Emma Goodwyn Tod im Kilt

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Inhaltsangabe zu „Tod im Kilt“ von Emma Goodwyn

Ein paar Tage Urlaub mit der ganzen Familie in Edinburgh – darauf hat John Mackenzie, Beefeater im Tower von London, sich schon lange gefreut. Doch das große Treffen der Clans, organisiert von seiner greisen, aber tatkräftigen Tante Isabel, wird überschattet von einem plötzlichen Todesfall. John bleiben nur wenige Tage, um den Täter zu entlarven – nun muss er sich mit Superintendent Simon Whittington zusammenraufen.

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Lass mich los

es konnte mich am Ende doch noch überzeugen, daran hatte ich schon nicht mehr geglaubt

victoriaskrams

Flugangst 7A

Wieder ein sehr guter Fitzek. Spannend und undurchschaubar bis zum Schluß.

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Untiefen

Ich hätte mir von diesem Buch mehr erhofft.

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  • Tod im Kilt | John Mackenzies 2. Fall

    Tod im Kilt

    Paules_Buecherkiste

    05. December 2016 um 15:55

    Titel: Tod im Kilt Autor: Emma Goodwyn Preis: 9,95 € (Taschenbuch) 4,49 € (E-book) Verlag: Amazon Seiten: 232Inhalt Ein paar Tage Urlaub mit der ganzen Familie in Edinburgh - darauf hat John Mackenzie, Beefeater im Tower von London, sich schon lange gefreut. Doch das große Treffen der Clans, organisiert von seiner greisen, aber tatkräftigen Tante Isabel, wird überschattet von einem plötzlichen Todesfall. John bleiben nur wenige Tage, um den Täter zu entlarven - nun muss er sich mit Superintendent Simon Whittington zusammenraufen. Meinung  Heute gibt es meine Rezension zum zweiten Band der John Mackenzie Reihe. Die Rezension zum ersten Band findet ihr hier. Nachdem ersten Band vergeht eine Weile bis zu den ersten Geschehnissen im zweiten Band, doch sobald man angefangen hat, fühlt man sich wieder wie zu hause. Man trifft viele bekannte Charaktere wieder, lernt aber auch einige neue kennen. Auch in diesem Band geht es viel um das Leben der Charaktere und vorallem natürlich um das von John. Aber eben weil es viel um das Leben des Protagonisten geht, mag ich diese Reihe sehr gerne. Auch ist ein Pluspunkt, dass die Bücher kein bisschen blutig sind; es werden keine brutalen Szenen wie in manchen Thrillern beschrieben. Der Fall an sich war auch gut, obwohl mich persönlich das Leben der Charaktere ein klein wenig mehr interessiert hat. Ich hatte zwar schon eine Ahnung wer der Mörder seien könnte - und die bewies sich auch als richtig - aber ich hatte trotzdem Spaß daran die ,,Ermittlungen" von John und ein paar anderen Personen mit zu verfolgen. Mehr kann ich eigentlich gar nicht zu diesen Büchern sagen. Es ist ein wirklich schöner, unblutiger Krimi, den man leicht weglesen kann. Fazit Auch dieser Band konnte mich wieder gut unterhalten. Die Charaktere sind mir alle sehr sympathisch und auch der Fall an sich war gut. Insgesamt bekommt auch der zweite Band von mir ★★★★☆

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  • Mord in Schottland

    Tod im Kilt

    kellermaeuse

    01. May 2013 um 09:34

    Stell Dir vor eigentlich willst Du nur zusammen mit Deiner Familie ein schottisches Festival besuchen. Also ein Treffen mit dem ganzen Clan und anderen Clans. Und eigentlich willst Du nur ein entspanntes Wochenende haben. Und dann kommt alles anders.  Babysitterdienst für einen Popsstar, Deine Nichte will Dich auch noch mit dem Popstar verkuppeln, ein nicht geplanter Wettkampf an dem Du teilnehmen musst, eine Frau für die Du Dich wirklich interessierst und dann auch noch ein Toter. Ausgerechnet auch noch ein Freund Deiner Großtante. Schlimmer kann es wohl nicht kommen oder? Im Grunde genommen setzt Mackenzies zweiter Fall da wieder an wo sein erster aufgehört hat. Nur eben ein paar Monate später und in Schottland. Ganz kann ich dem Buch oder besser gesagt John aber in Sachen Frauen nicht folgen. Eigentlich dachte ich das zwischen ihm und der Sekretärin seines Chefs etwas passieren würde. Aber ich scheine mich da geirrt haben. Auch in diesem Buch erfährt mal wieder viel über die englische oder in diesem Fall über die schottische Kultur. Eine menge Geplänkel um die Familie Mackenzie und alte und neue Freunde. Was ich wirklich nervig finde ist Johns Schussligkeit. Mal ehrlich ein Mann der ständig sein Mobiltelefon vergisst oder vergisst anzustellen oder aber Geld in der Tasche zu haben bzw nicht mal mitbekommt das er ein Messer bei sich trägt, das ist doch nicht normal. Da sollte man doch schon einmal über einen Demenztest nachdenken. Mein Fazit:   An einigen Stellen doch sehr langatmig geschrieben und manchmal nerven auch die Familiemitglieder sind sehr stark im Fordergrund, was den Fall in den Hintergrund schiebt. Aber an sonsten eine nette Geschichte wieder mal zwischen zwei Tassen Tee. 

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