konnte ich mich ein wenig durch ihre flippige Art anfreunden.
    Die Verbindung zwischen Marie und Jendrik war mir ebenfalls nicht nachvollziehbar. Erst weint Medusa ihrer versteinerten Liebe hinterher und kurzum schmachtet sie den nächsten an, obwohl sie ihn abstoßend findet.

    Der erste Band hat mich nicht überzeugt, trotzdem werde ich die Fortsetzung lesen, um herauszufinden, inwieweit sich die Plotausarbeitung verbessert hat.


    Fazit:
    Der Reihenauftakt "Medusas Fluch" von Emily Thompsen handelt über die Götter- und Menschenwelt, um Hass, Liebe und Freundschaft. Ein interessanter Plot der vielversprechend klang, aber in der Umsetzung ausbaufähig ist. ~ flache Charaktere ~ nicht nachvollziehbare Handlungen ~ überstürzte und temporeiche Szenen. Diese Story hätte was ganz wunderbares werden können. 

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    S
    Sarah_CubeMangavor einem Monat
    Die Geschichte hätte gerne tiefgründiger sein können

    Medusas Fluch hat mir recht gut gefallen. Besonders schön fand ich, dass nicht die allbekannten Götter wie Hades, Hermes und co im Vordergrund stehen, sondern Medusa, die Göttin des Meeres, Thanatos, der Gott des Todes und auch der Gott der Träume Mopheus vorkommen. 

    Die Cover des Drachenmond Verlages gefallen mir eigentlich fast immer. Sie sind immer so schön gestaltet und sind im Regal ein richtiger Hingucker. So auch das Cover von Medusas Fluch. Die Kombination aus Blau- und Orangetönen gefällt mir sehr. ♥
    Auf dem Cover erkennt man auch eine Szene aus dem Buch, aber dazu verrate ich nicht so viel, da die Szene erst recht spät auftaucht. Die Geschichte lässt sich flüssig und sehr zügig lesen. Zudem finde ich die eingebauten Sichtweisen von Marie und Medusa, sprich der Gegenwart und der Vergangenheit sehr gelungen umgesetzt.

    Im ersten Teil wurde man in Maries Leben eingeleitet. Zudem erfährt man immer mal wieder Details aus ihrer Vergangenheit. Ich mochte die wechselnden Sichten von Marie und Medusa sehr gerne. Ab und an hat es mich zwar etwas verwirrt gehabt, da es einem manchmal doch aus dem Geschehenen rausgeworfen hat. Insgesamt fand ich es sehr toll, dass man so immer wieder etwas über Maries Herkunft und Vergangenheit erfahren hat. Genauso erfährt man erst am Ende, weshalb Medusas Mutter gegen eine Beziehung mit Farin war. 

     Die Protagonistin Medusa bzw. Marie ist mir oft viel zu stur. Ich finde sie zieht auch viel zu schnell voreilige Schlüsse und hört ihrem Gegenüber nicht einmal ordentlich zu. Den Hass auf ihre Mutter kann ich sogar noch nachvollziehen, aber ich finde, dass es Jendrik zumindest verdient hätte, einmal komplett ausreden zu dürfen.
    Wo wir auch direkt bei meinem Hauptproblem wären. Jendrik war mir ein bisschen zu aufdringlich. Auch die Entwicklung der Liebesgeschichte konnte ich nicht so ganz nachvollziehen. Erst hat Marie komplett abgebelockt und von jetzt auf gleich lässt sie sich doch auf ihn ein. Das ging mir persönlich etwas zu schnell. Die Erklärung wieso Jendrik so besessen von Marie ist, kommt erst viel später und dann macht die schnelle Entwicklung der Liebesgeschichte zumindest aus der Sicht von Jendrik Sinn. Die einzige Erklärung bei Marie ist, dass sie viel zu lange schon zu einsam ist und sich einfach darauf einlässt ohne groß nachzudenken. 

    Wenn man aber die Liebesgeschichte außen vorlässt, gibt es einige Aspekte, die ich sehr interessant fand. Und zwar gab es vor Jahrhunderten einen großen Krieg, weil Chaos gerufen wurde. Dies droht nun erneut der Fall zu sein. Einer der Götter hat Chaos gerufen und trachtet auch noch nach Medusas Leben. Leider kommt das alles erst zum Ende auf den Leser zu, aber das reizt mich sehr, die Reihe fortzuführen.

    Im ersten Teil ist mir persönlich noch zu wenig geschehen. Es hab zwar immer mal wieder gute Momente, wo ich dachte: "Jetzt geht es los!", aber die sind viel zu schnell wieder verpufft. Ich glaube, dass das Werk für die Geschichte viel zu kurz war. Das Potenzial ist da und konnte auf Grund der Länge wahrscheinlich nicht ausführlich umgesetzt werden. Deswegen wirkte es für mich mehr wie eine Einleitung in die Geschichte, dennoch glaube ich, dass es im nächsten Band sehr spannend weiter gehen wird. Das Ende klang zumindest sehr vielersprechend.

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    Littlevampy83s avatar
    Littlevampy83vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Einfach nur schön
    Hach..... Lest es!

    Ein weiteres Buch, dass als Thema die Welt der griechischen Götter hat.... ob das was ist?
    Als Antwort sollte genügen, dass ich die etwas mehr als 160 Seiten im einem Rutsch durchgelesen habe, weil ich das Buch nicht mehr weglegen konnte.


    Das Cover hat mich dabei ebenso in den Bann gezogen, wie der Inhalt. 

    Wir lernen Marie kennen, die von ihrer besten Freundin Tessa zu einer Island Kreuzfahrt gezwungen wird. Sehr schnell erfährt man, dass Marie eigentlich Medusa, eine der Töchter von Gaia ist. Medusas Geschichte hat mich zum weinen gebracht. Nie darf die Gorgone lieben, sie bringt den Tod.

    Ich warte gespannt auf Band 2.
    Der locker-leichte Schreibstil und das hin und her hüpfen zwischen der Gegenwart, also Marie und der Vergangenheit, also Medusa macht das Buch leicht zu lesen  und kurzweilig.

    Ja, es hat mich in seinen Bann gezogen. Ja, es hat mich zum weinen gebracht.
    Ja, es hat mich berührt.
    Ja, es hat Lust auf mehr (oder Meer?) gemacht.

    Lasst euch entführen!

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    Lucinda_im_Wunderlands avatar
    Lucinda_im_Wunderlandvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Eine kurzweilige, tragische, hier und da ziemlich düstere Geschichte.
    Griechische Mythologie trifft Neuzeit

    Aufmerksam geworden bin ich hier wie so oft durch Titel und Cover. Das Cover ist wieder einmal wunderschön und sehr gelungen. Was mich dagegen dieses Mal etwas gestört und das Lesevergnügen ein kleines bisschen getrübt hat, ist die ausufernde Gestaltung der Seiten. Jede Seite im Inneren ist illustriert, mit Wasser und Wellen. An sich eine schöne Idee, leider wird dadurch der Platz auf der Seite eingeschränkt und dadurch befindet sich gefühlt weniger Text (es kann wirklich nur mein Gefühl sein). Bei einem sowieso schon relativ schmalen Buch war ich darüber nicht ganz so begeistert.

    Die Geschichte um Medusa fand ich sehr interessant und Emily Thomsens Schreibstil machte es mir sehr einfach. Die Wörter flogen nur so an mir vorüber und durch die wunderbaren Beschreibungen lief mein Kopfkino auf Hochtouren.

    Der Fokus liegt auf der Perspektive von Marie, die eine von negativen Gefühlen gesteuerte Frau ist. Ihre Erlebnisse als Medusa in der Götterwelt haben sie so enorm geprägt und verändert, dass von der Göttin nichts mehr übrig geblieben ist. Daher ist es gut zu erklären, dass die Rückblenden aus Medusas Sicht erzählt werden.
    Tessa ist eine erfrischende Person, wird aber leider doch sehr als Beiwerk behandelt. Sie ist halt einfach da und nicht mehr. Wir erfahren nur wenig über sie und auch nur wenig über ihre Vergangenheit und wie sie mit Marie zusammen hängt.
    Jendrik dagegen fand ich spannender. Bei ihm halte ich mich jetzt aber zurück, da ich sonst Gefahr laufe zu viel zu spoilern, den alles, was man über ihn erfährt, ist für den Verlauf der Geschichte wichtig.

    Die Informationen, die über die Götter verarbeitet wurden und die Darstellung dieser, fand ich so weit wirklich gelungen. Leider ist mir da einiges zu kurz gekommen, ich hätte mir manchmal doch ein bisschen mehr Einblick gewünscht. Gerade die Verbindungen innerhalb der Gemeinschaft der Götter wurden nur angerissen und hinterließen ein paar Fragen – besonders da ja auch ein bisschen die Mythologie umgeschrieben wurde.

    Dennoch sage ich, dass es eine wirklich gelungene Geschichte ist. Wer Action, sehr viel Spannung und Kitsch erwartet, ist hier definitiv falsch. Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf Medusas Gefühlsleben. Eine kurzweilige, tragische, hier und da ziemlich düstere Geschichte.
    Es soll eine Fortsetzung geben. Ich hoffe, dass dort einige meiner Fragen beantwortet werden.

    Empfehlung für:
    Romantasy-Liebhaber, die vor Tragik nicht zurück schrecken. Leser, die auch gern mal in die griechische Mythologie abtauchen und kein Problem damit haben, dass sie etwas umgeschrieben wurde.

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    XChillys avatar
    XChillyvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Eine tolle Geschichte mit einem wundervollen Cover.
    Eine tolle Geschichte mit einem wundervollen Cover.

    Cover:

    Das Cover ist der absolute HAMMER!!?￰゚リヘ
    Ich finde, es ist soooo schön, als ich es das erste Mal gesehen habe, ist es nachdem ich den Klapptext gelesen, habe sofort auf meiner WuLi gelandet.
    Nun bin ich sehr froh darüber, dieses wunderschöne Cover in meinem Regal zu haben.

    Meinung:

    Den Schreibstil der Autorin finde ich, sehr angenehm und einfach zu lesen.
    Mir hat es wirklich sehr gut gefallen das wir hier in der "ich" Perspektive lesen, jedoch aus zwei unterschiedlichen Zeitspannen.

    Zum einen lesen wir in der Gegenwart von Marie und aus der Vergangenheit von Medusa, dass finde ich ehrlich gesagt wirklich cool.
    Dadurch erfahren wir, wieso Medusa seit so vielen Jahren auf der Erde bei den Menschen lebt, finden aber auch heraus, warum Sie Ihre Mutter Gaia und die anderen Götter so sehr hasst.
    Vor allem diese Szenen aus der Vergangenheit fand ich besonders interessant.

    Ihre beste Freundin Tessa fand ich besonders toll, Sie ist eine wirklich tolle Freundin und absolut sympathisch und auch authentisch geschrieben.
    Ich finde die Story grundsätzlich total Klasse und auch spannend, aber ich finde auch, dass dies Buch für diese Geschichte viel zu kurz ist.
    An sehr vielen Stellen fehlen mir wirklich die Details in den Beschreibungen, nur die isländische Landschaft fand ich wirklich schön beschrieben.

    Auch fehlte mir der Tiefgang bei den Charakteren.

    Tessa und Marie sind einige Tage auf Kreuzfahrt und schon noch wenigen Tagen ist eine von beiden verliebt? Damit konnte ich mich nicht so ganz anfreunden.

    Dennoch bin ich auf den nächsten Teil gespannt, denn gerade das letzte Drittel, war besonders spannend... Ich möchte auf jeden Fall wissen, wie es weiter geht ;)

    Fazit:

    Eine tolle Geschichte mit einem wundervollen Cover.
    Die Story hat viel potenzial, leider fehlt es mir an einigen Stellen an Details und Tiefgang.
    Dennoch kann ich das Buch empfehlen, denn die Story ist trotz einiger Schwächen, toll.

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    Mel_Amanyars avatar
    Mel_Amanyarvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Liebesgeschichte mit göttlichen Hindernissen
    Liebesgeschichte mit göttlichen Hindernissen

    Das Cover strahlt eine vollkommene Ruhe aus, die mich total angesprochen hat. Gestaltet von Marie Graßhoff hat es mich in seinen Bann gezogen.

    Seit ich Flerya gelesen habe wollte ich auch Emilys andere Bücher lesen, auch wenn mir aktuell ein so starker Fokus auf Liebesgeschichten nicht so sehr liegt.

    Der Schreibstil war wie gewohnt leicht zu lesen, auch wenn man erkennt, dass sich Emily zwischen Medusas Fluch und Flerya stark weiterentwickelt hat. :-) dennoch fand ich den Stil schon sehr gut zu lesen und ich bin sehr gespannt, wie nun der zweite Teil "Medusas Fluch - Götterschimmer", welcher im November dieses Jahr erscheint, sein wird. <3

    Das Buch wechselt zu Beginn zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her, was ich sehr interessant fand, denn so setzten sich die Puzzleteile Stück für Stück zusammen.

    Außerdem fand ich schön herausgearbeitet, wie Medusa/Marie von der anfänglichen Resignation in die absolute Verzweiflung fällt und überall einen Hinterhalt ihrer eigenen Mutter erwartet.

    Dennoch konnte es mich nicht so richtig überzeugen bzw. packen, aber es hinterlässt mich neugierig wie es weitergeht. Deshalb freue ich mich trotzdem auf den zweiten Teil.

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    B
    Buecher-Eulenvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Eine schnelllebige Geschichte, mit Fessel-Faktor! <3
    Eine schnelllebige Geschichte, mit Fessel-Faktor! <3

    Meine Meinung:

    In diesem Buch geht es um die junge Medusa, welche eine Tochter der Göttin Gala ist und nicht gerade eine Bilderbuch-Beziehung zu ihrer Mutter hat. In der Vergangenheit sind einige Dinge vorgefallen und sie lässt sie ihre Mutter und alle anderen Götter hinter sich um in der Menschenwelt zu leben. Doch auch das ist nicht leicht, denn Medusas ist unsterblich und muss immer wieder mit ansehen, wie ihre Menschenfreunde alt werden und sterben. Und als wäre das nicht genug, holt die Vergangenheit sie schließlich doch ein…

    Wir lernen zu Beginn die Protagonistin Medusa kennen und erfahren mehr über ihr Leben. Dann geht es im Wechsel weiter: mal erfahren wir mehr aus der Gegenwart und mal gibt es Rückblicke in die Vergangenheit, sodass der Leser verstehen kann, wie diese aktuelle Situation entstanden ist.
    Diese Wechsel sind der Autorin meiner Meinung nach gut gelungen, denn ich hatte keine Schwierigkeiten, dass ich mich aus der Geschichte herausgerissen fühlte oder die Rückblicke zu lange wären.

    Auch der inhaltliche Aufbau hat mir gut gefallen, denn durch die verschiedenen Ereignisse werden nicht nur dem Leser nach und nach Geheimnisse aufgedeckt; auch die einzelnen Charaktere bekommen Stück für Stück mehr Informationen und so gibt es nicht nur positive Wendungen…

    Das Ende hat mir richtig gut gefallen, auch wenn ich mir gewünscht hätte sofort mit dem zweiten Teil weiterlesen zu dürfen! Es endet gleichzeitig abschließen und doch offen und spannend, ein bisschen wie bei einer Serie, wenn zum Schluss ein „Fortsetzung folgt…“ eingeblendet wird 😀

    Schreibstil:

    Der Schreibstil von Emily Thomsen könnte mich bereits durch ein anderes Werk aus ihrer Feder begeistern und gerade auch deshalb müsste ich Medusas Fluch einfach lesen *.* Sie nimmt sich genug Zeit die wichtigsten Elemente zu beschreiben und doch verliert sie sich nicht in die zu detailreiche Aussarbeitung unwichtiger Dinge.

    Cover:

    Das Cover ist meiner Meinung nach einfach traumhaft schön <3 Es zeigt unsere Protagonistin in ihrem Element und doch ist es nicht einfarbig oder gar langweilig <3

    Fazit:

    Insgesamt könnte mich dieser erste Teil der Reihe wirklich begeistern, denn sowohl die Charaktere als auch die Handlung hat mir sehr gefallen 🙂 Dazu noch Emilys Schreibstil und die Geschichte ist vollendet <3

    Kommentare: 1
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    Bookjunkies avatar
    Bookjunkievor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Einfach Schön
    Einfach Schön

    Inhalt 

    Medusa wird von ihrer Mutter Gaia verflucht: Jeder Mann, den sie liebt, erstarrt zu Stein. Sie muss mit ansehen, wie ihre große Liebe stirbt, und zerbricht beinahe daran. Das will die junge Gorgone nie wieder ertragen müssen. Sie entscheidet sich für ein abgeschiedenes Leben in der Menschenwelt. Nach Jahrhunderten der Einsamkeit begegnet ihr der geheimnisvolle Jendrik, dem sie sich nicht entziehen kann und Medusas Fluch erwacht von Neuem.

    Meinung 
    Das Cover ist wunder wunder wunder schön  auch mit den ganzen farben und Medusa oben drauf ist einfach toll anzusehen und macht lust auf mehr .
    Die Handlung  finde ich wirklich super  ganz toll , Gerade das mit Medusa  wahr für mich schon ein muss  , weil  ich Götter Geschichten Liebe , und sie hat mich nicht enttäuscht , es Wahr spannung da sowohl wie dramatik und Romatik , die idee dahinter wurde wirklich super umgesetzt .
    Der Schreibstil der Lieben Emiliy  ist Phantastisch ich liebe ihn , jedes gefühl karm wirklich richtig rüber und mann hat die Liebe dahinter gespürt , und die Arbeit die dahinter ,einfach super .
    Die Protagonisten wahren hier götter und ich habe es geliebt  jeder Gott oder auch Mensch wahr super beschrieben  es hat nichts  gefehlt oder wahr zu viel .

    Ich habe dieses Buch bzw die Handlung geliebt und werde es auf jeden fall weiter  empfehlen , da es mich von Anfang bis Ende Gefesselt hat 

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    Chrissy87s avatar
    Chrissy87vor 5 Monaten
    Emily Thomsen - Medusas Fluch

    In diesem ersten Teil der Reihe lernen wir Medusa kennen, die ihre Geschichte erzählt, wie es zu dem Fluch kam und wieso seit mehr als einem Jahrhundert in der Menschenwelt lebt.
    Ich kann dieser Geschichte beim besten Willen nicht mehr als 2,5 Sterne geben, denn irgendwie passiert so überhaupt nichts. Okay, man erfährt wieso Medusa verflucht wurde und sie und ihre beste Freundin Tessa machen eine Kreuzfahrt und da ist so ein Typ der sie die ganze Zeit anstarrt, aber das war soo langweilig. Zum Ende der Geschichte kam dann mal sowas wie Spannung auf, aber auch wirklich nur für ein paar Seiten.
    Ich hoffe jetzt einfach mal, das die folgenden Teile der Reihe dann an Fahrt aufnehmen und ich mich bestens unterhalten fühle.
    Ich klammere mich einfach an diese Hoffnung, das diese Langeweile einfach der Tatsache geschuldet ist, dass man in diesem ersten Buch erst einmal die Protagonisten und ihre Geschichte kennen lernen musste.

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    Faltines avatar
    Faltinevor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Leider fehlte mir der Tiefgang
    Solider Auftakt

    Meine Meinung:

    Das Cover ist, wie gewohnt, einfach nur wunderschön. Auch die Seiten sind wieder toll illustriert worden – ganz klar ein Hingucker. Medusa bzw. Marie erzählt ihre Geschichte selbst, allerdings in zwei Zeitleisten. Die Kapitel haben eine gute Länge, an sich fand ich das Buch jedoch zu kurz.


    Mittlerweile lese mir beim Drachenmond Verlag gar nicht mehr die Klappentexte durch, weil ich genau weiß, dass sie nur Geschichten raus bringen, die genau mein Geschmack sind und bisher wurde ich auch noch nie enttäuscht. Dieses Mal jedoch hat mir zwar die Story, wie immer, gefallen, doch leider fehlte mir komplett der Tiefgang. Zum Beispiel die Liebesgeschichte: Gefühle sind plötzlich da, es gibt kein herantasten, alles geht viel zu schnell voran. Das große ''Ich liebe dich'' war mir dieses mal etwas zu oberflächlich.


    Die Charaktere finde ich alle sehr interessant, vor allem Medusa. Trotzdem fehlte mir auch hier der Tiefgang, ganz besonders bei den Nebenfiguren. Man spürt zwar sofort die Liebe zum Detail, aber das gewisse Etwas hat mir gefehlt. Ich bin einfach sehr froh, dass es noch einen Teil geben wird, denn ich hoffe dort den hier vermissten Tiefgang zu finden. Für einen Einzelband wäre mir dies auch etwas zu schwach gewesen.


    Ein wunderschönes Buch, mit leider etwas zu vielen Schwächen. Ein paar Seiten hätten nicht geschadet, da die Story sehr viel Potenzial hat.

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