Emma Donoghue Raum

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Inhaltsangabe zu „Raum“ von Emma Donoghue

Auch seinen fünften Geburtstag feiert Jack in Raum. Raum hat eine immer verschlossene Tür, ein Oberlicht und misst vier mal vier Meter. Dort lebt der Kleine mit seiner Mutter. Dort wurde er auch geboren. Jack liebt es fernzusehen, denn da sieht er seine "Freunde", die Cartoonfiguren. Aber er weiß, dass die Dinge hinter der Mattscheibe nicht echt sind - echt sind nur Ma, er und die Dinge in Raum. Bis der Tag kommt, an dem Ma ihm erklärt, dass es doch eine Welt da draußen gibt und dass sie versuchen müssen, aus Raum zu fliehen ...
Dieser intensive, düstere und wunderschöne Roman, gelesen von Matthias Brandt, wurde auch fürs Kino verfilmt und 2016 für vier Oscars nominiert.

Unglaublich beklemmend...

— Inibini

Ein sehr besonderes Buch, das einem durch seinem authentischen Schreibstil neue Perspektiven eröffnet. Sollte man gelesen haben!

— MissTalchen

Super! Eine packende, verstörende, einfühlsame Beschreibung des kleinen Jack. Gerade die kindliche Perspektive fand ich toll umgesetzt.

— black_horse

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  • Unglaublich beklemmend!

    Raum

    Inibini

    23. February 2017 um 13:59

    Inhalt:   Auch seinen fünften Geburtstag feiert Jack in Raum. Raum hat eine immer verschlossene Tür, ein Oberlicht und misst vier mal vier Meter. Dort lebt der Kleine mit seiner Mutter. Dort wurde er auch geboren. Jack liebt es fernzusehen, denn da sieht er seine "Freunde", die Cartoonfiguren. Aber er weiß, dass die Dinge hinter der Mattscheibe nicht echt sind - echt sind nur Ma, er und die Dinge in Raum. Bis der Tag kommt, an dem Ma ihm erklärt, dass es doch eine Welt da draußen gibt und dass sie versuchen müssen, aus Raum zu fliehen ... (Quelle: LB) Meine Meinung: Endlich habe ich dieses Buch gehört! Es stand schon lange auf meiner Wunschliste aber ich bin nie dazu gekommen, es zu lesen. Gut, dass ich es endlich getan habe! Die Geschichte wird nur aus der Sicht des 5 Jahre alten Jack erzählt, was ich sehr interessant fand, da ich die Erzählperspektiven von Kindern immer sehr faszinierend finde, aber die ja eher seltener in Büchern vorkommen. Deswegen war ich doch etwas überrascht aber total begeistert! Durch diese Perspektive ist man hautnah in Jack's Kopf drin, was einem sofort eine Verbindung zu ihm aufbauen lässt. Ich fand es super interessant zu hören, wie er die 'Welt' sieht und seine Gedanken waren einfach klasse! Ich habe soooo mit ihm mitgefiebert, mit gelitten und mit gelacht...  Genauso wie mit seiner Mutter. Ich konnte mich sehr gut, soweit man die Situation natürlich überhaupt nachvollziehen kann, in ihre Lage hineinversetzen. Sie tat mir manchmal sooo leid, weil Jack teilweise echt gemein zu ihr war, was aber nur daran liegt, wie er aufgewachsen ist. Das hat mir echt ein wenig weh getan, weil er gar nicht verstanden hat, was er da gerade zu seiner Mutter gesagt hat. Seine Mutter ist auf jeden Fall eine seehr starke und liebenswerte Person... Der Schreibstil ist sehr, sehr besonders. Denn wie bereits erwähnt, wird das Buch aus der Sicht von Jack erzählt. Und weil er ja noch ein Kind ist, ist der Schreibstil auch sehr kindlich gehalt, sprich: es gibt einige Grammatikfehler. Da ich das Buch gehört habe, hat mir das ziemlich gut gefallen, weil es das Ganze viel authentischer gemacht hat, aber ich könnte mir vorstellen, dass man sich beim Lesen erst einmal daran gewöhnen muss. Eigentlich wollte ich das Buch auf englisch lesen aber jetzt bin ich froh, dass ich das doch nicht getan habe, weil ich nicht glaube, dass ich mein Englisch damit verbessert hätte :D Die ganze Geschichte war total interessant und ich konnte bei jedem Hören immer wieder komplett darin eintauchen! Zu erfahren, wie das Leben in dem kleinen Raum aussieht, war sehr 'faszinierend'. Ich wollte immer weiterhören. Jack hat mich oft zum Schmunzeln gebracht, gerade dann, wenn er von Dora geredet hat! :D Seine Ausdrucksweisen waren einfach goldig. Trotzdem war das ganze Buch an sich sehr bedrückend und erschreckend, weil es ja schon eine ernste Story ist... Das Buch hat mich auf jeden Fall zum Nachdenken angeregt und ich werde es so schnell nicht vergessen. Der Sprecher war einfach grandios. Er hat Jack super vertont! Ich hatte echt das Gefühl, dass Jack wirklich mit mir geredet hat. Klasse! Der Sprecher hatte meiner Meinung nach eine echt schwere Aufgabe, da der Schreibstil ja nicht immer dem Deutsch entspricht, das wir sprechen, aber das hat er echt super gemeistert!!  Mein Fazit: Ein sehr beklemmendes, emotionales und tiefgründiges Buch mit einer schweren Thematik, was mich aber komplett überzeugen konnte. Der Protagonist war einfach großartig und wurde vom Sprecher perfekt vertont. Die Story an sich war immer total interessant und fesselnd aber vor allem auch beklemmend, wenn man sieht/hört, was Jack und seine Mutter durchleben müssen und wie sich das vor allem auf Jack auswirkt. Ich hab total mitgefiebert und habe das Gefühl, die beiden in echt kennengelernt zu haben. Der Schreibstil ist natürlich etwas gewöhnungsbedürftig, aber auch gerade dadurch wirkt diese Story so authentisch. Ich würde, glaube ich, eher das Hörbuch empfehlen als das Buch, weil es dann mit den Schreibstil nicht so schwer ist und es sich so anfühlt, als ob Jack wirklich zu einem reden würde. Ein sehr außergewöhnliches aber sehr gutes Buch! Unbedingte Hörempfehlung!! :-) 5/5 Sternchen

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  • So außergewöhnlich wie lesenswert

    Raum

    MissTalchen

    13. June 2016 um 19:15

    Ich habe überall die Filmplakate gesehen und dass der Film einen  Oscar gewonnen hat. Wenn das nicht ausreichend Gründe sind, erst einmal das Buch zu lesen... Zur Story: Jacks Welt besteht aus Raum, dort hat er alles, was er braucht: Bett, Tisch, Wanne und nicht zu vergessen Oberlicht und Fernseher. In Fernseher trifft er oft seine Freundin Dora, aber die ist nicht in echt. Nur er und Ma sind in Echt. Doch eines Tages erzählt Ma Jack eine ganz besondere Geschichte. Eine Geschichte von einem gestohlenen Mädchen und einer Welt, so groß und unterschiedlich wie in Fernseher... und dem Plan B, der großen Flucht! Meine Meinung: Das Buch ist genau so gewöhnungsbedürftig wie besonders.Geschildert wird die Handlung aus der Sicht des 5-jährigen Jacks. Das merkt man dem Schreibstil sofort an und wird auch bis zum Schluss durchgezogen. Er wirkt im ersten Moment sehr seltsam, doch wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, eröffnet sich einem eine so außergewöhnliche und besondere Perspektive, das dies allein das Buch schon zu einem Must-Read macht. Der Synchronsprecher macht dabei seinen Job sehr gut. Er legt so viel Gefühl in seine Stimme, dass das Hörbuch zu dem Erlebnis wird, das es ist.Die Handlung erschließt sich einem erst nach und nach, wird aber schnell zu einer sehr interessanten Lektüre. Außerdem ist sie durch den Schreibstil sehr authentisch und man findet dadurch auch schnell Zugang zu dem kleinen Jack. Gefühle und Stimmungen werden so gut transortiert, als stünde man direkt neben den Personen. Ehe ich mich versah, habe ich Jacks Welt mit ihm gemeinsam entdeckt und mit ihm mitgefiebert.Teilweise zieht die Handlung sich etwas, wird aber zwischendurch auch unendlich spannend. So spannend, dass man es als Leser kaum aushält. Das Ende hat mir hingegen nicht so ganz gefallen. Mir ist klar, dass es viele Leser interessiert hat, wie es mit Jack und seiner Ma weiter geht. Diese Leser werden definitiv zufrieden sein. Mir persönlich hätte aber ausnahmsweise ein offeneres Ende eher zugesagt. Dabei muss ich allerdings gestehen, dass einem dann viele Denkanstöße verloren gegangen wären.Insgesamt regt das Buch sehr zum Nachdenken an, in jederlei Hinsicht. Es ist wirklich eine sehr besondere Lektüre, die einem neue Perspektiven eröffnet. Mein Fazit: Ein sehr besonderes Buch, das einem durch seinem authentischen Schreibstil neue Perspektiven eröffnet. Sollte man gelesen haben!

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  • Rezension zu "Raum" von Emma Donoghue

    Raum

    anena

    27. December 2012 um 09:47

    Toll gelesen von Matthias Brandt. Von der Geschichte war ich bis zur Hälfte begeistert! Allerdings fehlt dem zweiten Teil des Buches die Spannung und man fragt sich, warum hat Emma Donnague nicht schon viel eher ihr Buch beendet.

  • Rezension zu "Raum" von Emma Donoghue

    Raum

    Mona90

    23. October 2012 um 14:47

    ~ Inhalt Auch seinen fünften Geburtstag feiert Jack in Raum. Raum hat eine immer verschlossene Tür, ein Oberlicht und misst vier mal vier Meter. Dort lebt der Kleine mit seiner Mutter. Dort wurde er auch geboren. Jack liebt es fernzusehen, denn da sieht er seine "Freunde", die Cartoonfiguren. Aber er weiß, dass die Dinge hinter der Mattscheibe nicht echt sind - echt sind nur Ma, er und die Dinge in Raum. Bis der Tag kommt, an dem Ma ihm erklärt, dass es doch eine Welt da draußen gibt und dass sie versuchen müssen, aus Raum zu fliehen ... ~ Meine Meinung Wow... diese Geschichte hat mich echt umgehauen. Wobei man hier nicht ausschließlich von "Fiktion" reden kann, denn solche ähnlichen Fälle gibt es ja schrecklicherweise auch im wahren Leben. Das war wohl auch der Grund, warum ich dieses Buch erschreckend und faszinierend zugleich fand. Es ist kaum vorstellbar, dass ein Kind nur in einem Raum aufwächst und noch nie die Welt da draußen gesehen hat. Es ist wirklich etwas, das mich sehr nachdenklich gemacht hat. Man muss sich vorstellen, dass Mutter und Kind Tag für Tag, Jahr für Jahr nur diesen einen Raum zur Verfügung haben und sich das ganze Leben der beiden dort abspielt. Kinder wollen natürlich raus und mit Freunden spielen, aber Jack kann das nicht. Er kennt die Welt da draußen gar nicht, denn für ihn gibt es nur seine Ma und "Raum". Eine wirklich bedrückende Vorstellung, die mich aber sehr neugierig gemacht hat. Das war auch der Grund, warum ich mir dieses Hörbuch gekauft habe. Ich habe mich bewusst für das Hörbuch entschieden, da ich zuvor noch nie eines gehört habe. Natürlich gab es damals diese Hörspielkassetten, aber das ist schon lange her und nicht vergleichbar mit den heutigen Geschichten. "Raum" von Emma Donoghue erschien mir dafür genau richtig und auch das Cover kommt auf dem Hörbuch - meiner Meinung nach - gut zur Geltung. Das Ganze wird aus der Sicht von Jack erzählt, was Anfangs vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig ist, die Geschichte jedoch noch authentischer wirken lässt. Man muss sich aber bewusst sein, dass sich das meiste in "Raum" abspielt und dass man gerade zu Beginn sehr viel über den Alltag der beiden erfährt. Für mich war das aber nicht schlimm, denn immerhin wollte ich ja etwas über das Leben der beiden erfahren. Nach und nach erfährt man dann auch was passiert ist und die Geschichte nimmt eine Wendung. An dieser Stelle höre ich auf zu erzählen, denn ich möchte nicht zu viel verraten. Eines sei jedoch gesagt: "Dieses Buch lässt einen nicht mehr los!" ~ Fazit Lesen (oder hören)! Wer sich für solche Themen interessiert bzw. mal etwas mehr aus dieser Richtung erfahren möchte, sollte unbedingt zu diesem Buch greifen. Keine Angst, es findet in dieser Geschichte keine wirkliche Gewalt statt. Es geht einzig und allein um das Leben in diesem Raum und welche Auswirkungen so etwas auf ein Kind und seine Mutter haben kann. Natürlich können wir alle uns denken, dass Jack und seine Ma nicht aus Spaß dort leben und es dafür einen Grund gibt. Aber abgesehen davon, steht hier wirklich die Mutter-Kind-Beziehung im Vordergrund. ~ An dieser Stelle möchte ich auch den Sprecher "Matthias Brandt" loben, der den kleinen Jack wirklich wunderbar gesprochen hat. Seine Stimme passte perfekt dazu und hat das Buch noch mal zusätzlich bereichert!

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  • Rezension zu "Raum" von Emma Donoghue

    Raum

    halbkreis

    01. October 2012 um 15:04

    Naja. Auf der einen Seite behandelt "Raum" ein sehr schweres Thema, das mich grundsätzlich interessiert. Die Art, wie es behandelt wurde, war leider nicht meins. Der kindliche Erzähler Jack ging mir sehr schnell auf die Nerven, ich hätte die Geschichte wahrscheinlich lieber aus Perspektive der Mutter gehört. Ich weiß auch nicht, ich kann Kindererzähler nicht so gut ertragen. Und dieser hier war auch noch sehr inkonsistent. Manchmal hat er wie ein Zwei- oder Dreijähriger geredet, was ja noch irgendwie Sinn macht, wenn man mal spekuliert, unter welchen "Umständen" er aufwächst. Auf der anderen Seite grübelt der gleiche Junge über Dinge wie Sarkasmus. Huch? Selbstreflexion über gewollten Sprachwitz als Fünfjähriger? Wie soll das... ach, egal. Aber allgemein, das ganze Thema Bildung. Im Buch wird nie wirklich erwähnt, woher Jack sein Wissen bezieht. Aber er hat ein sehr breites Wissen über aktuelle Popkultur, er kann mit dreistelligen Zahlen rechnen, sie sogar mulitplizieren und was nicht alles - und spricht gleichzeitig mit einer Grammatik, die haarsträubend ist. Ich weiß ja, die Umstände in Raum sind extrem und wer kann sie schon nachvollziehen? Kaum jemand, und meiner Meinung nach die Autorin auch nicht. Ich hatte beim Hören durchaus das Gefühl, dass da jemand auf den trendigen Zug der "Entführt"-Geschichten aufspringen wollte. Hmmm. Dann waren da noch ein paar Dinge, die ich einfach nur eklig fand (das Stillen, inkusive der Berichte, in welcher Brust die sahnigere Milch ist - würg) oder komplett unglaubwürdig (die Flucht - Nicks plötzliche Nachlässigkeit kommt doch sehr, sehr plötzlich) Trotzdem noch 2 Sterne, denn es ist eine spannende Geschichte, die man einfach weiterhören(/lesen) will. Auch wenn ich mich mit den Charakteren nicht anfreunden konnte, was die Spannung allemal da und hat mich neugiereig gemacht. Extra Erwähnung für Matthias Brandt, der das Hörbuch wirklich sensationell gut liest.

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  • Rezension zu "Raum" von Emma Donoghue

    Raum

    Buecherwurm1973

    08. October 2011 um 22:47

    Die Geschichte beginn mit dem 5. Geburtstag von Jack. Er lebt seit seiner Geburt mit seiner Mum in einem Raum mit einem Schrank, einem Bett, einem Fernseher und einer Kochgelegenheit. Jack kennt nur diesen Raum und das Leben im Fernsehen. Durch das Oberlicht sieht er, ob es hell oder dunkel ist. In der Nacht muss er im Schrank schlafen, da Old Nick zu Mum kommt. Mit basteln, spielen und fernsehen vertreibt er sich die Zeit. Das ist das Leben von Jack. Eines Tages probiert seine Mum ihn für eine Flucht zu begeistern. Jack soll spielen, dass er schwer krank ist. Der Kleine hat aber panische Angst zu versagen. Seine Mutter sucht eine neue Möglichkeit. Sie einigen sich darauf, dass er sich in einen Teppich einrollen lässt und Mum sagt Old Nick, dass er gestorben sei. Dann im Draussen soll er dann wegrennen und jemanden um Hilfe bitten soll. Das Buch ist im Erzählstil aus der Sicht von Jack geschrieben. Die Autorin hat mit dem weglassen der Artikel und manchmal falscher Verbform versucht die Kindersprache in Schriftform zu bringen. Anfangs ist es mühsam dieser Sprache zu zuhören. Aber bald gewöhnt man sich daran. Dem Sprecher gelingt es die Geschichte sehr lebendig zu erzählen. Ihm gelingt es sehr gut die Gefühlswelt von Jack und Mum dem Hörer rüberzubringen. Auch mit diesem Buch kann der Leser sich nicht annähernd vorstellen, wie man sich fühlt, wenn man nur in einem Raum von ein paar Quadratmeter leben darf. Es zeigt dem Leser auf, dass es noch schlimmere Schicksale gibt als das Eigene. Das Buch entlässt den Leser mit einem beklemmenden Gefühl. Ich habe mir noch lange Gedanken gemacht über Jack und Mum. Dank den Medien wissen wir, dass es solche schrecklichen Entführungen gibt. Es ist also nicht nur fiktiv.

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