Emma C. Moore Tennessee Storys: Cookies, Kekse, Katastrophen

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Inhaltsangabe zu „Tennessee Storys: Cookies, Kekse, Katastrophen“ von Emma C. Moore

Die Zuckergussgeschichten aus Tennessee gehen in die vorerst letzte Runde Eigentlich hatte Chloe, die Besitzerin von Crossvilles einziger Buchhandlung, dem "Cookiebooks", es für eine wirklich amüsante Idee gehalten, die Eroberungsgeschichten des Frauenhelden Eric zu Papier zu bringen. Vielleicht hätte sie seinen Namen und den Namen der Stadt ändern sollen, aber dem Verlag hatte gerade die Authentizität gefallen. Natürlich hatte sie nicht damit gerechnet, dass das Buch "Cowboys küssen nicht" ein landesweiter Bestseller werden würde. Nun muss sie die Sache ausbaden. Denn Eric ist dummerweise nicht bereit, die Angelegenheit auf sich beruhen zu lassen, sondern hat es sich in den Kopf gesetzt, die Autorin persönlich zur Rechenschaft zu ziehen. Glücklicherweise war Chloe so klug und hatte das Buch unter Pseudonym veröffentlicht. Aber Eric lässt einfach nicht locker und es stellt sich heraus, dass Cowboys doch küssen und sogar ziemlich gut ... Alle Teile können unabhängig voneinander gelesen werden.

Witzige, gefühlvolle Geschichte

— Sarah_Sigrist

Super schöne kleine Liebesgeschichte Geschichte, die man mal locker flockig zwischendurch lesen kann.

— Sandra_Schmalz

Super witzig und voller Liebe!

— nuean

Zuckersüße Liebesgeschichte, die gerne etwas länger hätte sein können.

— Insi

Zuckersüße Herzflatter-Häppchen für zwischendurch

— TheUjulala

Eine süße locker leichte Geschichte, jedoch hätte man auch auf den wenigen Seiten noch einen Tick mehr Tiefe unterbringen können.

— coala_books

Lustig, locker, leicht und was für einen gemütlichen Abend. ;-)

— Forila

Ich mag einfach ihre Geschichten! Leider war das Buch zu schnell vorbei :-(

— Goldstueckchenhoch2

Wie alle ihre Bücher, hat mich auch diese Reihe gefesselt, war nur viel zu schnell gelesen :-)

— Merydwen

die Liebe muss nur durchgebacken werden und zum rechten Zeitpunkt entfaltet sie ihr unvergessliches Aroma

— JilAimee

Stöbern in Liebesromane

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Insgesamt ein solider Auftakt, von dem ich leider ein wenig mehr erwartet hätte - trotz mitreißender, berührender Atmosphäre.

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Wenn's einfach wär, würd's jeder machen

Kein schönes Cover, aber eine schöne Geschichte. Erinnert etwas an Fack ju Göthe. Wunderbarer Schreibstil, gelungene Charaktere, emotional.

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Eine mitreissende Geschichte,...sehr zu empfehlen

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Vom Backen, der Liebe und einer Familie mit starken Frauen

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Zwischen dir und mir das Meer

Wunderbar gefühlvoll und tiefsinnig. Ein Roman der zeigt, was im Leben wirklich wichtig ist.

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Konnte mich nicht richtig begeistern.

papaschluff

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  • zuckersüße, etwas zu kurze Liebesgeschichte

    Tennessee Storys: Cookies, Kekse, Katastrophen

    Insi

    30. September 2016 um 11:34

    Meine Meinung:Emma C. Moore schreibt mit einem lockeren & leichten Stil, der sich sehr flüssig lesen lässt.Die Protagonisten sind sehr sympathisch und wirken trotz der kürze der Geschichte nicht zu oberflächlich.Die Story schreitet sehr - für mich an manchen Stellen zu - schnell fort und wirkt teilweise ein bisschen kitschig und klischeehaft. Aber damit kann man beim Titel "Zuckergussgeschichten" durchaus rechnen.Trotzdem finde ich die Story an sich, bzw. die Idee, die hinter Cookies, Kekse, Katastrophen steckt finde ich toll und spannend. Die hätte für mich auch gerne auf 300 Seiten erzähl werden können. Schließlich bietet sie sehr viel potenzial für humorvolle Unterhaltung.Aber auch so ist es nette, kurzweilige Unterhaltung für zwischendurch und man kann das Buch auch ohne Kenntnis der Vorgänger sehr gut lesen.Leseempfehlung?Ja, für alle, die sich nicht daran stören, wenn in einer Kurzgeschichte alles ein bisschen schneller geht - oder alles vielleicht ein bisschen zu Zuckersüß ist.

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  • Zuckersüße Herzflatter-Häppchen für zwischendurch

    Tennessee Storys: Cookies, Kekse, Katastrophen

    TheUjulala

    26. September 2016 um 13:28

    Chloe, die Besitzerin des Bücherladens mit Café und Keksbäckerei, fand die Idee ganz lustig, ein Buch herauszubringen mit wahren und sehr delikaten Geschichten über den Frauenschwarm Eric. Sie kann Eric nicht ausstehen wegen seinen perfiden Anmachen und seinem sehr aktiven Liebesleben, über das ganz Crossville genau Bescheid weiß. Dummerweise wurde das Buch aber ein ziemlicher Erfolg. Chloe wurde nun von ihrem Verlag angehalten, in ihrem Cookiebook eine Lesung mit ihrem Buch zu geben, welches sie unter einem Pseudonym veröffentlicht hat. Und genau in dem Moment betritt auch Eric das Cookiebook. Chloe hat zwar die Namen von Erics Eroberungen geändert, aber nicht seinen. Der in seiner Ehre gekränkte Macho Eric findet das natürlich gar nicht lustig und heftet sich nun an ihre Fersen. Ihm wird sofort klar, dass nur eine Person aus Crossville diese Geschichten veröffentlicht haben kann. Er will Sie dazu bringen, ihr zu verraten, wer die Autorin in Wirklichkeit ist. Es ist mal wieder eine kleine und feine Liebesgeschichte in Crossville, die mit erfrischender Sprache und fetzigen Sprüchen einem das Herz aufgehen lassen. ich fühlte mich schnell in Chloe ein. Durch ihre Trennung von ihrem Freund zog sie nach Crossville, und versucht hier ihr kaputtes Liebesleben durch ihre Leidenschaft der Bücher und des Backens zu vergessen. Ich fand Eric aber von Anfang an schon sympatisch, obwohl er auf Chloe zunächst eher das Gegenteil bewirkte. Eric ist aber ein sehr selbstbewusster junger Mann, der aber auch ein paar deftige Macho-Sprüche drauf hat! Da ich zuvor einen sehr emotionalen Roman gelesen habe - deren Ende sehr dramatisch war - musste ich mir unbedingt wieder eine zuckersüße Geschichte gönnen. Für alle Emma C. Moore Fans natürlich ein Muss und ein feines Herzflattern-Häppchen für zwischen durch! -- siehe auch: http://www.theujulala.de/zuckergussgeschichten-3/

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  • Entspannung nach einem harten Arbeitstag

    Tennessee Storys: Cookies, Kekse, Katastrophen

    Forila

    06. September 2015 um 19:01

    Die Zuckergussgeschichten von Emma C. Moore alias Marah Woolf sind Kurzromane, die sich um Liebe und das Schicksal zweier Menschen drehen und immer in Tennessee spielen. Sie sind alle drei witzig und locker geschrieben und zeigen einmal eine ganz andere Seite der Schriftstellerin. Es sind gute Geschichten, die auch irgendwie aus dem Leben gegriffen sind und deshalb sehr authentisch wirken. Der Humor kommt dabei nicht zu kurz und man liest sie einfach so nacheinander weg. In meinen Augen gute Entspannungslektüre nach einem anstrengenden Arbeitstag, die enthält, was eine Frau so braucht! ;-)

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  • Liebe muss nur durchgebacken werden/zum rechten Zeitpunkt entfaltet sie ihr unvergessliches Aroma

    Tennessee Storys: Cookies, Kekse, Katastrophen

    JilAimee

    31. March 2015 um 18:40

    Rezension – die Liebe muss nur durchgebacken werden und zum rechten Zeitpunkt entfaltet sie ihr unvergessliches Aroma In Teil 3 der Zuckergussgeschichten treffen wir auf die anfangs etwas unsicher wirkende Chloe, die sich gern hinter unansehnlichen Latzhosen versteckt, um ja nicht zu viel aufzufallen. Für wen oder was auch? Von Männern jedenfalls hat sie genug. Schlechte Erfahrungen ihrerseits und auch ganz viel unschönes Getratsche über die Männerwelt andererseits. Und genau dieses Getratsche wird verantwortlich dafür, dass sich die Besitzerin des ‚Cookiebooks‘ – einem Bücherkaffee – bald nicht mehr verstecken kann, sondern zumindest in ihrer aktuellen Heimat Crossville eine kleine Berühmtheit wird. Okay zugegebenermaßen auch in der großen weiten Welt, aber dort Gott sei Dank unter fremden Namen.  Warum, fragt ihr Euch? Das ist einfach zu beantworten. Die liebe und sonst eher schüchterne Chloe schreibt ein Buch über den Frauenaufreißer in Crossville schlechthin –Eric – und wird dabei ganz schön schlagfertig. Sagen wir es einfach mal so: Geschwängert von den vielen emotional hochgekochten Berichten (vermeintlicher) Exen, kommt der benannte Eric dabei leider nicht so gut weg. An sich ja kein Problem könnte man sich als Leser denken, aber Chloe hat mit ihrem Buch Erfolg und das nicht zu wenig. Dumm nur, das sie weder den Namen Erics noch den der Stadt geändert hat und so rückt zumindest ihr Buch in den Brennpunkt der Bevölkerung und verständlicherweise Erics. Dieser wiederum hat es sich zur Aufgabe gemacht, herauszufinden, wer für die Preisgabe seiner Liebeleien und seines Casanovaverhaltens verantwortlich ist. „Dieses Café sollte nicht Cookiebooks heißen, sondern Tittle-Tattle-Club. Das tut ihr doch hier. Über uns Männer tratschen.“ Im Laufe seiner ‚Ermittlungen‘ (J) trifft er dabei zwangsläufig auf Chloe und kommt dieser näher und näher, ohne zu ahnen, wer der tatsächliche Autor seiner Schundgeschichten und damit verantwortlich dafür ist, derzeit eine Witzfigur in Crossville zu sein. Dumm nur, dass auch Chloe langsam Gefühle für ihn entwickelt… ·         Wird Eric das Geheimnis um das Erfolgsbuch und dessen Autorin lüften können? ·         Wenn ja, kann er Chloe diesen Vertrauensbruch verzeihen oder hat, was vor echten Gefühlen war keinen Platz in dieser Welt? ·         Wird Chloe gar selbst ehrlich zu ihm sein und auch sich verzeihen, wenn sie merkt, dass es immer zwei Seiten einer Geschichte gibt und die Wahrheit irgendwo dazwischen liegt? ·         Ein Happy End scheint aussichtslos –so viel ist klar - und da stellt sich unweigerlich die Frage, was aus Chloe‘s Cookiebooks wird? ·         Hängt sie ihre Leidenschaft, das Backen und Bücher verkaufen, an den Nagel und steigt zurück in den Erfolgszug als Autorin? ·         Soviel sei verraten: In Crossville sind längst noch nicht alle Geschichten erzählt! Es bleibt spannend, lest und entdeckt es selbst! ‚Cookies, Kekse, Katastrophen‘ steht seinen beiden Vorgängern in nichts nach und ist ebenso spannend, skurril und super lustig von Emma erzählt. Es ist eine bezaubernde (Liebes-) Erfolgsgeschichte mit dem gewissen Schuss und Maß an Strenge, zuckersüßen Kabbeleien – denn, was sich liebt, neckt sich ja bekanntlicherweise – Humor und ganz viel Herzklopfen, aber auch Kopfschütteln. Eine Geschichte, die darüber berichtet, welche Gefahren lauern, wenn man Gerüchten und verletztem Stolz mehr Glauben schenkt als der Wahrheit. Der Ton ist sehr gefühlvoll und erneut treffen wir alte Bekannte wieder und lernen neue Gesichter kennen und schätzen. Generell erzählt Emma hier sehr locker, lecker und luftig. Eben genau, wie der Keksteig im Cookiebooks selbst ist. Hinzugefügt hat sie Chloe’s Geschichte eine Prise Pfeffer sowie Salz und etwas Chili. Vermischt mit der süßen Versuchung der Tennessee Storys einfach die perfekte Mischung für wunderschöne und entspannende Lesestunden. Mehr davon, bitte. -- Jil Aimée

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  • Zauberhafte Kurzromane

    Tennessee Storys: Cookies, Kekse, Katastrophen

    MoniUnwritten

    03. March 2015 um 11:15

    Und wieder eine verträumte, unwirkliche Liebesgeschichte. Man erkennt durchaus Parallelen zu den vorherigen. Es sind eine Menge Klischees vertreten, aber welche Frau träumt nicht davon, den notorischen Frauenheld zu bezähmen? Auch, wenn es nur in ihrer Fantasie ist. So spontan wie sich in den Büchern die ganz große Liebe findet, dürfte jedem klar sein, dass es sich hier um eine solche handelt. Auch die Charaktere in diesem Buch waren mir schnell sympathisch. Zumindest Chloe. Ihre Motive werden nur langsam deutlich, was dem ein oder anderen Leser anfangs zu denken geben könnte. Eric wird größtenteils aus ihrer Perspektive dargestellt und bekommt schnell einen Stempel aufgedrückt. Er entpuppt sich allerdings als vielschichtiger Mensch. Anfangs wird auch kurz aus seiner Sicht erzählt, später leider nicht noch einmal. Der Schreibstil ist flüssig, angenehm und einfach so, wie man eine leichte Liebesgeschichte hören möchte. Die schon früher erwähnten Zeichensetzungspatzer erschienen mir hier weniger als in den vorangegangenen Büchern. An der Serie hat mir auch gefallen, dass die Geschichten zwar unabhängig voneinander sind, aber im selben Ort spielen und deshalb auch viele Figuren in allen Teilen wieder auftauchen. 

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  • Tolle Reihe!

    Tennessee Storys: Cookies, Kekse, Katastrophen

    mona0386

    23. February 2015 um 20:10

    Eigentlich ist Chloe nur die Besitzerin eines Cafes mit Buchhandlung. Doch als ihr so einige pikante Geschichten über Eric zu Ohren kommen, schreibt sie diese auf und ein tolles Buch entsteht daraus. Doch um nicht in Verruf zu geraten, veröffentlicht sie alles unter einem Pseudonym. Natürlich dauert es nicht lange und Eric möchte herausfinden, wer diese Geschichten über ihn verfasst hat. Er weicht nicht mehr von Chloes Seite, bis sie ihm endlich die Wahrheit über die Autorin verrät. Aber was macht man, wenn man es nicht verraten möchte, unter anderem auch deshalb, weil man plötzlich Gefühle für das Opfer hegt. Dies war der dritte Band der Tennesee-Reihe und ebenso wie die ersten beiden Kurzromane fand ich auch diesen richtig toll. Die Geschichte zwischen Eric und Chloe hat einfach mal einen ganz anderen Charakter und man denkt sich ständig, wann fliegt die ganze Sache wohl auf. Auch in diesem Roman gibt es nicht nur viel Romantik und Witz, sondern auch ein wenig Dramatik, um das Geschehen noch spannender zu machen. Mir haben die Reisen nach Crossville jedenfalls viel Spaß gemacht und ich freu mich schon, wenn Emma C. Moore noch ein paar weitere Geschichten schreibt.  

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