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Sonnenblume1988

vor 11 Monaten

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Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen: Der fontis-Verlag stellt sechs Exemplare des Buches "Deutschsein für Anfänger" von Emitis Pohl zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag  für die Unterstützung der Leserunde!

Zum Inhalt:

"Integration ist kein Zuckerschlecken, aber machbar, wenn man es will. Emitis Pohl wollte es – und hat es geschafft. Heute ist die gebürtige Iranerin Inhaberin einer erfolgreichen Werbeagentur, verheiratet und Mutter von zwei Töchtern. «Die deutsche Grammatik ist immer noch mein Feind», lacht sie, «aber Deutschland ist meine zweite Heimat geworden.» (Emitis Pohl) Allerdings: Die Silvesternacht in Köln, die Übergriffe auf Frauen durch Migranten – Emitis Pohl war mit ihren Töchtern und Familie hautnah mittendrin. Es hat sie entsetzt. Als Perserin sagt sie: «Wir brauchen mehr Druck auf Zuwanderer. Ohne klare Regeln geht es nicht!»"

Bitte bewerbt euch bis zum 11. November hier im Thread und beantwortet die Frage, warum euch das Thema "Integration" interessiert.

Wir bitten euch, vor eurer Bewerbung folgende Punkte zu berücksichtigen: 

- Der Gewinner verpflichtet sich dazu, sich innerhalb von ca. 4 Wochen mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte auszutauschen und eine Rezension zu schreiben.

- Es können nur Bewerber berücksichtigt werden, deren Profil öffentlich ist und die mindestens eine Rezension in ihrem Profil haben.

Bitte beachtet, dass in diesem Buch christliche Werte eine wichtige Rolle spielen.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun. Eure Rezensionen könnt ihr sehr gerne auch auf anderen Internetseiten veröffentlichen.

Autor: Emitis Pohl
Buch: Deutschsein für Anfänger

Tigerbaer

vor 11 Monaten

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Ganz spontan hat mich das Buch angesprochen und ich würde gerne mitlesen, weil mich die Sicht der Autorin auf das Thema Integration interessiert. Gerade in den öffentlichen Medien wird ein Thema wie Integration dermaßen zerredet, dass mir manchmal der Kopf schwirrt. Jeder betont die Wichtigkeit, aber keiner scheint so wirklich ein Konzept dahinter zu haben.
Die Autorin als selbst von dem Thema Betroffene hat sicher noch ein Mal einen ganz anderen Blick auf das Ganze und davon würde ich gerne lesen.

gst

vor 11 Monaten

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Hier muss ich mich ja bewerben! Schließlich kümmern wir uns um Flüchtlinge und sind manchmal überrascht, wie schwierig Integration ist! Ich erhoffe mir von diesem Buch einige Tipps, die ich dann an unsere Flüchtlinge weitergeben kann. Die sind nämlich teilweise am Verzweifeln, weil nichts so klappt, wie sie sich das erhoffen...

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Tigerbaer

vor 10 Monaten

Vorwort bis Kapitel 3

Mrs. Dalloway schreibt:
Genau diese "Ghettoisierung", die du beschreibst kenne ich auch hier wo ich wohne. Es gibt ein Viertel da wohnen relativ arme Leute und sehr viele Geflüchtete und dann gibt es am anderen Ende der Stadt das große Auffanglager wo noch viele leben. In der Stadtmitte zum Beispiel wohnen dann eher Studenten, reiche Paare und Familie. Sehr auffällig. Alles wo du so beschreibst kommt mir bekannt vor. Integration muss wirklich von beiden Seiten her kommen.

Das es auch anders geht habe ich erlebt. Ich habe bis vor 5 Jahren im Multikulti-Stadtteil meiner Heimatstadt gelebt und hier sind die unterschiedlichen Nationalitäten sogar etwas auf das man stolz ist. Besonders beeindruckend fand ich es immer, wenn WM oder EM im Fußball auf dem Plan stand. Da hingen in jeder Straße Fahnen der jeweiligen Länder und ganze Hausgemeinschaften saßen bei schönstem Sommerwetter mit dem Fernseher auf der Straße und haben sich die Spiele angeschaut.

Tigerbaer

vor 10 Monaten

Vorwort bis Kapitel 3
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Mrs. Dalloway schreibt:
Schön finde ich den Einblick in die iranische Schulwelt (Noten etc.) Da geht es ja schon ein bisschen strenger zu! Ich wusste nicht, dass Sitzenbleiben weitestgehend abgeschafft wurde! Ganz schön krass...

Den Einblick ins iranische Schulsystem fand ich auch sehr interessant und das man in Deutschland inzwischen nicht mehr sitzen bleiben kann, wusste ich auch nicht. Es ist zwar schon ein paar Jahre her, dass meine Stieftochter zur Schule ging, aber damals gab es das noch. Da muss ich direkt mal meinen jüngsten Bruder fragen, wie das an seiner Schule inzwischen ist.

Tigerbaer

vor 10 Monaten

Vorwort bis Kapitel 3

gst schreibt:
Kapitel 2: Nach 7 Jahren Krieg, Emitis war erst 13(!), verließ sie ihre Heimat. Sie führt jetzt einige kulturabhängige Unterschiede zwischen den Ländern an, die uns Deutschen oft nicht bekannt sind und deshalb schnell zu Missverständnissen führen (Daumen hoch u.ä.) Ihre Erzählungen aus dem Leben sind sehr lebendig.

Das es mit den Handzeichen im Iran anders ist als bei uns, wusste ich nicht. Bisher war mir nur bekannt, dass in Sri Lanka ein Kopfnicken "Nein" bedeutet und damit das Gegenteil wie bei uns.

Ich war beruflich vor Jahren regelmäßig in der Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge in meiner Stadt und wenn wir keinen Übersetzer hatten, war Zeichensprache gefragt, was mit manchen Nationalitäten zu verwirrenden Situationen, aber auch viel Gelächter geführt hat.

Mrs. Dalloway

vor 10 Monaten

Vorwort bis Kapitel 3

Tigerbaer schreibt:
Das es mit den Handzeichen im Iran anders ist als bei uns, wusste ich nicht. Bisher war mir nur bekannt, dass in Sri Lanka ein Kopfnicken "Nein" bedeutet und damit das Gegenteil wie bei uns. Ich war beruflich vor Jahren regelmäßig in der Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge in meiner Stadt und wenn wir keinen Übersetzer hatten, war Zeichensprache gefragt, was mit manchen Nationalitäten zu verwirrenden Situationen, aber auch viel Gelächter geführt hat.

Das kann ich mir gut vorstellen! Wusste das mit den Handzeichen auch nicht, aber dass vieles in anderen Ländern anderes bedeutet, das wusste ich schon.

Mrs. Dalloway

vor 10 Monaten

Vorwort bis Kapitel 3
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Tigerbaer schreibt:
Den Einblick ins iranische Schulsystem fand ich auch sehr interessant und das man in Deutschland inzwischen nicht mehr sitzen bleiben kann, wusste ich auch nicht. Es ist zwar schon ein paar Jahre her, dass meine Stieftochter zur Schule ging, aber damals gab es das noch. Da muss ich direkt mal meinen jüngsten Bruder fragen, wie das an seiner Schule inzwischen ist.

Ich glaube verstanden zu haben, dass es das nur in einer bestimmten Schulform und vielleicht auch nur in dem Bundesland so ist.

Mrs. Dalloway

vor 10 Monaten

Vorwort bis Kapitel 3

Tigerbaer schreibt:
Das sehe ich genauso. Da ist Eigeninitiative gefordert, wobei man das deutsche System sicher auch vereinfachen könnte, um die Frustration für die Leute zu vermeiden. Das Thema hat mich an die Eltern meiner Schwägerin erinnert. Diese stammen aus Italien und leben seit über 20 Jahren in Deutschland. Der Vater spricht trotz dieser langen Zeit keinen vernünftigen deutschen Satz, nur die Mutter, die auch noch arbeitet, kann gut deutsch. Das komplette Gegenteil habe ich dafür vor 4 Wochen beim Friseur erlebt. Ein Flüchtling aus Syrien macht dort gerade ein Praktikum und spricht akzentfreies deutsch. Ich habe mich mit ihm unterhalten und er hat erzählt, dass er vor knapp einem 3/4 Jahr nach Deutschland gekommen ist.

Respekt! Je jünger und engagierter man ist, desto besser klappt es mit dem Sprachen lernen.

Tigerbaer

vor 9 Monaten

Fazit/Rezension

Hier kommen jetzt endlich meine Rezi-Links:

https://www.lesejury.de/emitis-pohl/buecher/deutschsein-fuer-anfaenger/9783038481041

https://www.amazon.de/gp/cdp/member-reviews/ALYBXVK0ZGYKZ/ref=pdp_new_read_full_review_link?ie=UTF8&page=1&sort_by=MostRecentReview#RYC8PJ37GHZVV

http://www.thalia.de/shop/home/rezensent/

http://wasliestdu.de/rezension/deutschsein-fuer-anfaenger

https://www.lovelybooks.de/autor/Emitis-Pohl/Deutschsein-f%C3%BCr-Anf%C3%A4nger-1240246666-w/rezension/1404813724/

https://www.scm-shop.de/deutschsein-fuer-anfaenger.html?sqid=625508#Bewertungen

Bei www.schmitt-hahn.de und bei Weltbild muss die Rezension noch freigeschaltet werden.

Ein Todesfall in der Familie hat mich Mitte Dezember aus der Bahn geworfen und ich war selten bis gar nicht online. Meine Diskussionsbeiträge kommen im Lauf der Woche noch nach.

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