Emma Goodwyn Tod in Westminster

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Inhaltsangabe zu „Tod in Westminster“ von Emma Goodwyn

Der Herbstwind fegt durch die Straßen Londons und auch das Leben von Beefeater John Mackenzie wird kräftig durcheinandergewirbelt. Die bevorstehende Junggesellenversteigerung hängt wie ein Damoklesschwert über ihm. Tante Isabel reist aus den schottischen Highlands an, um in den Adelsstand erhoben zu werden. Dann jedoch stirbt ein Mitglied ihrer Delegation unter mysteriösen Umständen. Während die Polizei im Dunklen tappt und die unbezähmbare Renie wie immer für Überraschungen sorgt, ist es an John, das Geheimnis hinter diesem Mord zu lüften.

Durchaus witzig wie bisher, aber trotzdem der schwächste Band der bisher insgesamt fünf Fälle für Beefeater John Mackenzie.

— talisha
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  • Noch mehr Gräber in Westminster?

    Tod in Westminster

    talisha

    13. September 2015 um 20:33

    Der fünfte Fall für John Mackenzie spielt sich hauptsächlich in geschlossenen Räumen ab. In der Westminster Kathedrale und in Hotels. Johns Tante Isabel soll geadelt werden und reist mit einer Gruppe aus Schottland an. In London wird ihnen einiges geboten, z.B. auch eine Führung in der geschlossenen Westminster Kathedrale. Hier ruhen bereits einige wichtige englische Bürger und Bürgerinnen - doch bisher fanden die alle irgendwo anders ihren Tod. Bis jetzt...  Mir fällt auf, das Johns Nichte Renie ihre Jobs immer passend zu den Fällen hat. Johns Nichte Renie wird einerseits als mutig beschrieben, andererseits scheint  sie sehr wankelmütig. Denn es fällt auf, dass ihre Jobs (und auch die Partner) immer zu den Fällen passen. Sie arbeitet zwar noch weiter ein wenig im naturhistorischen Museum mit, möchte nun aber Journalistin werden und freut sich über die Praktikumsstelle bei "The Guardian" oder vielmehr über ihren neuen Chef. Darüber sind aber weder ihre Mutter, die Staatsanwältin, noch Onkel John amused. Ihre Jobs sind zu heikel, als dass da was an die Medien raus dürfte. Und genau das passiert hier. War Renie das Leck oder doch nicht?  Ich wünsche mir jedenfalls, dass sie als Journalistin glücklich wird und bei zukünftigen Krimis nicht wieder beruflich umsattelt.  Tante Isabel ist dafür mal wieder mit von der Partei und diesmal wird sie verdächtig ihren Konkurrenten auf dem Gewissen zu haben. Das wäre schlimm für Johns Cousin, den Superintendent Simon. Doch auch in diesem Fall behält John die Oberhand und klärt alles auf.  Der Krimi ist zwar auch wieder auf gutem Niveau witzig, doch zum ersten Mal wird es erst im letzten Drittel spannend. Zuvor wird vor allem die schottische Gruppe auf ihrer Tour durch London begleitet und vieles zum Thema Whisky und Schottland erklärt. Die Ermittlungen nehmen erst nach der Hälfte des Buches Fahrt auf, was ich schade fand.  Für letzte drei Sätze gebe ich jedoch trotzdem 5 Punkte. Für den Rest des Buches 3.5, weil es einfach schwächer war als die bisherigen. Macht unter dem Strich 4 Punkte. 

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