Emma Temple

 4.3 Sterne bei 113 Bewertungen
Autorin von Die Nebel von Connemara, Der Tanz des Maori und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Emma Temple

Die Nebel von Connemara

Die Nebel von Connemara

 (41)
Erschienen am 10.03.2014
Der Tanz des Maori

Der Tanz des Maori

 (32)
Erschienen am 29.11.2010
Der Gesang des Maori

Der Gesang des Maori

 (25)
Erschienen am 14.12.2011
Im Land des Silberfarns

Im Land des Silberfarns

 (15)
Erschienen am 10.12.2012

Neue Rezensionen zu Emma Temple

Neu

Rezension zu "Die Nebel von Connemara" von Emma Temple

Mögest du die hellen Fußstapfen des Glücks finden und ihnen auf dem ganzen Weg folgen ...
engineerwifevor 25 Tagen

Beim Lesen dieses Romans wurde mir wieder bewusst, was die Insel Irland an herrlichen Landschaften und Natur zu bieten hat. Die Autorin Emma Temple, vielen auch bekannt unter ihrem richtigen Namen Katrin Tempel, nimmt ihre Leser mit auf eine anschauliche, ja fast pittoreske Reise durch die grünen Hügel aber auch auf die kargen Felsen Irlands, und mein leider schon wieder viel zu lang zurück liegender Urlaub dort ist mir sofort wieder präsent. Ähnlich beeindruckt ist die junge Clara, die vor ihrer Vergangenheit flüchtend auf diesem Eiland landet und sich schnell mit dem liebenswerten Sean anfreundet, der quasi dort auf Heimaturlaub ist. Sie ist gefangen von den Mythen und Sagen und glaubt sich selbst bald in der Vergangenheit lesen zu können. Und genau da setzt mein Kritikpunkt ein … mir ging das alles ein wenig zu schnell, wurde zu rasch intensiv und die „Spökenkiekerei“ erschien mir doch fast ein wenig an den Haaren herbei gezogen. Aber, genau das macht wohl auch den Charme dieses Romans aus, der sich flüssig in einem Rutsch durchlesen lies. Genau das richtige, um sich vom Sofa aus auf die grüne Insel zu träumen. Meinen Geschmack hat er leider nicht ganz getroffen. 

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Rezension zu "Die Nebel von Connemara" von Emma Temple

Rezension zu "Die Nebel von Connemara"
ElkeKvor 5 Monaten

Inhaltsangabe:

Der Ire Sean ist auf dem Weg zurück in seine Heimat, nach Carna. Auf der Fähre lernt er die junge Frau Clara kennen, die es ihm sofort angetan hat. Obwohl sie sich sehr zugeknöpft zeigt und kaum Auskunft über sich gibt, kann er sie dazu überreden, ihn zu nach Hause zu bringen, da sie vorgibt, sowieso kein bestimmtes Ziel zu haben.

Er zeigt ihr Irland, wie er es kennt und liebt, mit allen Besonderheiten und mystischen Geschichten. Was Sean sehr schnell erkennt: Clara hat die Gabe, in andere Welten zu sehen, wie er es nennt. In ihrer deutschen Heimat ist sie einfach nur wunderlich und behandlungsbedürftig.

In Carna angekommen macht Clara die Bekanntschaft mit der Insel Feenish. Immer wieder sieht sie ein merkwürdiges Licht auf der Insel, obwohl diese seit fast 100 Jahren unbewohnt ist. Auch ein ziemlich altmodischer Kerl läuft ihr immer wieder über den Weg. Sie versucht die Geschichte um die Insel zu verstehen, doch die Ereignisse überstürzen sich, als plötzlich der Grund auftaucht, warum sie so überstürzt aus Deutschland geflohen ist.

Mein Fazit:

Dies ist mein erster Roman von Emma Temple, der nun schon eine Weile auf meinem SuB schlummerte. Ich mag es ja, wenn Geschichten einen leichten mystischen Touch haben.

Die Geschichte um Sean und Clara finde ich durchaus gelungen. Ich konnte die zwei bei ihrer Reise begleiten und mir dabei alles gut und bildhaft vor den inneren Augen vorstellen. Ja, Irland scheint tatsächlich eine Reise wert zu sein.

Die Autorin hat sich sehr bemüht, überraschende Wendungen einzubauen. Ein oder zwei Mal ist es ihr auch geglückt, aber leider war es ansonsten etwas vorhersehbar. Es gibt da noch am Anfang und am Ende einen kurzen Erzählstrang in der Vergangenheit, der direkt mit der Insel zu tun hat, obwohl es in New York spielt. Das fand ich auch sehr interessant und geschickt mit eingewoben, denn von Anfang an war klar, dass muss etwas mit Clara zu tun haben.

Die Figuren haben sich im Laufe der Geschichte entwickelt, sind selbstbewusster geworden und stehen zu dem, was sie sind. Clara wird sprichwörtlich erwachsen. Ich finde sie wunderbar gezeichnet.

Eine wunderbare Lektüre für zwischendurch, die ich gerne mit vier Sternen bewerte.

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Rezension zu "Der Gesang des Maori" von Emma Temple

Die Suche nach John
makamavor einem Jahr

Katharina ist begestert. Kurz nach der Trennung von ihrem Freund darf die junge Journalistin nach Neuseeland reisen. Sie soll dort über die Dreharbeiten des Films  "Herr der Ringe berichten".
So kann sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und dort auch ihre Freundin Sina mal wieder besuchen, die dort verheiratet ist und mit ihrer Familie in Churchhill lebt......
Doch kurz nach der Ankunft überschlagen sich die Ereignisse. Churchhill wird von einem heftigen Erdbeben heimgesuch, und bei Ava, der kleinen Tochter der Freundin wird Leukämie festgestellt.....
Nur eine baldige Stammzellspende kann das KInd retten.....
doch leider kommt aus keiner aus der Familie als Spender infrage.
Aber eine Hoffnung bleibt --- da gibt es noch JOHN, einen entfernten Onkel - doch niemand, weiß wo der sich aufhält.....
Katharina macht sich auf die Suche und will neben ihren Recherchen zu Dreharbeiten auch diesen ominösen Onkel finden und lernt auf ihrer Reise einen jungen Maori kennen von dem sie sofort fasziniert ist.....
Kann sie den Onkel rechzeitig finden?????
In einem zweiten Erzählabschnitt geht es um diesen John, kaum erwachsen geworden bricht der Ziehsohn eines reichen und unberechenbaren Reeders von zuhause aus, er will seine wahre Familie und seine Wurzeln finden.
John führt ein erlebsnisreiches Leben, gerät fasst auf die schiefe Bahn, aber mit der richtigen an Frau an seiter Seite, schafft er es sich eine Existenz und ein gutes Leben auf zubauen .... nur das niemand weiß, wer er wirklich ist.
Fazit und Meinung:
Das ist ein netter Frauenroman, der sich gut lesen lies und mich gut unterhalten hat.
Gerade die Geschichte um John fand ich interessant, weil man da auch einiges über Neuseeland erfahren hat.
Eher belustigt hat mich die Suche nach dem Spender, wie soll gerade ein so entfernter Verwandter, der auch nur der (halbe) Onkel ist, der genetische Zwilling sein - doch sehr unwahrscheinlich, aber in einem Roman ist einiges möglich......
Von mir gibts knappe 4 Sterne für dieses Buch, wo doch einiges vorhersehbar war.
Den Band kenne ich nicht, hat mir aber als Vorkenntnis auch nicht gefehlt.

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Gespräche aus der Community

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K
Hallo liebe Irland-Fans!
Und noch ein Buch zum Welttag des Buchs (und so wie die Neuseeland-Trilogie auch dieses einen Tag zu spät). Dieses Mal mein funkelnagelneues Irland-Buch! Viel Glück!
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K
Hallo zusammen!
Wie ich bei der Verlosung zum "Welttag des Buches" schon angedroht habe: Jetzt lade ich auch noch zu einer Leserunde ein! Und zwar zu dem Buch "Die Nebel von Connemara", das ich unter dem Pseudonym Emma Temple geschrieben habe (Emma kommt immer dann zum Zug, wenn meine Romane im Ausland spielen).
Es geht um eine junge Frau, die etwas kopflos nach Irland reist und hier nicht nur einen netten Iren kennenlernt - sondern auch einem alten Verbrechen auf die Spur kommt.
Die Idee zu dem Verbrechen ist mir auf einer Irlandreise vor über zwanzig Jahren gekommen. Damals habe ich ein verlassenes Dorf auf einer Insel vor der Küste Connemaras entdeckt. Dieses Dorf kann man heute nur noch bei Ebbe besuchen - bei Flut ist es für sechs Stunden von der Außenwelt abgeschnitten.
Ich bin gespannt, wir ihr meine mystisch-schöne Irlandgeschichte findet (alle Verlosungsgewinner sind natürlich auch eingeladen, teilzunehmen!) und hoffe auf viele Bewerbungen.
Gespannte Grüße, Katrin Tempel (...in diesem Fall: Emma Temple)
Letzter Beitrag von  schafswolkevor 5 Jahren
Zur Leserunde
K
Hallo zusammen!
Zum Welttag des Buchs (okay - einen Tag zu spät!) verlose ich meine Neuseeland-Trilogie - also alle drei Neuseeland-Bücher "Der Tanz des Maori", "Der Gesang des Maori" und "Im Land des Silberfarns". Ich hoffe, es machen viele mit - und in drei Tagen verkünde ich den Gewinner!
Emma Temple


Letzter Beitrag von  Wildponyvor 5 Jahren
Danke schön an alle... ich bin total happy :-)
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