Emma Stonex

 3,9 Sterne bei 196 Bewertungen
Autorin von Die Leuchtturmwärter, Die Leuchtturmwärter und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Emma Stonex, 1983 in Northamptonshire in England geboren und aufgewachsen, begann ihre Karriere als Lektorin. Mehrere Jahre arbeitete sie erfolgreich in einem großen Verlagshaus, bevor sie ihrem Traum vom Schreiben folgte. Schon immer fasziniert von Leuchttürmen, inspirierte sie nicht zuletzt das mysteriöse Verschwinden dreier Leuchtturmwärter auf den Flannan Isles zu ihrem Roman. Stonex lebt heute in Bristol.   

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Emma Stonex

Cover des Buches Die Leuchtturmwärter (ISBN: 9783596700585)

Die Leuchtturmwärter

 (169)
Erschienen am 31.08.2022
Cover des Buches Die Leuchtturmwärter: Roman (ISBN: B0932C4GFM)

Die Leuchtturmwärter: Roman

 (9)
Erschienen am 25.08.2021
Cover des Buches Die Leuchtturmwärter (ISBN: B099SDYPFF)

Die Leuchtturmwärter

 (9)
Erschienen am 25.08.2021
Cover des Buches Die Leuchtturmwärter (ISBN: 9783732419333)

Die Leuchtturmwärter

 (6)
Erschienen am 25.08.2021
Cover des Buches The Lamplighters (ISBN: 9781529047318)

The Lamplighters

 (3)
Erschienen am 04.03.2021

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Neue Rezensionen zu Emma Stonex

Cover des Buches Die Leuchtturmwärter (ISBN: 9783596700585)
Nadine_Breitensteins avatar

Rezension zu "Die Leuchtturmwärter" von Emma Stonex

⭐️⭐️⭐️ 3 von 5 Sternen
Nadine_Breitensteinvor 2 Monaten

Vor der Küste Cornwalls verschwinden spurlos 3 Leuchtturmwärter, obwohl die Tür von innen verschlossen und der Tisch fürs Abendessen gedeckt war. Außerdem sind die Uhren zur gleichen Zeit stehen geblieben. Dieser unaufgeklärte, rätselhafte Fall lässt die zurückgebliebenen Ehefrauen ihr Leben lang nicht los und erst 20 Jahre später erzählen sie ihre Geschichte dem Autor Dan Martin, der Kontakt mit ihnen aufnimmt, um ein Buch über den Vorfall zu schreiben. Jedoch ist anfänglich nicht jede Witwe bereit zu reden, vor allem weil die Leuchtturmgesellschaft alle zur Verschwiegenheit verpflichtet hat. ⁣

Das Interessante ist, dass man bis zum Schluss nicht weiß, ob es sich um einen klassischen Mordfall handelt, in dem es einen Täter gibt, oder ob es eine übernatürliche Angelegenheit ist. Liest man also gerade einen Sci-Fi Roman oder einen Krimi? Das hat die Autorin mit ihrem wirklich guten Schreibstil intelligent gelöst. ⁣

Man kam gut durch die Seiten, die Kapitel waren nicht zu lang und wir sind in der Geschichte abwechselnd zwischen 1972 und 1992 hin und her gesprungen. Auch wie das Leben der Frauen nach dem Verlust ihrer Männer weiter ging, war unterhaltsam. Emma Stonex hat somit einen guten Debütroman geschrieben. ⁣

Cover des Buches Die Leuchtturmwärter (ISBN: 9783103970371)
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Rezension zu "Die Leuchtturmwärter" von Emma Stonex

Maiden Rock
MissNorgevor 9 Monaten

Was mir als erstes zu diesem Roman einfällt ist der Hinweis auf die wortgewaltigen Sätze und die Beschreibungen zum Meer, dem Sturm und dem Leben auf und mit dem Leuchtturm "Maiden Rock". Für ein Debüt hat mich die Autorin mit ihrer Schreib- und Ausdrucksweise sehr beeindruckt. Auch die tiefen Einblicke in die Gefühlswelt der drei Wärter und ihren Frauen hat mich berührt und bewegt. Es gibt Kapitel aus dem Jahr 1972, die sich nur mit den Gesprächen und dem routinierten Tagesablauf auf dem Leuchtturm der Männer beschäftigen. So bekommt man gute Einblicke in deren Gedanken. Die anderen Kapitel sind 1992 angesiedelt, 20 Jahre nach dem mysteriösen Verschwinden der Männer, und diese beschäftigten sich mit den zurückgebliebenen Frauen. Wie sie das Leben heute meistern, wie sie mit dem Verlust umgehen und der Hoffnung, das der eine oder andere Mann doch noch wohlbehalten zurückkehrt. Ich bin restlos begeistert und freue mich auf weitere Romane der Autorin.

Cover des Buches Die Leuchtturmwärter (ISBN: 9783596700585)
dunis-lesefutters avatar

Rezension zu "Die Leuchtturmwärter" von Emma Stonex

Verschwommene Geschichte, um das verschwinden Dreyer Männer
dunis-lesefuttervor 10 Monaten

Lange hat mich kein Buch mehr so ratlos zurückgelassen wie dieses. Das Setting hat mich zum Buch hingezogen. Ein Leuchtturm im weiten Meer, drei Männer, die dort Dienst haben und kurz vor der Wachablösung verschwinden. Die Türen sind von innen verschlossen. Es gibt keine Spuren eines Kampfes. 


Jetzt denkt ihr vielleicht, es handelt sich um einen Krimi. Nein, so ein Buch ist das nicht. Das wusste ich aber auch schon bevor ich angefangen hab zu lesen. 


Die Geschichte wird auf verschiedenen Zeitebenen erzählt. Es gibt

 die drei Partnerinnen der Männer, die 20 Jahre später von einem gesichtslosen Autoren interviewt werden. Dieser möchte über den mysteriösen Fall ein Buch schreiben. Die Frauen erzählen nun im Wechsel, wie es Ihnen mit dem verschwinden ihrer Männer ergangen ist, in welcher Beziehung sie zu ihnen standen, aber auch zueinander. Die nächste Zeitebene erzählt aus der Sicht der Männer, was sich auf dem Leuchtturm zugetragen hat. Ob wirklich oder mutmaßlich, ist nicht klar.

Ab und an kommen auch andere Menschen zu Wort, durch eine Erzählung, die an den Autoren gerichtet ist, oder durch Briefe. Nach und nach erfahren wir was hätte sein können.


Für mich ist aber nichts klar. Das Buch ist mir zu verschwommen, die Erzählstränge nicht tief genug, und kein einziger wurde für mich jetzt wirklich aufgelöst. Außerdem gab es meinem Empfinden nach einige Logikfehler. Kann aber auch sein, dass nicht, denn einige Aussagen oder Ereignisse boten großen Spielraum für Interpretation. Also war vielleicht alles ganz anders gemeint 🙄. Die Figuren haben mich nicht berührt. Sie blieben für mich unnahbar, bis auf vielleicht Helen und ein wenig auch Vince. 


Die Portion magischer Realismus, den die Autorin in den Roman hat einfließen lassen, hatte für mich keinerlei Sinn. Im Gegensatz zu „Als wir Vögel waren“ wo er gut hinpasste und die Geschichte sogar stimmig gemacht hat, war es hier mehr eine Beigabe, die sich mir nicht erschlossen.

Ich hatte ja gehofft, dass die Person des Autoren  noch einen gewissen Twist brachte. Aber auch seine Rolle war für mich sehr konstruiert. So bleibt für mich nur das Setting im Leuchtturm, dass ich einigermaßen interessant fand. Schade! 

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