Emma Cline The Girls

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Inhaltsangabe zu „The Girls“ von Emma Cline

Kalifornien, 1969. Evie Boyd ist vierzehn und möchte unbedingt gesehen werden – aber weder die frisch geschiedenen Eltern noch ihre einzige Freundin beachten sie. Doch dann begegnet sie den Girls. Junge Frauen, die nicht von dieser Welt scheinen. Ihr lautes, freies Lachen. Das Haar lang und unfrisiert. Die ausgefransten Kleider. Unter ihnen ist auch die ältere Suzanne, der Evie verfällt. Mit ihnen zieht sie zu Russell, einem Typ wie Charles Manson, dessen Ranch tief in den Hügeln liegt. Gerüchte von Sex, wilden Partys, Einzelne, die plötzlich ausreißen. Evie gibt sich der Vision grenzenloser Liebe hin und merkt nicht, wie der Moment naht, der ihr Leben für immer zerstören könnte.
Suzanne von Borsody liest Emma Clines Debüt mit sanfter, dunkler Stimme – sinnlich, verstörend, eindringlich.

Intensiv und spannend! Ohne Hintergrundinformationen stelle ich es mir jedoch schwierig vor die Geschichte nachzuvollziehen.

— Gegen_den_Strom_lesen

Sehr ausgeschmückt, sehr langatmig - muss man mögen.

— Lesemaus_im_Schafspelz

Sehr gelungen!

— 92libero

Absolut intensiv!

— BettinaR87

Drogen, sexuelle Befreiung, Pupertät, aber auch Manipulation zeichen diese Geschichte, mit dem Hintergrund der Manson Family.

— dicketilla

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  • Toll geschrieben und gelesen

    The Girls

    Forti

    18. November 2017 um 09:50

    Es passiert nicht viel in diesem Buch - das könnte langweilig oder anstrengend sein. Nicht so hier: die überschaubare (und ehrlich gesagt auch vorhersehbare) Handlung, vor allem aber die Gedanken der Ich-Erzählerin als Teenager und als ältere Frau und die Charakterisierung der anderen Protagonisten sind von Emma Cline  einfühlsam und außergewöhnlich beschrieben und von Suzanne von Borsody gut gelesen. So ergibt sich ein durchaus hörenswertes, intelligentes (Hör-)Buch für Hörer/Leser, die gerne auch auf die Feinheiten und Zwischentöne achten.

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  • Mörderischer Sommer

    The Girls

    BettinaR87

    23. May 2017 um 06:47

    Evie ist ein typischer Teenager: Immer auf der Suche nach mehr, dem Sinn des Lebens und ihrem Platz in der Welt. Da stolpert sie über Mädchen, die einer Art Kommune angehören - und ihr die gesellschaftliche Freiheit versprechen, von der Evie so träumt. Mit der Trennung ihrer Eltern rutscht Evie Boyd als Teenager in eine absolute Sinnkrise: Gefangen zwischen der Entdeckung ihrer selbst, der Sehnsucht nach Zuneigung, Misstrauen gegenüber der Gesellschaft, Angst vor Zurückweisung und und und trifft sie auf ihre scheinbare Erlösung: Die Mädchen, die vollkommen frei scheinen und jenseits jeder Regel existieren. Sie leben in einer großen Gruppe junger Frauen rund um ihren Anführer Russell, der sie mit seiner Ausstrahlung um sich schart. Evie fühlt sich angekommen, aufgenommen - und wird stückweise in eine Parallelgesellschaft hineingezogen. Sie stiehlt, reist aus, bricht ein - mit jeder Handlung sinkt sie ein Stück tiefer und merkt es einfach nicht. Bis es zu spät ist.Die KritikMit knapp 11,5 Stunden Hörzeit ist das Buch keine kurze Geschichte, sondern relativ lang. Die Autorin schafft es aber bravourös, immer wieder Andeutungen über die Zukunft einzustreuen. So hält sie die Spannung und die Zuhörer definitiv bei Laune. Ihre Art zu erzählen ist sehr detailverliebt - man folgt quasi jeden Tag und jedem Gedanken der Hauptperson. Das macht aus der Geschichte ein super intensives Buch, bei dem die Zuhörer so stark in die Gedankenwelt von Evie eintauchen, dass man sich fühlt wie ihre beste Freundin. Dass es ein Mordopfer geben wird und ein sehr brutales Verbrechen ist kein Geheimnis. Überraschend ist dabei aber, wer dabei noch sterben muss - und wer die Täter sind. Es ist ein sehr erbarmungsloses Ende einer Sommergeschichte, die eigentlich ganz harmlos begann. Mit den Morden ist die Geschichte aber noch nicht vorbei - die Autorin begleitet ihre Hauptperson aus den dramatischen Ereignissen in die sozusagen post-traumatische Realität. Dieses Hinauszögern hat ein wenig von "Die Moral von Geschicht'", was dem realistischen Thema hinter der Geschichte aber nur gerecht wird:Natürlich ist "The Girls" nicht einfach ein Roman für die einfache Sommerlektüre, es gibt einen sehr ernsten Hintergrund: Denn sektenartige Gruppen wie in dieser Geschichte gibt es nach wie vor. Die Autorin illustriert die Argumentationsweise, mit der auch heute noch „Anführer“ Halbwahrheiten mit vermeintlicher Logik verknüpfen und so junge Menschen „selbst zum Schluss kommen lassen“, dass die Lebensweise der Sekte die richtige ist. Die Zielgruppe im Roman sind Teenager, die gerade auf der Suche nach ihrem Platz in dieser Welt sind. Und am Ende? Stellt die Autorin eine Frage, die niemand beantworten kann: Wer ist Schuld?Zu guter Letzt: Mit Suzanne von Borsody wurde die perfekte Stimme für dieses Hörbuch gefunden. Auch wenn es eine erwachsene Frau ist, die die Geschichte eines jungen Mädchens erzählt. Sehr eindringlich, nicht aufdringlich, nicht einschläfernd, nicht zu aufgeregt - einfach optimal!

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  • Inhaltlich nicht überzeugend – aber gut gelesen

    The Girls

    Steffi1611

    20. March 2017 um 14:10

    Die Hauptperson der Geschichte und aus deren Perspektive sie erzählt wird, ist Evie Boyd.Mit ihren 14 Jahren ist sie ein normaler Teenager und hat die gleichen Probleme wie alle. Ihre Freundin Connie ist ihre einzige Bezugsperson. Evie´s Eltern haben mit sich und ihrem Leben zu tun. Nach der Scheidung wohnt der Vater mit einer Jüngeren zusammen und die Mutter ist verzweifelt auf der Suche nach einem neuen Mann. Unter diesen Gegebenheiten sieht sie die Gruppe Mädchen das erste Mal. „The Girls“ sind anders und haben einen faszinierenden und anziehenden Eindruck auf Evie hinterlassen. Durch einen Streit wird die Freundschaft zu Connie beendet und der Absturz nimmt seinen Lauf.Es wird ein Sommer welcher Evie´s ganzes Leben beeinflusst und welchen sie nie ganz hinter sich lassen kann. Eines der Mädchen Suzanne wird in diesem Sommer die Hauptrolle in Evie´s Leben spielen. Angezogen von ihr begibt sie sich immer öfter in ihre Nähe und somit auch zur Ranch mit dem Anführer Russell, den Drogen, dem Sex und dem Leben ohne Ziel.Die Geschichte spielt in der Gegenwart und Vergangenheit. Aus der Sicht von Evie können wir ihre Ängste, Gedanken und Gefühle miterleben. Merkt man zu Beginn, dass sie ein gelangweilter Teenie ist, wird schnell klar wie jung sie wirklich ist. Sie ist unglaublich naiv und kann sich gar nichts Schlechtes vorstellen. Außerdem lässt sie sich zu Sachen überreden, welche auf Manipulation hinweisen. Leider habe ich bei ihr keine Entwicklung festgestellt. Die Erwachsene Evie ist genauso, wenn nicht noch ein wenig in sich gekehrter als die junge. Ohne eigenen Wohnsitz und ohne Perspektiven lebt sie vor sich hin. Natürlich wird sie bald wieder einen Job haben, aber das ist auch schon die einzige Konstante in ihrem Leben. Sie hat es versucht, ihr Leben in die richtige Richtung zu schieben, aber ist gescheitert.Das Hörbuch wird von Suzanne von Borsody gelesen. Zu Beginn war sie mir ein wenig zu laut, aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran und erkennt wie großartig sie erzählt. An den richtigen Stellen wurde es soweit möglich emotional oder ausdrucksstark. Eine sehr gelungene Leistung und schon alleine deswegen hörenswert.Der Inhalt konnte mich nicht überzeugen. Beim Lesen der Inhaltsangabe habe ich auf eine etwas andere Geschichte gewartet. Diese kam leider nicht. Es war keine totale Zeitverschwendung dieses Buch zu hören, aber beim Lesen wäre ich wohl irgendwann an den Punkt gelangt, wo ich es erstmal für eine längere Zeit weggelegt hätte. Bei der Story dreht es sich um eine Erzählung ohne Emotionen oder Tiefe. Außerdem kann ich den Hauptcharakter nicht verstehen und ebenso wenig mit ihr mitfühlen.

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  • Leider viel zu langatmig für meinen Geschmack

    The Girls

    Lesemaus_im_Schafspelz

    04. September 2016 um 16:56

    Kalifornien 1969: Die 14jährige Evie Boyd steckt mitten in der Pubertät und hat nur einen Wunsch: Sie möchte gesehen werden. Doch weder ihre Mutter, noch ihre Freunde nehmen sie so wirklich wahr. Als sie dann den Girls begegnet, ist sie sofort Feuer und Flamme und verfällt ihnen innerhalb kürzester Zeit komplett. Sie geht mit ihnen auf die Ranch, unfähig zu realisieren, was dort vor sich geht…Um Emma Clines Erstling gibt es derzeit einen Hype wie um kaum ein anderes Buch.Da ich von der Hörprobe recht angetan war und neugierig, wie die story verarbeitet würde, habe ich mich sehr gefreut, als ich eine Ausgabe davon gewonnen habe.Suzanne von Borsody liest voller Gefühl und entführt den Zuhörer mit ihrer ganz speziellen Art in eine andere Zeit, an einen anderen Ort.Was mir anfangs an ihrer Stimme gefallen hat, fing jedoch leider irgendwann an mich zu nerven, es wirkte teilweise zu gekünstelt irgendwie.Schade drum.Doch auch die Geschichte hat sich für meinen Geschmack viel zu sehr hingezogen, es gab unnötige Längen, die es mir schwer gemacht haben, bei der Sache zu bleiben. Dabei fand ich die Idee sehr reizvoll, in eine Geschichte abzutauchen, die von der Charles Mansons so deutlich inspiriert ist. Die Umsetzung war aber leider viel zu langatmig und hätte an einigen Stellen durchaus kürzer sein dürfen. Dass der Kern der Story eingebettet war im heute und von Evie erzählt wird, unterbrochen von kurzen Einschüben, hätte es retten können, aber irgendwie konnte mich das Hörbuch insgesamt leider nicht packen.Wer es bis zum geht nicht mehr ausgeschmückt mag, der wird hier sicher seine Freude haben, mein Fall war es aber leider nicht. Da nutzt die eigentlich gute Idee leider auch nichts mehr.

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  • THE GIRLS !!

    The Girls

    92libero

    23. August 2016 um 21:34

    Was für ein Roman - ein klasse Hörbuch! Das Cover dazu gefällt mir sehr und finde ich ansprechend. Es ist recht schlicht gehalten. Die Farb, Schrift- und Bildwahl ist gut aufeinander abgestimmt. Kalifornien im Sommer 1969 - das 14 Jährige Mädchen Evie Boyd ist jung und zurückhaltend. Die Zeit, wo ihre Eltern in Scheidung leben ist für sie nicht einfach und sie fühlt sich von ihnen und ihrer Freundin missverstanden und möchte einfach nur etwas mehr Beachtung bekommen. Eben ziemlich typisch für Jugendliche. In ihren Ferien entdeckt sie drei ebenfalls junge Frauen im Park - sie wirken sehr außergewöhnlich und frech. Aber auch selbstbewusst. Sie ist fazsiniert von Ihnen. Im weiteren Verlauf erfährt man, das sie ihnen auf eine Ranch gefolgt ist. Dort ist auch ihr Anführer Russell... Den Roman "The Girls" von Emma Cline habe ich sehr gerne gehört! Die Geschichte wird ausführlich beschrieben und spannend erzählt. Sprache ist ausgezeichnet. Die Sprecherin Suzanne von Borsody hat eine ganz eigene Art und Weise und erzählt die Geschichte mit ihrer abwechslungsreichen und wandelbaren Stimme sehr mitreißend und interessant. Insgesamt sehr gelungen und empfehle ich weiter.

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  • die Macht der Verführung

    The Girls

    Tsubame

    08. August 2016 um 19:34

    Von dem Erstlingswerk von Emma Cline hatte ich bereits gehört. Dass um die Rechte an dem Buch ein regelrechter Wettstreit der Verlage entbrannt sei, hieß es, und dass die Filmrechte bereits vor Erscheinen des Buches verkauft worden seien. Das hat mich neugierig gemacht, da sich auch ein namhafter Verlag wie der Hanser Verlag unter den Bietenden befand. Ich habe mich also um ein Exemplar beworben - als Hörbuch-Ausgabe, denn ich wollte wissen wie es ist, sich diese Geschichte um eine Sekte, bei der die Manson Family Modell gestanden hat, Abend für Abend vorlesen zu lassen. Es hat sich gelohnt, kann ich nur sagen. Susanne Borsody verkörpert die Protagonistin Evie, die von der Sekte verführt wird, souverän und auch die Rollen der anderen Beteiligten vermittelt sie glaubwürdig und ausgesprochen lebendig. Ich habe es genossen, in meinem Ohrsessel zu sitzen und mir 680 Minuten lang die Geschichte um eine Minderjährige aus schwierigen familiären Verhältnissen vorlesen zu lassen. Es gab insgesamt nur zwei Stellen, die ich als etwas zäh empfunden habe, der Rest der Geschichte war anspruchsvoll und spannend konstruiert, psychologisch ausgetüftelt und hat mich durchgehend bei der Stange gehalten. Der einzige Nachteil eines Hörbuchs ist wohl der, dass ich mir keine der Schlüsselszenen anstreichen konnte. Macht nichts! Es gibt genügend andere Rezensionen, die aus dem Buch von Emma Cline zitieren. Ich persönlich fand die schriftstellerische Leistung der Autorin beeindruckend. Man bekommt einen guten Eindruck davon, wie die Verführung durch eine Sekte funktioniert und zu was sie ihre Mitglieder bringen kann. Lesens- bzw. hörenswert!

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  • Fazination des Bösen

    The Girls

    dicketilla

    26. July 2016 um 11:57

    Nachdem sie wieder einmal ihren Job verlor, zieht sich Evie in das Strandhaus eines Freundes zurück. Dort trifft sie auf dessen Sohn, der von ihrer Vergangenheit fasziniert ist. So erinnert sie sich schmerzhaft an jenen Tag, an dem sie Suzanne Parker das erste Mal sah, ein Moment, der ihr Leben veränderte. Als 14 jährige in einer ländlichen Gegend, die von Milchwirtschaft lebt, verbringt sie ein scheinbar gelangweiltes Leben. Die Eltern haben sich getrennt. Die Mutter versucht sich auf einen Selbstfindungstrip, wechselnden Männern, darüber hinweg zu trösten. Nach den Ferien sollte Evie auf ein Internat. Ihr Schwarm Peter zieht mit einer Anderen los, mit ihrer besten Freundin ist sie zerstritten. Sie beginnt sich ihrer Sexualität bewusst zu werden, sehnt sich danach. Und plötzlich ist da dieses zügellose, wilde, schmutzige Mädchen, für die es keine Grenzen gibt, von der sie magisch angezogen wird. Wie ein Strudel, der am Ende in einem reizenden Fluss mündet. Suzanne führt sie in eine Welt voller Drogen, sexueller Freiheit, aber auch in die Fänge des skrupellosen Führers Russel, der die Mädchen mit seinen giftigen Worten an sich zieht, schnell mit seinem Gift infiziert, hörig sind. Evie kann sich dem nicht entziehen, möchte immer in der Nähe von Suzanne sein, verändert sich. Man erkennt schnell die Verknüpfung mit der einstigen Manson Family. Ich informierte mich zwischendurch darüber, um die Handlung besser verstehen zu können. Es ist beeindruckend, wie die noch sehr junge Emma Cline, sich dieser Geschichte nähert. Eine Schreibweise entwickelt, fast schon detailverliebt, jede Behauptung in angrenzenden Nebensätzen beschreibt. Ihre Personen werden angenommen, und die schon gespenstische Verwandlung Evies glaubhaft erzählt. Jugendliche in der Pupertät sind schnell verführbar, wenn sie keinen Halt in der Familie, Freunden finden. Da wird ein anderes Leben schnell interessant, zumal ein Führer bereit steht, der sie formt. Diese Geschichte könnte daher überall spielen. Ich bin kein Hörbuchleser, daher war es der Versuch, ein Buch mal auf diese Art kennenzulernen. Anfangs fiel es mir schwer die Konzentration zu halten, da die Handlung etwas langatmig beginnt. Aber Suzanne von Borsody schafft es dann doch, mich mit ihrer wandlungsfähigen Stimme zu fesseln, den unterschiedlichen Personen ein Gesicht zu geben.

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