Emma Becker

 2.6 Sterne bei 7 Bewertungen
Autor von Monsieur und Monsieur: Roman.

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Monsieur

Monsieur

 (7)
Erschienen am 15.01.2013
Monsieur: Roman

Monsieur: Roman

 (0)
Erschienen am 15.01.2013

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Rezension zu "Monsieur" von Emma Becker

absolut nichts wert
Natalynjavor 3 Jahren

Es fängt mit dem Ende an. Der Leser fragt sich ob man schon was verpasst hätte. Nichts hält einen daran dieses Buch zu lesen..

Trocken mit einer Menge an unsinnigen Passagen gefüllt

ich würde es wirklich nicht weiterempfehlen

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Rezension zu "Monsieur" von Emma Becker

Monsieur
Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren

Meine Meinung
Ich weiß ehrlich nicht, was ich zu diesem Buch sagen soll. Ich bin hin- und hergerissen zwischen Gefallen, Abscheu, Ekel, Unterhaltung, Belustigung, Langeweile und noch 10 anderen Emotionen. Wenn 'Becker' das erreichen wollte, na dann hat sie es definitiv geschafft, gar keine Frage.

Monsieur scheint im ersten Augenblick ein fiktiver Roman über eine junge Erwachsene, die etwas mit einem Chirurgen anfängt, das ist die Zusammenfassung des ganzen Romans, entpuppt sich dann aber als eine Art autobiografisches Stück. Was, um nicht lügen zu müssen, alles noch schlimmer macht, als es gewesen wäre, wenn es erdacht wäre.
Ich fand in diesem 456 (!) seitigen Roman nur ein einziges Argument auf der Proseite: es war meistens flüssig zu lesen und zwischendurch hat es mich auch mal gekriegt, für einen kurzen Augenblick.
Das war's. Und meiner Meinung nach ist das sehr traurig.

Gefühlte 10.000 Dinge haben mich an diesem Buch gestört. Der gravierendste Punkt, der noch über allen steht, ist: es war dermaßen langweilig. Man hat das Gefühl, bis zur Hälfte ca. passiert rein gar nichts und wenn, dann nörgelt sie die ganze Zeit rum, nimmt Drogen und lässt sich von irgendwelchen anderen Typen 'verführen', um es jetzt mal nicht ausarten zu lassen. Also ohne Witz, ich will bei knapp 460 Seiten nicht auf jeder 2. oder 3. lesen, dass sie sich erst mal ne Zigarette, nen Joint oder ein bisschen Ecstasy klar macht oder dass er schon ieder nicht angerufen hat. 
Dieses Mädchen, fiktiv oder nicht, ist anstrengend, und das nicht nur für den Leser, wie ich mal annehme. Verwöhnt und vollkommen unsympathisch trifft die Charaktereigenschaften dieser Dame wohl ausgesprochen gut und so sollten die Hauptpersonen eines Romans nicht sein, erfunden hin oder her.

Die vermeintliche Erotik kam teilweise überhaupt nicht bei mir an, weil im gleichen Atemzug Wörter wie Wunde fielen, die ich an sich nicht schlimm finde, aber in diesen Zusammenhang überhaupt nicht reinpassen. Außerdem musste ich anfangs bis ca. Seite 50 ständig Wörter wie Kokotte lesen, die ich, um sie zu verstehen, erst mal googlen musste, was an sich ja kein Problem ist. Aber wenn sie dann alle 5 Seiten ausgelutscht werden, habe ich schon, bevor es richtig los geht, keine Lust mehr auf das Buch.

Das Schlimmste an allem war, dass mir die ganze Geschichte eigentlich, entschuldigt meine Wortwahl, scheißegal war, genauso wie die Charaktere. Und ich es nur noch zu Ende gelesen habe, um nicht noch ein Buch auf der Abgebrochen-Seite enden zu lassen.


Fazit
Möglicher Weise kommt es bei wem anders ganz verschieden an, aber für mich war das Buch der reinste Flop. Meiner Meinung nach definitiv keine Leseempfehlung.

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