Emma Heatherington Zehn Wünsche bis zum Horizont

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Inhaltsangabe zu „Zehn Wünsche bis zum Horizont“ von Emma Heatherington

Zur größten Brücke der Welt reisen, sich ein Tattoo stechen lassen, die Flügel ausbreiten und losfliegen …

Eine Schachtel voller Träume hält Maggie in den Händen. Doch es sind nicht ihre eigenen. Sie gehören Lucy, dem Mädchen, dessen Herz in Maggies Brust schlägt. Als Trägerin eines Spenderherzens weiß sie, dass Zeit ihr kostbarstes Gut ist. Und so macht sie sich daran, Lucys Träume zu erfüllen. Womit sie nicht gerechnet hat: Lucy macht ihr ein weiteres Geschenk: den Mut, jeden Tag wie den letzten zu leben.

"Inspirierend! Und wunderbar geschrieben."
Irish News

Emotionaler Roman über Träume, Selbstfindung, zweite Chancen und den Mut, im Augenblick zu leben

— schnaeppchenjaegerin

Mut finden, das Leben ist kurz.

— Cappukeks

Rührende, ans Herz gehende Geschichte!

— AnnabelleGreenleaf

Eine unglaubliche Geschichte, die einen ans Herz geht und zum Nachdenken anregt.

— BuecherMonde

Ich hatte mir mehr erhofft ... kurzweiliger Roman über wichtige Themen.

— mireille602

Ein kurzweiliger Roman über ein wichtiges Thema, der für unterhaltsame Lesestunden gesorgt hat

— milkysilvermoon

Klang so vielversprechend, aber konnte mich leider nicht so begeistern, wie erhofft. Lediglich das Ende hat mich berühren können. 2-2,5 / 5

— Leseeule96

Eine schöne Geschichte mit unerwartet viel Tiefgang! <3 Wirklich empfehlenswert!

— Sabriiina_K

Schöne Geschichte fürs Herz

— Gwennilein

Ich mag das Konzept, aber weder die Figuren, noch die Ereignisse konnten bei mir große Emotionen auslösen.

— katha_dbno

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  • ...ein wundervoller Roman...

    Zehn Wünsche bis zum Horizont

    Lesebegeisterte

    16. April 2018 um 12:10

    Maggie hat ein Spenderherz. Durch den Kontakt zu der Familie von Lucy, dessen Herz in Maggie jetzt schlägt, erfährt sie welche Ziele und Wünsche Lucy noch hatte. Sie beschließt nun diese Liste von Lucy "abzuarbeiten" . Ein wundervoller Roman, lustig, spannend, traurig und voller Gefühl. Konnte es nur sehr schwer zur Seite legen und habe jede Seite davon genossen.

  • Hat mich leider etwas enttäuscht

    Zehn Wünsche bis zum Horizont

    Leseeule96

    12. April 2018 um 19:07

    Ich habe dieses Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten. Vielen Dank dafür. Maggie lebt schon seit einigen Jahren mit einem Spenderherz. Gerade wurde sie von ihrem Mann verlassen, von der Arbeit freigestellt und fühlt sich einfach nur elend. Aber dann lernt sie den Bruder, der verstorbenen Lucy kennen. Lucy, deren Herz sie in sich trägt. Ihr Bruder überreicht Maggie eine Schachtel, voll mit Lucys Wünschen. Nach und nach lernt sie Lucy immer besser kennen, liest ihre Tagebucheinträge und fühlt sich mit ihr verbunden, als wären sie alte Freundinnen. Und um ihre Wünsche zu erfüllen, macht sie sich auf eine lange Reise und muss dabei über so manchen Schatten springen und lernt dabei, wer sie eigentlich wirklich ist und worauf es wirklich ankommt im Leben. Ich muss sagen, dass ich relativ hohe Erwartungen an dieses Buch gehabt habe. Leider bin ich eher enttäuscht worden, denn das Buch war so ganz anders, als ich es mir vorgestellt habe. Auch wenn es eigentlich eine emotionale Geschichte sein sollte, konnte mich das Buch irgendwie nicht so wirklich berühren und an manchen Stellen fand ich es sogar ein bisschen langatmig. Zwar haben mir die wechselnden Kulissen gut gefallen, an denen Maggie sich aufgehalten hat und auch die Idee dieser Geschichte ist sehr süß, aber alles in allem, konnte mich dieses Buch leider nicht so richtig überzeugen. Auch die Charaktere sind mir alle viel zu farblos geblieben und ein wenig Tiefe hat dem Buch auch gefehlt. Lediglich das Ende hat mich berühren können, sodass ich auch ein paar Tränen wegblinzeln musste. Mit diesem Ende habe ich wirklich nicht gerechnet und wahrscheinlich hat es mir auch daher gefallen, auch wenn es kein typisches Happy End gibt. Fazit:  Ich habe mir viel von diesem Buch versprochen und bin daher leider enttäuscht worden. Die Geschichte war so ganz anders, als ich sie mir vorgestellt habe. Ich habe trotzdem gehofft, dass mich dieses Buch abholen und überzeugen kann, aber so wirklich der Fall war dies nicht. Vielleicht war es einfach nicht der passende Zeitpunkt für mich. Ich würde euch trotzdem empfehlen, es mit diesem Buch zu probieren, denn eine nette Geschichte ist es auf jeden Fall trotzdem, auch wenn es für mich persönlich nicht so überzeugend war. 2-2,5 von 5 Sterne!

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  • Emotionaler Roman über Träume, Selbstfindung, zweite Chancen und den Mut, im Augenblick zu leben

    Zehn Wünsche bis zum Horizont

    schnaeppchenjaegerin

    07. April 2018 um 16:00

    Maggie ist 33 Jahre alt und lebt seit 17 Jahren mit einem Spenderherz, das sie von einem vierzehnjährigen Mädchen erhalten hat.  Als ihre Ehe gescheitert ist, Maggie immer mehr dem Alkohol zugetan ist und sie von ihrer Immobilienfirma für zwei Monate von ihrer Arbeit freigestellt wird, um wieder zu sich zu kommen, erhält sie überraschend einen Brief von Simon, dem Bruder von Lucy, der Organspenderin. Sein Vater ist vor Kurzem gestorben und auf diesem Weg versucht er Kontakt zu einem für ihn nahen Angehörigen zu finden.  Maggie freut sich über die Kontaktaufnahme, da sie der Familie, die ihr das Leben gerettet hatte, nie danken konnte. Sie lebt seit der Transplantation mit einem schlechten Gewissen, denkt oft an Lucy und kann sich deshalb nicht richtig über ihr eigenes Leben freuen.  Als Simon sie besucht, übergibt er er eine Keksdose mit Notizen und einem Tagebuch von Lucy, damit Maggie sie kennenlernen kann. In ihrem Tagebuch stehen zehn Vorsätze Lucys wie Gitarre lernen, sich tätowieren lassen, die größte Brücke der Welt besuchen oder ihren Jugendschwarm Tiernan küssen, Träume von Lucy, die Maggie stellvertretend erfüllen möchte.  "Zehn Wünsche bis zum Horizont" ist ein herzerwärmender, emotionaler Roman, der mehr als nur eine "Bucket List" abarbeitet. Es geht vielmehr darum, wie Maggie nach 17 Jahren damit beginnt, zu verarbeiten, mit einem Spenderherz zu leben und zu begreifen, dass sie selbst ein eigenes Leben leben darf, auch wenn Lucy gestorben ist und ihr ihres geschenkt hat.  Durch Lucys Notizen fühlt sie sich der Organspenderin näher und indem sie versucht, deren Träume zu verwirklichen, ist es nicht nur, als wäre Lucy bei ihr, Maggie gerät durch die Umsetzung der Vorsätze aus ihrer Lebenskrise.  Der Roman beschreibt buchstäblich eine Reise Maggies zu sich selbst und ist durch den Wechsel der Schauplätze und die Begegnungen Maggies mit ganz unterschiedlichen Menschen sehr unterhaltsam geschrieben.  Es ist ein Roman, der dazu aufruft, sein Leben im Augenblick zu genießen und zweite Chancen zu nutzen.  Durch Lucys Notizen und die Umsetzung ihrer Träume, die gleichzeitig auch jahrelang gehegte Probleme Maggies lösen wie das gestörte Verhältnis zu ihrem Bruder, ist der Roman jedoch auch hart an der Grenze daran zu übertrieben harmonisch und glückselig zu sein.

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  • Nutze deine Zweite Chance

    Zehn Wünsche bis zum Horizont

    mireille602

    05. April 2018 um 21:49

    "Zehn Wünsche bis zum Horizont" ist mein Buch, das ich bei der Adventsverlosung gewonnen habe. Ich habe mich ziemlich schnell auf das Buch von Emma Heatherington gestürzt, sobald es da war, bin aber leider schnell etwas enttäuscht gewesen. Ich habe den Weg in die Story nicht gefunden, da ich sie von Anfang an sehr konstruiert fand. Auch habe ich auf den ersten paar Seiten die Handlung nicht durchblickt, was ich als Einstieg nicht gut fand. Die Schreibe von Emma Heatherington ist schön, man kann der Geschichte gut folgen und alles ist flüssig formuliert. Man kann das Buch gut "weglesen", was ich aber bei dem doch sehr ernsten Thema nicht ganz so gut finde. Allerdings ist es bei ihrer Erzählweise so, dass manche Szenen sehr kurz abgehandelt werden, die für mich ausführlicher sein könnten, andere, für mich uninteressantere, sind jedoch in die Länge gezogen.  Maggie, die Hauptfigur, ist für mich gewöhnungsbedürftig. Ich finde sie eher unsympathisch, was an ihren Handlungen zu Anfang der Geschichte liegt. Das relativiert sich aber mit der Zeit. Das Cover gefällt mir ziemlich gut und auch der Klappentext lädt zum Kaufen ein. Insgesamt kann man das Buch gut lesen, das Thema finde ich großartig, nur leider trifft mich die Erzählweise und die Hauptfigur nicht ins Herz. Aber zum Glück ist diese Meinung ja subjektiv! Grüße!

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  • Lesemarathon zu Ostern vom 30. März bis 2. April 2018 bei LovelyBooks

    LovelyBooks Spezial

    Daniliesing

    4 Tage LeserEi – Mit LovelyBooks durch die Oster-Tage! Ein langes Osterwochenende steht bevor und wie könnte man diese Zeit am besten nutzen? Natürlich auch zum Naschen von Schoko-Osterhasen und Eiersuchen, aber vor allem doch zum gemütlichen Lesen, oder? Deshalb starten wir in unseren nächsten Lesemarathon und freuen uns hier auf einen tollen Austausch rund um unsere aktuellen Bücher.Was ist ein Lesemarathon?Bei unserem Lesemarathon vom 30. März  - 2. April (Karfreitag bis Ostermontag) möchten wir uns ganz bewusst Zeit dafür nehmen, endlich einmal längere Zeit am Stück zu lesen. Sonst kommt doch immer der Alltag dazwischen und plötzlich hat man die schöne Lesezeit mit Putzen, Fernsehen usw. verbracht. Natürlich müsst ihr nicht die gesamten 4 Tage durchlesen, sondern es ist so gedacht, dass jeder mitmachen kann, wann und wie er möchte. Hier haben wir einen gemeinsamen Platz, an dem wir uns über unsere Lesefortschritte und die gelesenen Bücher austauschen können.Wie kann man mitmachen?Jeder ist herzlich willkommen hier jederzeit mitzumachen. Einfach drauflosschreiben und dabei sein – wir freuen uns über jeden, der uns ein kleines oder auch großes Stück unseres Lesemarathons begleiten möchte. Für die Abwechslung zwischendurch, werden wir hier im Zeitraum der 4 Tage kleine Fragen oder Aufgaben stellen, bei denen ihr gern mitmachen könnt. Natürlich ist das kein Muss, aber es macht immer wieder viel Spaß, auf diese Weise andere Leser kennen zu lernen, neue Bücher zu entdecken und sich sein eigenes Leseverhalten näher anzuschauen. Selbstverständlich könnt ihr gern auch über eure Blogs und Social Media Kanäle teilnehmen. Verwendet hierbei bitte den Hashtag #lblm - so können wir unsere Beiträge leicht wiederfinden.Jetzt heißt es nur noch, ein paar Tage warten und schon ist unser Lesemarathon da. Wir freuen uns auf viele schöne Lesestunden mit euch!

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    • 655
  • Über die Liebe zum Leben

    Zehn Wünsche bis zum Horizont

    dieDoreen

    22. March 2018 um 15:04

    Bei diesem Buch habe ich mich sofort in den Klapptext verliebt. Die Geschichte klingt so unglaublich herzzerreireißend und berührend.  Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen. Maggie hat schwer unter einer Trennung zu leiden und läuft völlig planlos und unsicher durchs Leben. Nachdem sie vor vielen Jahren ein Spenderherz bekommen hat, ergibt sich jetzt die Chance zumindest den Bruder der Spenderin kennen zu lernen. Maggie erhofft sich dadurch mehr über Lucy, ihre Spenderin,  zu erfahren und endlich mit allem abschließen zu können.  Maggie ist ein kleiner Schussel. Sie kippt sich ganz gern mal einen hinter die Binde und nimmt dabei so ziemlich jedes Fettnäpfchen mit in das man treten kann. Der Verlust ihrer großen Liebe und dass er sie für eine Jüngere verlassen hat, nimmt sie schwer mit. Mag Maggie am Anfang vielleicht etwas nervig herüber kommen wie sie so in Selbstmitleid versinkt, so macht sie im Laufe der Geschichte eine große Wandlung durch. Dadurch wurde sie mir immer sympathischer. Es hat Spaß gemacht zu lesen wie sie die Freude am Leben wieder zurück gewinnt. Emma Heatherington hat einen sehr leichten Schreibstil der die Story wunderbar trägt. Sie schreibt sehr einfühlsam und bildlich.  "Zehn Wünsche bis zum Horizont" hat mich begeistert. Die Geschichte steckt voller Hoffnung und Liebe. Mein Fazit "Zehn Wünsche bis zum Horizont" ist ein wundervolles Buch welches dem Leser Freude, Hoffnung und Liebe schenkt. Dabei kann man auch das ein oder andere Tränchen verdrücken.  Wer etwas Leichtes fürs Herz sucht sollte unbedingt zu dieser berührenden Geschichte greifen.

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  • Sehr berührende Geschichte

    Zehn Wünsche bis zum Horizont

    BuecherMonde

    08. March 2018 um 15:06

    Für mich ist die Geschichte überwältigend. Sie hat beim Lesen so viele Gefühle in mir hervorgerufen. Trauer, Hoffnung, Liebe, Humor. Das Buch ist nicht besonders spannend, aber es behandelt ein ernstes Thema, was einen einfach mitnimmt. Ich habe vor diesem Buch noch nie eine Geschichte gelesen, in der es um Organspende ging und daher war ich sehr neugierig auf die Geschichte. Das Thema Sucht wird ebenfalls angesprochen.Die Geschichte um Lucy und Maggie wird so schön, authentisch und unterhaltsam geschrieben, dass ich dieses Buch in sehr kurzer Zeit verschlungen habe. Obwohl nicht sehr viel Spannung vorhanden ist, wurde ich wie im Strudel mitgerissen, bis das Buch zu Ende war und selbst danach schwirrt es mir immer noch in meinen Gedanken.Die Charaktere wurden bis ins letzte Detail ausgearbeitet. Ich habe Maggie so gut kennengelernt, als wäre ich schon seit Jahren mit ihr befreundet. Auch Lucy, ein Mädchen das leider nicht mehr am Leben ist, lernt man sehr gut kennen und ich habe die beiden ganz tief in mein Herz geschlossen. Maggie hat ganz tolle Freunde und eine sehr unterstützende Familie. Sie alle tun ihr Bestes, um hinter ihr zu stehen. Besonders ihr Vater war mir auf Anhieb sehr sympathisch.Man reist in dem Buch an viele verschiedene Orte und ich hatte beim Lesen immer das Gefühl selbst dort gewesen zu sein. Manche Orte, wie beispielsweise der Ort in Frankreich, wurden unglaublich gut und detailliert beschrieben, sodass ich sie genau vor Augen hatte. Andere Orte, wie z.B. Dublin wurde für mich sehr wenig beschrieben. Zwar spielt dieser Ort in der Geschichte nicht so eine große Rolle, aber eine genauere Beschreibung, zum bildlichen Vorstellen, wäre sehr schön gewesen.Der Schreibstil der Autorin hat mich mitgerissen und mit auf die Reise mitgenommen. Sie schreibst so schön und flüssig, dass das Buch schneller beendet war als gewollt. Ihre gesamte Schreibart in der Geschichte ist aufgeladen mit Emotionen und sie hat es geschafft mit ihren Worten mein Herz zu erreichen und mich voll an ihre Geschichte zu binden. Da bei mir so viele Gefühle ausgelöst wurde, konnte ich mich nicht mehr losreißen. Selbst nach Beendet des Buches wandern meine Gedanken oft wieder zu der Geschichte zurück. Was mir beim Lesen besonders gut gefallen hat, waren die wiederkehrenden  Symbole in der Geschichte, die mir bei jedem Auftauchen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben.

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  • Zehn Wünsche bis zum Horizont

    Zehn Wünsche bis zum Horizont

    Blaustern

    01. March 2018 um 12:14

    Maggie lebt schon etliche Jahre mit einem Spenderherz. Ihr Leben verläuft momentan alles andere als rosig. Ihr Mann hat sie nach knapp einem Jahr Ehe wegen einer Jüngeren verlassen und auch arbeitsmäßig läuft es nicht. Sie ertränkt sich im Alkohol. Dann erhält sie Post von dem Bruder ihrer Spenderin. Eine Liste mit den Träumen von Lucy, die sie nun erfüllen will. Und dadurch erhält sie ein weiteres Geschenk. Es ist ein emotionales Buch über das Thema Organspende. Das Leben mit einem Spenderorgan und welche Fragen dabei auftreten. Die Geschichte erzählt Maggie aus ihrer Sicht. Anfangs wirkt sie durch ihr Verhalten nicht gerade verständnisvoll. Aber im Laufe der Geschichte, in der sie sich auch wandelt, fühlt man immer mehr mit ihr. Eine gute Idee, Lucys Träume zu leben, was auch Simon sehr gefällt. Und Maggie lernt dabei, was es heißt zu leben. Der Schreibstil ist flüssig und liest sich angenehm. Die Beschreibungen der Umgegend sind auch sehr lebendig. Es ist eine ergreifende Geschichte, die jeden zum Nachdenken anregt.

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  • Lebe jeden Tag als wäre es der Letzte

    Zehn Wünsche bis zum Horizont

    Kruemelchen14

    05. February 2018 um 11:47

    Klappentext: Zur größten Brücke der Welt reisen, sich ein Tattoo stechen lassen, die Flügel ausbreiten und losfliegen …   Eine Schachtel voller Träume hält Maggie in den Händen. Doch es sind nicht ihre eigenen. Sie gehören Lucy, dem Mädchen, dessen Herz in Maggies Brust schlägt. Als Trägerin eines Spenderherzens weiß sie, dass Zeit ihr kostbarstes Gut ist. Und so macht sie sich daran, Lucys Träume zu erfüllen. Womit sie nicht gerechnet hat: Lucy macht ihr ein weiteres Geschenk: den Mut, jeden Tag wie den letzten zu leben.   Die Autorin hat sich hier an ein sehr außergewöhnliches Thema „Organspende“ herangewagt. Vom Klappentext neugierig geworden, habe ich mir dieses Buch ausgesucht und es hat mich sehr zum Nachdenken gebracht. Maggie hatte vor 17 Jahres das große Glück, Empfängerin eines Spenderherzens zu werden. Dahinter steckt eine sehr emotionale Geschichte, welche der Leser im Laufe des Buches erfährt. Doch Maggie geht nicht immer gut mit ihrem geborgten Herzen um, nach der Trennung fällt sie in ein Loch und fängt an zu trinken und lässt sich gehen, bis sie eines Tages einen Brief vom Bruder der Spenderin erhält und Lucy ihr ein weiteres Mal das Leben rettet. Und somit beginnt die eigentliche Geschichte in diesem Roman. Ich habe mir diesen Roman ausgesucht, weil es ein völlig anderes Thema ist, als ich sonst lese. Die Autorin hat sich hier an ein sehr sensibles Thema herangewagt und sie hat die Message sehr glaubhaft herübergebracht. Auch fand ich es sehr interessant zu erfahren, wie die Familie der Spender mit so einem Erlebnis umgehen. Der Schreibstil was sehr angenehm, die Seiten flogen nur so dahin. Die Geschichte ist ein auf und ab der Emotionen, aber hin und wieder aufgelockert durch Passagen, in denen man schmunzeln konnte. Einige Formulierungen fand ich etwas zu viel, aber das ist Geschmackssache. Maggie ist eine gelungene Protagonistin, die an der Umsetzung von Lucys Träumen gewachsen ist und ihr Leben somit außergewöhnlich genutzt hat. Fazit: Ein berührender Roman, der mich sehr gefangen genommen hat.

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  • Die Träume der Lucy Harte

    Zehn Wünsche bis zum Horizont

    milkysilvermoon

    26. January 2018 um 13:18

    Maggie O’Hara fühlt sich miserabel. Nach kurzer Ehe hat ihr Mann Jeff sich von der 33-Jährigen getrennt – wegen einer jüngeren Frau. Ihr Leben fällt auseinander, sie flüchtet sich in den Alkohol. Die Firma drängt sie, eine mehrwöchige Auszeit zu nehmen. Doch dann kommt plötzlich ein Brief aus Schottland, der alles verändert. Er stammt vom Bruder der verstorbenen Lucy Harte, deren Herz seit 17 Jahren in Maggies Brust schlägt. Die Empfängerin des Spenderorgans macht sich daran, Lucys Träume zu erfüllen, und erhält dadurch ein zweites Geschenk von ihr. „Zehn Wünsche bis zum Horizont“ von Emma Heatherington ist ein anrührender Roman zum Thema Organspende. Meine Meinung: Erzählt wird in 34 Kapiteln aus der Ich-Perspektive aus Sicht von Maggie. Darüber hinaus gibt es einen Pro- und einen Epilog. Der Roman ist im Präsens verfasst. Der Schreibstil ist sehr locker und angenehm. Der Roman lässt sich schnell lesen. Trotzdem hatte ich anfangs etwas Mühe, in die Geschichte zu finden. Sie konnte mich erst nach mehreren Kapiteln so richtig packen. Dann aber wollte ich das Buch nur noch ungerne zur Seite legen.Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht, die Erwartungen waren groß. Obwohl die Grundidee des Romans nicht gänzlich neu ist, haben mich die Themen Organspende und Bucket List sehr angesprochen. Positiv finde ich auch, dass andere wichtige Aspekte wie Liebe, Verlust und Mut in der Geschichte eine Rolle spielen. Einige Erkenntnisse über das Leben werden vermittelt. Dennoch hat mich der Roman leider nicht so stark berühren können wie gehofft.Letzteres mag auch daran liegen, dass mir Hauptprotagonistin Maggie nicht von Anfang an sympathisch war und ich für ihr Verhalten zunächst wenig Verständnis hatte. Doch sie macht eine Entwicklung durch und kam mir so im Laufe der Geschichte näher.Die Handlung habe ich als unterhaltsam empfunden. Allerdings kam sie mir stellenweise auch ein wenig unrealistisch vor. Punkten kann der Roman bei mir wiederum mit seinem gelungenen Ende.Das Cover ist ausgesprochen hübsch und hat sofort meine Aufmerksamkeit erregt. Der Titel passt gut zum Inhalt des Buches und gefällt mir ebenfalls gut, auch wenn er sich stark vom englischen Original („The Legacy of Lucy Harte“) unterscheidet.Mein Fazit: „Zehn Wünsche bis zum Horizont“ von Emma Heatherington ist ein kurzweiliger Roman über ein wichtiges Thema, der für unterhaltsame Lesestunden gesorgt hat.

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  • Mach die Augen auf und erkenne, wie viel das Leben zu bieten hat

    Zehn Wünsche bis zum Horizont

    Sabriiina_K

    25. January 2018 um 12:23

    *Eine Liste, die nicht nur Maggie verändert hat, sondern auch mich*Als ich dieses Buch begonnen habe, war ich voller gespannter Erwartungen. Ich fand den Klappentext sehr ansprechend, da ich zum einen selbst ein Mensch bin, der oft Listen schreibt und zum anderen, weil ich es immer spannend finde, wie medizinische Themen und Krankheiten in Büchern verpackt und bearbeitet werden. Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen. Der Schreibstil ist wirklich unglaublich locker und flüssig, sodass ich förmlich durch die Seiten geflogen bin. Zu Beginn der Geschichte lernen wir die Protagonistin Maggie kennen. Sie ist eine Frau, deren Leben gerade den Bach runter geht. Ihr Mann möchte sich nach einem Ehejahr scheiden lassen, ihr Job läuft nicht so wie sie es gerne hätte und mit ihrem Bruder ist sie auch zerstritten. Außerdem muss Maggie ziemlich gut auf sich Acht geben, da sie seit sie 14 Jahre alt ist, ein Spenderherz bekommen hat. Zunächst klang die Geschichte mit ihrer Protagonistin für mich wie ein typischer Frauenroman, doch weit gefehlt.Durch ihr authentisches Auftreten war mir Maggie direkt von Anfang an sehr sympathisch. Ich konnte ihre Gedanken, ihre Zweifel, Hoffnungen und Gemütslagen wirklich gut nachvollziehen und habe mich mit ihr sehr verbunden gefühlt. Besonders gut gefällt mir ihre Entwicklung, die sie am dem Zeitpunkt durchlebt, als sie die Liste von ihrer Herzspenderin bekommt, mit Dingen, die sie gerne noch getan hätte. Die Reise, auf die sich Maggie gemacht hat, um die Punkte von der Liste abzuarbeiten hat nicht nur sie charakterlich weiterentwickelt, sondern mich auch an vielen Punkten über mein eigenes Leben nachdenken lassen. Ich habe mein eigenes Leben an vielen Stellen reflektiert und mir oft überlegt, was ich eigentlich gern noch machen würde und was ich in meinem Leben endlich mal anpacken könnte. Es hat mir gefallen zu sehen, wie viele neue Bekanntschaften und Erfahrungen Maggie gemacht hat, und wie sie an ihnen gewachsen ist.Vor allem aber habe ich eins aus der Geschichte für mich und mein Leben mitgenommen: Dass Zeit unendlich kostbar ist und dass man sie nutzen sollte um anderen Menschen und sich selbst etwas Gutes zu tun. Im Grunde weiß man das ja, aber ich finde dass diese Geschichte dabei hilft, es sich noch mal so richtig bewusst zu machen. Denn man weiß schließlich nie, was alles passieren kann und vielleicht entgehen einem auch so viele Dinge im Alltag, weil man sich nicht traut Dinge anzugehen und sie einfach zu tun. Dieses Buch hat mich wirklich berührt und mir wichtige Wahrheiten über das Leben noch einmal nahe gebracht. Und dass auf eine sehr charmante Art und Weise. Ich habe oft geschmunzelt, gelacht und mich vor allem mit Maggie gefreut, wenn sie einen Punkt von der Liste abgearbeitet hat. Maggie hat mir gezeigt, dass man mit ein bisschen Mut „Ja“ zum Leben sagen kann. Mein Fazit: Die Geschichte war für mich von der ersten bis zur letzten Seite eine wahre Lesefreude! Sie hatte sowohl Witz als auch Tiefgang und hat es geschafft, dass ich mein Leben auch mit etwas anderen Augen sehe! Ich vergebe 5 von 5 möglichen Büchern!Diese und viele weitere Rezensionen findest du wie immer auf meinem Blog: http://komm-mit-ins-buecherwunderland.blogspot.de/ich freue mich über deinen Besuch! :)

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  • Schöne Geschichte fürs Herz

    Zehn Wünsche bis zum Horizont

    Gwennilein

    17. January 2018 um 10:19

    Ein wundervolles Buch rund um das Thema Organspende und den Genuss des Lebens. Kein einfaches Thema, welches jedoch sehr einfühlsam und herzergreifend behandelt wird. Das Buch ist ein einziger, wohliger Seufzer, über das Leben, die Liebe, über Verzeihen und Vergessen, sowie die Reduzierung auf das wirklich Wichtige im Leben. Manchmal ist mir die Protagonistin ein wenig zu naiv gewesen, dennoch war das Buch wirklich wunderschön zu lesen. 

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  • Nicht mein Geschmack

    Zehn Wünsche bis zum Horizont

    katha_dbno

    16. January 2018 um 13:40

    Rezension auf Buntes TintenfässchenRomane, in denen Personen durch Briefe und/oder To-Do-Listen anderer Leute zurück ins Leben finden bzw. lernen, dieses zu genießen, sind spätestens seit "P.S. Ich liebe dich" keine Seltenheit mehr. Trotzdem lese ich Geschichten dieser Art immer noch sehr gerne, weil sie eine wichtige Botschaft vermitteln (dass das Leben nur Sinn hat, wenn man jede Sekunde davon auskostet) und die Handlung von vornherein ein Ziel verfolgt. Die Gefahr, dass es langatmige Passagen über banale Alltagsbegebenheiten gibt, wird auf ein Minimum reduziert. Ein Aktivwerden der Protagonisten ist garantiert und somit dürfte das Geschehen aufregend und abwechslungsreich sein. Leider traf das bei "Zehn Wünsche bis zum Horizont" nur bedingt zu.Wenngleich Maggie dank Lucy einen gut gefüllten Terminkalender hat und sich für die Erfüllung ihrer Aufgaben sogar über die Landesgrenzen hinaus begeben muss, wollte mich die Geschichte nicht packen. Maggies Backgroundstory (dass Maggie ein Spenderherz benötigte und dieses von Lucy erhielt) sowie die Art und Weise, wie die Ereignisse initiiert wurden (dass Lucys Bruder Maggie die To-Do-Liste überlässt), fand ich soweit gut und einfallsreich, weil es mal nicht um einen verstorbenen Verwandten und Lebenspartner ging. Auch mit Maggie konnte ich mich ganz gut anfreunden. Anfangs war sie mir zwar zu wehleidig (angesichts ihrer kürzlich gescheiterten Ehe durchaus nachvollziehbar), aber das gibt sich mit der Zeit. Woran es bei mir gehadert hat, war erstens, dass Maggie zwar super beschäftigt war und viel erlebt hat, aber die einzelnen Punkte der Liste keine große Herausforderung waren. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wo die Hürden bleiben. Alles lief wie geschmiert, für jedes Problem gab es sofort eine Lösung, jeder, den sie traf, war ihr wohlgesonnen, zuvorkommend und hilfsbereit. Alles hat sich gefügt, sodass Maggie relativ schnell die einzelnen Punkte abhaken bzw. durchstreichen konnte (bis auf Lucys größten Traum, der etwas mehr Zeit in Anspruch genommen hat). Das ist zwar nett mitzuverfolgen, aber leider auch nicht so nervenaufreibend, wie ich es mir erhofft hatte. Zweitens bleiben die Nebencharaktere und neuen Bekanntschaften recht flach, da sie nur eine untergeordnete Rolle spielen. So schnell wie sie auftauchen, verschwinden sie auch wieder. Man erfährt nur die Basics über sie und doch pflegt Maggie binnen kürzester Zeit einen mehr oder weniger engen und vertrauten Umgang mit ihnen. Insbesondere bei einer gewissen Person, die Maggie in Frankreich kennenlernt, und bei Simon, Lucys Bruder, erschien mir das merkwürdig (auch wenn ich ihn durchaus mochte). Das hat mehr oder weniger dazu geführt, dass ich, drittens, von Maggies Erlebnisse und ihrem seelischen Heilungsprozess relativ unberührt blieb. Fairerweise muss ich aber auch anmerken, dass es sehr selten ist, dass mich ein Roman emotional richtig aufwühlt, weil ich nicht sonderlich nah am Wasser gebaut bin. Mit extrem romantisch aufgeladenen oder gefühlsduseligen Passagen tu ich mich besonders schwer. Ich hatte das Gefühl, dass diese im letzten Drittel sehr stark zugenommen haben. Ich war zwar auf Melancholie und Wehmut gefasst, nur hat es mir das trotzdem nicht einfacher gemacht, damit umzugehen. Viertens habe ich mich an den Sprüngen zwischen altbackenen (zumindest hat das Präteritum immer diese Wirkung auf mich) und dann wieder umgangssprachlichen Formulierungen gestört, die sie nicht so recht zueinander passen wollten.Was ich dem Roman jedoch zugute halten muss, ist das Ende, welches ganz anders ausgefallen ist, als ich vermutet hätte. Retrospektiv konnte es zumindest einen meiner Kritikpunkte etwas entschärfen, weil es erklärt, warum Emma Heatherington es so und nicht anders gemacht hat.FazitIch mag Geschichten dieser Art sehr, meinen persönlichen Geschmack hat dieser Roman aber leider nicht getroffen. Anfang und Ende fand ich super, aber der Mittelteil konnte mich nicht in seinen Bann ziehen, weil mir ein paar Hürden gefehlt haben und mich die zwischenmenschlichen Entwicklungen nicht überzeugen konnten.

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  • Leben mit einem fremden Herz

    Zehn Wünsche bis zum Horizont

    UteChristine

    15. January 2018 um 19:32

    Das Cover finde ich sehr schön und die Buchbeschreibung macht neugierig.  Das Thema an sich finde ich ganz spannend und ein ernstes Thema. Aber mit Maggie konnte ich mich zunächst nicht identifizieren. Sie hat vor ein paar Jahren ein neues Herz bekommen, doch sie nutzt meiner Meinung ihre 2. Chance nicht, sie trinkt. Der Bruder von dem Mädchen, dass verstorben ist, nimmt Kontakt mit Maggie auf. Er gibt ihr das Tagebuch zu lesen, in dem Lucy ihre Träume aufgeschrieben hat. So lernt der Leser Lucy auch näher kennen. Dadurch bekommt Maggie die Chance ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen.

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  • Zehn Wünsche bis zum Horizont

    Zehn Wünsche bis zum Horizont

    lenisvea

    14. January 2018 um 10:04

    Meine Videorezension: https://youtu.be/37gmJkOb12I



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