Emma Flint Hübsch in alle Ewigkeit

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Inhaltsangabe zu „Hübsch in alle Ewigkeit“ von Emma Flint

Hauptsache, die Frisur sitzt Humorvoll, turbulent und mit dem besonderen Dreh.

Besser als gedacht. Lustig und kurzweilig, nette Lektüre für zwischendurch.

— DrunkenCherry
DrunkenCherry

ein lustig-leichtes Buch über zwei Vampirmädchen, die rein gar nichts mit Twillight zu tun habe! Dracula sei Dank!

— Booksnerdin
Booksnerdin

netter deutscher Vampir roman , eine nette unerhaltungs lektüre für zwischen durch

— Leila_James
Leila_James

Ich muss sagen, dass es mir bisher bei keinem Buch so unglaublich schwer gefallen ist, es zuende zu lesen, wie bei diesem hier. Ich bin nicht sonderlich an Partys und Ausgehen interessiert, dem Klappentext zu urteilen hätte ich damit auch nicht gerechnet. Immer wieder hab ich mir gesagt, es wird sicher besser, es kommt noch was, was die Mühe wert ist. Da muss ich euch aber leider enttäuschen. Dieser Roman hat kaum Höhen und Tiefen, selbst die Suche nach dem berüchtigten Vampirkiller ist nicht sonderlich spannend gestaltet. Mein Tipp: Finger weg!

— Sarah_Neumann
Sarah_Neumann

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  • Party ... party...

    Hübsch in alle Ewigkeit
    Sarah_Neumann

    Sarah_Neumann

    11. September 2014 um 16:49

    Ich muss sagen, dass es mir bisher bei keinem Buch so unglaublich schwer gefallen ist, es zuende zu lesen, wie bei diesem hier. Ich bin nicht sonderlich an Partys und Ausgehen interessiert, dem Klappentext zu urteilen hätte ich damit auch nicht gerechnet. Immer wieder hab ich mir gesagt, es wird sicher besser, es kommt noch was, was die Mühe wert ist. Da muss ich euch aber leider enttäuschen. Dieser Roman hat kaum Höhen und Tiefen, selbst die Suche nach dem berüchtigten Vampirkiller ist nicht sonderlich spannend gestaltet. Mein Tipp: Finger weg!

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  • Rezension zu "Hübsch in alle Ewigkeit" von Emma Flint

    Hübsch in alle Ewigkeit
    mizu82

    mizu82

    10. June 2013 um 22:50

    Eine Geschichte, über zwei junge Frauen, die auch 20 Jahre nach ihrer Verwandlung in Vampire nichts anderes außer Parties, Klamotten und Jungs im Kopf haben, in eine Vampir-Kriminalgeschichte verwickelt werden und sich auch noch vor einer Aufdeckung durch eine alte Bekannte schützen müssen. Grundsätzlich keine schlechte Idee und durch den Krimi-Ansatz auch mal etwas anderes. Positiv lässt sich sagen, dass sich der Roman sehr leicht liest und auch den einen oder anderen Lacher hat. Leider hapert es aber ein wenig an der Umsetzung. Der Schreibstil ist sehr naiv, so dass ich erstmal geguckt habe, ob die Geschichte von nem Teenager verfasst wurde. Auch die beiden Hauptdarstellerinnen sind offenbar in den 20 Jahren als Vampire kein bisschen gereift. Schade, dass aus dem guten Ansatz nicht mehr herausgeholt wurde. Trotz der negativen Punkte ist es aber im Großen und Ganzen eine nette Geschichte für zwischendurch, wenn man keine allzu hohen Erwartungen hat und seinem Hirn ein wenig Entspannung gönnen möchte.

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  • Rezension zu "Hübsch in alle Ewigkeit" von Emma Flint

    Hübsch in alle Ewigkeit
    Samtpfote

    Samtpfote

    23. November 2012 um 22:28

    Klappentext: Was wäre, wenn man immer zwanzig bliebe? Leni und Vivian wissen es und sind begeistert. Denn ihr liebster Zeitvertreib sind Mode, Make-up und wilde Partys. Was man halt mit zwanzig macht. Da sie ohnehin nachtaktiv sind, fällt es glücklicherweise nicht auf, dass sie tot sind, beziehungsweise untot. Für ihre ewige Vampir-Jugendlichkeit muss Leni jedoch einen Preis bezahlen. Sie ist mit einer Achtzigerjahre-Dauerwell-Frisur geschlagen. Noch schlimmer aber ist ihre normalsterbliche Erzfeindin Sandra, die dem Geheimnis der beiden Freundinnen gefährlich nahe kommt. Inhalt: Wie meistens an einem Samstagabend sind Leni und Vivian so richtig am Feiern. Doch als Leni ein Gespräch mit Tobias Backer, dem Schwarm aller Mädchen beginnt, und sich die beiden näher kommen, will die gelangweilte Vivian die Party verlassen. Leni lässt ihre Freundin entgegen aller Gewohnheiten alleine per Anhalter nach Hause gehen. Als sie sich von "dem Backes", wie Tobias Backer von allen genannt wird, nach Hause fahren lässt, sieht sie unterwegs Vivians Tasche liegen, verlässt das Auto und macht sich im unheimlichen Park auf die Suche nach ihrer Freundin. Sie findet Vivian schliesslich ganz bleich aber seltsam entspannt im Park und gemeinsam versuchen die beiden Freundinnen, die rätselhafte Gründe für Vivians Verschwinden zu finden. Eine Nachricht von Vivians Vampirpaten klärt die Sache auf und als sich Leni auch noch in einem Vampir verwandeln lässt, geht das ganze Chaos erst los. Sie beide werden in die Geheimnisse des Vampirlebens eingeweiht und mit den seltsamen Gesetzen, welchen sie sich nun zu unterwerfen haben, vertraut gemacht. Das Vampirleben ist nicht immer nur gemütlich. Alle drei Jahre müssen die jungen Frauen den Wohnsitz wechseln und andere Identitäten annehmen. Ausserdem geben sie ihr ganzes Geld für Kosmetik und Parties aus und müssen beim Finanzamt antanzen, wo sie schon bald über die unsauberen Spielchen der blutsaugenden Politiker stossen. Alles in allem sehr lösbare Probleme. Wenn sich Leni nur nicht so Hals über Kopf in einen Sterblichen verlieben würde und wenn es nur nicht so strenge Gesetze im Umgang mit der Liebe und Beziehungen gäbe. Meine Meinung: Ich habe noch nie ein Vampirbuch gelesen und hatte dies eigentlich auch nicht vor. Aber irgendwie habe ich beim - wohl überstürzten - Kauf des Buches den Klappentext nicht gelesen und mir das Cover nicht sehr genau angesehen. Meine Erwartungen waren also nicht besonders hoch. Es finden sich im ganzen Buch sehr witzige Szenen und kurzweilige Beschreibungen. Die ganze Geschichte wirkt jedoch sehr konstruiert und gewisse Dialoge sind an Einfältigkeit nicht zu überbieten. Die Vampire werden aber ziemlich genau beschrieben und ihre Eigenschaften wie ihre besonderen Kräfte (Verwandlung, Gedankenlesen, usw.), der ausgesprochene Sexualtrieb, der Bluthunger und die Angst vor Sonnenlicht decken sich mit den vielen existierenden Mythen. Auch finde ich die vielen Möglichkeiten des Stillens des Bluthungers sehr witzig und einfallsreich geschildert. Die ganze Story, die sich mehr und mehr zu einem Detektivspiel entwickelt hat mir sehr gut gefallen und ich denke, dass das Buch als eine kurzweilige Unterhaltungslektüre für zwischendurch problemlos gelesen werden kann. Was sich allerdings bei der Lektüre als sehr störend herausgestellt hat, waren die vielen Druckfehler und Wortwiederholungen, die sofort ins Auge gefallen sind.

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