Emma Flint Männer verstehen das nicht

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Inhaltsangabe zu „Männer verstehen das nicht“ von Emma Flint

Neue beste Freundin gesucht Männer verstehen vieles nicht, dazu muss eine Freundin her. Nur blöd, dass Ninas Freundin Pia sich mit ihrem Traummann in die USA verabschiedet hat. Damit hat sie gegen § 16 des 'Gesetzbuches für beste Freundinnen' verstoßen: Diese dürfen sich nie verlassen. Nun ist niemand mehr da, mit dem die stellvertretende Chefredakteurin eines Frauenmagazins stundenlang quatschen kann. Zum Beispiel über ihren eifersüchtigen Kerl. Aber wie findet man eine neue beste Freundin? Und zwar ohne dass Florian etwas davon mitbekommt?

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  • Sehr rasante, humorig kurzweilige Reise in die Welt von besten und falschen Freundinnen!

    Männer verstehen das nicht
    Leselady

    Leselady

    30. March 2014 um 21:46

    Zu was gibt es eigentlich das Gesetzbuch für beste Freundinnen, wenn Selbige gar nicht daran denkt, sich daran zu halten und sich stattdessen mit ihrem Traummann in die Staaten verkrümelt, dort auch noch heiratet, schwanger wird und es augenscheinlich nicht mal für nötig hält, diese Neuigkeit ihrer aller-, allerbesten Freundin Nina als Erstes, sondern erst im 4. Monat mitzuteilen! Richtig! DAS geht GAR NICHT! Während die Kommunikation zwischen Pia und Nina immer spärlicher wird, geht es in Ninas Beruf zunächst steil bergauf, bis... ja bis sich eine Aneinanderreihung von seltsamen Vorkomnissen, Missverständnissen und Manipulationen wie eine schier unaufhaltsame Spirale ins Bodenlose zu drehen scheint. Ninas Privat- und Berufsleben droht ein einziger Trümmerhaufen zu werden, aus dem es augenscheinlich kein Entrinnen gibt. Informationen zu Buch und Verlag: • Taschenbuch: 400 Seiten • Verlag: Heyne Verlag (13. Juni 2011) • Sprache: Deutsch • ISBN-10: 3453408497 • ISBN-13: 978-3453408494 • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 3 cm Quelle: http://www.amazon.de/o/ASIN/3453408497/lovebook-21 Und was gibt es über die Autorin Emma Flint zu berichten...: Nun ja.. Ursprünglich wollte Emma Flint Sportlehrerin werden, suchte sich dann aber einen felgaufschwungfreien Job und wurde Journalistin. Neben dem Ausdenken von Geschichten, sind selbst gebastelte Adventskalender ihre Spezialität, lustige Mädelsabende (zur Not auch allein), ausgelassenes Tanzen und Spaghetti mit Artischocken. Und manchmal schreibt sie als Hanna Dietz, zum Beispiel "Männerkrankheiten" oder "Gefährliche Gedanken: Zu schön zum Sterben". Quelle: http://www.randomhouse.de/Autor/Emma_Flint/p367253.rhd Eindrücke / eigene Meinung: Heissa... ist diese Geschichte rasant und temperamentvoll! Cover und Titel sind definitiv nicht misszuverstehen und ich kann versichern, was drauf steht, ist auch drin ;-) Ich muss aber auch gestehen, dass mir Nina zu Anfang mit ihrem Gejammer und Selbstmitleid nach der verlorenen besten Freundin und ihrer schon fast zwanghaften Suche nach einer neuen besten Freundin ein wenig auf den Geist ging. Aber... wir freundeten uns im Laufe der Geschichte dann doch immer mehr an und am Ende war ich eins mit Nina und all ihren Verrücktheiten und Missgeschicken! Ich glaube, je mehr Bücher ich von Emma Flint, alias Hanna Dietz lese, desto regelmäßiger tritt dieses besondere Phänomen auf, dass ich eines oder mehrere ihrer Charaktere zwischendurch „schütteln" sie aber dann, im Laufe der Geschichte doch nach und nach liebgewinne. Nina ist einfach unglaublich! Als beste Freundin sicherlich nicht die pflegeleichteste Partie und mit ihrem ungewolltem Gespür für jeden Fettnapf, kreativem Ideenwahnsinn, sowie auch der einen oder anderen Blauäugigkeit, kann ihr definitiv kein Mann der Welt das Wasser reichen, geschweige denn sie verstehen ;-) Aber was auch geschieht, Nina steht immer wieder auf, krempelt die Ärmel hoch, macht ihr Ding und schlich sich so in mein Herz! „Männer verstehen das nicht“ ist kein Männer-bleibt-bloß-außen-vor-Buch, sondern in erster Linie eine rasant humorvolle Hommage an die wahre Freundschaft zwischen zwei Menschen, ein Appell niemals aufzugeben, Fehler machen zu dürfen und die richtigen Prioritäten im Leben zu erkennen und zu setzen! Emma Flints Buch ist sehr kurzweilig und bildhaft flüssig verfasst. Eine durch und durch humorige Reise in die Welt von besten und durchtriebenen Freundinnen, ob das nun Männer verstehen wollen, können oder nicht.. ;-)

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  • Männer verstehen das nicht

    Männer verstehen das nicht
    andies

    andies

    22. August 2013 um 11:13

    Zum Inhalt: Nina hat eigentlich alles was sie glücklich macht: einen Job beim Frauenmagazin "Women's Spirit", ihren Freund Florian und eine beste Freundin Pia. Wenn ihre beste Freundin Pia nicht einfach mit ihrem Freund Rob nach Amerika gezogen wäre. Ihr Freund Florian sich als eifersüchtiger, besitzergreifender Klammerer entpuppt. Und als Hendrik der "Dreitagebartmann" in Ninas Leben auftaucht und der ewige Student Andy von oben eigentlich auch ganz nett ist, ist für Nina klar: Sie braucht eine neue beste Freundin. Sie macht sich auf die Suche, tarnt das wegen Florian als Recherche für einen Artikel bei "Women's Spirit", bekommt dadurch eine Beförderung zur stellvertretenden Chefredakteurin und findet in ihrer Kollegin Laura eine vermeintlich neue beste Freundin. Und damit fangen die Probleme an... Das hat mir gefallen: Die Geschichte wird aus Sicht von Nina erzählt. Nina wird nicht als perfekte Frau hingestellt, sondern sehr normal und hat einen liebenswerten Charakter: leicht chaotisch, nimmt gerne Fettnäpfchen mit, leicht naiv mit einem schwierigen Verhätlnis zu ihrer Mutter und doch weiß sie was sie will: eine neue beste Freundin. An einigen Stellen musste ich schmunzeln, als Nina und Florian mal wieder aneinandervorbeireden und deutlich herauskommt, dass ein Mann eben ein Mann ist und keine beste Freundin. Es gibt einige Stellen in diesem Buch, die ich sehr gelungen finde, aber die für mich beste ist aus Ninas Gedankenwelt: "Gestern habe ich noch rumposaunt, dass beste Freundinnen überflüssig seien, da kann ich ihm heute nicht erzählen, dass ich ohne beste Freundin nicht leben könnte. Der hält mich doch für verrückt" (Zitat aus Emma Flint "Männer verstehen das nicht!", Seite 96) Gefallen haben mir auch die unterschiedlichen teils überraschenden Wendungen in dem Buch. Das hat es für mich interessant gemacht, denn so wirkt die Geschichte wie aus dem Leben gegriffen. Das hat mir nicht gefallen: Klar werden in diesem Genre viele Klisches verfrühstückt. Das macht ja auch zu einem gewissen Teil den Reiz dieser Bücher aus. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass gerade die Nebenfiguren nicht nur aus Klisches bestehen würden. Z.B. Frau Breuer, Ninas allseits beliebte Nachbarin mit ihrem Collie und der ausufernden Gabe zu schwafeln. Aber das ist nur ein kleiner Punkt in seinem sonst sehr humorvoll geschriebenen Buch. Mein Fazit: Ein schönes Buch über Thema Männer und Beste Freundinnen. Humoristisch mit einem Augenzwinkern geschrieben.

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  • Rezension zu "Männer verstehen das nicht" von Emma Flint

    Männer verstehen das nicht
    Buechergeplauder

    Buechergeplauder

    23. October 2012 um 15:45

    Als ich das Buch gesehen hab, musste ich es unbedingt haben. Der Titel "Männer verstehen das nicht!" hat mich sofort angesprochen und ich wusste, dass muss ein lustiges Buch für eine Frau sein. Wie wir wissen, verstehen uns die meisten Männer wirklich nicht. Sie verstehen nicht wie wir denken, sie verstehen nicht, dass wir Dinge sagen, die wir eigentlich ganz anders meinen. Was in einem Frauenkopf vorgeht ist manchmal wirklich sehr verwirrend und kompliziert. In diesem Buch finden wir Frauen uns wieder. Die Geschichte ist wirklich schön und einfach geschrieben und auf keinen Fall langweilig. Beim Lesen sehnt man sich sogar nach einer besten Freundin. Ich muss sagen, dass ich mich sogar an manchen Stellen wieder erkannt habe. Die Autorin zeigt die "typische Frau", manchmal auch etwas übertrieben, aber dennoch sehr lustig und amüsant.

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  • Rezension zu "Männer verstehen das nicht" von Emma Flint

    Männer verstehen das nicht
    abuelita

    abuelita

    23. September 2012 um 14:44

    Also anfangs hab ich trotz vielem Schmunzeln den Kopf geschüttelt: hab ich mich vergriffen? Lese ich ein Buch für Teenies? Nun gut, meine Zielgruppe ist es ja nun wirklich nicht, aber kann man mit fast dreissig noch so … blauäugig, unschuldig, ja oft dümmlich, sein? Scheint so….*g* Und trotzdem, diese Suche nach der besten Freundin ist so lustig, so herzerwärmend naiv und vor allem witzig geschrieben – ich musste oft lauthals losprusten und schon alleine dafür verdient das Buch die Sterne. Sicher, man darf es nicht ernst nehmen und leichte Kost ist es allemal, kitschig auch der Schluss – aber trotzdem: es „hat“ was …..

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  • Rezension zu "Männer verstehen das nicht" von Emma Flint

    Männer verstehen das nicht
    Maledives

    Maledives

    12. December 2011 um 09:19

    Der Anfang beginnt eigentlich recht vielversprechend, Ninas beste Freundin zieht in die USA und sie ist am Boden zerstört. Nachdem die anfängliche Trauerphase überwunden scheint schläft aber der regelmäßige Kontakt mit Pia über Email und Telefon immer weiter ein und Nina beginnt aus Frust die Suche nach einer neuen besten Freundin. Das ganze funktioniert leider nicht so einfach wie gedacht und auch ihr Freund soll von all dem nichts mitbekommen. Im weiteren Verlauf flacht die Geschichte immer weiter ab, vieles ist vorhersehbar und Ninas extreme Naivität fängt irgendwann an zu nerven. Die Suche nach einer neuen Freundin gerät immer mehr in den Hintergrund und der Rest der Story driftet immer weiter ins unrealistische ab. Das ganze bekommt dann ein wenig Soap Charackter und ist mir zu viel übertriebenes Drama für zu wenig Seiten. Trotz allem finde ich die Idee und auch ziwschenzeitlich das Buch ganz gut, aber für mehr als Durchschnitt hat es nicht gereicht, vor allem durch das übertriebene Ende.

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  • Rezension zu "Männer verstehen das nicht" von Emma Flint

    Männer verstehen das nicht
    Sariechen

    Sariechen

    30. September 2011 um 14:54

    WOW - was ein tolles Buch! Genau aus diesem Grund liebe ich Chick-Lits und das ist definitiv einer der besten, den ich je gelesen habe! Genauso wie ich nicht aufhören konnte zu lesen, hatte man den Eindruck, dass Emma Flint das Buch an einem Stück geschrieben hat ohne Pause, da alles total stimmig ist. Eine tolle abwechslungsreiche Handlung, tolle Protas, lustige Dialoge! Alles war total realistisch, nie übertrieben oder kitschig und ich hab mich nicht eine einzige Sekunde gelangweilt. Da bestimmt schon jeder Mal eine Freundin "verloren" hat, konnte man sich gut in Nina´s Gefühle hinein versetzen. Ich fands super, dass das Buch in Köln und teilweise im Sauerland gespielt hat, so konnte ich vieles wieder erkennen. Ich erwarte sehnsüchtigst eine Fortsetzung :-)

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