Emma Donoghue

 4.3 Sterne bei 1.000 Bewertungen
Autorin von Raum, Room und weiteren Büchern.
Autorenbild von Emma Donoghue (© Nina Subin)

Lebenslauf von Emma Donoghue

Eine Stimme der Lesben- und Schwulenszene: Die Schriftstellerin Emma Donoghue wurde 1969 in der irischen Hauptstadt Dublin geboren und studierte Englisch und Französisch in Dublin und Cambridge. Dort traf sie ihre kanadische Lebenspartnerin Christine Roulston, mit der sie 1998 nach Kanada übersiedelte. Seit 2004 besitzt Donoghue auch die kanadische Staatsbürgerschaft. Ihr literarisches Debüt gab sie im Alter von 26 Jahren mit dem autobiografisch angehauchten Roman „Stir Fry“ (1994) über das sexuelle Erwachen einer jungen Irin. In Deutschland wurde das Buch 1996 als „Zartes Gemüse, scharf gewürzt“ veröffentlicht und 2017 unter dem neuen Titel „Als Maria in Dublin die Liebe fand.“ Internationaler Erfolg mit „Room“: Für ihren zweiten Roman „Hood“ (1995) wurde Emma Donoghue 1997 mit dem Stonewall Book Award für Literatur zu LGBT-Themen ausgezeichnet. Zahlreiche weitere Romane, Bühnenstücke und Hörspiele folgten. 2010 errang Donoghue mit dem ebenfalls preisgekrönten Buch „Room“ einen beachtenswerten Erfolg. Darin erzählt sie die Geschichte des fünfjährigen Jack, der mit seiner Mutter seit Jahren gefangen gehalten wird und außer dem titelgebenden „Raum“ nichts von der Welt gesehen hat. Nach seiner Befreiung entdeckt er zum ersten Mal das echte Leben. Emma Donoghue schrieb selbst das Drehbuch zur ebenfalls preisgekrönten Filmfassung – das Skript wurde für einen Oscar nominiert.

Neue Bücher

Das Wunder

 (22)
Neu erschienen am 18.06.2019 als Taschenbuch bei Goldmann.

Alle Bücher von Emma Donoghue

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Buchformat:
Cover des Buches Raum (ISBN:9783492301299)

Raum

 (844)
Erschienen am 12.11.2012
Cover des Buches Das Wunder (ISBN:9783442489053)

Das Wunder

 (22)
Erschienen am 18.06.2019
Cover des Buches Das rote Band (ISBN:9783492304504)

Das rote Band

 (14)
Erschienen am 11.08.2014
Cover des Buches Zarte Landung (ISBN:9783930041909)

Zarte Landung

 (5)
Erschienen am 21.01.2014
Cover des Buches Als Maria in Dublin die Liebe fand (ISBN:9783959170116)

Als Maria in Dublin die Liebe fand

 (2)
Erschienen am 01.11.2017
Cover des Buches Raum (ISBN:9783869520902)

Raum

 (24)
Erschienen am 29.08.2011
Cover des Buches Room (ISBN:9780330519014)

Room

 (78)
Erschienen am 06.08.2010
Cover des Buches The Wonder (ISBN:9781509820788)

The Wonder

 (3)
Erschienen am 18.05.2017

Neue Rezensionen zu Emma Donoghue

Neu

Rezension zu "Raum" von Emma Donoghue

Eine ganz andere aber wundervolle Geschichte
Jazmynvor 10 Stunden

Anfangs war es etwas schwierig sich einzulesen, da das Buch aus Jack's Sicht geschrieben ist, doch nachdem ich es geschafft habe, bin ich in die Welt versunken. 
Das Ende hat mich zu tränen gerührt und ich musste öfters eine lese Pause machen, da das Buch sehr mitreißen war. 

Ich bin zum Teil so sehr in die Welt abgetaucht, dass ich das Buch nur noch draußen lesen konnte, da es mir in meinem Zimmer zu beengt vorkam. 

Das Buch ist meiner Meinung nach eine absoluten Empfehlung und eine Abwechslung zu anderen Büchern. 
Man sollte aber starke Nerven mit sich bringen

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Rezension zu "Raum" von Emma Donoghue

Fesselnd, aber mit eigenwilligem Sprachstil
dr_y_schauchvor 8 Tagen

Rezension: Emma Donoghue: Raum
Der kleine Jack liebt seine Ma über alles. Schließlich ist sie alles, was er hat – und das buchstäblich, denn Jack und Ma leben in „Raum“, einem 12 Quadratmeter großen, schalldichten und ausbruchsicheren Zimmer, das alles beherbergt, was die beiden zum Leben brauchen: Möbel. Küchengeräte. Die Toilette. Und ganz wichtig: einen Fernseher. Jack liebt es fernzusehen, dort sind seine ‚Freunde‘, die Figuren der Cartoons, die Jack so gern anschaut. Natürlich weiß Jack, dass das, was er im Fernsehen sieht, nicht ‚in echt‘ ist. ‚In echt‘ sind nur er, Ma und ‚Raum‘. Und ‚Old Nick‘, der beinahe jede Nacht zu Ma kommt und „macht, dass das Bett quietscht“, während Jack sich im Schrank verstecken muss. Kurz nach Jacks fünftem Geburtstag eröffnet Ma ihm, dass es eine Welt außerhalb von ‚Raum‘ gibt, in der all das existiert, was Jack aus dem Fernsehen kennt: „Wälder und Dschungel auch und Wüsten und Straßen und Wolkenkratzer und Autos“. Doch erst nachdem Old Nick ihnen für einige Tage zur Bestrafung den Strom abstellt und Ma wieder einmal die Gefahr, in der sie und ihr Sohn schweben, bewusstwird, fasst sie einen waghalsigen Fluchtplan …

Das Buch ist, anders als die Inhaltsangabe vermuten lässt, kein Thriller, sondern vielschichtiger, es ist Kammerspiel und Entwicklungsroman, Familiendrama und Psychogramm, denn die Handlung endet nicht etwa mit der Flucht, sondern beschreibt das Leben von Mutter und Kind auch nach der traumatischen Gefangenschaft. Und beide Teile haben mich in ihren Bann gezogen: Da sind einerseits die Enge von ‚Raum‘, die Einförmigkeit des Alltags, die Angst der beiden vor ‚Old Nick‘, die Unentrinnbarkeit – aber auch die Liebe der Mutter zu ihrem Sohn und ihre unglaubliche Kreativität, mit der sie versucht, Jack das eingeschränkte Leben in der Gefangenschaft so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. Und da ist andererseits die Rückkehr der Mutter bzw. der Eintritt des Jungen in die Freiheit. Vor allem für Jack ist die Welt außerhalb von ‚Raum‘ ein einziges Jamais-vu-Erlebnis: Alles ist laut und hell und grell und einfach zu viel. Er weiß für sein Alter unglaublich viel, scheitert aber an Selbstverständlichkeiten wie Treppen steigen (in Raum gab es keine Treppen, seinen Beinen ist diese Bewegung fremd) oder in Schuhen zu gehen (in Raum gab es auch keine Schuhe – wozu auch?). Und so weiß er diese Freiheit zunächst nicht zu genießen, im Gegenteil: Er sehnt sich zurück an den Ort, der für ihn sein ganzes bisheriges Leben lang seine einzige Welt, sein Zuhause war.

Jack ist der Dreh- und Angelpunkt der Handlung, alle Geschehnisse werden aus seiner Perspektive beschrieben – und das ist gleichzeitig die Stärke und die Schwäche des Romans. Die Sprache ist die eines Fünfjährigen (bzw. die Sprache, die die Autorin einem Fünfjährigen zudenkt) und das ist insbesondere im ersten Teil des Romans irritierend. Von den kleinen grammatischen Schnitzern, die Jack unterlaufen, und den bisweilen extrem kindlichen Formulierungen einmal abgesehen, hat Jack die Angewohnheit, Appellativa wie Eigennamen zu verwenden, z. B.:

„Ich springe auf Schaukestuhl, damit ich aus Kästchen auf Regal eine Stecknadel holen kann.“

„Jeden Morgen haben wir tausend Sachen zu erledigen, zum Beispiel Pflanze Wasser zu geben, und zwar in Becken, damit nichts verschüttet. Dann stellen wir ihn wieder auf seiner Untertasse auf Kommode.“

Dadurch werden die Gebrauchsgegenstände und Möbel scheinbar personifiziert, und wenngleich ich mir die Motivation dahinter vorstellen kann, sind die fehlenden Artikel doch sehr gewöhnungsbedürftig. Ich hatte mich nach einigen Seiten in diese besondere Sprache hineingehört und wusste sie irgendwann sogar als Stilmittel zu schätzen, doch könnte ich mir vorstellen, dass manch eine*r davon vollkommen genervt ist. (In der zweiten Hälfte des Romans legt es sich übrigens zunehmend, da mehr Figuren in die Handlung eintreten und folglich abwechslungsreichere Dialoge wiedergegeben werden.) Deshalb: ja, große Leseempfehlung, aber lest das Buch bitte unbedingt an und schaut, ob ihr euch mit Jacks speziellem Sprachduktus anfreunden könnt. 

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Rezension zu "Das Wunder" von Emma Donoghue

Grandioser Showdown!
monerlvor 9 Tagen

Meine Meinung
Ein sehr außergwöhnliches Buch, das durch sein Aussehen, den Schreibstil sowie den Inhalt besticht!

Wir befinden uns in Irland im 19. Jahrhundert. Der Glaube an das kleine Volk, die Feen, ist trotz der tiefen, katholischen Religiosiät nicht gebrochen. Beides existiert nebeneinander. Die Autorin presst sodann Gläubige und die ungläubige englische Krankenschwester Lib auf engstem Raum zusammen. Sie und die Nonne, Schwester Michael, werden beauftragt Wärterinnen zu sein, um festzustellen, ob die kleine 11-jährige Anna auch wirklich keine Nahrung zu sich nimmt. Sie scheint ein Wunder zu sein, das heiliggesprochen werden soll, falls die Umstände es zulassen.

Als Leser*in begleitet man Lib auf ihrer Suche nach einer Möglichkeit, wie Anna an Nahrungsmittel kommt, denn sie muss doch von irgend jemandem gefüttert werden oder etwa nicht? Ist es wirklich möglich, dass sich dieses kleine Mädchen nur von himmlischem Manna ernährt, wie sie behauptet? Kann so tiefer Glaube das Körperliche überwinden, den Hunger tilgen und Nahrung obsolet machen? Lib glaubt nicht daran und sucht während ihren Schichten akribisch jeden Winkel ab, wo Essbares versteckt werden könnte.

Dabei gibt es viele Gespräche über Gott, seinen Willen, Gebete und frömmiges Gerede, was nicht religiöse Leser*innen zur Verzweiflung bringen könnte. Hierbei kommen sich Lib und Anna immer näher und die abgeklärte und intelligente Krankenschwester findet Gefallen an der kleinen “Hochstaplerin”, denn an Wunder glaubt sie nicht. Die Tatsache, dass sie tagelang nichts findet, bringt Lib an den Punkt, dass es so sein muss, dass das Kind nun seit Tagen wohl nichts mehr gegessen hat. Wenn dem so ist, könnte es sein, dass Anna dann verhungert?

Die Autorin reisst nach und nach all den Beteiligten die Masken vom Gesicht und dennoch ändert es nichts an Annas Glauben und Vorsatz. Die Eltern, der Arzt, der Priester und auch die Dorfbewohner wollen an “ihr” Wunder glauben. Die einzige aufgeklärte und noch normal denkende Person scheint der Journalist William Byrne zu sein, denn mit ihm kann Lib die Situation besprechen und sie von außen betrachten. Dabei wird ihr immer mehr und mehr klar, dass hier etwas nicht stimmt.

Was viele Autor*innen dann nicht schaffen, gelingt Emma Donoghue mit Leichtigkeit: Ein Showdown der sich sehen lassen kann! Die Story wendet sich plötzlich und man kann kaum glauben, was alles dahinter steckt.

Die Protagonisten sind alle durchdacht und spielen ihre Rolle wunderbar. Lib erfährt eine ganz besondere Entwicklung und wurde mir zunehmed sympathischer. Dabei gibt es mehr als ein Geheimnis zu entdecken.


Fazit

Ein wundervolles Buch, das ganz ohne Effekthascherei seine Genialität ausbreitet. Dabei erfährt man viel über das damalige Irland, die Religiosität im 19. Jhdt als auch über die sich damals entwickelnde Krankenpflege und Schwesternausbildung bei und mit Florence Nightingale. Ein fiktiver Roman, der auf wahren Begebenheiten von damaligen “Fastenmädchen” beruht. Absolute Leseempfehlung!

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Gespräche aus der Community

Neu
Hallo ihr Lieben,

bei uns gibt es im Rahmen der Aktion "Blogger schenken Lesefreude"  oben genanntes Buch zu gewinnen:

http://www.booknerds.de/2015/04/blogger-schenken-lesefreude-und-booknerds-de-ebenso-unser-grosses-gewinnspiel/

Außerdem liegen auf dem Gewinntisch noch 19 weitere Bücher!

Viel Glück!

P.S.: Bitte ausschließlich auf booknerds.de kommentieren, nicht hier.
Zur Buchverlosung

*voll* Wanderbuch zu "Raum" von Emma Donoghue

Hallo ihr Lieben,

da ich finde, dass dieses Buch gelesen werden sollte, möchte ich es gern als Wanderbuch zur Verfügung stellen. Wer mitlesen möchte, kann sich einfach hier melden. Verschickt wird es dann in der Reihenfolge der Anmeldungen & am Ende geht das Buch an mich zurück. Ich würde mich freuen, wenn ihr nach dem Lesen eine Rezension schreiben würdet, denn ich bin da doch sehr neugierig, wie das Buch bei den einzelnen Lesern ankommt :-)

Erfragt bei eurem Nachfolger die Adresse, wenn das Buch bei euch angekommen ist, dass hat sich bewährt und schreibt kurz eine Mitteilung in den Thread, wenn das Buch bei euch eingetroffen und weitergeschickt worden ist. Und bitte, bitte behandelt es gut.

Mehr zum Inhalt:
Auch seinen fünften Geburtstag feiert Jack in Raum. Raum hat eine immer verschlossene Tür, ein Oberlicht und ist 12 Quadratmeter groß. Dort lebt der Kleine mit seiner Mutter. Dort wurde er auch geboren. Jack liebt es fernzusehen, denn da sieht er seine „Freunde“, die Cartoonfiguren. Aber er weiß, dass die Dinge hinter der Mattscheibe nicht echt sind – echt sind nur Ma, er und die Dinge in Raum.

*** Wie das Wanderbuch funktioniert ***
Ihr sagt einfach hier bescheid, wenn ihr gern mitlesen möchtet und ich trage euch in die Liste. Ich schicke es an den ersten los und jeder hat dann zwei Wochen Zeit um es zu lesen und weiterzuschicken. Geht es verloren, dann teilen sich der Absender und der Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar. Na dann mal los und viel Spaß :)

PS: Wenn ihr euch andere Wanderbücher wünscht, könnt ihr das hier sagen:
http://www.lovelybooks.de/thema/Welche-Wanderb%C3%BCcher-w%C3%BCnscht-Ihr-Euch-Wunschliste-zum-Eintragen-753415628/

merlin78 verschickt:
1. Cambion -gelesen-
2. Leiraya -gelesen-
3. BigEyes24 -gelesen-
4. Evan -gelesen-
5. gra -gelesen-
6. RayneReason -gelesen-
7. Callunaful -gelesen-
8. Mikako -gelesen-
9. kolokele -gelesen-
10.Chris1985 -gelesen-
11.Salzstaengel -gelesen- 
12.Patchouli___  -gelesen-
13.milasun        -gelesen-
14.manu-83       -gelesen-
15.Schwarze-Katze   -gelesen-
16.Deli         -gelesen-
17.giulianna       -gelesen-
18.Nicki81     -gelesen-

19.melanie_reichert  -gelesen-

20.fallacy   -gelesen-

21.chatty68   -gelesen-

22.Eskarina    (liest)

23.Sunrise1984  (nicht gemeldet)

24.Nefertari35


zurück nach merlin78!

Zum Thema
"Auch seinen fünften Geburtstag feiert Jack in Raum. Raum hat eine immer verschlossene Tür, ein Oberlicht und ist 12 Quadratmeter groß. Dort lebt der Kleine mit seiner Mutter. Dort wurde er auch geboren. Jack liebt es fernzusehen, denn da sieht er seine »Freunde«, die Cartoonfiguren. Aber er weiß, dass die Dinge hinter der Mattscheibe nicht echt sind – echt sind nur Ma, er und die Dinge in Raum. Bis der Tag kommt, an dem Ma ihm erklärt, dass es doch eine Welt da draußen gibt und dass sie versuchen müssen, aus Raum zu fliehen …" Die amerikanische Autorin Emma Donoghue beschreibt in einem Interview die Idee für ihren Roman: "Ich war von der Idee eines Kindes fasziniert, welches in Gefangenschaft geboren wurde und versteckt in einer modernen Stadt aufwächst, vollkommen isoliert, mit allem was es braucht, bis auf das Wichtigste von allem - Freiheit. Es traf mich wie eine dieser verrückten Situationen, die einen erhellen können: Aus Jack und Ma's Geschichte wurde, auf bestimmte Weise, die Geschichte jedes Menschen. Ich glaube das Thema hat mich unwiderstehlich angezogen, weil ich selbst zwei Kinder habe (einen Sohn, der vier Jahre alt war, als ich im April 2008 mit "Raum" begann und eine Tochter, die eins war). Meiner Erfahrung nach ist das Band zwischen einem Neugeborenen und seiner Mutter eine kleine, friedliche Welt, die nach und nach ihre Magie verliert, damit der Rest der Welt ihren Platz einnimmt." Dies ist die Grundlage für den spannenden Roman von Emma Donoghue, der am 29. August im Piper Verlag auf deutsch erscheint! Was bisherige Testleser zu dem Roman sagen: "Eine Beschreibung die man kaum fassen kann, beklemmend & klein." Stephenie "man kann ganze zwei nächte in diesem buch verbringen und am morgen danach liest man zeitung und wundert sich darüber, dass die artikel vor den substantiven stören. und emma donoghue gelingt alles, was ihr misslingen konnte. krass. dafür muss jetzt nur noch jemand die gründe und die gefühle aufzählen." Greta Gerade durch die ganz besondere Art so eine Geschichte durch die Augen und die Sprache eines Kindes zu erzählen und damit beim Leser gleichzeitig Mitleid, Angst und Spannung zu erzeugen, gelang Emma Donoghue in den USA damit ein so großer Erfolg - auch die deutschen Testleser zeigen sich bisher begeistert! Wir suchen zusammen mit dem Piper Verlag nun 25 Testleser! Bewerbt Euch bis einschliesslich 28. August 2011: folgt diesem Thema und erklärt uns, warum Euch das Thema und das Buch so faszinieren. Ich wünsche Euch viel Glück! Leseprobe beim Piper Verlag: http://www.piper-verlag.de/piper/buch/drm_widget.php?isbn=9783492054669
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Emma Donoghue wurde am 24. Oktober 1969 in Dublin (Irland) geboren.

Emma Donoghue im Netz:

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