Emma Temple Der Tanz des Maori

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Inhaltsangabe zu „Der Tanz des Maori“ von Emma Temple

Seltsame Träume plagen Sina, seit sie in Neuseeland angekommen ist: Jede Nacht erscheint ihr ein tanzender Maori. Als sie in einem alten Fotoalbum das Bild einer Frau entdeckt, die ihr bis aufs Haar gleicht, ist sie schockiert: Wer war die mysteriöse Unbekannte, die Anfang des Jahrhunderts hier lebte? Erst, als sich Sina in Brandon verliebt und alle Zeichen gegen ihre Liebe stehen, beginnt sie zu ahnen, dass sie das letzte Glied in einer langen Kette miteinander verbundener Schicksale zu sein scheint …

überraschende Wende eines Traumurlaubs - Familiengeheimnisse werden unerwartet in Traumkulisse enthüllt

— Belis
Belis

Man wird von der Geschichte in der Geschichte gefesselt und will unbedingt wissen, wie es weiter geht. Wenn der Titel auch mehr verspricht..

— MamaSandra
MamaSandra
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  • Neuseeland

    Der Tanz des Maori
    Engelchen07

    Engelchen07

    28. March 2017 um 06:36

    Sina und Katharina sind als Rucksacktouristen in Neuseeland. Eine seltsame Begegnung mit einer alten Maori-Frau die in Sina ihre Schwester sieht läßt Sina nicht mehr los. Auch nachts hat Sina in Neuseeland zu kämpfen: Sie träumt des öfteren von einem Mann, der sie im Traum böse verfolgt. Doch es bleibt nicht der einzige Mann dem Sina in Neuseeland begegnet. Sie trifft auf Brandon, verliebt sich in ihn und merkt ziemlich schnell dass es die große Liebe ist. Brandon stellt sie seiner Familie vor, doch Brandons Großvater ist entsetzt, erst recht als er erfährt, dass Sina aus Deutschland ist. Eine sehr schön geschriebene Geschichte um Liebe, Hass, Vergangenheit, Macht und Geldgier. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Hauptfiguren sind einem sehr sympathisch und man fügt sich richtig toll in die Geschichte ein.

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  • Leichte Urlaubslektüre

    Der Tanz des Maori
    Belis

    Belis

    22. January 2017 um 17:17

    Die Autorin schreibt fesselnd und leicht zu lesend von den Verwicklungen der Gegenwart und Vergangenheit. Durch Zufall lernen sich Sina, die deutsche Medizinstudentin und Brandon in Neuseeland während eines  mehrmonatigen Aufenthaltes kennen. Dabei stellt sich heraus, das der Großvater des attraktiven Neuseeländers gegen diese Freundschaft ist. Aus welchem Grund verbietet er seinem Enkel diesen Umgang?   Neben den Dialogen fand ich bei dieser Erzählung die hautnahen Beschreibungen der faszinierenden Landschaften Neuseelands wunderbar. Durch die Erzählweise fühlte ich mich der Geschichte.   Die Protagonisten werden überrascht, lernen ihre aufregende und manchmal auch schreckliche Vergangenheit kennen. Der Leser lernt nebenbei einiges von den Bräuchen der Maori und der Geschichte des Landes der weißen Wolke. Sina, die gewisse Ähnlichkeit mit einer alten Fotografie aufweißt, sucht nach dem Beweis das diese Frau nichts mit ihr zu tun haben kann. Sie, eine Deutsche, wie sollte das gehen? Doch die alte Maori Ruiha macht Sina durch Andeutungen unsicher. Sollte sie sich doch die Zeit nehmen und ihr zuhören?   Familiengeheimnisse erforschen ist aufregend. Obwohl Sina nur ihren Traumurlaub machen wollte gerät sie in einen Strudel der ihr ganzes Leben verändern wird. Obwohl einige Stellen etwas erfunden erscheinen, bin ich ihr dabei gerne gefolgt.

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  • Einfach gestrickte und verzwickte Geschichte vor schöner Kulisse

    Der Tanz des Maori
    MamaSandra

    MamaSandra

    16. February 2016 um 10:24

    Als Fan von Neuseeland-Romanen habe ich mir die Bücher von Emma Temple gekauft. Die Geschichte von Sina und Ihren Vorfahren ist schön ausgewählt. Es ist spannend wie sich alles entwickelt. Man wird von der Geschichte in der Geschichte gefesselt und will unbedingt wissen, was die alte Maori als nächstes erzählt. Dabei wird die Nebenstory um Sina und ihren Freund Brandon fast nebensächlich. Im Allgemeinen war alles doch recht einfach geschrieben. Man hat das Buch schnell durch. Die Gründe weshalb ich dennoch nur 3 Sterne gebe, sind einfach zu nennen: Manche Stellen sind doch etwas unrealistisch, wie z.B. dass Sina nach nur wenigen Stunden zustimmt mit einem wildfremden Mann in einem fremden Land mal eben ein paar Tage allein weg zu fahren. Das würde doch niemand machen. Und unter dem Titel habe ich mir etwas anderes vorgestellt. Dass Sina kaum in Neuseeland angekommen ständig von einem Haka träumt und der Grund dafür sein soll, dass ihre Oma in Neuseeland lebte. Man hätte das anders einbauen können. Zusammenfassend: Die Story ist ganz ok. Ein ideales Buch für zwischendurch und leichte Literatur.

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  • Rezension zu "Der Tanz des Maori" von Emma Temple

    Der Tanz des Maori
    mlay

    mlay

    17. February 2011 um 20:00

    Interessante Story über die Deutsche Sina, die mit ihrer Freundin Neuseeland bereist und seitdem von seltsamen Träumen geplagt wird. Bald, nachdem sie Brandon kennengelernt hat, wird sie von der Vergangenheit eingeholt und muss feststellen, dass ihre Grossmutter nicht das war, was sie zu sein schien, sondern eine neuseeländische Vergangenheit hatte.

    Fliessend und spannend geschrieben.

  • Rezension zu "Der Tanz des Maori" von Emma Temple

    Der Tanz des Maori
    Büchermona

    Büchermona

    27. December 2010 um 09:04

    Kurzbeschreibung: Seltsame Träume plagen Sina, seit sie in Neuseeland angekommen ist: Jede Nacht erscheint ihr ein tanzender Maori. Als sie in einem alten Fotoalbum das Bild einer Frau entdeckt, die ihr bis aufs Haar gleicht, ist sie schockiert. Wer war die mysteriöse Unbekannte, die Anfang des vorigen Jahrhunderts hier lebte? Erst, als sich Sina in Brandon verliebt und alle Zeichen gegen ihre Liebe stehen, beginnt sie zu ahnen, dass sie das letzte Glied in einer langen Kette miteinander verbundener Schicksale zu sein scheint… Spannend, aufregend und mysteriös! Bücher, deren Handlungen in weit entfernten Teilen dieser Erde spielen, werden immer beliebter. Doch ist der Markt nicht auch schon überlaufen? Gehört dieses Buch zu den „Überläufern“? Ganz klar: nein! Die Aufmachung des Covers ist eher schlicht gehalten, sodass man nicht ahnen kann, was sich in den rund 500 Seiten für eine Energie verbirgt. Emma Temple hat es geschafft, mich für Sinas Leben und das große Geheimnis zu begeistern, ebenso für Neuseeland. Sie schafft es, das Land in ihre Erzählung ganz nebenbei einfließen zu lassen, ohne große Vorträge zu halten. Sie stellt die Hauptfiguren in so vertrauter Atmosphäre vor, dass es mir scheint, als würde ich sie schon ewig kennen. Ich bekam auch spontan Lust, mich von Sina mitnehmen zu lassen. Ich wollte alles ganz genau erleben. Das hat die Autorin für ihre Leser möglich gemacht: Einen kostenlosen Kurztrip nach Neuseeland an der Seite von Sina! Ohne es zu bemerken, hat mich die Geschichte gefangen genommen. Ich wollte immer noch mehr wissen, denn wenn man plötzlich aufhört, bleibt viel ungeklärt. Wie eine gute Geschichte sein sollte, hält sich die große Erkenntnis bis zum Schluss zurück. Zwar ahnt der Leser etwas, denn kleine und große Andeutungen sind gut gestreut, aber das Ding wird erst zum Schluss beim Namen genannt. Ich habe mit diesem Buch eine Reise erlebt, Freunde gefunden und eine fremde Kultur und Lebensweise kennengelernt. So viel zwischen zwei Buchdeckeln macht dieses Exemplar zu einer echten Empfehlung für Träumer und Reiselustige!

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  • Rezension zu "Der Tanz des Maori" von Emma Temple

    Der Tanz des Maori
    libri

    libri

    27. November 2010 um 21:59

    Toller Neuseeland Schmöker.
    Tolle Sprache und eine spannende Geschichte.
    Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich kanns nur empfehlen.