Emma Kennedy Wilma und das Rätsel der gefrorenen Herzen

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Inhaltsangabe zu „Wilma und das Rätsel der gefrorenen Herzen“ von Emma Kennedy

Meisterdetektivin Wilma startet durch! Wilma weiß genau, was sie will: dem Waisenhaus entkommen und Detektivin werden. Ihre Chance kommt, als sie an eine gemeine alte Frau als Hausmädchen verkauft wird: Der berühmte Detektiv Theodore P.Goodman ist ihr Nachbar! Ab sofort überlässt sie nichts dem Zufall, denn sie will unbedingt seine Assistentin werden. Da wird ein wertvoller Stein gestohlen und es tauchen Leichen mit tiefgefroren Herzen auf – und es wäre doch gelacht, wenn Wilma und ihr Hund Pickle diesen Fall nicht lösen könnten! Ein witziger, spannender Kinderkrimi mit viel Fantasie und einer sympathischen, selbstbewusste Heldin.

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  • Wilma und das Geheimnis der gefrorenen Herzen

    Wilma und das Rätsel der gefrorenen Herzen

    Tinkabeerchen

    03. October 2015 um 17:57

    Eigentlich bin ich gar nicht so ein Krimi-Fan und behaupte von mir selbst immer wieder, dass ich keine Krimis lese. Aber genauso gern, wie ich früher die drei Fragezeichen gelesen habe, habe ich auch den Krimi mit Wilma gelesen. Klar ist, dass es eine Geschichte für Kinder ist und so manches Mal habe ich mich in Längen wiedergefunden und das Buch zur Seite gelegt, aber es ist dennoch eine spannende Geschichte, die mir sehr gut gefallen hat. Die Charaktere sind wirklich liebevoll gestaltet und es war nicht schwer, sie voneinander zu unterscheiden, denn jeder hatte sein Merkmal. Ebenfalls ist die Handlung sehr gut gelungen, nachvollziehbar und keines Falls vorhersehbar - was mir sehr gut gefallen hat, denn auch Kinderbücher sollen einen gewissen Anspruch haben. Am besten gelungen fand ich die Erzählstimme. Sie ist perfekt geeignet für ein Kinderbuch und ich denke, dass diese Geschichte super ist, um sie vorzulesen. Nur sollte man bedenken, dass über 250 Seiten wohl auf mehrere Abende aufgeteilt werden sollten und man sollte sich darauf einstellen, dass dann "nur noch ein Kapitel" gewünscht wird. Fazit: ❤❤❤❤❤/❤❤❤❤❤Für mich als Erwachsene sind es nur 4,5 Herzchen, die ich aber auf fünf aufrunde. Die Geschichte war fesselnd, aber hatte eben ein paar Momente, die mir doch ein bisschen lang vorkamen. Alles in allem eine schöne Geschichte, die mich nicht enttäuscht hat, aus der auch Erwachsene ihren Teil mitnehmen können.

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  • Rezension zu "Wilma und das Rätsel der gefrorenen Herzen" von Emma Kennedy

    Wilma und das Rätsel der gefrorenen Herzen

    Arith

    21. January 2013 um 13:51

    Sprache: Die außergewöhnliche Erzählinstanz hebt das Buch von anderen Detektivgeschichten der Kategorie ab neun Jahre ab. Erinnert sogar an klassische, englische Kinderbuchautoren durch den allwissenden Erzähler, der nicht chronologisch erzählt, von Figur zu Figur springt und viel, viel mehr weiß als die Protagonisten. Dennoch lehnt Emma Kennedy sich nur an, ihre eigene Art zu erzählen hat mir ebenso gefallen. Spannungsgeladen (für die Altersstufe), witzig und vor allem schön flüssig. Wunderbar fand ich die Begriffserklärungen, die in die Geschichte spielerisch eingeflochten werden. Meist innerhalb von Dialogen fragt die neugierige Wilma ihr großes Idol Theodore P. Goodman, was denn ein Indiz sei oder was „kontemplativ“ bedeutet. So fühlt man sich nicht belehrt, und dennoch ist das Buch auch für jüngere Leser geeignet, ohne über Fachbegriffe zu stolpern. Figuren: Sprachlich hoben sich die Figuren nicht immer einzeln ab, besonders Inspektor Lemone und Theodore wirkten nur gemeinsam unterschiedlich, dafür aber als Team umso besser und lustiger. Verhalten und Motive der Figuren waren trotzallem gut und differenziert ausgearbeitet. Selbst wenn ein paar Figuren wie Lemone und Barbu D’Anvers typisiert waren, so lasen sie sich nicht wie ein Klischee. Die Autorin griff auf typische Krimi-Elemente und Figuren zurück, doch gab sie ihnen dank Details Besonderheiten. Wie der Woll-Tick der Haushälterin (gestrickte Gummistiefel?) oder die Vorliebe nach Maisplätzchen von Theodore (Der leider nie eins bekam, weil Wilma, Inspektor Lemone oder der Hund Pickle sie wegfutterten ). Wilma ist ein sehr anstrengendes Mädchen, wie der berühmte Detektiv bald herausfindet, aber auch sehr zielstrebig, neugierig und aufgeweckt. Ihr Wunsch, Detektivin zu werden und die Bewunderung, die sie für Theodore hegt, stellen sie sehr knuffig und putzig dar. Und bald fängt man beim Lesen an über ihr unbedachtes Verhalten den Kopf zu schütteln und sich zu sorgen. Diese Entwicklung vollzieht sich also nicht nur bei Theodore, sondern auch beim Leser. Lob und Kritik: Als Kritikpunkt sollte man die Fülle an Details und Personen anführen, die es zeitlich unmöglich machten, die richtigen Indizien aufzuspüren. Erst im Verlauf der Geschichte, als sich bestimmte Punkte doppelten, schickte die Autorin den Leser auf ihre Fährten, die richtige wie auch viele falsche. So gesehen waren die Details aber auch ein Pluspunkt. Emma Kennedy bewies damit ihre Kreativität und ihren Ideenreichtum, mit denen sie Cooper Island auszeichnete. Ebenso toll war die skurrile, humorvolle Erzählweise und die vielen, kleinen Szenen, in die das Buch aufgeteilt ist. Ideale Länge zum Vorlesen. Und als besonderer Pluspunkt: Obwohl die Altersstufe recht jung angesetzt wird, verwendeten die Bösewichte Gewalt und Foltermethoden. Dies wurde jedoch so umschrieben, dass es kindgerecht blieb. Ich fand die Stelle, an der der Erzähler erklärte, dass man sich nicht weiter mit der Folter an Haanstra beschäftigen sollte, sondern lieber an etwas Schönes denken, wie Kätzchen in einer Socke, zauberhaft. Erfrischend anders. Zusammenfassend: Gerade die Auflösung des Falls hat mich überrascht. Ich bin der falschen Fährte aufgesessen und die vielen Wenden am Ende haben mich verblüfft; das schafft manche Erwachsenenliteratur nicht mal. Oh, und nach den ganzen Maisplätzchen habe ich Hunger bekommen, daher werde ich das angehängte Rezept ausprobieren und Pfefferminztee dazu genießen. Alles in allem verleihe ich „Wilma und das Rätsel der gefrorenen Herzen“ fünf von fünf möglichen Sternen für eine wunderbare, und teilweise auch lebensweise Geschichte über eine kleine Jung-Detektivin. Jetzt heißt es, Daumen drücken, dass der Verlag die weiteren Bände auch übersetzt!

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  • Rezension zu "Wilma und das Rätsel der gefrorenen Herzen" von Emma Kennedy

    Wilma und das Rätsel der gefrorenen Herzen

    sddsina

    13. May 2012 um 17:44

    Als ich dieses süße Cover gesehen habe, konnte ich gar nicht anders als dieses Buch zu kaufen. Dass dieses Buch für 10-jährige empfohlen wird, war mir dabei egal, da meist in diesen Kinderbüchern auch für Erwachsene eine richtig tolle Geschichte steckt. 260 Seiten später bin ich nun wirklich zufrieden mit dem Buch über Wilma Tenderfoot und konnte recht gut in die Geschichte eintauchen, sodass ich die Fortzetzung (die ganz eindeutig kommen wird) gar nicht mehr abwarten kann. Zum Inhalt: Wilma Tenderfoot hat nur einen Wunsch: dem Waisenhaus entkommen und Detektivin werden! Als sie an eine fiese Frau verkauft wird, bietet sich endlich eine Chance: Ihr Nachbar ist ihr größtes Vorbild, Theodore P. Goodman! Nur ein paar Tage später wird ein sehr wertvoller Diamant gestohlen und es passieren richtige Morde! Ganz klar, dass Wilma und ihr neuer bester Freund, Hund Pickle, sich auf die Spur des Mörders machen, denn sie haben einen Plan: Wenn sie Goodman beeindrucken können, kann Wilma sicher seine neue Assistentin werden! Das Buch ist in einer für Kinder sehr verständlichen Sprache gehalten, schwierige Wörter werden immer erklärt, da Wilma als erst 10-jährige noch sehr viel hinterfragt. Die Geschichte verläuft relativ langsam, sodass Kinder mit den doch sehr häufigen Ortswechseln in den einzelnen Kapiteln, sicher auch umgehen können. Die Morde und die ganzen Taten der Bösen werden ebenfalls auf sehr kinderfreundlicher Ebene behandelt, sodass keine Albträume oder Ähnliches zu befürchten sein dürften. Das fand ich insgesamt doch sehr angenehm, da ich doch schon andere "Kinderbücher" gelesen habe, wo es wirklich brutal zur Sache ging und wo ich über die Altersempfehlung nur den Kopf schütteln konnte. Der Verlauf der Geschichte ist für Kinder sowieso sehr spannend, aber auch Erwachsene dürfen mit einigen Überraschungen rechnen, sodass dieses Buch durchgehend eine sehr hohe Spannung und einen guten Unterhaltungswert aufweisen kann. Insgesamt fand ich Wilma manchmal etwas zu aufdringlich, sodass ich zwischendurch leicht genervt von dieser Protagonistin war. Dies hat aber zum Schluss wieder komplett nachgelassen. Die Spannung und die niedlichen Beschreibungen von Wilma und Pickle haben dann letztlich überzeugt, auch mich als Erwachsene. Fazit: Wenn ich Kinder hätte, würde ich ihnen dieses Buch sofort kaufen. Es ist ein richtig gelungenes Kinderbuch, mit dem jeder 10-jährige eine Menge Spaß haben dürfte. Da es noch mindestens eine Fortsetzung geben wird, bleibe ich nun gespannt zurück, denn Wilmas nächstes Abenteuer möchte ich, obwohl ich beim Lesen nicht ausschließlich nur begeistert war, trotzdem nicht verpassen. Ein wirklich schönes Kinderbuch!

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  • Rezension zu "Wilma und das Rätsel der gefrorenen Herzen" von Emma Kennedy

    Wilma und das Rätsel der gefrorenen Herzen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. October 2011 um 13:35

    Meisterdetektivin Wilma startet durch! Wilma weiß genau, was sie will: dem Waisenhaus entkommen und Detektivin werden. Ihre Chance kommt, als sie an eine gemeine alte Frau als Hausmädchen verkauft wird: Der berühmte Detektiv Theodore P.Goodman ist ihr Nachbar! Ab sofort überlässt sie nichts dem Zufall, denn sie will unbedingt seine Assistentin werden. Da wird ein wertvoller Stein gestohlen und es tauchen Leichen mit tiefgefroren Herzen auf und es wäre doch gelacht, wenn Wilma und ihr Hund Pickle diesen Fall nicht lösen könnten! Ein witziger, spannender Kinderkrimi mit viel Fantasie und einer sympathischen, selbstbewusste Heldin. Ohne die liebe Ilona (von den Glimmerfeen) wäre mir wunderschönes Buch entgangen (und das wäre echt schade). (Irgendwie verfolgt mich der Name Emma). Die zehnjährige Wilma lebt in einem Waisenhaus auf Cooper Island. Nach einem erneuten Verstoß wird sie aus dem Waisenhaus geworfen und muss nun ihren Lebensunterhalt bei einer Witwe in Weitland verdienen. Ihr größter Wunsch ist Detektivin zu werden und Theodore P. Godmans Assistentin zu werden. Ihre Freunde ist riesengroß als sie feststellt, dass ihr neuer Nachbar Theodore P. Godman ist. Kurz nach ihrer Ankunft (man sie unnötig lange bei der Einreise warten lassen) wird ein wertvoller Diamant gestohlen und Wilma möchte den Fall mit ihrem Idol aufklären, doch dieser ist damit alles andere als einverstanden. Dadurch das Wilma ihre Nase in Dinge reinsteckt, die sie eigentlich nichts angeht, gerät sie recht schnell in Lebensgefahr. Wilma und das Rätsel der gefrorenen Herzen ist eigentlich ein Kinderkrimi, für Kinder ab ca. 9-10 Jahren (kommt immer aufs Kind an). Mir hat die Erzählpersektive des Krimis gutgefallen (Ihr wollt sicher nicht wissen, was der...). Wilma ist eine Protagonistin die man sofort gern haben muss und über die ich gerne noch mehr lesen würde (schade, dass bisher noch keine weiteren Bände auf Deutsch erhältlich sind. Dieses Buch kann ich daher nur weiteremfehlen.Ankunft (man sie

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  • Rezension zu "Wilma und das Rätsel der gefrorenen Herzen" von Emma Kennedy

    Wilma und das Rätsel der gefrorenen Herzen

    Karin1970

    Wilma hat ein leuchtendes Vorbild: Theodore P. Goodmann. Er ist der größte, noch lebende Detektiv der Insel Cooper Island, einer Insel zwischen England und Frankreich mit einem einzigen kleinen Hügel. Das unscheinbare und kleine Cooper Island wurde aber bisher noch nicht von der großen Welt da draußen entdeckt, da sich bisher noch niemand die Mühe gemacht hat. Und dabei wäre die Insel beinahe vor ein paar hundert Jahren entdeckt worden. Ein Forscher namens Marco Polo war mit seinem Schiff daran vorbei gesegelt, hatte aber an dem Tag keine Lust etwas zu entdecken. Aber nun wieder zu Wilma. Wilma wurde als Baby in einer zerschlissenen Pappschachtel vor den Toren des „Institut für Elende Kinder“ gelegt. Dort lebt sie unter der Aufsicht der Heimleiterin Mrs. Skratch und da sie zum wiederholten Male frech und vorwitzig ist, muss sie ihre Sachen packen und als Dienstmädchen bei Mrs. Waldeck arbeiten, wo sie alle möglichen Aufgaben erfüllen muss. Und so siedelt sie von Unterland nach Weitland über. Aber das Leben in Weitland hatte sie sich schöner vorgestellt, sie muss im kalten Keller wohnen. Dort trifft sie einen kleinen zotteligen und dreckigen Hund. Sie überredet Mrs. Waldeck ihn zu behalten, da er noch nützlich sein könnte. Und nachdem er eine frische Dusche bekommen hat, nennt sie ihn Pickels. Bald passiert der erste Zwischenfall in Cooper Island. Der wertvolle Katzin-Stein wird gestohlen. Und nun ratet mal wer neben Mrs. Waldeck wohnt? Genau, Theodore P. Goodmann! Wilma setzt alles daran seine Assistentin zu werden und so nimmt die Geschichte und der Fall um den Katzin-Stein seinen Lauf. Was wir hier lesen ist ein Kinderkrimi, mit feinem und altersgerechten Humor. Wilma ist eine wackere Heldin, die keine Angst kennt. Sie ist so wunderbar frech und vorlaut, aber nur weil sie meist Recht hat. Die Protagonisten könnten skurriler nicht sein. Die Haushälterin von Theodore P. Goodmann zum Beispiel trägt nur wollene Kleidung, von der Mütze bis zu den wollenen Gummistiefeln. Und dann die komischen Arbeiten, die Wilma für Mrs. Waldeck erledigen muss, wie z. B. Spinnenbeinsuppe kochen, Fingernägel abkauen und Hornhaut von den Füßen schrubbeln. Diese süße Geschichte wird von Emma Kennedy so kunstfertig, sprachlich geschickt und anspruchsvoll erzählt, dass sie nicht nur geübte 10jährige - sondern auch Erwachsene in ihren Bann ziehen wird. Da Wilmas Geschichte um ihre Identität noch offen ist, hoffe ich auf eine Fortsetzung dieses schönen Kinderbuches.

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  • Frage zu "Geisterritter" von Cornelia Funke

    Geisterritter

    DerKomissar

    Hi,

    die Tochter einer Freundin feiert bald ihren 11. Geburtstag. Und ich zerbreche mir den Kopf über ein Geschenk. Jetz habe ich "Geisterritter" von Cornelia Funke entdeckt. Kann das Buch auch eine 11-jährige schon lesen?

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