I hate you, Honey

von Emma Smith 
4,0 Sterne bei75 Bewertungen
I hate you, Honey
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (56):
Aquabellas avatar

Eine tolle New Adult Geschichte.

Kritisch (10):
M

Lange nicht solch ein schlechtes Buch gelesen.Es ist einfach nur total sexistisch ist man erstickt fast an Klischees.

Alle 75 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "I hate you, Honey"

Macho-Quarterback versus Mathe-Genie. Feuer trifft auf Wasser.
Blake hasst Amber. Amber hasst Blake.
Diese Tatsache ist jedem auf dem Berkeley-College bekannt. Die Diskussionen und Machtkämpfe der beiden sind schon beinahe legendär auf dem Campus. Ihre Sicht- und Lebensweisen sind einfach zu verschieden. Denken Amber und Blake. Denken ihre Freunde.
Aber dann passiert es.
Bei einer Party hilft ausgerechnet Blake Amber aus der Patsche. Der Student, den Amber seit Beginn ihres Studiums am liebsten als Leiche irgendwo verbuddelt sehen wollte. Und Blake wäre nun mal nicht Blake, wenn er für seine gute Tat nicht entlohnt werden möchte. Amber denkt nicht mal daran und hält ihm vor allen Studenten eine Predigt, die Blake so beeindruckt, dass sich plötzlich etwas in ihm ändert.
Blake Michaels, der Typ, der kein Mädchen ein zweites Mal anruft, kämpft plötzlich um eines. Leider hat er sich dafür ausgerechnet die Einzige ausgesucht, die keinerlei Interesse daran hat, überhaupt von ihm angerufen zu werden.
Ein Zerrspiel der Gefühle beginnt ... mit überraschendem Ausgang.
Das Buch ist in sich abgeschlossen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783744840200
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:260 Seiten
Verlag:Books on Demand
Erscheinungsdatum:21.06.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    MMAAvor 21 Tagen
    Kurzmeinung: Lange nicht solch ein schlechtes Buch gelesen.Es ist einfach nur total sexistisch ist man erstickt fast an Klischees.
    Nicht von den guten Bewertungen verwirren lassen!

    Was soll ich zu diesem Buch sagen? Um ehrlich zu sein fällt mir dazu nichts ein. Abgesehen davon dass es sexistischer nicht sein konnte. Die Charaktere sind fad und nervig. Sie kommt mir richtig dumm vor und es regt richtig auf dass sie ihn ja angeblich so sehr hasst obwohl er ja eigentlich genauso ist wie sie. Natürlich kommt es dann dazu dass "er ja ganz anders ist als sie erwartet hat" u.s.w... Naja dass Buch ist einfach schlecht. Bitte nicht von den guten Bewertungen beeinflussen lassen.

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    R
    Rain698vor 3 Monaten
    Honey, I hate you

    Eine typische Jugendschnulze. Ich habe das Buch an einem Tag gefressen und war gleich begeistert. Auch wenn die Geschichte sehr vorhersehbar ist, fand ich es trotzdem spannend die zu lesen und war natürlich gleich in Blake verliebt :D

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    Chrissy87s avatar
    Chrissy87vor 4 Monaten
    Emma Smith - I hate you, honey

    Amber und Blake zicken sich schon seit mehr als drei Jahren auf dem College an. Doch in ihrem letzten Jahr ist plötzlich alles anders, denn Blake hat sich in den Kopf gesetzt, die scharfzüngige Brillenträgerin für sich zu gewinnen.
    Nachdem ich diese Geschichte gelesen habe, weiß ich gar nicht was ich sagen soll. Während des Lesens war ich immer wieder hin- und hergerissen zwischen "das ist die beste Geschichte die ich je gelesen habe" und "oh mein Gott, ich hasse die Geschichte und die Protagonisten".
    Schlussendlich habe ich mich dann für 4 Sterne entschieden, da ich gerade den Anfang wahnsinnig unterhaltsam fand. Auch mochte ich Amber und Blake auf anhieb, obwohl sie so unterschiedlich waren.
    Je weiter die Geschichte voranschritt desto weniger mochte ich Amber, da sie mir dann doch zu krawallig war. Auch wurde mir als Leser von Seite zu Seite immer bewusster wie verunsichert sie eigentlich ist und auch wie schnell sie sich eine Meinung über jemanden bildet und denjenigen verurteilt ohne ihn selbst zu Wort kommen zu lassen (wer es gelesen hat, weiß was ich meine).
    Wie gesagt für mich war es während des Lesens eine Achterbahnfahrt der Gefühle, trotz allem war es mehr als unterhaltsam.

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    N
    Ninexvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Eine super schöne Geschichte über die Hassliebe zweier Menschen!
    Blake und Amber, Amber und Blake.. wie Topf und Deckel, Feuer und Wasser

    Rezension zu „I hate you, Honey“ von Emma Smith


    Der Klappentext:

    Macho-Quarterback versus Mathe-Genie. Feuer trifft auf Wasser.

    Blake hasst Amber. Amber hasst Blake.

    Diese Tatsache ist jedem auf dem Berkeley-College bekannt. Die Diskussionen und Machtkämpfe der beiden sind schon beinahe legendär auf dem Campus. Ihre Sicht- und Lebensweisen sind einfach zu verschieden. Denken Amber und Blake. Denken ihre Freunde.

    Aber dann passiert es.

    Bei einer Party hilft ausgerechnet Blake Amber aus der Patsche. Der Student, den Amber seit Beginn ihres Studiums am liebsten als Leiche irgendwo verbuddelt sehen wollte. Und Blake wäre nun mal nicht Blake, wenn er für seine gute Tat nicht entlohnt werden möchte. Amber denkt nicht mal daran und hält ihm vor allen Studenten eine Predigt, die Blake so beeindruckt, dass sich plötzlich etwas in ihm ändert.

    Blake Michaels, der Typ, der kein Mädchen ein zweites Mal anruft, kämpft plötzlich um eines. Leider hat er sich dafür ausgerechnet die Einzige ausgesucht, die keinerlei Interesse daran hat, überhaupt von ihm angerufen zu werden.

    Ein Zerrspiel der Gefühle beginnt … mit überraschendem Ausgang.


    Meine Meinung:

    Das ist das erste Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe, aber irgendwie hat mein halber Umkreis von ihr geschwärmt. Gesagt, getan, das Buch landete auf meinem Kindle und wurde… verschlungen. Anders kann ich es gar nicht sagen. Es war so eine schöne Geschichte, sodass ich früh sogar eher aufgestanden bin, um noch darin lesen zu können. Ich wollte einfach nicht aufhören mit dem Lesen. Es war wirklich schrecklich schön und kaum noch auszuhalten. Ich habe Kapitel angefangen, obwohl ich gar keine Zeit dafür gehabt hätte. Also gefesselt hat es mich auf jeden Fall. Emma Smith hat hier eine süße Hass-Liebe-Geschichte verfasst, die man eigentlich auch nur hasslieben kann. Irgendwie wollte ich immer, dass die beiden Charaktere zusammen kommen, aber andersherum waren ihre Streits fast schon legendär, sodass ich sie nicht missen wollte.

    Die Kapitel sind aus der Sicht der beiden Protagonisten verfasst, wodurch ich mich wieder in beide Personen gut hineinversetzen konnte. Ich fand es immer lustig, dass ich mehr wusste als jeder Charakter selber. Man ist einfach der allwissende Leser, der sich von der Autorin immer wieder überraschen lässt. Und mit Überraschungen muss man in diesem Buch eigentlich ständig rechnen. Ich habe mich über fast jede Wendung gefreut, da es immer wieder Pepp in die Geschichte gebracht hat. Also ideenreich ist Emma Smith auf alle Fälle und mit einer guten Mischung an Humor und Drama hat man hier ein maximales Lesevergnügen. Ich mag den Schreibstil der Autorin sehr gerne, da er sehr locker und luftig mit der richtigen Menge an Ernsthaftigkeit ist. Ich finde nicht, dass ihre Kapitel mit Cliffhangern enden, trotzdem hatte ich immer das Gefühl, weiterlesen zu müssen. Sie schreibt einfach so fesselnd, dass ich ganz in die Geschichte von Blake und Amber eintauchen konnte.

    Und ich finde das Cover richtig toll. Es vermittelt richtig die Spannungen zwischen den beiden, die natürlich auch im Buch rüberkommen. Es wirkt geheimnisvoll, anziehend und auch ein kleines bisschen gefährlich. Die beiden Personen werden nur mit dem Oberkörper gezeigt, wobei beide Lederjacken tragen. Aber wenn man es genau nimmt, würde Amber wohl eher keine Lederjacken tragen. Aber ansonsten sieht es wirklich sehr ansprechend aus. Die Schrift ist schön, die Farbgestaltung auch und insgesamt harmoniert das Cover sehr gut mit den einzelnen Aspekten.

    Blake und Amber sind aber auch herrlich. Die beiden giften sich ununterbrochen an und irgendwie ist es schon zu einem Spiel zwischen ihnen geworden. Wobei ich eigentlich finde, dass Amber gar kein so hitziger Kopf ist, aber in Blakes Nähe kommt ihr einfach der Brechreiz hoch. Blake geht es mit ihr eigentlich nicht anders. Sie ist ein typischer Nerd, würde man wohl sagen. Amber liebt es, ihre Ruhe zu haben und konzentriert sich auf die Uni. Sie setzt sich für die Schwächeren ein und lässt sich selbst auch nicht so einfach herunterputzen. Blake hingegen ist der beliebte Quarterback auf dem Campus, dem alle zu Füßen liegen. Er ist arrogant und piesackt gerne die Schwächeren – also fast alle. Aber man merkt relativ schnell, dass mehr hinter Blake und seiner selbstverliebten Fassade steckt. Sonst wäre es wahrscheinlich auch nicht zu einer Beziehung zwischen den beiden gekommen. Aber ich muss sagen.. ich liebe die Streitereien genauso wie die Techtelmechtel zwischen Amber und Blake.


    Mein Fazit:

    „Ich hate you, Honey“ ist eine klare Leseempfehlung meinerseits! Ich mochte es sehr, wie Emma Smith ihre Charaktere in der Geschichte verpackt hat und was letztendlich das Resultat war. Natürlich ist es irgendwie eine Collegegeschichte, wie man sie kennt, aber sie wurde mal etwas anders aufgerollt, was sehr erfrischend war. Die Charaktere sind einfach unterhaltsam, ebenso wie das ganze Buch. Ich glaube mit den Büchern von Emma Smith kann man insgesamt nichts falsch machen – da wird man immer gut unterhalten!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Hat mich nicht so hingerissen. Klar man kann es mal zwischen durch lesen aber da gibt es definitv bessere Bücher.
    Buch für Langeweile

    Hmmm, ja was soll ich sagen? Ich habe dieses Buch gelesen, da mich das Cover sehr angesprochen hat. Es ist schlicht und sagt, finde ich viel aus. Es verspricht allein schon durch den Titel viel Spannung. Ich will das Buch jetzt auch nicht schlecht reden, denn das ist es nicht. Aus der Geschichte hätte man definitv viel viel mehr machen können. Die Handlung an sich ist eine süße Idee aber das alles ging mir dann doch viel zu schnell. Wie schnell die beiden Protagonisten zusammenfinden ist dann doch eher unlogisch. Ich habe gedacht während des Lesens spürt man ebenfalls dieses gewisse Kribeln im Bauch aber dazu wurde einem keine Zeit gelassen. Außerdem passt hier der Wechsel der Perspektiven nicht, da man schon viel zu früh erfährt, was Blake denkt. Mal davon abgesehen dass seine Ausdrücke manchmal sehr gewöhnungsbedürftig sind.

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    FantasyBookFreaks avatar
    FantasyBookFreakvor 7 Monaten
    Was sich neckt, das liebt sich!

    Was sich neckt, das liebt sich!

    Macho-Quarterback versus Mathe-Genie. Feuer trifft auf Wasser. 
    Blake hasst Amber. Amber hasst Blake. 
    Diese Tatsache ist jedem auf dem Berkeley-College bekannt. Die Diskussionen und Machtkämpfe der beiden sind schon beinahe legendär auf dem Campus. Ihre Sicht- und Lebensweisen sind einfach zu verschieden. Denken Amber und Blake. Denken ihre Freunde. 
    Aber dann passiert es. 
    Bei einer Party hilft ausgerechnet Blake Amber aus der Patsche. Der Student, den Amber seit Beginn ihres Studiums am liebsten als Leiche irgendwo verbuddelt sehen wollte. Und Blake wäre nun mal nicht Blake, wenn er für seine gute Tat nicht entlohnt werden möchte. Amber denkt nicht mal daran und hält ihm vor allen Studenten eine Predigt, die Blake so beeindruckt, dass sich plötzlich etwas in ihm ändert. 
    Blake Michaels, der Typ, der kein Mädchen ein zweites Mal anruft, kämpft plötzlich um eines. Leider hat er sich dafür ausgerechnet die Einzige ausgesucht, die keinerlei Interesse daran hat, überhaupt von ihm angerufen zu werden. 
    Ein Zerrspiel der Gefühle beginnt ... mit überraschendem Ausgang. 

    Meine Meinung

    „I hate you, honey“ ist der erste Teil einer neuen Reihe von Emma Smith. Bisher habe ich nur ein Buch von der Autorin gelesen, das mich zwar gut unterhalten konnte, aber mit einem absolut fiesen Cliffhanger geendet hat. Als „I hate you, honey“ herrauskam, musste ich es einfach sofort haben, denn der Klappentext hat mich sofort angesprochen.

    Natürlich kann man jetzt hier nicht die große komplexe und tiefgründige Liebesgeschichte erwarten. Und das habe ich auch nicht, es ist einfach eine schöne und süße College-Lovestory, die man in einem Rutsch wegsuchten kann.

    Blake und Amber sind einfach großartig zusammen. Besonders Amber nimmt kein Blatt vor den Mund, das macht sie einfach so sympathisch und liebenswert. Blake mochte ich von Anfang an. Man hat einfach gemerkt, das mehr in ihm steckt, als er zeigt. Ein bisschen zu schnell ging mir das von seit 3 Jahren können wir uns nicht riechen und dann von einem Moment auf den anderen, verlieben wir uns in den anderen. Klar wahrscheinlich waren die Gefühle schon immer da, doch mir ging das dann doch etwas zu schnell.

    Nichtsdestotrotz hat mich die Geschichte super gut unterhalten und hat für einige interessante und lustige Lesestunden gesorgt. Nicht nur Blake und Amber waren einfach nur amüsant, sondern auch die Nebencharaktere, die dieses Buch noch interessanter gemacht haben. Ich bin wirklich gespannt, auf die weiteren Teile der Reihe und wie ihre Geschichten aussehen werden.

    Der Schreibstil hat mir hier wirklich unglaublich gut gefallen. Ich war sofort drin in der Geschichte und sie hat mich nicht mehr losgelassen. Der Schreibstil hat sich einfach locker und leicht wegglesen lassen, wie es sich eben für so eine Buch gehört.

    Fazit

    Ein super Auftakt zu einer College Reihe, die auf jeden Fall für jeden New Adult Fan etwas ist. Sie überzeugt, mit interessanten, liebenswerten und sympathischen Charakteren. Sie ist für einige Lacher gut und man fühlt sich einfach wohl. Ich freu mich auf die nächsten Teile. Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen.

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    Monika81s avatar
    Monika81vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: einfach toll
    ich liebe es

    Das Cover hat mich sofort angesprochen. Es ist eine College Story die mich sehr beeindruckt hat, wieso?
    Die Story ist einfach toll. Die Charaktere sind Hammer.
    Amber ist eine selbstbewusst und nicht auf dem Mund gefallen, nimmt auch mal die schwächeren in Schutz. Vor allen vor den Football Jungs wo Blake der Anführer ist.

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    carrie-s avatar
    carrie-vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Schwache Charaktere, lieb- und gefühlloser Schreibstil – leider nichts für mich.
    Schwache Charaktere, lieb- und gefühlloser Schreibstil – leider nichts für mich.

    Titel: I hate you, honey
    Untertitel:
    Originaltitel:
    Autor: Emma Smith
    Seiten: 254
    Reihe: #1 (von 3?)
    Genre: New Adult
    Herausgeber: Books on Demand

    Inhalt:
    Macho-Quarterback versus Mathe-Genie. Feuer trifft auf Wasser.
    Blake hasst Amber. Amber hasst Blake.
    Diese Tatsache ist jedem auf dem Berkeley-College bekannt. Die Diskussionen und Machtkämpfe der beiden sind schon beinahe legendär auf dem Campus. Ihre Sicht- und Lebensweisen sind einfach zu verschieden. Denken Amber und Blake. Denken ihre Freunde.
    Aber dann passiert es.
    Bei einer Party hilft ausgerechnet Blake Amber aus der Patsche. Der Student, den Amber seit Beginn ihres Studiums am liebsten als Leiche irgendwo verbuddelt sehen wollte. Und Blake wäre nun mal nicht Blake, wenn er für seine gute Tat nicht entlohnt werden möchte. Amber denkt nicht mal daran und hält ihm vor allen Studenten eine Predigt, die Blake so beeindruckt, dass sich plötzlich etwas in ihm ändert.
    Blake Michaels, der Typ, der kein Mädchen ein zweites Mal anruft, kämpft plötzlich um eines. Leider hat er sich dafür ausgerechnet die Einzige ausgesucht, die keinerlei Interesse daran hat, überhaupt von ihm angerufen zu werden.
    Ein Zerrspiel der Gefühle beginnt ... mit überraschendem Ausgang.

    Erster Satz:
    Oh mein Gott.

    Erwartungen:
    Dem Klappentext nach zu urteilen, hatte ich ein unterhaltsames Buch erwartet mit frechen spritzigen Dialogen und viel Leidenschaft.

    Optisch:
    Das Cover ist jetzt nicht so nach meinem Geschmack, daher habe ich es mir auch als Ebook genommen. In meinen Augen eher 0815 – aber es geht ja bei Büchern Gott sei Dank um den Inhalt – ein schönes Cover wäre nur ein positiver Nebeneffekt

    Schreibstil:
    Hier und da finde ich es etwas verwirrend wer da gerade mit wem spricht, das warteilweise nicht ganz so eindeutig meiner Meinung nach. Ansonsten war der Schreibstil gut, nicht überragend, aber auch nicht schlecht. Man kam schnell durch die 260 Seiten durch!

    Charaktere:
    Amber – hier und da ging sie mir ziemlich auf die Nerven. Wobei ich nicht mal wirklich sagen kann, warum. Sie war tough und frech und stolz. Was eigentlich tolle Eigenschaften waren, aber dennoch wurde ich nicht so warm mit ihr und konnte mich nicht mit ihr identifizieren.

    Blake – Grundsätzlich fand ich ihn wirklich cool, auch wenn ich mir mehr Hintergrund gewünscht hätte. Aber er ist halt der typische 0815 Bad Boy Protagonist. Der Highschool-Schwarm den Jede will und der es mit Jeder macht.

    Meinung:
    In meinen Augen wurde in dieses Buch mit nur 260 Seiten einfach ZU VIEL reingepackt. Die Autorin hat sich jedes einzelnen Klischees bedient und absolut jedes 0815-Drama mit eingebaut.
    Was grundsätzlich ja nicht sooo schlimm gewesen wäre, wenn die Charaktere tiefgründiger und greifbarer gewesen wären.

    Ich konnte mich nicht so gut in die Charaktere und allgemein in die Geschichte reinfühlen, weil mit Emotionen, Gefühlen und liebevollen Details extrem gespart wurde. So konnte ich mich nicht wirklich für die Protagonisten mitfreuen oder mitweinen und im Allgemeinen nicht mitfühlen.

    Die Nebencharaktere wurden auch sehr oberflächlich behandelt. Man konnte weder zu den Protagonisten, noch zu den Nebencharakteren eine wirkliche Beziehung aufbauen weil sie dafür einfach zu zweidimensional waren.

    Was ich auch extrem schade fand, war, dass sehr sehr viele Sprünge gemacht wurden. Und am schlimmsten für mich, war die Sexszene. Die war so lieblos und gefühllos geschrieben , dass ich mir nur dachte – was? Im Enst? KEIN MENSCH kommt nach WENIGEN SEKUNDEN – sorry, aber das war einfach echt nicht realistisch. Vorallem wenn man nicht mal wirklich großartig viel Vorspiel hatte. Das hat mich ehrlich gesagt schon sehr genervt. Ich wurde da als Leser echt mit ziemlich wenig abgespeist, so als hätte die Auotrin keine Lust darauf gehabt, diese Szene zu schreiben und hat es einfach nur schnell hinter sich gebracht, damit der Leser zufrieden ist – da wäre ich zufriedener gewesen, wenn keine Sexszene geschrieben worden wäre.

    Allgemein hatte ich irgendwie auch den Eindruck, dass die Autorin einfach irgendwas veröffentlichen wollte, ohne mit Leib und Seele und Herz dabei zu sein. Dennoch schätze ich natürlich den Aufwand und die Arbeit, die Emma Smith betrieben hat, aber für mich war es einfach Nichts.

    Ich hoffe, dass die Autorin sich mehr Zeit für ihr nächstes Buch nimmt und sich einfach mehr Gedanken zu den Charakteren macht und allgemein detailverliebter arbeitet, damit man als Leser einen schönen Eindruck von der Umgebung und der Stimmung in dem Buch mitbekommt.
    So war das leider nicht mal ein lauwarmes Lüftchen. Sondern eher so ein kleiner kühler Wind, wie der, der jetzt draußen immer ist.

    Fazit:
    Schwache Charaktere, lieb- und gefühlloser Schreibstil – leider nichts für mich.

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    lottis_buecherwelts avatar
    lottis_buecherweltvor einem Jahr
    Ein wirklich netter Roman für zwischendurch!

    »Ich stell hier mal eines klar: Diese ganze »Ich hasse dich, und du mich noch mehr«-Sache läuft nicht mehr.«

    Jeder auf dem Campus des Berkeley College weiß, dass Blake Michaels und Amber Jenkins sich hassen. Sie sind einfach zu verschieden. Er der Macho-Quaterback, sie das totale Mathe-Genie. Zwei wie Feuer und Wasser. Ihre Machtkämpfe und hitzigen Schlagabtausche sind fast schon legendär.
    Doch eines Tages rettet Blake Amber auf einer Party aus einer misslichen Lage und weil er eben der ist, der er ist, fordert er dafür einen Gegenleistung. Aber Amber denkt nichtmal dran und faltet Blake wieder einmal vor allen zusammen. Doch dieses eine Mal ist es anders. Dieses Mal ist da dieses komische Gefühl in Blake. Der Typ, der nie ein Mädchen für mehr als eine Nacht wollte, hat ausgerechnet an dem einen Mädchen Interesse, das nun so überhaupt nichts von ihm will. . .

    "I Hate You, Honey" von Emma Smith ist eine College Geschichte mit genretypischer Bad Boy / Good Girl Konstellation.
    Beide könnten wirklich nicht unterschiedlicher sein. Blake ist oberflächlich, Amber ist tiefgründig. Er ist der Star der Schule, alle vergöttern ihn. Sie bietet ihm als einzige die Stirn. Für sie ist er der bescheuerte, chauvinistische Texaner mit heißem Südstaatenakzent. Für ihn ist sie die niedliche Strebertussi mit der Hornbrille, die hartnäckiger war als Putin und Trump zusammen.
    Die Schlagabtausche sind ziemlich amüsant. Manchmal ist die Satzstellung etwas merkwürdig und es sind auch so einige Rechtschreibfehler zu finden, aber der Schreibstil an sich ist insgesamt dennoch ziemlich flüssig und angenehm zu lesen.

    Das ernstes Thema Mobbing und "Anderssein" wurde für so eine Art von Geschichte gut umgesetzt.

    Fazit: Ein wirklich netter Roman für zwischendurch!

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    Legomerls avatar
    Legomerlvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein angenehmes Zwischenspiel für einen lauen Sommerabend oder einen verregneten Tag.
    Typische Collegelovestory

    »Ich bereute es nicht. Es war toll, die Nacht bei ihr zu verbringen und das Gefühl zu haben, dass ich es besser für sie machte. Egal was sie auch beschäftigte, was sie verletzte … ich wollte ihr helfen.«

     


    Story

    Amber und Blake lernen sich in ihrem ersten Collegejahr kennen und sind sich sofort spinnefeind. Drei Jahre lang machen sich die beiden das Leben zur Hölle. Doch dann kommen sie sich durch einen dummen Zufall allmählich näher.

    Eigentlich hält Amber nichts von dem Typ „gutaussehender Quarterback“, vor allen Dingen dann nicht, wenn er den Ruf des Frauenhelden weg hat und sich benimmt, als wäre er der König des Campus höchstpersönlich. Blake lässt keine Gelegenheit aus die Anzahl seiner Betthäschen aufzustocken, wählerisch ist er nicht und er legt auch keinerlei Wert darauf sich die Namen seiner Gespielinnen zu merken. Amber ist ihm seit dem ersten Tag ein Dorn im Auge – aufmüpfig, selbstbewusst und stur wie sie ist, treibt sie ihn mehr wie einmal zur Weißglut.

    Das Thema Mobbing wird während des Buches immer wieder aufgegriffen, sodass der Leser das Thema mehr wie einmal hinterfragt und sich selbst die Frage stellt, wie man an der Stelle der Person reagieren würde. Fakt ist, kein Mensch hat das Recht (ob beliebt oder nicht), andere Menschen wie Dreck zu behandeln und sich permanent auf ihre Kosten lustig zu machen!

    Auch das Thema Autismus ist in Form von Ambers Schwester aufgetaucht und das fand ich extrem spannend. Die wenigsten kommen mit Autisten in Kontakt und sind nicht unbedingt darauf sensibilisiert. Schade, dass das Thema nur kurz angerissen worden ist.

     


    Charaktere

    Amber ist eine selbstbewusste junge Frau, die es sich nicht nehmen lässt schwächere Kommilitonen vor der Willkür des Footballteams zu schützen. Dass sie dem verhassten Blake regelmäßig die verbale Faust um die Ohren schwingt, spielt ihr in die Karten. Ich mochte Amber von Anfang an sehr gern. Man konnte sich direkt mir ihrer Art und ihren Ansichten identifizieren.

     

    Blake ist der typische Sportler, der nach außen hin alle Klischees erfüllt: arrogant, ignorant und notgeil. Ich konnte Ambers Abneigung gegen ihn zunächst verstehen, doch schnell habe ich meine Meinung revidiert. Blake ist eine ehrliche Haut, dem eigentlich nichts ferner liegt als andere verletzen. Er tut es, weil andere es von ihm erwarten.


    Nick ist Blakes bester Freund und hat immer ein offenes Ohr oder direkte Worte parat. Ich mag ihn, weil er der ruhige Pol ist und sich durch nichts aus der Ruhe bringen lässt, es sei denn es betrifft seine Freundin Jill.

     

    Jill ist Ambers beste Freundin und steht ihr zur Seite wo es nur geht. Als sie mit Blakes bestem Freund zusammenkommt, setzt sie sich in den Kopf Amber mit Blake zu verkuppeln. Ihrer Ansicht trifft auf die beiden das altbekannte Sprichwort „Was sich liebt das neckt sich“ zu, auch wenn die beiden sich diese Gefühle noch nicht eingestehen wollen.

     

    Amber und Blake harmonieren prima zusammen – sowohl während ihren Diskussionen, als auch in den ruhigen Momenten. Schade, das generell mit der Tiefe der Charaktere gespart worden ist. Man erfährt etwas über ihre Vergangenheit und bekommt ein wenig Backroundwissen, aber ich hatte nicht das Gefühl die beiden zu kennen. Das lag vielleicht aber auch daran, dass alles Schlag auf Schlag abgehandelt worden ist. Auch die Beziehung der beiden bzw. deren Einstellung zueinander ändert sich von heute auf morgen. Sie haben keine Zeit und eigentlich fehlt mir auch der wirkliche Grund dafür, weshalb Blake seine Meinung über Amber ändert.

    Nur weil er ihr aus der Patsche geholfen hat, macht es sie für ihn ja nicht gleich weniger nervig. 

     

     

    Schreibstil

    Emma Smith hat einen schönen und einfachen Schreibstil, sodass die Buchseiten nur so dahinfliegen. Man kann während dem Lesen den Kopf abschalten und sich einfach direkt in die Geschichte fallen lassen.

     

    Fazit

    Obwohl es sich hier um eine typische Liebesgeschichte handelt, habe ich sie doch sehr gern gelesen. Ein schönes Buch für zwischendrin.
    Dennoch hätte man mit ein, zwei Seiten mehr noch eine tiefergehende Geschichte machen können. Eine, durch die nicht so durchgehetzt wird. Das hätte ich schön gefunden.

    Ich gebe 3 von 5 Sternen.

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