Emma Carr Absturz in London

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Inhaltsangabe zu „Absturz in London“ von Emma Carr

Die Amerikanerin Aimee Kennedy ist der festen Überzeugung, dass sie allein klarkommt und nichts und niemanden in ihrem Leben braucht. Bis sie ohne Geld und ohne Flugticket wieder zu Hause, in London, strandet und sich verzweifelt um einen Posten als Haushälterin im Haus des attraktiven Bankers Simon Ruleford bewirbt. Ohne Arbeitserlaubnis kann Simon die hübsche Amerikanerin allerdings nicht einstellen, sonst droht ihm der Verlust der Geschäfte mit der königlichen Familie, in die er viele Jahre harte Arbeit gesteckt hat. Als Aimee sich dennoch in Simons Haus wiederfindet, ist klar, dass das Schicksal eigene Pläne hat. Durch gegenseitige Erpressung und einen liebenswerten Scottish-Terrier-Welpen entsteht eine immer festere Verbindung zwischen den beiden. Entschlossen kämpfen sie gegen die zunehmende gegenseitige Anziehung an. Gleichzeitig bringen Aimees Pläne, wie sie wieder zu Geld kommen kann, Simon in eine schwierige Situation nach der anderen. Letztlich wird beiden klar, dass sie zusammengehören. Aber ist Simon wirklich gewillt, für Aimee seine Karriere und sein Familienunternehmen aufs Spiel zu setzen? Und wenn er das ist – ist Aimee auch bereit, ihr Herz endlich der Liebe zu öffnen?

Ich muss sagen ich habe schon besser Liebesgeschichten gelesen aber er ist trotzdem eine ganz süße Geschichte.

— Pandora718

Kurios, witzig und einfach klasse. Schöne Liebeskomödie!

— Nane2812

Die Story ist gut geschrieben, allerdings habe ich das Gefühl gehabt, dass das Buch nie endet.

— Tschulisworld

Toller Homer und eine wunderschöne Geschichte. Inklusive lustiger und herzzerreißender Dialoge zwischen den atemberaubenden Protagonisten.

— lillysophie

romantische Lovestory für nächsten Kurzurlaub.

— VirginiaE
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  • Das BESTE am Buch war der Hund

    Absturz in London

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. May 2015 um 21:18

    Beim ersten Blick auf den Titel des Buches dachte ich, es handelt sich um einen Flugzeugabsturz in London, der Klappentext brachte dann aber Klarheit. Da ich den Klappentext dann aber interessant fand, habe ich das Buch gekauft. Ich liebe London Storys. Nur doof das die Geschichte eigentlich fast die ganze Zeit im Haus stattfindet. Also mit quer durch London ist da nichts. Finde ich sehr schade. Denn eine Homestory hatte ich mir darunter eigentlich nicht vorgestellt. Wenn man sich dann endlich durch die ersten Seiten gequält hat, merkt man ganz schnell das es an einigen Stellen sehr unrealistisch zugeht, da wir nun mal aber kein Märchen lesen, ist das etwas unpassend. Die Protagonistin Aimee ist zu stolz um irgendwelche Almosen anzunehmen, will aber für ihr Ticket arbeiten, nur doof das der Banker Simon nicht mitspielt, denn er will sie nicht ohne Arbeitserlaubnis anstellen. So hängt sie also die ganze Zeit in dem Haus von Simon rum und putzt sich nen Wolf um von dort wegzukommen. Beide mögen sich vom ersten Moment an überhaupt nicht, was zu Streit und Erpressung führt. Im Laufe des Buches kommen sich die beiden näher. Simons Schwester Lucy hingegen vertraut Aimee von Anfang an und möchte ihr gerne helfen. Der Vater von Simon ist total nervig, da er Simon ständig mit irgendwelchen Sachen droht. Vieles wurde einfach zu sehr in die Länge gezogen, ich dachte teilweise ... geht das auch irgendwann mal weiter?! Einzig und allein der Scottie Welpe hat mich dazu bringen können dieses Buch zu ende zu lesen, ich wollte halt wissen was mit ihm passiert. Ich habe mich durch dieses Buch gequält und finde es war reine Zeitverschwendung. Die 2 Monster gibt es von mir nur, weil der Hund einfach zu drollig war!

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  • Hätte besser sein können

    Absturz in London

    TheBookWorm

    19. April 2015 um 15:18

    Inhalt: Aimee Kennedy ist es gewohnt auf sich selbst gestellt zu sein, denn sie hatte es noch nie leicht und musste sich alles was sie bisher im Leben erreicht hat selbst erarbeiten und darum kämpfen. Umso mehr freute sie sich natürlich über die im Radio gewonnene Reise nach London, die sogar zwei Tickets für ein Madonna Konzert beinhaltete. Diese Freude nimmt für Aimee jedoch ein jähes Ende, als sie von ihrem Reisebegleiter bestohlen wird und auf einmal ohne Geld und ihr Flugticket zurück nach Seattle in London festsitzt. Um Geld für den Rückflug zu verdienen und damit rechtzeitig zum Semesterbeginn zurück in Seattle zu sein, bewirbt sie sich verzweifelt bei Simon Ruleford als Haushälterin. Dieser kann sie aber, obwohl sie ihm leid tut, ohne Arbeitsgenehmigung nicht einstellen, da seine Bank kurz davorsteht die finanziellen Angelegenheiten der königlichen Familie zu übernehmen und er sich deshalb absolut gesetzeskonform verhalten muss. Aimees Entschlossenheit und einige Zufälle tragen jedoch dazu bei, dass er sie nicht mehr los wird und schon sehr bald will er das eigentlich auch gar nicht mehr. Und auch Aimee fällt der Gedanke an den Abschied von Simon immer schwerer, da sie, auch wenn sie das gar nicht will, zunehmend Gefühle für ihn entwickelt. Simon muss sich also entscheiden was ihm wichtiger ist – Aimee oder die Bank und die Geschäfte mit der Königsfamilie? Während Aimee sich darüber klar werden muss, ob sie sich Simon öffnen will und sich auf ihn einlassen kann, sollte er sie wählen... Meinung: „Absturz in London“ (im Original: „London Falling“) ist das Debüt der britischen Autorin Emma Carr, in dem sie eine definitiv sehr ungewöhnliche Kennenlerngeschichte (die mag ich ja am liebsten ;-) ) zweier Menschen erzählt. Bei diesen beiden Menschen handelt es sich zum einen um Aimee Kennedy, die Finanzwissenschaften in Seattle studiert, zum anderen Simon Ruleford, der ein abenteuerlustiger Banker ist, auch wenn diese Kombination eher selten ist. Simons Vater konnte ich überhaupt nicht ausstehen. Er droht Simon ständig ihn zu enterben, obwohl dieser die Bank sogar vor dem Ruin gerettet hat, in den sein Vater sie fast getrieben hat. Vermutlich ist er neidisch Um Simons liebenswerte Schwester Lucy, die wirklich ein herzensguter Mensch ist, geht es im zweiten Buch von Emma Carr, welches bis jetzt nur auf Englisch erschienen ist und „London Dreaming“ heißt. Nicht zu vergessen ist auch der putzige Scottish-Terrier-Welpe, den Aimee mehr oder weniger unfreiwillig bei Simon (der davon zunächst auch nicht begeistert ist) aufnimmt und ihm den Namen Cupcake gibt, denn er spielt auch eine wichtige und vor allem sehr drollige Rolle in der Geschichte :-). Die Geschichte ist zugegebenermaßen nicht sonderlich realistisch, in einer Großstadt wie London zu stranden und keinen Weg mehr nach Hause zu finden halte ich für ziemlich unwahrscheinlich, zumal Aimee als gebildete junge Frau anscheinend nicht auf die Idee kommt einfach zur Botschaft zu gehen. Das hat mich allerdings weniger gestört, im Gegensatz zu gewissen Längen, die sich immer mal wieder eingeschlichen haben. Fazit: Zusammenfassend lässt sich sagen, ich habe schon bessere Liebensromane gelesen, auch wenn es sich bei „Absturz in London“ definitiv um eine süße Geschichte handelt. Ich bin aber trotzdem froh, dass ich das E-Book nur ausgeliehen und nicht direkt gekauft habe.

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