Emma C. Moore , Marah Woolf Tennessee Storys: Himbeeren im Tee

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Inhaltsangabe zu „Tennessee Storys: Himbeeren im Tee“ von Emma C. Moore

Alle vier Teile der Zuckergussgeschichten aus Tennessee jetzt als Urlaubslesevergnüngen zum Sonnenscheinpreis Als Hope Randall in ihren Heimatort Crossville zurückkehrt, will sie sich am liebsten einfach im Haus ihrer Mutter verkriechen, denn auf keinen Fall möchte sie Connor begegnen. Der Bruder ihrer besten Freundin ist nämlich der Grund, weshalb sie die Stadt vor vier Jahren verließ. Aber da das Pech Hope schon ihr ganzes Leben auf den Fersen ist, fällt sie Connor noch vor dem Stadteingangsschild vor die Füße. Und natürlich ist Mr. Perfect immer noch so gutaussehend wie früher und er kann sie immer noch nicht besser leiden. Komisch nur, dass ausgerechnet sie beide sich ständig über den Weg laufen und das Schicksal Connor offenbar zu ihrem Retter auserkoren hat. Dieser Teil ist Band 4 der Zuckergussgeschichten. Alle Teile können unabhängig gelesen werden. Bisher erschienen: Zum Anbeißen süß Zum Vernaschen zu schade Cookies, Kekse, Katastrophen Emma C. Moore ist ein zweites Pseudonym der Fantasyautorin Marah Woolf. Facebook: Marah Woolf Blog: www.marahwoolf.com

Eine wirklich tolle Geschichte!

— Meli1986
Meli1986

wunderschöne kurze Geschichte

— Koala
Koala

Ein süße kleine Geschichte für zwischendurch!

— Buecherwurm22
Buecherwurm22

...wieder ein sehr schöner Kurzroman. Crossville und seine Leute wachsen einem bei jedem Buch mehr ans Herz :)

— Maikind
Maikind

Die perfekte Sommerlektüre

— sunflower130280
sunflower130280

‚Himbeeren im Tee‘ ist eine wundervolle, ergreifende und wirklich süße Fortsetzung der Zuckergussgeschichten.

— JilAimee
JilAimee

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    Tennessee Storys: Himbeeren im Tee
    Buecherwurm22

    Buecherwurm22

    17. September 2015 um 18:34

    Kurzbeschreibung: Als Hope Randall in ihren Heimatort Crossville zurückkehrt, will sie sich am liebsten einfach im Haus ihrer Mutter verkriechen, denn auf keinen Fall möchte sie Connor begegnen. Der Bruder ihrer besten Freundin ist nämlich der Grund, weshalb sie die Stadt vor vier Jahren verließ. Aber da das Pech Hope schon ihr ganzes Leben auf den Fersen ist, fällt sie Connor noch vor dem Stadteingangsschild vor die Füße. Und natürlich ist Mr. Perfect immer noch so gutaussehend wie früher und er kann sie offenbar immer noch nicht besser leiden. Komisch nur, dass ausgerechnet sie beide sich ständig über den Weg laufen und das Schicksal Connor zu ihrem Retter auserkoren hat. Meine Meinung: Als das Buch bei mir ankam, dachte ich als erstes, och ist das süß! So klein und schmal. Die Geschichte an sich ist nix neues, aber ich fand sie dennoch sehr schön. Die Kappeleien von Hope und Conner waren amüsant. Hope's Leben war nicht immer einfach. Sie ist widerwillig nach Hause gekommen, weil ihre Mutter im Sterben liegt. Leider verstehen sie sich nicht besonders miteinander. Dann ist da die Sache, die vor 4 Jahren geschah, weswegen sie fluchtartig ihre Heimat hinter sich lies und nach New York ging. Nun ist sie wieder da und es geht gleich unschön los. Es las sich wirklich gut. Ein paar Fehler sind vorhanden. Mal fehlte ein Wort oder ein Satzzeichen zu viel. Fazit: Eine süße kleine Geschichte für zwischendurch! Wird bestimmt nicht die Letzte gewesen sein, die ich von der Autorin lesen werde.

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  • Hope und Conner

    Tennessee Storys: Himbeeren im Tee
    sunflower130280

    sunflower130280

    04. July 2015 um 11:11

    Auch der vierte Band "Himbeeren im Tee" der Zuckergussgeschichten von der Autorin Emma C. Moore, konnte mich wieder direkt überzeugen. Jede ihrer Geschichten ist etwas ganz besonderes, die Autorin vermittelt hier sehr viel Gefühl. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden, da jeder Band insich abgeschlossen ist. Die Emotionen sind einfach spürbar und geben der Geschichte eine gewisse Tiefe, die unter die Haut geht. Gerade die Geschichte von Hope und Conner hat es in sich. Man kann sich gut in die jeweilige Situation der beiden hineinversetzen und leidet gerade mit Hope ab der ersten Seite mit. Aber auch der Humor kommt hier nicht zu kurz, so passieren Hope z.B. einige witzige Dinge, die einen schmunzeln lassen, Emma C. Moore besitzt einen sehr flüssigen Schreib und Erzählstil, man kommt schnell (leider) und unkompliziert durch die Geschichte. Gerade bei dieser Story hätte ich gerne noch mehr gelesen ;) Die Geschichte wird aus der Erzähler Perspektive erzählt. Man erfährt hier auch die Vorgeschichte von Hope und Conner und die Schwierigkeiten, die Hope mit ihrer Mutter hat. Emma C. Moore lässt den LeserIN tief in die Vergangenheit der beiden blicken. Man erhält dadurch ein besseres Verständnis über die Situation. Die Protagonisten werden sehr sympathisch dargestellt. Gerade Hope wächst dem Leser sehr schnell ans Herz, man  möchte sie einfach gern in den Arm nehmen und trösten, denn sie wirkt einfach sehr real. Sie ist dennoch eine taffe junge Frau, die es im Leben nicht immer leicht hatte und sich trotzdem nicht unterkriegen lässt. Nach ihrer Rückkehr in ihre Heimatstadt Crossville, wird sie nicht nur mit offenen Armen empfangen und muss sich iher Vergangenheit stellen. Conner, der Anwalt und Hopes Jugendschwar, kam Anfangs sehr kaltherzig rüber. Dies änderte sich im laufe der Geschichte jedoch sehr schnell. Man spürte das Knistern zwischen den beiden einfach direkt. Langweilig wurde es mit beiden nie, denn auch wenn sie sich noch so magisch zueinander hingezogen gefühlt haben, so heftig flogen hier auch die Fetzen. Fazit : Emma C. Moore hat hier eine sehr schöne, emotionale Liebesgeschichte gezaubert. Das einzige was negativ ist, das die Geschichte viel zu kurz war ;) Ansonsten, gerade jetzt in der Sommerzeit eine tolle Lektüre, die Dank ihre Größe in jede Handtasche passt.

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  • Rezension – Ein Schluck Tee kann heilend wirken, ein einziger Blick ein ganzes Leben verändern

    Tennessee Storys: Himbeeren im Tee
    JilAimee

    JilAimee

    03. July 2015 um 15:46

    In ‚Himbeeren im Tee‘ kehren wir zusammen mit Hope Randall zurück nach Crossville, Tennessee. Sie ist 24 und hat nichts bei sich, als einen Koffer voller Sorgen, Leben, enttäuschter Liebe, Missverständnissen und (falschen) Erwartungen. Hope ist vor Jahren aus der Kleinstadt geflüchtet, weil ein verhängnisvoller Fehler sie nicht nur ihre beste Freundin Joanna, sondern auch ihre große Liebe Connor – zufällig Joannas Bruder – gekostet und sie zum Gespött der Leute gemacht hat. Zudem verstand sie sich nie gut mit ihrer Mom, seit der Vater die Familie verlassen hatte und diese ihren Bruder mehr umsorgte als Hope. Kein Wunder also, dass ein Wiedersehen mit Crossville Hope einem Albtraum gleicht. Aber Hope musste zurückkommen, denn ihre Mutter leidet sterbenskrank an Krebs und keiner weiß, wie viel Zeit ihr noch bleibt. Noch bevor Hope allerdings zu ihrer Mutter kann, stößt sie auf den Straßen vor Crossville gerade auf die eine Person, die sie nicht sehen will und die ihr mehr als nur Hass in den letzten Jahren entgegen geschleudert hat: Connor. Und zu allem Übel fährt dieser sie nicht nur fast über den Haufen, sodass sie sich den Knöchel verletzt, sondern macht sie auch direkt für ihr ‚zu spätes Wiederkommen‘ zur Schnecke. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass ausgerechnet du zu Albträumen neigst.“ Fährt sie allerdings auch im Anschluss nach Hause und trägt sie hinein. Eine plötzliche Nähe, die die beiden Zankhähne durcheinanderbringt und den Schlagabtausch zwischen ihnen unterbricht. Zuhause angekommen stößt Hope auf die herzensgute Pflegerin ihrer Mom. Diese kümmert sich um Hopes verletztes Gelenk, teilt ihr aber auch mit, dass Mrs. Randall momentan ihre Tochter nicht sehen möchte. So macht sie sich in den ersten Tagen auf den Weg in die Stadt, um sich zu beschäftigen, erfährt aber alsbald im Cookiebooks das man nicht vergessen hat, warum sie damals die Stadt verließ. Dies fördert weder ihr Gemüt, noch die Heilung ihres Knöchels. Dieser Ansicht ist auch Connor, dem sie immer wieder begegnet und mit dem sie ohne Unterlass streitet. Dennoch sucht auch er immer wieder ihre Nähe, geht ihr mehr als nur unter die Haut, um sie im nächsten Moment wieder zu verletzen und sogar fast einen Unfall zu bauen. Die beiden merken, sie tun einander nicht gut. Es hilft weder getrennte Wege zu gehen, noch einen Weg zur Freundschaft zu finden. Es endet immer wieder im Chaos, in Missverständnissen und in dem Gefühl, dass Connor, der zwar Hopes Mutter umsorgt, irgendwie doch ein Arschloch zu sein scheint. Gerade in jenen Momenten, in denen Hope glaubt, sie könne die Vergangenheit endlich ruhen lassen, braucht es nur einen falschen Kommentar, eine falsche Begegnung oder sogar eine hinterlistige Intrige im unpassendsten Moment und Hopes Welt wird von Neuem erschüttert. Es scheint gerade so, als wolle Crossville ihr nichts als Kummer bereiten… „Warum hatte sich alles gegen sie verschworen? Die Menschen, das Wetter und sogar diese bescheuerte Straße?“ ·         Kann Hope einen Weg finden diesem Kummer zu entgehen und sich mit ihrer Vergangenheit zu versöhnen? ·         Bleibt genug Zeit, dass sie und ihre Mom alte Differenzen aus dem Weg räumen können und sich einander eingestehen, was sie sich bedeuten? ·         Oder holt die Zeit das Desaster ein und stürzt Hope in ein tiefes Loch, aus dem nur die Rückkehr nach NYC einen Ausweg bietet? ·         Was passiert, als sie auf ihre ehemals besten Freundinnen Eve und Joanna trifft, können diese ihr vergeben? ·         Und was Schlimmes hat sie eigentlich vor Jahren angestellt und in welcher Hinsicht beeinflusst dies eine Zukunft mit Conner? Taucht für ein paar entspannende Stunden in dieses zuckersüße Abenteuer und die wunderschöne Kulisse Tennessees ein, die Emma wieder unglaublich einnehmend aus ihrer Schreibfeder gezaubert hat. Ihr werdet es genießen, eine wunderschöne Geschichte mit dem Kleinstadtflair Tennessees samt Festen, Lagerfeuer und dem Näherkommen unter einer einsamen Eiche zu besuchen. Auch für den vierten Teil der Tennessee Storys konnte mich Emma C. Moore wieder voll und ganz begeistern und hat mir ein paar wunderschöne, kurze Lesestunden und Momente beschert, die sämtliche Erwartungen meinerseits übertroffen haben. Dabei ist die Fortsetzung unabhängig von den ersten Teilen lesbar, aber man trifft alte Bekannte wieder, was es dem Leser sehr schön und angenehm macht, diese Geschichte buchstäblich zu ‚vernaschen‘. Es ist wie ein ‚Nach-Hause-Kommen‘ nach langer Zeit. Und man erfährt um weitere Geschichten der vermissten Heimat und ihrer Menschen. In diesem Fall um Hope und Connor. „Es geht nichts über eine heiße Suppe, wenn man nach langer Zeit nach Hause kommt.“ Dabei zeichnet Emma gewohnt romantische Bilder und emotionsgeladene Momente der Leidenschaft, in jenen das Herz Überhand über den Verstand gewinnt. Im selben Moment wechselt sie diese gekonnt mit zugleich sarkastischen und witzigen Wortgefechten der beiden Protagonisten ab und verleiht somit der gesamten Geschichte ein gewisses Maß an Greifbarkeit und Spannung. Das Liebes-Karussell der beiden untermalt sie mit der Rahmengeschichte, wie sich Mutter und Tochter in schweren Zeiten versuchen, zu versöhnen. Ob dies gelingt, bleibt dem Leser selbst herauszufinden. In welche Richtung auch immer die Geschichte läuft, es wird nicht einfach. Nein, das ganz sicher nicht. Denn neben viel Familiendrama und Herzschmerz schleicht sich auch das Aufarbeiten alter Freundschaften, ein Vergebungsprozess sowie intrigante Vorhaben einer Erzfeindin mit ein und liefert somit ein breites Spektrum an Geschehen. Und das ist Emma in der Kürze des Romans hervorragend gelungen. Es kommt einem gar nicht, wie eine Kurzgeschichte vor, denn auch wenn man sie schnell gelesen und genossen hat, scheint es einem zu Ende, als hätte man mehrere Tage mit ihr verbracht. Dies gefiel mir bei Teil Vier besonders gut. Ebenso wie die Tatsache ein Wiedersehen mit Crossville und vor allem dem Cookiebooks als eine Art Seelentröster zu feiern und zu sehen, wie Bücher Brücken schlagen und Verbindungen zwischen Menschen aufbauen, sie sogar wieder zusammenführen. Natürlich ist ein besonderes Schmankerl auch wieder Emmas zuckersüß unverkennbarer und luftig harmonischer Schreibstil, der Lust macht, bei einer Tasse Tee mit Himbeeren noch viel mehr davon zu lesen. Unterstützt wird dies erneut durch einen süßen Titel und ein traumhaft passendes Cover, gestaltet von Traumstoff. Genauso habe ich mir die Himbeeren im Tee auch vorgestellt. „Es war etwas, was nur sie beide geteilt hatten. Rote Himbeeren, die in hellgrünen Tassen mit Tee schwammen.“ ‚Himbeeren im Tee‘ ist eine wundervolle, ergreifende und wirklich süße Fortsetzung der Zuckergussgeschichten. Ich habe sie sehr genossen und sie hat meinen Sommertag einfach perfekt gemacht. Vielen Dank dafür liebe Emma, dass Du uns doch nicht hast bis Winter zappeln lassen J Danke für diese humorvoll und witzig sarkastische Geschichte, die in Einem liebevoll romantisch und auch in manchen Momenten herzerzitternd traurig oder intrigant ist. Dabei frage ich mich, wie es mit Joanna weitergeht. Du hast mich rundum zufrieden zurückgelassen und ich freue mich jetzt einfach mal auf Sams Geschichte. Ich glaube, da könnte sich etwas mit Eve abzeichnen J Eure Jil Aimée

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