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vor 3 Wochen

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Ein Wohnhaus in Stockholm.  Eine Leiche im Flur.   

                    Und vom Täter keine Spur. 

Herzlich willkommen zu einer neuen Leserunde aus dem Arctis Verlag.  Wir stellen euch den 2. Roman von Emma Ångström vor. Folge der Spur in "Der Mann zwischen den Wänden" und bewerbe dich für eines von 20 Rezensionsexemplaren!

In einem Stockholmer Mehrfamilienhaus gehen äußerst seltsame Dinge vor sich. Eine Frau verschwindet spurlos. Zwei Wochen später wird ihre Leiche plötzlich im Flur ihrer Wohnung gefunden. Es ist einer der absonderlichsten Morde in der Geschichte der Stadt und es gibt keinen Hinweis auf den Täter. Erst die neunjährige Alva, die mit ihrer Familie erst seit Kurzem in dem Haus wohnt und übersinnliche Fähigkeiten hat, kommt dem Rätsel auf die Spur, das Ungeheuerliches zutage fördert…





Emma Ångström wurde 1982 geboren und stammt aus Västerås. Sie ist Journalistin und hat einen Masterabschluss in Architektur. Derzeit arbeitet sie als PR-Leiterin eines Architekturbüros in Stockholm. »Der Mann zwischen den Wänden« ist ihr zweiter Roman.


Wir suchen 20 Leser, die gerne in spannungsgeladenen Thrillern versinken und das Buch gerne gemeinsam in der Leserunde lesen möchten. 

Bewerbungsaufgabe: Schreibe uns warum du gerne mitlesen möchtest

*** Wichtig ***

Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in Eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie Ihr Eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplars ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches. 
Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt
Gewinner-Adressen werden nach Bucherhalt aus Datenschutzgründen gelöscht.

Autor: Emma Ångström
Buch: Der Mann zwischen den Wänden

mesu

vor 3 Wochen

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Das klingt nach einem sehr spannenden Buch, mit einem Touch Übersinnlichem. Genau so etwas lese ich gern, und ich finde auch das Cover ist sehr gelungen und lädt zum "sofort-lesen-möchten" ein ;-) Daher würde ich mich gern bewerben und hüpf mal in den Lostopf

Diana182

vor 3 Wochen

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Hallo=)
Da mich sowohl Cover als auch die Beschreibung sehr ansprechen und neugierig machen, möchte ich mich sehr gerne für ein Printexemplar bewerben.

Über einen regen Austausch in der Gruppe würde ich mich sehr freuen.

Eine anschließende Rezension ist natürlich auch selbstverständlich.
Liebe Grüße

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tweedledee

vor 13 Stunden

Seite 242 - Ende
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Legeia schreibt:
Alvas Bestimmung war es also, ihn zu treffen. Na ja, als nächstes werden sie sicher Vanja umbringen und auf dem Speicher einbetonieren. Viel Spaß schon mal beim Herumkriechen zwischen den Wänden. Soziopath trifft den nächsten Psychopathen. Wenn W. das Zeitliche segnet, kann dann Alva sein Werk weiterführen. Trotzdem war mir das zu weit hergeholt, dass ein 9jähriges Mädchen sich plötzlich so verhält und dem Mörder gleich verfällt.

Ui, an eine Fortsetzung hatte ich gar nicht gedacht, aber du hast recht, eigentlich schreit die Geschichte nach einer Fortsetzung. Denn das Ende war für mich irgendwie nicht rund, nicht wirklich abgeschlossen.

Hihi, Vanja als nächstes Opfer. Das sollten sie sich nochmals überlegen, da die Mädchen dann bestimmt aus der Wohnung raus müssten und in ein Heim kämen. Es sei denn, der Vater wird reaktiviert.....

tweedledee

vor 13 Stunden

Seite 242 - Ende
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Pearsson schreibt:
Was ich jedoch schade fand, ist, dass ein paar der Handlungsstränge nicht abgeschlossen oder gar nicht mehr aufgegriffen wurden. Gerade zum Beispiel das Thema mit Alvas Vater, da hätte ich über diesen einen Abend dann doch gerne gewusst, was da jetzt genau vorgefallen ist.

Hier hätte ich auch auf eine Aufklärung gehofft, irgendwie konnte man nur mutmaßen. Entweder geschlossene Psychiatrie oder Gefängnis. Und dabei haben wir noch nicht mal erfahren, was an jenem Abend vorgefallen ist. Vanja macht zwar eine Andeutung, aber mehr auch nicht.

cyrana

vor 11 Stunden

Plauderecke
@thiefladyXmysteriousKatha

@Legeia
schön, dass ich da nicht alleine bin. Klar kann man nicht alles sehen und wenn mal ein Tippfehler vorkommt, finde ich es auch nicht so schlimm. Leider häufen sich hier die Fehler.

Archer

vor 9 Stunden

Seite 78 - 163
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Je länger ich über Alva lese, desto mehr frage ich mich, ob sie vielleicht autistisch ist? Sie so eine merkwürdig ruhige Art, sieht ja auch ganz anders aus als ihre Schwestern, ihr Vater nennt sie Trollkind, was man vielleicht auch auf die Gesichtszüge eine Autisten beziehen kann (das klingt jetzt gemein, ich weiß, aber irgendwie kommt es so rüber). Sie hat nie Angst, ist trotzdem ziemlich intelligent und ja. Irgendwie anders. Allerdings muss ich sagen, dass Alva bei mir eine ganze Menge Sympathiepunkte verloren hat, so wie sie ihre Mutter behandelt.

DanielaAlge

vor 7 Stunden

Seite 164 - 241
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Für mich wird die ganze Geschichte immer unrealistischer. Ich riech doch, wenn da ein ungewaschener Kerl unter meinem Bett liegt, ich merk doch, wenn da ständig ein paar Augen aus einer Klappe glotzen. Nun gut, ich leb nicht in einem Hochhaus, aber auch da würde man merkwürdige Geräusche wahrnehmen und sich wundern. So unbemerkt und unsichtbar wie hier beschrieben kann ein Mensch doch gar nicht sein.
Und die Spannung ist meines Erachtens auf der Strecke geblieben. Titel und Inhaltsangabe verraten viel zu viel, zusammen mit der Perspektive von W. fallen die Überraschungsmomente schwach aus. Ich finde die Geschichte lässt nach. Der Anfang klang vielversprechend, aber mittlerweile find ich das Weiterlesen eher zäh.

Legeia

vor 6 Stunden

Seite 242 - Ende
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tweedledee schreibt:
Die sich zwischen Alva und W anbahnende Freundschaft fand ich schlüssig, Alva hatte keine Freunde und sich insgeheim vermutlich nach einem richtigen Freund gesehnt. Für sie hat W den Reiz des Geheimnisvollen, Verbotenen. All die Heimlichkeiten, sich nachts aus der Wohnung schleichen etc. Ein Freund, den sie ganz für sich haben kann. ... Allerdings hat mir Alvas Entwicklung nicht wirklich gefallen, angefangen mit der Ratte. Dass sie ihren Freund schützen möchte ok, aber der Mord an Henry ging zu weit, hätte hier ein "normales" Kind nicht die Reißleine ziehen müssen? Die Wand wieder abreißen als sie gehört haben, dass Henry noch lebt? Hier zeigt sich, wie gestört Alva doch sein muss.

Das mit dem Freund verstehe ich auch, das konnte so kommen, aber dass sie gleich so kalt reagiert, das fand ich auch übertrieben. Sie wirkte eher in sich gekehrt und hatte plötzlich solche Anleihen? Fand ich zu heftig.

Legeia

vor 6 Stunden

Seite 242 - Ende
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tweedledee schreibt:
Ui, an eine Fortsetzung hatte ich gar nicht gedacht, aber du hast recht, eigentlich schreit die Geschichte nach einer Fortsetzung. Denn das Ende war für mich irgendwie nicht rund, nicht wirklich abgeschlossen. Hihi, Vanja als nächstes Opfer. Das sollten sie sich nochmals überlegen, da die Mädchen dann bestimmt aus der Wohnung raus müssten und in ein Heim kämen. Es sei denn, der Vater wird reaktiviert.....

ich glaube, Alva wird das kaum interessieren, ihre Schwestern mochte sie nicht besonders. Und sie hat ja nun ihren Freund :)

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