Emily Thomsen Medusas Fluch

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Inhaltsangabe zu „Medusas Fluch“ von Emily Thomsen

Medusa wird von ihrer Mutter Gaia verflucht: Jeder Mann, den sie liebt, erstarrt zu Stein. Sie muss mit ansehen, wie ihre große Liebe stirbt, und zerbricht beinahe daran. Das will die junge Gorgone nie wieder ertragen müssen. Sie entscheidet sich für ein abgeschiedenes Leben in der Menschenwelt. Nach Jahrhunderten der Einsamkeit begegnet ihr der geheimnisvolle Jendrik, dem sie sich nicht entziehen kann und Medusas Fluch erwacht von Neuem.

Leider fehlte mir der Tiefgang

— Faltine

Ein guter Start in Medusas Welt voller Intrigen, Liebe und mythischen Göttern!

— Jella_Jackie

Eine wundervolle Geschichte, aufwühlend, fantastisch, mystisch!

— BookieDreams

Ein Buch mit viele liebe und Kraft. Von Herzen geschrieben, das merkt man sofort ❤️

— Kathrinkai

Rasant. Tolle Idee. Ich bin Fan :)

— Brianna

Interessant, doch sehr oberflächlich!

— pikkuosmo

Ein magischer und zauberhafter Auftakt!

— Magischebuecherwelt

Medusa

— LenaSilbernagl

Tolle Verpackung, sympathische Autorin, leider jedoch ein paar Mängel.

— Celeste_Ealain

Leider ein etwas schwacher erster Band. Trotzdem unterhaltsam. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

— dreamsbooksandfantasy

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  • Emily Thomsen - Medusas Fluch

    Medusas Fluch

    Chrissy87

    18. May 2018 um 12:54

    In diesem ersten Teil der Reihe lernen wir Medusa kennen, die ihre Geschichte erzählt, wie es zu dem Fluch kam und wieso seit mehr als einem Jahrhundert in der Menschenwelt lebt.Ich kann dieser Geschichte beim besten Willen nicht mehr als 2,5 Sterne geben, denn irgendwie passiert so überhaupt nichts. Okay, man erfährt wieso Medusa verflucht wurde und sie und ihre beste Freundin Tessa machen eine Kreuzfahrt und da ist so ein Typ der sie die ganze Zeit anstarrt, aber das war soo langweilig. Zum Ende der Geschichte kam dann mal sowas wie Spannung auf, aber auch wirklich nur für ein paar Seiten. Ich hoffe jetzt einfach mal, das die folgenden Teile der Reihe dann an Fahrt aufnehmen und ich mich bestens unterhalten fühle.Ich klammere mich einfach an diese Hoffnung, das diese Langeweile einfach der Tatsache geschuldet ist, dass man in diesem ersten Buch erst einmal die Protagonisten und ihre Geschichte kennen lernen musste.

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  • Solider Auftakt

    Medusas Fluch

    Faltine

    18. May 2018 um 11:54

    Meine Meinung: Das Cover ist, wie gewohnt, einfach nur wunderschön. Auch die Seiten sind wieder toll illustriert worden – ganz klar ein Hingucker. Medusa bzw. Marie erzählt ihre Geschichte selbst, allerdings in zwei Zeitleisten. Die Kapitel haben eine gute Länge, an sich fand ich das Buch jedoch zu kurz. Mittlerweile lese mir beim Drachenmond Verlag gar nicht mehr die Klappentexte durch, weil ich genau weiß, dass sie nur Geschichten raus bringen, die genau mein Geschmack sind und bisher wurde ich auch noch nie enttäuscht. Dieses Mal jedoch hat mir zwar die Story, wie immer, gefallen, doch leider fehlte mir komplett der Tiefgang. Zum Beispiel die Liebesgeschichte: Gefühle sind plötzlich da, es gibt kein herantasten, alles geht viel zu schnell voran. Das große ''Ich liebe dich'' war mir dieses mal etwas zu oberflächlich. Die Charaktere finde ich alle sehr interessant, vor allem Medusa. Trotzdem fehlte mir auch hier der Tiefgang, ganz besonders bei den Nebenfiguren. Man spürt zwar sofort die Liebe zum Detail, aber das gewisse Etwas hat mir gefehlt. Ich bin einfach sehr froh, dass es noch einen Teil geben wird, denn ich hoffe dort den hier vermissten Tiefgang zu finden. Für einen Einzelband wäre mir dies auch etwas zu schwach gewesen. Ein wunderschönes Buch, mit leider etwas zu vielen Schwächen. Ein paar Seiten hätten nicht geschadet, da die Story sehr viel Potenzial hat.

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  • Wenn man alles verliert, was einem von Wert ist...

    Medusas Fluch

    Jella_Jackie

    15. May 2018 um 21:38

    Dieses Schicksal ist Medusa, Tochter der Gaia zuteil geworden. Ihre eigene Mutter ist die Ursache dieses unbeschreiblichen Schmerzes, den sie seither mit sich trägt, nachdem sie die Götterwelt verließ. Doch nicht nur das hat sie ihrer Tochter mit auf dem Weg gegeben: Jeder Mann, dem sie ihr Herz schenkt, erstarrt zu Stein.  Das Cover hat mich wie immer vollkommen für sich eingenommen. Die Farben, die in sich verlaufenden Bildelemente schaffen die passende Stimmung für gemütliche Stunden mit im Buch vergrabener Nase :D .  Zunächst war ich auch ein bisschen überrascht, wie dünn es doch ist!  Auf knapp 196 Seiten kämpft Medusa mit ihrem Schicksal.  Der Schreibstil von Emily Thomsen war wie auch schon bei Flerya super locker und leicht zu lesen und hatte überhaupt keine Probleme der Handlung zu folgen. Besonders toll fand ich den Split der Erzählperspektive in Medusa und Marie, die mich zwar am Anfang etwas verwirrt hat, doch ihr vergangenes Ich und gegenwärtiges Ich mit allen Geschehnissen beinhaltet. Dieser Split zeigte aber auch Medusas Charakter und ihre Schwächen. Ihre Sturköpfigkeit und ihre blinde Wut auf Gaia und Götter im Allgemeinen hat mich manchmal wirklich fast aus der Haut fahren lassen! Das machte sie (Marie-Perspektive) mir eigentlich gar nicht richtig sympathisch.  Dagegen konnte ich ihr vergangenes Ich mehr in mein Herz schließen und sie als handelnden Charakter besser verstehen.  Tessa ist großartig! Sie ist mehr als nur eine Freundin, ein richtiger Anker für Medusa in ihrer überdauernden Einsamkeit. Sie scheint mir manchmal deutlich erwachsener und reifer als Medusa, die doch eigentlich so viel mehr durchgemacht hat, als Tessa in ihren jungen Jahren.  Jendrik bringt ihre Scheu vor Männern ins Wanken, und das von Anfang an auf eine sehr, sehr aufdringliche Weise... Mir missfiel das Tempo der Beziehung zueinander sehr, denn Marie lies ihre jahrhundertealte  Schutzschilde innerhalb kürzester Zeit fallen- was vielleicht auch der geringen Seitenzahl geschuldet ist. Im Verlauf der Geschichte versteht man dies jedoch besser, da noch einiges ans Licht kommt. Deshalb konnte mein Unmut zum Teil verfliegen. Ein Highlight bildeten die wunderschönen Beschreibungen der isländischen Landschaft, die in mir auf jeden Fall die Reiselust geweckt haben!  Fazit: Ich sehe großes Potential in der Geschichte rund um Medusa und bin sehr gespannt auf ihren weiteren Weg. Und ich weiß, Emily Thomsen wird die Leser nicht enttäuschen! :) 

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  • Komm_wir_gehen_schaukeln

    Medusas Fluch

    komm_wir_gehen_schaukeln

    07. May 2018 um 21:42

    Eine wahrlich, göttliche Geschichte. Ein Buch, das sich so rasant und spannend lesen lässt. Am Anfang war ich etwas verwirrt. Die Geschichte, wird von zwei Personen „Medusa“ und „Marie“ erzählt. Zum Glück hat es schnell klick gemacht, bei mir. „Medusa“ ist die Vergangenheit und „Marie“ ist die Gegenwart. Das Buch erzählt von bedingungsloser Liebe, ein vermeintlich, unaufhaltsames Schicksal. Einem grausamen Fluch und Intrigen. Marie kann einem schon leid tun. Je mehr man aus ihrer Vergangenheit erfährt, desto besser kann man ihre Sicht und ihre Gefühle, für die Götter nachvollziehen. Aber auch hier gilt es, sich beide Seiten anzuhören. Liebe macht uns blind und taub. Zum Glück hat Marie Zeit, sich einiger Dinge bewusst zu werden. Ihre Freundin Tessa ist wohl ihr Engel ohne Flügel. Eine wunderschöne Freundschaft, die inniger und liebevoller nicht sein kann. Sie halten sich beide, geben sich Kraft und Mut. Die Story hat ein flottes Tempo drauf, aber mal ehrlich, als unsterblicher wird das Leben oft zähflüssig und langsam. Da will doch niemand soooo lange lesen. Das Buch ist wirklich toll. Ich hoffe Band zwei wird genauso federleicht.

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  • Die etwas andere Geschichte von Medusa und ihrem Fluch!

    Medusas Fluch

    BookieDreams

    04. May 2018 um 08:33

    "Ein Ungeheuer nannten sie mich, mit Schlangenhaaren, langen Reißzähnen, einer Schuppenhaut und glühenden Augen. Derart grässlich, dass jeder Mann bei meinem Anblick zu Stein erstarrte. Ehrlich jetzt?" Klappentext Medusa wird von ihrer Mutter Gaia verflucht: Jeder Mann, den sie liebt, erstarrt zu Stein. Sie muss mit ansehen, wie ihre große Liebe stirbt, und zerbricht beinahe daran. Das will die junge Gorgone nie wieder ertragen müssen. Sie entscheidet sich für ein abgeschiedenes Leben in der Menschenwelt. Nach Jahrhunderten der Einsamkeit begegnet ihr der geheimnisvolle Jendrik, dem sie sich nicht entziehen kann und Medusas Fluch erwacht von Neuem. Erster Satz  "Du zeichnest, als hinge dein Leben davon ab." Meinung Dieses Buch hat mich verflucht… der Fluch, dieses Buch lesen zu müssen! Warum? Als ich das Cover gesehen und den Klappentext gelesen habe, wusste ich, dass ich es lesen muss. Es sieht so wahnsinnig schön aus! Die Farben, das Mystische, der Blick, das Wasser! Ich bin hin und weg. Wenn ich den Namen Medusa höre, spinnen sich bei mir schon ziemlich üble Bilder im Kopf zusammen: bösartiger Charakter, Schlangen auf dem Kopf, verfluchte Gorgone… aber Emily Thomsen hat es geschafft, dieses Bild aus meinem Kopf zu verbannen, denn ihre Medusa ist ganz anders: sie ist kämpferisch, mutig und liebt sowie lebt ihre Gefühle, bis ihre Mutter Gaia ihr Schicksal besiegelt und ihr all das nimmt. Medusa flüchtet in die Menschenwelt, schottet sich komplett ab und will vor allem eines… nie wieder lieben. Als ihre Freundin Tessa sie überrascht, nach Island zu fahren, um endlich mit ihrer Vergangenheit abzuschließen, wird sie nicht nur mit ihrer alten Heimat, der Götterwelt, konfrontiert, sondern lernt Jendrik kennen, der mehr zu sein scheint, als sie am Anfang denkt. Ich war selbst noch nie in Island, aber nach den schönen Beschreibungen, möchte ich dort auf jeden Fall eines Tages hin. Emily Thomsen hat einen sehr flüssigen Schreibstil, der leicht zu lesen und zu verstehen ist. Ihre Worte zogen mich in ihren Bann und ließen alles um mich herum vergessen. Sehr gut gefiel mir der Einblick in Medusas Vergangenheit und ihrem Menschendasein in der Gegenwart. Dieser Wechsel war sehr spannend und durch die Ich-Perspektive konnte man die Gedanken und Gefühle nachvollziehen. Auch wenn die Katastrophe sich anbahnte und ich wusste, was Medusa widerfahren wird, hat es mir die Spannung nicht genommen, denn ich wollte wissen, wie es passiert und was Gaia, ihre eigene Mutter, getan hat. Ihre Gedanken als Mensch waren sehr emotional und von Beginn an spürte ich diese Einsamkeit, sodass sie mir sehr leidtat. Sie hat versucht, gegen ihre Gefühle und gegen Jendrik anzukämpfen, aber irgendetwas lässt dies nicht zu. Jendrik war mir anfangs ein Rätsel, mit ihm konnte ich mich nicht so schnell anfreunden, weil er so aufdringlich war. Doch am Ende gefiel er mir etwas besser, nichtsdestotrotz wünsche ich mir im Folgeband mehr von ihm und was er so bisher gemacht und erlebt hat.Sehr, sehr toll fand ich die Freundschaft zwischen Medusa und ihrer Freundin Tessa. Egal wie schlecht es Medusa ging, Tessa war für sie da und hat alles versucht, sie wieder auf die Beine zu bringen. Seien es nur ein paar liebe Worte oder eine freundschaftliche Umarmung. Sie war sehr positiv eingestellt und liebenswert, genau das, was Medusa brauchte. Emily Thomsen hat die Idee von Medusa aus meiner Sicht sehr gut umgesetzt und sie sozusagen wieder zurück in meine Erinnerung geholt. Keine riesigen Götterschlachten, Blitze und Donner wie man es sonst aus mythologischen Adaptionen kennt, nein, hier wird die verletzliche Seite von Göttern gezeigt. Aufwühlend, verzweifelnd, aber auch gefühlvoll und mutig. Ein Zitat, das den Roman wirklich gut beschreibt, möchte ich euch nicht vorenthalten: Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse. (Friedrich Nietzsche)Was genau es damit auf sich hat, erfahrt ihr, wenn ihr den Roman lest. Das Buch war leider viel zu schnell zu Ende, doch ich freue mich auf den zweiten Band und bin gespannt, was noch kommen wird! Fazit Ein gelungener Auftakt der Fantasy-Reihe mit mythologischen Elementen und ein Kampf zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Die etwas andere, aber wirklich schöne Geschichte von Medusa und ihrem Fluch!

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  • Wieder mal ein tolles Buch

    Medusas Fluch

    Jessica_Diana

    23. April 2018 um 19:03

    Inhalt :medusa wird von ihrer Mutter gaia verflucht. Jeder Mann den sie liebt wird zu Stein. Sie entscheidet sich nach dem Verlust ihrer Liebe zu einem Leben in der menschenwelt Fazit: mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den zweiten Teil ❤ Das Cover sowie die einzelnen Seiten machen das Buch zu einem absoluten Hingucker. medusa alias Marie wurde ein toller Charakter erschaffen. Es war mein erstes Buch in bezug auf Götter und ich muss sagen es hat mich positiv überrascht. Mein bisheriges Highlight im April. 

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  • Eine Wahnsinnsgeschichte, die Gänsehaut verspricht

    Medusas Fluch

    Kathrinkai

    18. April 2018 um 17:29

    Medusas Fluch Klappentext: Medusa wird von ihrer Mutter Gaia verflucht: Jeder Mann, den sie liebt, erstarrt zu Stein. Sie muss mit ansehen, wie ihre große Liebe stirbt, und zerbricht beinahe daran. Das will die junge Gorgone nie wieder ertragen müssen. Sie entscheidet sich für ein abgeschiedenes Leben in der Menschenwelt. Nach Jahrhunderten der Einsamkeit begegnet ihr der geheimnisvolle Jendrik, dem sie sich nicht entziehen kann und Medusas Fluch erwacht von Neuem. Meine Meinung: Medusa ist eine Gottestochter ( mit ewigen Leben). Gaia ihre Mutter möchte sie mit einen der Götter verheiraten, doch Medusas Herz schlägt für Farin ( Göttersohn ). Dieser entspricht aber nicht der Mutter, weil es nicht so viel Kraft besitzt wie die anderen alle. Gaia verbietet Medusa den Umgang mit Fari, doch diese hält sich nicht an das Verbot der Mutter, als diese das merkt stellt sie den beiden eine Aufgabe, wird diese geschafft, dürfen sie zusammen bleiben und ihr Leben leben. Wie sollte es auch anders sein, kommt es alles anders. Medusa existiert nicht mehr, es lebt nun Marie in der Menschenwelt. Wie lebt sie dort und kann sie alles vergessen? Marie ist jung, stark, liebevoll und ein herzensguter Mensch, wenn sie jemanden liebt, dann mit allen was sie zu geben hat. Tessa ist Maries beste Freundin, ihre Familie und auch vertraute. Die beiden können einfach nicht mehr ohne einander. Tessa hat einen starken Charakter und sagt immer alles geradeaus und bietet Marie immer wieder die Stirn. Fazit: Ein wahnsinniges Buch, was mit viel herzblut geschrieben wurde. Emily Thomsen reißt einen förmlich mit, mit dieser Geschichte. Göttergeschichten waren nie so meins, doch hiermit wurde ich in den Bann gezogen. Immer wieder hätte ich Gänsehaut in dem Buch, das es mich an so vielen Stellen einfach so sehr berührt hat. Lest es, ich kann es euch nur ans Herz legen ❤️Es ist mein Highlightbuch bis jetzt und ich denke es wird schwer werden, das es übertrumpft wird. Danke für diese tolle Buch Emily

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  • Leider ein wenig oberflächig, doch sehr lesenswert

    Medusas Fluch

    pikkuosmo

    12. April 2018 um 18:42

    Medusas Fluch ist aus dem Drachenmond Verlag, von Emily Thomsen. Es hat 12 Euro gekostet, hat ein wunderschönes Cover, was noch mehr Lust macht es zu lesen. Worum geht es? Als Medusa von ihrer Mutter Gaia verflucht wird, trifft sie es echt hart:  "Jeder Mann, den sie liebt, erstarrt zu Stein." Die Liebe die die Männer für sie empfinden, muss auf einer Ebende sein, so werden sie nicht zu Stein, doch muss sie zusehen wie ihre Liebe stribt... fast geht sie daran zu Ende. Sie will nie wieder so etwas erleben! Also entscheidet sie sich für ein Leben in der Menschen welt. Doch nach 100...  und abermals 100 Jahren, begegnet sie Jendrik. Sie findet ihn anziehen, obwohl sie versucht sich von ihm fern zu halten. Zuerst zum Schlecht... das Buch ist leider etwas oberflächlich.. von den Charakteren und von den Beschreibungen, doch trotzdessen ist das Buch liebenswert und besonderes. Medusa und Jendrik, sind mir trotzdessen sympatisch. Ich bin gespannt auf den nächsten Teil und freue mich auf die Fortsetzung! 

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  • Leider nicht überzeugend

    Medusas Fluch

    Buechersalat_de

    11. April 2018 um 16:32

    Überraschend kam vom Verlag dieses schöne Buch. Das Cover hat Julia direkt angesprochen und auch der Klappentext. Sie hat sich also direkt in das göttliche Abenteuer gestürzt. Marie macht mit ihrer Freundin Tessa eine Kreuzfahrt. Marie ist überhaupt nicht begeistert, das Element Wasser ist ihr nicht mehr Geheuer. Sie verkriecht sich am liebsten in ihren vier Wänden und malt. Doch ihre Freundin kennt da kein pardon, Marie muss mit. Diese Reise entwickelt sich völlig anders als Marie gedacht hätte… Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Die Autorin schreibt abwechselnd aus der Sicht von Marie und Medusa. So lernen wir Marie kennen und auch die Vergangenheit von Medusa. Die Innengestaltung des Buches hat mir wieder ausgesprochen gut gefallen, hier bekommt man wie gewohnt ein Highlight aus dem Verlag. Leider muss ich sagen, dass mich die Geschichte nicht überzeugen konnte. Mir war der Spannungspegel viel zu niedrig. Ich mochte Marie und ihre naive Art nicht. Dafür, dass sie „uralt“ ist bringt sie wirklich wenig Erfahrung mit, und die Dinge die sie erfahren hat, an denen ist sie nicht gerade gewachsen. Die Liebesgeschichte war mir etwas zu platt. Es ging sehr schnell und dann ist auch das Ende des Buches bereits erreicht. Da es sich um eine Reihe handelt, könnte hier im zweiten Band wirklich eine Steigerung stattfinden. Und als letzten Mangel muss ich leider die Seitenzahl ansprechen. 200 Seiten sind mir einfach zu wenig. Vor allem für eine Geschichte, die doch komplexer gestaltet hätte werden können. Wirklich schade, hier wurde viel Potenzial verschenkt. Fazit  Leider konnte mich diese Geschichte nicht überzeugen. Ich wurde nicht warm mit der Protagonistin und meiner Meinung nach wurde hier viel Potenzial verschenkt, weil der erste Teil sich nur auf 200 Seiten entfalten kann.

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  • Ein toller Auftakt!

    Medusas Fluch

    Magischebuecherwelt

    08. April 2018 um 11:39

    Inhalt Jeder Mann, den Medusa liebt, erstarrt zu Stein, da ihre Mutter Gaia sie genau damit verflucht hat. Als sie mit ansehen muss, wie ihre große Liebe zu Stein erstarrt, zerbricht sie beinahe daran. Die junge Gorgone möchte das nie wieder ertragen und entscheidet sich deshalb für ein Leben in der Menschenwelt. Ihr begegnet der junge Jendrik nach Jahrhunderten der Einsamkeit in der Menschenwelt, dem sie sich nicht entziehen kann und ihr Fluch erwacht wieder von Neuem. Meinung Als ich dieses wunderschöne Cover gesehen habe, wurde ich magisch von dem Buch angezogen. Auch der Klappentext hat mir auf Anhieb gefallen und ich musste mir das Buch einfach kaufen. Dazu wurden die Seiten auch so schön gestaltet und umrahmt. Das Buch hat eine sehr geringe Seitenzahl, weshalb ich es ziemlich schnell gelesen habe. Auch der tolle Schreibstil von Emily Thomsen hat dies sehr leicht gemacht und ich konnte ganz schnell in die Geschichte eintauchen. Die Geschichte ist unterteilt in zwei Handlungszeiten. Auf der einen Seite wird diese von Medusa erzählt, die bei ihrer Mutter und ihren Schwestern in der Götterwelt lebt, auf der anderen Seite wird sie von Medusa als Marie erzählt, die Jahre später in der Menschenwelt lebt. Diese tolle Unterteilung hat mir richtig gut gefallen. So erfährt man, wie Medusa in der Götterwelt gelebt hat und wieso sie geflohen ist. Die Charaktere sind super ausgestaltet worden. Medusa hatte es nie ganz leicht. Oft wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt, was sie sehr verletzlich wirken lässt. Doch ist Medusa auch eine sehr starke Person wenn man bedenkt, was sie alles durchgemacht hat und was sie alles noch durchmachen wird. Gerade der Fluch, der auf ihr lastet, macht ihr ganzes Leben in der Menschenwelt noch schwieriger. Zum Glück hat sie stets ihre beste Freundin Tessa an ihrer Seite, die sie bei allem unterstützt. Zu etwas ganz Besonderem wird sie, da sie ihre Meinung vertritt und nicht nur die von Medusa. Auch wenn es für sie bedeutet, ihrer Freundin Widerworte zu geben. Ich wusste am Anfang noch nicht so recht, was ich von Jendrik halten sollte. Er war ziemlich forsch und hat nie locker gelassen, wenn es um Medusa ging. Zum Ende hin hat er mir dann aber doch wirklich gut gefallen und seine wahre Identität hat mich wahrlich überrascht. Das Ende hat noch einmal viele unerwartete Wendungen gebracht, die ich so nicht hätte erahnen können. Es hat mir sehr gut gefallen und viel Vorfreude auf den nächsten Teil gemacht. Fazit Mir hat die Geschichte rund um Medusa sehr gut gefallen. Gerade die Erzählungen aus ihrer Vergangenheit waren sehr aufschlussreich. Der Schreibstil ist absolut wunderbar, weshalb das Buch schnell gelesen werden kann. Auch die Charaktere haben mich überzeugt. Alle haben sie ganz unterschiedliche Persönlichkeiten. Gerne könnte der nächste Teil etwas länger sein, da ich noch viel mehr über Medusa und alle, die sie begleiten, lesen möchte. Klare Leseempfehlung!

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  • Toll und ausbaufähig!!!!

    Medusas Fluch

    Angel1607

    08. April 2018 um 11:33

    Worum gehts? Mitanzusehen wie ihre große Liebe stirbt, hat Medusa zerbrochen. Und keine geringere Göttin als ihre eigene Mutter Gaia trägt die Schuld, denn sie hat ihr diesen Fluch aufgehalst. Jeder Mann, dessen Liebe nicht mindestens genauso groß ist wie Medusas, erstarrt zu Stein. Nun hat sie der Götterwelt den Rücken gekehrt und um in der Menschenwelt ein neues Leben zu beginnen. Nichtsahnend, dass ausgerechnet dort eines Tages ihr Fluch auf eine neue Probe gestellt wird.... Wie erging es mir mit dem Buch? Wie nicht anders zu erwarten bei diesem Verlag ist das Cover einfach mega toll <3 Der Ausdruck im Gesicht der Frau ist Medusa pur!Vorweg muss ich gleich sagen, dass mir die Figur des Farins im Buch mit am Besten gefallen hat. Farin ist Medusas große Liebe und sie wünscht sich nichts sehnlicher als die Erlaubnis bzw.den Segen ihrer Mutter um mit ihm gemeinsam Seite an Seite durchs Leben zu schreiten. Doch hat Gaia eine völlig andere Sicht auf die Dinge und für sie ist die Verbindung zwischen den Beiden auf keinen Fall richtig und muss um jeden - wirklich jeden - Preis unterbunden werden. Das Unglück nimmt seinen Lauf als Medusa und Farin gewaltsam getrennt werden.... Dramatik pur und auch gleichzeitig der große Wandel für die Protas. Immer wieder zwischen den Medusa-Kapiteln erhalten wir Einblick in Medusas neues Leben in der Menschenwelt, in der sie sich nun Marie nennt. Man spürt ihre Wandlung durch die schrecklichen Ereignisse der Vergangenheit und erkennt von der alten Göttin nicht mehr viel wieder. Der Götterwelt und ihrem Element hat sie genauso wie der Liebe den Rücken gekehrt. Ihren Gegenpol hat sie für mich in ihrer besten Freundin Tessa gefunden. Die beiden sind von Grund auf zwar sehr verschieden, aber genau das macht diese Freundschaft unverwechselbar und gleichzeitig unverzichtbar!Als Tessa Marie auf eine Kreuzfahrt verschleppt, ahnen die beiden jedoch noch nicht, dass ein großes Abenteuer auf sie wartet und auf Marie gleichzeitig eine neue Liebe. Leider muss ich an dieser Stelle aber ganz klar sagen, dass diese aufkeimende Liebesgeschichte mir viel zu schnell ging. Ich konnte sie nicht nachvollziehen. Jendrick ist für mich ein Mann, dessen Ausstrahlung mich leider nicht fasziniert hat und ich denke, dass ein paar Kapitel mehr dieser Liebe die fehlende Tiefe gegeben hätte und mich als Leserin dann vollends überzeugt hätte. Aber wer weiß, was noch kommt, vielleicht wird dieses Manko mit dem zweiten Band ausgeglichen. Ich hoffe es wirklich, denn die Geschichte hat das Potential, ein Highlight zu werden!  Mein Fazit: Das Buch ist angenehm und leicht zu lesen. Die Charaktere sind sympathisch und die Idee hinter allem wirklich gut durchdacht, jedoch auf jeden Fall wäre die Geschichte und vorallem Jendrick als eigentlich essentieller Charakter noch ausbaufähig gewesen!

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  • Medusa

    Medusas Fluch

    LenaSilbernagl

    02. April 2018 um 13:51

    Darum geht's: Medusa wird von ihrer Mutter Gaia verflucht. Jeder Mann den sie liebt erstarrt zu Stein.  Das Buch: Die Geschichte hat mich sofort in den Bann gezogen. Sie wird abwechselnd aus von Marie und Medusa erzählt. Obwohl schnell klar wird, dass es sich hierbei um dieselbe Person handelt und es eher ein „Vergangenheit“ und „Gegenwart“ ist. Die Geschichte beginnt schon super spannend mit einer Leerstelle. Irgendetwas scheint passiert zu sein, man erfährt jedoch nicht sofort, was. Ich finde das sehr spannend und wollte gleich wissen, worum es sich handelt. Auf jeden Fall erfährt man dann auch gleich etwas über Medusa, die eine der Töchter von Gaia ist und somit unter großem Druck steht. Gaia wird als die allmächtige Göttin dargestellt, die sie ist. Sie wirkt unnahbar und kalt. Medusa ihrerseits erscheint als das Kind, dass sie noch ist. Sie wirkt etwas naiv. Gemeinsam mit ihrem Freund Farin will sie Gaia und die ganze Götterwelt hinter sich lassen. Doch Farin scheint nicht der zu sein, für den ihn Medusa hält. Farin wirkte anfangs wie ein gelehriger Gott, dem leider nicht so viele Gaben geschenkt wurden wie anderen Göttern. Es wirkte auf mich, als wäre ein ehrlicher Kerl, der Medusa von ganzem Herzen liebt. Marie und ihre beste Freundin Tessa unternehmen gemeinsam eine Kreuzfahrt nach Irland, weil Tessa Marie damit helfen will. Doch es kommt etwas anders, als sie sich das vorgestellt hat. Bald wird klar, dass Medusa die Götterwelt tatsächlich verlassen hat, aber ohne Farin. Auch ihr großer Hass auf Gaia wird immer wieder angesprochen. Sie durfte kurz das Glück erfahren, doch auch das wurde zerstört und wie sie glaubt von ihrer eigenen Mutter. Dadurch und durch ihren Fluch – den ihre Mutter ihr auferlegte – beginnt sie ihre Mutter sogar noch mehr zu hassen. Als Medusa Jendrik kennenlernt, will sie keine Nähe zulassen. Das beruht auf ihren Verlusten und auf ihrem Fluch. Doch Jendrik scheint nicht der Typ für ein Nein zu sein. Und bald schon beginnt sich für sie alles zu verändern und sie muss erkennen, dass ihre Vergangenheit sie eingeholt hat.

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  • Toller Blickfang, Potential nach oben

    Medusas Fluch

    Celeste_Ealain

    28. March 2018 um 13:39

    Ich hatte das Glück, ein liebevoll signiertes Exemplar direkt aus den Händen der Autorin auf der Buchmesse in Leipzig 2018 zu ergattern. Eigentlich kannte ich sie und somit auch ihre Bücher nicht. Doch allein das Cover war so atemberaubend schön, dass ich es unbedingt bei mir ins Regal stellen musste.  Da ich selber schreibe, tut es mir jedoch sehr leid, dass mein Urteil leider nicht so positiv ist, wie der erste Eindruck und ich hoffe, die Autorin sieht dies nicht als persönlichen Angriff, sondern als eine einzige Stimme von vielen, die womöglich ein paar Tipps preisgibt, die bei weiteren Werken eine Weiterentwicklung zulassen. Wie gesagt ist dies subjektiv zu nehmen. Sprachlich sehr gewandt, bis auf einen Zeichenfehler, wären mir keine Mängel aufgefallen und auch die wunderschönen Grafiken im Buchinneren sind toll. Was mir jedoch auffiel, war, dass es oft Szenensprünge gab, die nicht nachvollziehbar waren oder Logikfehler, weil der Leser bildlich nicht mitgenommen wurde auf die Reise. Leider wurden auch eher die bildlichen Eindrücke der Welt und Umgebung eingebunden, während die anderen Reize - Schmecken, Riechen, Hören, Fühlen, Tasten - fast komplett eingespart wurden. Das hat mir gefehlt, um es dreidimensional zu halten. Als Beispiele könnte ich die Szene mit der Begrüßung am Kreuzschiff nennen, wo ich bildlich nicht wusste, steht Marie nun, oder sitzt sie am Tisch, umringen die Frauen den Mann im Stehen, oder sitzt er neben ihr etc. Auch die Szene beim Kämmen (Kamm, Bürste), das Hochzeitskleid rutsche vom Schoss (lag dann aber wieder dort), um nur Beispiele zu nennen, waren missverständlich oder ließen zu viele Interpretationsspielräume zu, um mich in die Szene reinzuleben. Generell war Tessa leider der einzige Charakter in dem Buch, der für mich authentisch war und ich mich einfühlen konnte. Medusa war für ihr Alter zu starr, dickköpfig, impulsiv wie ein Teenager; der Hass auf ihre Mutter war für mich nie nachvollziehbar. Ihr Schwarm blieb mir zu oberflächlich und zu künstlich. Aber wie gesagt, sind das nur meine Feststellungen und ich bin ein sehr kritischer Mensch und auch nicht unfehlbar bei meinen Werken ;) Daher gebe ich 2,5 von 5 Sternen.

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  • Mehr eine Einleitung, als ein erster Band

    Medusas Fluch

    dreamsbooksandfantasy

    26. March 2018 um 11:09

    Medusa wurde von ihrer Mutter Gaia verflucht: jeder Mann, den sie liebt, erstarrt zu Stein und erleidet einen qualvollen Tod, falls er sie nicht ebenbürtig liebt. Seit diesem Fluch lebt Medusa, die sich nun Marie nennt, unter den Menschen, denn sie möchte mit der Götterwelt nichts mehr zu tun haben. Doch dann trifft sie auf Jendrik, der so ganz anders zu sein scheint als alle anderen und dem sich Marie nicht entziehen kann. Wird der Fluch erneut zu schlagen? Das Cover dieses Buchs gefällt mir so gut! Ich finde die Farben so wunderschön! Vorab: mir hat das Buch ganz gut gefallen, allerdings fand ich leider nicht alles perfekt gelungen. Die Idee der Geschichte hat mir super gut gefallen. Ich fand es klasse, dass Emily die griechische Mythologie mal ganz neu interpretiert hat. Wirklich toll! Die Handlung im Buch selber fand ich dann allerdings nur ganz in Ordnung, da mir leider ein bisschen die Spannung gefehlt hat. Die Geschichte wird in zwei Zeitsträngen erzählt, die sich meistens abwechseln. Zum einen gibt es den von Medusa, welche in der Götterwelt lebt und den von Marie, die zwar Medusa ist, aber nun in der Menschenwelt lebt und nichts mehr mit den Göttern zu tun haben will (deswegen auch der andere Name). Einen großen Teil von Medusa in der Götterwelt hatte Emily bereits im Drachennest erzählt, weshalb hier keine große Überraschung mehr wartete. Den Teil in der Menschenwelt fand ich meist leider nicht richtig spannend, was zum Teil auch an Marie (Medusa) lag. Damit wären wir dann auch schon beim nächsten Punkt: die Charaktere. Am Anfang konnte ich Medusa wirklich verstehen, denn ihre Mutter war wirklich streng und zeigte keinerlei Verständnis. Je mehr aber die Handlung voran schritt, desto weniger konnte ich Marie/Medusa leiden. Ihre Handlungen wurden immer weniger nachvollziehbar und auch unüberlegter. Ich fand sie immer unsympathischer, bis sie mir fast nur noch auf die Nerven ging. Ihre beste Freundin Tessa fand ich allerdings sehr nett und sympathisch. Gut, dass Marie sie an ihrer Seite hatte! Jendrik, der auch eine sehr wichtige Rolle in diesem Buch spielt, hat mir ganz gut gefallen. Mir persönlich ging die Liebesgeschichte zwischen den beiden etwas zu schnell, ich bin aber auch sonst kein großer Fan von Handlungen dieser Art. Der Schreibstil von Emily hat mir sehr gut gefallen. Sie beschreibt alle Szenen sehr angenehm und so bildlich, dass man sich alles gut vorstellen kann. Außerdem hat sie es ganz wunderbar geschafft eine knisternde Stimmung aufkommen zu lassen, wann immer es etwas über Jendrik und Marie zu lesen gab. Alles in allem fand ich das Buch ganz gut und bin gespannt auf den zweiten Teil, der hoffentlich ganz bald erscheint. Mir kommt dieses Buch vom Tempo und der Handlung her eher wie eine Einleitung als wie ein erster Band vor, da das Buch auch nur knapp 200 Seiten hat und nicht so viel passiert. Ich würde das Buch allen Fans der griechischen Mythologie empfehlen, die Lust auf eine neue Interpretation haben!

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  • Toller Auftakt mit kleineren Schwächen

    Medusas Fluch

    Eslin

    21. March 2018 um 20:52

    Nachdem Medusa der Götterwelt den Rücken gekehrt hat, lebt sie ein unscheinbares Leben unter den Menschen. Doch immer noch kann sie ihre frühere Liebe nicht vergessen, genauso wenig wie den Fluch, mit dem ihre Mutter sie belegt hat, und wegen dem sie nie wieder Gefühle für einen Mann entwickeln will. Doch als sie auf Jendrik trifft, gerät dieser Vorsatz nur allzu schnell ins Wanken...Emily Thomsen erzählt mit einem klaren, gefühlvollen Schreibstil von der Geschichte einer genauso starken wie verwundeten Frau. Medusas Schicksal ist faszinierend, die eingestreuten Rückblicke klären die aufkommenden Fragen zu ihrer Vergangenheit nur langsam, während sich in der Gegenwart bereits die Ereignisse überschlagen.Der Blick auf die Götterwelt ist faszinierend und modern gehalten, ohne die bekannten Figuren dabei zu stark zu verfremden, und gibt dem Ganzen dennoch einen neuen Twist. Die Charaktere sind sympathisch und man kann sehr gut mit ihnen fühlen. Intrigen und Wendungen sorgen für Spannung, sodass man das recht kurze Buch kaum noch aus der Hand legen will.Einzig und allein die Liebesgeschichte in der Gegenwart wollte mir nicht so recht gefallen und wirkte oft doch sehr aufgesetzt. Darüber kann man beim Betrachten des Gesamtwerks aber durchaus hinwegsehen, und eingefleischte Romantiker kommen trotz allem definitiv auf ihre Kosten.Insgesamt ist "Medusas Fluch" ein gelungener Auftakt, der aber vor allem nach mehr schreit.

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