Emily Trunko Ich wollte nur, dass du noch weißt ...

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Inhaltsangabe zu „Ich wollte nur, dass du noch weißt ...“ von Emily Trunko

Wer hat nicht schon einmal einen Brief geschrieben und darin die geheimsten Gedanken und Gefühle preisgegeben, sich dann aber doch nicht getraut, ihn abzuschicken? Die Social Media-Sensation aus den USA! Bisher unveröffentlichte Beiträge des beliebten Tumblr-Blogs Dear My Blank werden in diesem einzigartigen Geschenkbuch vereint. Die liebevollen Illustrationen, das wunderschöne Handlettering und die zutiefst bewegenden Worte machen diese Sammlung zu einem ganz besonderen Jugendbuch, das lange im Gedächtnis bleiben wird. In ihrem Tumblr-Blog Dear My Blank postet die 16-jährige Emily Trunko anonyme Briefe, Nachrichten und E-Mails der mehr als 35.000 Leser ihres Blogs, die eigentlich nie versendet werden sollten: herzzerreißende Liebesbriefe, zutiefst traurige Abschiedszeilen und auch Worte voller Hoffnung. Diese Texte zeigen, dass wir mit unseren Problemen nicht allein sind, und geben uns den Mut, unseren eigenen Brief vielleicht doch noch zu verschicken. „Dieser Blog, gefüllt mit fremden Geheimnissen, ist eine regelrechte Sucht!“ Cosmopolitan

Ein unbeschreiblich schönes Buch! Und ein Schmuckstück für jedes Bücherregal.

— Elizzy
Elizzy

Es war so toll!!! Wirklich nur empfehlenswert^^

— AnnaLange
AnnaLange

Es gab humorvolle Passagen, wunderschöne Zeilen, aber auch tief berührende Texte – nicht leichte Kost.

— stellette_reads
stellette_reads

Ein tolles Leseerlebnis!

— Elite1304
Elite1304

Überwältigend, wie schnell man einen Brief findet, den man selbst hätte schreiben können.

— Buchpfote
Buchpfote

⭐⭐⭐

— freyacat
freyacat

Eine aussergewöhnliche tagebuchähnliche Geschichte, wunderbar und leicht erzählt: voller Poesie und Wärme!

— RubyKairo
RubyKairo

Die Idee ist super und die Briefe herzergreifend

— rabbitbooks
rabbitbooks

Wer Tumblr kennt, für den ist der Inhalt einfach nichts Neues. Die Idee ist schön, aber eigentlich nur Tumblr in Buchform.

— Miia
Miia

Ein Buch zum Lachen und zum Weinen, vorallem aber zum Nachdenken! Konnte mich echt berühren.

— Zumbanator
Zumbanator

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  • Ich wollte nur, dass du noch weisst...

    Ich wollte nur, dass du noch weißt ...
    Elizzy

    Elizzy

    23. May 2017 um 10:09

    Zusammengefasst Dieses Buch lässt sich nicht einfach in ein paar Sätzen zusammenfassen, denn es ist so viel mehr als nur ein Buch. Es sind Geschichten, Lebensmomente und wichtige Augenblicke von Menschen, die nie aufhören. Das wundervolle an diesem Buch ist der Blog, der dahinter steckt. Dear my Blank wird täglich mit 100 von Briefen ergänzt und so kommen immer mehr Menschen zusammen und können ihren Gedanken freien Lauf lassen. Darüber Gedanken gemacht Die Abschnitte im Buch fassen wichtige Momente im Leben zusammen und einige Briefe rührten mich wirklich zu tränen. Das tolle an den Briefen ist auch; „Vielleicht liest eine Person gerade einen Brief, der für genau diese Person bestimmt ist und sie weiss es einfach nicht…“ irgendwie mag ich diesen Gedanken. Viele der Briefe sind meiner Meinung nach auch sehr hilfreich, denn man spürt sofort, man ist mit seinen Ängsten, Freuden und seiner Trauer nicht alleine. Denn es geht vielen Menschen auch so und jeder musste oder geht durch schwere Zeiten, doch es wird immer besser. Denn genau so viele Briefe sind positiv und wecken die Lebenslust in einem. Schreibstil & Cover Der Schreibstil ist so einzigartig wie der Schreiber selbst, das Cover ist unglaublich toll und noch viel toller sind die Seiten im Buch selbst. Jede Seite ist wundervoll gestaltet und da steckt bestimmt viel Arbeit dahinter, die man auf jeden Fall schätzen sollte! Fazit Mich konnte das Buch berühren und lässt mich auch noch heute nicht los. Der Blog ist auf jeden Fall in meinen Favoriten gespeichert und wird bestimmt hin und wieder besucht. Ich kann euch das Buch wirklich nur empfehlen!BewertungBuchlänge♥♥♥♥♥(5/5) Schreibstil ♥♥♥♥♥(5/5) Botschaft ♥♥♥♥♥(5/5) Lesevergnügen ♥♥♥♥♥ (5/5)

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  • Ein ganz besonderes Buch

    Ich wollte nur, dass du noch weißt ...
    Gise

    Gise

    10. May 2017 um 17:15

    „Ich wollte nur, dass du noch weißt…“ So könnte ein Brief anfangen, den man schreibt, aber nie wegschickt. Ein Brief, der all das erzählt, was man selbst nicht sagen kann oder möchte, die geheimsten Gedanken und Gefühle, die dann doch ungeteilt bleiben. Emily Trunko hat bereits mit elf Jahren ihren ersten eigenen Blog gestartet und mit 16 Jahren den Blog, aus dem dann dieses Buch entstand: dearmyblank.tumblr.com. Hier hat sie allen die Möglichkeit gegeben, solche Briefe zu sammeln, die nie abgeschickt wurden. Im Laufe der Jahre hat sich einiges eingefunden, und es werden täglich mehr dieser Briefe.Die Worte dieses Buches sind sehr emotional und berühren jeden von uns, denn jeder erkennt sich in vielen dieser Situationen wieder. Der Schmerz der Trennung über eine verlorene oder nicht erwiderte Liebe, über den Tod eines geliebten Menschen, da reichen manchmal schon wenige Worte, und jeder findet sich wieder in seinen eigenen Gefühlen. Das macht den Reiz dieses Buches aus, aber auch das Wissen darum, dass hinter jedem Eintrag eine eigene Geschichte steht.Das Buch fällt auf durch eine wunderschöne Gestaltung, die sich vom Cover bis zur letzten Seite hinzieht. Jeder Brief hat seine eigene Seite (oder auch zwei, wenn es ein längerer ist), um seine Wichtigkeit darzustellen. Die Schreiber bleiben anonym, so wie auch auf Emilys Seite. Und so werden unverschickte Briefe doch noch irgendwie verschickt und sind gleichzeitig ein Stück Lebenshilfe für andere, die sich an solche Briefe vielleicht doch (noch) nicht trauen…Ein ganz besonderes Buch, das sich auch gut als Geschenk eignet, für junge Menschen und Junggebliebene und für alle, die im Leben mal einen Tiefpunkt hatten… und wer hatte das mal nicht?

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  • Nie verschickte Briefe ...

    Ich wollte nur, dass du noch weißt ...
    stellette_reads

    stellette_reads

    03. May 2017 um 15:01

    Auf Bookstagram ging dieses Buch rauf und runter – Ständig im Blickfeld war mein Interesse schnell geweckt, denn hierbei handelt sich um eine kleine Sensation. Die Autorin eröffnete auf Tumblr ihren Blog und gab ihren Lesern die Möglichkeit, eigene nie verschickte Briefe an einen Herzensmensch, zu veröffentlichen und zugleich anonym zu bleiben. Immer mehr Leute reichten ihre geschriebenen Briefe, Worte und Texte ein um ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen. Die Themenvielfalt im Buch ist groß: „Liebes-Ich, Liebe Welt, Liebe, Freunde, Familie, Herzschmerz, unerwiderte Liebe, Verrat, Verlust & Danke“ – Diese Themen werden in Form von Briefen besprochen. Dadurch das es persönliche Briefe sind, gingen sie mir teilweise sehr nah und haben in mir Emotionen jeglicher Art geweckt. Es gab humorvolle Passagen, wunderschöne Zeilen, aber auch tief berührende Texte – nicht leichte Kost. In manchen Briefen habe ich Parallelen für mich rausgezogen, bei anderen habe ich einfach nur mitgefühlt. Und zu guter Letzt möchte ich der Illustratorin Lisa Congdon ein großes Lob aussprechen – Dieses Buch strahlt in bunten, satten Farben. Es ist voll mit geletterten Texten, sowie tollen Zeichungen, die die geschriebenen Texte auf eine wundersame Weise untermalen. ♥ Ein jeder Leser wird sich seine eigene Meinung bilden. Den Gefühlswelten sind unterschiedlich und die Sicht der Dinge wird uns überlassen. Perspektiven sind immer im Auge des Betrachters. Und solltet ihr gerne auch mal tagebuchartige Büchlein lesen, kann ich Euch dieses Schmuckstück ans Herz legen.

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  • Sammlung unverschickter Briefe

    Ich wollte nur, dass du noch weißt ...
    Gluecksklee

    Gluecksklee

    02. May 2017 um 22:26

    „Ich wollte nur, dass du noch weißt… - Nie verschickte Briefe“ ist kein gewöhnliches Buch. Die Herausgeberin dieses Buches – denn Emily Trunko sammelt nicht verschickte Briefe und veröffentlicht sie anonym über tumblr. Somit kann nicht nachvollzogen werden, von wem genau die Briefe stammen, die als Beitrag in diesem Buch gelandet sind. Lisa Congdon, deren Name ebenfalls auf dem Cover von „Ich wollte nur, dass du noch weißt…“ steht, hat das Sammelwerk illustriert. Angefangen hat das Ganze mit einem Blog und der Angewohnheit von Emily Trunko selbst, Briefe zu schreiben, die nie abgeschickt wurden. Der Blog beweist, Emily ist nicht die einzige, die solche Nachrichten geschrieben hat. Alleine schon von außen ist das Buch einfach nur wunderschön, bunt, fröhlich, einige der Bunten Kleckse auf dem Cover sind in Metallicfarben gehalten und leicht vertieft im Cover eingelassen. Die ausgewählten Briefe berühren emotional. Da sind Briefe, die von den Schreibern an das eigene Ich adressiert wurden – sowohl an das zukünftige Ich als auch an das jüngere Ich. Da sind Briefe an geliebte Menschen, die ihre Gefühle offenbaren, verpassten Gelegenheiten nachtrauern… Lisa Congdon hat diese Briefe wunderschön in Szene gesetzt. Das Buch lädt definitiv zum Schmökern ein, um immer mal wieder eine oder mehrere der nicht verschickten Nachrichten zu lesen. Ich denke, dass sich „Ich wollte nur, dass du noch weißt“ auch ganz wundervoll als Geschenk eignet. Die liebevolle Gestaltung und die Faszination, die die nicht verschickten Nachrichten ausüben, machen das Buch zu etwas ganz Besonderem. Mir jedenfalls hat der Sammelband unglaublich gut gefallen. Die Briefeschreiber gewähren einen Einblick in ihre Emotionen, da geht es um Liebe, unerwiderte Liebe, Liebeskummer und noch so vieles mehr. Ich kann das Buch definitiv empfehlen und vergebe daher 5 von 5 möglichen Sternen.

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  • Nie verschickte Briefe

    Ich wollte nur, dass du noch weißt ...
    Elite1304

    Elite1304

    02. May 2017 um 10:36

    Ich war sehr neugierig auf dieses Buch und mein Fazit fällt absolut positiv aus.  Es war mal etwas ganz anderes. Es ist süß illustriert und obwohl jeder Brief natürlich einen anderen Inhalt aufweist bzw. sich auf ein anderes Thema bezieht, kann man sich doch in den Schreiber hinein versetzen und ist regelrecht gebannt. Überhaupt finde ich die Aktion an sich genial. Wir alle tragen doch Worte in uns, die wir immer wieder denken aber den betreffenden Personen nicht zwingend mitteilen. Diese Menschen haben es zu Papier gebracht. Ich habe mir die für mich besten Briefe mit Klebezetteln markiert. Einige sind wirklich traurig andere aufrichtig ehrlich.  Zugegeben einige Vier-Zeiler hätte man weglassen können. Aber auch unter den Kurzbriefen ist einer dabei, der von mir einen Klebezettel erhielt, denn auch mit wenig Worten kann man gekonnt viel ausdrücken.  Ich finde das Buch wunderschön und würde weitere solcher Werke lesen. Tolle Aktion, tolles Buch!

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  • Verschickt eure Briefe oder vertraut sie Emily von „dear my blank“ an

    Ich wollte nur, dass du noch weißt ...
    Buchpfote

    Buchpfote

    01. May 2017 um 08:40

    Der Blog der siebzehnjährigen Emily Trunko, „dear my blank“, ist eine Weltsensation. Denn die Idee, nie verschickte Briefe, die jeder einsenden kann, zu veröffentlichen, schlug ein wie eine Bombe. Bisher spricht sie von mehr als 35000 Veröffentlichungen und es werden jeden Tag mehr. Nun schafften es einige Briefe in ein Buch, dass im Februar 2017 vom Loewe Verlag publiziert wurde. „Ich wollte nur, dass du noch weißt...Nie verschickte Briefe“ ist etwas ganz Besonderes. Es sucht seinesgleichen.. Die Illustratorin Lisa Congdon, die auch für Harper Collins Publishing arbeitet, verlieh dem Buch zudem ein passendes Outfit. Kunterbunt, wie von Hand mit Filzstift gemalt und oft auch geschrieben, unterstreicht es die Einmaligkeit jeden Briefes.Ein Hingucker in jeglicher Hinsicht. Doch die Idee und der Zuspruch dahinter brachten mich dazu, das Buch zu lesen. Ich meine, jeder hat es doch schon mal getan, oder? Einen Brief angefangen und wieder zerknüllt, von vorn angefangen und dann doch nicht abgeschickt. Denn Ein Brief offenbart Gefühle. Was für Briefe finden ihren Weg nicht zum Empfänger, aber zu Emily Trunko?Ich sage es euch: Es sind Briefe, die vielseitiger nicht sein können. Denn dieses Buch hatte viele Autoren! Jeder hat seinen Stil, seine Geschichte, kurz, lang, poetisch, chronologisch, chaotisch, wutentbrannt oder von Liebe erfüllt. So viele Emotionen auf einmal. Ich war überwältigt, musste mich auf jede Seite neu einlassen. Dennoch findet man sich selbst wieder und ist neugierig auf die Offenbarungen Anderer. Der Hinweis von Emily selbst, dass niemand allein ist, stimmt vollkommen. Aber keine Angst, ich habe mich nicht ganz verloren, trotz dass das Buch keine Seitenzahlen aufweist. Dafür ist es in Themen kategorisiert, z.B. „Verlust“, „Verrat“ und „Liebe“. Am besten gefielen mir „Liebes ich“ und „Liebe Welt“. Die Briefe an einen selbst, an das jüngere oder gegenwärtige Ich, eine Selbstoffenbarung, meist mit Ansporn gespickt. Oder die Briefe an alle bzw. eine bestimmte Personengruppe mit Bitten, Komplimenten oder Verständnis.Ich habe beim Lesen oft gedacht, wie wahr das doch alles ist. Auch wenn manche Geschichten eine gute Filmvorlage geben würden. Natürlich überschneiden sich dabei die kategorisierten Themen. Ich hätte den ein oder anderen Brief zu einem anderen Thema geschoben. Im Endeffekt ist es jedoch egal, denn jeden Brief ist einmalig.Daher finde ich es gut, dass die Privatsphäre der Absender bzw. dem eigentlichen Empfänger geschützt werden, indem die Namen nur durch ihre Anfangsbuchstaben angedeutet werden.Zu guter Letzt die Frage, warum sollte man das Buch lesen? Es liest sich flüssig, schnell, ist tiefgründig und jeder kennt die Gefühle, die sich in diesen Briefen widerspiegeln. Ein Buch, dass einen anspornt, sich entweder der Gemeinschaft von Emily Trunko anzuschließen oder den einen Brief doch noch zu verschicken...Im Übrigen steht das nächste Buch „Deine letzte Nachricht. Für immer.“ in den Startlöchern. Ein weiteres Geschenk für die Welt :-)Fazit: Berührend und einzigartig. Ein Geschenk für Mann und Frau, die Gefühle nicht scheuen und von Natur aus neugierig sind.

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  • Ich wollte nur, dass du noch weißt …

    Ich wollte nur, dass du noch weißt ...
    RubyKairo

    RubyKairo

    27. April 2017 um 19:41

              Der Erfolg von Ehrlichkeit. Was wäre, wenn man all das, was man eigentlich sagen will, aber aus unterschiedlichsten Gründen nicht sagen darf oder nicht sagen kann - wenn man das einfach trotzdem sagte? Wenn es gar einen Ort gäbe, wo das nicht nur ein Mensch täte, sondern wo das viele machten? Es wäre ein Hort der Ehrlichkeit. Ein wohl einmaliges Zeugnis dessen, was hinter und neben der direkten Kommunikation normalerweise verborgen bleibt. Was an Freude und Kränkungen, an Hoffnungen und Sorgen unter den Menschen kursiert und sie beschäftigt, aber nicht offenbart wird. Genau das hat die 16-jährige US Amerikanerin Emily Trunko auf einer Internetseite vor zwei Jahren begonnen zu tun. Sie ahnte, dass sie nicht allein war. Sie rief auf ihrer Seite dazu auf, ihr nicht abgeschickte Briefe zuzusenden. Mit einem derart gewaltigen Feedback aber hatte Trunko nicht gerechnet. Bald schickten Tausende Menschen anonymisiert ihre Briefe. Nicht einmal ein Jahr später, Anfang 2016, hatte sie mehr als 30000 Briefe veröffentlicht. Einmalige Einblicke, da schreibt jemand seinem früheren Ich eine Liste mit zehn Dingen, bei denen es sich geirrt hat. Eine Tochter schreibt an ihren Vater, dass er seine zweite Chance nicht vermasseln soll. Und natürlich geht es um die Liebe, um Freundschaft, um das quälende Was-wäre-wenn, um das Bereuen von Fehlern und die Dankbarkeit für richtige Entscheidungen. Emily Trunkos gesammelte Briefe ermöglichen uns eine bemerkenswerte Nähe zu den Verfassern, zu echten Menschen. Eine Nähe, die uns sonst nur Romanfiguren gewähren. Diese Texte zeigen, dass wir mit unseren Problemen nicht allein sind, und geben uns den Mut, unseren eigenen Brief vielleicht doch noch zu verschicken. Die liebevollen Illustrationen, das wunderschöne Handlettering und die zutiefst bewegenden Worte in diesem Buch, machen diese Sammlung zu einem ganz besonderen Jugendbuch, das lange im Gedächtnis bleiben wird.       

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  • Wer Tumblr kennt, für den ist der Inhalt nichts Neues

    Ich wollte nur, dass du noch weißt ...
    Miia

    Miia

    23. April 2017 um 10:17

    Inhalt:  In ihrem Tumblr-Blog Dear My Blank postet die 16-jährige Emily Trunko anonyme Briefe, Nachrichten und E-Mails der mehr als 35.000 Leser ihres Blogs, die eigentlich nie versendet werden sollten: herzzerreißende Liebesbriefe, zutiefst traurige Abschiedszeilen und auch Worte voller Hoffnung. Diese Texte zeigen, dass wir mit unseren Problemen nicht allein sind, und geben uns den Mut, unseren eigenen Brief vielleicht doch noch zu verschicken. Meine Meinung:  Keine Frage - von der Aufmachung und der Idee her ist dieses Buch absolut top. In diesem Buch befinden sich nämlich ganz viele verschiedene nie abgeschickte Briefe. Dabei ist jede Seite individuell und sehr bunt und vielfältig gestaltet. Das Buch macht daher einfach was her, sieht im Regal gut aus und lädt immer wieder zum Reinschauen ein. Auch der Inhalt ist toll. Die Briefe sind unterteilt in verschiedene Kategorien, sind manchmal lustig, manchmal traurig. Jeder Brief regt zum Nachdenken und zum Reflektieren an. Da kann man definitiv nichts Negatives sagen. Und obwohl ich die Idee gut finde, ist es für mich einfach nichts Neues. Denn wenn man mal eine Zeitlang auf Tumblr unterwegs war, dann kennt man solche Briefe (und viele, die um einiges besser sind) zu Genüge. Denn Tumblr wird überschwemmt von sowas. Ich muss einfach sagen, dass ich wirklich schon emotionalere Sachen auf der Plattform entdeckt habe und mir die Briefe in diesem Buch zwischendurch einfach zu Teenie waren. Das Alter der "Autorin" merkt man an der Auswahl der Briefe nämlich schon und irgendwie hätte ich mir zwischendurch ein bisschen mehr Tiefgang gewünscht. Das liegt aber einfach, wie gesagt, daran, dass ich schon ein paar solcher Briefe auf Tumblr gelesen habe und einfach weiß, dass "auch mehr geht".  Fazit:  Das Buch ist von der Aufmachung her einfach sehr liebevoll gestaltet. Die Idee ist gut, der Inhalt lädt zum Nachdenken und Reflektieren ein und man kann die Briefe immer und immer wieder lesen. Trotzdem vergebe ich "nur" 4 Sterne, da der Inhalt, wenn man Tumblr kennt, einfach nichts Neues mehr ist. Ich hätte mir zwischendurch ein paar reifere Briefe gewünscht, die nicht so sehr das Alter der "Autorin" widerspiegeln. 

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  • Eine tolle Sammlung, die nachdenklich macht!

    Ich wollte nur, dass du noch weißt ...
    Buchfreundin70

    Buchfreundin70

    19. April 2017 um 19:12

    Eigentlich eine ganz simple Idee!In ihrem Tumblr Blog " Dear My Blank " postet Emily Trunko anonyme Briefe, Mails und andere Nachrichten ihre Leser. Briefe, welche nie abgeschickt wurden. Und die auch nie verschickt werden sollten. Wer hat noch nie einen Brief oder eine Nachricht geschrieben, den oder die man dann doch nicht abgeschickt hat? Weil man sich doch nicht traute.Emily Trunko hat in diesem Buch so viele wunderbare Nachrichten versammelt.Furchtbar traurige Liebesbriefe. Hoffnungsvolle Liebesbriefe. Briefe an sich selbst, in denen beschrieben wird, daß man sich selbst so lieben soll, wie man ist. Abschiedsbriefe, welche so traurig sind, daß man am liebsten weinen möchte. Dann gibt es auch andere, in denen jemand aufgefordert wird zu gehen. Weil er einen so verletzt hat, daß man ihn nie wieder sehen will.Briefe voller Zorn, Verlust, Dankesbriefe. So viele verschiedene.Auch die Aufmachung des Buches ist einfach rundherum gelungen!Auf jeder Seite gibt es passende Bilder zu den einzelnen Briefe.Jeder Brief, jede Nachricht ist anders! Man sollte sich Zeit nehmen für dieses Buch. Denn egal um was für eine Nachricht es sich handelt, sie berühren alle.

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  • Optisch sowie inhaltlich ein sehr schönes Buch

    Ich wollte nur, dass du noch weißt ...
    jujumaus

    jujumaus

    17. April 2017 um 12:03

    Ein sehr schönes Buch, das vor allem durch seine Optik überzeugt.

  • Ich wollte nur, dass du noch weißt... - Briefe, die ich gerne verschicken würde

    Ich wollte nur, dass du noch weißt ...
    k-aleidoskop

    k-aleidoskop

    16. April 2017 um 20:28

    Als Emily auf ihr Notizheft starrt, kommt sie ins Grübeln. Wieviele Menschen da draußen teilen wohl ihre Leidenschaft für Worte?Nach nur wenigen Klicks gehört auch sie einer immer größer werdenden Internetbewegung an, die sich tumblr nennt (eine Art Bloggerportal, auf dem Nutzer Bilder, Texte und Videos auf einer eigenen Seite veröffentlichen und teilen können). Ihre Seite nennt sie liebevoll "Dear my blank". Dass sie damit schon bald eine Welle der Begeisterung auslösen wird, scheint sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu ahnen. Heutzutage noch Briefe schreiben - wozu denn?Emily schreibt gerne Briefe. Da fällt es ihr viel leichter, zu ihren wahren Emotionen zu stehen, die richtigen Worte zu finden. Dass die Zeilen aber niemals ihren Empfänger erreichen werden, scheint die 15-Jährige nicht zu stören - sie schickt das Geschriebene nämlich nie ab. Vielmehr ist es ihr Ziel, ihren Emotionen einen Platz zu schenken, an dem sie sein dürfen. Manchmal traut man sich einfach nicht, zu seinen Worten zu stehen, einem anderen Menschen Zugang zu seiner Gedankenwelt zu gewähren.Im Laufe der Zeit beginnt das junge Mädchen sich darüber Gedanken zu machen, ob es da draußen noch andere Leute geben könnte, die es ihr gleich tun. Und so entsteht die Idee, eine Plattform zu erschaffen, auf der Menschen im Internet anonyme Briefe verschicken können. Dear my blank soll die Anlaufstelle bilden. In nur einer Nacht, wird der tumblr zum viralen Hit und schon bald schicken Menschen aus aller Welt virtuelle Briefe an Emily. Das Postfach scheint aus allen Nähten zu platzen.Mit ihrem Buch will Emily Trunko ihre schönsten, bisher unveröffentlichten, Briefe einen ganz besonderen Platz schenken. Mein LeseeindruckDass sich dieses Buch nicht fortlaufend lesen lässt, sollte jedem klar sein. Vielmehr soll es dem Leser das Gefühl übermitteln, dass er mit seinen Emotionen nicht alleine ist (auch, wenn es ihm vielleicht manchmal so scheint). Deshalb fand ich die Unterteilung in "Familie", "Herzschmerz" und und und, sehr gelungen! Dabei lassen sich die knappen Texte schnell und flüssig lesen.Da ich selbst auch gerne Briefe schreibe, stand das Handlettering ganz oben auf meiner Wunschliste. Leider aber ist mir doch sehr einfach gehaltene Sprache immer wieder sauer aufgestoßen. Logisch, jeder weiß sich anders auszudrücken, aber dafür dann 15€ zu bezahlen.. Auch die Illustrationen waren mir an einigen Stellen schon wieder too much - liegt aber am Auge des jeweiligen Betrachters. Meiner Meinung nach soll das Buch eher die Altersgruppe 14 bis 16 ansprechen. Dort wäre es optimal aufgehoben!Dennoch eine wunderbar liebevolle Aufmachung, bei der jeder sofort spürt, wie wichtig Trunko dieses Buch gewesen sein muss! Schön ist auch, dass die Bloggerin jeden Leser einzeln dazu auffordert, ihr einmal einen solchen Brief zukommen zu lassen.Vielleicht sollte ich das auch mal ausprobieren :)

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  • [Rezension] Ich wollte nur, dass du noch weißt ... - Emily Trunko

    Ich wollte nur, dass du noch weißt ...
    Chianti Classico

    Chianti Classico

    16. April 2017 um 12:36

    "Ich wollte nur, dass du noch weißt" enthält eine Sammlung nie verschickter Briefe, die anonym auf Emily Trunkos Tumblr-Seite Dear My Blank eingesendet wurden. In Kategorien wie Liebes Ich, Liebe Welt, Liebe, Freunde, Familie, Herzschmerz, Unerwiderte Liebe, Verrat, Verlust und Danke finden sich viele Briefe, die mich - manche mehr, manche weniger - allesamt berühren konnten. Diese Briefe und die Emotionen stammen aus dem wahren Leben und man konnte sich mit vielen Dingen wirklich identifizieren. Viele der Briefe konnten mich außerdem zum Nachdenken anregen. Die gesamte Aufmachung des Buches ist absolut gelungen und es macht einfach Spaß durch das Buch zu blättern! Es gibt auf jeder Seite passende Illustrationen zu den Briefen und manche von diesen Briefen sind handgelettert. Hier steckt viel Liebe zum Detail zwischen den Seiten! Fazit: Die nie verschickten Briefe aus Emily Trunkos "Ich wollte nur, dass du noch weißt" konnten mich - manche mehr, manche weniger - allesamt berühren, denn sie stammen aus dem wahren Leben und regen zum Nachdenken an. Die gesamte Gestaltung des Buches fand ich ebenfalls großartig, denn in dieser steckt viel Liebe zum Detail. Ich vergebe sehr gute vier Kleeblätter!

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  • Ungesendete Briefe

    Ich wollte nur, dass du noch weißt ...
    misery3103

    misery3103

    12. April 2017 um 07:42

    „Du hattest nicht mal genug Mut, mir das Herz zu brechen. Du hast es still und leise zerknüllt.“Emily Trunko betreit den Tumblr-Blog „Dear my Blank“, auf dem Jeder ungesendete Briefe und Gedanken posten kann. In dem Buch „Ich wollte nur, dass du noch weißt“ hat sie einige dieser Briefe veröffentlicht. Unter den Rubriken- Liebes Ich- Liebe Welt- Liebe- Freunde- Familie- Herzschmerz- Unerwiderte Liebe- Verrat- Verlustsind Briefe von Fremden an Fremde abgedruckt, die witzig, nachdenklich und traurig sind, einen zum Lächeln, aber auch zum Weinen bringen. Die Briefe sind mit wunderschönen Illustrationen von Lisa Congdon versehen, die jede Seite des Buches einzigartig machen. Die Idee des Blogs ist toll, weil ich glaube, dass fast jeder von uns schon mal einen Brief geschrieben hat, der nicht abgeschickt wurde. Man kann jedem Menschen alles sagen, was man von Angesicht zu Angesicht nicht sagen kann.Ein tolles Buch, in dem ich noch oft blättern werde, um die Gedanken und Gefühle fremder Menschen nachzuempfinden. Einfach und schön!

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  • Sehr besonders

    Ich wollte nur, dass du noch weißt ...
    Booksdream

    Booksdream

    03. April 2017 um 11:42

    ❈ Meine Meinung ❈ Ich muss zugeben, dass ich vorher noch nie etwas von Emily Trunko oder ihrem Blog gehört habe. Als ich dann beim Loewe Bloggertreffen auf der Frankfurter Buchmesse von dem Buch hörte, wusste ich: Das wird was Besonderes! Allein schon das bunte Cover und die schönen Illustrationen von Lisa Congdon (übrigens eine meiner Lieblingskünstlerinnen ^^) lassen die Herzen von BuchliebhaberInnen höher schlagen. Tolle, einzigartige Bücher sind meine Schwäche – ich kann nicht genug davon bekommen! Die Kunst von Lisa Congdon ist simpel und schlicht, ohne viel Schnörkelei, aber auffällig. Mir gefallen Idee und Umsetzung sehr gut. Es ist eine sehr persönliche, geheimnisvolle Sache, einen fremden Brief zu lesen, der nie verschickt wurde. Das Buch hat etwas Magisches.  Man weiß nicht genau, wer den Brief geschrieben hat und an wen er gerichtet ist. Meistens stehen nur Initialen oder Anreden wie „Liebe leibliche Mutter“ oder „Lieber Jemand“ da. Ich persönlich habe die Briefe regelrecht verschlungen und kann den Erfolg des Blogs verstehen. Die Texte sind wunderschön. Manche bringen einen zum Lachen, andere zum Weinen. Eins haben alle gemeinsam: Sie bringen den Leser zum Nachdenken! Beim Lesen hatte ich das Gefühl, in einen anderen Menschen „reinzuschauen“ und mich in seine Situation zu versetzen. Wer also eine oberflächliche Lektüre für Zwischendurch sucht, liegt hier falsch. Denn für dieses Buch muss man sich Zeit nehmen. Kreisende Gedanken werden aufs Papier gebracht und verewigt. Aber sie werden niemals bei demjenigen ankommen, für den die Worte niedergeschrieben wurde. Das Buch könnte genauso gut ein Gedichtband sein. Es hat mich sehr gerührt und mitgenommen. Die Briefe kommen von Herzen und dies spürt man beim Lesen. Besonders ergreifend finde ich die Kapitel/ Abschnitte „Verlust“, „Familie“ und „Liebes Ich“. ❈ Mein Fazit ❈ Eine besondere Sammlung nie verschickter Briefe, voller Tiefgang und Gedankenreichtum. Es ist wie eine Explosion aus Worten, hinter denen viel Gefühl steckt. Das bunte Cover und die tolle Handlettering-Gestaltung sind ein echter Hingucker. Emily Trunko hatte eine einzigartige, kreative Idee und nun verzaubert sie uns mit ihrem Debüt. Ich bin der Meinung, dass man diesen Schatz gelesen haben muss, wenn man schöne, außergewöhnliche Bücher mag. Eine klare Leseempfehlung von mir! Ich gebe dem Buch 5 von 5 Traumwolken!  Liebe Grüße eure Julia 

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  • Rezension: Ich wollte nur, dass du noch weißt… Nie verschickte Briefe / Emily Trunko

    Ich wollte nur, dass du noch weißt ...
    MosquitoDiao

    MosquitoDiao

    31. March 2017 um 11:57

    Liebes 18-jähriges Selbst, …Du wirst nie alle Antworten erhalten. Aber immer einen Teil. Dein Leben einen Tag nach dem anderen anzugehen, ist kein Versagen – du bist kein Versager. Schon als ich von dem Buch gehört hatte, wusste ich, ich muss es haben! Ich finde den Gedanken hinter dem tumblr. Blog von Dear My Blank einfach wunderschön. Vor kurzem habe ich mich erst näher damit auseinandergesetzt, als ich For all the boys I’ve loved before gelesen habe. Die Vorstellung einmal alles rauslassen zu können, was einem jeden Tag im Kopf rumgegeistert, klingt doch recht vielversprechend und befreiend. Und in einigen Situationen auch einfach nach einem langersehnten Abschluss. So war ich unglaublich froh, dass ich bei Lovelybooks bei der Verlosung gewonnen habe und nicht nur eins, sondern gleich zwei Exemplare zugesandt bekommen habe! So konnte auch ich einem anderen Menschen damit eine Freude machen. Vielen lieben Dank dafür, auch an den Loewe Verlag! Dieses Buch verspricht nicht nur inhaltlich etwas ganz Besonderes zu sein, auch die Gestaltung der Seiten ist absolut einzigartig! Lisa Congdon hat jede einzelne Seite illustriert und sie damit noch einmaliger gemacht. Nun ist es ja so, dass ich sowieso schon sehr nah am Wasser gebaut bin, doch ich hätte wirklich nicht damit gerechnet, dass mir schon nach dem ersten Brief die Tränen in die Augen schießen! Kennt ihr diese ganz besonderen und emotionalen Szenen in Büchern, die all die aufgestauten Gedanken wiedergeben? Wenn aus reinem Herzen gesprochen wird und sich die jeweiligen Personen öffnen? In meinem Fall sind es genau die Abschnitte, die bei mir mit kleinen Haftnotizzetteln versehen werden, damit ich sie mir später wieder raussuchen kann und gleich ein Gefühl dafür bekomme, wie es war in diese Geschichte einzutauchen. Tja, hier gibt es aber nur genau solche Szenen. Sicherlich wird nicht jeder Brief jeden gleich ansprechen, doch ich denken, jeder Leser hat hier die Möglichkeit, sich in einem der anonymen Schreiber wiederzuerkennen. Gerade für Menschen, die sehr empathisch veranlagt sind, ist dies hier eine Achterbahn der Gefühle. Liebe K, wenn ich dir sage, dass du perfekt bist, dann meine ich deinen Verstand und deinen Geist, nicht nur deinen Körper. Wenn ich sage, ich bin für dich da, dann meine ich jede Minute von jedem Tag für den Rest meines Lebens… Hier ist einfach jeder Gedankengang erlaubt. Ob es sich nun um Briefe an einen selbst handelt. Den Schwarm, der die Liebe wohl nie erwidern wird. Der großen Liebe, dem besten Freund, einem verlorenen Menschen – ob durch den Tod oder auch Verrat. Wenn man sich hier vor Augen hält, welche Gefühle und Ängste Menschen versucht haben in Worte zu fassen und den Mut gefunden haben, diese auch weiterzugeben berührt das einfach mein Herz – ja, ich weiß, wie schnulzig sich das anhört. Mich selbst hat am meisten der Abschiedsbrief an einen Hund berührt, da ist gleich mein herz zersprungen, weil ich wusste, wie es sich anfühlt. Andere denken sich hierbei vielleicht who cares? Ist doch nur ein Hund… Aber so sind wir nun einmal alle unterschiedlich. FAZIT Hierbei handelt es sich durchaus nicht um ein must-read und es entfacht sicherlich auch nicht bei jedem Interesse. Dennoch kann ich es einfach nur empfehlen, für Zwischendurch, aber auch für ganz besondere Momente. Um es in einem Schwung zu lesen, oder aber auch um es einfach nur immer mal wieder aufzuschlagen. Es sind einfach all jene Empfindungen, die das Leben ausmachen, manchmal die wundervollen, manchmal auch diese, die einen zeichnen, aber genau deshalb das aus einem machen, was man ist.

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