Emma Goodwyn Tod im Museum

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Inhaltsangabe zu „Tod im Museum“ von Emma Goodwyn

Im Naturhistorischen Museum in London wird ein Mann tot aufgefunden – erschlagen mit einem Saurierknochen. Als sein Vater unter Verdacht gerät, sieht Beefeater John Mackenzie sich gezwungen, Nachforschungen anzustellen. Doch auch für Superintendent Simon Whittington steht viel auf dem Spiel. Wieder einmal müssen die beiden zusammenarbeiten, um die Geheimnisse dieser faszinierenden, von Bambiraptoren, Rüsselkäfern, genialen Wissenschaftlern und einem rockenden Papageienforscher bevölkerten Welt zu entschlüsseln. (Quelle:'E-Buch Text/31.10.2013')

Kurzweiliger, ziemlich informativer Krimi um Beefeater John McKenzie. Etwas für zwischendurch.

— BerniGunther
BerniGunther
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    Tod im Museum
    kellermaeuse

    kellermaeuse

    18. May 2014 um 09:25

    John und seine Familie sind wieder aus Schottland zurück. Der Alltag hat wieder seinen Lauf aufgenommen. Johns Nichte Bella darf mit ihren Freunden ihre Geburtstagsfeier im Museum feiern. Und zwar mit einer Übernachtung. Außer den Kindern sind noch John, sein Vater und seine Nichte Reenie in dieser Nacht im Museum. Und natürlich passiert genau in der Nacht ein Mord. Verdächtigt wird Johns Vater. Das kann John nicht auf sich sitzen lassen und ermittelt zusammen mit seinem Cousin Simon und seiner Nichte Reenie.  Doch dann wird Reenie entführt. Hängt ihre Entführung mit dem Mord zusammen? Oder ist das wieder eine Geschichte für sich?  Im dritten Band der Reihe spielt die Geschichte wieder in London. Leider wird auch in diesem Fall wieder viel drumherum gespielt. Man erfährt eine Menge über Dinosaurier, Käfer und Raben. Auch die beruflichen Projekte von John sind ausführlicher beschrieben als der Fall selber.  Die Familiengeschichte steht wieder sehr im Vordergrund. Hinzukommt das es zum Ende das Buches dann auch noch eine Entführung gibt. Gerade diese Entführung passt am Ende so gar nicht in die Geschichte, weil es eine kurze Vorgeschichte in dem Buch dazu gibt die man aber eigentlich überliest, weil sie so gar nichts mit dem eigentliche Fall zu tun hat. Die Entführung mit samt seiner Vorgeschichte wirkt auf mich wie irgendwie mal schnell reingeschrieben um noch ein bisschen Spannung aufzubauen.   Nun was soll ich sagen. Die meisten Seiten des Buches scheinen nur so als Pausenfüller herhalten zu müssen. Dadurch kommt für mich die eigentliche Geschichte zu kurz. Es gibt eine Reihe von Verdächtige, die aber so schnell ausgeschlossen werden,. So das am Ende nur noch zwei übrig bleiben und selbst da steht einem am Ende noch eine Überraschung bevor, weil auf den letzten 5 Seiten quasi sehr schnell die Lösung herbei gezaubert wird. Mein Fazit: Das schlechtest Buch der Reihe. Man kann es lesen muss man aber nicht. 3 von 5 Sterne.

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