Zehn Wünsche bis zum Horizont

von Emma Heatherington 
4,1 Sterne bei63 Bewertungen
Zehn Wünsche bis zum Horizont
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Positiv (47):

...ein berührendes kleines literarisches Geschenk <3

Kritisch (4):
Leseeule96s avatar

Klang so vielversprechend, aber konnte mich leider nicht so begeistern, wie erhofft. Lediglich das Ende hat mich berühren können. 2-2,5 / 5

Alle 63 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Zehn Wünsche bis zum Horizont"

Eine bewegende Geschichte über große Träume, zweite Chancen und die Kunst, jeden Augenblick zu genießen Zur größten Brücke der Welt reisen, Gitarre spielen lernen, die Flügel ausbreiten und losfliegen … So viele Dinge wollte Lucy tun, wenn sie erwachsen ist. Doch dazu kommt es nicht. Sie stirbt mit vierzehn Jahren bei einem Autounfall. Siebzehn Jahre später hält Maggie die Liste mit Lucys Träumen in den Händen. Sie hat es Lucy zu verdanken, dass sie lebt, denn Lucys Herz schlägt in Maggies Brust. Als Trägerin eines Spenderherzens weiß Maggie, dass Zeit ein kostbares Gut ist. Sie macht sich auf die Reise, um die Wünsche des Mädchens zu erfüllen – und erfährt, dass man reich beschenkt wird, wenn man gibt. "Inspirierend! Und wunderbar geschrieben." Irish News

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783959672740
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:HarperCollins
Erscheinungsdatum:01.04.2019
Das aktuelle Hörbuch ist am 13.11.2017 bei Lübbe Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Ms_Violins avatar
    Ms_Violinvor 9 Tagen
    Schöne Idee, aber nicht meine Sprache

    Maggie’s Herz wurde gerade gebrochen. Dabei ist es eigentlich gar nicht ihr Herz, sondern nur das geborgte von Lucy Harte, die mit vierzehn Jahren bei einem Autounfall verstarb und deren Herz seitdem in Maggie’s Brust schlägt. Glücklicherweise taucht da Lucy’s Bruder Simon mit Lucy’s Tagebuch auf und darin findet sich eine Liste von Wünschen, die Lucy unbedingt einmal erfüllt sehen wollte.

    Also macht Maggie sich nun daran diese Liste abzuarbeiten und entdeckt dabei so einiges über sich und über das Leben.


    Maggie war mir anfangs eher unsympathisch und selbst zum Ende hin konnte ich mich nicht hundertprozentig mit ihr anfreunden, obwohl sie an ihren Aufgaben wächst und sich vorteilhaft verändert. 


    Hauptsächlich hat mich aber die Sprache gestört. Fast schon pathetisch. Ständig musste ich mich fragen, ob es wirklich Menschen gibt, die dauerhaft so reden. Das fand ich extrem anstrengend und ich musste das Buch zwischendurch mal länger liegen lassen.


    Positiv fand ich, dass es in der Geschichte mehr um die persönliche Entwicklung von Maggie ging und nicht, darum sie die große Liebe finden zu lassen und dadurch wird dann schon alles gut. Da hat mich dann auch das emotionale - und leicht ungewöhnliche - Ende dann doch noch mal richtig mitnehmen können.


    Fazit: Das emotionale Ende konnte noch mal einiges raushauen, aber es hat mich dann doch nicht über die Sprache und einige der Längen innerhalb der Geschichte hinwegsehen lassen können und so kann ich dem Buch leider nur drei Sterne geben. 

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Monaten
    Kurzmeinung: ...ein berührendes kleines literarisches Geschenk <3
    Zehn Wünsche bis zum Horizont

    In ihrer wohl emotional schwersten Zeit, erhält Maggie durch Lucy, ihrer Herzspenderin erneut ein Geschenk. Eine Schachtel voller Lebensträume, die sie näher zu sich selbst und dem Leben führen, als sie anfangs ahnt. Mehr möchte ich zum Inhalt auch gar nicht schreiben, denn es lohnt sich dieses Buch zu lesen und mit Maggie zu fühlen, zu lachen, zu weinen, zu lieben und nicht zuletzt zu erfahren, wie bunt und einzigartig das Leben ist! Maggie's und nicht zuletzt auch Lucy's Reise ist einfach bezaubernd geschrieben und so emotional und voller Gefühl, dass mir einige Male wirklich die Tränen kamen. Maggie's Gefühlschaos und ihre Geschichte verbinden sich mit der von Lucy und ihrer Familie und ergeben ein meiner Meinung nach literarisches Geschenk, das die Leserseele streichelt und berührt...

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    L
    Lesebegeistertevor 6 Monaten
    ...ein wundervoller Roman...

    Maggie hat ein Spenderherz. Durch den Kontakt zu der Familie von Lucy, dessen Herz in Maggie jetzt schlägt, erfährt sie welche Ziele und Wünsche Lucy noch hatte. Sie beschließt nun diese Liste von Lucy "abzuarbeiten" . Ein wundervoller Roman, lustig, spannend, traurig und voller Gefühl. Konnte es nur sehr schwer zur Seite legen und habe jede Seite davon genossen.

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    Leseeule96s avatar
    Leseeule96vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Klang so vielversprechend, aber konnte mich leider nicht so begeistern, wie erhofft. Lediglich das Ende hat mich berühren können. 2-2,5 / 5
    Hat mich leider etwas enttäuscht

    Ich habe dieses Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten. Vielen Dank dafür.

    Maggie lebt schon seit einigen Jahren mit einem Spenderherz. Gerade wurde sie von ihrem Mann verlassen, von der Arbeit freigestellt und fühlt sich einfach nur elend. Aber dann lernt sie den Bruder, der verstorbenen Lucy kennen. Lucy, deren Herz sie in sich trägt. Ihr Bruder überreicht Maggie eine Schachtel, voll mit Lucys Wünschen. Nach und nach lernt sie Lucy immer besser kennen, liest ihre Tagebucheinträge und fühlt sich mit ihr verbunden, als wären sie alte Freundinnen. Und um ihre Wünsche zu erfüllen, macht sie sich auf eine lange Reise und muss dabei über so manchen Schatten springen und lernt dabei, wer sie eigentlich wirklich ist und worauf es wirklich ankommt im Leben.

    Ich muss sagen, dass ich relativ hohe Erwartungen an dieses Buch gehabt habe. Leider bin ich eher enttäuscht worden, denn das Buch war so ganz anders, als ich es mir vorgestellt habe. Auch wenn es eigentlich eine emotionale Geschichte sein sollte, konnte mich das Buch irgendwie nicht so wirklich berühren und an manchen Stellen fand ich es sogar ein bisschen langatmig.

    Zwar haben mir die wechselnden Kulissen gut gefallen, an denen Maggie sich aufgehalten hat und auch die Idee dieser Geschichte ist sehr süß, aber alles in allem, konnte mich dieses Buch leider nicht so richtig überzeugen. Auch die Charaktere sind mir alle viel zu farblos geblieben und ein wenig Tiefe hat dem Buch auch gefehlt. Lediglich das Ende hat mich berühren können, sodass ich auch ein paar Tränen wegblinzeln musste.

    Mit diesem Ende habe ich wirklich nicht gerechnet und wahrscheinlich hat es mir auch daher gefallen, auch wenn es kein typisches Happy End gibt.

    Fazit:  Ich habe mir viel von diesem Buch versprochen und bin daher leider enttäuscht worden. Die Geschichte war so ganz anders, als ich sie mir vorgestellt habe. Ich habe trotzdem gehofft, dass mich dieses Buch abholen und überzeugen kann, aber so wirklich der Fall war dies nicht. Vielleicht war es einfach nicht der passende Zeitpunkt für mich. Ich würde euch trotzdem empfehlen, es mit diesem Buch zu probieren, denn eine nette Geschichte ist es auf jeden Fall trotzdem, auch wenn es für mich persönlich nicht so überzeugend war.

    2-2,5 von 5 Sterne!

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    schnaeppchenjaegerins avatar
    schnaeppchenjaegerinvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Emotionaler Roman über Träume, Selbstfindung, zweite Chancen und den Mut, im Augenblick zu leben
    Emotionaler Roman über Träume, Selbstfindung, zweite Chancen und den Mut, im Augenblick zu leben

    Maggie ist 33 Jahre alt und lebt seit 17 Jahren mit einem Spenderherz, das sie von einem vierzehnjährigen Mädchen erhalten hat. 
    Als ihre Ehe gescheitert ist, Maggie immer mehr dem Alkohol zugetan ist und sie von ihrer Immobilienfirma für zwei Monate von ihrer Arbeit freigestellt wird, um wieder zu sich zu kommen, erhält sie überraschend einen Brief von Simon, dem Bruder von Lucy, der Organspenderin. Sein Vater ist vor Kurzem gestorben und auf diesem Weg versucht er Kontakt zu einem für ihn nahen Angehörigen zu finden. 
    Maggie freut sich über die Kontaktaufnahme, da sie der Familie, die ihr das Leben gerettet hatte, nie danken konnte. Sie lebt seit der Transplantation mit einem schlechten Gewissen, denkt oft an Lucy und kann sich deshalb nicht richtig über ihr eigenes Leben freuen. 

    Als Simon sie besucht, übergibt er er eine Keksdose mit Notizen und einem Tagebuch von Lucy, damit Maggie sie kennenlernen kann. In ihrem Tagebuch stehen zehn Vorsätze Lucys wie Gitarre lernen, sich tätowieren lassen, die größte Brücke der Welt besuchen oder ihren Jugendschwarm Tiernan küssen, Träume von Lucy, die Maggie stellvertretend erfüllen möchte. 

    "Zehn Wünsche bis zum Horizont" ist ein herzerwärmender, emotionaler Roman, der mehr als nur eine "Bucket List" abarbeitet. Es geht vielmehr darum, wie Maggie nach 17 Jahren damit beginnt, zu verarbeiten, mit einem Spenderherz zu leben und zu begreifen, dass sie selbst ein eigenes Leben leben darf, auch wenn Lucy gestorben ist und ihr ihres geschenkt hat. 
    Durch Lucys Notizen fühlt sie sich der Organspenderin näher und indem sie versucht, deren Träume zu verwirklichen, ist es nicht nur, als wäre Lucy bei ihr, Maggie gerät durch die Umsetzung der Vorsätze aus ihrer Lebenskrise. 

    Der Roman beschreibt buchstäblich eine Reise Maggies zu sich selbst und ist durch den Wechsel der Schauplätze und die Begegnungen Maggies mit ganz unterschiedlichen Menschen sehr unterhaltsam geschrieben. 
    Es ist ein Roman, der dazu aufruft, sein Leben im Augenblick zu genießen und zweite Chancen zu nutzen. 
    Durch Lucys Notizen und die Umsetzung ihrer Träume, die gleichzeitig auch jahrelang gehegte Probleme Maggies lösen wie das gestörte Verhältnis zu ihrem Bruder, ist der Roman jedoch auch hart an der Grenze daran zu übertrieben harmonisch und glückselig zu sein.

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    mireille602s avatar
    mireille602vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Ich hatte mir mehr erhofft ... kurzweiliger Roman über wichtige Themen.
    Nutze deine Zweite Chance

    "Zehn Wünsche bis zum Horizont" ist mein Buch, das ich bei der Adventsverlosung gewonnen habe. Ich habe mich ziemlich schnell auf das Buch von Emma Heatherington gestürzt, sobald es da war, bin aber leider schnell etwas enttäuscht gewesen.


    Ich habe den Weg in die Story nicht gefunden, da ich sie von Anfang an sehr konstruiert fand. Auch habe ich auf den ersten paar Seiten die Handlung nicht durchblickt, was ich als Einstieg nicht gut fand.

    Die Schreibe von Emma Heatherington ist schön, man kann der Geschichte gut folgen und alles ist flüssig formuliert. Man kann das Buch gut "weglesen", was ich aber bei dem doch sehr ernsten Thema nicht ganz so gut finde.
    Allerdings ist es bei ihrer Erzählweise so, dass manche Szenen sehr kurz abgehandelt werden, die für mich ausführlicher sein könnten, andere, für mich uninteressantere, sind jedoch in die Länge gezogen. 

    Maggie, die Hauptfigur, ist für mich gewöhnungsbedürftig. Ich finde sie eher unsympathisch, was an ihren Handlungen zu Anfang der Geschichte liegt. Das relativiert sich aber mit der Zeit.

    Das Cover gefällt mir ziemlich gut und auch der Klappentext lädt zum Kaufen ein.

    Insgesamt kann man das Buch gut lesen, das Thema finde ich großartig, nur leider trifft mich die Erzählweise und die Hauptfigur nicht ins Herz. Aber zum Glück ist diese Meinung ja subjektiv!

    Grüße!

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    dieDoreens avatar
    dieDoreenvor 7 Monaten
    Über die Liebe zum Leben

    Bei diesem Buch habe ich mich sofort in den Klapptext verliebt. Die Geschichte klingt so unglaublich herzzerreireißend und berührend. 
    Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen. Maggie hat schwer unter einer Trennung zu leiden und läuft völlig planlos und unsicher durchs Leben. Nachdem sie vor vielen Jahren ein Spenderherz bekommen hat, ergibt sich jetzt die Chance zumindest den Bruder der Spenderin kennen zu lernen. Maggie erhofft sich dadurch mehr über Lucy, ihre Spenderin,  zu erfahren und endlich mit allem abschließen zu können. 
    Maggie ist ein kleiner Schussel. Sie kippt sich ganz gern mal einen hinter die Binde und nimmt dabei so ziemlich jedes Fettnäpfchen mit in das man treten kann. Der Verlust ihrer großen Liebe und dass er sie für eine Jüngere verlassen hat, nimmt sie schwer mit.
    Mag Maggie am Anfang vielleicht etwas nervig herüber kommen wie sie so in Selbstmitleid versinkt, so macht sie im Laufe der Geschichte eine große Wandlung durch. Dadurch wurde sie mir immer sympathischer. Es hat Spaß gemacht zu lesen wie sie die Freude am Leben wieder zurück gewinnt.
    Emma Heatherington hat einen sehr leichten Schreibstil der die Story wunderbar trägt. Sie schreibt sehr einfühlsam und bildlich. 
    "Zehn Wünsche bis zum Horizont" hat mich begeistert. Die Geschichte steckt voller Hoffnung und Liebe.

    Mein Fazit

    "Zehn Wünsche bis zum Horizont" ist ein wundervolles Buch welches dem Leser Freude, Hoffnung und Liebe schenkt. Dabei kann man auch das ein oder andere Tränchen verdrücken.  Wer etwas Leichtes fürs Herz sucht sollte unbedingt zu dieser berührenden Geschichte greifen.

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    BuecherMondes avatar
    BuecherMondevor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Eine unglaubliche Geschichte, die einen ans Herz geht und zum Nachdenken anregt.
    Sehr berührende Geschichte

    Für mich ist die Geschichte überwältigend. Sie hat beim Lesen so viele Gefühle in mir hervorgerufen. Trauer, Hoffnung, Liebe, Humor. Das Buch ist nicht besonders spannend, aber es behandelt ein ernstes Thema, was einen einfach mitnimmt. Ich habe vor diesem Buch noch nie eine Geschichte gelesen, in der es um Organspende ging und daher war ich sehr neugierig auf die Geschichte. Das Thema Sucht wird ebenfalls angesprochen.

    Die Geschichte um Lucy und Maggie wird so schön, authentisch und unterhaltsam geschrieben, dass ich dieses Buch in sehr kurzer Zeit verschlungen habe. Obwohl nicht sehr viel Spannung vorhanden ist, wurde ich wie im Strudel mitgerissen, bis das Buch zu Ende war und selbst danach schwirrt es mir immer noch in meinen Gedanken.

    Die Charaktere wurden bis ins letzte Detail ausgearbeitet. Ich habe Maggie so gut kennengelernt, als wäre ich schon seit Jahren mit ihr befreundet. Auch Lucy, ein Mädchen das leider nicht mehr am Leben ist, lernt man sehr gut kennen und ich habe die beiden ganz tief in mein Herz geschlossen. Maggie hat ganz tolle Freunde und eine sehr unterstützende Familie. Sie alle tun ihr Bestes, um hinter ihr zu stehen. Besonders ihr Vater war mir auf Anhieb sehr sympathisch.

    Man reist in dem Buch an viele verschiedene Orte und ich hatte beim Lesen immer das Gefühl selbst dort gewesen zu sein. Manche Orte, wie beispielsweise der Ort in Frankreich, wurden unglaublich gut und detailliert beschrieben, sodass ich sie genau vor Augen hatte. Andere Orte, wie z.B. Dublin wurde für mich sehr wenig beschrieben. Zwar spielt dieser Ort in der Geschichte nicht so eine große Rolle, aber eine genauere Beschreibung, zum bildlichen Vorstellen, wäre sehr schön gewesen.

    Der Schreibstil der Autorin hat mich mitgerissen und mit auf die Reise mitgenommen. Sie schreibst so schön und flüssig, dass das Buch schneller beendet war als gewollt. Ihre gesamte Schreibart in der Geschichte ist aufgeladen mit Emotionen und sie hat es geschafft mit ihren Worten mein Herz zu erreichen und mich voll an ihre Geschichte zu binden. Da bei mir so viele Gefühle ausgelöst wurde, konnte ich mich nicht mehr losreißen. Selbst nach Beendet des Buches wandern meine Gedanken oft wieder zu der Geschichte zurück. Was mir beim Lesen besonders gut gefallen hat, waren die wiederkehrenden  Symbole in der Geschichte, die mir bei jedem Auftauchen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben.


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    Blausterns avatar
    Blausternvor 8 Monaten
    Zehn Wünsche bis zum Horizont

    Maggie lebt schon etliche Jahre mit einem Spenderherz. Ihr Leben verläuft momentan alles andere als rosig. Ihr Mann hat sie nach knapp einem Jahr Ehe wegen einer Jüngeren verlassen und auch arbeitsmäßig läuft es nicht. Sie ertränkt sich im Alkohol. Dann erhält sie Post von dem Bruder ihrer Spenderin. Eine Liste mit den Träumen von Lucy, die sie nun erfüllen will. Und dadurch erhält sie ein weiteres Geschenk.
    Es ist ein emotionales Buch über das Thema Organspende. Das Leben mit einem Spenderorgan und welche Fragen dabei auftreten. Die Geschichte erzählt Maggie aus ihrer Sicht. Anfangs wirkt sie durch ihr Verhalten nicht gerade verständnisvoll. Aber im Laufe der Geschichte, in der sie sich auch wandelt, fühlt man immer mehr mit ihr. Eine gute Idee, Lucys Träume zu leben, was auch Simon sehr gefällt. Und Maggie lernt dabei, was es heißt zu leben. Der Schreibstil ist flüssig und liest sich angenehm. Die Beschreibungen der Umgegend sind auch sehr lebendig. Es ist eine ergreifende Geschichte, die jeden zum Nachdenken anregt.

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    Kruemelchen14s avatar
    Kruemelchen14vor 8 Monaten
    Lebe jeden Tag als wäre es der Letzte

    Klappentext: Zur größten Brücke der Welt reisen, sich ein Tattoo stechen lassen, die Flügel ausbreiten und losfliegen …

     

    Eine Schachtel voller Träume hält Maggie in den Händen. Doch es sind nicht ihre eigenen. Sie gehören Lucy, dem Mädchen, dessen Herz in Maggies Brust schlägt. Als Trägerin eines Spenderherzens weiß sie, dass Zeit ihr kostbarstes Gut ist. Und so macht sie sich daran, Lucys Träume zu erfüllen. Womit sie nicht gerechnet hat: Lucy macht ihr ein weiteres Geschenk: den Mut, jeden Tag wie den letzten zu leben.

     

    Die Autorin hat sich hier an ein sehr außergewöhnliches Thema „Organspende“ herangewagt. Vom Klappentext neugierig geworden, habe ich mir dieses Buch ausgesucht und es hat mich sehr zum Nachdenken gebracht.

    Maggie hatte vor 17 Jahres das große Glück, Empfängerin eines Spenderherzens zu werden. Dahinter steckt eine sehr emotionale Geschichte, welche der Leser im Laufe des Buches erfährt. Doch Maggie geht nicht immer gut mit ihrem geborgten Herzen um, nach der Trennung fällt sie in ein Loch und fängt an zu trinken und lässt sich gehen, bis sie eines Tages einen Brief vom Bruder der Spenderin erhält und Lucy ihr ein weiteres Mal das Leben rettet. Und somit beginnt die eigentliche Geschichte in diesem Roman.

    Ich habe mir diesen Roman ausgesucht, weil es ein völlig anderes Thema ist, als ich sonst lese. Die Autorin hat sich hier an ein sehr sensibles Thema herangewagt und sie hat die Message sehr glaubhaft herübergebracht. Auch fand ich es sehr interessant zu erfahren, wie die Familie der Spender mit so einem Erlebnis umgehen.

    Der Schreibstil was sehr angenehm, die Seiten flogen nur so dahin. Die Geschichte ist ein auf und ab der Emotionen, aber hin und wieder aufgelockert durch Passagen, in denen man schmunzeln konnte. Einige Formulierungen fand ich etwas zu viel, aber das ist Geschmackssache.

    Maggie ist eine gelungene Protagonistin, die an der Umsetzung von Lucys Träumen gewachsen ist und ihr Leben somit außergewöhnlich genutzt hat.

    Fazit: Ein berührender Roman, der mich sehr gefangen genommen hat.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    HarperCollinsGermanys avatar

    Wir von HarperCollins Germany laden euch herzlich zur Leserunde des neuen Romans

    "Zehn Wünsche bis zum Horizont" von Emma Heatherington

    ein. Bitte bewerbt euch bis zum 09.11.2017 für eines von 30 Leseexemplaren (Print) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans.

    Über den Inhalt:

    Zur größten Brücke der Welt reisen, sich ein Tattoo stechen lassen, die Flügel ausbreiten und losfliegen …
    Eine Schachtel voller Träume hält Maggie in den Händen. Doch es sind nicht ihre eigenen. Sie gehören Lucy, dem Mädchen, dessen Herz in Maggies Brust schlägt. Als Trägerin eines Spenderherzens weiß sie, dass Zeit ihr kostbarstes Gut ist. Und so macht sie sich daran, Lucys Träume zu erfüllen. Womit sie nicht gerechnet hat: Lucy macht ihr ein weiteres Geschenk: den Mut, jeden Tag wie den letzten zu leben.

    Du möchtest "Zehn Wünsche bis zum Horizont" von Emma Heatherington lesen?

    Dann bewirb dich jetzt um eines der 30 Leseexemplare und sei dabei J

    Wir sind gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden uns freuen, wenn du deine Rezension dann auch auf Amazon & Co und auf harpercollins.de teilst.

    Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von HarperCollins Germany

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    Letzter Beitrag von  Blausternvor 8 Monaten
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    Marina_Nordbrezes avatar


    Süßer die Bücher nie klingen!

    Die Plätzchen stehen neben dem liebsten Heißgetränk, im Kerzenschein erstrahlt die Leseecke – Und während wir unsere Wohnung winterlich einrichten, sollte das Bücherregal nicht leer ausgehen. Das ruft nach neuen Büchern, oder?

    Deswegen freuen wir uns, euch beim LovelyBooks Advent buchige Geschenke machen zu können!

    Vom 01.12. bis zum 24.12. öffnen wir jeden Tag unser Bücherregal für euch und ihr habt die Chance euch selbst zu beschenken.

    Am 19.12.2017 haben wir folgendes Buch für euch:

    Zehn Wünsche bis zum Horizont von Emma Heatherington

    Mehr zum Buch:
    Zur größten Brücke der Welt reisen, sich ein Tattoo stechen lassen, die Flügel ausbreiten und losfliegen …

    Eine Schachtel voller Träume hält Maggie in den Händen. Doch es sind nicht ihre eigenen. Sie gehören Lucy, dem Mädchen, dessen Herz in Maggies Brust schlägt. Als Trägerin eines Spenderherzens weiß sie, dass Zeit ihr kostbarstes Gut ist. Und so macht sie sich daran, Lucys Träume zu erfüllen. Womit sie nicht gerechnet hat: Lucy macht ihr ein weiteres Geschenk: den Mut, jeden Tag wie den letzten zu leben. 

    Ihr möchtet eines von 5 Exemplaren von "Zehn Wünsche bis zum Horizont" gewinnen?

    Dann bewerbt euch heute am 194.12.2017 direkt über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und verratet uns, warum ihr das buchige Geschenk gerne hättet! Und morgen wird direkt ausgelost!

    Mitmachen lohnt sich! 
    Wer an mindestens 10 Verlosungen im LovelyBooks Advent teilnimmt, hat die Chance auf ein riesiges Buchpaket mit allen 24 Büchern aus dem LovelyBooks Advent

    Auf der Suche nach Geschenken? Dann guckt direkt bei unserem Geschenkefinder vorbei, um das richtige Geschenk für eure Liebsten zu finden! 

    Bitte beachte vor deine Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen!
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    Letzter Beitrag von  Hopeandlivevor 10 Monaten
    Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern und viel Freude beim Lesen!
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