Emma Smith I hate you, Honey

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Inhaltsangabe zu „I hate you, Honey“ von Emma Smith

Macho-Quarterback versus Mathe-Genie. Feuer trifft auf Wasser.
Blake hasst Amber. Amber hasst Blake.
Diese Tatsache ist jedem auf dem Berkeley-College bekannt. Die Diskussionen und Machtkämpfe der beiden sind schon beinahe legendär auf dem Campus. Ihre Sicht- und Lebensweisen sind einfach zu verschieden. Denken Amber und Blake. Denken ihre Freunde.
Aber dann passiert es.
Bei einer Party hilft ausgerechnet Blake Amber aus der Patsche. Der Student, den Amber seit Beginn ihres Studiums am liebsten als Leiche irgendwo verbuddelt sehen wollte. Und Blake wäre nun mal nicht Blake, wenn er für seine gute Tat nicht entlohnt werden möchte. Amber denkt nicht mal daran und hält ihm vor allen Studenten eine Predigt, die Blake so beeindruckt, dass sich plötzlich etwas in ihm ändert.
Blake Michaels, der Typ, der kein Mädchen ein zweites Mal anruft, kämpft plötzlich um eines. Leider hat er sich dafür ausgerechnet die Einzige ausgesucht, die keinerlei Interesse daran hat, überhaupt von ihm angerufen zu werden.
Ein Zerrspiel der Gefühle beginnt ... mit überraschendem Ausgang.
Das Buch ist in sich abgeschlossen.

Schwache Charaktere, lieb- und gefühlloser Schreibstil – leider nichts für mich.

— carrie-

Eine schöne leichte Liebesgeschichte für zwischendurch :)

— Luna1992

Eine super lustige süße Liebesromane. Einfach nur super

— janasbuecherblog

Schlagfertig und witzig. Eine tolle Geschichte für zwischen durch.

— flower_power02

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  • Schwache Charaktere, lieb- und gefühlloser Schreibstil – leider nichts für mich.

    I hate you, Honey

    carrie-

    25. November 2017 um 15:16

    Titel: I hate you, honeyUntertitel: Originaltitel: Autor: Emma SmithSeiten: 254Reihe: #1 (von 3?)Genre: New AdultHerausgeber: Books on DemandInhalt:Macho-Quarterback versus Mathe-Genie. Feuer trifft auf Wasser. Blake hasst Amber. Amber hasst Blake. Diese Tatsache ist jedem auf dem Berkeley-College bekannt. Die Diskussionen und Machtkämpfe der beiden sind schon beinahe legendär auf dem Campus. Ihre Sicht- und Lebensweisen sind einfach zu verschieden. Denken Amber und Blake. Denken ihre Freunde. Aber dann passiert es. Bei einer Party hilft ausgerechnet Blake Amber aus der Patsche. Der Student, den Amber seit Beginn ihres Studiums am liebsten als Leiche irgendwo verbuddelt sehen wollte. Und Blake wäre nun mal nicht Blake, wenn er für seine gute Tat nicht entlohnt werden möchte. Amber denkt nicht mal daran und hält ihm vor allen Studenten eine Predigt, die Blake so beeindruckt, dass sich plötzlich etwas in ihm ändert. Blake Michaels, der Typ, der kein Mädchen ein zweites Mal anruft, kämpft plötzlich um eines. Leider hat er sich dafür ausgerechnet die Einzige ausgesucht, die keinerlei Interesse daran hat, überhaupt von ihm angerufen zu werden. Ein Zerrspiel der Gefühle beginnt ... mit überraschendem Ausgang.Erster Satz:Oh mein Gott.Erwartungen:Dem Klappentext nach zu urteilen, hatte ich ein unterhaltsames Buch erwartet mit frechen spritzigen Dialogen und viel Leidenschaft.Optisch:Das Cover ist jetzt nicht so nach meinem Geschmack, daher habe ich es mir auch als Ebook genommen. In meinen Augen eher 0815 – aber es geht ja bei Büchern Gott sei Dank um den Inhalt – ein schönes Cover wäre nur ein positiver NebeneffektSchreibstil: Hier und da finde ich es etwas verwirrend wer da gerade mit wem spricht, das warteilweise nicht ganz so eindeutig meiner Meinung nach. Ansonsten war der Schreibstil gut, nicht überragend, aber auch nicht schlecht. Man kam schnell durch die 260 Seiten durch!Charaktere:Amber – hier und da ging sie mir ziemlich auf die Nerven. Wobei ich nicht mal wirklich sagen kann, warum. Sie war tough und frech und stolz. Was eigentlich tolle Eigenschaften waren, aber dennoch wurde ich nicht so warm mit ihr und konnte mich nicht mit ihr identifizieren.Blake – Grundsätzlich fand ich ihn wirklich cool, auch wenn ich mir mehr Hintergrund gewünscht hätte. Aber er ist halt der typische 0815 Bad Boy Protagonist. Der Highschool-Schwarm den Jede will und der es mit Jeder macht. Meinung:In meinen Augen wurde in dieses Buch mit nur 260 Seiten einfach ZU VIEL reingepackt. Die Autorin hat sich jedes einzelnen Klischees bedient und absolut jedes 0815-Drama mit eingebaut. Was grundsätzlich ja nicht sooo schlimm gewesen wäre, wenn die Charaktere tiefgründiger und greifbarer gewesen wären.Ich konnte mich nicht so gut in die Charaktere und allgemein in die Geschichte reinfühlen, weil mit Emotionen, Gefühlen und liebevollen Details extrem gespart wurde. So konnte ich mich nicht wirklich für die Protagonisten mitfreuen oder mitweinen und im Allgemeinen nicht mitfühlen. Die Nebencharaktere wurden auch sehr oberflächlich behandelt. Man konnte weder zu den Protagonisten, noch zu den Nebencharakteren eine wirkliche Beziehung aufbauen weil sie dafür einfach zu zweidimensional waren.Was ich auch extrem schade fand, war, dass sehr sehr viele Sprünge gemacht wurden. Und am schlimmsten für mich, war die Sexszene. Die war so lieblos und gefühllos geschrieben , dass ich mir nur dachte – was? Im Enst? KEIN MENSCH kommt nach WENIGEN SEKUNDEN – sorry, aber das war einfach echt nicht realistisch. Vorallem wenn man nicht mal wirklich großartig viel Vorspiel hatte. Das hat mich ehrlich gesagt schon sehr genervt. Ich wurde da als Leser echt mit ziemlich wenig abgespeist, so als hätte die Auotrin keine Lust darauf gehabt, diese Szene zu schreiben und hat es einfach nur schnell hinter sich gebracht, damit der Leser zufrieden ist – da wäre ich zufriedener gewesen, wenn keine Sexszene geschrieben worden wäre. Allgemein hatte ich irgendwie auch den Eindruck, dass die Autorin einfach irgendwas veröffentlichen wollte, ohne mit Leib und Seele und Herz dabei zu sein. Dennoch schätze ich natürlich den Aufwand und die Arbeit, die Emma Smith betrieben hat, aber für mich war es einfach Nichts.Ich hoffe, dass die Autorin sich mehr Zeit für ihr nächstes Buch nimmt und sich einfach mehr Gedanken zu den Charakteren macht und allgemein detailverliebter arbeitet, damit man als Leser einen schönen Eindruck von der Umgebung und der Stimmung in dem Buch mitbekommt. So war das leider nicht mal ein lauwarmes Lüftchen. Sondern eher so ein kleiner kühler Wind, wie der, der jetzt draußen immer ist.Fazit:Schwache Charaktere, lieb- und gefühlloser Schreibstil – leider nichts für mich.

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  • Ein wirklich netter Roman für zwischendurch!

    I hate you, Honey

    lottis_buecherwelt

    22. November 2017 um 16:51

    »Ich stell hier mal eines klar: Diese ganze »Ich hasse dich, und du mich noch mehr«-Sache läuft nicht mehr.«Jeder auf dem Campus des Berkeley College weiß, dass Blake Michaels und Amber Jenkins sich hassen. Sie sind einfach zu verschieden. Er der Macho-Quaterback, sie das totale Mathe-Genie. Zwei wie Feuer und Wasser. Ihre Machtkämpfe und hitzigen Schlagabtausche sind fast schon legendär.Doch eines Tages rettet Blake Amber auf einer Party aus einer misslichen Lage und weil er eben der ist, der er ist, fordert er dafür einen Gegenleistung. Aber Amber denkt nichtmal dran und faltet Blake wieder einmal vor allen zusammen. Doch dieses eine Mal ist es anders. Dieses Mal ist da dieses komische Gefühl in Blake. Der Typ, der nie ein Mädchen für mehr als eine Nacht wollte, hat ausgerechnet an dem einen Mädchen Interesse, das nun so überhaupt nichts von ihm will. . ."I Hate You, Honey" von Emma Smith ist eine College Geschichte mit genretypischer Bad Boy / Good Girl Konstellation.Beide könnten wirklich nicht unterschiedlicher sein. Blake ist oberflächlich, Amber ist tiefgründig. Er ist der Star der Schule, alle vergöttern ihn. Sie bietet ihm als einzige die Stirn. Für sie ist er der bescheuerte, chauvinistische Texaner mit heißem Südstaatenakzent. Für ihn ist sie die niedliche Strebertussi mit der Hornbrille, die hartnäckiger war als Putin und Trump zusammen.Die Schlagabtausche sind ziemlich amüsant. Manchmal ist die Satzstellung etwas merkwürdig und es sind auch so einige Rechtschreibfehler zu finden, aber der Schreibstil an sich ist insgesamt dennoch ziemlich flüssig und angenehm zu lesen.Das ernstes Thema Mobbing und "Anderssein" wurde für so eine Art von Geschichte gut umgesetzt.Fazit: Ein wirklich netter Roman für zwischendurch!

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  • Typische Collegelovestory

    I hate you, Honey

    Legomerl

    26. July 2017 um 12:29

    »Ich bereute es nicht. Es war toll, die Nacht bei ihr zu verbringen und das Gefühl zu haben, dass ich es besser für sie machte. Egal was sie auch beschäftigte, was sie verletzte … ich wollte ihr helfen.«   Story Amber und Blake lernen sich in ihrem ersten Collegejahr kennen und sind sich sofort spinnefeind. Drei Jahre lang machen sich die beiden das Leben zur Hölle. Doch dann kommen sie sich durch einen dummen Zufall allmählich näher. Eigentlich hält Amber nichts von dem Typ „gutaussehender Quarterback“, vor allen Dingen dann nicht, wenn er den Ruf des Frauenhelden weg hat und sich benimmt, als wäre er der König des Campus höchstpersönlich. Blake lässt keine Gelegenheit aus die Anzahl seiner Betthäschen aufzustocken, wählerisch ist er nicht und er legt auch keinerlei Wert darauf sich die Namen seiner Gespielinnen zu merken. Amber ist ihm seit dem ersten Tag ein Dorn im Auge – aufmüpfig, selbstbewusst und stur wie sie ist, treibt sie ihn mehr wie einmal zur Weißglut. Das Thema Mobbing wird während des Buches immer wieder aufgegriffen, sodass der Leser das Thema mehr wie einmal hinterfragt und sich selbst die Frage stellt, wie man an der Stelle der Person reagieren würde. Fakt ist, kein Mensch hat das Recht (ob beliebt oder nicht), andere Menschen wie Dreck zu behandeln und sich permanent auf ihre Kosten lustig zu machen! Auch das Thema Autismus ist in Form von Ambers Schwester aufgetaucht und das fand ich extrem spannend. Die wenigsten kommen mit Autisten in Kontakt und sind nicht unbedingt darauf sensibilisiert. Schade, dass das Thema nur kurz angerissen worden ist.   Charaktere Amber ist eine selbstbewusste junge Frau, die es sich nicht nehmen lässt schwächere Kommilitonen vor der Willkür des Footballteams zu schützen. Dass sie dem verhassten Blake regelmäßig die verbale Faust um die Ohren schwingt, spielt ihr in die Karten. Ich mochte Amber von Anfang an sehr gern. Man konnte sich direkt mir ihrer Art und ihren Ansichten identifizieren.   Blake ist der typische Sportler, der nach außen hin alle Klischees erfüllt: arrogant, ignorant und notgeil. Ich konnte Ambers Abneigung gegen ihn zunächst verstehen, doch schnell habe ich meine Meinung revidiert. Blake ist eine ehrliche Haut, dem eigentlich nichts ferner liegt als andere verletzen. Er tut es, weil andere es von ihm erwarten. Nick ist Blakes bester Freund und hat immer ein offenes Ohr oder direkte Worte parat. Ich mag ihn, weil er der ruhige Pol ist und sich durch nichts aus der Ruhe bringen lässt, es sei denn es betrifft seine Freundin Jill.   Jill ist Ambers beste Freundin und steht ihr zur Seite wo es nur geht. Als sie mit Blakes bestem Freund zusammenkommt, setzt sie sich in den Kopf Amber mit Blake zu verkuppeln. Ihrer Ansicht trifft auf die beiden das altbekannte Sprichwort „Was sich liebt das neckt sich“ zu, auch wenn die beiden sich diese Gefühle noch nicht eingestehen wollen.   Amber und Blake harmonieren prima zusammen – sowohl während ihren Diskussionen, als auch in den ruhigen Momenten. Schade, das generell mit der Tiefe der Charaktere gespart worden ist. Man erfährt etwas über ihre Vergangenheit und bekommt ein wenig Backroundwissen, aber ich hatte nicht das Gefühl die beiden zu kennen. Das lag vielleicht aber auch daran, dass alles Schlag auf Schlag abgehandelt worden ist. Auch die Beziehung der beiden bzw. deren Einstellung zueinander ändert sich von heute auf morgen. Sie haben keine Zeit und eigentlich fehlt mir auch der wirkliche Grund dafür, weshalb Blake seine Meinung über Amber ändert. Nur weil er ihr aus der Patsche geholfen hat, macht es sie für ihn ja nicht gleich weniger nervig.      Schreibstil Emma Smith hat einen schönen und einfachen Schreibstil, sodass die Buchseiten nur so dahinfliegen. Man kann während dem Lesen den Kopf abschalten und sich einfach direkt in die Geschichte fallen lassen.   Fazit Obwohl es sich hier um eine typische Liebesgeschichte handelt, habe ich sie doch sehr gern gelesen. Ein schönes Buch für zwischendrin. Dennoch hätte man mit ein, zwei Seiten mehr noch eine tiefergehende Geschichte machen können. Eine, durch die nicht so durchgehetzt wird. Das hätte ich schön gefunden. Ich gebe 3 von 5 Sternen.

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  • I hate you, Honey

    I hate you, Honey

    fraeulein_lovingbooks

    23. June 2017 um 23:26

    Inhalt Macho-Quarterback versus Mathe-Genie. Feuer trifft auf Wasser.Blake hasst Amber. Amber hasst Blake.Diese Tatsache ist jedem auf dem Berkeley-College bekannt. Die Diskussionen und Machtkämpfe der beiden sind schon beinahe legendär auf dem Campus. Ihre Sicht- und Lebensweisen sind einfach zu verschieden. Denken Amber und Blake. Denken ihre Freunde.Aber dann passiert es. Bei einer Party hilft ausgerechnet Blake Amber aus der Patsche. Der Student, den Amber seit Beginn ihres Studiums am liebsten als Leiche irgendwo verbuddelt sehen wollte. Und Blake wäre nun mal nicht Blake, wenn er für seine gute Tat nicht entlohnt werden möchte. Amber denkt nicht mal daran und hält ihm vor allen Studenten eine Predigt, die Blake so beeindruckt, dass sich plötzlich etwas in ihm ändert.Blake Michaels, der Typ, der kein Mädchen ein zweites Mal anruft, kämpft plötzlich um eines. Leider hat er sich dafür ausgerechnet die Einzige ausgesucht, die keinerlei Interesse daran hat, überhaupt von ihm angerufen zu werden.Ein Zerrspiel der Gefühle beginnt … mit überraschendem Ausgang.Das Buch ist in sich abgeschlossen.(Quelle: Amazon )  Meine Meinung Amber freut sich auf ihre Zeit auf dem College, auch wenn sie etwas traurig ist, das sie nicht mehr bei ihrer Familie sein kann – aber ein Studium an diesem Campus ist ihr großer Traum. Bis sie am ersten Tag auf Blake trifft, der einen anderen jungen Mann mobbt. Sie greift ein und handelt sich seinen Unmut ein…die Monate vergehen und die beiden bekommen sich immer wieder in die Haare. Als sich schließlich Jason, ein Freund von Blake, in sie verliebt, ist das Chaos perfekt – dieser versteht nicht, das sie nicht interessiert ist und Blake mischt sich mit ein, worauf sie ihn bloß stellt. Auch eine Art Mobbing, das sie zutiefst hasst. Wider erwarten kommen sich die beiden näher und werden Freunde und schließlich ein Paar.Ich habe Amber von der ersten Sekunde an ins Herz geschlossen – sie ist eine Kämpferin für die schwachen und spricht das aus, was sich keiner traut. Ihr Herz trägt sie auf der Zunge und lässt sich von niemanden den Mund verbieten.Ich habe schnell vermutet, das sie Gefühle für Blake hat – niemand würde jemanden, den er nicht mag so stark „bekämpfen“ wie sie es tut. Auch wenn er im ersten Moment nicht zu ihr passt, wird einem schnell klar, das er der beste Partner für sie ist. Er lässt sich ebenfalls nicht kleinkriegen und versteckt seine guten Eigenschaften aus lauter Selbstschutz. Blake ist die beliebteste Person auf dem Campus und er ist sich seiner Position mehr als bewusst – schließlich fliegen ihm die Frauenherzen nur so zu. Sportler, Womanizer und Bad Boy in einem – und nicht zu vergessen seinen „Hass“ auf Amber, die ihm immer kontra gibt. Er kann sie nicht ausstehen, bis sie ihm in einem Streit einen Satz an den Kopf schmeißt, der ihm zu denken gibt. Amber hat Recht mit ihrer Vermutung und seit dem Zeitpunkt versucht er ihr näher zukommen. Mit mäßigem Erfolg, immer wieder macht er einen Schritt zurück und verliert seine Pluspunkte bei ihr. Doch irgendwann kann er ihr Herz erweichen und er ist vollkommen auf sie fixiert…Ich mochte Blake komischerweise auch von Beginn an, auch wenn er kein netter Zeitgenosse ist. Als er seine Gefühle für Amber entdeckt, tut er alles für sie. Beschützt sie und bietet ihr eine Schulter zum Anlehnen, wenn sie es braucht. Seine Veränderung macht ihn zu einem noch besseren Menschen. Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann.Erzählt wird aus der Sicht von Amber und Blake, was einen guten Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt. Ich habe die Geschichte von Emma Smith verschlungen und ich habe die Charaktere lieb gewonnen. Auch die Nebencharaktere, die sehr detailreich dargestellt und ich freue mich schon auf die Geschichten der anderen Freunde von Blake.Für mich gab es aber einen Kritikpunkt: gegen Ende nahm die Geschichte für mich zu schnell zu viel Fahrt auf. Für mich wirkte es, als hätte es schnell beendet werden müssen und nicht so, das man den Charakteren ein gerechtes und passendes Ende verpasst hat.Die Geschichte hätte auch 100 Seiten mehr vertragen können – Amber und Blake sind zwei tolle Charaktere und hätten mich noch länger unterhalten können. Von mir gibt´s eine Lese- und Kaufempfehlung.

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  • FANTASTISCH! *-*

    I hate you, Honey

    BlackQueen01

    22. June 2017 um 09:21

    Ich habe das Buch in einem Rutsch verschlungen, super schöne Geschichte und auch die Protagonisten sind sehr sympatisch. absolut lesenswert. 

  • Unterhaltend, Schlagfertig, Verführerisch

    I hate you, Honey

    TinaHagel

    15. June 2017 um 17:51


  • Wow....:)

    I hate you, Honey

    steffib2412

    10. June 2017 um 16:38

    Zur Story:Macho-Quarterback versus Mathe-Genie. Feuer trifft auf Wasser.Blake hasst Amber. Amber hasst Blake.Diese Tatsache ist jedem auf dem Berkeley-College bekannt. Die Diskussionen und Machtkämpfe der beiden sind schon beinahe legendär auf dem Campus. Ihre Sicht- und Lebensweisen sind einfach zu verschieden. Denken Amber und Blake. Denken ihre Freunde.Aber dann passiert es.Bei einer Party hilft ausgerechnet Blake Amber aus der Patsche. Der Student, den Amber seit Beginn ihres Studiums am liebsten als Leiche irgendwo verbuddelt sehen wollte. Und Blake wäre nun mal nicht Blake, wenn er für seine gute Tat nicht entlohnt werden möchte. Amber denkt nicht mal daran und hält ihm vor allen Studenten eine Predigt, die Blake so beeindruckt, dass sich plötzlich etwas in ihm ändert.Blake Michaels, der Typ, der kein Mädchen ein zweites Mal anruft, kämpft plötzlich um eines. Leider hat er sich dafür ausgerechnet die Einzige ausgesucht, die keinerlei Interesse daran hat, überhaupt von ihm angerufen zu werden.Ein Zerrspiel der Gefühle beginnt … mit überraschendem Ausgang. (By Emma Smith)....Mein Fazit:Mit I hate you honey schafft Emma Smith ein Buch, welches mich durchweg begeistern konnte....Der Schreibstil ist von Beginn an leicht und flüssig zu lesen, sodass man als Leser schnell in die Geschichte hineinfindet...Die Emotionen kommen hier definitiv nicht zu kurz. Besonders gut haben mir auch beide Sichtweisen der Protagonisten gefallen. So lernt man sie einfach noch besser kennen ;)....Ich gebe dem Buch sehr gerne 5 Sterne. Außerdem bekommt es auf jeden Fall eine Lese- und Kaufempfehlung von mir...Viel Spaß beim Lesen wünsche ich euch allen....:)

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  • Immer wieder ein Erlebnis

    I hate you, Honey

    AprilsBuecher

    06. June 2017 um 21:29

    Gleich zu Beginn muss ich mir aus dem Nachwort eine kleine Passage klauen. Vergib mir, liebe Emma, aber das trifft es so schön. Zitat: "Egal wer euch ärgert. Egal, wen ihr ärgert. Denkt immer daran, dass wir alle Menschen sind." Blake und Amber ... wie Hund und Katz. Der ganze Campus wettet, wer denn beim nächsten Streit den kürzeren zieht. Wer von beiden noch einen oben drauf setzt. Welches Mädel das chauvinistische Arschloch als nächstes in die Abstellkammer zerrt. Seit drei Jahren fliegen die Fetzen zwischen den beiden und sie haben sogar Spaß daran. Amber ist eine starke Persönlichkeit, die sich nicht klein kriegen lässt von dem Quarterback und somit großen Star Blake. Für sie steht die Familie immer an erster Stelle und dafür lässt sie auch ihre Seminare saußen. An der Uni ist sie die gute Seele, immer hilfsbereit und für andere einstehend. Er ist das ganze Gegenteil. Er stenkert, mobbt und kümmert sich nicht wirklich darum, wen er dabei verletzt. Bis zu dem Tag, als sich ihrer beider Leben auf den Kopf stellen. Emma Smith ist ein wahres Schreibbienchen. Aller paar Wochen haut sie ein gutes Buch nach dem anderen raus. Wow - Respekt. Auch dieses hat mich wieder überzeugt und ich konnte es nicht weglegen. Ihr Schreibstil ist erfrischend, lebendig und zum Schmunzeln. Oft sind es die Kleinigkeiten, die mich an das normale reale Leben erinnern. Bitte, Emma, behalte dies so bei. Das macht den Charme deiner Bücher aus.  

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  • Eine Hassliebe, die mich enttäuscht hat

    I hate you, Honey

    DrunkenCherry

    06. June 2017 um 02:35

    Mit Selfpublishern ist das ja so eine Sache. Manchmal entdeckt man unter ihnen göttliche Perlen, manchmal sind die Bücher ein Griff ins Klo. Leider trifft im Fall von "I Hate You, Honey" letzteres zu. Eigentlich schade, denn mit seinem wunderschönen Cover ist mir das Buch sofort ins Auge gesprungen und auch der Klappentext klang sehr vielversprechend. Also sofort gekauft.Leider stellte sich schon auf den ersten Seiten heraus, dass mir der Schreibstil von Emma Smith so gar nicht liegt. Von Kapitel zu Kapitel hatte ich den Eindruck, hier die unüberarbeitete Rohfassung eines Romans vor mir liegen zu haben. Die Autorin schreibt sehr flapsig (was ich eigentlich sehr mag, aber hier war es mir tatsächlich zu viel des Guten) und benutzt unzählige Füllwörter. Leider haben mir die Protagonisten Blake und Amber auch beide so gar nicht gefallen.Blake ist der Quaterback des College-Footballteams und ein Aufreißer. In seiner Welt hat er täglich Sex mit verschiedenen Frauen und lebt in den Tag hinein. Er ist ein überheblicher Macho und hält sich für ein Geschenk an die Frauenwelt. Schön und gut, aber es fiel mir schwer, ihm dann abzunehmen, dass er doch auch eine tiefsinnige Seite hat udn sich Hals über Kopf in ein Mädchen verliebt, das er bisher verabscheut hat, nur weil sie ihm zwei, drei Sätze an den Kopf wirft, die ihn zum Nachdenken bringen.Habe ich Blake aber lediglich seinen Charakterumschwung nicht abgekauft, war mir Amber einfach unsympathisch. Die Autorin versucht, sie als sarkastisches Mädchen hinzustellen, schießt hier jedoch übers Ziel hinaus und erreicht damit nur, dass Amber sich anscheinend für grandios hält und alle anderen Frauen um sie herum (außer ihre beste Freundin Jill) Miststücke zu sein scheinen udn die Typen alle hirnlose Machos sind, die nur mit dem Unterleib denken.Ihre Familienprobleme und auch die Tatsache, dass sie Mobbingopfer in Schutz nimmt, sollten eigentlich eine zentrale Rolle einnehmen, um ihrem Charakter Tiefe zu verleihen, jedoch wird beides nur oberflächlich abgehandelt. Die Wortgefechte zwischen Amber udn Blake, auf die ich mich zu Beginn tierisch gefreut hatte, sind leider auch ziemlich platt und ergeben manchmal auch einfach keinerlei Sinn. Insgesamt betrachtet war ich vom Buch also mehr als enttäuscht, hätte mir viel mehr Tiefgang gewünscht und dass einige Szenen ausgearbeitet worden wären. Die Idee an sich war gut, aber das allein macht eben noch keine gute Geschichte aus.

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  • angriffslustig...schlagfertig...überraschende Konstellation & mit knisternder Erotik...

    I hate you, Honey

    Buch_Versum

    04. June 2017 um 21:26

    Amber und Blake können sich vom ersten Moment nicht ausstehen! Er ist der Football Star & Sie die Streberin...Wie sich die Situation dann komplett ändert überrascht & amüsiert einfach!  Das Cover ist ein Blickfang, man fragt sich wer die Beiden Models sind und wird neugierig auf das Buch. Der Klapptext ist stimmig und macht neugierig auf die Geschichte.  Die Hauptprotagonisten bestehen aus Amber und Blake.  Amber ist so herzlich, schlagfertig und sympathisch. Man wünscht sich so eine Freundin. Außerdem ist Sie eine bemerkenswerte Persönlichkeit, voller Stärke. Ihre Sprüche sind einmalig und bringen einen nur auf Ihre Seite.  Blake ist ein Frauenheld, charismatisch und sexy. Nach seiner Erkenntnis wandelt Er sich, zeigt auch seine nachdenkliche Seite und Verletzlichkeit.  Neben den Zweien sind auch Nick und Jill sehr präsent in der Geschichte. Nick, der beste Freund ist loyal und immer für Blake da. Er ist bei den Footballer, der Nerd und versteht auch Amber sehr gut. Seine Freundin und beste Freundin Jill, Sie ist liebenswert und schuppst Amber genau in die Richtung, die Sie braucht. Außerdem erleben wir wie Jill und Nick sich ergänzen und bestaunen wie gut Sie zusammen passen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und man kann der Handlung sehr gut folgen. Die Autorin ist toll, Sie zieht einen direkt in den Bann der Geschichte und reißt einen mit. Die amüsanten & stimmungsvollen Wechseln zwischen den Hauptprotagonisten steigern den Leseflusses innerhalb der Geschichte. Die Erzählweise ist emotional, fesselnd und sehr amüsant. Der Wechsel der Perspektiven bringt den Leser noch näher an den jeweiligen Charakter und fühlt mit diesem, ob Freude oder Schmerz. Der Schreibstil bietet dem Leser knisternde erotische Spannung, die zwischen den Beiden Hauptcharakteren sofort spürbar ist. Das Buch zeichnet sich durch die Entwicklung der Hauptprotagonisten sowie die schlagfertigen Sprüche bzw. Streitgespräche aus. Sowohl das Thema Mobbing & Autismus wird sehr gut nahegebracht & die Botschaft des Nicht Mobben wird durch Amber bzw. die Autorin perfekt bestärkt. Es hat mir sehr viel Freude bereitet das Buch zu lesen, es hat mich mitgerissen, amüsiert, überrascht und in mindestens 2 Situationen einfach so erschreckt, wo doch alles schon nach Happy End aussah. Beeindruckend ist der Schreibstil, man fühlt sich als Leser wie ein Teil des Buches, als ob man neben Jill die 2. beste Freundin ist & Amber bei allem beisteht. Sehr amüsante & liebevolle Lektüre umhüllt mit knisternder Erotik. Vielen Dank für das Lesevergnügen. ! Empfehlenswert !  Vielen Dank für das Rezi Exemplar an die Autorin.

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