Emma Donoghue Room

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Inhaltsangabe zu „Room“ von Emma Donoghue

The story of a mother, her son, a locked room and the outside world

Nervig, unrealistisch und vorhersehbar.

— Clala
Clala

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  • Unbedingt lesen!

    Room
    Mizuiro

    Mizuiro

    09. May 2016 um 12:23

    Es wird schwierig, hier eine Rezension zu schreiben, ohne zu spoilern. Aber ich schaffe das! Am liebsten würde ich nur eine Kurzrezension schreiben. Sie bestünde nur aus einem Wort: LESEN! Oder aus zwei: UNBEDINGT lesen! Aber vielleicht gibt es ja Menschen, die mehr wissen wollen, also los! Room hat mich unglaublich gefesselt. Es ist lange her, dass mich ein Buch SO sehr fesseln konnte. Einige Seiten waren so spannend, dass ich gar nicht weiterlesen konnte. Da hab ich einfach eine Pause gebraucht... Das Buch erzählt die Geschichte von Jack, einem Fünfjährigen, der in einem kleinen Raum lebt und noch nie draußen war. Geschrieben ist es aus seiner Sicht und mit seinen Worten. Es finden sich entsprechende Fehler, wie falsch geschriebene Wörter, die der Fünjährige noch nicht kennt. Dieser Stil passt großartig zum Inhalt, der einem dadurch noch mehr Gänsehaut beim Lesen beschert! Auch wenn es stellenweise etwas langwierig war, fand ich es an keinem Punkt langweilig. Wenn es nicht spannend war, war es interessant oder traurig oder sogar lustig. Da ich in letzter Zeit immer wieder davon schreibe, dass ich mich freue, wenn Autoren sich Mühe geben, muss ich es hier auch noch einmal - möglichst spoilerfrei - anmerken: Was die Autorin hier geleistet hat, ist Wahnsinn! Abgesehen von der sprachlichen Herausforderung wie ein Fünfjähriger zu schreiben liegt dem ganzen Buch an sich vermutlich eine enorme Recherchearbeit zugrunde. Von psychologischen Aspekten über juristische Fakten und so weiter... Ich bin beeindruckt, ich ziehe meinen Hut! Abschließend kann ich zu meiner anfänglichen Kurzrezension: UNBEDINGT lesen noch hinzufügen: Am besten in der Originalsprache. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Übersetzung diesem Buch gerecht werden kann...

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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  • Viel Hype um nichts?

    Room
    Deengla

    Deengla

    11. February 2014 um 13:13

    Kurzmeinung Ein Buch, das mich ohne die furchtbare Realität von Fällen wie Fritzl, Kampusch und Co. wohl sicherlich nicht so gefesselt hätte. Inhalt Jack, 5 Jahre, lebt mit seiner Ma im "Room". Er kennt nur diesen Raum, er stellt seine ganze Welt da. Und er kennt außer seine Ma nur noch Old Nick, der immer nachts kommt, Müll wegträgt, Lebensmittel bringt und immer zu Ma ins Bett kriecht und es ganz oft zum Quietschen bringt, während Jack sich im Schrank versteckt hält... Meine ausführlichere Meinung Es geht um einen Entführungsfall. Eine junge Frau, gerade 19, wie man später erfährt, wird von einem Mann entführt und jahrelang in Gefangenschaft gehalten und missbraucht. Aus einer dieser unzähligen Vergewaltigungen entsteht der 5-jährige Jack, aus dessen Sicht das Buch geschildert ist. Dieser Schreibstil ist furchtbar anstrengend und ich habe lange gebraucht, um diese Sichtweise zu akzeptieren. Auch wenn später darauf eingegangen wird, dass Jack unglaublich weit für sein Alter in gewissen Dingen entwickelt ist, war es für mich doch unglaubwürdig. Aber als ich mich darauf eingelassen habe, konnte ich mich damit abfinden und war fasziniert davon, wie Jack und seine Ma mit ihrem Schicksal umgehen. Insbesondere, wie Jacks Mutter versucht ihn so gut es geht groß zu ziehen. Sie erfindet Spiele, bringt ihm ganz viel bei (z.B. Uhrzeit, Lesen) und liebt ihn sehr, gleichzeitig versucht sie ihn aber zu schonen und sagt ihm nicht, dass es die Welt da draußen, "Outside", wirklich gibt und nicht nur im Fernsehen. Die Flucht und Jacks und Mas Leben im "Outside", inklusive Treffen von Mas Familie, Medienrummel, Ärzten und Co., werden in der zweiten Hälfte des Buches geschildert. Gerade die Liebe zu Details und wie Jack doch auf seine eigene Art und Weise zwischenmenschliche Beziehungen wahrnimmt und die Welt entdeckt ist eine Stärke des Buches für mich, weswegen ich über die zahlreichen Stillszenen (Jack bekommt immer noch die Brust von seiner Ma) und sonstigen für mich nervigen sprachlichen Eigenheiten hinweg sehen kann. Fazit Ein Buch, das sicherlich sehr kontrovers ist. Anstrengend zu lesen, aber ich denke, wenn man sich darauf einlässt, ist es erschreckend faszinierend.

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  • Wenn deine Welt nur ein Raum ist...

    Room
    Serenity482

    Serenity482

    04. May 2013 um 18:13

    Jack und seine Mutter wohnen im Raum. Sie haben eine Koch ecke, eine Klo ecke und eine Schlafecke. Das alles ist im Raum. Das ist ihre Welt, ihr leben. Denn Jack kennt nichts anderes. Ausser den alten Mann der manchmals abends zu Besuch kommt und mit seiner Mama im Bett liegt. Jack ist Glücklich. Er hat alles was er braucht. Seine Mama.  Doch was passiert wenn dieser Raum plötzlich durch die Realität ersetzt wird?  Ein wirklich spannendes und schockierendes buch über einen jungen der in einer Entführungsgeschichte gezeugt wird, ohne zu wissen in einem raum gefangen gehalten wird, den er zuhause nennt. Und nach der Flucht in der neuen Welt nur schwer zurecht kommt.

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  • Aus der Sicht eines Kindes

    Room
    DieKirsche

    DieKirsche

    20. March 2013 um 18:44

    „Room“ ist entgegen meiner Erwartung ein sehr berührendes Buch. Warum entgegen meiner Erwartung? Da es ja tatsächlich reale Fälle gibt und Natascha Kampuschs Geschichte wohl auch Emma Donoghue zu diesem Werk inspirierte, finde ich das Thema sehr heikel. Allein die Vorstellung einer solchen Situation ist für mich schrecklich, die Vermarktung eines solchen Geschehens eher makaber als faszinierend oder ähnliches. Emma Donoghue schafft es aber durch die Kinderperspektive aus der das Buch geschrieben wird, einen gewissen Abstand zum Geschehen zu erzeugen und das Thema so überzeugend und einfühlsam zu schildern. Tatsächlich besitzt „Room“ eine starke Sogkraft, ist spannend, berührend und man legt es nur schwer aus der Hand. Dies liegt vor allem an Jack. Er ist fünf Jahre alt, in Room geboren und kennt keine andere Welt, als die wenigen Quadratmeter, die die Zelle in der er und seine Mutter gefangen gehalten werden, umfasst. Dass es ein Gefängnis ist, weiß er natürlich nicht. Die kindliche Perspektive ist sehr konsequent beibehalten worden. So gibt es Grammatikfehler, falsch geschriebene Worte, Gedankensprünge und eine sehr eigene Sicht auf die Welt. Dabei ist Jack einfach süß und nimmt das Herz des Lesers schnell gefangen. Doch auch seine ‚Ma‘ ist eine starke Persönlichkeit, die nicht immer alles richtig macht, aber dennoch so viel menschliche Stärke besitzt, dass einem die Beiden zeitweise unendlich leidtun. Besonders gelungen war für mich wie schon erwähnt die Darstellung. Dadurch, dass die grausigen Gegebenheiten für Jack Normalität darstellen, werden sie in ein Licht gerückt, in dem man auch einmal lächeln kann, und sei es auch nur, weil Jack mal wieder einen niedlichen Gedanken hegt. Man schließt Jack einfach ins Herz und das ist es, was dieses Buch so lesenswert macht. Ganz nebenbei ist es dann auch spannend, doch in erster Linie ist mir der kleine Jack in Erinnerung geblieben.  FAZIT: In „Room“ geht es um ein schreckliches Thema, doch viel mehr geht es um die Beziehung einer Mutter zu ihrem Sohn und um die Welt aus der Sicht eins Kindes. So wird nicht nur beschrieben, wie der Alltag im Gefängnis namens „Room“ aussieht, sondern auch gezeigt, woran ein Kind seine Identität festmacht und wie ein plötzlicher Wandel diese zerstören kann. Ein kritisches Buch, das einen nicht so schnell aus der Erinnerung verschwindet!

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  • Rezension zu "Room" von Emma Donoghue

    Room
    sally1383

    sally1383

    06. January 2013 um 13:24

    Dieses Mal möchte ich meine Rezension einmal gleich schreiben mit allen Emotionen und Eindrücken noch ganz frisch im Kopf. Ich bin an dieses Buch ganz unbeeindruckt herangetreten. Es war auf den Bestsellerlisten, von vielen empfohlen, doch über den Inhalt und die Motivation dahinter wusste ich nicht viel bis gar nichts. Und so war ich anfangs etwas irritiert. Ich hatte Probleme Jack zu verstehen und in die Situation hineinzukommen. Also hab ich mich ein bisschen informiert, wovon das Buch inspiriert ist. Ist das Betrug? Vielleicht ein bisschen. Doch dann bin ich ziemlich schnell von der Geschichte und Jack eingenommen worden. Auch ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen und habe in jeder freien Minute gelesen (und derer gibt es momentan nicht so viele :). Auch die Einteilung in den Ist-Zustand, die Eröffnung der Welt, die Flucht und das Leben danach fand ich sehr gelungen. Jack erheitert, berührt und fasziniert. Man kann sich gut in seine Situation hineinfühlen. Seine Unschuld verliert er nie dabei. Und auch das hat die Autorin sicher einzigartig hinbekommen: die Sicht des Kindes. Wie ungerecht und verwirrend muss die Welt für Kinder doch oft sein. Ohne das wir es merken. Ich finde das Buch ist eben viel mehr als die Geschichte über ein 7 Jahre entführtes Mädchen/junge Frau. Es ist nicht voyeuristisch angelegt. Das Gefühl steht im Vordergrund. Und all das aus der Sicht eines unschuldigen Kindes dargestellt, ist einfach neu und originell. Denn am Ende war für Jack die Welt in seinem Raum perfekt. Ihm hat nur wenig gefehlt. Solange Old Nick kam, hat es ihm subjektiv an nichts gefehlt. Aus seiner Sicht war seine Mutt egoistisch, so dass man wirklich manchmal mit ihm fühlt und er einem fast leid tut, als Ma ihn mehr oder weniger zur Flucht zwingt. Fazit: Einfach gut umgesetzt in einer einzigartigen Weise. Empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Room" von Emma Donoghue

    Room
    MerlinundPaula

    MerlinundPaula

    13. November 2012 um 21:29

    Room ist ein wunderbares und zugleich sehr erschreckendes Buch. Man kommt in die kleine Welt des kleinen Jacks und erfährt, dass er in einem einzigen Zimmer zusammen mit seiner Mutter lebt. Für ihn ist es etwas ganz normales, schließlich ist er es nicht anders gewöhnt. Deshalb ist er auch so überrascht, als seine Mutter ihm mitteilt, dass es außerhalb von Room auch noch eine Welt gibt. Mit echten Menschen und allen drum und dran. Obwohl ich das Buch in Englisch gelesen habe, hatte ich überhaupt keine Probleme beim Lesen. Es wird ja aus der Sicht von Jack erzählt und ein kleiner Junge hat noch eine sehr einfache Sprache. Aber gerade das hat den Charme des Buches ausgemacht. Mit den Augen eines Kindes wird man durch seine Welt geführt. Jack ist ein sehr sympathischer Junge und man leidet mit ihm und fühlt seine Verwirrtheit, als er so viele neue Informationen über die Welt außerhalb von Room erhält. Und auch seine Mutter sollte man nicht vergessen. Sie hat trotz ihrer schwierigen Situation alles dafür getan, dass es Jack gut geht und für ihn sozusagen eine eigene Welt erschaffen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich würde es auch empfehlen. Ich kenne sonst keine Bücher, die aus der Sicht von Kleinkindern geschrieben sind, deswegen ist es schon mal etwas Besonderes und absolut lesenswert.

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  • Rezension zu "Room. Raum, englische Ausgabe" von Emma Donoghue

    Room
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. October 2012 um 10:21

    Inhalt Jack hat Geburtstag. Fünf Jahre ist er nun alt. Er lebt mit seiner Mutter schon sein ganzes Leben in einem einzigen Raum. Er ist glücklich dort mit seiner Ma. Jacks Freunde sind die Figuren im Fernsehen. Nur wenn Old Nick kommt, dann muss er sich im Schrank verstecken und dort schlafen. Eines Tages erklärt ihm seine Mutter dann, daß der Raum nicht die ganze Welt ist, sondern das hinter der Tür noch eine ganz andere Welt wartet und sie fliehen müssen... Meine Meinung Jacks Mutter wurde entführt als sie 19 Jahre alt war. Sie wurde von ihrem Entführer in eine Raum gesperrt, den er extra im Garten seines Hauses errichtet hatte. Mit einem elektronischen Zahlenschloß an der Tür, Oberlicht und ausgerüstet mit Toilette, Kühlschrank und was wichtig ist um zum Überleben. Hier sollte Jacks Mutter nun die nächsten Jahre ihres Lebens verbringen und von ihrem Entführer missbraucht werden. Aus dieser Verbindung entstand ein Kind - Jack. Jack wächst mit seiner Mutte isoliert in diesem Raum auf, völlig abgeschottet von der Außenwelt. Die Geschichte von Room setzt an Jacks fünftem Geburtstag ein, und wird aus der Sicht des Jungen erzählt. Der Tagesablauf in seinem Zuhause ist geregelt. Aufstehen, Zähne putzen, frühstücken, spielen mit Ma, körperliche Ertüchtigung, Mittag essen, Ausruhen, spielen, Bücher lesen, Abendbrot, Schlafen gehen. "Uhr" zeigt immer an wie spät es ist und so weiß Jack immer was jetzt zu tun ist. Er ist ein fröhliches Kind. Er liebt seine Mutter über alles. Er hat alles was er braucht. Jack hat jede Menge Freunde im Fernsehen, alle Figuren, wie Dora, die Entdeckerin oder Spongebob werden beim Auftauchen auf der Mattscheibe gedrückt und herzlich begrüßt. Und auch eine Spinne unter dem Tisch wird zu den Freunden gezählt. Jack spielt mit Egg-snake der aus ausgepusteten Eiern gebastelten Schlange und auch die Möbel werden liebevoll ohne Artikel benannt, wie reale Personen. Das klingt schon beim Lesen so kindlich liebevoll, dass man Jack, den Protagonisten des Buches sofort ins Herz schließt. Gerade als Mutter, habe ich mich hier gut in die Situation hineinversetzen können und habe mir vorgestellt, wie mein Kind gehandelt hätte. Anschaulich wird hier dem Leser in unserer heutigen Zeit des Überflusses gezeigt, wie wenig es braucht um ein Kind glücklich zu machen. Ein Dach über dem Kopf, genügend zu essen und vor allem die bedingungslose Liebe einer Mutter. Jacks ganze Welt spielt sich in diesem einem Raum ab, und er ahnt nicht, dass die Welt, die er im TV sieht, real ist. Für ihn existiert nur "Raum" und wer nicht dort ist, ist in "Fernseher". Doch Jacks Mutter, die Jack nicht für immer in diesem Raum aufwachsen lassen will und ihrem Entführer "Old Nick" ausgesetzt sein möchte, hat nur darauf gewartet, dass Jack groß genug ist, um ihm zu erklären, dass sie fliehen müssen und das hinter der Tür eine komplette Welt auf sie wartet. Jack fällt es schwer, die Erklärungen seiner Mutter zu glauben, doch als er durch das Oberlicht am Himmel ein Flugzeug mit Kondensstreifen entdeckt, beginnt er zu verstehen. Und so entsinnt seine Mutter einen äußerst gefährlichen Plan um Old Nick zu überlisten und aus diesem Martyrium zu entkommen... Der Leser fiebert mit, ob die Flucht gelingt. Man leidet mit dem kleinen Jungen, der so große Angst hat, jedoch so tapfer sein will für sich und seine Mutter. Die Autorin hat es geschafft, das meine Augen gebannt an jeder Seite hingen. Eine unglaubliche Geschichte. Fazit: Ein einfühlsamer Roman über einen kleinen Jungen, der Mut beweist und wirklich tapfer ist. Eine Welt, gesehen durch die Augen eines Fünfjährigen. Ein Buch, das mir in Erinnerung bleiben wird.

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  • Rezension zu "Room" von Emma Donoghue

    Room
    Lialiest_

    Lialiest_

    02. October 2012 um 14:19

    I've heard some rewies of the book "Room" and the summary interrested me, so I buyed it for a cheap price, because it was a defected book. The Cover shows Jack in Room, a little house and the title and the author's name is printed that way, you can feel it. The title is a easy word, room. And room means everything to Jack. The story is written in the first-narrator, who is Jack.Sometimes Jack makes mistakes and he doesn't know the right past participles. Jack is a boy, who is 5 years old. He can count and write and read. He likes Spongebob Sparepants and Dora. His Mother wants the best for her son and she tries to make life easier in room. The book has been divided into 5 big chapters. It's very interresting and you don't want to stop reading, because you want to know, how the story goes on. I can't imagine living in a 11*11 feet big room. I would've been mad. I really liked the book, it was very easy to read it, even if english isn't my mother tongue. The book is already short-listed for the Man Booker Price 2010, it's the SUNDAY TIMES No.1 bestseller and there are many rewies of the book. I enjoyed reading it and I want you to read it, too.

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  • Rezension zu "Room" von Emma Donoghue

    Room
    kismet

    kismet

    30. August 2012 um 22:38

    Jack und seine Ma leben in Raum und zwar seit Jack denken kann, für ihn ist Raum die Welt, ja sein ganzes Leben - dass es noch etwas außerhalb von Raum gibt, darauf wäre Jack niemals gekommen. Doch dann flüchten sie aus Raum und Jack lernt eine große neue Welt kennen. In das Englisch musste ich mich erstmal reinfinden, aber der Schreibstil bzw. die Grammatik waren doch recht einfach und verständlich, da es ja quasi die Gedanken des 5-jährigen Jack sind. Anfangs ist noch nicht so viel passiert. Man lernte Jack und seine Ma kennen - und das tägliche Leben der beiden. Doch als sie dann flüchten wird das Buch ziemlich spannend. Es ist auch sehr mitreißend, wie der Junge dann die große weite Welt entdeckt, er stellt viele existenzielle Fragen, über die man sich vielleicht auch selbst einmal Gedanken machen sollte. Alles in Allem ist mir Jack schnell ans Herz gewachsen, die Geschichte fand ich auch ganz rührend - sowie die Wortwahl von Emma Donoghue, aber ich kam mit dem Lesen nur schleppend voran, da das Buch mir teilweise einfach ein wenig zu langweilig war - ich habe leider mehr erwartet.

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  • Rezension zu "Room" von Emma Donoghue

    Room
    sofie

    sofie

    06. August 2012 um 18:46

    Jack lebt mit seiner Ma in Raum, die Welt außerhalb von Raum kennt er nicht. Auf kindliche Art und Weise teilt er sein Leben praktisch in zwei Welten ein: In Raum leben die richtigen, die realen Menschen, er und seine Mutter. Alles was es in Raum nicht gibt, er aber aus dem Fernsehen kennt, ist nicht real. Old Nick, der ihnen Essen bringt und ihren Müll abholt, liegt irgendwo dazwischen, irgendwie ist er real, irgendwie aber auch TV. Emma Donoghue beschreibt in „Room“ eine jahrelange Entführungssituation aus der Sicht eines 5-Jährigen Jungen. Und genau das macht das Buch aus. Die Autorin hat es perfekt geschafft, die Sicht des kleinen Jack wiederzugeben, wie er sich die (seine) Welt erklärt und wie er mit der plötzlichen unendlichen Erweiterung seiner Welt umgeht. Seine Gefühle werden perfekt dargestellt, man kann sich sehr gut in ihn, aber auch in seine Mutter hineinversetzen. Überhaupt steht vor allem die Mutter-Kind-Beziehung im Vordergrund der Geschichte. Das Buch ist außerdem wunderbar recherchiert, es werden einige Entwicklungsstufen von Kindern deutlich, die Jack aufgrund seiner Situation nicht mitgemacht hat. So hat er zum Beispiel Probleme „ich“ und „du“ richtig zuzuordnen, er kann überhaupt nicht verstehen, warum seine Mutter noch einen anderen Namen als „Ma“ hat (und braucht) und dass sie sogar selbst eine Mutter hat ist für ihn völlig unverständlich. Insgesamt kann ich nur sagen, ein wirklich wunderbares Buch, das ich nur weiterempfehlen kann!

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  • Rezension zu "Room" von Emma Donoghue

    Room
    michaela_sanders

    michaela_sanders

    22. May 2012 um 22:56

    Jack lebt mit seiner Mutter in "Room", diese wurde entführt und vom Entführer gefangen gehalten. Jack schreibt aus seiner Sicht wie er die Welt wahrnimmt. Also beispielsweise wohnt "Book" auf "Shelf" und "Eggsnake" in "Under bed". Sein Tag ist durch Rituale die er fast minutös einhält strukturiert. Jack wurde in Room geboren und denkt, die Welt besteht nur aus Room und kann sich nicht vorstellen, dass es ein Leben ausserhalb gibt. Auch die Besuche von "Old Nick" nimmt er als normal hin, und hinterfrägt auch nicht wieso er für diese Zeit in "Wardrobe" eingesperrt wird. Unglaublich spannend das aus entwicklungspsychologischer Sichtweise zu betrachten. Wie sehr die Umgebung sein Denken und seinen Denkapparat formen. Wirklichkeit wird durch die Beschaffenheit der Umgebung definiert. Das Buch hat mich sehr beeindruckt, der Authorin ist echt ein toller (fiktiver) und wohl unbeabsichtigter Zugang zu Fonagys Buch zur Mentalisierung (für die Psychoanalytiker unter euch) geglückt. Dinge die Jack nicht kennt sind in seiner Psyche nicht repräsentiert. Er kann beispielsweise nicht verstehen, wieso die Mutter nach der Flucht aus Room, nicht den alten versifften Teppich aus Room in ihr neues Heim legen möchte. Für ihn ist dieses stinkende Teil ein Stück Geborgenheit und Heimat. Das Leid der Mutter nimmt hier keinen zentralen Platz ein,was der Wahrnehmung des Jungen entspricht. Er bewertet die schreckliche Situation nicht als schrecklich, sondern als sein, einzigeartiges, wunderbares Leben. (Was vielleicht vder Mutter hilft zu überleben).

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  • Rezension zu "Room" von Emma Donoghue

    Room
    lovelybooklover

    lovelybooklover

    01. March 2012 um 06:16

    Jack wohnt seit seiner Geburt zusammen mit seiner Mutter in "Room", ein einzelner Raum mit verschlossener Tür und einem Dachfenster. Dora, Spongebob und andere Figuren aus dem TV sind seine Freunde, alles, was er von der Außenwelt kennt ist der Himmel, den er durch das Dachfenster sehen kann. Bis ihm seine Mutter erklärt, dass alles was er im TV sieht tatsächlich existiert, dass es da draußen eine ganze Welt zu entdecken gibt. Und dass sie "Room" unbedingt verlassen müssen... Was genau dahinter steckt, wird dem Leser recht schnell klar, das wird hier aber nicht vorweggenommen. Dieser Roman hat mich vor allem durch die Erzählperspektive begeistert: Man sieht alles mit den Augen von Jack, für den es unbegreiflich ist, dass tatsächlich mehr existiert als Room und die Dinge darin. Emma Donoghue schafft es die Beschreibungen Jacks sehr authentisch wirken zu lassen, was nicht zuletzt an der sehr einfachen Sprache und den absichtlich eingestreuten grammatikalischen Fehlern liegt (übrigens ein gutes Englisch-Training: finde die Fehler ;-) Eine erfrischende Herangehensweise an ein eigentlich doch etwas verbrauchtes Szenario. Der zweite Teil des Romans, der außerhalb von Room spielt, ist besonders gelungen. DIe Mutter und vor allem Jack sind von den neuen Eindrücken völlig überfordert, und schon bald wünscht sich Jack zurück in die vertraute Umgebung von Room. DIe ganze Zeit über steht dabei die Mutter-Kind-Beziehung stark im Vordergrund, was viele schöne aber auch traurige Momente mit sich bringt. Kurz: "Room" ist unglaublich gut durchdacht, authentisch und dazu noch sehr gefühlvoll.

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  • Rezension zu "Room" von Emma Donoghue

    Room
    hexhex

    hexhex

    26. February 2012 um 19:54

    "Raum" ist Jack's Zuhause, für seine Mutter ist es ein Gefängnis. Sie lebt seit 7 Jahren in einem umgebauten Gartenhaus, Jack ist dort geboren und inzwischen 5 Jahre alt. Regelmäßig bekommen sie Besuch von Old Nick, dem Kidnapper der Mutter. Die Geschichte wird aus Jacks Sicht erzählt, was das Buch nicht so gruselig machte wie von mir befürchtet. Aus seiner Sicht ist anfangs alles ganz normal in "Raum", er kennt es ja nicht anders. Und auch seine Mutter beschreibt er meist als ganz normale Mutter, lediglich ihre Zahnschmerzen und ihre kleinen "Aussetzer" passen nicht in diese Normalität. Eines Tages entwickelt die Mutter einen Plan, aus dem Gefängnis auszubrechen. Dazu muss sie Jack erzählen, dass es auch ein Leben "Outside", außerhalb von "Raum" gibt. Nach der geglückten Flucht, beginnt für Jack ein schwieriges Leben, alles ist für ihn neu und er sehnt sich häufig zurück in sein Zuhause. Ein sehr ergreifendes Buch! Gerade die Perspektive des kleinen Jungen macht das Buch interessant. So bekommt man nicht nur die an sich schreckliche Geschichte der Mutter erzählt, sondern auch viele Kleinigkeiten, die für ein Kind so wichtig sind. Sehr gut recherchiert von der Autorin und absolut lesenswert.

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  • Rezension zu "Room" von Emma Donoghue

    Room
    WildRose

    WildRose

    22. February 2012 um 20:08

    Sehr gutes englisches Buch, leicht zu verstehen war es für mich auch. Interessantes Thema und sehr liebevolle Erzählweise. Die Darstellung des fünfjährigen Jack, aus dessen Sicht die Geschichte ja erzählt wird, ist unglaublich gelungen! Ich kann dieses Buch daher nur weiterempfehlen, rate aber, es auf Englisch zu lesen, da bei der Übersetzung einfach das "gewisse Etwas" verlorengeht.

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