The Blinds

von Emma Marten 
4,2 Sterne bei22 Bewertungen
The Blinds
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SteffiVSs avatar

Eine Zukunft.... Die näher ist als wir denken! Lesenswert!!!

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Eine großartige Geschichte über ein Mädchen mit vielen Geheimnissen.

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Inhaltsangabe zu "The Blinds"

Ich hatte keine Chance
Aber ich tat es
Ich war hier

Geheimnisse sind kein Fremdwort für Riley. Ihre Kindheitsträume hat sie längst begraben. Doch dann bietet sich ihr die Chance, an der bekanntesten Fernsehshow des Landes teilzunehmen - den Blinds. Und plötzlich rücken all diese Träume in greifbare Nähe ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783744897464
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:412 Seiten
Verlag:Books on Demand
Erscheinungsdatum:26.11.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Jazzys avatar
    Jazzyvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Eine großartige Geschichte über ein Mädchen mit vielen Geheimnissen.
    Eine großartige Geschichte über ein Mädchen mit vielen Geheimnissen.

    Inhaltsangabe zu "The Blinds" Teil 1:


    Ich hatte keine Chance
    Aber ich tat es
    Ich war hier
    Geheimnisse sind kein Fremdwort für Riley. Ihre Kindheitsträume hat sie längst begraben. Doch dann bietet sich ihr die Chance, an der bekanntesten Fernsehshow des Landes teilzunehmen - den Blinds. Und plötzlich rücken all diese Träume in greifbare Nähe ...


    Meine Meinung:

    Riley stammt aus einer Welt in der es Randbezirke und Slums gibt. Die Blinds ist eine Reality Show, in der die Kandidaten bestimmte Aufgaben erfüllen müssen. Das ganze System und die Geschichte sind sehr gut durchdacht von der Autorin. Am Anfang der Geschichte war mir manches nicht ganz klar. Mir wurde dennoch bewusst, dass sich alles nach und nach aufbaut. Und es hat sich definitiv gelohnt, auf den Aufbau und der Verlauf der Geschichte zu warten. Als Leser erfährt man aus Rileys Sicht wie ihr bisheriges Leben verlaufen ist und es wird aus ihren Erinnerungen heraus immer wieder von einem mysteriösen „Er“ berichtet. Dies baut eine besondere Spannung auf, da man sich immer wieder fragt, wer könnte das nur sein. Riley wirkt sehr zurückhaltend, was einen nicht verwundert, nachdem was sie alles durchmachen musste in ihrem bisherigen Leben. Der Wunsch im Rampenlicht zu stehen und der bedrückenden Armut zu entfliehen, kann jeder nachvollziehen. Rileys Gefühle werden sehr gut dargestellt und ich konnte mich sehr gut hineinfühlen.
    Im weiteren Verlauf kommen noch weitere Charaktere dazu, die eine wichtige Rolle in Rileys weiteren Leben spielen werden.
    Die Blinds, ist eine sehr gut durchdachte Show, die ich mir in der Wirklichkeit sogar sehr gut vorstellen könnte. Die Grenzen zwischen Arm und Reich sind auch in der heutigen Gesellschaft ein aktuelles Thema und in der Zukunft wird es vermutlich nicht anders aussehen.
    Zu viel möchte ich nicht von dem Buch verraten, da es sich spannend aufbaut und sich alles nach und nach aufbaut. 


    Fazit:

    Ein Buch, dass mich unglaublich gefesselt hat und ich es kaum erwarten konnte, den zweiten Teil zu lesen. Spannung, aufkommende Liebe und ein glasklarer Blick in die sozialen Schichten.

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    SteffiVSs avatar
    SteffiVSvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Zukunft.... Die näher ist als wir denken! Lesenswert!!!
    Eine tolle Geschichte mit viel Gefühl

    Erstmal muss ich sagen, dass ich froh bin diesen Band erst jetzt gelesen zu haben. Das Warten auf den zweiten Band hätte mich sonst wahnsinnig gemacht, aber so kann ich gleich mit ihm starten. 😉

    Riley lebt im Randbezirk von Central America. Nur die Reichen leben im Zentrum. Zur Unterhaltung dieser Bevölkerung gibt es die Fernsehshow "The Blinds". Bei dieser müssen die Kandidaten nicht nur Geheimnisse offenbaren, sondern auch gefährliche und weniger gefährliche Aufgaben bewältigen. Zu diesem Format wurde Riley ohne ihr Wissen angemeldet.
    Diese Geschichte spielt in eine Zukunft, die wenn man genau überlegt gar nicht weit entfernt scheint und vor allem nicht unrealistisch ist. Leider! Es wird hauptsächlich aus Rileys Sicht erzählt, doch genau dann, wenn man die männlichen Protagonisten nicht mehr versteht, bekommt man eine Sicht aus ihrer Gefühlswelt. Ein genialer Schachzug der Autorin. Und genau das macht die Personen und das ganze Buch so einzigartig. Ich bin immer noch etwas geflasht und freue mich direkt weiter lesen zu können, nach diesen gemeinen Cliffhanger.

    Kommentare: 1
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    EulenzaubersBuecherkistes avatar
    EulenzaubersBuecherkistevor 5 Monaten
    Rezension und Leseempfehlung zu „The Blinds: Es ist ein Spiel! Also spiel!“ von Emma Marten

    Zum Inhalt:
    Ich hatte keine Chance
    Aber ich tat es
    Ich war hier
    Geheimnisse sind kein Fremdwort für Riley. Ihre Kindheitsträume hat sie längst begraben. Doch dann bietet sich ihr die Chance, an der bekanntesten Fernsehshow des Landes teilzunehmen - den Blinds. Und plötzlich rücken all diese Träume in greifbare Nähe ...

    Meine Meinung: Riley lebt in einer dystopischen Welt, in den Randbezirken Zentralamerikas, wo sie arbeitet, um für sich und IHN Essen und Miete bezahlen zu können. Denn ER ist krank und es gibt keine Hoffnung auf Besserung seines Zustandes. Gegen ihren Willen, aber für IHN nimmt sie an der größten Fernsehshow des Landes teil, den Blinds. Dafür muss sie IHN zurücklassen, den einzigen Menschen, der ihr etwas bedeutet. Und das Unerwartete geschieht: Trotz dem sie glaubt, nicht gut genug zu sein, entscheidet sich Duke, der Gewinner der allerersten Staffel für sie, wird ihr Coach. Und es wird kein leichter Job für ihn, denn Riley ist sehr verschlossen, vertraut niemandem und hält mit Informationen über sich selbst hinter dem Berg, denn sie hat eines erkannt: um weiterzukommen, muss sie interessant bleiben, und darf auf keinen Fall vorhersehbar wirken.

    Von Show zu Show steigt der Druck, ständig sind neue Entscheidungen zu treffen, und Riley ist mit all den Eindrücken und dem plötzlichen Luxus überfordert. Zudem wird es immer schwieriger für Riley und Duke, miteinander zu arbeiten, denn es entwickeln sich langsam, aber sicher Gefühle zwischen ihnen. Und auch ER steht zwischen den beiden…denn gerade, als sie anfängt, sich ans Zentrum und alles andere zu gewöhnen, als sich ihre Träume erfüllen könnten, geschieht etwas, und man erfährt, wer ER ist. Und auch Duke hat es nicht leicht… im Verlauf des Buches findet man mehr heraus über seine Gründe für die einstige Teilnahme an den Blinds, und seine Familie. Ich war von der ersten Seite weg gefangen von diesem Buch. Emma Marten schreibt flüssig und spannend, und die Idee dieser dystopischen Welt, wenn ich mir dazu auch noch ein paar ausführlichere Informationen gewünscht hätte, war gut. Riley mochte ich trotz ihrer undurchschaubaren Art, und auch Duke fand ich sehr sympathisch. Amely, die liebe Freundin, die alles so auflockert, so leicht macht, und vor allem eine Freundin für Riley ist. Sasha und Ralph mochte ich ebenso sehr gerne. Habe ich euch neugierig auf diese Geschichte gemacht? Dann kann ich nur sagen: Lest los! Ein gelungener Auftakt dieser Reihe, ich bin schon sehr neugierig auf den zweiten Teil!

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    domsjacis avatar
    domsjacivor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Tolle Idee mit kleinen Schwächen, die mich dennoch total fasziniert und mitgerissen hat.
    Tolle Idee mit kleinen Schwächen, die mich dennoch total fasziniert und mitgerissen hat.

    Aufgrund des wunderschönen Covers bin ich schon vor einiger Zeit auf The Binds von Emma Marten aufmerksam geworden. An dieser Stelle möchte ich mich daher sehr bei BoD für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares bedanken.

     

    In die Geschichte fand ich dank des Schreibstils von Emma Marten wirklich gut hinein. Zwar entwickelte sich die Geschichte etwas anders, als ich es erwartet hatte, aber nicht unbedingt zum Negativen. Im Laufe des Buches traten jedoch leider immer wieder sprachliche Unsauberkeiten auf, was mich irgendwann auch ein bisschen gestört hat.

    Durch die Erzählweise traten bei mir immer wieder große Fragezeichen beim Lesen auf – aber darum geht es ja schließlich auch bei The Blinds: Geheimnisse.

    Durch dieses Thema hebt sich die Idee dieser Fernsehshow auch deutlich von bisherigen ähnlichen Themen ab, denn hauptsächlich geht es darum, geheimnisvoll und somit interessant zu wirken. Auch die ein oder andere Intrige darf dabei natürlich nicht fehlen, allerdings hat die Autorin es geschafft, keine übertriebene „Zickenszenerie“ darzustellen. Allerdings hätte ich gedacht, dass diese Geheimnisse dramatischer und überraschender sein werden. Etwas schade fand ich auch, dass man noch keine von Rileys Konkurrenten erfahren hat, was sicher an der großen Zahl dieser lag, weshalb hauptsächlich Riley im Fokus stand. Im Laufe der Story jedoch kamen dann auch einige der stärksten Konkurrenten mehr ins Licht, was mir gut gefallen hat.

     

    Die Charaktere, auf die man bei The Blinds stößt, sind wirklich toll ausgearbeitet. Vor allem Rileys Art kam sehr gut rüber. Obwohl sie eher unnahbar und etwas verschlossen wirkt, konnte ich mich dennoch gut in sie hineinversetzen. Aufgrund ihrer Erfahrungen, die sie schon als kleines Kind machen musste, das in einem der Armenviertel aufgewachsen ist, ist sie zu einer selbstbewussten und starken jungen Frau geworden. In ihrem Handeln steckt so viel Trauer, Schmerz und Qual, aber auch Sehnsucht und Gefühl. Sie versinkt nicht in Selbstmitleid, sondern schaut nach vorn und zeigt dabei auch eine erfrischend sarkastische Art.

    Als sie erfährt, dass den Menschen im Zentrum nicht bewusst ist, wie hart die Zustände in den Randbezirken und Slums wirklich sind, ist sie sauer auf die Regierung. Allerdings traut sie sich nicht, etwas dagegen zu unternehmen, da harte Strafen für so etwas Alltag sind.

     

    Was mir gut gefallen hat, ist, dass die Themen Freundschaft sowie Vertrauen aufkamen. Wem kann Riley in einer Welt, in der sie sich so gar nicht auskennt vertrauen? Kann sie vielleicht sogar Freunde finden?

    Leider hat mich die Entwicklung der jeweiligen Vertrauensverhältnisse manchmal etwas gestört, da hätte ich es mir gewünscht, dass dies mehr ausgebaut worden wäre. So konnte ich gut nachvollziehen, dass sie sich mit Amely angefreundet hat. Beides sind junge Mädchen und haben nicht viele Freunde. Auf der anderen Seite lernt sie Sasha kennen, bei dem sie sofort das Gefühl hat, dass dieser ein guter Freund werden könnte. Selbstverständlich gibt es ja so was, allerdings war es für mich leider nicht nachvollziehbar. Auch das Verhältnis zu Duke hätte ich mir etwas detaillierter beschrieben gewünscht.

     

    Während ich das gerade alles so geschrieben habe, sind mir auch gewisse Parallelen zu anderen Dystopien, wie z.B. die Tribute von Panem aufgefallen (Aufteilung in arme und reiche Bezirke, was die Regierung zu verschulden hat; eine Fernsehshow, bei der die Personen aus den armen Vierteln lediglich eine Außenseiterrolle haben, die Protagonistin dann jedoch alle überrascht), allerdings ist mir das ehrlich gesagt erst jetzt aufgefallen. Die Idee von The Blinds hebt sich trotz dieser Ähnlichkeiten deutlich von anderen Geschichten ab, sodass sie zu einer einzigartigen Story wird. Und mal ganz im Ernst, gerade derartige Themen wirken interessant und spannend und regen zum Nachdenken an, da wir so etwas in der modernen Welt nicht kennen.

     

    Auch das Ende hat es in sich, denn natürlich versteht die Autorin sich darauf, den Leser auf den Nachfolger neugierig zu machen, was bei mir definitiv geglückt ist.

     

     

    Fazit:

     

    The Blinds hat mich zwar nicht zu 100 % überzeugt, allerdings fand ich es dennoch sehr lesenswert. Ich bin fasziniert von der Idee, die dahinter steckt, und hätte mir einfach gewünscht, dass die Beziehungen zwischen den Charakteren intensiver geschildert worden wären.

    Aus diesem Grund erhält The Blinds dennoch eine definitive Leseempfehlung von mir und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung!

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    aly53s avatar
    aly53vor 7 Monaten
    Ein faszinierender und vielschichtiger Auftakt, der nach mehr verlangen lässt

    Bei diesem Buch war ich ja besonders von dem wunderschönen Cover angetan. Ein schönes Äußeres macht eine Story aber nicht automatisch gut.
    Hier ist es eher so, das die Story noch mehr als das Cover heraussticht. Wirklich, ich liebe das Cover, es wird dem Inhalt jedoch nicht mal ansatzweise gerecht.

    Es gab schon Storys mit Realityshows und so war ich zunächst ziemlich skeptisch.
    Ich brauchte etwas um hineinzufinden, was vor allem an Rileys kühler und unnahbarer Art lag.
    Doch je mehr ich versank , umso mehr verstand ich Riley. Es sprach Schmerz und Qual aus ihren Worten, aber auch eine tiefe und unstillbare Sehnsucht nach mehr.
    Ihre Traurigkeit und ihr Zorn haben mich gefangen genommen und ich hatte einfach nur den Wunsch, sie in den Arm zu nehmen.
    Riley ist kein zartes Püppchen. Sie ist eine starke, selbstbewusste junge Frau.
    Sie weiß, was das Leben abverlangt. Denn sie hat es selbst ein ums andere Mal erlebt. Ihr Leben verfügt über mehr Schatten als Licht.
    Denn Riley kommt von ganz unten.
    Plötzlich tun sich bei The Blinds völlig neue Wege für sie auf.
    Sie kann heiß duschen, essen wonach ihr verlangt , sie lernt die unterschiedlichsten Menschen kennen.
    Und sie hat eine einzige Chance, um ihrem Leben eine neue Richtung zu geben.
    Doch wird sie gegen die anderen Kandidaten bei “The Blinds “ bestehen können?
    In erster Linie hat mir sehr gut gefallen, das man größtenteils Rileys Perspektive erfährt. Man erfährt nicht nur mehr über sie. Man fühlt sie , mit all ihren Eigenschaften.
    The Blinds ist ein Spiel, also spiel.
    Die Realityshow ist detailreich ausgearbeitet und hat es geschafft, mich mit all ihren Facetten komplett in ihren Bann zu ziehen.
    Doch noch mehr ging mir Riley unter die Haut.
    Sie macht diese Geschichte so aus, macht sie besonders.
    Ich hab so mit ihr gelitten, gehofft und gebangt.
    Ich war den Tränen und dem Absturz nahe.
    Denn es geht nicht nur ums gewinnen. Es geht um die Person dahinter, um ihre Geshichte, um ihr Leben.
    Mit absoluter Klarheit wir aufgezeigt, womit man in dieser grausamen Welt zu kämpfen hat.
    Das es mehr gibt als Luxus, Mode und Make up.
    Knallhart prallen hier Welten aufeinander und das auf sehr eindrucksvolle Art und Weise.
    Man begreift, verinnerlicht und ist der Ohnmacht nah.
    Und während man kämpft , geht die Show weiter , als gäbe es nichts anderes.
    Die Entwicklung von Riley ist deutlich zu spüren und zeigt einfach, das sie über ihre Grenzen und darüber hinaus gehen kann.
    Doch gleichzeitig geht es ziemlich dramatisch, intrigant und bewegend zu.
    Es bringt die guten , aber auch die schlechten Eigenschaften im Menschen zum Vorschein.

    Der Spannungspegel ist hier enorm, denn mit jeder Zeile kommt mehr auf einen zu.
    Unterstützend dabei ist der fließende und leichte Schreibstil der Autorin. Ich konnte diese Geschichte nicht mehr aus der Hand legen.
    Voller Wendungen, die mich sprachlos machten.
    Amely , die mich mit ihrer Art immer wieder zum lachen brachte.
    Und eine Magie in der Luft, die einfach atemberaubend war.
    Man verliert sich darin , hat das Gefühl, sich fernab jeglicher Realität zu befinden.
    Es tut weh, aber es ist auch wunderschön.
    Natürlich geht es auch um Liebe.
    Liebe mit all ihren Facetten. Die verändert und die, die Chance hat, alles besser zu machen.
    Knistern in der Luft, zarte Eiskristalle auf der Haut.
    Es verursacht Gänsehaut und bewegt komplett mit seiner Thematik.
    Ein Auftakt der nicht nur enorm mitreißt, sondern auch nachdenklich stimmt.
    Ich bin überwältigt, denn es hat mich mit Haut und Haaren verschlungen.
    Die Charaktere sind nicht nur wunderbar gezeichnet, sie sind authentisch, mit Leben gefüllt und absolut greifbar. Nach diesem Ende muss ich unbedingt wissen wie es weitergeht.

    Fazit:
    The Blinds ist ein Spiel, also spiel.
    Doch hier geht es um mehr als spielen.
    Es geht um Freundschaft, Vertrauen und die Chance etwas zu bewegen.
    Es geht um Riley.
    Dieser Auftakt ist faszinierend, vielschichtig und schafft es mit seinen Charakteren zu bewegen , zum nachdenken zu bringen.
    Ich bin überwältigt, emotional aufgewühlt und möchte unbedingt mehr davon.

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    Line1984s avatar
    Line1984vor 8 Monaten
    Tolle Dystopie!

    Auf dieses Buch bin ich durch Zufall aufmerksam geworden. Was mir als erstes aufgefallen ist war natürlich das wundervolle Cover. Ich finde es einfach toll gestaltet und es ist ein toller Blickfang.
    Doch auch der Titel und der Klappentext überzeugten mich auf Anhieb, zudem wollte ich unbedingt mal wieder eine tolle Dystopie lesen.
    Ich begann voller Vorfreude mit dem lesen.

    Ich kam ohne Probleme in die Story rein. Das lag vor allem an den tollen Schreibstil der Autorin, denn dieser ist sehr locker und flüssig zu lesen.
    Ich habe dieses Buch fast inhaliert, ich konnte es kaum aus der Hand legen.

    Obwohl ich gut in die Story rein kam, muss ich sagen das dieses Buch völlig anders beginnt als ich erwartet und vermutet hatte.
    Es gab eine Vielzahl an Informationen, gleichzeitig hatte ich tausende Fragen im Kopf.
    Die Thematik und auch die hier erschaffene Welt faszinierten mich und zogen mich immer weiter in den Bann der Story.

    Riley lebt in einer Welt die in arm und reich unterteilt ist.
    Sie lebt in armen Verhältnissen und auch ihre Zukunft scheint alles andere als rosig.
    Doch dann bekommt sie die Chance an einer Castingshow teilzunehmen und ihr Leben völlig zu verändern.
    Riley ergreift die Chance und taucht ein in eine Welt die ihr völlig fremd ist.
    Eine Welt aus Lügen und Intrigen, eine Welt in der Macht und Geld alles zu bedeuten scheint.

    Die Charaktere im Buch sind authentisch und realistisch gezeichnet.
    Besonders Riley habe ich sehr schnell in mein Herz geschlossen, durch ihre ganze Art war sie mir einfach sofort symphatisch.
    Doch auch all die anderen Nebencharaktere sind voller Farbe gezeichnet worden.

    Die Handlung ist fesselnd, spannend und ließ mich einfach nicht los.
    Durch geschickte Wendungen bleibt dieses Buch völlig unvorhersehbar und durchweg spannend.
    Zusammenfassend kann ich sagen ist dieses Buch einfach klasse, es ist sowohl für jung als auch für ältere Leser geeignet.
    Klare und uneingeschränkte Empfehlung.

    Fazit:
    Mit "The Blinds - Es ist ein Spiel. Also Spiel!" ist der Autorin eine tolle Dystopie gelungen die mich richtig gut unterhalten konnte.
    Dieses Buch bekommt von mir 4 Sterne.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Voller Spannung , Macht Lust auf mehr
    Spannug Pur ?!

    Inhalt :

    Ich hatte keine Chance
    Aber ich tat es
    Ich war hier

    Geheimnisse sind kein Fremdwort für Riley. Ihre Kindheitsträume hat sie längst begraben. Doch dann bietet sich ihr die Chance, an der bekanntesten Fernsehshow des Landes teilzunehmen - den Blinds. Und plötzlich rücken all diese Träume in greifbare Nähe ...


    Eindruck
    ich  bin sehr gut in Buch gekommen und fand die geschichte wirklich spanend am anfang hatte es was von "Panem" was sich aber  schnell Legte .
     es wahr für mich spanung pur dies Werk zu lesen und bin immer noch sehr begeistert die Protagonisten wahren gut beschrieben wie auch der rest der Geschichte  am ende wurde es sehr Dramatisch  und spanungs reich  das für mich sehr toll zu lesen wahr  und  ich hatte sehr oft Gänsehaut gerade am Ende .

    Farzit
     ich empfehele dieses Werk gerne weiter  für mich wahr es Großer Lesegenus und ich freue mich schon auf das zweite werk der Lieben Emma Marten

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    Phil09s avatar
    Phil09vor 9 Monaten
    Ein interessanter und gelungener Start


    "The Blinds - Es ist ein Spiel. Also spiel!" von Emma Marten ist der Auftaktband zu ihrer zweiteiligen Dystopie.

    Klappentext:

    Ich hatte keine Chance
    Aber ich tat es
    Ich war hier

    Geheimnisse sind kein Fremdwort für Riley. Ihre Kindheitsträume hat sie längst begraben. Doch dann bietet sich ihr die Chance, an der bekanntesten Fernsehshow des Landes teilzunehmen - den Blinds. Und plötzlich rücken all diese Träume in greifbare Nähe ...

    Meine Meinung:

    Das wirklich ansprechende und passende Cover (wie ich finde ein echter Eyecatcher) und die fiktive Handlung des Romans haben mich auf Anhieb angesprochen. Schon nach den ersten Kapiteln war ich dann positiv überrascht von Emma Marten´s -Dystopie. Zwar kann man dieses Genre kaum neu erfinden, viele Anleihen sind hierfür einfach ein „Muss“ und kommen so in fast jeder guten Dystopie vor. Trotzdem hat mir diese Story aufgrund ihrer sehr sympathischen und toll ausgearbeiteten Protagonistin gefallen. Allgemein ist ihr Charakter sehr interessant und nimmt den Leser gut durch die Handlung mit. Positiv hat mich auch die Liebesgeschichte überrascht, sowohl Umfang als auch Darstellung hat nicht zu viel Platz eingenommen und wurde nicht übertrieben dargestellt.

    Zudem hat mir Emma Marten´s Schreibstil sehr gut gefallen, wirklich flüssig und aufregend. Auch das von ihr gewählte Erzähltempo hat der Story einen gewissen Schwung verliehen.

    Alles in allem ein interessanter und gelungener Start, ich vergebe daher vier von fünf Sternen und freue mich schon jetzt auf den zweiten Band.

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    Ninespovor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein toller Roman, der Emotion, Spannung viel Charme hat. Absolute Leseempfehlung!
    [Rezension] The Blinds

    Als ich nach einer Weile Lovelybooks-Abstinenz mal wieder am Stöbern kommender Leserunden war, fiel mir The Blinds auf. Nicht nur, dass das Cover unfassbar schön ist, auch die Zusammenfassung sprach mich an. Daher versuchte ich mein Glück und durfte tatsächlich an der Leserunde zu The Blinds teilnehmen.

    Ihr alle kennt diese Bücher, die euch schon nach den ersten Sätzen zeigen, das sie euch gefallen werden. Genauso erging es mir mit The Blinds. Die Figuren, die Idee, das Setting  –  einfach alles stimmte.

    Das Setting von The Blinds erinnert an Panem und Selection

    Die Protagonistin der Dilogie Riley lebt in einer dystopischen Version der USA, die in Distrikte aufgeteilt ist. Während sie in den Slums in Armut lebt, schwelgen die Bewohner des Zentrums in Reichtum. Highlight der Unterhaltung ist eine Castingshow – Die Blinds. Stellenweise habe ich mich beim Weltenaufbau an Panem oder Selection erinnert gefühlt. Allerdings schafft es Emma Marten, die Idee für ihren Plot zu adaptieren und zu ihrer eigenen Idee zu machen. Denn sein wir mal ehrlich: Die zugrundeliegende Idee ist nicht das wichtigste, sondern die Ausführung. Und die ist rundum gelungen.

    Riley ist eine tolle Protagonistin. Sie ist eigensinnig, sarkastisch, gefühlvoll und vieles mehr. Ich mochte sie vom ersten Moment an und habe es genossen, ihre Entwicklung mit zu verfolgen. Denn  wo Anfangs Widerwillen gegen das Leben im Zentrum herrscht, treten gegen Ende des ersten Teils andere Gefühle. Denn Riley weiß, was sie von ihrem Leben will.

    Ihre Hintergrundgeschichte, die man als Leser durch Rückblicke erfährt, ist sehr berührend. Ebenso die zarte Liebesgeschichte, die sich zum Loveinterest entwickelt. An dieser Stelle will ich allerdings nicht zu viel verraten. Ihr sollt ja auch noch euren Spaß haben. Die anderen Figuren haben mir ebenfalls sehr zugesagt. Allen voran Duke und seine Schwester. Ihre herzliche und ehrliche Art habe ich sehr genossen.

    Die Blinds sind eine Castingshow der etwas anderen Art

    Die Blinds selbst spielen im Roman eine wichtige Rolle. Von Runde zu Runde begleiten wir Riley auf ihrem Weg. Aufgrund der schieren Masse an Teilnehmern liegt der Fokus zu Beginn der Geschichte lediglich auf Riley, um sich gegen Ende auch auf die enge Teilnehmerrunde auszudehnen. Das habe ich sehr begrüßt, denn zum einen lernt man Riley somit schneller kennen und zum anderen wird das Buch dann nicht durch zu viele Namen überladen.

    Ihr merkt, The Blinds hat es mir angetan. Ich habe die Leserunde sehr genossen und kann euch das Buch wärmstens empfehlen. Der zweite Band der Dilogie ist bereits in der Schreibphase und wird von mir sehnlichst erwartet, denn der Cliffhanger am Ende war unfassbar gemein! Ich danke Emma Marten und Lovelybooks herzlich für die Bereitsstellung eines e-books von The Blinds im Rahmen der Leserunde.


    Beitrag im Original auf: http://www.ninespo.de/rezension-the-blinds

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    monika_schulzes avatar
    monika_schulzevor 9 Monaten
    4,5 Sterne für eine Story, in der mehr steckt, als man denkt

    Inhalt:

    Ich hatte keine Chance
    Aber ich tat es
    Ich war hier

    Geheimnisse sind kein Fremdwort für Riley. Ihre Kindheitsträume hat sie längst begraben. Doch dann bietet sich ihr die Chance, an der bekanntesten Fernsehshow des Landes teilzunehmen - den Blinds. Und plötzlich rücken all diese Träume in greifbare Nähe ...

    Riley ist in den Randbezirken groß geworden. Dort ist das Leben ein einziger Kampf. Doch sie hat die Chance diesem Leben zu entfliehen: Die Teilnahme an den Blinds – eine Fernsehshow, bei der es um Geheimnisse geht.

    Und Geheimnisse hat Riley genug. Doch reichen diese aus, um weiterzukommen und vielleicht sogar zu gewinnen?

    Ein Leben im Zentrum – ein Traum für jeden Menschen. Ein Traum, der für Riley jedoch nur wahr werden kann, wenn sie ihr größtes Geheimnis in den Randbezirken zurücklässt … .

    Meine Meinung:

    Ich muss gestehen, ich bin ja schon ein kleiner Fan von „Castingshows“, vor allem in Buchform, deswegen wollte ich „The Blinds“ auch unbedingt lesen.

    Zu Beginn lernt man Riley in ihrer gewohnten Umgebung kennen – ihrer Wohnung in den Randbezirken. Dort erlebt man hautnah mit, wie hart, das Leben dort ist, ohne jedoch die genauen Umstände zu kennen. Trotzdem mochte ich die Protagonistin von Anfang an. Sie zerfließt nicht in Selbstmitleid, sondern versucht einfach, ihr Leben so gut es geht zu leben. Es gibt Menschen, die aus schwierigen Situationen gestärkt hervorgehen und genauso einen Eindruck hatte ich von Riley. Über die Familiensituation der Protagonistin lässt uns die Autorin jedoch anfangs noch sehr im Dunkeln und ich war gespannt darauf, dieses Geheimnis zu lüften und tiefer in Rileys Leben und ihre Vergangenheit einzutauchen.

    Gleich zu Beginn erhält sie auch sofort die Einladung zu den Blinds. Wie genau diese Fernsehshow aussieht, erfährt man eigentlich nicht. Nur, dass es im Anfangsstadium der Show wohl darum ging, Geheimnisse der Teilnehmer aufzudecken. Wie das geht und was die „Talente“ tun müssen, dazu gibt es keine Erklärungen. Erst während die Show läuft, werden die Aufgaben nach und nach enthüllt, wobei mir nicht immer klar war, wozu die Aufgaben dienen sollten und was denn der Sieger haben muss, um gegen die anderen Teilnehmer zu bestehen. Hier hätte ich mir ehrlich gesagt etwas mehr Informationen gewünscht. Worum genau geht es, was ist das Ziel und was bringt es den Coaches? Mir hat irgendwie ein bisschen die Struktur gefehlt.

    Auch die übrigen Teilnehmer bleiben stark im Hintergrund. Zu Beginn erfährt man kaum etwas von ihnen. Ich hätte ehrlich gesagt mit etwas mehr Konkurrenzkampf und Gezicke gerechnet und freute mich auch ein bisschen darauf, weil das ja eigentlich das ist, was Castingshows so spannend und anziehend macht. Damit lässt sich die Autorin jedoch sehr viel Zeit. Erst am Ende des Buches gibt es neben Riley ein paar andere, die sich durch ihre Taten einen Namen machen. Das lässt mich hoffen, dass es im zweiten Band etwas „heißer“ hergeht ;)

    Mit „heißer“ könnte man auch die Liebesgeschichte meinen, die sich schön langsam entwickelt, was mal echt ziemlich überraschend ist. Ich mochte das Tempo jedenfalls sehr gerne und obwohl es natürlich auch alles nicht so einfach zwischen den Liebenden ist, gibt es doch nicht dieses ständige Hin und Her, das schnell mal nervt. Hach ja, ich konnte die Lovestory wirklich genießen und bin ein echter Fan dieses Pärchens.

    Sehr gut gefiel mir auch, dass die Geschichte nicht alleine bei der „oberflächlichen“ Castingshow bleibt, denn es steckt doch viel mehr hinter dem Ganzen, als man zu Beginn vielleicht denkt. Hier baut Emma Marten nach und nach Informationen ein, die sich zum Ende hin immer weiter verdichten, so dass die Geschichte am Ende komplexer werden könnte. Ich finde die Richtung, die sie einnimmt jedenfalls toll und freu mich schon jetzt auf die Fortsetzung.

    Fazit:

    „The Blinds – Es ist ein Spiel. Also spiel!“ ist ein tolles Buch über eine spannende Castingshow. Zwar hätte ich mir mehr Informationen über die Hintergründe und auch mehr Zickenterror gewünscht, doch dafür überrascht die Autorin damit, dass mehr hinter der Geschichte steckt, als man zu Beginn denkt. Auch die Liebesgeschichte gefiel mir trotz einiger üblicher Klischees richtig gut, so dass ich mich jetzt schon sehr auf die Fortsetzung freue.

    Von mir bekommt das Buch 4,5 Punkte von 5.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    EmmaMartens avatar
    Klappentext
    Ich hatte keine Chance
    Aber ich tat es
    Ich war hier

    Geheimnisse sind kein Fremdwort für Riley. Ihre Kindheitsträume hat sie längst begraben. Doch dann bietet sich ihr die Chance, an der bekanntesten Fernsehshow des Landes teilzunehmen - den Blinds. Und plötzlich rücken all diese Träume in greifbare Nähe ...

    ###YOUTUBE-ID=OMLDNogd8D8###
    (C) Vanessa G.


    "The Blinds - Es ist ein Spiel. Also spiel!" ist der Auftakt zu einer Dilogie.

    Für die Teilnehmer der Leserunde stellt die Autorin 10 E-Books zur Verfügung und nimmt auch selbst an der Leserunde teil.

    Wer gerne an der Leserunde teilnehmen möchte, beantwortet  bitte folgende Frage: Was waren deine Kindheitsträume?
    Und gib bitte an, welches E-Book Format du benötigst.
    Zur Leserunde

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