Emma McLaughlin Die Tagebücher einer Nanny

(137)

Lovelybooks Bewertung

  • 156 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 16 Rezensionen
(24)
(50)
(46)
(12)
(5)

Inhaltsangabe zu „Die Tagebücher einer Nanny“ von Emma McLaughlin

Nanny jobbt schon seit Jahren als Kindermädchen, um sich ihr Studium in New York zu finanzieren. Doch dass sie sich von den Eltern des vierjährigen Grayer anheuern lässt, bereut sie schon bald zutiefst: Sie muss den Alltag der so reichen wie neurotischen Mutter organisieren, die Spitzenunterwäsche der Geliebten des Vaters diskret entsorgen und natürlich auf den Jungen aufpassen. Ohne den attraktiven Harvard-Studenten, in den sich Nanny Hals über Kopf verliebt, würde sie in diesem Alptraum den Verstand verlieren ...

Nett für zwischendurch, "Der Teufel trägt Prada" im Kindermädchen-Milieu in New York. Wenn nicht so vieles wahr wäre, wäre es richtig lustig

— Schokolatina

Nettes, oft lustiges Buch für Zwischendurch, dass sich aber leider vielen Klischees bedient

— jasbr

Stöbern in Liebesromane

Wellenglitzern

Unheimlich schön, romantisch... Flüssiger Schreibstil. Ich möchte noch mehr solcher Bücher!

lesefant04

Wir sehen uns beim Happy End

4/5 Sternen

WennausBuechernLiebewird

Berühre mich. Nicht.

Ich kann nicht mehr ich will sofort den zweiten Teil lesen 😩

Fienchen98

Taste of Love - Zart verführt

Wieder ein gelungener Wohlfühlroman mit Witz

raveneye

Die Farben im Spiegel

Gibt es wirklich die wahre große Liebe?

alupus

Winterzauber in Paris

Winterlich, romantisch und wundervoll - hat mich überzeugt!

HannahSchwerdtfeger

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Nettes, oft lustiges Buch für Zwischendurch, dass sich aber leider vielen Klischees bedient

    Die Tagebücher einer Nanny

    jasbr

    04. September 2015 um 18:06

    Nanny jobbt als Kindermädchen in New York und wird mit einer, sagen wir, seeehr reichen Familie konfrontiert, die sich nicht wirklich um ihr Kind schert.  Die Familie selbst wird nur mit Familie X bezeichnet - das Buch kommt also mit sehr wenigen Namen aus. Nanny ist Nanny, die Eltern Mr und Mrs X. Zuerst war ich dadurch etwas verwirrt, mit der Zeit fand ich das allerdings eine richtig coole Idee, da dadurch die Geschichte etwas übertragbares bekam. Die Sprache ist leicht und flüssig zu lesen, es macht wirklich Spaß. Mehr als einmal muss man über die Probleme der oberen 10.000 schmunzeln, so dass es wirklich ein Spaß war, das Buch zu lesen - allerdings nur auf der einen Seite.  Auf der anderen Seite bekommt man nämlich Mitleid, nicht nur mit Nanny, sondern vor allem mit dem Kind, das anscheinend nicht die Chance bekommt "normal" aufzuwachsen, sondern schon mit 4 Jahren anfangen soll, Latein zu lernen. So hat das Buch bei all dem Spaß auch eine recht ernste Komponente. Insgesamt wurde mir aber an der ein oder anderen Stelle zu sehr mit Klischees gespielt. Dadurch war es manchmal etwas drüber und nicht mehr wirklich glaubwürdig. Schön dagegen waren, dass jedes Kapitel mit einem zum Thema passenden Zitat anfing. Hier konnte man die Liebe zum Detail der Autorinnen erkennen. Insgesamt ist es ein nettes Buch, dass man ruhig mal lesen kann und sicher eine nette Urlaubslektüre. Von mir gibts drei Sterne!

    Mehr
  • Rezension zu "Die Tagebücher einer Nanny" von Emma McLaughlin

    Die Tagebücher einer Nanny

    literat

    05. November 2012 um 11:39

    Nanny ist STudentin in New York und finanziert sich ihr Studium als Kindermädchen. Sie bekommt eine Stelle bei einem Vierjährigen udn dessen Eltern in der Park Avenue. Nun muss die Nanny sich nicht nur um das Kind kümmern sondern vor allem um die Mummy, die sie als Köchin, Putzfrau, Einkäuferin, etc. missbraucht. Natürllich durchschaut die Nanny die Mummy, kann aber aus Pflichtgefühl, dem Kind gegenüber, nicht kündigen. Daddy ist kaum da und betrügt seine Frau zu allem Überfluss noch. Nanny gibt sich alle Mühe um das Kind und auch die Frau zu beschützen, am Ende wird sie aber doch zum Teufel gejagt und hat nicht mal die Möglichkeit sich vom Kind zu verabschieden. Und nun der völlig misslungene Schluss: statt sich zu rächen, statt den reichen Leuten endlich vor Augen zu führen, wie kalt, herzlos und oberflächlich sie sich verhalten und ihnen richtig eins reingzuwürgen, versucht Nanny mit einer sehr gefühlvollen Videobotschaft den Eltern klar zu machen, was für einen tollen Sohn sie haben und dass sie endlich ihre Verantwortung als Eltern wahrnehmen sollen. Der Schluss ist total unglaubwürdig und auch total unbefriedigend. Ansonsten ist das Buch sehr unterhaltsam.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Tagebücher einer Nanny" von Emma McLaughlin

    Die Tagebücher einer Nanny

    Kanjuga

    07. June 2012 um 22:37

    Nan braucht zur finanzierung ihres Studiums einen Job. Da sie schon in früheren Semestern Kinder betreut hat will sie auch dieses mal ihr Glück als Nanny versuchen. Durch Zufall bekommt sie eine Anstellung bei der UpperClass Familie X in der die neurotische Mutter möglichst wenig mit ihrem Kind zu tun haben möchte außer natürlich die Auswahl der richtigen Fortbildungskurse und Freunde für den 4jährigen zu treffen. Während der Vater sich kaum blicken lässt und lieber mit seiner Geliebten rumturtelt, sucht sein kleiner Sohn Grayer doch nur ein bisschen zuwendung und Liebe.. Alles in allem war der Roman "ok" . Stellenweise war es witzig zu lesen und oft habe ich auch geschmunzelt, aber fast genausooft wollte ich einfach mit dem lesen aufhören weil mich die Ignoranz und das Verhalten von Herr und Frau X. genervt haben. Als Nanny wäre ich vermutlich irgendwann zum Jugendamt gerannt, so wie sich die Familie gibt. Man empfindet mitleid mit dem kleinen Jungen und wenn man sich vorstellt, dass es vermutlich vielen Kindern so geht, deren Eltern "besser gestellt sind" trübt das den Lesespaß doch schon etwas. Gestört hat mich ausserdem die Namensgebung ein wenig, eine Nanny die eben genauso heißt und eine Familie die immer nur mit X bezeichnet wird (der X'sche Haushalt, Frau X. , Mister X. ,...) lassen das ganze immer etwas distanziert rüber kommen. Man kann sich eine Familie Müller nunmal leichter vorstellen, wie eine Familie X.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Tagebücher einer Nanny" von Emma McLaughlin

    Die Tagebücher einer Nanny

    gerhard_pfeiffer

    16. June 2011 um 12:14

    Am Ende stellt sich einem die Frage, warum hat sie solange durchgehalten. Es hat lustig begonnen, es wurde dramatisch und am Ende plätscherte es dahin. Alles in allem war es mir zu lang, zu ausufernd und auch zu unglaubwürdig. Der Stil hat mir ganz gut gefallen. Leider bekam ich die Protagonistin nicht richtig zu fassen, als das ich mit ihr leiden konnte. Vieles war mir zu hölzern beschrieben und dadurch war ich gefühlsmäßig nicht immer bei der Sache. Aufgrund der Längen bereitete das Lesen nicht immer Vergnügen. Es kostet manchmal viel Mühe und daher kann ich es nur bedingt empfehlen.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Tagebücher einer Nanny" von Emma McLaughlin

    Die Tagebücher einer Nanny

    KathyKelly

    13. April 2011 um 11:06

    Nanny ist Studentin und arbeitet nebenbei als Kindermädchen, um sich die Miete und ihr Studium leisten zu können. Ihr neuer Job verschlägt sie in die vornehme Park Avenue. Dort soll sie den vierjährigen Grayer betreuen, der mit seinen Eltern Mr. Und Mrs. X in einem luxoriösem Appartment lebt. Schon bald entwickelt sich der Job zu einem stressigen Alptraum. Neben Grayers unzähligen Aktivitäten, die ihm helfen sollen später einmal Karriere zu machen, macht Mrs. X sie immer mehr zu ihrer Assistentin für ihre schicken Veranstaltungen und Nanny vertuscht - ungewollt - auch noch die Affäre von Mr. X. Am liebsten würde Nanny kündigen, wäre da nur nicht das Geld und dieser sehr gutaussehende Nachbar der Familie X, der ihr schon beim ersten Treffen den Kopf verdreht hat. Ein gutes Buch, wenn man auch oft den Kopf schüteln muss, angesichts des Verhaltens Mrs. X gegenüber ihrem Sohn. Ich kann mir schon vorstellen, dass dieses Buch, das ja auf persönlichen Erfahrungen der Autorinnen beruht, in der New Yorker High Society unwohlsein und Schweißausbrüche verursacht hat. Ich würde es immer wieder gern lesen.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Tagebücher einer Nanny" von Emma McLaughlin

    Die Tagebücher einer Nanny

    PrinzessinMurks

    10. January 2011 um 10:53

    Es ist jetzt rund 5 Jahre her, dass ich dieses Buch gelesen habe. In mein E-Regal wandert es, weil es bis heute eins der abschreckensten Beispiele von Trivialliteratur ist und ich auch in 30 Jahren nicht vergessen möchte wie miserabel ich es fand. Der Schreibstil war meiner Ansicht nach nicht herausragend, die Protagonistin kam mir selten dämlich vor und der Plot stellte sich weder als lustig noch als befriedigend heraus. Der Lebensstil der Arbeitgeber-Familie ist überzogen (hoffentlich) und alles könnte sich in Wohlgefallen auflösen, würde Mrs. Nanny einfach mal das Hirn einschalten und kündigen. Dem Lektor, der dieses Buch zugelassen hat, möchte ich heute noch Diebstahl vorwerfen. Den meiner Nerven und meiner Zeit.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Tagebücher einer Nanny" von Emma McLaughlin

    Die Tagebücher einer Nanny

    Rhiannon83

    13. August 2010 um 22:05

    "Der grauenhafte Alltag einer Nanny" Als ich mir das Buch von Anja ausgeliehen hatte (ich habe ihre Rezi nicht gelesen) dachte ich: Das wird bestimmt lustig und witzig. Doch so witzig oder lustig wie ich hoffte wurde es nicht. Im Gegenteil, man musste das ein oder andere Mal schlucken. Und das wegen dem Verhalten der Mütter oder zumindest der Frauen, die sich als solche bezeichnen! Die beiden Autorinnen schaffen es den Alltag eines Kindermädchens zu beschreiben, ohne irgendetwas zu beschönigen und sie beschreiben auch wie die HighSociety Mamas mit ihren Sprösslingen umgehen oder nicht umgehen. Sehr empfehlenswert und für Mutter, nun die werden sich das ein oder andere Mal schütteln ob der Taten, die ihre MitMütter vollbringen. Und dennoch hätte ich mir ein anderes, positiveres Ende gewünscht.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Tagebücher einer Nanny" von Emma McLaughlin

    Die Tagebücher einer Nanny

    halbbluthobbit

    22. March 2010 um 21:12

    Nanny ist Studentin und jobbt nebenher als Kindermädchen, um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren. Als sie von der Familie X angeheuert wird, um den kleinen Grayer zu betreuen, ahnt sie noch nicht, welchen Rattenschwanz das Leben mit der New Yorker High Society-Familie nach sich ziehen wird. Die Tagebücher einer Nanny kenne ich bereits als Hörbuch; schon in der gekürzten Fassung ist es unfassbar traurig und ich musste es immer in einem Rutsch bis zum Ende durchhören, auch wenn ich wusste, wie es aus geht. Das Buch habe ich ebenfalls in einem Rutsch gelesen; der flüssige und leichte Schreibstil lässt einen durch die Seiten fliegen, das Storyboard ist geschickt aufgebaut, sodass stets gleichmäßig interessiert weiterliest. Meiner Meinung nach hätte der zweite Handlungsstrang um die Romanze gar nicht sein müssen, denn Grayer, seine neurotische Mutter und sein kaltschnäuziger Vater verlangen gesammelte Konzentration vom Leser. Von daher bleibt die Liebelei zu großen Teilen einfach auf der Strecke. Beim Lesen wechselte meine Stimmung von quietschamüsiert bis hin zu greifbarer Ohnmacht angesichts der zelebrierten Gleichgültigkeit vom Eltern zu Kindern in der sogenannten "besseren Gesellschaft" - und das Allerschlimmste ist, dass die Geschichte von Grayer X eine ist, die jeden Tag auf's Neue mit leicht veränderten Details irgendwo geschieht. In Deutschland wird von armutsbedingter Verwahrlosung von Kindern gesprochen und darüber geurteilt, doch dieses Buch macht klar, dass auch Kinder in den besten Verhältnissen die selben Erfahrungen durchleben müssen.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Tagebücher einer Nanny" von Emma McLaughlin

    Die Tagebücher einer Nanny

    nell

    02. January 2010 um 16:27

    Nanny ist Studentin und arbeitet nebenbei als Kindermädchen bei Familie X. um sich ihr Studium zu finanzieren. Doch ihren Nebenjob?! bereut sie schon bald. Sie muss den Alltag der so reichen wie neurotischen Mutter organisieren, die Spitzenunterwäsche der Geliebten des Vaters diskret entsorgen und auf den Jungen aufpassen. Der Anfang des Buches zieht sich etwas, doch dann wird das Buch besser. Man leidet mit Nanny mit und fragt sich zunehmend, was es für Menschen auf diesem Planeten gibt. Mit jeder Seite stieg mein Entsetzen über die Familie. Zeitweise wurde ich richtig aggressiv beim Lesen;-) Allerdings konnte ich manchmal nicht verstehen, warum sich das Nanny bieten lässt und nicht einfach kündigt.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Tagebücher einer Nanny" von Emma McLaughlin

    Die Tagebücher einer Nanny

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. October 2009 um 15:20

    Hat mir gut gefallen! :-) Das Buch handelt von der jungen Pädagogik-Stundentin Nan, die als Kindermädchen jobbt, um ihr Studium in New York zu finanzieren. Dabei gerät sie an Familie X, wohlhabend, der Vater mehr geschäftlich unterwegs als daheim, die Mutter "schwer beschäftigt" mit shoppen, Maniküre, Lunch und Wohltätigkeitsarbeit, und der 4-jährige Sohn Grayer, der eine engere Bindungen zu seinen Kindermädchen als zu seinen Eltern hat. Schnell findet sich Nan im turbulenten Alltag der Familie wieder und es tun sich allerhand Probleme auf. Zum Glück gibt es da noch ihren Traumprinzen zwei Stockwerke über der Familie... Das Buch ist leicht zu lesen, unterhaltsam, mal lustig, mal traurig, mal erschütternd oder zum Kopf schütteln. Mir hat der Aspekt sehr gut gefallen, dass Nan sich zunehmend ausgenutzt fühlt von der Familie und sich immer wieder sehr über Mrs. X ärgert, ihren kleinen Schützling jedoch ins Herz geschlossen hat und sehr an ihn hängt - find ich sehr realistisch. Das Ende fand ich persönlich richtig traurig! Alles in allem ein gutes Buch! =)

    Mehr
  • Rezension zu "Die Tagebücher einer Nanny" von Emma McLaughlin

    Die Tagebücher einer Nanny

    Madame_Mim

    20. October 2008 um 11:29

    Amüsante Story über eine New Yorker Studentin, die als Nanny einen kleinen reichen Jungen betreut. Wir tauchen ein in eine Welt des Konsums, probiotischem Essen, überfordertem Personal und Müttern, die Kinder aus Prestigegründen bekommen, aber zu beschäftigt sind, sie zu erziehen. Nettes Buch. Ich hoffe allerdings, dass es nicht allzu viele dieser Upperclass-Mommies in Wirklichkeit gibt....

  • Rezension zu "Die Tagebücher einer Nanny" von Emma McLaughlin

    Die Tagebücher einer Nanny

    Aldona

    20. October 2008 um 09:29

    Das Buch war nicht schlecht wobei ich nach der Bescreibung auf der Rückseite zu beurteilen, mehr erwartet hätte, trotzdem ist es lesenswert wenn man in die Welt einer Nanny reinschauen möchte

  • Rezension zu "Die Tagebücher einer Nanny" von Emma McLaughlin

    Die Tagebücher einer Nanny

    Buecherwurm1973

    14. August 2008 um 17:12

    Als Kindermädchen verdient sich Nanny ihr Geld neben ihrem Studium. Sie gerät an eine superreiche Familie, wo eigentlich gar kein Platz für ein Kind ist.
    Ich fand die Geschichte amüsant. Hie und da muss man lachen oder manchmal schüttelt man auch den Kopf wegen der Mutter.

  • Rezension zu "Die Tagebücher einer Nanny" von Emma McLaughlin

    Die Tagebücher einer Nanny

    vtbeate

    05. August 2008 um 10:13

    sehr lustig, verständlich, zum loslachen

  • Rezension zu "Die Tagebücher einer Nanny" von Emma McLaughlin

    Die Tagebücher einer Nanny

    sabrinacremer

    16. December 2007 um 12:54

    Ich war sehr überrascht. Das Buch hat mir echt gut gefallen!

  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks