Emlin Borkschert

 4.3 Sterne bei 38 Bewertungen
Emlin Borkschert

Lebenslauf von Emlin Borkschert

Emlin Borkschert wird 1974 im ostwestfälischen Verl geboren und arbeitet als Banker in Gütersloh, bevor er 2007 in ein kleines Dorf am Rande des Weserberglands zieht. Seine Leidenschaft sind Gartenarbeit, Kochen und Hund Timmy, der ihm beim Entwickeln von Krimi-Ideen durch ausgiebige Spaziergänge hilfreich zur Seite steht. Den Traum vom Leben am Meer erfüllt er sich literarisch: Sein Debütkrimi „Des einen Freud, des anderen Tod“ um die ehemalige Polizistin Grit Loch, die nach einer Auszeit als Mutter und Hausfrau in den Polizeidienst zurückkehrt, spielt auf Usedom, die Fortsetzung „Nur die Ostsee weiß die Antwort“ in Greifswald. Mit „Rabenvatersorgen“ verarbeitet Emlin Borkschert erstmals Land und Leute vor seiner Haustür.

Alle Bücher von Emlin Borkschert

Des einen Freud, des anderen Tod

Des einen Freud, des anderen Tod

 (21)
Erschienen am 07.02.2014
Nur die Ostsee weiß die Antwort

Nur die Ostsee weiß die Antwort

 (12)
Erschienen am 07.03.2016
Rabenvatersorgen

Rabenvatersorgen

 (5)
Erschienen am 29.05.2018

Neue Rezensionen zu Emlin Borkschert

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reni1950s avatar

Rezension zu "Rabenvatersorgen" von Emlin Borkschert

Sehr gute Unterhaltung!
reni1950vor 5 Tagen

Hauptkommissar Emil Storck ist gar nicht angetan von dem neuen Fall, den man ihm aufgebrummt hat. Es geht um den Mord an einen alleinstehenden Bankangestellten in einer kleinen Ortschaft. Niemand. kann sich vorstellen, wer etwas gegen Lothar Menne haben könnte, aber das ändert sich im Laufe der Geschichte, denn Lothar war kein unbeschriebenes Blatt und es gab einige Leute, die ihn gehasst haben. An Spannung fehlte es dem Buch sicher nicht und ich hatte auch von Anfang an einen roten Faden. Die Figuren passten perfekt und hatten Tiefe. Man hatte das Gefühl, dass der Mord auch mitten unter uns hätte passieren können und diese Realität gab dem Krimi noch mal einen besonderen Thriller. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und gebe 5 Sterne. 

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trancemitters avatar

Rezension zu "Rabenvatersorgen" von Emlin Borkschert

Spannend
trancemittervor 6 Tagen

Lothar Menne wird in seinem Haus mit dem Messer getötet. Hauptkommissar Emil Storck wird mit dem Fall betraut und deckt nach und nach Dinge auf, die das Bild des perfekten Bürgers ins Wanken bringen. Der Krimi war wirklich von der ersten bis zur letzten Seite hin spannend. Die Geschichte war neu und einzigartig und ich mochte auch den Schauplatz der Handlung. Durch überraschende Wendungen gelang es dem Autor immer wieder, den Leser auf eine falsche Fährte zu führen, was das Buch bis zum Ende hin sehr aufregend machte. Das Cover hat mir auch sehr gefallen und der angenehme Schreibstil. Das Buch werde ich auf jeden Fall empfehlen. 

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dartmauss avatar

Rezension zu "Rabenvatersorgen" von Emlin Borkschert

Nichts ist wie es scheint
dartmausvor 9 Tagen

Das Cover des Buches ist wirklich wunderschön. Es hat sowas beschauliches, doch der Schein trügt.


Inhalt: Der Bankangestellte Lothar Menne wird in seinem Haus ermordet aufgefunden. Emil und seine Kollegen beginnen mit den Ermittlungen. Diese gestalten sich als schwierig, das Lothar Menne wohl so gar keinen Kontakt mit anderen Menschen hatte. Doch dann taucht dessen Tochter auf und schnell erkennt man, Lothar Menne war nicht so unschuldig wie gedacht.


Meine Meinung: Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Ich konnte es nicht aus der Hand legen. Der Schreibstil des Autors ist sehr flüssig, bildlich, detailliert und spannend. Besonders gefallen haben mir die sehr detaillierte Darstellung der einzelnen Schauplätze. So hatte man immer das Gefühl, man befinde sich mitten im Geschehen. Auch der Fall selbst ist sehr gut durchdacht und die Ermittlungen sehr strukturiert und realistisch.

Emil Storck ist mir als Ermittler ziemlich schnell ans Herz gewachsen. Obwohl er selbst private Probleme hat, sucht er systematisch und in absoluter Kleinstarbeit nach dem Täter und das teilweise auf außergewöhnliche Art.

Emlin Borkschert ist es im Laufe des Buches immer gelungen mich auf die falsche Fährte zu locken, so das ich bis ziemlich zum Schluß keine Ahnung hatte wer der Täter ist.

Ich hoffe auf weitere Fälle von und mit Emil.


Mein Fazit: Ganz klare Leseempfehlung. Bitte mehr davon.

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Gespräche aus der Community

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Emlin_Borkscherts avatar

Ich freue mich, euch zur Leserunde aus meinem Krimi „Rabenvatersorgen“ einzuladen.

Darum geht es:

Die Warburger Börde im Herzen Deutschlands: Hier, zwischen Diemel und Desenberg, scheint die Welt noch in Ordnung. Bis eines Tages der alleinstehende Bankangestellte Lothar Menne in seinem Haus überfallen und mit mehreren Messerstichen getötet wird.

Hauptkommissar Emil Storck von der Kripo Höxter, der sich nach seiner Scheidung eigentlich eine Auszeit gönnen wollte, übernimmt den Fall zunächst widerwillig. In akribischer Kleinarbeit und mit oftmals unkonventionellen Methoden taucht er in das Leben des Mannes ein und bringt die Fassade des ruhigen Nachbarn und ach so zuverlässigen Arbeitskollegen zum Bröckeln…

Wer eines von zehn Büchern, die mein Verlag Jörg Mizkat zur Verfügung stellt, gewinnen möchte, um mit mir und den anderen an einer regen Leserunde teilzunehmen (und im Anschluss natürlich eine Rezension zu schreiben), hüpft einfach in den Lostopf und beantwortet dabei folgende Frage:

Darf ein Krimi in der tiefsten ostwestfälischen Provinz spielen oder muss es immer Küste, Bayern oder Eiffel sein?

Ich wünsche euch viel Glück und freue mich auf eine tolle Runde!

mabuereles avatar
Letzter Beitrag von  mabuerelevor 13 Stunden
Zur Leserunde
Emlin_Borkscherts avatar

Hey Leute,

ich freue mich, euch meinen neuen Krimi "Rabenvatersorgen" vorstellen zu können. Nach zwei Ostsee-Krimis hatte ich Lust, endlich einmal Land und Leute vor meiner Haustür literarisch verarbeiten zu können.

Herausgekommen ist ein toller Krimi mit einem komplett neuen Ermittlungsteam, der an vielen schönen Orten im östlichen Ostwestfalen sowie in Nordhessen spielt.

Im Vordergrund steht dabei Hauptkommissar Emil Storck, der sich nach seiner Scheidung eigentlich eine Auszeit gönnen wollte. Doch dann wird im beschaulichen Warburg die Leiche eines alleinstehenden Bankangestellten gefunden. In akribischer Kleinarbeit und mit oftmals unkonventionellen Methoden taucht er in das Leben des Mannes ein und bringt die Fassade des ruhigen Nachbarn und ach so zuverlässigen Arbeitskollegen zum Bröckeln…

Seid gespannt. Ich freue mich!

Euer Emlin

Emlin_Borkscherts avatar
Letzter Beitrag von  Emlin_Borkschertvor 6 Monaten
Und jetzt ist er da! Bin gespannt, wie ihr ihn findet... :-)
Zum Thema
Emlin_Borkscherts avatar
Liebe Krimifreunde,

es ist soweit: Grit Loch ist zurück! Und dies möchte ich mit einer neuen Leserunde mit Buchverlosung feiern! Mein Verlag CW Niemeyer stellt hierfür 10 Buchexemplare zur Verfügung.

Für alle, die die alleinerziehende Mutter und ehemalige Polizistin (noch) nicht kennen: 
In meinem Krimi "Des einen Freud, des anderen Tod" hat sie ihren ersten Einsatz im Team der Kripo Anklam in Mecklenburg-Vorpommern und darf mithelfen, den Tod eines Teenagers auf Usedom aufzuklären.

Nun darf sie wieder ran. In Greifswald wurde die Leiche einer 84jährigen Frau entdeckt. Doch bevor ich euch den Klappentext vorstelle, ein wichtiger Hinweis: Hier wird nicht nur mit Herz und Schnauze, sondern auch mit Humor ermittelt!

Das mag nicht jedermans Sache sein. Deshalb möchte ich alle, die mitlesen wollen, bitten, mir folgende Frage zu beantworten: Darf für Euch ein Krimi auch lustig sein? Darf er Humor haben?

Ich freue mich auf eine rege Teilnahme und werde die Leserunde begleiten.

Der Klappentext:

Der Herbstregen verdunkelt Greifswald. Im vornehmen Seniorenheim St. Nicolai wird eine 84jährige Bewohnerin tot aufgefunden. Wenig ungewöhnlich, findet Hauptkommissar Peter Vollmer, genannt Piwi, doch der Befehl von oben lautet: ermitteln, mit allen Kräften. 

Sollte die Frau von ihrem Sohn entmündigt werden? Welche Rolle spielt der dubiose Heimleiter? Unterstützt wird Piwi durch sein bewährtes Team sowie Berufsrückkehrerin Grit Loch, die – gerade mal in ihrem zweiten Einsatz – als Bewohnerin getarnt in St. Nicolai einziehen soll. 

Schnell wird klar: Der schöne Schein trügt. Angeblich verschwinden dort sogar Menschen. Tatsache oder nur die Einbildung einer demenzkranken Zimmernachbarin? Doch während Piwi zunehmend mit Problemen privater Natur zu kämpfen hat, kommt Grit einer erschreckenden Wahrheit auf die Spur. Was jemand mit allen Mitteln verhindern will…

Ich wünsche viel Glück bei der Verlosung und freue mich im Anschluss an die Leserunde auf Eure Rezensionen hier bei lovelybooks und bei Amazon. Mehr über mich könnt ihr auf meinem Blog www.emlin-borkschert.de erfahren.









Es grüßt herzlich, Euer Emlin
Emlin_Borkscherts avatar
Letzter Beitrag von  Emlin_Borkschertvor 2 Jahren
Vielen Dank für deine Teilnahme und deine schöne Rezi! :-)
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Emlin Borkschert im Netz:

Community-Statistik

in 50 Bibliotheken

auf 12 Wunschlisten

von 5 Lesern aktuell gelesen

von 4 Lesern gefolgt

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