Emma Mills Nicht nur ein Liebesroman

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Inhaltsangabe zu „Nicht nur ein Liebesroman“ von Emma Mills

Die siebzehnjährige Sloane hätte nie gedacht, dass sie nach ihrem Umzug von New York nach Florida so schnell Freunde finden würde – vor allem nicht in der glamourösen Vera und ihrem Zwillingsbruder, dem ernsthaften und stillen Gabe. Durch sie beginnt Sloane, sich ganz allmählich zu öffnen. Und lernt bei ihrer Suche nach einem verschollenen Bild schließlich sogar, wie viel Liebe im Leben und in ihr steckt ...

Wieder ein wunderbarer Roman vom Emma Mills - ich musste lachen, ich hatte Tränen in den Augen, ich habe nachgedacht und mich erinnert.

— Aniday

Emma Mills schafft es erneut mich zu fesseln mit ihrem Buch

— sweetpiglet

Wieder eine wunderbar leichte, junge Geschichte von Emma Mills, die vor allem Familie und Freunde in den Fokus setzt.

— MissGoldblatt

Ein großartiges Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Eine klare Leseempfehlung!

— Levenya

Nette Geschichte, der aber das gewisse Etwas fehlt

— merle88

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  • Nicht nur ein Liebesroman

    Nicht nur ein Liebesroman

    sweetpiglet

    05. December 2017 um 17:49

    Sloane, 17 Jahre, kommt sehr gut alleine klar. Denkt sie zumindest, deshalb stört sie der Umzug von New York nach Florida auch nicht wirklich. Bindungen aufzubauen ist nicht so ihre Welt, doch dann freundet sie sich mit den Zwillingen Vera und Gabe an, und irgendwas in ihr ändert sich grundlegend.Selten hat ein Buchtitel so perfekt zum Inhalt gepasst. Unsere Ich-Erzählerin Sloane wirkt auf den ersten Blick eher distanziert, sie ist witzig auf ihre eigene Art und versucht stets gerecht zu bleiben. Daher beginnt die erste Szene des Buches auch damit, dass Sloane einem Jungen zur Hilfe kommt. Durch ihren Vater, der ein bekannter Autor von Liebesromanen ist, wird sie immer wieder zum Lesen verführt, dennoch wirkte Sloane gerade am Anfang auf mich irgendwie farblos. Ihr größtes Hobby ist das Singen, das macht sie alleine bei einer Gesangslehrerin, ansonsten scheint es fast, als würde das Leben an ihr Vorbeirauschen. Wirklich enge Freunde, die sie nach dem Umzug vermissen könnte, in New York hatte sie nicht. Um so erstaunlicher war es, zu erleben wie sie in der Freundschaft mit Vera und Gabe aufblüht." 'Ich mag dich', sage ich. 'Ich mag dich wie eine leidenschaftliche Sonne, ich mag dich wie einen Meteoriten, du bist für mich ein verdammter rosa Sternenregen.' " (Seite 401)Und dabei spielt Vera eine ganz entscheidende Rolle, denn sie ist es, die Sloane aus ihrem Schneckenhaus holt. Es ist übrigens nicht möglich Vera nicht zu mögen, sie hat ein riesiges Herz und so viel Spaß am Leben, die selbst von den Seiten auf mich übergegangen ist. Und genau hier ist der Moment, in dem ich nochmal darauf hinweisen muss, dass der Titel einfach perfekt passt, denn es geht nicht nur im die Liebe der Sloane womöglich begegnet, sondern auch um Freundschaft. Um die bedingungslose Liebe unter zwei Freundinnen, die sich vielleicht nicht gesucht, aber dafür gefunden haben. Und genau diese Liebe ist es auch, die Sloane dazu veranlasst für Gabe und Vera auf die Suche zu gehen, nach einem verloren gegangen Bild." ... weil du noch nicht mal weißt, dass es eine Liebe gibt, der es egal ist, ob du betrunken bist oder in der Highschool oder betrunken - es ist einfach so, weil es so ist, es gibt sie einfach, weil es gar nicht anders geht." (Seite 225)Natürlich hat auch die romantische Liebe einen Platz in "Nicht nur ein Liebesroman", aber sie ist nicht der Kernbestandteil davon. Es geht um so viel mehr, um viel mehr Gefühle und Begegnungen und Erkenntnisse. Es geht um die verschiedenen Arten der Liebe die wir empfinden können, sei es nun die zu den Eltern, Geschwistern, Freunden oder der einen Person der man das Herz zu Füßen legt. All das verpackt Emma Mills in eine tolle Geschichte, mit witzigen aber auch tiefgründigen Dialogen, einem sonnigen Setting und facettenreichen Charakteren.Fazit:"Nicht nur ein Liebesroman" von Emma Mills wirkt auf den ersten Blick wie eine einfache Highschool-Geschichte, doch sie entpuppt sich auf den zweiten Blick als so viel mehr. Liest man zwischen den Zeilen erkennt man schnell, dass hier viel mehr wartet. Es ist eben nicht nur ein Liebesroman, sondern eine Geschichte vom Erwachsen werden und über sich hinaus wachsen, vom aus sich heraus gehen und sich selbst erkennen. Absolut lesenswert!

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  • ... Sloane & Gabe ...

    Nicht nur ein Liebesroman

    Levenya

    21. November 2017 um 11:33

    Nicht nur ein Liebesroman Emma Mills ist in den USA besser bekannt als vlogger Elmify. Jane & Miss Tennyson ist ihr Debütroman. QuelleWebsite der Autorin!Erster Satz:„Ich brauche dringend frische Luft.“Klappentext:Die siebzehnjährige Sloane hätte nie gedacht, dass sie nach ihrem Umzug von New York nach Florida so schnell Freunde finden würde – vor allem nicht in der glamourösen Vera und ihrem Zwillingsbruder, dem ernsthaften und stillen Gabe. Durch sie beginnt Sloane, sich ganz allmählich zu öffnen. Und lernt bei ihrer Suche nach einem verschollenen Bild schließlich sogar, wie viel Liebe im Leben und in ihr steckt ...Cover:Das Cover finde ich wunderschön gestaltet. Königskinder hat sich wieder eine sehr schöne Covergestaltung für das aktuelle Programm überlegt. Zu sehen ist der Scherenschnitt eines jungen Mädchens, auf dessen Kopf der tolle Titel steht. Der Hintergrund ist mit Blumen, Blättern und Kolibris in kräftigen Farben gestaltet. Mich hat das Cover gleich angesprochen und ich musste mir das Buch unbedingt näher anschauen. Nimmt man den Buchumschlag ab, sieht man auf dem Buchdeckel ein Zitat aus dem Buch. Ein großes Lob für diese wunderschöne Gestaltung!LeseprobeMeinung:An dieser Stelle meinen herzlichsten Dank an Königskinder für das Rezensionsexemplar.Die Geschichte wird uns aus Sicht von Sloane Finch erzählt, die eigentlich ein ganz normales Teenagerleben führt. Mit ihrer Familie zieht sie aus New York nach Florida. Für ihren Vater bedeutet dies eine neue berufliche Perspektive. Auf einer Party begegnet Sloane den Zwillingen Vera und Gabe, die fortan ihr Leben komplett auf den Kopf stellen und an Sloane ganz neue Seiten zum Vorschein bringen …Ich war von der ersten Seite an ein großer Fan von Sloane. Ihre ehrliche und direkte Art war mir gleich sympathisch und ihren Humor fand ich sehr ansteckend. Sie tut sich sehr schwer damit, Freundschaften zu knüpfen und ihre Gefühle offen zu legen, wodurch sie schnell als unnahbar gilt. Erst im Verlauf der Geschichte erkennt sie, was ihre Stärken sind und das andere diese durchaus zu schätzen wissen. Sloane weiß nicht so recht was sie von ihrer Zukunft erwarten soll. Mehr und mehr erkennt sie, wer sie ist und was sie sich von der Zukunft wünscht. Eine schwierige Frage, die wir alle schon einmal mehr oder weniger durchlebt haben und welche die Autorin sehr authentisch durch Sloane erzählt. Zudem ist Sloane ein sehr kluges Mädchen, mit ganz viel Humor und vor allem einem großen Herzen. Hat sie erst einmal jemanden in ihr Herz geschlossen, gibt sie ihn nicht so schnell wieder frei und steht für ihn ein. Ich denke man kann unschwer rauslesen, dass mir Sloane als Protagonistin unglaublich gut gefallen hat. Sie ist extrem sympathisch, authentisch und macht eine gefühlsgeladene Entwicklung durch.Eine andere Person, die tragend für die ganze Geschichte ist, ist die glamouröse Vera Fuller, die Zwillingsschwester von Gabe. Sie ist das komplette Gegenteil von Sloane und vielleicht werden die beiden gerade deswegen zu besten Freundinnen. Vera ist in der Onlinewelt unterwegs und hat da eine große Fangemeinde. Sie ist ein sehr offener Mensch, der keine Probleme damit hat, seine Gefühle zu zeigen. Sie schafft es mühelos, Sloane aus ihrem Schneckenhaus zu holen und ist gleichermaßen dankbar für Sloanes ehrliche und direkte Art. Ich mochte Vera und ihre erfrischende Art sehr. Gabe Fuller ist sehr ernst und ein eher stiller Mensch. Also das komplette Gegenteil von Vera. Sein Humor ähnelt dem von Sloane und er ist mindestens genauso dickköpfig und wenig mitteilsam, was seine Gefühle angeht. Auch ihn mochte ich total, denn er nahm eine wichtige Rolle in der Clique und somit in der gesamten Geschichte ein. Zudem passt er einfach großartig zu Sloane. Die Autorin hat wirklich tolle Charaktere erschaffen, die nicht nur sehr sympathisch sind, sondern auch authentisch, lebendig und sehr emotional. Auch die übrigen Charakteren, wie z.B. Remy, der beste Freund von Gabe, oder Laney, sind alle ganz wunderbar ausgearbeitet worden und fügen sich perfekt in die Geschichte ein.Die Thematik der Geschichte hat mich komplett überzeugt. Zum einen haben wir eine ganze normale Geschichte über ein Teenagermädchen, das erwachsen werden muss und sich einen Plan für die Zukunft machen muss. Aber darüber hinaus haben wir so viele wunderbare Vertiefungen. Da wäre zum Beispiel die traurige Geschichte um die verstorbene Mutter der Zwillinge, die Sloane dazu veranlasst, über sich selbst hinauszuwachsen. Dann stehen aber auch die Probleme zwischen Sloanes Eltern und vor allem die Schreibblockade ihres Vaters im Vordergrund, die Sloane sehr zusetzen. Sloane hat mit ihren eigenen Unzulänglichkeiten zu kämpfen und steht sich in ihren Freundschaften selbst im Weg. Sie tut sich schwer damit, ihre Gefühle zu zeigen oder überhaupt jemanden an sich heran zu lassen. Sie redet sich zwar selbst ein, niemanden zu brauchen, doch im Verlauf der Geschichte wird deutlich, wie wichtig es ist, Freunde zu haben, die einem nahe stehen. Die Clique um Sloane könnte nicht unterschiedlicher sein, aber jeder für sich ist ein wertvolles Mitglied mit seinen ganz eigenen Problemen, Träumen und Stärken. Die abenteuerliche Suche nach dem Bild „Der Traum“ hat mir ebenfalls gut gefallen und macht Sloanes eigene Entwicklung und „Reise“ wunderbar deutlich. Dazu packt die Autorin jede Menge Highschooldrama, Social Media, Fanfiktions und ganz viel Gefühlschaos. Für mich war es die ideale Kombination, die mich das Buch in einem Rutsch durchlesen ließ!Natürlich kommt in diesem Buch auch die Liebe nicht zu kurz. Sloane war noch nie in ihrem Leben richtig verliebt und kann auch nicht nachvollziehen, wie man so sehr lieben kann. Doch dann begegnet sie Gabe und zum ersten Mal gerät sie völlig durcheinander und weiß nicht, was sie von diesen neuen Gefühlen halten soll. Doch auch die Liebe zu einer besten Freundin steht im Fokus und vor allem diese Gefühle, die Sloane ebenfalls so neu und unbekannt waren, haben mir wirklich gut gefallen. Sehr gefühlvoll, dramatisch und auch hier wieder sehr authentisch. Eine tolle Liebesgeschichte, die mich voll und ganz überzeugt hat.„Es ist einfach so, weil es so ist, es gibt die Liebe einfach, weil es gar nicht anders geht.“Von der Autorin habe ich bereits „Jane & Miss Tennyson“ gelesen und war schwer begeistert. Auch von diesem Buch war ich sehr angetan und würde jederzeit wieder zu einem Buch der Autorin greifen. Herrlich erfrischend erzählt die Autorin eine fast typische Teenagergeschichte und schafft es, mit ihren authentischen Charakteren ganz viel Tiefe, Facetten und neue Aspekte reinzubringen, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann und es zu einer ganz besonderen Geschichte wird. Mir hat es ausgesprochen gut gefallen und ich hätte noch ewig von Sloane, Vera und gabe lesen können. Viel zu schnell war das Buch vorbei. Es ist meine absolute Leseempfehlung. „Nicht nur ein Liebesroman“ war für mich ein großartiges Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen, der zusammen mit Sloane zum ersten Mal echte Freundschaft erleben will, sich auf die abenteuerliche Suche nach einem verschwundenen Gemälde machen möchte und zudem die erste Liebe erleben will. Authentische Charaktere, sehr gefühlvolle Momente und eine prickelnde Atmosphäre treffen auf eine ganz besondere Beziehung. Was will man mehr? Eine absolute Leseempfehlung von mir!LgLevenya http://levenyasbuchzeit.blogspot.de/ Vielen DANK für ein Rezensionsexemplar!

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  • Nette Geschichte, der aber das gewisse Etwas fehlt

    Nicht nur ein Liebesroman

    merle88

    29. October 2017 um 14:14

    Inhalt:Die siebzehnjährige Sloane hätte nie gedacht, dass sie nach ihrem Umzug von New York nach Florida so schnell Freunde finden würde – vor allem nicht in der glamourösen Vera und ihrem Zwillingsbruder, dem ernsthaften und stillen Gabe. Durch sie beginnt Sloane, sich ganz allmählich zu öffnen. Und lernt bei ihrer Suche nach einem verschollenen Bild schließlich sogar, wie viel Liebe im Leben und in ihr steckt ...Meinung:Sloane zieht mit ihrer Familie von New York nach Florida. Dort will ihr Vater, der ein bekannter Autor ist, seine Schreibblockade überwinden. Sloane lernt unterdessen auf einer Party die Zwillinge Vera und Gabe kennen. Schon nach kurzer Zeit ist Sloane ein fester Bestandteil der Clique um Vera und Gabe. Und gerade Vera hat einen Narren an Sloane gefressen. Als Sloane erfährt, dass ausversehen eines der selbstgemalten Bilder der verstorbenen Mutter von Gabe und Vera verkauft wurde, macht sie sich zusammen mit Gabes bestem Freund Remy auf die Suche nach dem verschollenen Bild.Anhand des Klappentextes und des Titels war ich ein wenig unschlüssig, ob das Buch nun eher in Richtung Liebesgeschichte oder in die Richtung der Suche nach dem Bild gehen würde. Nach dem lesen des Buches kann ich sagen, dass es ein Mix aus Beidem ist. Wobei der Fokus eindeutig nicht auf der Liebesgeschichte liegt, diese ist für mich eher eine Randnotiz. Viel mehr legt die Autorin den Fokus auf Themen wie Freundschaft, Vertrauen und die Wahrheit. Die Suche nach dem Bild nimmt aber auch einen gewissen Rahmen in der Geschichte ein. Gerade diese Suche hat mir gut gefallen, da Sloane und der Leser auf unterschiedliche Menschen stoßen, die alle einen guten Grund hatten das Buch zu kaufen bzw. es wieder zu verkaufen. Dennoch empfand ich teilweise die alltäglichen Erlebnisse als zu dominant. Ich hätte mir gewünscht, dass die Suche noch mehr im Fokus gestanden hätte.Ich kann auch nicht sagen, dass ich mich gelangweilt habe, aber irgendwie fehlte mir das gewisse Etwas um begeistert zu sein. So kam es mir vor, als wenn ich eine nette Geschichte gelesen hätte, die man lesen kann, aber auch nichts verpasst hat, wenn man sie nicht gelesen hat.Ein kleiner Pluspunkt war für mich, dass man als Leser quasi in die Geschichte geworfen wird und es keine langen Ausuferungen über Sloanes Vorgeschichte gibt. Vielmehr ist man sofort mitten drin im Geschehen. Auch lernt man gleich zu Beginn die drei Hauptpersonen der Geschichte (Sloane, Gabe und Vera) kennen. Vor allen Dingen Sloane mochte ich ab der ersten Seite wahnsinnig gerne. Gerade ihr doch sehr loses Mundwerk sorgte für einige Schmunzler bei mir. Zudem ist sie jemand der sich nicht über den Mund fahren lässt und für ihre Freunde und ihre Familie einsteht. Ungerechtigkeit kann Sloane überhaupt nicht ab.Ein wahres Energiebündel ist Vera. Sie strahlt eine Lebensfreude aus, die einen einfach nur mitreißen kann. Daher war es für mich auch nicht sonderlich verwunderlich, dass Vera ihr Herz auf der Zunge trägt.Dafür ist ihr Zwillingsbruder Gabe eher das Gegenteil von Vera. Er wirkt teilweise sehr verschlossen, was ihn für Sloane so anziehend macht.Weitere Freunde von Vera und Gabe sind Aubrey, Remy und Frank. Gerade Frank war ein Charakter den ich unheimlich gerne mochte. Da er einfach besonders und irgendwie anders ist.Fazit:Um es kurz zu fassen: Dieses Buch ist ein netter Zeitvertreib für Zwischendurch. Die Geschichte ist keineswegs schlecht, aber mir fehlte das gewisse Etwas um total in die Geschichte abtauchen zu können. Etwas mehr Fokus auf die Suche nach dem Bild hätte der Geschichte in meinen Augen gut getan.Dafür gibt es 4 von 5 Hörnchen.

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