Emma Mills Nicht nur ein Liebesroman

(25)

Lovelybooks Bewertung

  • 29 Bibliotheken
  • 7 Follower
  • 0 Leser
  • 15 Rezensionen
(17)
(7)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Nicht nur ein Liebesroman“ von Emma Mills

Die siebzehnjährige Sloane hätte nie gedacht, dass sie nach ihrem Umzug von New York nach Florida so schnell Freunde finden würde – vor allem nicht in der glamourösen Vera und ihrem Zwillingsbruder, dem ernsthaften und stillen Gabe. Durch sie beginnt Sloane, sich ganz allmählich zu öffnen. Und lernt bei ihrer Suche nach einem verschollenen Bild schließlich sogar, wie viel Liebe im Leben und in ihr steckt ...

Ein so wundervolles Buch! Voller Liebe, Freundschaft und Leben. Wahnsinn!

— JuliaSchu

Ein wunderbares Buch mit sehr viel Herz, frechen & intelligenten Dialogen, sowie Figuren die perfekt aus dem Leben gegriffen wurden.

— Nightingale78

Einfach bezaubernd!

— Luna0501

Wieder ein witziger aber tiefgründiger Roman von Emma Mills

— sjule

Ich liebe die Bücher von Emma Mills. Wieder einmal absolut überzeugend!

— LillianMcCarthy

Wundervolles Buch nur zu empfehlen

— Simi_Nat

Soooo schön! Ich bin hellauf begeistert von diesem wundervollen Buch!

— CorniHolmes

So sympathische Figuren findet man nicht oft!

— Skyline-Of-Books

Wieder ein wunderbarer Roman vom Emma Mills - ich musste lachen, ich hatte Tränen in den Augen, ich habe nachgedacht und mich erinnert.

— Aniday

Emma Mills schafft es erneut mich zu fesseln mit ihrem Buch

— sweetpiglet

Stöbern in Jugendbücher

Iron Flowers

Das Buch hat mich einfach umgehauen... Es gehört absolut zu meinen Lieblingsbüchern und ich empfehle es jedem!5 Sterne für dieses tolle Buch

Xbooks_loveX

Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken

Toller Schreibstil, wichtiges Thema, aber lahme Handlung.

placeboduck

Kisses & Lies

Auch wenn es an einigen Stellen etwas unrealistisch ist, finde ich das Buch absolut klasse.

Michelle_0305

Always and forever, Lara Jean

Ein schöner Abschluss. Für Fans der Reihe natürlich ein Muss

AnnaSalvatore

Die Chroniken der Verbliebenen - Der Glanz der Dunkelheit

Der schwächste Teil dieser Reihe

die_kleine_naehkoenigin

Nicht weg und nicht da

Voller Gefühl und Liebe!

Ann-Kathrin1604

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Unterhaltsam, aber das gewisse Etwas fehlt

    Nicht nur ein Liebesroman

    Losnl

    31. March 2018 um 11:58

    Die wunderschöne Gestaltung des Covers erregte bei dem Buch „Nicht nur ein Liebesroman“ von Emma Mills, meine Aufmerksamkeit. Ich war sehr neugierig auf dessen Inhalt und wurde gut unterhalten.Die siebzehnjährige Sloane hätte nie gedacht, dass sie nach ihrem Umzug von New York nach Florida so schnell Freunde finden würde – vor allem nicht in der glamourösen Vera und ihrem Zwillingsbruder, dem ernsthaften und stillen Gabe. Durch sie beginnt Sloane, sich ganz allmählich zu öffnen. Und lernt bei ihrer Suche nach einem verschollenen Bild schließlich sogar, wie viel Liebe im Leben und in ihr steckt … Sloane zieht mit ihrer Familie von New York nach Florida. Ihr Vater ist ein bekannter Autor, der nach seinem letzten Buch eine Schreibblockade überwinden möchte. Unterdessen lernt Sloane auf einer Party die Zwillinge Vera und Gabe kennen. Nach kurzer Zeit ist sie in der Clique komplett involviert und findet in der glamourösen Vera, ihre „beste Freundin“. Doch als sie mitbekommt, das eines der letzten Bilder, welches die verstorbene Mutter der Zwillinge eigens für sie malte, verkauft wurde, macht sie sich mit Remy auf die Suche nach dem Bild.Der Einstieg in das Buch ist mir sehr gut gelungen, denn ohne große Ausschweifungen, lernen wir Sloane und die Zwillinge Gabe und Vera während einer Party kennen. Wesentliche Charakterzüge der Protagonisten werden schon hier verdeutlicht, sodass der Leser mitten ins Geschehen eintaucht und sich ein ausreichendes Bild der Charaktere verschaffen kann.Sloane besitzt ein äußerst loses Mundwerk und äußert offen ihre Meinung, welche oftmals vor Sarkasmus nur so trieft. Bislang war sie Einzelgängerin und nicht gerade bemüht, neue Freundschaften zu schließen. Dennoch erweckte sie in einigen Momenten den Eindruck, dass etwas aus ihrer Vergangenheit belastend auf sie einwirkt, da Sloane mitunter recht traurig und nachdenklich erscheint. Ich habe sie sofort in mein Herz geschlossen, da ich mich sehr gut mit ihr identifizieren konnte.Auch Vera ist mir ihrer quirligen Art ein authentische gezeichneter Charakter. Sie strotzt geradezu vor Energie, verbirgt ihre emotionale Gefühlslage, indem sie sich anderen Dingen widmet.>>Ich würde dich erkennen lassen, wie wichtig du den anderen bist. Manchmal glaube ich, das ist dir gar nicht klar.<< (S. 234)Gabe ist der Ruhepol des ungewöhnlichen Trios. Er gibt sich zurückhaltend und distanziert. Doch wenn er sein Schneckenhaus verlässt, hat das gesagte Hand und Fuß. Ein weiterer wesentlicher Charakter ist Sloans Vater. Der wortgewandte Autor steckt mitten in einer Schreibblockade, steckt im Umgang mit seiner Tochter, aber voller Humor. Vor allem die unterhaltsamen Dialoge zwischen ihm und Sloane gefielen mir sehr gut. Die beiden ergänzen sich hervorragend, dennoch ist dieses Zusammenspiel nicht immer von Vorteil.Die Suche nach dem Bild gestaltet sich äußerst schwierig. Sloane möchte den Zwillingen etwas zurückgeben, um ihnen den Verlust der geliebten Mutter einfacher zu gestalten.Die Handlung besticht durch zahlreiche Themen, wie zum Beispiel Freundschaft, Vertrauen und Ehrlichkeit. Die Thematik Liebe wird nur hauchzart angerissen und ist für mich auf den Punkt genau platziert. Obwohl die Geschichte nie langweilig wurde, fehlte mir im Endeffekt das gewisse Etwas. Ich konnte mich zwar gut einfühlen, hätte mir aber noch tiefgründigere emotionale Momente gewünscht, die mir ans Herz gehen.Fazit “Nicht nur ein Liebesroman“ von Emma Mills stellt ein wundervolles Jugendbuch dar, welches Themen wie Freundschaft, Vertrauen und Liebe aufgreift. Es besticht durch eine einer hauchzarte Liebesgeschichte und überrascht mit authentischen Charakteren. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten, hätte für meinen Geschmack jedoch etwas tiefgründiger sein können. 

    Mehr
  • Nicht nur ein Liebesroman

    Nicht nur ein Liebesroman

    laraundluca

    23. March 2018 um 18:07

    Inhalt: Die siebzehnjährige Sloane hätte nie gedacht, dass sie nach ihrem Umzug von New York nach Florida so schnell Freunde finden würde – vor allem nicht in der glamourösen Vera und ihrem Zwillingsbruder, dem ernsthaften und stillen Gabe. Durch sie beginnt Sloane, sich ganz allmählich zu öffnen. Und lernt bei ihrer Suche nach einem verschollenen Bild schließlich sogar, wie viel Liebe im Leben und in ihr steckt ... Meine Meinung: Der Schreibstil ist wunderbar leicht, sehr einnehmend, zwar einfach, aber dennoch sprachgewaltig, schlagfertig und eloquent und einfach bezaubernd. Emma Mills erzählt eine jugendlich-junge Geschichte, ohne dabei die Sprache so sehr ins ordinäre zu ziehen. Heute meinen viele Autoren, sie müssten Schimpfworte und das gute F*** in jeden zweiten Satz einbringen, um jung zu wirken und jugendlich rüber zu kommen. Dabei nervt diese gewollt auf jugendlich getrimmte Ausdrucksweise zunehmend. Emma Mills ist es ohne diese übertriebene Anwendung dieser ganzen  Begriffe gelungen, einen wunderbar authentischen Jugendroman zu schreiben. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Dies ist das zweite Buch, das ich von der Autorin lesen. Wie auch schon „Jane & Miss Tennyson“ hat mich dieser Roman völlig und komplett und ausnahmslos für sich eingenommen.  Die Autorin hat eine ganz besondere Art ihre Geschichten zu schreiben. Die Geschichte ist leicht, fließt ruhig und sanft dahin und ist unheimlich angenehm zu lesen. Dazu ist sie sehr amüsant und humorvoll, was mich oft hat Schmunzeln lassen. Und das Wichtigste: Sie ist einfach authentisch. Sowohl die Handlung als auch die Entwicklung der Charaktere ist sehr lebensnah und realistisch. Eine Geschichte über ein junges Mädchen, das seinen Platz in der Welt sucht. Ein Geschwisterpärchen, das das etwas Wichtiges und Unersetzliches verloren hat. Eine Geschichte über Liebe, Freundschaft, Mut, Missverständnisse und das Erwachsenwerden. Es ist wirklich so viel mehr als ein Liebesroman, denn die zarte Liebesgeschichte hält sich sehr im Hintergrund, fließt sehr zurückhaltend und vor allem nicht aufdringlich in die Handlung an, läuft fast nebenher.  Auch die Familie, die Familiendynamik spielt hier eine große Rolle. Ein Vater, der an seinem Beruf zweifelt, einen neuen Weg sucht, um allem gerecht zu werden und dabei droht, sich selbst zu verlieren. Wie die Familie darunter leidet und zu zerbrechen droht. Die Geschichte kommt ohne großes Drama, tragische Momente und ohne Übertreibungen aus, dennoch ist sie packend und fesselnd. Von der ersten Seite an habe ich mit Sloane gefiebert. Die Geschichte wirkt einfach echt. Die Geschichte ist aus der Sicht von Sloane erzählt. Dadurch konnte ich mich sehr gut in sie hineinversetzen, sie verstehen, ihr Handeln und Denken leicht nachvollziehen. Ich konnte mich vollkommen in sie einfühlen und dadurch ihre Wandlung hautnah miterleben.  Doch auch die Emotionen der anderen Figuren kamen nicht zu kurz. Die Autorin hat sie wunderbar eingefangen. Dadurch waren deren  Handlungen auch immer nachvollziehbar und verständlich und man hatte das Gefühl, auch ein stückweit in sie hineinsehen zu können. Die Charaktere sind sehr liebevoll und lebendig gezeichnet. Sie handeln alle ihrem Charakter entsprechend nachvollziehbar, glaubhaft und nachvollziehbar und das lässt sie unheimlich lebensnah und echt wirken. Mehr möchte ich über sie gar nicht verraten, denn sie sind es wert,von euch selbst entdeckt zu werden. Ein grandioser Jugendroman über Familie, Freundschaft und die zarten Gefühle der ersten Liebe. Eine zauberhafte Geschichte, die einfach glücklich macht und das Herz öffnet. So viel mehr als ein Liebesroman. Ich bin restlos begeistert. Fazit: Warmherzig, charmant und witzig geht dem Leser hier das Herz auf. Ein Buch über Familie und Freundschaft und die erste Liebe.

    Mehr
  • Warmherzig, intelligent und witzig, aber definitiv nicht nur ein Liebesroman

    Nicht nur ein Liebesroman

    Nightingale78

    21. March 2018 um 10:13

    Dieses Buch liest sich quasi wie eine Liebeserklärung an die Freundschaft. Obwohl ich in Gänze ein ganz klein wenig mehr ihren Erstling „Jane & Miss Tennyson“ mochte, hat Emma Mills mit NICHT NUR EIN LIEBESROMAN eine wunderbare Stimmung bei mir erzeugt. Figuren, die so lebensnah getroffen sind, finden bei mir immer Anklang. Sloane die mit ihrer Familie frisch nach Florida gezogen und eine ziemliche Eigenbrödlerin ist, trifft während einer Party auf Vera und ihren Zwillingsbruder Gabe. Ohne das sie viel dagegen tun kann, wird sie schnell Teil der Clique um die Zwillinge. Und was für eine großartige, urkomische Truppe das ist. Liebenswert, gar anbetungswürdig.Aber zunächst möchte ich auf die Erzählerin Sloane zurück kommen. Diese junge Dame ist eine Nummer für sich. Ihr trockener einzigartiger Humor schlug sofort bei mir an. Sloane hat jedoch auch einen Hang dazu, es zu übertreiben. So versteckt sie sich hinter ihren Witzen, um bloß nicht zu emotional rüber zu kommen. Das kommt bei ihren Mitmenschen nicht immer an und so tritt sie nicht selten in tiefe Fettnäpfchen.Und auch sonst ist nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. Die emotionale Seite der Geschichte sickert bald durch. Sloane findet heraus, dass Gabe und Veras Mutter vor zwei Jahren gestorben ist. Remy ist noch immer nicht über seine Ex Aubrey hinweg, die ihn ohne ein Wort der Erklärung verlassen hat. Ja, und in Sloanes Familie läuft auch nicht alles rund.Neben der Cliquen-Dynamik gefielen mir die Szenen mit Sloanes Vater am meisten. Der ist Autor und immer auf Inspirationssuche, vor allem seit ihn eine Blockade am Schreiben hindert. Die Dialoge zwischen ihm und Sloane führen nicht selten zu Lachern. Vor allem als er seine Leidenschaft für FanFictions entdeckt, kommt Stimmung auf. Kein Wunder, dass bald auch ihre Freunde einen Narren an ihm fressen. Ich hege generell eine Schwäche für Familienbanden. Dieser Teil kommt in der Geschichte sehr schön zur Geltung.„Vielleicht gibt es eine Art von Freundschaft, die einen öffnet… Vielleicht hatte man vorher keinen Raum dafür in sich, aber sobald sie einen erwischt hat, sich hineingeschlichen und sich selbst Raum geschaffen hat, kann man nie wieder ohne sie leben.“Was mich nicht hunderprozentig überzeugen konnte, war der romantische Aspekt. Für mich persönlich geht es in diesem Buch mehr um Familie und Freundschaft. Es muss für mich nicht immer eine romantische Beziehung gesponnen werden.NICHT NUR EIN LIEBESROMAN ist eine bezaubernde, introspektive Charakter getriebene Erzählung. Nicht oft findet man Figuren in einem Buch, die so realistisch wirken.FazitDer Titel der deutschen Übersetzung könnte treffender nicht sein. In Emma Mills‘ neuem Buch geht es nicht nur um die [erste] große Liebe. Vielmehr dreht es sich um die wahre Liebe zur Familie und Freundschaften zu schließen, von denen man nicht wusste, dass sie einem fehlten. Ein wunderbares Buch mit sehr viel Herz, frechen & intelligenten Dialogen, sowie Figuren die mit all ihrer Fehlerhaftigkeit perfekt aus dem Leben gegriffen wurden.

    Mehr
  • Ein Must-Read!

    Nicht nur ein Liebesroman

    Luna0501

    11. March 2018 um 10:20

    Sloane ist etwas anders, als ihre Mitschüler. Als ein Mensch, der die Wahrheit jedem an den Kopf knallt ohne einen Filter zu verwenden, hat sie es oft nicht so leicht im Leben. Doch Sloane stört das auch nicht wirklich, da sie mit der Fähigkeit Menschen in den schlimmsten Momenten zum Lachen zu bringen, sowieso einen Art Schutzpanzer um sich errichtet hat. So kann die 17-Jährige zwar keine Bindungen eingehen, aber auch nicht verletzt werden. Dabei ist sie direkt und hart, aber meint es nie böse. In New York war das in Ordnung, aber in Florida soll sich nun einiges verändern, auch wenn ihr das noch nicht bewusst ist..."Nicht nur ein Liebesroman" ist so ein tiefgehendes, schönes Buch, dass mir direkt ins Herz ging. Ich habe es sehr schnell gelesen und mich in diese zarte Geschichte verliebt.Alle Charaktere sind so detailliert, so liebevoll gestaltet, mit eigenen Hintergrundgeschichten, dass man jeden Einzelnen auf eine besondere Art kennen lernt und sie einem im Kopf bleiben.Vera ist der temperamentvolle Wirbelwind mit großem Herzen, einnehmenden Wesen und einer zarten Seite, die ein tiefgründiges Ereignis noch nicht richtig verarbeitet hat. Um glücklich zu sein, muss sie sich dar stellen und sich bemerkt man noch etwas anderes.Gabe ist der Kerl mit der harten Schale, der für "seine Leute" alles tun würde und dem das doch niemand zu traut. Er ist da, hört zu, urteilt nicht und lässt Gesagtem einfach Raum. Dazu verarbeitet er auch ein Erlebnis, dass ihn stark in seiner Gefühlswelt beeinträchtigt. Gabe ist ausdrucksstark und fiel mir ab der ersten Begegnung auf, auch wenn er nicht der einfache Typ ist, der einem sofort das Herz stiehlt. Eher auf unbemerkten Weg und doch ist es plötzlich da, diese Verbundenheit zu dem jungen Mann.Remy und Aubrey haben sogar ihre eigene Geschichte. Und während Aubrey Sloane augenscheinlich nicht so wohl gewonnen ist, hat Remy eine praktische Vereinbarung mit der Neuen, die sie schnell zu Freunden werden lässt.Frank ist mein heimlicher Favorit. Er ist der Spaßvogel im Buch und meint man erst, er wäre nur dazu da, um den reichen Partyveranstalter zu spielen, merkt man doch recht schnell, welch großherzige Person sich dahinter versteckt.In jedem Freund wohnt eine besondere Eigenschaft, eine Fähigkeit oder eine Persönlichkeit, ohne dessen das Buch nicht so zauberhaft wäre, wie es nunmal ist.Selbst die Eltern und Schwester Laney haben mich vereinnahmt, da auch sie einen wichtigen Teil zur Handlung beitragen. Gerade die Verbindung von Papa und Sloane ist einzigartig.Es ist nicht nur die Handlung sondern vor allem das, was zwischen den Zeilen passiert.Wie ein Mädchen versucht Nähe auszudrücken, ohne Worte benutzen zu müssen und sich dessen erst gar nicht bewusst ist...Wie ein Vater versucht seinem Beruf gerecht zu werden ohne sich selbst zu verlieren...Wie eine junge Frau versucht einen Platz im Leben zu finden, obwohl ihr etwas Wichtiges genommen wurde, dass man nicht ersetzen kann...Und wie ein junger Mann versucht, sich auf andere zu verlassen ohne dabei schwach zu wirken...Von Liebe, Freundschaft, Mut, aber auch Missverständnissen, Forderungen und einem Wunsch, der sich erst offenbart, als man schon gar nicht mehr damit rechnet.Erzählt wurde "Nicht nur ein Liebesroman " aus der Sicht von Sloane. Ich habe mich vollkommen in sie rein versetzen können und manchmal ihre Wandlung bemerkt, bevor sie es selbst konnte. Es war wirklich mitreißend.Die Schreibweise von Emma Mills ist kreativ und wortgewandt, leicht und flüssig. Ich wurde von ihren Worten so gefesselt, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. "Nicht nur ein Liebesroman" entspricht zu 100% dem Titel und ist eben wirklich nicht nur ein Liebesroman. Die zarte Liebesgeschichte verläuft eher hintergründig und dadurch so viel intensiver - wenn man auf die Details achtet. Ich liebe es, wie die Personen aufeinander wirken und wie Sloane eine sehr wichtige Sache lernt - und daran wächst.Aber mehr werde ich euch nicht verraten. Dieses Buch ist ein Must-Read !

    Mehr
  • Witzig und tiefgründig

    Nicht nur ein Liebesroman

    sjule

    27. February 2018 um 19:27

    Hach ich liebe dieses Buch.Emma Mills hat es wieder in einer unaufgeregten Art geschafft, mich völlig in den Bann zu ziehen.Schon nach ein paar Seiten war mit Sloane ans Herz gewachsen. Denn sie trägt ihr Herz auf der Zunge und mach gerne und viele Witze. Dass sie das nicht ohne Grund macht, merken wir und sie im Laufe der Geschichte.So kommt es, dass Sloane, gerade frisch zu gezogen, auf einer Party den Zwillingen Vera und Gabe zur Hilfe kommt und mit ihrem Mundwerk einen Streitsuchenden in die Flucht schlägt. Daraufhin nimmt sich Vera Sloane an und Sloane gerät in eine Clique mit völlig verschiedenen Charakteren, doch einer dicken Freundschaft. Vera, Gabe, Aubrey, Remy und Frank. Jeder ein Charakter für sich. Doch auch bei jeder guten Freundschaft gibt es immer ein paar Problemchen. Und außerdem möchte sie Gabe helfen, den Tod seiner Mutter zu überwinden. Im Laufe der Geschichte entdecken wir immer mehr Facetten von Sloane und ihren Freunden und tauchen immer tiefer in diesen engen Kreis ein. Es gibt die gewöhnlichen Teenedramen, die aber völlig unaufgeregt erzählt werden und wir erleben mit, wie Sloane langsam sich selber versteht. Ich habe viel gelacht beim lesen, denn das bleibt bei Sloane, ihrer Familie und ihren Freunden einfach nicht aus, doch gibt es auch die ruhigen grüblerischen Momente. Alles in allem war es einfach ein tolles Lesevergnügen und ein wenig vermisse ich die Clique jetzt schon. Nach „Jane & Miss Tennysson“ ein weiteres sehr gutes Buch von Emma Mills.

    Mehr
  • Ein absolut überzeugender Titel

    Nicht nur ein Liebesroman

    LillianMcCarthy

    11. February 2018 um 20:59

    Von Emma Mills konnte mich vor einiger Zeit bereits Jane und Miss Tennyson begeistern, das ein wenig an die Werke von Jane Austen angelehnt war und diese besonders in den Fokus stellt. Da ich ein großer Fan ihres ersten Titels bin, habe ich mich sehr auf Nicht nur ein Liebesroman gefreut. Im Vorhinein habe ich mich geweigert, mich näher mit dem Klappentext auseinander zu setzen. Von einem Königskinder Treffen weiß ich jedoch, dass der Titel absolut treffend für das Buch ist uns es darüber hinaus unter anderem um Kunst geht.Schon von den ersten Seiten an konnte mich Emma Mills wieder überzeugen. Ihre Worte sind absolut treffend und ihr Humor trifft meinen exakt. Ich finde, sie schreibt unheimlich gut und erfrischend und kann so sicher auch viele überzeugen, die in dem Genre eher selten unterwegs sind.Sloane zieht von New York nach Floria und findet dort zum ersten Mal wirkliche Freunde. Das - so zeigt sich sehr schnell - führt aber auch zu einer Menge Verantwortung und zu anderen sowohl positiven als auch negativen Aspekten, die mit Freundschaft einhergehen und die Sloane im Zuge der Story für sich entdeckt. Doch wie der Titel schon sagt, geht es auch um Liebe und um so viel mehr. Dabei steht Sloane Familie auch mit im Vordergrund ebenso wie Sloanes Zukunft und wichtige Themen, wie Homosexualität oder Trauerbewältigung. Für mich ergaben diese ganzen Faktoren ein wunderbares Gesamtpaket, das mich von vorne bis hinten überzeugen konnte.Wie wir es von Emma Mills kennen, beinhaltet diese Geschichte auch wieder wunderbar viele Anspielungen. Sloanes Vater, der Schriftsteller ist, entdeckt Fanfictions für sich und Sloane und ihre Freunde streuen das ganze Buch über herrliche Anspielungen auf Harry Potter, Star Wars, Marvel und Co. Sloane habe ich allerdings nicht nur dadurch ins Herz geschlossen, sie ist ein wundervoll gezeichneter Charakter, den man einfach nur gern haben muss. Vermutlich genau durch ihre Unperfektheit, von der auch die anderen Charaktere nicht verschont blieben. Daraus ergibt sich ein wundervolles Gesamtpaket, das absolut empfehlenswert ist. Mit Nicht nur ein Liebesroman präsentiert uns Emma Mills ein wundervolles Gesamtpaket. Mich konnte sie nicht nur durch die Story und die vielfältigen bearbeiteten Themen überzeugen sondern besonders durch die Charaktere, allen voran Sloane, den tollen Anspielungen und vor allem den grandiosen Humor und dem Schreibstil überhaupt.

    Mehr
  • starke Protagonistin, teils langatmige Story

    Nicht nur ein Liebesroman

    Normal-ist-langweilig

    09. February 2018 um 15:37

    Meine Meinung: Sloane hat mich sehr positiv überrascht. Bei dem Cover und auch bei der Beschreibung habe ich ehrlich gesagt eher mit einer sehr ruhigen und schüchternen jungen Frau gerechnet, nicht aber mit einer willensstarken, toughen und wortgewandten. Sloane konnte mich innerhalb kürzester Zeit von sich überzeugen. Vera dagegen hatte es schon schwerer, da sie so aufgesetzt und auch aufgezogen wirkte. Alle Welt sollte nach ihrer Nase tanzen und das am besten sofort. Gabe, ihr Zwillingsbruder, war anfangs sehr blass und musste sich erst ins Rampenlicht begeben. In dem Buch findet man mehrere Geschichten in einer: Sloanes, Veras, Gabes, die von Sloanes Vater, Gabes Familie und bei allen geht es um Freundschaft, Liebe, Vertrauen und Glück. Sicherlich ließ sich die Geschichte gut lesen, sie war aber auch ziemlich langatmig, so dass ich zwischendurch das Buch zur Seite gelegt habe, weil es mich nicht mehr mitgerissen hat. Da es so viele Figuren sind, ist die Geschichte zwar sehr lebendig, aber einiges wird auch nur oberflächlich angerissen. Ich hätte mir weniger Charaktere gewünscht und noch mehr Tiefgang. Das Ende hat mir wirklich gut gefallen, da es nicht in ein Happy End gepresst wurde, sondern realistisch zugeht. So etwas gefällt mir. Ich vergebe (3 / 5) für eine überraschende Protagonistin, eine angenehme, aber doch langatmige Geschichte und ein gelungenes Ende!

    Mehr
  • Eine wunderschöne und zutiefst bewegende Story über Liebe, Vertrauen und Freundschaft

    Nicht nur ein Liebesroman

    aly53

    28. January 2018 um 11:33

    Das war meine erste Geschichte aus dem Königskinder Verlag. dabei ist nicht nur das Cover und die Gestaltung des Buches unheimlich liebevoll und schön. Auch der Inhalt trifft es wirklich perfekt und ich weiß gar nicht, wie man die Emotionen die einen dabei durchfluten, nur annähernd gerecht beschreiben soll.Allein die Atmosphäre empfand ich schon als sehr melancholisch, verletzlich und traurig.Da mich der Klappentext neugierig machte, begann ich voller Elan mit dem Lesen.Es ist keine Geschichte die einen sofort in den Bann zieht. Sie entwickelt sich und das mit jeder Zeile mehr. Dabei sind die Charaktere wirklich herausragend gut ausgearbeitet. Sie verstehen nicht nur zu überzeugen. Man nimmt sie tief in sich auf und fühlt sie einfach.Man fühlt, was sie zu sagen haben und das, was sie nicht aussprechen und doch weiß man es einfach.Es ist die Geschichte von Sloane, Gabe und Vera und gleichzeitig ist es eine einfühlsame und zutiefst berührende Geschichte über Freundschaft und Liebe. Wie der Titel schon sagt, es ist nicht nur ein Liebesroman. Es ist so viel mehr als das.Sloane ist das Zentrum des Ganzen. Das man da ihre Perspektive erfährt, ist nicht weiter verwunderlich. Sloane hat mein Herz nicht sofort erobert. Doch nach und nach schlich sie sich in mein Herz und offenbarte mir, welchen Schmerz und welche Einsamkeit sie in sich trägt und gerade diese Aspekte, haben etwas in mir bewegt und mir gezeigt wer Sloane ist. Was sie fühlt, was sie antreibt und auch was sie vom Leben erwartet. Sie ist ein sehr ruhiger, aber dennoch bestimmter und klarsichtiger Mensch. Sie hat Ecken und Kanten und das macht sie greifbar.Vera und Gabe sind da ganz anders. Vera hat mich mit ihrer Art immer wieder zum schmunzeln gebracht. Sie ist erfrischend, wie eine Naturgewalt, die man nicht aufhalten kann und die einfach alles und das sofort niederreißt. Ich liebe Vera, gerade weil sie so ist, wie sie ist. denn damit ist sie eine feste Konstante im Leben von Gabe und Sloane.Gabe ist das genaue Gegenteil von Vera. Still, in sich gekehrt und man weiß nie, was er denkt oder im nächsten Moment tut. Das macht ihn sehr geheimnisvoll und gerade deswegen möchte man ihn auch so sehr ergründen.Die Handlung selbst begann sofort sehr spannend. Man erlebt wie Sloane neue Freundschaften knüpft und sich eingliedert. Man nimmt teil an ihrem Leben und je weiter man vordringt, umso tiefgründiger und emotionaler wird das Ganze.Dadurch das die Autorin sehr einfühlsam und fesselnd schreibt, kann man das Buch auch gar nicht mehr aus der Hand legen.Obwohl die Spannung eher unterschwellig spürbar ist und es eher ruhig vonstatten geht, möchte man immer mehr erfahren.Dabei entdeckt man einige Dinge, die man nicht erwarten würde. Die aber auch zeigen, wie verletzlich und schmerzhaft das Ganze ist.Man erlebt wie sanft und leise die ersten Gefühle entstehen, wie Verlustangst und ein Stück weit Traurigkeit das Ganze umschattet.Man nimmt Anteil und ehe man es sich versieht, liebt man diese Geschichte bereits. Man möchte mehr.Die Autorin webt hier sehr geschickt auch ernstere Themen mit ein, was der kompletten Geschichte sehr gut tut und sie einfach auch enthentischer macht.Sloanes Antrieb hinter dem Gemälde hat mir enorm gut gefallen. Sie gibt nicht auf. Kämpft und ist bereit alles aus dem Weg zu räumen, was sich ihr entgegenstellt. Dabei macht sie auch eine Entwicklung durch, die ihr nicht mal selbst bewusst ist. Die sie aber verändert und ihr auch zeigt, was in ihr steckt und wer sie eigentlich ist.Emma Mills schreibt hier nicht über eine alles verzehrende und tief emotionale Liebesgeschichte. Sie denkt über den Horizont hinaus und zeigt die Liebe und Freundschaft mit all ihren Facetten.Das kann durch aus auch mal wehtun. Aber tut sie das nicht gewöhnlich auch?Dieser Roman ist so besonders, weil er authentisch ist und die Charaktere wirklich zum Leben erwachen.Die Geschichte wächst, reift und zeigt einfach viel mehr, als einem bewusst ist.Es ist eine Reise zu dem eigenen Ich und noch viel mehr.Wer wirklich auf tiefgründige und bewegende Geschichte steht, der sollte dieses Buch auf jeden Fall auf seine Leseliste setzen. Denn ich empfand sie als ganz besonders berührend.Fazit:Emma Mills hat hier nicht nur einen Liebesroman geschrieben.Es ist eine wunderschöne und zutiefst bewegende Story über Liebe, Vertrauen und Freundschaft.Eine Geschichte über das Leben und welche Wege es manchmal geht.Dieser Roman bringt zum lachen, träumen, aber auch zum glücklich und traurig sein.Tiefgründig, facettenreich und einfach ganz besonders.

    Mehr
  • Wunderschön!

    Nicht nur ein Liebesroman

    CorniHolmes

    11. January 2018 um 16:55

    Alle fünf Königskinder, die im vergangenen September erschienen sind, waren absolute Must-Haves für mich. „Nicht nur ein Liebesroman“ stand da auch an allererster Stelle. Obwohl ich wirklich schon mega gespannt auf dieses Buch war, bin ich leider erst jetzt dazu gekommen, es zu lesen. Die siebzehnjährige Sloane ist gerade mit ihren Eltern und ihrer kleinen Schwester von New York nach Florida gezogen. Da sie eher ein Einzelgänger ist, kommt es für sie etwas überraschend, dass sie in ihrem neuen Heimatort so schnell neue Freunde findet. Sie lernt die Zwillinge Vera und Gabe auf einer Party kennen und ehe sie es sich versieht, gehört sie zu deren Clique. Ihr Leben wird nun gehörig auf den Kopf gestellt und dank Vera gelingt es Sloane auch endlich, sich mehr zu öffnen. Und nicht nur das, denn dann ist da auch noch dieses Bild, welches ihr keine Ruhe mehr lässt. Es handelt sich bei diesem um ein ganz besonderes Gemälde von der verstorbenen Mutter der Zwillinge, welches irrtümlicherweise verkauft wurde. Sloane beschließt, das Bild für ihre Freunde wiederzubeschaffen, nur stellt sich das dann als gar nicht so einfach heraus. Zusammen mit Remy, dem besten Freund von Gabe, begibt sie sich auf die Suche... Ich glaube, zum Cover muss ich nicht groß was sagen, oder? Ich finde es unglaublich schön, da war es bei mir Liebe auf den ersten Blick. Auch in die Geschichte habe ich mich sofort verliebt. Es gibt einfach so Bücher, da weiß man schon nach den ersten Seiten, dass vor einem großartige Lesestunden liegen werden und man ganz bestimmt nicht enttäuscht werden wird. So war es bei mir mit „Nicht nur ein Liebesroman“. Ich kannte bereits das erste Werk der Autorin, „Jane & Miss Tennyson“, welches mir richtig gut gefallen hat. Daher war Emma Mills neues Buch von den fünf neuen Königskinder im September auch das gewesen, auf welches ich mich am meisten gefreut hatte. Tja, was soll ich sagen? Ich habe mich zurecht auf dieses Buch gefreut! Mir hat es sogar noch besser gefallen als Emma Mills erster Roman. Die Geschichte konnte mich von Anfang an so in ihren Bann ziehen, dass ich die gut 410 Seiten in nur zwei Tagen durchgelesen habe. Das Buch liest sich einfach herrlich, hier kann man wirklich davon sprechen, dass ich durch die Seiten geflogen bin. Der einzige Nachteil dabei ist nur, dass mein Lesevergnügen leider viel zu schnell wieder vorbei war. Vielleicht könnt ihr es euch schon denken, ich teile es euch aber dennoch mit: Ja, auch dieses Buch zählt nun zu meinen absoluten Lieblingskönigskindern. Diese Liste wird wirklich immer länger, aber es ist eben so: Der Königskinder Verlag hat lauter wundervolle Schätzchen in seinem Programm und je mehr man von diesen liest, desto schwerer fällt es einem zu sagen, welches Königskind man denn nun am liebsten mag. Zumindest ist es bei mir so. ;) Die Protagonistin Sloane mochte ich vom ersten Moment an. Mit ihr konnte ich mich wunderbar identifizieren und dass sie sehr humorvoll und hilfsbereit ist, hat sie mir nur noch sympathischer gemacht. Auch ist sie sehr selbstbewusst und sagt stets das, was ihre gerade in den Sinn kommt. Dies ist nun nicht unbedingt eine gemeinsame Eigenschaften von uns beiden, aber mir ist es dennoch an keiner einzigen Stelle im Buch schwergefallen, mich in Sloane hineinzuversetzen und ihre Gedanken und ihr Handeln nachzuvollziehen. Ihre etwas direkte Art trägt dann auch dazu bei, dass sie auf einer Party auf die Zwillinge Vera und Gabe trifft. Gerade hat sie Gabe noch aus einer unangenehmen Situation gerettet, da gehört sie auch schon zu der Clique von den beiden. Wie Sloane, so waren mir auch Vera und Gabe auf Anhieb sympathisch. Ganz besonders Vera, die einfach unglaublich süß und liebenswert ist und herrlich lebensfroh. Ich glaube, so eine tolle Freundin wie Vera wünscht sich jeder. Auch Sloane, die eigentlich mehr der Einzelgänger ist und bisher nicht viele Freunde hatte, kann sich Veras Charme nicht entziehen und mit der Zeit entwickelt sich zwischen den beiden Mädchen eine richtig schöne Freundschaft. Mit Veras Hilfe gelingt es Sloane auch so allmählich, offener zu werden und die eigene Meinung über sich selbst zu ändern. Sloane war nämlich immer davon überzeugt, dass niemand sie so recht mögen würde. Ein großer Irrtum, denn ganz ehrlich: Sloane muss man einfach gern haben und wenn man sie zur Freundin hat, kann man sich wirklich glücklich schätzen. Eine große und wundervolle Charaktereigenschaft von Sloane ist ihre Hilfsbereitschaft. Als sie erfährt, dass ein Bild von der Mutter der Zwillinge verkauft wurde, beschließt sie sofort, ohne zu zögern, das Kunstwerk zurückzuholen. Bei diesem handelt es sich nämlich um eines der letzten Bilder, die die Mutter von Vera und Gabe vor ihrem Tod noch gemalt hat und besonders Gabe bedeutet es sehr viel. Leider gestaltet sich die Suche nach dem Bild dann als etwas schwieriger heraus, als anfangs von Sloane angenommen. Es entwickelt sich eine richtige Verfolgungsjagd nach dem Gemälde und obwohl diese immer länger dauert, denkt Sloane keine Sekunde lang ans Aufgeben. Sie holt sich dann sogar noch Gabes besten Freund Remy mit ins Boot, der Sloanes Begeisterung für Suche nicht so ganz nachvollziehen kann, aber dennoch bereit ist, ihr zu helfen. Mir hat es richtig Spaß gemacht, die Suche nach dem Bild zu verfolgen. Neben dieser spannenden Handlung hat es mir allerdings noch viel mehr Freude bereitet zu sehen, wie die Freundschaft zwischen Sloane und ihren neuen Freunden immer enger wird und auch, wie sich, ganz langsam und absolut realistisch, eine schöne Liebesgeschichte entwickelt. Sie ist ganz klar nicht das Hauptthema in diesem Buch, daher ist der Titel auch mehr als passend, da es sich hier eben wirklich nicht nur um einen Liebesroman handelt. Fazit: Pure Begeisterung! Ich habe mich nicht nur in das Cover auf den ersten Blick verliebt, auch die Geschichte hat sich mit all ihren Charakteren sofort in mein Herz geschlichen. „Nicht nur ein Liebesroman“ erzählt eine wundervolle Geschichte über Freundschaft, Familie, Mut, Vertrauen und die Liebe. Wobei letzteres, wie es der Titel schon verrät, nicht im Mittelpunkt steht. Emma Mills ist mit „Nicht nur ein Liebesroman“ ein großartiges Buch gelungen, welches mir wunderschöne Lesestunden beschert hat und welches ich euch absolut empfehlen kann! Von mir gibt es volle 5 von 5 Sternen! 

    Mehr
  • So sympathische Figuren findet man nicht oft!

    Nicht nur ein Liebesroman

    Skyline-Of-Books

    06. January 2018 um 12:23

    Klappentext „Die siebzehnjährige Sloane hätte nie gedacht, dass sie nach ihrem Umzug von New York nach Florida so schnell Freunde finden würde – vor allem nicht in der glamourösen Vera und ihrem Zwillingsbruder, dem ernsthaften und stillen Gabe. Durch sie beginnt Sloane, sich ganz allmählich zu öffnen. Und lernt bei ihrer Suche nach einem verschollenen Bild schließlich sogar, wie viel Liebe im Leben und in ihr steckt ...“   Gestaltung Das florale Muster im Hintergrund wirkt durch die Palmen- oder Bananenbaumblätter auf mich ein wenig tropisch, was ich sehr außergewöhnlich finde. Schön finde ich, dass sich der Scherenschnitt des  Mädchenkopfes optisch sehr schön in den Hintergrund einfügt, da es teilweise so aussieht, als würden Vorder- und Hintergrund miteinander verschmelzen. Wie von Büchern des Königskinder Verlages gewohnt, ist auch dieses Buch unter dem Schutzumschlag wieder ein wahres Schmuckstück!   Meine Meinung Mit „Nicht nur ein Liebesroman“ legt Emma Mills eine Geschichte vor, die wirklich „Nicht nur ein Liebesroman“ ist, sondern auch das Leben, Freundschaft und Zusammenhalt thematisiert. Sehr spannend fand ich dabei, dass Emma Mills als Hauptaspekte der Handlung die Liebesgeschichte mit einer Suche kombiniert, denn Protagonistin Sloane stellt in diesem Buch Nachforschungen an, um ein verkauftes Bild zurückzubekommen und dabei gibt es nicht nur für Sloane einiges zu entdecken und zu lernen…   Besonders gerne mochte ich Sloane, denn mit ihr konnte ich mich wahnsinnig gut identifizieren. Sie ist bisher immer eine Einzelgängerin gewesen und hat sich nie wirklich um Freunde bemüht. Besonders wichtig ist ihr Gerechtigkeit und auch sonst steht sie für ihre Freunde, Familie und andere ein. Diese Eigenschaften haben sie mir sehr sympathisch gemacht und dafür gesorgt, dass ich mich gut in sie hineinfühlen konnte. Als Sloane dann mit ihrer Familie umzieht, trifft sie auf die Zwillinge Vera und Gabe. Dabei ist es vor allem Vera, der Sloane sich öffnet und mit der sich eine innige Freundschaft entwickelt.   Diese Beziehung der beiden Mädchen und wie sie sich langsam entfaltet, hat mir wirklich gut gefallen. Gerade Vera ist ein lebensfroher und -bejahender Mensch, der mir mehrfach ein Lächeln auf die Lippen gezaubert hat. Wie sie es schafft, Sloanes Schutzmauern niederzureißen, hat mich sehr bewegt und das Buch für mich sehr emotional gemacht, da ich es berührend fand, wie Sloane langsam begreift, dass andere Menschen sie mögen, weil sie einen tollen Charakter hat.   Die Suche nach dem verkauften Bild gestaltet sich nicht so leicht, wie Sloane zunächst gedacht hat, dabei möchte sie es unbedingt für Gabe wiederholen, denn das Bild war das letzte gemalte Kunstwerk seiner verstorbenen Mutter. Doch immer wenn Sloane es gerade gefunden hat, stellt sich heraus, dass es bereits wieder verkauft wurde. So entsteht eine spannende „Verfolgungsjagd“ des Bildes, bei der ich mich immer gefragt habe, ob es Sloane überhaupt gelingen kann, das Bild wiederzubekommen. So wird die Geschichte nicht langweilig, auch wenn sie für meinen Geschmack ruhig etwas temporeicher hätte sein können, um bei mir das letzte Fünkchen zur Begeisterung zu entfachen.   Während Sloanes Suche entwickelt sich auch eine zarte Liebe, die für mich genau richtig war. Nicht zu kitschig, nicht zu abrupt, eben genau richtig und authentisch. Zudem gefiel mir, dass diese Liebesgeschichte sehr zart war und sich langsam entwickelt hat. Sie nimmt nicht den Hauptteil der Geschichte ein, ist aber dennoch von großer Bedeutung und stimmt den Leser so am Ende des Buches sehr zufrieden.   Fazit Mit „Nicht nur ein Liebesroman“ hat Emma Mills eine Geschichte geschrieben, die mehr ist als ein Buch über ein Liebespaar. Liebe spielt hier auch eine Rolle, aber es geht auch um vieles mehr: um Freundschaft, Vertrauen, den Mut, über sich hinauszuwachsen und die leidenschaftliche Suche, um jemand anderem eine Freude zu bereiten. Die Figuren waren wundervoll ausgestaltet und ich habe sie wirklich unheimlich gerne gemocht. Auch mochte ich die Handlung mit der Kombination aus Liebesgeschichte und der Suche nach einem verkauften Kunstwerk sehr gerne, wobei hier für mich das Tempo ruhig etwas hätte angezogen werden können. 4 von 5 Sternen!   Reihen-Infos Einzelband

    Mehr
  • Charmant, tiefgründig, wunderbar !

    Nicht nur ein Liebesroman

    InaVainohullu

    27. December 2017 um 18:55

    Zugegeben: Nicht nur ein Liebesroman war für mich nicht das Königskind, das aus dem neuesten Programm an erster Stelle stand. Nein, ehrlich gesagt stand es sogar auf meiner Liste ziemlich weit unten. Warum ? Ich weiß es nicht. Emma Mills konnte mich ja mit JANE & MISS TENNYSSON total begeistern, aber der Klappentext hier, der sprach mich nicht so an, wie ich es mir gewünscht hätte. Deshalb war Nicht nur ein Liebesroman dann auch tatsächlich das Buch, das ich als Vorletztes aus diesem Herbstprogramms gelesen habe und ehrlich ? Es hat mich total umgehauen !!! Und ja, ich habe mich gefragt, warum ich nur so skeptisch war.Tatsächlich hat es mich sogar so sehr begeistert, das ich mir gerade vor wenigen Tagen Emma Mills neuen, englischsprachigen Roman gekauft habe. Denn Emma Mills hat es einfach drauf mich mit ihren Worten und ihren Figuren komplett zu fesseln und das obwohl sich ihre Geschichte sehr unaufgeregt und authentisch entwickelt. Es ist einfach die Harmonie aus Charme und Tiefe die diesen Roman so besonders machen.Sloane ist eine wunderbare Protagonistin, die das Herz auf der Zunge trägt. Und genau das ist auch der Grund warum sie auf einer Party die Zwillinge Vera und Gabe kennenlernt. Sie sagt was sie denkt und rettet Gabe somit aus einer sehr unangenehmen Situation und schlittert so irgendwie in die Clique um die Zwillinge, in der sie erst zögerlich und schließlich bereitwillig und gern aufgenommen wird. Vera, Gabe, Aubrey, Remy und Frank. Sie alle könnten nicht unterschiedlicher sein und doch sind sie eine Einheit. Zumindest auf den ersten Blick. Je weiter man jedoch voranschreitet, desto mehr entfalten sich die einzelnen Charaktere mit all ihren Problemen und all ihrer Einzigartigkeit und Schönheit. Ich hatte immer irgendwie den Breakfast Club im Gedächtnis. Sloane will die Zwillinge, vor allem aber Gabe glücklich machen und begibt sich deshalb auf die Suche nach einem bestimmten Bild. Da sich die Suche schwieriger erweist als gedacht, holt sie Remy in Boot, der recht skeptisch ist, sich aber auf das Abenteuer einlässt, weil Gabe schließlich sein bester Freund ist und Sloane ihm im Gegenzug für seine Hilfe verspricht, das sie versucht herauszufinden, warum Aubrey mit ihm Schluß gemacht hat.Für mich rutschte Sloanes Suche nach dem Bild recht schnell in den Hintergrund und wurde zu einer netten Nebensache, während die Freundschaft dieser sechs unterschiedlichen Schüler und ihre alltäglichen Probleme und Bedenken, ihre Gefühle und Ängste, in den Fokus rückten, was mir sehr gut gefallen hat.Ich habe die Charaktere, die alle so gut harmonieren und zusammenpassen, im Lauf der Geschichte so liebgewonnen, das sie auch meine Freunde wurden und ich mich am Ende des Buches, als ich sie verlassen musste, für ein paar Tage ganz leer fühlte. Ich konnte und wollte mich auf gar kein anderes Buch konzentrieren und muss sagen, das sich "Nicht nur ein Liebesroman" ganz leise aber bestimmt in mein Herz geschlichen hat und obwohl es mich erst nicht ansprach, plötzlich zu einem meiner liebsten Königskinder wurde. Mehr will ich Euch zu dem Buch gar nicht sagen, aber ich würde mir sehr wünschen, das ihr es lest :)

    Mehr
  • einfach schön!

    Nicht nur ein Liebesroman

    xxxSunniyxxx

    14. December 2017 um 13:54

    Als ich zufällig ein wenig in den ganzen Programmen der Verlage gestöbert habe, ist mir dieser Buchschatz gleich ins Auge gesprungen. Das Cover ist so wunderschön und es hat "Mama" zu mir gesagt, wie hätte da widerstehen können? Von der Autorin war mir vorher leider nichts bekannt deswegen war ich sehr gespant ob mir der Schreibstil und die Art der Geschichte zusagen wird. Umso positiver war ich überrascht das mich diese Geschichte mit ihren authentischen und facettenreichen Charakteren nicht mehr losgelassen hat.  Sie hat mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen und ehrlich gesagt hätte ich ewig weiterlesen können.Zur Geschichte, diese wird aus Sloane Finch Sich erzählt. Sie zieht mit ihrer Familie von New York nach Florida, dort möchte ihr Vater endlich seine Schreibblockade los werden. Auf einer Party lernt Sloane dann die Zwillinge Vera und Gabe kennen die ihr Leben noch so richtig schön auf den Kopf stellen werden. Gerade Vera ist so vernarrt in Sloane, als sie dann noch erfährt das aus versehen ein Bild  der verstorbenen Mutter verkauft wurde, macht sie sich mit Remy auf die Suche.Zu den Protagonisten, Sloane Finch ist so herrlich erfrischend. Mit ihrer ehrlichen und direkten Art habe ich sie in mein Herz geschlossen. Auch wenn sie für viele auf den ersten Blick als unnahbar scheint ist dies nicht so. Sie ist ein Mensch dem nicht so leicht fällt Freundschaften zu schließen oder über ihre Gefühle zu sprechen. Im laufe der Geschichte, und das fand ich gerade so klasse, macht sie eine unheimlich tolle Entwicklung durch die auch darin besteht sich zu fragen was sie sich von der Zukunft wünscht. Das macht sie in meinen Augen zu einer wirklich sympatischen, humorvollen und authentischen Protagonistin die man in seinem Bücherregal nicht mehr missen will.Dann hätten wir da noch die Zwillinge Vera und Gabe Fuller. Vera ist wirklich komplett das gegenteil von Sloane und vielleicht macht gerade das diese Freundschaft zu den beiden so besonders. Vera ist ein sehr offenherziger Mensch und steht und zeigt gerne ihre Gefühle. Mit ihrer Art schafft sie es Sloane aus ihrem Schneckenhaus zu holen und das war wirklich sehr schön mit anzusehen.Gabe Fuller ist ganz anders als seine Zwillingsschwester, er ist eher der ruhigere und ernste Typ. In vieler Hinsicht  fand ich das er viel mit Sloane gemeinsam hat, wie seine sturen Kopf und seine Gefühle hinter nem Berg zu halten. Aber das fand ich gerade so toll an ihm und ich finde er passt einfach perfekt zu Sloane.Ich könnte wahrscheinlich noch Stunden über dieses Buch schwärmen ehrlich gesagt. Mich hat diese Geschichte überzeugt die so facettenreich und tief ist. Es geht nicht nur um eine ganz normale Teenager Geschichte, sondern auch um über sich selbst hinaus zu wachsen. Aber auch alltägliche Probleme stehen im Vordergrund, wie Probleme der Eltern und Freundschaften zu knüpfen.  Auch wenn unsere Protagonistin erst meint sie braucht keine Freunde, merkt sie schnell wie wichtig es ist Freundschaften zu knüpfen. Wenn ihr denkt das war es schon, nein nein, es geht natürlich auch um die erste große Liebe. Welche Gefühle es in einem hervorrufen und nicht weiß was man davon halten soll. Dies ist sehr schön gemacht wie ich finde und sehr gefühlvoll.Alles in allem ist "Nicht nur ein Liebesroman" ein Buch was mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert hat. Es ist so facettenreich und gefühlvoll geschrieben und die Charaktere wirken so authentisch das man sie nur in sein Herz schließen kann. Für mich ist es ganz klar eins meiner Lieblingsbücher geworden, ein All-time-Favorite!

    Mehr
  • Nicht nur ein Liebesroman

    Nicht nur ein Liebesroman

    sweetpiglet

    05. December 2017 um 17:49

    Sloane, 17 Jahre, kommt sehr gut alleine klar. Denkt sie zumindest, deshalb stört sie der Umzug von New York nach Florida auch nicht wirklich. Bindungen aufzubauen ist nicht so ihre Welt, doch dann freundet sie sich mit den Zwillingen Vera und Gabe an, und irgendwas in ihr ändert sich grundlegend.Selten hat ein Buchtitel so perfekt zum Inhalt gepasst. Unsere Ich-Erzählerin Sloane wirkt auf den ersten Blick eher distanziert, sie ist witzig auf ihre eigene Art und versucht stets gerecht zu bleiben. Daher beginnt die erste Szene des Buches auch damit, dass Sloane einem Jungen zur Hilfe kommt. Durch ihren Vater, der ein bekannter Autor von Liebesromanen ist, wird sie immer wieder zum Lesen verführt, dennoch wirkte Sloane gerade am Anfang auf mich irgendwie farblos. Ihr größtes Hobby ist das Singen, das macht sie alleine bei einer Gesangslehrerin, ansonsten scheint es fast, als würde das Leben an ihr Vorbeirauschen. Wirklich enge Freunde, die sie nach dem Umzug vermissen könnte, in New York hatte sie nicht. Um so erstaunlicher war es, zu erleben wie sie in der Freundschaft mit Vera und Gabe aufblüht." 'Ich mag dich', sage ich. 'Ich mag dich wie eine leidenschaftliche Sonne, ich mag dich wie einen Meteoriten, du bist für mich ein verdammter rosa Sternenregen.' " (Seite 401)Und dabei spielt Vera eine ganz entscheidende Rolle, denn sie ist es, die Sloane aus ihrem Schneckenhaus holt. Es ist übrigens nicht möglich Vera nicht zu mögen, sie hat ein riesiges Herz und so viel Spaß am Leben, die selbst von den Seiten auf mich übergegangen ist. Und genau hier ist der Moment, in dem ich nochmal darauf hinweisen muss, dass der Titel einfach perfekt passt, denn es geht nicht nur im die Liebe der Sloane womöglich begegnet, sondern auch um Freundschaft. Um die bedingungslose Liebe unter zwei Freundinnen, die sich vielleicht nicht gesucht, aber dafür gefunden haben. Und genau diese Liebe ist es auch, die Sloane dazu veranlasst für Gabe und Vera auf die Suche zu gehen, nach einem verloren gegangen Bild." ... weil du noch nicht mal weißt, dass es eine Liebe gibt, der es egal ist, ob du betrunken bist oder in der Highschool oder betrunken - es ist einfach so, weil es so ist, es gibt sie einfach, weil es gar nicht anders geht." (Seite 225)Natürlich hat auch die romantische Liebe einen Platz in "Nicht nur ein Liebesroman", aber sie ist nicht der Kernbestandteil davon. Es geht um so viel mehr, um viel mehr Gefühle und Begegnungen und Erkenntnisse. Es geht um die verschiedenen Arten der Liebe die wir empfinden können, sei es nun die zu den Eltern, Geschwistern, Freunden oder der einen Person der man das Herz zu Füßen legt. All das verpackt Emma Mills in eine tolle Geschichte, mit witzigen aber auch tiefgründigen Dialogen, einem sonnigen Setting und facettenreichen Charakteren.Fazit:"Nicht nur ein Liebesroman" von Emma Mills wirkt auf den ersten Blick wie eine einfache Highschool-Geschichte, doch sie entpuppt sich auf den zweiten Blick als so viel mehr. Liest man zwischen den Zeilen erkennt man schnell, dass hier viel mehr wartet. Es ist eben nicht nur ein Liebesroman, sondern eine Geschichte vom Erwachsen werden und über sich hinaus wachsen, vom aus sich heraus gehen und sich selbst erkennen. Absolut lesenswert!

    Mehr
  • ... Sloane & Gabe ...

    Nicht nur ein Liebesroman

    Levenya

    21. November 2017 um 11:33

    Nicht nur ein Liebesroman Emma Mills ist in den USA besser bekannt als vlogger Elmify. Jane & Miss Tennyson ist ihr Debütroman. QuelleWebsite der Autorin!Erster Satz:„Ich brauche dringend frische Luft.“Klappentext:Die siebzehnjährige Sloane hätte nie gedacht, dass sie nach ihrem Umzug von New York nach Florida so schnell Freunde finden würde – vor allem nicht in der glamourösen Vera und ihrem Zwillingsbruder, dem ernsthaften und stillen Gabe. Durch sie beginnt Sloane, sich ganz allmählich zu öffnen. Und lernt bei ihrer Suche nach einem verschollenen Bild schließlich sogar, wie viel Liebe im Leben und in ihr steckt ...Cover:Das Cover finde ich wunderschön gestaltet. Königskinder hat sich wieder eine sehr schöne Covergestaltung für das aktuelle Programm überlegt. Zu sehen ist der Scherenschnitt eines jungen Mädchens, auf dessen Kopf der tolle Titel steht. Der Hintergrund ist mit Blumen, Blättern und Kolibris in kräftigen Farben gestaltet. Mich hat das Cover gleich angesprochen und ich musste mir das Buch unbedingt näher anschauen. Nimmt man den Buchumschlag ab, sieht man auf dem Buchdeckel ein Zitat aus dem Buch. Ein großes Lob für diese wunderschöne Gestaltung!LeseprobeMeinung:An dieser Stelle meinen herzlichsten Dank an Königskinder für das Rezensionsexemplar.Die Geschichte wird uns aus Sicht von Sloane Finch erzählt, die eigentlich ein ganz normales Teenagerleben führt. Mit ihrer Familie zieht sie aus New York nach Florida. Für ihren Vater bedeutet dies eine neue berufliche Perspektive. Auf einer Party begegnet Sloane den Zwillingen Vera und Gabe, die fortan ihr Leben komplett auf den Kopf stellen und an Sloane ganz neue Seiten zum Vorschein bringen …Ich war von der ersten Seite an ein großer Fan von Sloane. Ihre ehrliche und direkte Art war mir gleich sympathisch und ihren Humor fand ich sehr ansteckend. Sie tut sich sehr schwer damit, Freundschaften zu knüpfen und ihre Gefühle offen zu legen, wodurch sie schnell als unnahbar gilt. Erst im Verlauf der Geschichte erkennt sie, was ihre Stärken sind und das andere diese durchaus zu schätzen wissen. Sloane weiß nicht so recht was sie von ihrer Zukunft erwarten soll. Mehr und mehr erkennt sie, wer sie ist und was sie sich von der Zukunft wünscht. Eine schwierige Frage, die wir alle schon einmal mehr oder weniger durchlebt haben und welche die Autorin sehr authentisch durch Sloane erzählt. Zudem ist Sloane ein sehr kluges Mädchen, mit ganz viel Humor und vor allem einem großen Herzen. Hat sie erst einmal jemanden in ihr Herz geschlossen, gibt sie ihn nicht so schnell wieder frei und steht für ihn ein. Ich denke man kann unschwer rauslesen, dass mir Sloane als Protagonistin unglaublich gut gefallen hat. Sie ist extrem sympathisch, authentisch und macht eine gefühlsgeladene Entwicklung durch.Eine andere Person, die tragend für die ganze Geschichte ist, ist die glamouröse Vera Fuller, die Zwillingsschwester von Gabe. Sie ist das komplette Gegenteil von Sloane und vielleicht werden die beiden gerade deswegen zu besten Freundinnen. Vera ist in der Onlinewelt unterwegs und hat da eine große Fangemeinde. Sie ist ein sehr offener Mensch, der keine Probleme damit hat, seine Gefühle zu zeigen. Sie schafft es mühelos, Sloane aus ihrem Schneckenhaus zu holen und ist gleichermaßen dankbar für Sloanes ehrliche und direkte Art. Ich mochte Vera und ihre erfrischende Art sehr. Gabe Fuller ist sehr ernst und ein eher stiller Mensch. Also das komplette Gegenteil von Vera. Sein Humor ähnelt dem von Sloane und er ist mindestens genauso dickköpfig und wenig mitteilsam, was seine Gefühle angeht. Auch ihn mochte ich total, denn er nahm eine wichtige Rolle in der Clique und somit in der gesamten Geschichte ein. Zudem passt er einfach großartig zu Sloane. Die Autorin hat wirklich tolle Charaktere erschaffen, die nicht nur sehr sympathisch sind, sondern auch authentisch, lebendig und sehr emotional. Auch die übrigen Charakteren, wie z.B. Remy, der beste Freund von Gabe, oder Laney, sind alle ganz wunderbar ausgearbeitet worden und fügen sich perfekt in die Geschichte ein.Die Thematik der Geschichte hat mich komplett überzeugt. Zum einen haben wir eine ganze normale Geschichte über ein Teenagermädchen, das erwachsen werden muss und sich einen Plan für die Zukunft machen muss. Aber darüber hinaus haben wir so viele wunderbare Vertiefungen. Da wäre zum Beispiel die traurige Geschichte um die verstorbene Mutter der Zwillinge, die Sloane dazu veranlasst, über sich selbst hinauszuwachsen. Dann stehen aber auch die Probleme zwischen Sloanes Eltern und vor allem die Schreibblockade ihres Vaters im Vordergrund, die Sloane sehr zusetzen. Sloane hat mit ihren eigenen Unzulänglichkeiten zu kämpfen und steht sich in ihren Freundschaften selbst im Weg. Sie tut sich schwer damit, ihre Gefühle zu zeigen oder überhaupt jemanden an sich heran zu lassen. Sie redet sich zwar selbst ein, niemanden zu brauchen, doch im Verlauf der Geschichte wird deutlich, wie wichtig es ist, Freunde zu haben, die einem nahe stehen. Die Clique um Sloane könnte nicht unterschiedlicher sein, aber jeder für sich ist ein wertvolles Mitglied mit seinen ganz eigenen Problemen, Träumen und Stärken. Die abenteuerliche Suche nach dem Bild „Der Traum“ hat mir ebenfalls gut gefallen und macht Sloanes eigene Entwicklung und „Reise“ wunderbar deutlich. Dazu packt die Autorin jede Menge Highschooldrama, Social Media, Fanfiktions und ganz viel Gefühlschaos. Für mich war es die ideale Kombination, die mich das Buch in einem Rutsch durchlesen ließ!Natürlich kommt in diesem Buch auch die Liebe nicht zu kurz. Sloane war noch nie in ihrem Leben richtig verliebt und kann auch nicht nachvollziehen, wie man so sehr lieben kann. Doch dann begegnet sie Gabe und zum ersten Mal gerät sie völlig durcheinander und weiß nicht, was sie von diesen neuen Gefühlen halten soll. Doch auch die Liebe zu einer besten Freundin steht im Fokus und vor allem diese Gefühle, die Sloane ebenfalls so neu und unbekannt waren, haben mir wirklich gut gefallen. Sehr gefühlvoll, dramatisch und auch hier wieder sehr authentisch. Eine tolle Liebesgeschichte, die mich voll und ganz überzeugt hat.„Es ist einfach so, weil es so ist, es gibt die Liebe einfach, weil es gar nicht anders geht.“Von der Autorin habe ich bereits „Jane & Miss Tennyson“ gelesen und war schwer begeistert. Auch von diesem Buch war ich sehr angetan und würde jederzeit wieder zu einem Buch der Autorin greifen. Herrlich erfrischend erzählt die Autorin eine fast typische Teenagergeschichte und schafft es, mit ihren authentischen Charakteren ganz viel Tiefe, Facetten und neue Aspekte reinzubringen, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann und es zu einer ganz besonderen Geschichte wird. Mir hat es ausgesprochen gut gefallen und ich hätte noch ewig von Sloane, Vera und gabe lesen können. Viel zu schnell war das Buch vorbei. Es ist meine absolute Leseempfehlung. „Nicht nur ein Liebesroman“ war für mich ein großartiges Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen, der zusammen mit Sloane zum ersten Mal echte Freundschaft erleben will, sich auf die abenteuerliche Suche nach einem verschwundenen Gemälde machen möchte und zudem die erste Liebe erleben will. Authentische Charaktere, sehr gefühlvolle Momente und eine prickelnde Atmosphäre treffen auf eine ganz besondere Beziehung. Was will man mehr? Eine absolute Leseempfehlung von mir!LgLevenya http://levenyasbuchzeit.blogspot.de/ Vielen DANK für ein Rezensionsexemplar!

    Mehr
  • Nette Geschichte, der aber das gewisse Etwas fehlt

    Nicht nur ein Liebesroman

    merle88

    29. October 2017 um 14:14

    Inhalt:Die siebzehnjährige Sloane hätte nie gedacht, dass sie nach ihrem Umzug von New York nach Florida so schnell Freunde finden würde – vor allem nicht in der glamourösen Vera und ihrem Zwillingsbruder, dem ernsthaften und stillen Gabe. Durch sie beginnt Sloane, sich ganz allmählich zu öffnen. Und lernt bei ihrer Suche nach einem verschollenen Bild schließlich sogar, wie viel Liebe im Leben und in ihr steckt ...Meinung:Sloane zieht mit ihrer Familie von New York nach Florida. Dort will ihr Vater, der ein bekannter Autor ist, seine Schreibblockade überwinden. Sloane lernt unterdessen auf einer Party die Zwillinge Vera und Gabe kennen. Schon nach kurzer Zeit ist Sloane ein fester Bestandteil der Clique um Vera und Gabe. Und gerade Vera hat einen Narren an Sloane gefressen. Als Sloane erfährt, dass ausversehen eines der selbstgemalten Bilder der verstorbenen Mutter von Gabe und Vera verkauft wurde, macht sie sich zusammen mit Gabes bestem Freund Remy auf die Suche nach dem verschollenen Bild.Anhand des Klappentextes und des Titels war ich ein wenig unschlüssig, ob das Buch nun eher in Richtung Liebesgeschichte oder in die Richtung der Suche nach dem Bild gehen würde. Nach dem lesen des Buches kann ich sagen, dass es ein Mix aus Beidem ist. Wobei der Fokus eindeutig nicht auf der Liebesgeschichte liegt, diese ist für mich eher eine Randnotiz. Viel mehr legt die Autorin den Fokus auf Themen wie Freundschaft, Vertrauen und die Wahrheit. Die Suche nach dem Bild nimmt aber auch einen gewissen Rahmen in der Geschichte ein. Gerade diese Suche hat mir gut gefallen, da Sloane und der Leser auf unterschiedliche Menschen stoßen, die alle einen guten Grund hatten das Buch zu kaufen bzw. es wieder zu verkaufen. Dennoch empfand ich teilweise die alltäglichen Erlebnisse als zu dominant. Ich hätte mir gewünscht, dass die Suche noch mehr im Fokus gestanden hätte.Ich kann auch nicht sagen, dass ich mich gelangweilt habe, aber irgendwie fehlte mir das gewisse Etwas um begeistert zu sein. So kam es mir vor, als wenn ich eine nette Geschichte gelesen hätte, die man lesen kann, aber auch nichts verpasst hat, wenn man sie nicht gelesen hat.Ein kleiner Pluspunkt war für mich, dass man als Leser quasi in die Geschichte geworfen wird und es keine langen Ausuferungen über Sloanes Vorgeschichte gibt. Vielmehr ist man sofort mitten drin im Geschehen. Auch lernt man gleich zu Beginn die drei Hauptpersonen der Geschichte (Sloane, Gabe und Vera) kennen. Vor allen Dingen Sloane mochte ich ab der ersten Seite wahnsinnig gerne. Gerade ihr doch sehr loses Mundwerk sorgte für einige Schmunzler bei mir. Zudem ist sie jemand der sich nicht über den Mund fahren lässt und für ihre Freunde und ihre Familie einsteht. Ungerechtigkeit kann Sloane überhaupt nicht ab.Ein wahres Energiebündel ist Vera. Sie strahlt eine Lebensfreude aus, die einen einfach nur mitreißen kann. Daher war es für mich auch nicht sonderlich verwunderlich, dass Vera ihr Herz auf der Zunge trägt.Dafür ist ihr Zwillingsbruder Gabe eher das Gegenteil von Vera. Er wirkt teilweise sehr verschlossen, was ihn für Sloane so anziehend macht.Weitere Freunde von Vera und Gabe sind Aubrey, Remy und Frank. Gerade Frank war ein Charakter den ich unheimlich gerne mochte. Da er einfach besonders und irgendwie anders ist.Fazit:Um es kurz zu fassen: Dieses Buch ist ein netter Zeitvertreib für Zwischendurch. Die Geschichte ist keineswegs schlecht, aber mir fehlte das gewisse Etwas um total in die Geschichte abtauchen zu können. Etwas mehr Fokus auf die Suche nach dem Bild hätte der Geschichte in meinen Augen gut getan.Dafür gibt es 4 von 5 Hörnchen.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks