Emma Belle Zwei Stufen zum Glück

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Inhaltsangabe zu „Zwei Stufen zum Glück“ von Emma Belle

Clara weiß genau was sie will: Sie will berühmt sein und das um jeden Preis. Den großen Gefühlen vertraut sie nicht mehr, seit ihre Mutter plötzlich stirbt, als Clara gerade erst sechzehn Jahre alt ist. Mit dem Job in der Redaktion scheint ihr Ziel in greifbare Nähe zu rücken, bis Roger in ihr Leben platzt und beginnt, ihre Träume in Frage zu stellen. Doch sie gewinnt den inneren Kampf gegen die starken Gefühle für ihn. Roger muss machtlos mit ansehen, wie ausgerechnet sein bester Freund Chili Claras Herz im Vorbeigehen erobert. Die Beziehung scheint anfangs perfekt, doch schon kurz vor der Hochzeit beginnen diese Ereignisse, die Claras Träume in Luft auflösen. Wird sie wirklich alles verlieren? Und was ist wahres Glück?

Trotz meiner Probleme mit der Protagonistin habe ich diese Geschichte gern gelesen.

— Somaya
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  • Leider fehlt ein roter Faden, der den Leser durch die Geschichte führt...

    Zwei Stufen zum Glück

    Aer1th

    21. January 2016 um 15:42

    Worum geht’s? Nachdem Clara bereits in frühen Jahren ihre Mutter verliert, traut sie der Liebe nicht mehr über den Weg. Wie konnte ihre Mutter sie verlassen, wo Clara sie so sehr geliebt hat? Große Gefühle für einen anderen Menschen zu entwickeln gestaltet sich schwer für die Mittdreißigerin. Sie hat aber ein großes Ziel vor Augen: Berühmt werden! Ihr neuer Job in einer Redaktion scheint sie ihrem Ziel ein großes Stück näher zu bringen. Doch dann taucht plötzlich Roger auf, ihr neuer Chef und stellt ihre kleine Welt auf den Kopf. Ist es wirklich so wichtig berühmt zu sein? Erneut gewinnt Clara den Kampf mit ihren Gefühlen und verschiebt Roger kurzum in die Freundeszone. Bester Freund – ja, Lebenspartner – nein. Womit Roger allerdings nicht gerechnet hat, ist, dass Clara sich in seinen besten Freund Chili verliebt und diesen auch heiratet. Meine Meinung zum Buch Einige Zeit schon schlummert dieses Rezensionsexemplar auf meinem Kindle und hat darauf gewartet endlich gelesen und rezensiert zu werden. Jetzt habe ich es geschafft, doch leider lässt mich das Buch etwas verwirrt zurück. Mir ist es recht schwer gefallen eine inhaltliche Zusammenfassung zum Buch zu schreiben, was bei mir normalerweise kein Problem darstellt. Doch bei “Zwei Stufen zum Glück” fehlt mir irgendwie ein konkreter roter Faden, an dem ich mich entlanghangeln kann. Deswegen konnte ich auch nur schwer herauslesen und herausarbeiten, was wirklich wichtig ist in diesem Buch und was eben in solch eine Inhaltsangabe gehört. Zu Beginn des Buches fühlte ich mich an einigen Stellen etwas verloren beim Lesen. Ich wusste nicht worauf die Autorin hinaus wollte. Ich hatte mehr das Gefühl aneinandergereihte Sätze zu lesen, denn eine durchdachte Story. Im Laufe des Buches fing sich das Ganze und bekam mehr Struktur, worauf mir auch das Lesen und Verstehen leichter fielen. Wahrscheinlich fiel mir das Hineinkommen in die Geschichte auch so schwer, weil ich mich überhaupt nicht mit der Protagonistin identifizieren konnte. Teilweise war sie mir sogar unsympathisch. Ich mag einfach keine zickigen Menschen. Roger und Chili mochte ich da eher, auch wenn mir gerade Roger in einigen Szenen doch etwas zu exzentrisch rüberkam. Auch die Charaktere gefielen mir zum Ende hin besser, doch es ist wirklich schwierig den Leser für seine Story zu begeistern, wenn diese erst anfängt mit Beginn des letzten Drittels aufzublühen. Das Ende hat die Geschichte gerettet und mich wieder versöhnlicher gestimmt. Ich hatte sogar ein bisschen Pipi in den Augen. Fazit Auch wenn “Zwei Stufen zum Glück” mich leider nicht ganz so begeistern konnte, wie ich es mir erhofft hatte, sehe ich durchaus Potenzial in der Story und auch in der Autorin. Beim nächsten Buch bitte von Anfang an einen roten Faden einbauen, an dem sich der Leser dann schön entlanghangeln kann. Weil mir das Ende gefallen hat, gebe ich dem Buch 3 von 5 Sternen.

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  • Rezension "Zwei Stufen zum Glück"

    Zwei Stufen zum Glück

    buecherwurm87

    07. January 2016 um 16:48

    Der Einstieg ins Buch hat mir ganz gut gefallen. Es beginnt mit einem sehr kurzen Prolog, in dem es um eine Frau geht, die scheinbar auf einem Dach steht und ihrer großen Liebe Jan nachtrauert. Die nachfolgenden Kapitel sind immer sehr kurz und erzählen das Leben von Clara, der Frau aus dem Prolog und wie sie in diese Situation gekommen ist.  Den Schreibstil finde ich eigentlich ganz gut, allerdings hatte ich zunehmend das Gefühl, dass die Autorin viel zu schnell in der Geschichte voranschreitet. Dieses Gefühl wurde noch verstärkt durch die kurzen  Kapitel, die jeweils kurze Episoden aus Claras Leben erzählen. Diese Geschehnisse aus Claras Leben bauen zwar aufeinander auf, allerdings fiel es mir als Leser sehr schwer, nicht den roten Faden zu verlieren, da oftmals zwischen den Kapiteln ein Zeitsprung stattgefunden hat und ich dann etwas brauchte um die Geschehnisse einzuordnen. Da hätte ich mir doch noch etwas mehr Kontext gewünscht. Die Dialoge haben mir ganz gut gefallen, sie waren locker und originell, allerdings fand ich sie an einigen Stellen zu umgangssprachlich. Das Buch ist aus Claras Sicht beschrieben, sodass der Leser auch noch Claras Gedanken erfährt. Diese fand ich manchmal sehr konfus und haben dazu geführt, dass ich Claras Persönlichkeit nicht mochte. Sie wirkt auf mich recht sprunghaft und scheint sich wenig Gedanken über mögliche Konsequenzen zu machen. Ich kann gar nicht nachvollziehen, warum sie Jan geheiratet hat, wenn sie doch schon vor der Hochzeit gravierende Differenzen über ihr zukünftiges gemeinsames Leben gab.

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  • Zwei Stufen zum Glück

    Zwei Stufen zum Glück

    Kerst

    15. December 2015 um 18:54

    Clara weiß genau was sie will: Sie will berühmt sein und das um jeden Preis. Den großen Gefühlen vertraut sie nicht mehr, seit ihre Mutter plötzlich stirbt, als Clara gerade erst sechzehn Jahre alt ist. Mit dem Job in der Redaktion scheint ihr Ziel in greifbare Nähe zu rücken, bis Roger in ihr Leben platzt und beginnt, ihre Träume in Frage zu stellen. Doch sie gewinnt den inneren Kampf gegen die starken Gefühle für ihn. Roger muss machtlos mit ansehen, wie ausgerechnet sein bester Freund Chili Claras Herz im Vorbeigehen erobert. Die Beziehung scheint anfangs perfekt, doch schon kurz vor der Hochzeit beginnen diese Ereignisse, die Claras Träume in Luft auflösen. Wird sie wirklich alles verlieren? Und was ist wahres Glück? Cover: Die Leiter ist eine schöne Anspielung auf den Titel und auch das Herz zeigt die Thematik des Buches. Ansonsten finde ich das Cover ganz in Ordnung, aber vom Hocker reißt es mich nicht. Klappentext: Der Klappentext hört sich toll an und klingt nach einem wirklich spannenden Buch, doch ich hatte mir etwas total anderes vorgestellt was dann kam. An sich also toll gemacht, aber man kann dann am Ende auch leicht enttäuscht vom Buch sein, weil man sich anderes erhofft hatte. Charaktere: Clara, versucht ihren eigenen Weg zu gehen, aber dies gelingt ihr mehr schlecht als recht. Ich sehe ihr Problem darin, dass sie immer bei anderen die Schuld sucht aber nie bei sich. Aber da sollte sie eigentlich anfangen, den dass ich 5/6 Jobs innerhalb weniger Jahre bzw. sogar Monate kann eigentlich nicht sein. Ebenso vergräbt sie sich oft in ihrer Traumwelt und will nicht verstehen warum diese nicht endlich zur Wirklichkeit wird. In einigen Momenten war sie mir sehr sympathisch, besonders in ihren wirklich schlimmen Stunden, aber meist stellte sie mich vor ein Rätsel. Roger, blieb mir bis zum Schluss ein Rätsel. Ich kam einfach nicht in seine Gedankenwelt und man konnte sich auch nur schlecht in ihn hineinversetzten. Auch kamen mir manche Entwicklungen zu plötzlich und wurden dafür dann viel zu wenig erklärt, wodurch man ihn meist von sehr weit weg beobachtet hat. Schreibstil: Der Schreibstil an sich ist sehr angenehm, nur leider kam ich in den Aufbau des Buches nur schwer hinein. Die kurzen Kapitel sind angenehm, aber leider wird dazwischen manchmal viel Zeit übersprungen, was ich sehr schade finde. Natürlich kann man Clara dadurch über mehrere Jahre begleiten, aber es bleibt auch viel Inhalt und Potenzial auf der Strecke, da für mich viele Handlungen dann nicht nachzuvollziehen waren. Gesamteindruck: Die Kapitel  sind kurz und übersichtlich gehalten und man kommt schnell durch das Buch. Doch manchmal wären ausführlichere Dialoge und mehr Inhalt zwischen den Kapiteln schön für das Verständnis gewesen. Dennoch hat es Spaß gemacht zu lesen, gerade weil die Geschichte an sich viel Potenzial bot,das aber leider nicht komplett ausgenutzt wurde, weswegen ich nur 3/5 Punkte vergeben kann. Mehr Details und Hintergrundgedanken wären schön und hilfreich gewesen.

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  • Schöne Liebesgeschichte

    Zwei Stufen zum Glück

    Sulevia

    21. November 2015 um 22:19

    Meinung zum Cover: Das Cover ist mir gleich ins Auge gesprungen, ich finde es schlicht aber sehr gut. Und die Leiter passt toll zum Inhalt. Meinung zum Inhalt: Ich bin gut in das Buch hinein gekommen und wollte wissen, was mit Clara ist. An den Schreibstil musste ich mich allerdings erst gewöhnen. Es gibt sehr viele Dialoge, das war anfangs etwas schwierig für mich. Aber nach kurzer Zeit hat es geklappt und ich konnte flüssig lesen. Das Buch hat einen tollen Humor und auch Romantik gibt es genug. Die Zeit in dem Buch springt öfter nach vorne und man erfährt nichts, oder nur wenig, aus Claras Leben in der Zwischenzeit. Das hat mich etwas gestört. Clara ist außerdem keine leichte Protagonistin, sie kann wirklich nerven. Ab und zu war sie mir viel zu überheblich, sie sucht Fehler nur bei anderen. Allerdings hat sie mir auch leidgetan, ihr Leben ist alles andere als einfach. Die Figuren sind toll beschrieben, ich habe von allen ein Bild im Kopf. Das Ende kam für mich sehr überraschend, toll gelungen. Fazit: Eine schöne Lovestory mit einer etwas nervigen Protagonistin, dafür mit viel Humor und Spannung.

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  • Ungewöhnlicher Erzählstil

    Zwei Stufen zum Glück

    Somaya

    04. November 2015 um 10:20

    Cover: Das Cover gefällt mir in seiner Schlichtheit recht gut und passt natürlich mit Leiter und Herz/Liebe optimal zum Titel. Klappentext: Der Klappentext hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht. Vor allem auf die Antwort der Autorin auf ihre Frage nach dem wahren Glück. Denn auch, wenn Glück natürlich eine individuelle Angelegenheit ist, hat mich interessiert, wie es hier ausgelegt wird.   Inhalt: Der Einstieg in das Buch hat mich gleich gepackt. Er war nicht nur recht emotional, so dass ich die Verzweiflung herausfühlen konnte, sondern natürlich auch so gewählt, dass man unbedingt wissen wollte, wie Clara dorthin gekommen ist, wo sie nun steht. Im weiteren Verlauf hat es mich dann doch eher überrascht, dass es keine wirkliche lineare Entwicklung zu diesem Punkt gab. Viel mehr springen wir durch Claras Leben und begleiten sie vor allem bei ihren Höhe- und Tiefpunkten. Mit allem dazwischen wird sehr sparsam umgegangen. Zuerst war diese Art für mich etwas befremdlich, doch dann hatte ich mich recht schnell daran gewöhnt und muss sagen, dass auf diese Weise Alltagsgeschichten erzählt werden, ohne dass nervige Längen auftreten. Charaktere:  Mit Clara als Protagonistin hatte ich so meine Schwierigkeiten. In vielen Dingen schien sie das genaue Gegenteil von mir zu sein und dadurch fiel es mir häufig schwer, ihr Verhalten nachzuvollziehen. Clara wirkte auf mich oft stur und selbstgerecht. Die Fehler suchte sie fast immer nur bei den anderen. Das allein wäre kein Problem für mich gewesen. Doch was mir wirklich fehlte, war ihre Entwicklung. Nachdem ich aus sehr ähnlichen Gründen den dritten Job verloren habe, muss ich doch mal anfangen nachzudenken, was ICH ändern kann und nicht immer nur über die "bösen anderen" schimpfen, oder? Neben Clara bleiben leider die anderen Charaktere sehr blass und ich empfand ihre Beschreibungen oft mit einem herablassenden Unterton. Schreibstil: Wir erleben die Geschichte durch Claras Augen. Dabei verwendet die Autorin als Erzählstil sehr viele Dialoge. Das mag man oder eben nicht. Für mich persönlich wurde die Geschichte dadurch sehr kurzweilig und ich wurde doch recht schnell über die Seiten voran getrieben. Einzig der oben schon angesprochene teils herablassend wirkende Unterton hat mir nicht ganz zugesagt. Fazit: Trotz meiner Probleme mit der Protagonistin habe ich diese Geschichte gern gelesen. Die Art des Erzählens war irgendwie anders, hatte mich aber schnell überzeugt.

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  • ✎ Emma Belle - Zwei Stufen zum Glück

    Zwei Stufen zum Glück

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. October 2015 um 10:24

    Hm.. Leider hat mich dieser (Frauen)Roman ziemlich enttäuscht. Schon ganz zu Anfang habe ich irgendwie gedacht: Der Einstieg gefällt mir nicht wirklich. Ich kam auch zunächst mit der Geschichte nicht so ganz klar. Die Kapitel sind alle ziemlich kurz und ich habe das Gefühl, dass immer quasi eine neue "Geschichte" anfängt. Klar ist es die Geschichte um Clara und sie hat auch (meistens) einen roten Faden, aber es liest sich für mich zu abgehakt. Das Einzige, was mir an Emma Belles Erstlingswerk gefiel, war der Witz, der manchmal durchkam - so wurde das Buch wenigstens ein bisschen aufgelockert. Aber es ging mir einfach alles viel zu schnell. Clara und Jan. Clara und ihre Jobs. Clara und Roger. Ich habe mich in keiner Sekunde in Clara hineinversetzen können. Und je weiter es hin zum Ende ging, desto mehr ging mir Clara, ehrlich gesagt, auf die Nerven. Ich habe lange keine sooo nervige Protagonistin mehr gehabt. Es tut mir also furchtbar leid, dass ich für diesen Roman keine Leseempfehlung aussprechen kann, aber vielleicht wird der nächste ja etwas ausgereifter. Oder er findet Gefallen bei Frauen, die diese Art von Storys mögen?! (die Amazon-Rezensionen sprechen jedenfalls für das Buch)

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