Emma Campion Die Vertraute des Königs

(21)

Lovelybooks Bewertung

  • 30 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 5 Rezensionen
(7)
(11)
(3)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die Vertraute des Königs“ von Emma Campion

Eine Liebe, die nicht sein darfEr hinterlässt eine Perle auf ihrem Kopfkissen. Jedes Mal, wenn sie sich treffen. Alice Salisbury ist in der Blüte ihres Lebens, als passiert, was sie sich im Stillen schon seit ihrer Ankunft am Hof erhofft hatte: Der charismatische Edward verliebt sich in sie. Doch er ist verheiratet mit Philippa, die die Verbindung von ihrem Krankenbett aus still duldet. Er ist Alices größte Erfüllung und ihre größte Gefahr. Denn Edward ist kein geringerer als Edward III., König von England.

Obwohl das Buch schon viele Seiten hat, kam mir die Geschichte nicht zu lang vor :) Ließ sich super lesen :)

— MerlinundPaula
MerlinundPaula

Stöbern in Historische Romane

Die Orlow-Diamanten

Schade, mir war es zu politisch und diese ganze Gesellschaftsheuchelei ging mir auf die Nerven.

Asbeah

Die Nightingale Schwestern: Ein Geschenk der Hoffnung

Eine weitere äußerst gelungene Fortsetzung um die Nightingale-Schwestern!

Kirschbluetensommer

Sturm des Todes

leider schon zu ende. die sigurd saga hat mich überzeugt. authentisch, spannend und eine prise schwarzer humor

eulenmama

Winterblut

TOLL MIT EINEM GEWISSEN SCHWARZEN HUMOR

eulenmama

Der Duft des Teufels

Gut recherchierter historischer Roman

Langeweile

Die Rivalin der Königin

Eine interessante Aufarbeitung historischer Fakten, deren Lücken sinnvoll durch Fiktion ergänzt wurden.

MotteEnna

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Der Versuch einer Rehabilitation

    Die Vertraute des Königs
    Rissa

    Rissa

    28. January 2016 um 14:52

    Inhalt London, 1355: Die Kaufmannstochter Alice Salisbury ist noch ein junges Mädchen, als sie mit dem wesentlich älteren Janyn Perrers, einem Händler mit lombardischen Wurzeln, verheiratet wird. Obwohl diese Ehe arrangiert ist, ist Alice mit ihrem Ehemann sehr glücklich. Doch mit dem sich verschlechternden Gesundheitszustand Isabellas, der Mutter König Edwards III., steigt auch die Gefahr, denn Janyns Familie hütet ein großes Geheimnis, dessen Inhalt Alice unbekannt ist. Um seine junge Frau zu schützen, schickt Janyn sie an den Hof Königin Philippas. Doch Alice möchte nicht von ihrer Familie getrennt sein, geht sie doch ganz in ihrer Rolle als Mutter und Geschäftsfrau auf. Und dann schenkt der König der jungen Frau mehr Beachtung, als er eigentlich sollte… Meine Meinung Über die historische Alice Perrers ist wenig bekannt, weder wie alt sie war, als sie in den Dienst des Königshauses getreten ist, noch ob Perrers ihr Mädchenname war oder sie bereits verheiratet war oder welchem Stand sie entstammt. Hier gibt es die unterschiedlichsten Vermutungen. Die Geschichtsschreibung stellt die junge Frau nicht besonders positiv dar, häufig wird sie als machthungrige Person ohne Anstand beschrieben. Mit diesem Roman versucht Emma Campion, sie zu rehabilitieren, indem sie davon ausgeht, dass eine junge Frau im 14. Jahrhundert kaum selbst über ihr Leben entscheiden kann, dass Alice‘ Lebensweg erst von den Eltern, dann von dem Ehemann und später von König und Königin bestimmt wird. Das hat zur Folge, dass Alice sehr passiv dargestellt wird. Sie kann nicht anders, als alles mit sich geschehen zu lassen, was sie als Ich-Erzählerin gelegentlich noch einmal betont. Dies wird mitunter ziemlich anstrengend, sieht man doch, wie sie immer tiefer in den Strudel hineingerät und nicht in der Lage ist, sich herauszumanövrieren. Die Gründe, aus denen Emma an den Hof der Königin geschickt wird, erscheinen mir etwas weit hergeholt, wenn auch nicht völlig absurd. Dabei weiß Alice die ganze Zeit, dass es ein Geheimnis gibt, das die Mutter des Königs betrifft, es wird immer wieder davon geredet, doch aufgelöst wird es erst recht spät. Dabei nimmt es über einen nicht geringen Teil des Romans eine wichtige Rolle ein, was mich irgendwann sehr gestört hat. Als dies endlich geklärt war, war der Roman wesentlich weniger anstrengend zu lesen, doch geht es ab diesem Zeitpunkt wirklich hauptsächlich um Alice und ihren Stand am Hof. Politische Ereignisse werden nur erwähnt, wenn sie die junge Frau selbst betreffen, und werden nicht selten nur oberflächlich gestreift. Vorwissen über diese Zeit, über Edwards Mutter Isabella, über Edward und seine Kriege, würde ich auf jeden Fall empfehlen, auch wenn es für die Handlung um Alice selbst nur am Rande wichtig ist. Obwohl Alice hier selbst als Ich-Erzählerin agiert, hatte ich Schwierigkeiten damit, mir ein Bild von ihr zu machen. Sie stellt sich selbst zu sehr als armes, missverstandenes Mädchen hin, als die perfekte Frau, die immer gehorcht, als dass sie völlig glaubwürdig herüberkommt. Einige der anderen Charaktere waren gut beschrieben, so dass ich sie mir vorstellen konnte, sowohl vom Aussehen als auch vom Charakter her, viele andere sind dagegen sehr schwer fassbar, da sie, wie es bei Romanen in dieser Perspektive nicht ungewöhnlich ist, eher oberflächlich beschrieben werden. Die Sprache ist zweckmäßig, der Roman ist leicht zu lesen. Einzig irritierend fand ich, dass Titel als Namenszusatz in englischer Sprache belassen wurden, also beispielsweise vom Duke of Lancaster oder von Queen Philippa die Rede ist, doch dann wieder von Herzog und Königin gesprochen wird. Besser hätte mir die konsequente Übersetzung der Titel gefallen. Ergänzend zu dem Roman findet sich ein recht kurz gefasstes Personenregister, welches die historischen Personen auflistet, zwei grobe Karten über Alice‘ Besitzungen sowie ein Nachwort, in dem die Autorin auf die Person Alice Perrers und ihren Ruf eingeht. Fazit Eine andere Sicht auf Alice Perrers, die weitestgehend einen schlechten Ruf hat. Leider kann mich die sehr passive Darstellung der jungen Frau nicht vollständig überzeugen.

    Mehr
  • Die Vertraute des Königs

    Die Vertraute des Königs
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    02. March 2014 um 17:46

    Über die historische Figur der Alice Perres ist relativ wenig bekannt und die Autorin erklärt in ihrem Nachwort, dass sie dieses Buch geschrieben hat, um ihre persönliche Neugier zu befriedigen und um Alice eine Stimme zu geben, die Gelegenheit durch eine andere weibliche Seele zu sprechen. Dieses Vorhaben ist ihr mit „Die Vertraute des Königs“ aus meiner Sicht durchaus geglückt. Man lernt Alice im zarten Alter von 14 Jahren kennen und begleitet sie fortan auf ihrem Lebensweg. Das Buch ist in vier Abschnitte unterteilt, die wesentliche Wendepunkte in Alice’s Leben markieren. Jeder Abschnitt beginnt mit einer Art Tagebucheintrag von Alice und als zentraler Punkt findet sich immer die Frage „Wann hatte ich je die Wahl, anders zu sein, als ich war?“. Diese Frage ist eigentlich Sinnbild der kompletten Handlung. Alice erscheint anfangs als recht naive Person und ihre „Blauäugigkeit“ verliert sie auch nie ganz. So findet sie sich eigentlich immer in der Rolle des „Blattes, das der Wind (die Männer) vor sich her treibt“. Anfangs bin mit der Figur der Alice nicht sehr warm geworden, sie war mir zu nachgiebig, zu wenig kämpferisch bzw. hat zu schnell - aus meiner Sicht - nachgegeben. Aber eigentlich kann ich ihr das nicht wirklich anlasten, dass ich bisher in meinen historischen Romanen fast überwiegend von starken, kämpferischen Frauen gelesen habe und sie diesem Bild auf den ersten Blick nicht entspricht. Nach knapp 760 Seiten würde ich Alice’s Frage „Wann hatte ich je die Wahl, anders zu sein, als ich war?“ mit „Du hattest nie wirklich eine Wahl.“ beantworten. Sie war eine Frau ihrer Zeit und die damaligen Zeiten haben Frauen meistens keine Wahl gelassen. Man könnte auch sagen, Alice hat immer versucht das Beste aus ihrer Situation zu machen und dafür kann ich sie nur aufrichtig bewundern. Denn genau hierin liegt ihre Stärke und ihr "Kampfgeist". In ihrem Nachwort schreibt die Autorin „Ich wollte Alice ein Leben gestalten.“ und ich kann mich ihrem Resümee, dass es Alice gefallen hätte, nur anschließen.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Vertraute des Königs" von Emma Campion

    Die Vertraute des Königs
    Sanlee

    Sanlee

    27. October 2012 um 12:59

    "Wann hatte ich je die Wahl, anders zu sein, als ich war?" Dieser Satz zieht sich durch das gesamte Buch und stimmt einen sehr nachdenklich. Dies ist die spannende Geschichte von Alice Perrers, die manche schon in Rebecca Gablés Warringham Saga kennenlernten. Dort wird die Mätresse Edwards III als durchtrieben und stets auf den eigenen Vorteil bedacht dargestellt, aber in "Die Vertraute der Königin" beschreibt die Autorin Emma Campion auf eine sehr mitfühlende Weise, wie die junge Alice in der von Männern dominierten Welt zu überleben versucht. Besonders toll fand ich Alices Beziehung zur Königin Philippa und auch die Passagen aus dem Lied von Geoffrey Chaucer. Die Autorin beschreibt sehr plastisch und versteht es, die Welt vor dem geistigen Auge lebendig erscheinen zu lassen. Man merkt ihr an, wie viel Recherchearbeit sie geleistet hat und besonders die Einblicke in die Tuchhändlergilden Londons sind sehr interessant. Ein Buch, das ich jedem empfehlen kann, der Bücher in der Art von Philippa Gregory mag.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Vertraute des Königs" von Emma Campion

    Die Vertraute des Königs
    Sumpflicht

    Sumpflicht

    18. October 2011 um 11:57

    „Einen König zu lieben, ist wie in einem Tanz gefangen zu sein.“ (S, 426; Z.13) Erster Satz: Wann hatte ich je die Wahl, anders zu sein, als ich war? Um was geht es?: Alice Salisbury ist in ihrer Blüte des Lesens, als sie am königlichen Hof von Edward III und Philippa ankommt. Dort arbeitet sie als Kammerdienerin von der Königin. Doch als Philippa krank wird, kommen Edward III und Alice sich immer näher, bis sie sich in einander verlieben. Die Liebe, die für Alice eine große Erfüllung ist, ist zugleich ihre größte Gefahr, denn nicht viele sind von der Liebschaft zwischen dem König von England und Alice beeindruckt, und das Aufbegehren vom Volk und den Adeligen gegenüber dieser Liebe wird immer größer, bis es aus dem Ruder zu laufen scheint. Meine Meinung: Der Titel „Die Vertraute des Königs“ weckte meine Neugierde und er passt zum Buch wie die Faust aufs Auge. Das Cover zeigt eine Frau in einem wunderschönen Kleid, was nicht unüblich für historische Romane ist. Doch hier im Roman spielen Stoffe und Kleidung eine starke Rolle in Alice Leben. Ob das Cover deswegen so ausgelegt wurde, mag ich aber zu bezweifeln. Streicht man über das Cover merkt man, dass der Schriftzug des Titels ein wenig Erhaben ist, was sich sehr gut anfühlt. Wie man es von den meisten historischen Romanen gewöhnt ist, steht auch hier wieder eine sehr starke Frau im Mittelpunkt des Geschehens. Alice Salisbury. Alice geht eine Liebschaft mit Edward III, König von England ein und eine Geschichte beginnt, in der wir eine Frau begleiten, die immer versucht ihren Weg zu gehen, auch wenn viele Hindernisse ihr im Weg stehen, die ihr Schicksal zwar duldet aber sich nicht davon beherrschen lässt und immer mit der Hoffnung, dass sich alles irgendwann zum Guten wendet, auch wenn die Stunden noch so dunkel sind. Alice ist ein Charakter, den man einfach gerne haben muss, soviel Tapferkeit und Lebendigkeit strahlt sie aus, so, dass man ihre ganze Lebensgeschichte mitfiebert von der ersten bis zu letzten Zeile. Aber auch die anderen Protagonisten und Nebencharaktere weisen die unterschiedlichsten Charakterzüge auf und keiner gleicht dem anderen. Zwar begegnet man in dem Buch vielen Namen, oftmals hören sie sich auch gleich an und es kann auch schon mal vorkommen, dass man sie verwechselt, aber im großen und ganzen wird man an jeden neuen Charakter, der zu einem stößt, langsam herangeführt, sodass man sie immer wieder zuordnen kann. Wenn man trotzdem ein wenig Namensschwierigkeiten hat, gibt es im hinteren Teil des Buches einen kleinen Namensglossar. Klar, schreckt am Anfang der „dicke Schinken“ ganz schön ab. Mit fast 800 Seiten ist man erst mal beschäftigt, aber Emma Campion hat eine sehr erfrischende Schreibweise, die so klar und detailliert ist, dass man beim lesen ins 14. Jahrhundert verschwindet und man gar nicht merkt, wie schnell das Buch sich dem Ende zuneigt. Doch leider gibt es immer mal wieder Textpassagen, die sich in die Länge ziehen oder Vorgänge, die sich zum x-ten mal wiederholen z.B das ständige Umziehen von einem Haus zum Nächsten, dies wurde aber jedes Mal aufs Gleiche wieder bis ins Detail beschrieben, was mich nach der Zeit etwas gelangweilt hat. Wenn man aber darüber hinwegsieht hat man einen sehr gut recherchierten historischen Roman vor sich, der für alle Liebhaber dieses Genre nicht im Regal fehlen darf. Fazit: Ein sehr detailreicher historischer Roman, der einen die Welt des 14. Jahrhunderts näher bringt. Zwischendurch gibt es aber immer mal wieder Passagen die sich in die Länge ziehen und sich wiederholen, dort hätte man das Buch ruhig ein wenig kürzen können. Sieht man aber davon hinweg, hat man einen gut recherchierten, spannenden und erlebnisreichen Roman in der Hand, mit dem man viele angenehme Lesestunden verbringen kann.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Vertraute des Königs" von Emma Campion

    Die Vertraute des Königs
    robbylesegern

    robbylesegern

    16. August 2011 um 18:30

    ein historischer Leckerbissen Inspiriert durch Thomas Walsinghams "St. Albans Chronicle" hat die Autorin Emma Campions einen historischen Roman geschaffen, der der Kaufmannstochter Alice Salisbury, die über lange Jahre die Mätresse des englichen Königs Edward III, gewidmet ist. Walsingham bezeichnet Alice in seinem Buch als "schamlose , dreiste Dirne von niederer Geburt",die ihre Nähe zum König schamlos zu ihren Gunsten ausnutzte und sich und ihre Familie bereicherte.Angespornt durch diese Aussage begann Emma Champignon zu recherchieren. Indem sie historische Fakten mit fiktiven Elementen verband,hat sie die Geschichte für den Leser lebendig gemacht und Alice eine eigene Stimme verliehen Auch wenn vielleicht nicht alle Fakten hinsichtlich dieser Person stimmen, hat sie das Leben dieser Frau in ihrem Roman so gestaltet,dass Alice dies sicher gefallen hätte. Als Tochter eines wohlhabenden Kaufmanns heiratet Alice mit 14 jahren den Händler Janyn Perres, was im 14. Jahrhundert, in dem dieser Roman spielt,sicherlich keine Seltenheit war .Die Ehe, die arrangiert war, wurde trotzdem glücklich, obwohl sie nicht lange dauerte, da Janyn, der ein Geheimnisträger des Königshauses war, ermordet wurde..Nach dem Tod ihres Gatten wurde Alice mit Einverständnis der Königin zur Mätresse Edwards III.. Freude und Leid verband sie mit ihrem König,dem neben ihren Kinder, ihre ganze Liebe galt. Sie gebar ihm 3 Kinder und war bis zu seinem Lebensende seine Vertraute. Emma Champion hat mit diesem Roman einen historischen Leckerbissen geschaffen, der mich an das Buch fesselte bis ich es ausgelesen hatte. In der Ichform erzählt Alice in diesem Buch ihr Leben und zwar so flüssig und spannend, dass man als Leser die Personen und Szenen in diesem Buch vor Augen hat. Die Autorin verleiht ihren Protagonisten sehr viel Leben und beschreibt sie so authentisch, dass man mit ihnen mitleidet und manchen am liebsten selbst an die Gurgel gehen will . Liebe ,Leidenschaft, aber auch Intrigen ,Hass und Missgunst innerhalb der Familie Plantagenet und seiner Anhängerschaft,werden überzeugend herübergebracht und lassen den Leser eintauchen in die interessante englische Geschichte des 14.Jahrhunderts und das Leben einer Mätresse, das nicht immer leicht war.. Mich hat dieses Buch nicht nur von der Thematik, sondern auch vom lebendigen und spannenden Erzählstil her an die Bücher von Rebecca Gable erinnert. Ich finde Emma Champignon muss ihre Schriftstellerkollegin nicht scheuen, denn wenn dies ihr erstes Buch war, dann kann ich wirklich nur sagen"volle Hochachtung".559 Seiten umfasst dieser Roman und ich habe mich auf keiner einzigen Seiten gelangweilt. Außerdem hat ein Anhang am Ende des Buches mir die einzelnen Personen der Königsfamilie und ihre verwandschaftliche Zugehörigkeit verdeutlich, was angesichts der vielen Personen, die in diesem Buch vorkamen ,sehr angenehm war. Wenn sich jemand für die englische Geschichte des 14. Jahrhunderts, insbesondere des englischen Königshauses interessiert, der wird mit diesem Buch einen wahren historischen Leckerbissen finden, der einen je nach Leseschnelligkeit eine lange, oder kurze Zeit abtauchen läßt.

    Mehr