Emma Conrad

 4.5 Sterne bei 32 Bewertungen
Autorin von Süß ist der Tod.
Emma Conrad

Lebenslauf von Emma Conrad

Emma Conrad, Jahrgang 1965, ist im Hunsrück bei Birkenfeld aufgewachsen. Schon sehr früh entdeckte sie ihre Liebe zu Büchern und zum Schreiben. Nach dem Abitur studierte sie an der Justus-Liebig-Universität Gießen Sprachwissenschaften, neuere Geschichte und Mediendidaktik. Anschließend arbeitete sie viele Jahre als Werbetexterin, die meiste Zeit freiberuflich. Seit 1990 lebt sie in der Pfalz bei Kaiserslautern. 2011 machte sie ihren Kindheitswunsch wahr und startete als Schriftstellerin durch. Unter ihrem Namen Heike Abidi veröffentlichte sie mehrere Unterhaltungsromane für Erwachsene sowie Jugendliche. „Süß ist der Tod“ ist ihr erster Kriminalroman um die sympathische Antiheldin Constanze Freitag.

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Emma ConradSüß ist der Tod
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Süß ist der Tod
Süß ist der Tod
 (32)
Erschienen am 05.02.2014

Neue Rezensionen zu Emma Conrad

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abuelitas avatar

Rezension zu "Süß ist der Tod" von Emma Conrad

Harmlose nette Story…
abuelitavor 2 Monaten

Gelesen und gleich wieder vergessen, so kann ich es am besten bezeichnen.


Heutzutage muss ja fast jeder ermitteln, egal ob er will oder nicht, egal wie absurd das oft ist – aber an irgendwas muss man eine Handlung ja aufziehen.

Hier dreht sich alles um Constanze Freitag, die in einen Fall hineingezogen wird, und die Gründe, warum sie das mit sich machen lässt…na ja, das lest Ihr mal am besten selber. Und dass sie nun von allen Seiten her Geld bekommt, damit sie weitermacht und Mörder sucht….schweigen wir besser darüber.

Am besten gefallen hat mir Tante Doro und auch das Privatleben von Constanze, da merkt man schon, dass sich Heike Abidi hinter dem Pseudonym Emma Conrad verbirgt.

Ihre Unterhaltungsromane gefallen mir größtenteils, aber als Krimiautorin sollte sich sich meiner Meinung nach nicht mehr unbedingt weiterversuchen….

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daskleinebuechercafés avatar

Rezension zu "Süß ist der Tod" von Emma Conrad

Ein spannender (Frauen)-Krimi mit viel Witz und Humor
daskleinebuechercafévor 4 Jahren

DETEKTIVIN WIDER WILLEN  Eigentlich sollte die Journalistin Constanze Freitag den Inhaber eines Steuerberatungsbüros nur interviewen, doch Dietmar Molitor stirbt gleich im Anschluss an ihr Gespräch an einer vergifteten Praline. Aus dem Unternehmerporträt wird ein Ermittlungsauftrag. Die Liste der Verdächtigen ist lang. Während Constanze und die Polizei noch im Dunkeln tappen, geschieht ein zweiter Mord. Und dann nimmt der Fall eine überraschende Wendung …

  

Constanze Freitag ist Journalistin, betreibt einige Kolumnen, ist verheiratet und steht plötzlich mitten in einer Mordermittlung!

Denn nachdem sie den Steuerberater Dietmar Molitor interviewt hat, stirbt er!

Die polizeilichen Ermittlungen ergeben, dass es sich um einen Giftmord handelt. Er hat wohl vergiftete Pralinen gegessen.

Ehe sich Constanze versieht, „Ermittelt“ sie ebenfalls in diesem Fall.

Ihr Chef möchte dass sie sich dranhängt und eigene Nachforschungen anstellt und aus dem Firmenporträt soll nun ein Artikel über den Mord erscheinen.

Super jetzt ist sie auch noch Detektivin und weder die Familie des Ermordeten, noch die Angestellten der Steuerkanzlei, geschweige denn seine Klienten sind sehr gesprächsbereit.

Die Liste der Mordverdächtigen ist groß, genauso wie die Geheimnisse die anscheinend fast jeden umgeben.

Nicht nur die Polizei und Kommissar Kaiser haben so ihre Probleme einen Durchblick zu erhalten, sondern auch Constanze.

Als dann ein zweiter Mord geschieht, sind (fast) alle Erkenntnisse wieder über den Haufen geworfen!

Der Autorin ist ein Interessanter Mix gelungen!

Egal welcher Protagonist, sie entsprechen alle dem Alltag, es sind Leute wie du und ich, es könnten die Nachbarn sein. Sie wirken durch und durch natürlich.

Constanze, schreibt neben ihrer Detektivarbeit, noch diverse Kolumnen, mailt mit ihrem Mann, der zurzeit im Ausland weilt, hat ganz normale Familiäre Probleme. Man könnte glatt sagen “ Sie führt ein ganz normales Leben“!

Genau diese Mischung macht diesen Roman zu etwas besonderem. Es ist nicht nur eben ein spannender Krimi bei dem der oder die Mordfälle gelöst werden, nein diese liebevolle, mit Humor und Witz gepaarte Schreibweise lassen den Leser in Constanzes Welt eintauchen und hoffen, dass sie bald wieder „ermittelt“.



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Tanzmauss avatar

Rezension zu "Süß ist der Tod" von Emma Conrad

Detektivin wider Willen im Pfälzerwald
Tanzmausvor 4 Jahren

Constanze Freitag wohnt in Kaiserslautern, arbeitet als Kolumnenschreiberin für mehrere Zeitschriften und als Journalistin für die Kaiserslauterer Morgenpost. Ihr Arbeitgeber Mike Schmitz hat für seine Zeitung eine neue Idee. Constanze soll für die Kaiserslauterer Morgenpost Unternehmensporträts anfertigen und wird daher gleich zu ihrem ersten Auftrag geschickt. Sie soll den Steuerberater des erfolgreichen Steuerbüros Molitor und Sohn interviewen.

 

Das Interview verläuft sehr entspannt,  auch wenn sich Constanze insgeheim ärgert, dass Molitor Senior zwar eine große Schale mit belgischen Pralinen auf dem Tisch stehen hat, sich aber ausschließlich selbst davon bedient und Constanze nichts davon anbietet.

 

Gerade als Constanze nach dem erfolgreichen Interview das Gebäude verlassen will, bricht Molitor Senior tot zusammen. Offensichtlich war eine der Pralinen vergiftet.

 

Ehe Constanze es sich versieht, steckt sie mitten in einem Mordfall und soll nicht zuletzt auf Anweisung ihres Chefs als Ermittlerin an der Aufklärung mitwirken.

 

Das Buch ist eine interessante Form eines Frauenkrimis. Neben dem eigentlich Mordfall, den man zusammen mit Constanze lösen darf, erhält man auch noch einen Einblick in Constanzes andere Arbeit – dem Kolumnenschreiben. Immer wieder sind  Kolumnentexte abgedruckt, die Constanze im Laufe der Geschichte geschrieben hat. Auch wirkt Constanze sehr natürlich, plastisch und authentisch. Der Leser nimmt Teil an ihrem turbulenten Leben. Denn neben dem Schreiben und Ermitteln, hat Constanze noch eine Familie zu versorgen.

 

So macht sich Constanze  Gedanken um ihre mitten in der Pubertät steckende Tochter, die plötzlich schwer verliebt ist. Ihr Mann Olaf befindet sich seit längerem zu Ausgrabungszwecken der Uni Kaiserslautern in Ägypten und sie können nur per Email Kontakt halten.

 

Zwar erhält sie Unterstützung von ihrer Tante Doro, in deren Haus sie wohnen, aber auch ihre Tante geht immer mal wieder eigene Wege.

 

Der Roman führt den Leser zunächst auf die falsche Fährte. Denkt man noch zu Beginn, dass der Mordfall hinsichtlich des Täters und des Motivs eindeutig ist, wird man schnell eines Besseren belehrt.

 

Ein wenig schwierig fand ich, die Vielzahl an Namen zu sortieren. Der Roman ist nicht ausschließlich aus der Sicht von Constanze geschrieben, sondern praktisch jeder kommt mal zu Wort. Das macht das Ganze ein wenig unübersichtlich, zumindest so lange, wie man die ganzen Protagonisten noch nicht so gut kennt. Ein kurzes Personenregister mit den Namen und der Zugehörigkeit wäre an dieser Stelle sehr hilfreich gewesen. So wurde – gerade zu Beginn – der Lesefluss immer ein wenig ausgebremst, da man erst einmal nachdenken oder –lesen musste, um wen es sich eigentlich im nächsten Abschnitt geht.

 

Mit der Zeit  konnte ich die Personen unterscheiden und der Lesefluss wurde durch die kurzen Abschnitte noch weiter gefördert. 

 

 

Fazit:

Der Mix aus Krimi, dem persönlichen Leben von Constanze und die abwechslungsreichen Kolumnen, sowie die überraschende Wendung des Falls, machen das Buch zu etwas besonderem.

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Gespräche aus der Community

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HeikeAbidis avatar
Eine vergiftete Praline. Eine erdrosselte Geliebte. Ein allerletztes Interview. Jede Menge Familiengeheimnisse … Und ein Showdown im Pfälzerwald, der alle bisherigen Vermutungen auf den Kopf stellt!

Eigentlich sollte Constanze Freitag den Inhaber eines Steuerberatungsbüros nur interviewen, doch unversehens stolpert sie in einen Mordfall. Denn Dietmar Molitor stirbt gleich im Anschluss an ihr Gespräch – an einer vergifteten Praline. Und aus dem Unternehmerporträt wird ein Ermittlungsauftrag ...
Zuerst will Constanze Freitag ablehnen, denn sie hat keinerlei Ambitionen, eine zweite Karriere als Detektivin zu beginnen. Am liebsten würde sie den Fall ganz dem Team um Hauptkommissar Michael Kaiser überlassen. Doch sie kann einfach nicht Nein sagen – vor allem nicht, wenn ein lukratives Honorar lockt.
Die Liste der Verdächtigen reicht von der lieben Familie des Verstorbenen über seine Mitarbeiter bis hin zu verärgerten Mandanten. Während Constanze und die Polizei noch im Dunkeln tappen, geschieht ein zweiter Mord. Und dann nimmt der Fall eine überraschende Wendung. Plötzlich findet sich Constanze Freitag in einer Situation wieder, in der es um Leben und Tod geht!

Miss Marple meets Bridget Jones: Mit Constanze Freitag als Ermittlerin wider Willen gelingt Emma Conrad die Verbindung aus klassischem Krimi und heiterem Frauenroman.

Gemeinsam mit Lovelybooks lade ich euch ganz herzlich zu einer Leserunde ein – die erste unter meinem Pseudonym Emma Conrad und auch die erste, in der es um einen Krimi geht!

Du möchtest dich bewerben? Dann erzähle uns, mit welchem Buch du deine Liebe zu Krimis entdeckt hast. Bei mir war es „Die Morde des Herrn ABC“ von Agatha Christie, und ich war zwölf.

Ich bin gespannt auf deine Bewerbung zur Leserunde „Süß ist der Tod“ und drücke dir fest die Daumen. Mit etwas Glück gewinnst du eins von zwanzig Exemplaren, die der Gmeiner Verlag für diese Leserunde zur Verfügung stellt! Teilnahmeschluss ist der internationale Tag der Muttersprache – der 21. Februar.

Und wenn dich das Losglück nicht trifft? Dann würde ich mich umso mehr freuen, wenn du die Verkaufszahlen ein bisschen in die Höhe treibst und trotzdem an der Leserunde teilnimmst :-)
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