Emma Mills Jane & Miss Tennyson

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Inhaltsangabe zu „Jane & Miss Tennyson“ von Emma Mills

Devon würde eigentlich nichts an ihrem Leben ändern. Sie ist zufrieden damit, heimlich in ihren besten Freund verliebt zu sein und die Zukunft zu ignorieren. Aber das Leben macht nicht mit. Erst zieht ihr Cousin Foster, ein unverbesserlicher Sonderling mit einem überraschenden Talent für Football, bei ihnen ein. Dann taucht der unausstehliche, überhebliche und unerträglich attraktive Ezra auf. Devon hätte nie erwartet, dass Foster der Bruder wird, den sie nie haben wollte; oder dass Ezra ihre Lieblingsschriftstellerin Jane Austen liest, selbst wenn er Stolz und Vorurteil zunächst für die Fortsetzung von Verstand und Gefühl gehalten hat.

Absolut empfehlenswert!

— Luna0501

Tolles Jugendbuch mit viel Herz! Unbedingt lesen!

— AlexandraHonig

Devon war viel zu fies zu Foster, den ich sofort ins Herz geschlossen habe. Aber letztendlich war es eine sehr herzerwärmende Geschichte.

— eelifant

Eine nette Teenagerliebesgeschichte, die auf den Jane-Austen-Zug aufspringt. Aber auch Familienprobleme spielen eine Rolle.

— Azalee

Ein sensibles und einfühlsames Jugendbuch. Das mehr oder weniger ganz normale Highschool-Leben, herzzerreißend schön in Worte gefasst.

— buchstabentraeumerin

Ein Roman der durch leise Töne und authentische Charakter überzeugt.

— Belladonna

Eine tolle Geschichte über das Leben, die Familie, Freundschaft und die Liebe..

— Schnudl

Irgendwie anders als erwartet aber trotzdem genial 😊

— Nmaye

Eine sehr fesselnde Geschichte über die Liebe, das Leben, den Stolz und die Vorurteile an einer Highschool.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

4,5 Sterne für eine zuckersüße Geschichte mit tollem Bookboyfriend

— ReginaMeissner

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  • Jane & Miss Tennyson

    Jane & Miss Tennyson

    laraundluca

    23. March 2018 um 17:39

    Inhalt: Devon würde eigentlich nichts an ihrem Leben ändern. Sie ist zufrieden damit, heimlich in ihren besten Freund verliebt zu sein und die Zukunft zu ignorieren. Aber das Leben macht nicht mit. Erst zieht ihr Cousin Foster, ein unverbesserlicher Sonderling mit einem überraschenden Talent für Football, bei ihnen ein. Dann taucht der unausstehliche, überhebliche und unerträglich attraktive Ezra auf. Devon hätte nie erwartet, dass Foster der Bruder wird, den sie nie haben wollte; oder dass Ezra ihre Lieblingsschriftstellerin Jane Austen liest, selbst wenn er Stolz und Vorurteil zunächst für die Fortsetzung von Verstand und Gefühl gehalten hat. Meine Meinung: Der Schreibstil ist wunderbar leicht, sehr einnehmend, zwar einfach, aber dafür umso bezaubernder. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Das Buch hat mich völlig und komplett und ausnahmslos überrascht - im positiven Sinne. Die Geschichte ist leicht, irgendwie schwerelos, fließt einfach dahin, ruhig und sanft und ist unheimlich angenehm zu lesen. Außerdem ist sie auch sehr amüsant und humorvoll geschrieben, was mich oft hat Schmunzeln lassen. Die Geschichte ist aus der Sicht von Devon erzählt. Dadurch konnte ich mich sehr gut in sie hineinversetzen, sie verstehen, ihr Handeln und Denken leicht nachvollziehen. Devons Sicht auf die Welt mochte ich und habe ihre Geschichte gerne verfolgt.  Dennoch ist es der Autorin durch ihren ganz besonderen Stil gelungen, auch die Emotionen der anderen Figuren wunderbar und authentisch einzufangen und wiederzugeben, so dass man auch die Handlungen der anderen Charaktere nachvollziehen konnte. Die Geschichte beginnt ruhig und endet ruhig. Und zwischendurch ist sie genauso ruhig. Aber ich habe nichts vermisst, denn sie ist dadurch einfach so real und authentisch. Obwohl keine wirklichen Spannungsmomente, keine spannenden Szenen vorhanden waren, musste ich einfach immer weiterlesen. Die Geschichte hat mich berührt und gefesselt. Die Autorin hat es geschafft mich vollkommen einzunehmen, von der Stimmung, den Charakteren und dem Setting her.  Die Charaktere sind sehr liebevoll und lebendig gezeichnet. Sie handeln alle ihrem Charakter entsprechend nachvollziehbar und das lässt sie unheimlich lebensnah und echt wirken. Devon mochte ich von Anfang an. Sie ist ein ruhiger Typ, weiß zu Beginn des Buches noch nicht so genau, wo ihr Lebensweg sie hinführen soll. Aber im Laufe der Zeit findet sie zu sich selbst. Foster war ein wirklich besonderer und liebenswerter Junge, den ich unheimlich gerne mochte. Mit seinen Eigenarten, seiner kindlichen Naivität konnte ich ihn bildlich vor mir sehen. Er hatte eine schwere Kindheit und lebt nun bei seiner Tante und seinem Onkel. Es ist nicht leicht für ihn. Aber er hat eine besondere Art, so dass man ihn einfach mögen muss. Und dann entdeckt auch noch ein besonderes Talent an sich. Seine Entwicklung fand ich schön mit anzusehen, auch wie er auf Devon unbewusst eingewirkt hat, sich die beiden langsam annähern und eine familiäre Bindung aufbauen. Ezra, der Star im Football-Team, ruhig, verschlossen und undurchschaubar. Er lässt sich nur schwer in den Kopf schauen, wirkt dadurch distanziert und manchmal richtig unfreundlich. Aber auch hinter seinem Verhaltens steckt viel mehr. Die Liebesgeschichte hält sich sehr im Hintergrund. Sehr zurückhaltend und vor allem nicht aufdringlich erfährt man hier von den aufkeimenden Gefühlen - fast wie bei Jane Austin. Die Gefühle sind sehr dezent, es gibt kein großes Teenager-Drama. Auch die sportlichen Szenen sind sehr zugänglich dargestellt. Keine prügelnden Gegner, vulgäre Ausdrücke, wie man es sonst vom Sport her gewöhnt ist. Auch hier geht es ruhiger zu. Freundschaft und faires Teamplay stehen im Vordergrund. Ein sehr gelungener Jugendroman über Familie, Freundschaft und die zarten Gefühle der ersten Liebe. Eine bezaubernde, entzückende Geschichte, die einfach glücklich macht. Ich bin überwältigt. Bisher mein Herzensbuch der Königskinder. Fazit: Ein toller, ruhiger Jugendroman mit authentischen Charakteren, der mir eine schöne Lesezeit beschert hat. Absolute Leseempfehlung.

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  • Mein Herzensbuch <3

    Jane & Miss Tennyson

    Luna0501

    14. March 2018 um 08:08

    Tja. Was erzähle ich euch über Devon. Eigentlich ist sie die meiste Zeit ziemlich normal, zumindest hält sie sich selbst für nichts Außergewöhnliches. Sie hat kein großes Talent und muss jetzt auch noch mit der Tatsache klar kommen, dass ihr 14-jähriger Cousin eine zeitlang bei ihr und ihren Eltern leben soll. Foster ist ein bisschen verschroben, ziemlich ehrlich und er betrachtet in seinem Alter die Welt einfach etwas anders. Kein Wunder bei dem was er durch gemacht hat. Ich glaube aber es ist auch zum großen Teil einfach seine Persönlichkeit so zu reagieren, wie er es tut. Dev versucht ihren Platz zu finden, oder ihren besonderen Kurs um ihre Collegebewerbung aufzubessern, aber das bringt ihr auch nur das Halten einer Kameraausrüstung oder ein seltsames Interview mit dem Starfootballer Ezra ein. Zu dem schließt Foster eine wirklich ungewöhnliche Freundschaft und er, mit seiner Unfähigkeit zu kommunizieren und der junge Foster im Paket treiben Devon bald noch leicht in die Krise. Dabei wollte Dev doch nur weiter in ihrer Blase mit ihrem besten Freund Cas versumpfen... Ich bin einfach mal wieder entzückt. Ich kann es gar nicht oft genug sagen, aber Bücher des Königskinder Verlag sind einfach mehr! Sie zeigen uns so viel zwischen den Zeilen, versteckte Botschaften und tiefgründige Erkenntnisse, ohne so überzogene dramatische Situationen herauf beschwören zu müssen. Und trotzdem passiert etwas. Die Bücher sind so liebevoll geschrieben, mit malerischen Beschreibungen, mit der Liebe zum Detail und zu den Figuren. Man kriegt einfach keine platte Liebesgeschichte vor gesetzt, sondern erfährt die Lebensumstände zu den Personen und auch ihre Eigenarten. Dadurch sind sie so sympathisch und wirken viel echter. Hinter jedem Charakter steckt eine Botschaft, eine Geschichte, ein versteckter Hinweis auf das Gesamtbild und wenn du am Ende von "Jane & Miss Tennyson" ankommst hast du dieses warme Gefühl im Bauch und möchtest dich nicht von der Geschichte trennen. Ich hab das Buch mitsamt den Personen einfach ins Herz geschlossen. Devon mit ihrer kalkulierten Art, den ehrlichen Feststellungen und trotzdem einem so sensibel empathischem Herzen. Cas, der Sunnyboy, mit einer liebevollen aber auch sehr überheblichen Seite. Foster, ein Junge mit tieferen Gräben, als man sich das in so einem Alter nur vorstellen kann. Ezra, der Kerl ohne Worte, der doch so viel zu sagen hat und hinter dem so viel mehr steckt, als man anfangs auch nur erwarten würde. Und dazu einige verrückte oder auch liebevolle Mädchen, die auf den ersten Blick vielleicht sogar total drüber wirken, und doch am Ende einen wichtigen Grund besetzen. Ich konnte nicht anders, als es an einem Stück zu verschlingen und die Schreibweise von Emma Mills hat mich auch hier wieder so dermaßen mit gerissen und verzaubert, das es einfach leicht war, dem Ruf des Buches zu folgen. Die Mischung aus kleineren Highschool Problemen, einer coolen Footballmaschinerie und Lebensumständen, die verbindend aber zum Glück einfach echt dar gestellt sind, machen die Story einzigartig. Erzählt wurde aus der Sicht von Devon und das war perfekt, da die Autorin es doch ihre phänomenale Art schafft, jede Emotion auch der anderen Figuren so gut einzufangen, dass man sich in jeden rein versetzen konnte. Ob Trauer, Angst, Vertrauen, Freundschaft oder sogar einen zarten Hauch von Liebe. Es war alles dabei! Am Ende ließ sie mich zurück, mit einem glücklichen Herzen, mit der Mahnung die Menschen nicht voreilig in Schubladen zu stecken und mit dem Wunsch auch mehr zu sein. Absolutes Herzensbuch!

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  • Unbedingt lesen!

    Jane & Miss Tennyson

    AlexandraHonig

    14. February 2018 um 22:32

    Jane & Miss Tennyson ♡Emma MillsDevon würde eigentlich nichts an ihrem Leben ändern. Sie ist zufrieden damit, heimlich in ihren besten Freund verliebt zu sein und die Zukunft zu ignorieren. Aber das Leben macht nicht mit. Erst zieht ihr Cousin Foster, ein unverbesserlicher Sonderling mit einem überraschenden Talent für Football, bei ihnen ein. Dann taucht der unausstehliche, überhebliche und unerträglich attraktive Ezra auf. Devon hätte nie erwartet, dass Foster der Bruder wird, den sie nie haben wollte; oder dass Ezra ihre Lieblingsschriftstellerin Jane Austen liest, selbst wenn er Stolz und Vorurteil zunächst für die Fortsetzung von Verstand und Gefühl gehalten hat.Ich liebe Devon! Sie ist so un-perfekt und so normal, nicht so selbstlos und aufgesetzt wie wir es von vielen Charakteren kennen. Und dazu teilen wir die Liebe zu Jane Austen und den Wunsch, unser Leben wäre manchmal mehr wie in Stolz und Vorurteil und die Männer mehr wie Mr. Darcy. Und genau den finden wir in Ezra. Er ist anfangs nicht weniger unausstehlich und scheinbar überheblich.Dazu der Schreibstil der Autorin, unglaublich kreative und individuelle Antagonisten et voilà – wir haben ein großartiges Jugendbuch!Ich habe es von der ersten bis zur letzten Seite sehr genossen, und dass obwohl nicht unbedingt viel geschieht im Handlungsablauf. Die Geschichte an sich ist einfach überzeugend genug.5 von 5 ♡

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  • Wundervolle Geschichte darüber den eigenen Weg zu finden

    Jane & Miss Tennyson

    HoneyIndahouse

    12. February 2018 um 23:07

    In der Geschichte geht es um Devon Tennyson. Sie ist ein großer Jane Austen-Fan und würde am liebsten wie ihre Lieblingscharaktere leben. Allerdings ist heutzutage alles anders und sie hat das Gefühl nichts besonders gut zu können, geschweige denn etwas Besonderes zu sein.Es geht um Freundschaft, Familie, die erste Liebe, Mut fassen und Ziele setzen. Ich finde, dass die Geschichte sehr gut gelungen ist. Natürlich geht es um viele Themen, daher kann ich die Kritik anderer gut verstehen, die finden, dass einzelne Aspekte zu kurz gekommen sind. Allerdings finde ich es super, dass so viele wichtige Themen in einem Roman verpackt sind. Ich denke trotzdem, dass einiges dabei rüberkommt. Gerade da es ein Jugendbuch ist und sich die meisten Jugendlichen wohl kaum ein Buch kaufen, um tiefgründiges zu lesen, finde ich diese Geschichte sehr gelungen. Unaufdringlich erzählt es, wie Devon ihren Weg findet. Sie ist ein ganz normales Mädchen, was ich auch sehr gut finde und versucht den Erwartungen anderer gerecht zu werden, doch was sie eigentlich will, weiß sie noch nicht.Dieser Findungsprozess wurde schön beschrieben und ich mochte Devons Sicht auf die Welt sehr gerne. Diese bekommt man sehr gut präsentiert, da aus ihrer Sicht erzählt wird.Auch die Nebencharaktere Foster und Ezra finde ich super gelungen. Sie sind wirklich einzigartig!Der Schreibstil war super flüssig, und wie gesagt fand ich die Ausdrucksweise von Devon wirklich Klasse. Außerdem ist die Aufmachung des Buchs wunder-, wunderschön! Ich werde definitiv bald mehr von Emma Mills und dem Königskinderverlag lesen! Ich kann diese Geschichte wärmstens weiterempfehlen. Es ist wirklich keine typische Story, da die Liebe und auch die "normalen" Highschoolprobleme nicht im Vordergrund stehen. Hauptsächlich geht es um die Gedankenwelt von Devon und wie sie mit einer neuen Situation und dem bevorstehenden Ende der Highschool umgeht.

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  • Schöne Liebesgeschichte, ohne zu kitschig zu sein

    Jane & Miss Tennyson

    Azalee

    04. September 2017 um 21:27

    KURZMEINUNG:Emma Mills Jane and Miss Tennyson ist eine Teenagerliebesgeschichte, die aber dennoch nicht in Kitsch abdriftet. Denn im Mittelpunkt steht nicht nur die Liebe, sondern auch die Familie.Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen mit einer passenden Portion Ironie. Die Handlung ist natürlich irgendwie vorhersehbar, aber dennoch nicht langweilig. Die Figuren handeln durchaus nachvollziehbar, aber auch ein bisschen klischeehaft. Insgesamt vergebe ich 5/5 Sterne. SCHREIBSTIL: Emma Mills Schreibstil lässt sich sehr flüssig lesen. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Devon geschrieben. Immer wieder baut sie auch eine Portion Ironie an. Ich konnte mich gut in Devon hineinversetzen. Aber nicht nur aufgrund des einfachen Schreibstils, sondern auch aufgrund der vergleichweise wenigen Schrift auf kleinen Seiten konnte ich das Buch schnell lesen. Für den Schreibstil gebe ich 4/5 Sterne. HANDLUNG: Devon Tennyson liebt Jane Austen. Und so vergleicht sie sich immer wieder mit deren Romanheldinnen. Dummerweise ist ihr Leben alles andere als ein solcher Roman. Statt auf Bälle zu gehen, muss sie sich mit ihrem nervigen Cousin herumschlagen. Aber es gibt durchaus Parallelen zu  Jane Austens Stolz und Vorurteil. Wie Elizabeth ist sie geblendet von ihren Vorurteilen als sie auf Ezra (der mich stark an Mr. Darcy erinnerte) trifft. Einige der Ereignisse haben mich stark an das Austensche Werk erinnert - in positiver Weise. Schließlich trägt das Buch schon ihren Namen im Titel. Dadurch ist natürlich auch der Ausgang der Liebesgeschichte klar, die Entwicklung bis dahin fand ich aber dennoch interessant. Aber auch die Familie nimmt einen wichtigen Aspekt ein. Denn gezwungenermaßen muss Devon immer mehr Zeit mit ihrem Cousin Foster verbringen. Teils fand ich die Handlung etwas footballlastig (hätte ich mal den Klappentext gelesen ;)). Ich kenne mich mit dem Sport aber überhaupt nicht aus, was in den USA wahrscheinlich anders ist. Für die Handlung gebe ich 4/5 Sterne. FIGUREN: Die Figuren waren alle ein wenig klischeehaft.Devon ist eine Leseratte und hat einen besten Freund, den sie heimlich liebt. Also gleich mal ein paar Klischees. Trotzdem fand ich sie sympathisch, auch wenn sie oft von Vorurteilen geblendet war. Sie schlägt sich mit typischen Teenagerproblemen herum (Schulabschluss, erste Liebe). Foster ist ihr Cousin. Er hatte es nicht immer leicht im Leben. Teils hat er auf mich älter als 14 gewirkt. Er hatte seinen eigenen Charakter, der gut dargestellt war. Ezra und die anderen hätten meiner Meinung nach noch besser ausgearbeitet sein können. Sie blieben manchmal sehr klischeehaft und besitzen nur wenige Charakterzüge. Trotzdem unterscheiden sich ihre Charaktere und waren glaubwürdig. Für die Figuren gebe ich 4/5 Sterne.

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  • Eine Geschichte, süß wie Zuckerwatte und mit ganz viel Herz

    Jane & Miss Tennyson

    buchstabentraeumerin

    08. August 2017 um 15:05

    „Jane & Miss Tennyson“ von Emma Mills ist einfach schön. Und mit „einfach“ meine ich nicht simpel und einfallslos, sondern diese ganz besondere Weise einfach, die auf vollkommene Weise glücklich macht. Dieses Buch ist ein Seelentröster und eine warme Schokolade in einem, es fühlt sich an, wie den Lieblingsfilm zum 1.000 Mal anschauen. Auch ein wenig wie nach Hause kommen. Das Lesen dieser Geschichte schenkte mir das Gefühl, allen Druck und Ballast des Alltags abstreifen zu können und mich in der schlichten Schönheit zu verlieren. Als ich den letzten Satz gelesen hatte, trug ich das breiteste Lächeln im Gesicht, das man sich nur vorstellen kann. Wie frisch verliebt. Wenn ihr erfahren möchtet, wie das passieren konnte, dann findet ihr in meiner Rezension die Antwort. Ich liebe Jane Austen – mindestens so sehr wie Devon in dieser Geschichte. Austens Art, große Gefühle auszudrücken und gleichzeitig ein genaues Bild der Gesellschaft zu zeichnen, ist beeindruckend. „Jane & Miss Tennyson“ greift verschiedenste kleine Motive aus den Büchern der berühmten Autorin auf – so ist Ezra ein moderner Mr. Darcy und Devon weist Ähnlichkeit mit Elinor aus „Sinn und Sinnlichkeit“. Auch sie ist verliebt, kann ihre Liebe aber nicht öffentlich zeigen, da sie nun einmal in ihren besten Freund verliebt ist. Ist sie doch, oder? Nur weshalb denkt sie dann immer häufiger an Ezra? Emma Mills bringt in ihrem Jugendbuch klassische Highschool-Themen zur Sprache. Football, der Schulball, Partys in den Elternhäusern, Familie und die Liebe. Die Geschichte könnte nun leicht ein einziges triefendes Klischee sein, doch das ist sie nicht. Den Leser erwarten weder Kitsch noch zu viel Drama, sondern eine einfühlsam und mit Bedacht erzählte Geschichte über das Erwachsen werden und die erste Liebe. Das gelingt ihr unglaublich rührend.WAS ICH BESONDERS AN JANES BÜCHERN MOCHTE, WAREN DIE GEFÜHLE – SIE VERSTAND DIESE GANZE SACHE MIT DER UNERWIDERTEN LIEBE – WIE ES WAR, SICH ZU VERZEHREN, WIE ES WAR, ZU HOFFEN. (SEITE 80) Doch nicht nur das, auch die Familie spielt eine große Rolle, denn Devon muss sich mit ihrem seltsamen Cousin Foster arrangieren, der bei ihnen leben soll, da seine Mutter sich nicht um ihn kümmern kann. Foster schweigt sich darüber aus, doch man ahnt, dass mehr in ihm steckt. So ist es auch insbesondere diese Beziehung, die „Jane & Miss Tennyson“ von der Masse abhebt. Man spürt, dass in die Entwicklung beider Charaktere sehr viel Liebe und Aufmerksamkeit investiert wurde. So schafft Mills es, dem Leser die tiefsten Gefühle beider ohne viele Worte nahezubringen.„WENN MAN ETWAS LIEBT, KANN MAN SCHLIESSLICH NICHT ANDAUERND GLÜCKLICH SEIN, ODER? DESHALB LIEBT MAN ES DOCH GERADE. WEIL MAN ALLE MÖGLICHEN GEFÜHLE DABEI HAT, NICHT NUR GLÜCKSGEFÜHLE. ES KANN WEHTUN, ES KANN DICH SAUMÄSSIG WÜTEND MACHEN, ABER … ES BRINGT DICH DAZU, ÜBERHAUPT ETWAS ZU FÜHLEN.“ (SEITE 25 Ezra gefiel mir auch ausgesprochen gut. Erst ist er zurückhaltend, wirkt arrogant und zeigt vielmehr durch Gesten, dass ihm etwas an seinen Mitmenschen liegt. Stück für Stück öffnet er sich jedoch und zeigt überraschende Seiten von sich. Im Grunde ist wahrhaftig keiner der Charaktere am Ende noch der, der er zu Beginn war. Alle verändern sich, teils sehr subtil, teils offenkundiger, nicht nur Devon, Foster und Ezra. Auch Cas,  Lindsay und Jordan sind hervorragend angelegt. Was neben den ganzen Emotionen und der Entwicklung der Charaktere ebenfalls nicht zu kurz kommt, ist der Humor. Emma Mills schwelgt nicht in gefühlsduseligen Sätzen, sondern verleiht ihrer Geschichte mit einer ordentlichen Portion Witz einen spritzigen, frischen Charme. Es ist eine reine Freude, Seite für Seite zu lesen.Fazit „Jane & Miss Tennyson“ ist ein sensibles und einfühlsames Jugendbuch. Ohne in Klischees zu denken, sondern authentisch und unaufdringlich wird darin erzählt, wie eine Gruppe Jugendlicher Erwachsen wird. Wie sich Freundschaften verändern, wie neue Freundschaften entstehen. Was der Unterschied ist zwischen Verliebtheit und Liebe. Familiäre Probleme. Das mehr oder weniger ganz normale Highschool-Leben also, herzzerreißend schön in Worte gefasst. Lies es, und dir wird ganz warm ums Herz – versprochen.

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  • Meine Rezension zu "Jane & Miss Tennyson"

    Jane & Miss Tennyson

    Belladonna

    08. August 2017 um 09:25

    Beschreibung Devon Tennyson ist ein ganz normales Mädchen. Sie besucht die High-School, ist ein großer Football-Fan, und ist über beide Ohren in ihren besten Freund Cas verliebt. Devons absolute Lieblingsschriftstellerin und Vorbild in Sachen Liebe ist Jane Austen. Doch das Leben wäre ohne Veränderungen ja kein richtiges Leben. Für Devon ändert sich alles, als ihr sonderlicher Cousin Foster ein Teil ihrer Familie wird. Völlig überraschend zeigt sich, dass in Foster ein großes Football-Talent steckt. Erst kürzlich zog Ezra, der aufstrebende Star am Football-Himmel in die Stadt und nimmt sich gleich der Förderung von Fosters Talent an. Devon kommt somit dem anscheinend unausstehlichen und unnahbaren Ezra näher. Denn sie bekommt die andere, freundschaftliche und liebevolle Seite von Ezra zu sehen. Ezra liest sogar die Bücher von Devons Lieblingsschriftstellerin Jane Austen, obwohl er zunächst dachte „Stolz und Vorurteil“ sei die Fortsetzung von „Verstand und Gefühl“. Meine Meinung Das Königskind „Jane & Miss Tennyson“ von Emma Mills hat mich durch die hübsche Aufmachung (vor allem der schön gestaltete Buchdeckel) sofort angesprochen – außerdem verehrt die Hauptprotagonistin Jane Austen genauso sehr wie ich! Es war einfach Liebe auf den ersten Blick und schließlich auch das Monatsbuch im Juli beim Jahr der Königskinder (#JdKöKi). Emma Mills erzählt in ihrem Debütroman eigentlich eine ganz normale Highschool-Story von Liebe und Football. Doch beim näheren Betrachten steckt hinter der Geschichte über Devon, ihren Cousin Foster und den Football-Star Ezra viel mehr! Es geht um den Zusammenhalt der Familie, Geschwisterliebe, Freundschaft und natürlich um das Finden der großen Liebe – ganz im Stil von Jane Austen. "Dann sehnte ich mich nach dem Universum da draußen, in dem Cas und ich zusammen waren, und hasste dieses, in dem das nicht der Fall war." (Seite 83) Genau wie Marianne Dashwood in Jane Austens Roman „Verstand und Gefühl“ ist Devon auch zuerst in den „Falschen“ verliebt und erkennt erst später ihre wahren Gefühle für einen Mann der sie genauso liebt, wie sie ihn. Passenderweise ist genau dieses Buch Devons aktuelle Lektüre in der Geschichte. Ein paar kleine Unterschiede gibt es dann aber doch, Devon liebt ihren besten Freund schon seit Jahren, im Gegensatz dazu hat sich Marianne Dashwood erst durch einen Unfall in ihren Retter Willoughby verliebt. Beide Frauen werden sich darüber bewusst, dass ihre Liebe nicht erwidert wird und finden schließlich zu einem Mann, der durch Schüchternheit seine Gefühle nicht so leicht zum Ausdruck bringen kann. "»Man kann schließlich nicht gegen etwas sein, mit dem man sich nicht ausführlich auseinander gesetzt hat, oder?«" (Seite 129) Der Bezug zur berühmten englischen Autorin Jane Austen zieht sich unterschwellig durch den ganzen Roman. Vor allem Austen Fans dürfte Emma Mills Erzählstil und die unaufgeregte Geschichte über Freundschaft, Toleranz, Glück und Liebe überzeugen. Die spannende Dynamik des Romans ergibt sich aus der unglaublichen Nähe, die man zu den Charakteren aufbaut, ergänzt durch einen realistischen Plot. Besonders hervorheben möchte ich hierbei die lebendig gestalteten Persönlichkeiten. Egal, ob Hauptprotagonist oder Nebendarsteller, jeder Charakter wurde mit viel Liebe fürs Detail erschaffen und somit deckt Emma Mills eine prächtige Palette an einzigartigen Figuren ab. Die Protagonisten haben Ecken und Kanten wie sie Jedermann hat, dadurch erhält der Roman eine authentische Note und als Leser findet man leichten Zugang zu den Persönlichkeiten. Diese wachsen einem während des Lesens wie gute Freunde ans Herz, so dass man den Buchdeckel am liebsten nicht schließen möchte. "Ich stürzte mich gerade kopfüber in ein reines, unnachgiebiges Peinlichkeitsmeer der allerübelsten Highschoolsorte: Ich tauchte uneingeladen bei einer Party auf." (Seite 377) Emma Mills reiht sich mit ihrem bezaubernden Roman „Jane & Miss Tennyson“ in die Reihe meiner Lieblingsstücke aus dem Königskinder Imprint des Carlsen Verlags ein. Am liebsten würde ich den Roman gleich noch mal lesen! Fazit Ein Roman der durch leise Töne und authentische Charakter überzeugt.--------------------------------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 07.08.2017

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  • Eine tolle Geschichte über das Leben, die Familie, Freundschaft und die Liebe..

    Jane & Miss Tennyson

    Schnudl

    26. July 2017 um 17:56

    Hach Königskinder, es ist immer wieder toll eure Geschichten lesen zu dürfen. Jane & Miss Tennyson habe ich im Rahmen des JdKöki (Jahr der Königskinder) für den Monat Juli gelesen. Ich bin mal wieder sehr sehr sehr begeistert, von dieser wundervollen Geschichte. Die Hauptperson Devon Tennyson ist Jane Austen Fan. Erst muss sie zurecht kommen, dass ihr Cousin Foster bei ihrer Familie eingezogen ist und einen auf Bruder macht, was ihr gar nicht gefällt, dann muss sie mit ansehen wie ihr bester Freund Cas und zugleich heimliche Liebe, vor ihren Augen mit einer Anderen anbandelt, und dann kommt auch noch der Football-Star Ezra in ihr Leben, der so einiges auf den Kopf stellt. Eine tolle, wunderschöne Geschichte über das Leben, Familie, Freundschaft und die Liebe.Sehr empfehlenswert!

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  • Was würde Jane Austern dazu sagen?

    Jane & Miss Tennyson

    Nmaye

    25. June 2017 um 17:04

    Inhalt: Devon würde eigentlich nichts an ihrem Leben ändern. Sie ist zufrieden damit, heimlich in ihren besten Freund verliebt zu sein und die Zukunft zu ignorieren. Aber das Leben macht nicht mit. Erst zieht ihr Cousin Foster, ein unverbesserlicher Sonderling mit einem überraschenden Talent für Football, bei ihnen ein. Dann taucht der unausstehliche, überhebliche und unerträglich attraktive Ezra auf. Devon hätte nie erwartet, dass Foster der Bruder wird, den sie nie haben wollte; oder dass Ezra ihre Lieblingsschriftstellerin Jane Austen liest, selbst wenn er Stolz und Vorurteil zunächst für die Fortsetzung von Verstand und Gefühl gehalten hat. Meine Meinung:Irgendwie hatte ich aufgrund des Titels andere Erwartungen an das Buch bzw. hatte mir Devon ganz anders vorgestellt!Aber meine Erwartungen wurden um ein vielfaches übertroffen! Ganz besonders gelungen sind in diesem süßen Roman die Protagonisten!Devon ist für ihr Alter außerordentlich reif und feinfühlig und obwohl ihr Leben alles andere als schlecht läuft, hat sie oftmals das Gefühl nicht angekommen zu sein und ihren Weg noch nicht gefunden zu haben. Emma Mills schafft es einen mit auf einen kurzweiligen, gefühlvollen Trip auf ebendiesen Weg mitzunehmen und sich mit Devon verbunden zu fühlen, egal in welchem Alter man ist. Foster hat schon viel erlebt und sein Leben ist bisher alles andere als perfekt, glücklich und gerade verlaufen, aber er hat es über das ganze Buch geschafft, dass man sich 'in seiner Gegenwart' sehr wohl und gut gefühlt hat! Er hat diese Gabe alles ziemlich realistisch und trotzdem von einer guten Seite zu sehen. :)Ezra und Cas haben es mir das ganze Buch über sehr schwer gemacht, für einen von beiden Partei zu ergreifen. Aber beide konnten mit ihrer sehr unterschiedlichen Persönlichkeit punkten . Cas der offene, aufgeschlossene Lustige Typ und Ezra die eher verschlossene, ernste Sportskanone.Die Geschichte wirkte zu keiner Zeit aufgesetzt und hatte wohl durchaus aus einem wahren High School Leben stammen können und doch erzählt Emma Mills diese so gefühlvoll und tiefgründig, dass Jane Austen sie bestimmt gerne gelesen hätte :)'Jane und Miss Tennyson' war mein erstes Buch aus dem Königskinder Verlag und wenn alle weiteren auch so sind, wird sich dieser Verlag bestimmt in mein Herz einbrennen! :)Fazit :Eine süße Geschichte, über Stolz, Vorurteile, Verstand und Gefühl, die einen mitreißt und so schnell nicht vergessen wird! GANZ KLARE EMPFEHLUNG ♡

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  • Ein Jugendbuch, das Lust auf mehr macht

    Jane & Miss Tennyson

    Corii92

    18. June 2017 um 15:10

    MEINE MEINUNG Die Charaktere sind Authentisch und machen Lust in die Geschichte einzutauchen.. Beide haben mich neugierig auf die Geschichte gemacht und ich wollte sie kennen lernen. Dieses Jugendbuch macht neugierig auf mehr und schon das Cover hat mich direkt angelockt. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird mit jeder Seite intensiver. Durch den Wechsel der Sichten kann man beide näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren.Auch die Nebenfiguren machen neugierig und man will mit jeder Seite mehr in die Handlung eintauchen.Die Spannung wird mit jeder Seite intensiver und man will gar nicht mehr aus dem Buch kommen. Elin ist eine Besondere Figur, die man einfach kennen lernen muss und ich finde sie mit jeder Seite noch spannender. Die Handlung wird mit jeder Seite mehr und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Das Cover ist wieder ein Hingucker und macht Lust direkt in die Geschichte zu startenFAZIT : Eine fesselnde Geschichte, die Lust auf mehr macht und ich mich auf weitere Werke freue.

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  • Eine fesselnde Liebesgeschichte über ein Highschool-Mädchen und einen verschlossenen Jungen.

    Jane & Miss Tennyson

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. March 2017 um 19:02

    "Jane & Miss Tennyson" von Emma Mills Das Buch "Jane & Miss Tennyson" ist der Debütroman von Emma Mills. Sie bringt zum Ausdruck, dass selbst heute noch Stolz und  Vorurteile den ersten Eindruck einer Person trüben können. Emma Mills Schreibstil ist sehr flüssig und man liest sich sehr gut in das Buch und die Geschichte ein. Dennoch fand ich es anfangs ein klein wenig störend, wie schnell sich die Orte gewechselt haben. Aber das macht sie definitiv mit der Geschichte und den Protagonisten wieder gut. Das Thema ist sehr interessant, da deutlich wird, dass man nicht immer dem ersten Eindruck Glauben schenken sollte. Hier geht es um Devon Tennyson, einer Highschool-Schülerin in der Abschlussklasse, welche viele Selbstzweifel gegen sich hegt. Sie ist in ihren besten Freund Cas verliebt, der aber leider ihre Gefühle nicht erwidern kann. Als dann auch noch ihr Cousin Foster aus tragischen Gründen zu ihnen ziehen muss, wird alles anders für sie. Foster ist ein Naturtalent in Football und so lernt Devon zwangsläufig den verschlossenen und attraktiven Ezra Lynley kenne, der Tempel Sterlings All-American-Star ist. Für sie beginnt eine Zeit, in welcher Stolz und die Vorurteile über Ezra ihr die wahre Sicht auf ihn vernebelt. Die Autorin hat eine wunderbare Geschichte über Stolz, Vorurteile, Liebe und Leben geschrieben. Ich kann allen das Buch empfehlen, die solche Geschichten gerne lesen. Für mich bleibt dieses Buch aufjedenfall eins meiner Lieblingsbücher. Besonders gut fand ich Ezra, denn ich habe mich sofort in ihn "verknallt". Zwar wirkte er anfangs echt gemein, aber ich merkte schon da, dass er in Wirklichkeit anders war. Es lohnt sich wirklich das Buch zu lesen.

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  • Nahezu perfekt

    Jane & Miss Tennyson

    katha_dbno

    30. November 2016 um 18:27

    Rezension auf Buntes Tintenfässchen"Jane & Miss Tennyson" ist eins der Bücher, bei denen ich auch nach einigem Abstand zur Lektüre selbst noch ins Schwärmen gerate und auch noch geraten werde. Zum ersten Mal seit langem habe ich wieder ständig ein Kribbeln beim Lesen verspürt. Ich war richtig hibbelig und konnte das Buch kaum aus der Hand legen bzw. habe ich auf die Momente hingefiebert, in denen ich weiterlesen konnte, so sehr hat es mich gefesselt. Selbst bei dramatischen Szenen, die alles andere als optimal für Devon verlaufen sind, habe ich noch so etwas wie Euphorie verspürt. Das lag einerseits an Mills' wunderbarer Art, das Geschehen, Gedanken und Emotionen in Worte zu fassen und die Lücken zwischen wichtigen Ereignissen mit Eindrücken und Zusatzinfos zu füllen, zum anderen daran, wie die Persönlichkeiten selbst angelegt waren und sie miteinander harmoniert haben. Devon ist mit ihrer Art einfach grandios: sie schwankt zwischen Sarkasmus und absoluter Emotionalität und Hilfsbereitschaft hin und her, markiert mal die Starke, mal ist sie verletzlich und unsicher undmal ist sie wortgewandt und schlagfertig und dann aber wieder vollkommen sprachlos. Das sind einfach widersprüchliche Charaktere wie ich sie liebe! Solche Figuren halten einen beim Lesen (und im wahren Leben) auf Trab, sodass es nicht langweilig wird. Und genau durch diese eigenwillige Mischung kitzelt sie auch aus dem wortkargen, verschlossenen Ezra allmählich Gefühle und Reaktionen heraus. Er ist definitiv nicht der stereotype Star-Athlet, der permanent feiert und mit Mädchen flirtet, sondern ruhig und nachdenklich, fast schon unnahbar (hier ide Parallele zu Mr. Darcy) - und deshalb umso reizvoller. Cas wiederum ist das komplette Gegenteil von Ezra: immer einen Spruch auf den Lippen, liebt es, soziale Kontakte zu knüpfen und aufrecht zu erhalten, und ist insgesamt der Typ "Sunnyboy" (mit temporären Ausnahmen). Daher ist es mir auch so schwer gefallen, sauer auf ihn zu sein, selbst wenn er sich unter Umständen recht oberflächlich verhalten hat. Anfangs konnte ich mich auch gar nicht entscheiden, wen ich besser bzw. passender für Devon fand: Cas oder Ezra. Auch Foster, Devons Cousin, hat mich mit jeder Seite mehr bezaubert. Er ist einfach ein Unikat: voller Energie, begeisterungsfähig, in mancher Hinsicht naiv, dann wieder superintelligent und erwachsen. Wie auch bei Devon machen ihn genau diese Widersprüche umso liebenswerter. Seine Entwicklung vom Sonderling zum Footballer kam für mich mehr als überraschend (ich hatte eher befürchtet, er würde Opfer von Mobbingattacken werden) und mir absolut willkommen. Vor allem weil er sich von seinem neuen sozialen Status kaum hat beeinflussen lassen (d.h. nicht arrogant wurde). Und sein Zusammenspiel mit Devon ist großartig. Sie entwickelt einen stark ausgeprägten Beschützerinstinkt ihm gegenüber und wird regelrecht zur Furie, wenn ihn jemand schlecht behandelt oder verletzt. Vielleicht ist es für einen 'normalen' Jugendlichen etwas uncool, wenn man ständig von der älteren Cousine bewacht wird, aber Foster empfindet es anders, weil er sich umgekehrt auch nicht anders verhält. Wie fest das Band zwischen den beiden ist, zeigt sich allein schon daran, dass er sie als seine Schwester und nicht seine Cousine bezeichnet. Da ist mir direkt das Herz aufgegangen. Loben möchte ich außerdem, welche soziale Stellung Emma Mills ihrer Protagonistin in der High School-Hierarchie zukommen lassen hat. Anders als ich auf den ersten Seiten noch vermutet habe, ist Devon keine Außenseiterin, sondern gehört schon mit zum elitären Kreis der Beliebten, auch wenn sie keineswegs an der Spitze steht. Sie wird akzeptiert und ist bei allen bekannt, sticht aber nicht hervor. Das liegt vor allem an ihrer engen Freundschaft zu Cas, der als Football-Spieler automatisch zu den Anführern zählt, aber auch mit den übrigen Sportlern kommt sie gut zurecht.Der eine oder andere könnte wahrscheinlich bemängeln, dass die titelgebende Komponente (d.h. Jane Austen) etwas aus dem Fokus geraten ist. Ich persönlich fand das aber nicht weiter schlimm. Der Bezug zu ihr wurde nur gelegentlich durch Kommentare à la "Jane würde es so ausdrücken" oder "Bei Jane würde nun dies passieren" und diverse Vergleiche bei ähnlichen Situationen hergestellt. Auf das Geschehen hatten Devons bevorzugte Autorin jedoch nur einen minimalen Effekt, da sie nicht so besessen von ihr ist, dass sie ihre Romane als Anleitung für ihr eigenes Handeln nimmt und sich auch nicht sehnlichst wünscht, einem Mr. Darcy zu begegnen. Das gefiel mir wiederum sehr gut, da ich zwar die Faszination zu Jane Austen und ihren Helden teile, aber es nicht leiden kann, wenn Menschen Fiktion und Realität nicht auseinanderhalten können.Was mich aber tatsächlich gestört hat, war a) dass am Ende einige Aspekte ungeklärt blieben (z.B. in Bezug auf den Nebencharakter Marabelle) und b) es mir zu wenig tatsächliche Momente der Zweisamkeit waren - obwohl sich Devon im Roman permanent darüber beschwert, dass Jane Austen nach einer wunderbaren Liebesodyssee den Liebenden nur eine kümmerliche romantische Schlussszene gönnt. FazitSumma summarum war der Roman von Emma Mills einfach eine geniale Leseerfahrung für mich. Sie hat mich von der ersten bis zur letzten Seite mitgerissen und mich in einen permanenten euphorischen Zustand versetzt. Charaktere, Plot und Schreibstil ergeben ein harmonisches Gesamtpaket, wie ich es selten erlebt habe. Ich sehne schon Mills' nächsten Roman herbei!

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  • Unbedingt lesen. Berührend erzählt und ans Herz gehend.

    Jane & Miss Tennyson

    MadameEve1210

    06. November 2016 um 11:54

    Jane & Miss Tennyson von Emma Mills Jane & Miss Tennyson von Emma Mills / Königskinderverlag / 480 SeitenInhalt:Devon würde eigentlich nichts an ihrem Leben ändern. Sie ist zufrieden damit, heimlich in ihren besten Freund verliebt zu sein und die Zukunft zu ignorieren. Aber das Leben macht nicht mit. Erst zieht ihr Cousin Foster, ein unverbesserlicher Sonderling mit einem überraschenden Talent für Football, bei ihnen ein. Dann taucht der unausstehliche, überhebliche und unerträglich attraktive Ezra auf. Devon hätte nie erwartet, dass Foster der Bruder wird, den sie nie haben wollte; oder dass Ezra ihre Lieblingsschriftstellerin Jane Austen liest, selbst wenn er Stolz und Vorurteil zunächst für die Fortsetzung von Verstand und Gefühl gehalten hat.Meine Meinung:Ich liebe diesen süßen, keinen Roman. Er geht ans Herz!!Das Buch dreht sich um die Zwölftklässlerin Devon Tennyson, sie liebt Jane Austen und hasst Sport. Sie macht sich viele Gedanken, wo sie eigentlich hin will und so versucht sie sich an eigenen außerschulischen Aktivitäten, um ihre Collegebewerbung auf zu motzen. Neu in ihrer Welt ist, dass ihr Cousin Foster bei ihnen leben wird, er ist wirklich eine eigene Persönlichkeit und tut sein Ding. Ich fand ihn großartig, so süß und eigen. Devon fand ich auch authentisch und wundervoll. Als Jane Austen Fan war sie mir sofort sympathisch. Cas und die ganzen Footballer waren auch... ach, alle waren gut ausgearbeitete Charaktere. Noch erwähnen sollte ich Ezra, jemand mit dem Herzen auf dem rechten Fleck, jemand mit Vergangenheit..., der sich mit Foster und Devon anfreundet.Die Geschichte geht auch noch tiefer, sie hat sehr emotionale Stellen. Man sieht nicht weg, sondern man spricht gewisse Dinge sehr sanft und berührend an, es wird aber nicht tot gequatscht. Ein Pluspunkt.Das Cover ist auch wunderschön und fällt sofort ins Auge. Das Buch ist an sich eher klein und süss. Man könnte es als typisches Mädchenbuch bezeichnen, doch ist es nie seicht, oder ein 0815 Teeniebuch.Fazit:Unbedingt lesen. Berührend erzählt und ans Herz gehend. 4,5 Sterne

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  • Nur zwei Worte: Lest es!

    Jane & Miss Tennyson

    leselurch

    14. October 2016 um 14:52

    *Worum geht's?*Devon würde eigentlich nichts an ihrem Leben ändern. Sie ist zufrieden damit, heimlich in ihren besten Freund verliebt zu sein und die Zukunft zu ignorieren. Aber das Leben macht nicht mit. Erst zieht ihr Cousin Foster, ein unverbesserlicher Sonderling mit einem überraschenden Talent für Football, bei ihnen ein. Dann taucht der unausstehliche, überhebliche und unerträglich attraktive Ezra auf. Devon hätte nie erwartet, dass Foster der Bruder wird, den sie nie haben wollte; oder dass Ezra ihre Lieblingsschriftstellerin Jane Austen liest, selbst wenn er Stolz und Vorurteil zunächst für die Fortsetzung von Verstand und Gefühl gehalten hat. (Quelle: Königskinder)*Meine Meinung:*Im Grunde ist "Jane & Miss Tennyson" eine ganz normale, mitten aus dem Leben gegriffene Highschool-Geschichte. Wir begleiten Devon, die seit Jahren heimlich in ihren besten Freund verliebt ist, durch ihren alltäglichen Trott. Football spielt in dem Städtchen, in dem Devon lebt, eine wichtige Rolle, wie man es eben so kennt. Klar, ab und an gibt es kleine Skandälchen, die für Aufregung sorgen, wie etwa Devons Mitschülerin Marabelle, die – selbst beinahe noch ein Kind – schwanger ist, oder Ezra, der erst kürzlich hergezogene Football-Star, um den sich ebenso viel Missgunst wie Geheimnisse ranken. Und dann ist da zudem Foster, Devons Cousine, der ihr Leben durcheinander bringt, da seine Mutter sich nicht mehr um ihn kümmern kann. Kurzum: "Jane & Miss Tennyson" erzählt vom ganz gewöhnlichen Leben.Diese Normalität, die die Geschichte und die Charaktere auszeichnet, ist es, die "Jane & Miss Tennyson" aus der Masse der aufgesetzten Teenie-Dramen herausstechen lässt. Dieser Roman ist so erfrischend echt und realitätsnah, dass es sich beim Lesen so anfühlt, als würde man sich mit Devon persönlich treffen und mit ihr ganz ungezwungen über ihr Leben sprechen. Die Natürlichkeit, Devons unverblümt ehrliche Art und Emma Mills' Schreibstil, der einem direkt ins Herz geht, machen aus dem Roman einen emotional mitreißenden Pageturner. Man fühlt in jeder Sekunde mit, lernt die Charaktere kennen und lieben, bis man sie nicht mehr gehen lassen möchte, und verfällt dem Charme des Buches ganz und gar. Diese Geschichte klingt über die letzte gelesene Seite noch lange nach.Protagonistin Devon ist mit ihren 18 Jahren ein äußerst besonnenes Mädchen. Sie bezeichnet sich mit Jane Austens Worten als "ganz und gar gewöhnlich". Ihr "mangele es an Einzigartigkeit" – und damit hat sie gar nicht mal so Unrecht. Devon ist keine Abschlussballkönigin, Cheerleaderin oder überhaupt sonderlich aktiv oder beliebt an ihrer Schule. Sie ist das nette, unscheinbare Mädchen von Nebenan, das jeder gerne mag. Und doch zeichnet sie ihre Durchschnittlichkeit besonders zu Beginn der Geschichte als perfekte Protagonistin aus: Sie ist authentisch, nahbar und glaubwürdig. Ihre Ecken und Kanten machen es leicht, sich in Devon hineinversetzen zu können. Im Laufe des Romans muss sich Devon, wie wohl jeder von uns, mit einigen Selbstzweifeln auseinandersetzen. Auch sie muss lernen, dass Glück keine feste Definition besitzt, und dass man nicht ganz und gar außergewöhnlich sein muss, um glücklich zu sein.Devons Geschichte steckt voller bemerkenswerter Entwicklungen. Wer sie aber alle in den Schatten stellt, ist Devons Cousin Foster. Er stammt aus schwierigen Verhältnissen und wirkt anfangs sehr seltsam. Er und Devon haben nicht das beste Verhältnis: Während Foster sich an Devon klammert, da er sonst niemanden kennt, versucht sie bloß ihre Pflichten als nette Cousine zu erfüllen. Je mehr Zeit sie jedoch miteinander verbringen, je stärker Foster auftaut, sich findet und weiterentwickelt, desto enger wird auch ihre Beziehung zueinander. Zu beobachten, wie aus der genervten Devon und dem ulkigen Foster eine Familie wird, rührt das Leserherz und übertrifft an Emotionen sogar Devons sich anbahnende Liebesgeschichte. Die Dynamik zwischen den Charakteren überzeugt ebenso wie die feinen Weisheiten, die jeder Leser sich für sich aus der Geschichte mitnehmen kann.Jane Austen spielt in Devons Leben eine wichtige Rolle. Sie ist ihre Lieblingsautorin, in deren Werken sie sich immer und immer wieder verlieren kann. Devon liebt es, wie Jane Austen über Gefühle schreibt, und ertappt sich häufig dabei, wie sie sich wünscht, eine Begebenheit aus den Romanen auf ihr eigenes Leben übertragen zu können. Auch wenn die Verweise auf Jane Austen nicht so oft explizit Erwähnung finden, wie ich es zu Beginn des Buches erwartet hätte, zieht sich der Einfluss der Autorin doch unterschwellig durch die gesamte Geschichte. Wahre Austen-Fans werden sicherlich noch mehr Anspielungen finden. Die Bedeutung der Autorin innerhalb der Geschichte tut dem Roman jedenfalls sehr gut. Sie gibt "Jane & Miss Tennyson" einen klassischen, gefühlvollen Touch.*Fazit:*"Jane & Miss Tennyson" von Emma Mills ist eines jener Bücher, das man mit einem lauten "Lest es!" in jedes Bücherregal stellen möchte. Zwischen diesen Buchdeckeln steckt ein herrlich normaler und authentischer Highschool-Roman, der gerade durch seine "ganz und gar gewöhnlichen" Facetten heraussticht und begeistert. "Jane & Miss Tennyson" ist eine bewegende Geschichte über das Erwachsenwerden und die Suche nach sich selbst, über Ehrlichkeit, Toleranz und Mut, über die ganz persönliche Definition von Glück und über die Liebe in all ihren Farben. Emma Mills hat einen charmanten Pageturner geschrieben, der weit über die letzte Seite hinaus nachklingt und den Status Lieblingsbuch absolut verdient hat! Für "Jane & Miss Tennyson" vergebe ich 5 Lurche.

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  • Von Außen und Innen ein wunderschönes Buch

    Jane & Miss Tennyson

    BlackTeaBooks

    19. September 2016 um 21:15

    Falls Jane & Miss Tennyson noch bei euch auf dem SuB liegt, könnt ihr es jetzt guten Gewissens von dort befreien. Für eine romantische Highschool Geschichte geht immer, und diese hier ist seinen Genre-Mitgliedern weit voraus. "Miss Tennyson" ist Devon, die Protagonistin die sich, wie so oft, ihrer Gefühle gegenüber zwei verschiedenen Jungen klar werden muss. Beide spielen in der Football-Auswahlmannschaft, und zu allem Überfluss ist einer ihr langjähriger bester Freund und geheimer Schwarm. Trotz diesem eher typischen Aufbau wurde das Ganze nicht klischeehaft und angenehm realistisch konstruiert, so dass man einfach in der Handlung versinken kann. Mehr lesen? Zur kompletten Rezension geht's hier entlang

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