Emma S. Rose , Tessa Tormento Virus: Die neue Welt (Episode 1)

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Inhaltsangabe zu „Virus: Die neue Welt (Episode 1)“ von Emma S. Rose

Warum ist selbst nach einer großen Katastrophe der Mensch dein größter Feind? Esther ist 21 Jahre alt – und sie ist alleine. Alleine in einer Welt, die vor einigen Jahren von einem grausamen Virus befallen wurde. Nur wenige Menschen haben ihn überlebt – und niemand weiß wieso. Nun streift sie durch die verlassenen Straßen und versucht zu überleben. Nichts wünscht sie sich sehnlicher als Gesellschaft und Sicherheit, doch sie musste früh lernen, dass Menschen in Extremsituationen nicht etwa dazu tendieren, sich zusammenzuschließen – nein. Sie beginnen, sich zu bekämpfen. Um die wenigen Ressourcen, um das eigene Überleben zu sichern. Und Esther weiß nicht, wie lange sie es noch schaffen wird, alleine durchzukommen ... Dies ist der Auftakt einer Geschichte im Serienformat. Der nächste Teil wird Ende August erscheinen!

Fängt schon mal Düster an.

— MatthiasPfaff
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  • Esther und ihre Ängste

    Virus: Die neue Welt (Episode 1)
    Anke_Bergmann

    Anke_Bergmann

    22. December 2016 um 20:20

    Ich persönliche finde "Virus: Die neue Welt" fantastisch. E. Rose/T. Tormento schreibt aus der Sicht der Protagonisten und insbesondere der Beginn der ersten Episode fixiert sich auf den Gemütszustand von Esther, die in diesem Teil der Serie als ängstlich-depressive Person beschrieben wird, die versucht die Situation irgendwie allein zu meistern. Der ihr weniges Hab und Gut in ihrem Rucksack am wichtigsten sind, deren kleine Welt in dem Haus am See sie davon abhält, verrückt zu werden in der Einsamkeit dieser unwirklichen Welt.Die Ausdrucksweise bzw. der Schreibstil lassen die Seiten flüssig lesen. Ich konnte mich dadurch sehr gut in Esther hinein versetzen, in ihre Gefühle - die Ängste und Befürchtungen. Die Beschreibung dieser dystopischen Welt durch die sich Esther schlägt, hat E. Rose/T. Tormento sehr anschaulich beschrieben.Bedauerlicherweise sind die Geschichten für mein Leserherz viel zu kurz - aber da ich diese Rezi verfasse nachdem ich bereits die Episoden 1-3 gelesen habe, kann man davon aus gehen, dass es der Serie keinen Abbruch tut. Sprich: es ist absolut akzeptabel, da die weiteren Episoden sehr zügig folgen.Zu dem Cover möchte ich noch etwas sagen: Es gefällt mir sehr gut und hat mich - wie es ein Cover eben wirken soll - besonders auf die Story aufmerksam gemacht.Ich freue mich schon auf viele, viele weiteren Episoden!

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  • ein spannender Auftakt, wahnsinns Geschichte

    Virus: Die neue Welt (Episode 1)
    BeatesLovelyBooks

    BeatesLovelyBooks

    11. October 2016 um 14:41

    Meine Meinung: Esther hat niemanden mehr. Keine Familie und keine Freunde. Sie lebt einsam und alleine und fragt sich immer wieder, ob es überhaupt noch jemanden außer ihr gibt.Ein Virus hat die gesamte Menschheit ausgerottet und nun versucht Esther mit allen Mitteln zu überleben. Mit der Zeit wird sie etwas paranoid, führt Selbstgespräche und hat schreckliche Albträume.Als sie eines Tages wieder unterwegs war wird sie von Männern aufgegriffen und die Hölle bricht für sie aus.Sie behandeln sie schlecht und misshandeln sie bis ein Mann ihr zur Flucht verhilft.Esther ist völlig verstört. Nicht nur, dass sie keinem mehr hat, die einzigen Menschen, die sie trifft, sind brutal und böse.Sie tat mir unheimlich leid. Während des Lesens hab ich mich gefragt, ob sie aus dieser Hölle wieder entkommt.Glücklicherweise kam Nick und nimmt sich ihr an.Emma S. Rose hat ein sehr spannendes Buch geschrieben. Eine Geschichte, die mich gefesselt hat und ich unbedingt wissen möchte, wie es weiter geht.Mein Fazit: Ich kann dieses Buch absolut empfehlen. Emma S. Rose hat einen ganz fabelhaften Schreibstil und die Geschichte hat mich völlig überrascht.Meine Bewertung: 5/5 

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  • "Virus. Die neue Welt" von Tessa Tormento

    Virus: Die neue Welt (Episode 1)
    Jacynthe

    Jacynthe

    20. September 2016 um 12:58

    Inhalt Esther ist erst 18, als ein Virus den Großteil der Menschheit dahinrafft und auch ihre Eltern und ihren Bruder nicht verschont. Seither sind drei Jahre vergangen, und es stellt sich heraus, dass die Überlebenden nicht etwa zusammenhalten um sich eine gemeinsame Zukunft aufzubauen, sondern dass sie rücksichtslos um die letzten verbliebenen Ressourcen kämpfen... Meine Meinung Über dieses kleine aber feine Büchlein bin ich zufällig beim Surfen auf Amazon gestoßen. Es war das tolle Cover, das mich sofort angesprochen hat und mich dazu bewog, mir das Buch näher anzuschauen. Für nur 0,99 € habe ich es dann gekauft und hatte es innerhalb eines verregneten Vormittags gelesen. Es ist ruhiger als ich erwartet hatte, dafür besonders tiefgründig. Der Leser begleitet zunächst die 21-jährige Esther durch ihr neues Leben in einer postapokalyptischen Welt, in dem sie sich bereits seit drei Jahren alleine zurecht finden muss. Sie hat sich in einer kleinen Waldhütte eingerichtet, wo sie von dem lebt, was sie in verlassenen Häusern und Supermärkten sammeln konnte. Doch nun ist ein Gang in die Stadt nötig, wo sie auf andere Menschen trifft, die ihr nicht wohlgesonnen sind. Hier kommt ein weiterer Hauptcharakter ins Spiel: Nick. Das war zu erwarten, da alle vorangegangenen Kapitel mit "Esther" überschrieben waren. Durch Nick, der seine Sicht der Dinge ebenfalls in Ich-From beschreibt, bekommt der Leser nun eine erweiterte Sicht auf die Situation und erfährt auch, wie andere es geschafft haben, in der neuen Welt zu überleben. Den Großteil des Buches nehmen jeodch die Beschreibungen von Esthers Raubzug durch die Stadt ein. Leider, wie ich sagen muss, denn dieser ist doch eher stümperhaft. Ein Verhalten, wie die Protagonistin es an den Tag legt, hätte ich von jemandem erwartet, der sich gerade erst an die neuen Umstände anzupassen versucht - nicht von jemandem, der schon drei Jahre überlebt hat. Das ist auch mein größter Kritikpunkt an dem Buch. Würde das alles kurz nach dem Ausbruch des Virus spielen, wäre ich hellauf begeistert von der Story. Doch so musste ich mich mehr als einmal fragen: Mädchen, was tust du eigentlich?? Es liegt doch auf der Hand, dass man sich nicht kurz vor der Abenddämmerung auf unbekanntes und potenziell gefährliches Terrain begibt. Auch sollte man nach drei Jahren gelernt haben, mit seinen Ängsten umzugehen und sich nicht von Dunkelheit und fremden Häusern lähmen lassen. Esther erwähnt zwar, dass die Serie The Walking Dead ihr sehr beim Überleben geholfen hat, doch tatsächlich scheint sie keine große Ahnung davon zu haben, wie man sich in einer postapokalyptischen Welt bewegt und verhält. Aber seis drum - meistens gelang es mir, darüber hinwegzusehen und ich konnte mich doch ziemlich für das Buch erwärmen. Vor allem die Beschreibungen von Esthers Innenleben sind Tormento sehr gut gelungen und machen die mangelnde Action dieses ersten Bandes wett. Und auch wenn die Geschehnisse insgesamt vorhersehbar und doch recht klischeehaft sind - so abwegig ist das ganze gar nicht in einem solchen Szenario, und Tormento hat das doch schon etwas ausgelutschte Thema auf angenehme Weise neu aufbereitet. Was mich jedoch etwas stutzig gemacht hat. ist die Bezeichnung "Dystopie", die sich auf dem Cover findet. Die Grenzen zwischen Dystopie und Endzeit sind ja oft verschwommen, doch für mein Verständnis des Genres Dystopie fehlt in diesem Roman eindeutig die gesellschaftliche Komponente, die ja eigentlich das Hauptcharakteristikum einer Dystopie ist. Meiner Meinung nach handelt es sich bei Virus. Die Neue Welt um einen Endzeitroman. Das Buch endet mit einer spannenden Flucht und einem Cliffhanger, der einen direkt nach dem nächsten Band schauen lässt, der bereits erschienen ist. Auch diesen werde ich bei Gelegenheit lesen, denn die Vorgeschichte, als die man diesen ersten Band bezeichnen könnte, lässt auf eine spannende Fortsetzung hoffen. Ich vergebe 3 von 5 Wolken für diesen Kurzroman - Abstriche gibt es für die meiner Meinung nach falsche Zeit, in der die Story spielt. Drei Jahre früher, und es hätte 4 Wolken gegeben. 

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  • Düster und spannend!

    Virus: Die neue Welt (Episode 1)
    ilona89

    ilona89

    29. July 2016 um 22:08

    Warum ist selbst nach einer großen Katastrophe der Mensch dein größter Feind? Esther ist 21 Jahre alt – und sie ist alleine. Alleine in einer Welt, die vor einigen Jahren von einem grausamen Virus befallen wurde. Nur wenige Menschen haben ihn überlebt – und niemand weiß wieso. Nun streift sie durch die verlassenen Straßen und versucht zu überleben. Nichts wünscht sie sich sehnlicher als Gesellschaft und Sicherheit, doch sie musste früh lernen, dass Menschen in Extremsituationen nicht etwa dazu tendieren, sich zusammenzuschließen – nein. Sie beginnen, sich zu bekämpfen. Um die wenigen Ressourcen, um das eigene Überleben zu sichern. Und Esther weiß nicht, wie lange sie es noch schaffen wird, alleine durchzukommen ... Dies ist der Auftakt einer Geschichte im Serienformat. Der nächste Teil wird Ende August erscheinen! Mein Name ist Esther. "Virus" ist der neue Serienauftakt der Autorin Emma S. Rose, die sich nun unter dem Pseudonym Tessa Tormento einen neuen Namen macht! Das eBook habe ich gleich am Erscheinungsdatum entdeckt und habe bei diesem wunderschönen Cover und dem spannenden Klappentext natürlich nicht lange gezögert und es mir sofort auf meinen Kindle geholt. Die Erwartungen waren ziemlich hoch, da es auf dem Markt unzählige Dystopien mit ähnlichem Thema gibt und deshalb war ich schon gespannt, welche frischen Ideen die Autorin sich für ihren Reihenauftakt überlegt hat. Zum Glück wurde ich nicht enttäuscht und das Buch konnte mich sofort mitreißen. Der Einstieg fiel mir nicht schwer, denn "Virus" wird meist aus der Sicht der sympathischen Protagonistin Esther erzählt, die sich mitten im Nirgendwo befindet und dazu ist sie noch ganz allein auf sich gestellt. Aber für sie ist es tatsächlich besser mit der Einsamkeit zurechtzukommen, als auf Menschen zu treffen, die sie womöglich nur bestehlen wollen. Die erste Hälfte des Buches befasst sich mit einer grauenvollen und düsteren Zukunftsvision. So soll ein Virus Millionen, gar Milliarden von Menschenleben ausgelöscht haben und auch Esthers Familie wurde nicht verschont. Warum sie als einzige überlebt hat, weiß sie nicht, aber sie ist immun gegen die grausame Krankheit. Zu Anfang gibt es noch viele ziemlich detaillierte Beschreibungen, um dem Leser zu vermitteln, in was für einer Welt wir uns nun befinden und dass eine katastrophale Virusgefahr für die Menschheit gar nicht so abwegig erscheint. Ab der zweiten Hälfte wird es noch spannender und die Geschichte nimmt zum Schluss eine überraschende Wendung ein. Der Schreibstil der Autorin passt perfekt zu einem dystopischen Roman. Obwohl die Beschreibungen detailliert sind, kommt vieles unverblümt und direkt rüber. Somit lässt sich die erste Episode dieser Serie auch sehr flüssig und schnell lesen, ohne dass man das Buch freiwillig aus der Hand legt. Auch die Hauptprotagonistin ist der Autorin sehr gelungen, denn ich konnte mich mühelos in sie hineinversetzten. All die anderen Charaktere, die wir eher zum Schluss kennenlernen, blieben für mich allerdings etwas blass, was ich persönlich jetzt nicht schlimm fand, da die einzelnen Episoden immer ziemlich kurz gehalten werden und wir die wichtigeren Personen im Buch wahrscheinlich sowieso bald in den Folgebänden näher kennenlernen werden. Wow! Ein wirklich toller Reihenauftakt, der sehr düster, aber absolut authentisch anfängt um dann ab der zweiten Hälfte sehr emotional und spannend wird! Ich freu mich schon sehr auf die baldige Fortsetzung im August und werde die 2. Episode bestimmt gleich am Erscheinungstag verschlingen! :) Von mir gibt es 5 von 5 möglichen Blumen! Weitere Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Ilys Bücherblog

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  • Spannender und Fesselnder Dysopie Serien Auftakt ;)

    Virus: Die neue Welt (Episode 1)
    Lesemaus87

    Lesemaus87

    11. July 2016 um 10:09

    Daten zum Buch:Titel: Virus - Die neue Welt (Episode 1)Autor: Emma S. Rose, Tessa TormentoGenre: DystopieSeitenzahl: 76 SeitenErschienen: 04. Juli 2016Inhalt des Buches:Millionen von Menschen sind einem tragischen Virus zum Opfer gefallen. Es beginnt wie eine ganz harmlose Grippe, endet dann aber leider mit dem Tod. Sehr wenige Menschen überleben diesen tödlichen Virus. Esther ist eine dieser wenigen, die immun gegen diesen Virus ist. Früh schon musste Sie lernen, auf eignen Beinen zu stehen. Sie muss alleine um ihr überleben kämpfen und hält sich bisher tapfer. Die Menschen fangen an sich zu bekämpfen und versuchen, die wenigen Ressourcen für sich alleine zu haben. Jeder versucht alleine zu Überleben. Wie lange schafft Esther noch Hilfe?In einer Welt, die nicht mehr die ist, die sie mal war und in der der Mensch immer noch die größte Bedrohung ist?Charaktere:Die Charaktere des Buches sind sehr authentisch und liebevoll gezeichnet worden und ich habe sie sehr schnell in mein Herz geschlossen.Esther: Sie habe ich sehr schnell ins Herz geschlossen, da sie so unglaublich stark ist und niemals aufgibt, egal was auf sie zukommen mag. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich auch zuletzt.Nick: War mir auch sehr sympathisch, da er was besonderes ist und nicht so böse ist, wie die ganzen anderen Charaktere des Buches ist, mit denen er sich kurze Zeit zusammen geschlossen hat.Cover und Aufmachung des Buches:Das Cover des Buches gefällt mir richtig gut. Es passt meiner Meinung nach perfekt zum Buch und macht sofort Lust darauf das Buch zu lesen. Es zeigt Esther, die gerade durch eine Gasse läuft, um einen Ort zu finden, an dem sie Überleben kann. Ein richtig schönes Cover.Schreibstil:Der Schreibstil des Buches ist locker, leicht und sehr angenehm, wodurch ich das kurze Buch innerhalb kürzester Zeit durchgelesen hatte. Die Geschichte selbst ist sehr fesselnd und spannend, wodurch ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Geschrieben wird die Geschichte aus der Sicht von Esther und Nick, sodass man sich sehr gut in die Gefühlswelt der beiden hineinversetzen konnte.Meine Meinung:Als ich gesehen habe, das es eine Serie von meinem Lieblingsgenre gibt und sie sich auch noch richtig toll und klasse angehört hatte, musste ich unbedingt diese Reihe anfangen zu lesen. Ich bin sehr froh darum, denn ich habe diesen ersten Teil der Reihe rund um Esther und den tödlichen Virus, denn die Welt heimgesucht hat, regelrecht verschlungen. Ein paar Fragen, die ich hatte wurden beantwortet und manche warten noch darauf beantwortet zu werden. Ich war traurig als das Buch zu Ende war und freue mich jetzt umso mehr auf Teil 2, der Ende August erscheinen wird. Der Autorin ist es gelungen eine sehr reale, spannende und fesselnde Dystopie zu schreiben, bei der man einfach nur abschalten kann und sich in eine andere tolle Welt entfliehen kann. Ich vergebe dem Buch ganz klar 5, da ich sehr schöne Lesemomente mit dem Buch verbracht habe und dem Alltag entfliehen konnte. Einfach nur ein megatoller Dystopie Serien Auftakt ;)Danke für die Bereitsstellung des Rezensionsexemplars.Dies hat jedoch keinen Einfluss, auf meine ehrliche Meinung!

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  • Ich habe gelesen, war infiziert, hab es geliebt und bin fast daran verzweifelt

    Virus: Die neue Welt (Episode 1)
    aly53

    aly53

    09. July 2016 um 08:42

    Esther lebt in einer Welt, in der nichts mehr so ist, wie es einst war.Alles ist verlassen, trostlos und ohne Ausweg.Sie hat ihre Familie verloren und kämpft mit ihrem Dasein.Sie hat Hoffnung, doch kann man diese haben, in einer Welt die vermeintlich ausgestorben ist?Ein Virus ist über das Land hinweggefegt und hat Opfer mit sich genommen.Esther nicht... denn sie ist immun.Doch wieviele Menschen gibt es noch da draußen, denen es ebenso geht wie ihr?Ihre ganzes rationales Denken und ihre Gemütsschwankungen, als auch ihre Zuversicht passen sehr gut zu ihrem Leben.Man kann sich die ganze Zeit sehr gut in sie hineinversetzen.Sich dieses Leben einverleiben und grenzenloses Grauen spüren.Die Verzweiflung ist zum greifen nahe.Doch dann...erhält alles eine unwiderbringliche Wendung und alles ändert sich von einem Moment auf den anderen.Nichts mehr wie es war.Die ganzen Emotionen brechen ihren Bahn und man zittert und leidet unglaublich mit Esther mit.Ihr Leid, Ihr Schmerz, ihre Wut, zum greifen nah.Sie wird immer lebendiger und nimmt völlig für sich ein.Man ist fassungslos, sprachlos und den Tränen nahe.Esther hat mich in dieser Zeit besonders berauscht und nicht mehr losgelassen.Man sucht einen Ausweg.Doch gibt es den überhaupt?Die Autorin versteht es auf sehr intensive und eindringliche Art und Weise auf das Grauen hinzuweisen, aber sie macht auch klar, das es immer schlimmer werden kann.Egal was geschieht.Dabei macht sie auch vor Wendungen nicht halt, die ziemlich erschüttern und entsetzen.Der Abschuss dieses Bandes macht einfach Lust auf mehr.Ganz ehrlich , als ich dieses Buch begonnen habe, wusste ich, ich werde es lieben.Ich hab es inhaliert, war wie besessen und liebe es einfach.Ideal um eine Leseflaute zu beenden.Hierbei erfahren wir die Perspektiven von Esther und Nick, was ihnen mehr Raum und Tiefe schenkt.Sie sind lebendig, ausdrucksstark und authentisch.Sie treffen einfach mitten ins Herz.Ihre Handlungen und Gedankengänge sind stets gut nachvollziehbar gestaltet.Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten.Der Schreibstil der Autorin ist fließend und intensiv, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten.Die Atmosphäre ist düster, trostlos und drückend, was sehr gut zum Geschehen passt.Das Cover und der Titel passen gut zum Buch.Fazit:Was für ein Auftakt dieser Dystopie.Ich habe gelesen, war infiziert, hab es geliebt und bin fast daran verzweifelt.Man lernt menschliche Abgründe kennen, eine neue Welt die von einem Virus niedergerrungen wurde und lässt sich einfach in dieses Geschehen fallen.Unfassbar gut.Eine mehr als klare Leseempfehlung.Ich vergebe 5 von 5 Punkten.

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  • Fesselnder und erschreckender Reihenauftakt!

    Virus: Die neue Welt (Episode 1)
    Line1984

    Line1984

    07. July 2016 um 12:49

    Auf dieses Buch habe ich mich riesig gefreut! Ich liebe Dystopien und suche somit immer nach neuen Lesestoff. Der Klappentext von Virus hat mir richtig gut gefallen und das Cover ist einfach traumhaft schön!!!Millionen Menschen sind einem tragischen Virus zum Opfer gefallen, was wie eine harmlose Grippe beginnt, endet unweigerlich mit dem Tod.Nur wenige Menschen überleben diesen Virus, Esther ist eine der wenigen Überlebenden die immun gegen dieses Virus ist.Früh musste sie auf eigenen Beinen stehen, völlig alleine meistert sie es zu überleben.Doch wie lange schafft sie es noch ohne Hilfe? In einer Welt in der der Mensch immer noch die größte Bedrohung ist?Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig, ich habe dieses Buch innerhalb eines Abends ausgelesen. Dieser Reihenauftakt hat es echt in sich, was Esther innerhalb kurzer Zeit erleben muss ist einfach nur schrecklich und zeigt deutlich wie sehr sich die Welt verändert hat.Diese neue Welt die die Autorin hier erschaffen hat scheint realistisch, ich persönlich finde das ganze durch aus vorstellbar.Die Welt in Virus ist für mich einfach unglaublich faszinierend. Ich habe jedes noch so kleine Detail aufgesogen wie ein Schwamm!Die Charaktere sind authentisch gezeichnet, besonders Esther habe ich schnell in mein Herz geschlossen, sie ist so unglaublich stark, sie gibt nicht auf egal was auch kommen mag, denn wie sagt man so schön? Die Hoffnung stirbt zuletzt!Die Handlung ist fesselnd und sehr spannend, die Autorin verzichtet hier auf halb verweste Gestalten und dennoch schafft sie eine unglaublich Atmosphäre.Dieser Reihenauftakt hat mir unglaublich gut gefallen, ich bin gespannt was mich bei dieser Reihe noch alles erwarten wird.Seid ihr Dystopie Fans? Seid ihr auf der Suche nach neuen Lesestoff? Dann kann ich euch dieses Buch nur wärmstens empfehlen!Fazit:Mit "Virus - Eine neue Welt" ist der Autorin eine fesselnde und realistische Dystopie gelungen dich mich begeistert hat!Natürlich bekommt dieses Buch die volle Punktzahl!

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