Emma Temple Die Nebel von Connemara

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Inhaltsangabe zu „Die Nebel von Connemara“ von Emma Temple

Clara steigt ins Auto und fährt einfach los, ohne ein bestimmtes Ziel vor Augen zu haben. Selbst als sie auf der Fähre nach Irland ist, weiß sie noch immer nicht, wohin die Reise sie führen wird. Da trifft es sich, dass sie auf der Überfahrt den sympathischen Iren Sean kennenlernt, der verspricht, ihr alles über seine Heimat zu verraten, wenn sie ihn in seinen Heimatort in Connemara begleitet. Clara willigt ein und erlebt auf der Fahrt quer durch ein magisches Irland wunderschöne Tage. Als die beiden schließlich in Carna ankommen, beschließt Clara, noch ein paar Tage in dem verschlafenen Nest zu bleiben. Doch als sie eines Abends ein blinkendes Licht auf der nicht weit entfernt liegenden Insel Feenish sieht, ahnt sie nicht, dass sich ihr Schicksal schon bald entscheidend wenden wird. Denn die Insel ist seit Jahrzehnten unbewohnt, die von Wind und Wetter zerstörten Häuser nur noch Ruinen – und das Licht dürfte dort nicht sein …

Wunderschön beschriebene Landschaft von Irland und eine bezaubernde Story!

— secretworldofbooks
secretworldofbooks

Zauberhafte Liebesgeschichte vor der wunderschönen Kulisse Westirlands.

— janinchens.buecherwelt
janinchens.buecherwelt

Mitten ins Herz von Ire ;) Sehr schön geschrieben ! Hat bei mir viele schöne Erinnerungen an unsere Urlaube auf der grünen Insel geweckt .

— heidi_59
heidi_59

atmosphärischer Irlandroman, gute Unterhaltung!

— Biki
Biki

Schönes Buch,dass die tolle Landschaft Irlands beschreibt und dabei eine spannende Geschichte erzählt,die auch Geister alter Tage beinhaltet

— Sommerregen
Sommerregen

Wunderschöne Landschaftsbeschreibungen. Und Geister an die man so wohl nur noch in Irland glauben kann.

— Gelinde
Gelinde

Wunderschön und atmosphärisch!

— Dunkelkuss
Dunkelkuss

Tolle Reise durch Irland!

— Donata
Donata

Wunderschöne fesselnde Geschichte über die Liebe im wunderschönen Irland

— abetterway
abetterway

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  • Irland, Liebe und Eier

    Die Nebel von Connemara
    Fleur91

    Fleur91

    15. June 2016 um 22:28

    Clara setzt sich ins Auto und fährt los. Ohne ein bestimmtes Ziel. Am Ende landet sie in Irland und der attraktive Sean, den sie auf einer Fähre kennenlernt, wird ihr Reiseführer. Von ihrem Hotelzimmer in Carna aus, hat sie einen guten Blick auf die verlassene Insel Feenish. Eines abends sieht sie dort jedoch ein LIcht, das dort nicht sein dürfte und auch ihre Vergangenheit holt sie schnell wieder ein.Ja, was soll ich sagen. Das Buch war okay, mehr aber auch nicht. Leider voller Klischees und nerviger Wiederholungen. Anfangs dachte ich noch, dass ich dieses Buch abbrechen werde, da ich die Protagonistin einfach nicht ausstehen konnte. Es hat sich im Laufe des Buches etwas gebessert, aber so wirklich "warm" geworden bin ich nicht mit ihr. Sean ist auch ein einziges Klischee, der durch Clara natürlich vom freiheitsliebenden Single plötzlich zu einem bindungswilligen Mann wurde. Was ich von Claras Fähigkeit halten soll, weiß ich gar nicht so recht. Eigentlich passt es gut in die Geschichte, aber auch da hat es etwas gedauert, bis ich mich damit arrangieren konnte. Ansonsten hat mich besonders eine Wiederholung extrem genervt! Claras Figur. Klingt komisch, aber gefühlte 30 mal (würde mich nicht wundern, wenn es wirklich so oft war) wurde im Buch erwähnt, wie schlank sie doch ist und ständig spricht Sean sie drauf an. Hält die Autorin die Leser für verblödet? Ich persönlich habe nach der ersten Erwähnung schon gecheckt, dass die Protagonistin schlank ist. Das musste man nicht in gefühlt jedem Kapitel wiederholen...Die Beschreibungen Irlands sind schön zu lesen und besonders die Insel Feenisch würde ich gerne mit eigenen Augen sehen.Eines muss man dem Buch aber noch lassen. Es hat mir wirklich Lust auf Eier gemacht. Das Standartfrühstück dort...Unterm Strich bietet dieses Buch seichte Unterhaltung mit vielen Klischees und einem Hauch Mystik und Liebe. Wer nicht wirklich anspruchsvolles sucht und sich auf die Geschichte einlassen kann, wird durchaus einige unterhaltsame Stunden mit dem Buch haben.

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  • Eine Liebeserklärung an Irland

    Die Nebel von Connemara
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    06. March 2015 um 07:31

    Clara, die, nur mit ihrem Auto bestückt, aus Deutschland geflohen ist, begegnet auf der Fähre nach Irland Sean, einem Iren, der auf dem Weg nach Hause ist. Da sie kein bestimmtes Ziel hat, sondern selbst neugierig ist, wohin es sie verschlägt, geht auf den Vorschlag ein, mit Sean zu dessen Heimatort Carna in Connemara zu fahren. Unterkunft bekommt sie von seiner Mutter, die dort ein kleines Hotel betreibt. Abends von ihrem Fenster aus sieht sie ein Licht auf der nahegelegenen Insel Feenish. Aber wie kann das sein? Wurde nicht gesagt, die Insel wäre unbewohnt? Welches Geheimnis verbirgt sich dahinter? Und was hat Clara bis nach Irland geführt? ... Dieser Roman der Autorin Emma Temple liest sich wie eine Liebeserklärung an Irland. Speziell an die Westküste Irlands hat es ihre Protagonistin Clara verschlagen. Auch für mich die anziehendste und schönste Gegend des Landes. Bevor Clara und Sean in Carna, seinem Heimatort landen, zeigt er ihr die schönsten Seiten der Westküste. Durch wortgewandte Beschreibungen der Örtlichkeiten, die die beiden besucht haben, fühlte ich mich zurückgesetzt und selbst wieder vor Ort. Da ich selbst das meiste besucht habe, kann ich gut einschätzen, wie genau sie diese wiedergegeben hat, egal, ob es sich dabei um die Cliffs of Moher, den Poulnabrone Dolmen, den Burren oder die Araninseln handelte. So exakt und genau kann man das alles nur zu Papier bringen, wenn man das Land liebt. Auch Clara ist fasziniert von dem, was Sean ihr von seinem Land zeigt. Aber ihn zieht es immer wieder weg, er arbeitet in ganz Europa und kommt nur noch zu Besuch zu seiner Mutter, bis es ihm wieder zu eng wird. Clara, die sich besinnen will, wie es mit ihr weitergehen soll, erkundet die Gegend und kommt so auch auf die Insel Feenish, von der sie ein Licht hat blinken sehen. Aber als sie auf der Insel ist, befinden sich dort nur noch Ruinen, alles verlassen, kein Haus, das noch ein Dach hat. Da begegnet ihr ein Fremder, der ihr zeigt und erzählt, wer wo dort gelebt hat. Als Clara später von dem Fremden erzählt, will ihn keiner kennen. Nur Seans Mutter hat einen Verdacht, den sie aber erst selbst nicht wahrhaben will. Wie es scheint, sieht Clara Dinge, die es nicht gibt. Sie erlebt Ereignisse, die ihr wirklich vorkommen und die sie schon fast bis an eine Einweisung in die Psychiatrie gebracht haben. Als sie Sean davon erzählt, glaubt er ihr, denn nicht umsonst nennt man Irland auch das Land der Gnome und Kobolde. Ein Land, das an Märchen und Sagen glaubt, an Wechselbälger und Feen.  Doch dann wird Clara unverhofft mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, nun ist guter Rat teuer. Ein bezaubernder Roman mit sympathischen Protagonisten, der den Leser mitreißt und ihn bekannt macht mit Irland und seinen Eigenheiten.  Clara muss sich nicht nur mit ihrer eigenen Vergangenheit auseinandersetzen, sie ist es auch, die ein altes Geheimnis aufdeckt, das seit 100 Jahren ungelöst ist. Mit ihren bildhaften Beschreibungen hat die Autorin Emma Temple mich völlig überzeugt, wie auch von ihrem flüssigen Schreibstil. Ich mochte das Buch gar nicht aus der Hand legen, so hat mich die Geschichte gefesselt. Ich liebe Geschichten, in denen es um alte Geheimnisse aus längst vergangener Zeit geht und die sich nur langsam lösen lassen. Genau das habe ich in diesem Buch gefunden und noch viel mehr. Erinnerungen an Reisen, die ich nach Irland gemacht habe und wieder einmal die Sehnsucht gespürt, doch mal wieder hinzureisen. Ein Buch, das ich nur zu gern weiterempfehle. 

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  • " Irische Seelen - Reise "

    Die Nebel von Connemara
    heidi_59

    heidi_59

    Die Nebel von Connemera Emma Tempel -= Inhaltsangabe =- Clara ist vom Leben und ihrer Liebe enttäuscht , sie setzt sich in ihr Auto und fährt ohne ein Ziel zu haben los . Auf der Fähre nach Irland ist sie immer noch am über legen wohin ihre Flucht gehen soll . Durch einen dummen Zufall lernt sie an Bord der Fähre den Iren Sean kennen , der auf dem Weg zu seinem Heimatort Connemera ist . Sean spürt , dass Clara verzweifelt ist und versucht ihr zu helfen , er bietet ihr an, ihr das geheime Irland zu zeigen . Clara nimmt den sympathischen Iren in ihrem Auto mit und dafür zeigt er ihr seine wunderschöne, magische, irische Heimat . Sean ist Claras persönlicher Reiseführer und zeigt ihr jeden neuen Tag wie schön das Leben sein kann , wenn man es zulässt . Nicht nur das wunderschöne Irland verzaubert die wunde Seele von Clara , auch Sean nimmt immer mehr unbemerkt , einen Platz in ihrem Herzen ein . Als die beiden in Carna , Seans Heimat Ort ankommen , weis Clara nur eines : Sie will nicht alleine weiter fahren . So beschließt Clara , dass sie für ein paar Tage in der Pension von Seans Mutter bleiben will . Vom Fenster ihres Zimmer sieht Clara im Dunkeln in der Ferne ein Irrlicht hin und her huschen . Das kann doch nicht sein ! Sean hat ihr erzählt das die kleine Insel im Meer schon lange unbewohnt ist . Wer geistert denn wohl da rum ? Das Irrlicht verfolgt Clara bis in ihre Träume und sie beschließt die Insel zu erkunden , sobald sie kann . Am nächsten Abend , als Clara in Ihr Zimmer zum schlafen gehen kommt , steht eine patschnasse junge Frau in Claras Zimmer, am Fenster . Als Clara die Frau anspricht, verschwindet diese so schemenhaft wie ein Geist . Clara zweifelt langsam an ihrem Verstand , doch die Halluzinationen kommen immer wieder . Mit Seans Hilfe versucht sie dem Rätsel auf der Spur zu kommen . Für Clara beginnt eine lange geheimnisvolle Reise in die Vergangenheit . Am Ende angekommen , muss sie sich entscheiden welchen Weg sie gehen will . -= Fazit =- Das Buch , " Die Nebel von Connemera " , ist sehr schön und flüssig geschrieben ! Einmal angefangen zu lesen , möchte man nicht mehr aufhören damit . Die Protagonisten , sowie die Landschaft und Handlungsorte sind so schön bildhaft beschrieben , das der Leser glaubt er würde die Reise selber machen . Der Anfang des Romans ( Prolog ) , beginnt im Jahre 1911 , die große Auswanderung nach Amerika , und lässt bewusst offene Fragen da . Der Haupteil des Romans handelt im Irland unserer Zeit . Am Ende (Epilog ) werden die offenen Rätsel des Romans gelöst und kunstvoll miteinander verwoben. Hier kommt jeder , der gerne Bücher über andere Länder und Menschen , Krimis , oder einen spannenden Liebesroman liest , auf seine Kosten ! Ich bin so froh , das ich diese wunderschöne Reise begleiten durfte und bedanke mich ganz herzlich bei der Autorin Emma Temple , für ihren schönen Roman ! Von mir 5**** Sterne für den Roman und eine unbedingte Lesempfehlung für alle die gerne lesen ! heidi_59

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    • 6
    Sabine17

    Sabine17

    22. October 2014 um 21:34
  • Buchverlosung zu "Die Nebel von Connemara" von Emma Temple

    Die Nebel von Connemara
    KatrinTempel

    KatrinTempel

    Hallo liebe Irland-Fans!
    Und noch ein Buch zum Welttag des Buchs (und so wie die Neuseeland-Trilogie auch dieses einen Tag zu spät). Dieses Mal mein funkelnagelneues Irland-Buch! Viel Glück!

    • 89
  • Bezauberndes Buch!

    Die Nebel von Connemara
    Sommerregen

    Sommerregen

    Der Roman "Die Nebel von Connemara", geschrieben von Katrin Tempel unter dem Pseudonym Emma Temple, ist im April 2014 beim Piper-Verlag erschienen. Die Idee zu der Geschichte kam der Autorin in den 80-er Jahren, als sie regelmäßig nach Irland, genauer gesagt nach Carna reiste. Sehr Detail verliebt beschreibt sie die wunderbare und faszinierende Landschaft Irlands in der sich der Großteil der Geschichte zu trägt und schreibt über eine junge Frau, die entscheiden muss, was sie in ihrem Leben wirklich will. Clara fährt ohne Ziel los und reist mit ihrem grünen Auto immer und immer weiter weg- weg von ihrem Zuhause, weg von Erinnerungen und Pflichten. Unmöglich kann sie an diesem Ort bleiben und irgendwann erreicht sie das Meer. Da sie kein klares Ziel vor Augen hat, begibt sie sich auf die Fähre nach Irland, anstatt wieder umzukehren. Dort begegnet sie dem Iren Sean, mit dem sie in seine Heimat Carna in Connemara fährt. Er zeigt ihr sein Irland, indem nichts unmöglich und keine Geister zu unwahrscheinlich sind.  Wovor musste Clara fliehen? Oder besser: Vor wem? Denn bald schon tauchen die Schatten der Vergangenheit auf, und versuchen Carla aus Irland zu holen. Doch eins ist sicher: Sean steht ihr bei ihrer Selbstfindung zur Seite und unterstützt sie, wo er nur kann. Er ist verständnisvoll und glaubt nicht, dass Clara verrückt ist, sondern dass sie in andere Zeiten sehen kann, wenn sie zum Beispiel Lichter auf der Insel Feenish sieht. Doch Clara ist sich da nicht so sicher, was wollen ihr die Geister aus längst vergangenen Zeiten sagen? Clara macht sich auf in ein Abenteuer mit ungeahntem Ausmaß, bei dem sie sich auch über ihre eigene Zukunft klar werden muss.. Dieses Buch ist wirklich wundervoll! Die Landschaft wird sehr schön beschrieben, sodass man sich danach sehnt selbst (wieder) nach Irland reisen zu können. Auch die Charaktere sind realistisch beschrieben und man entdeckt immer wieder neue Seiten an ihnen, vor allem an jenen, die von Rätseln umgeben sind. Die Hauptgeschichte, die vor etwas fliehende Carla, die Ahnungen und Eingebungen hat und Farben um Menschen sieht, kann sich so wohl nur in Irland zutragen, denn schließlich ist auf der grünen Insel alles möglich! Man entdeckt beim Lesen immer mehr Zusammenhänge und versteht die Geschichte zunehmend! Wunderbar! Ich kann dieses Buch wirklich weiter empfehlen, denn es hat mir ausgesprochen gut gefallen!

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    • 2
  • Zuviele Klischees

    Die Nebel von Connemara
    Havers

    Havers

    26. August 2014 um 19:05

    Auch wenn sich der Name der Autorin britisch anhört, so ist Emma Temple doch das Pseudonym einer deutschen Schriftstellerin, die leichte Unterhaltung für Frauen schreibt, in die jeweils noch eine Liebesgeschichte eingebettet ist. So auch in „Die Nebel von Connemara“, ihrem neuesten Roman, der an der Westküste Irlands spielt.   Clara hat Probleme, die sie durch zielloses Herumfahren zu vergessen versucht. Der Zufall führt sie auf die Fähre nach Irland, wo sie mit Sean, einem jungen Iren ins Gespräch kommt, der auf der Heimfahrt ist. Mit wachsendem Interesse verfolgt sie dessen Erzählungen über seine Heimat und ist deshalb schnell überredet, ihn ein Stück auf seinem Weg zu begleiten. Er kommt aus Carna, diesem malerischen Dörfchen im Westen der Region Connemara, das noch nicht einmal zweihundert Einwohner hat, und wo seine Mutter ein halbverfallenes Hotel führt.   Bereits kurz nach ihrer Ankunft in Carna fühlt sich Clara dort willkommen und angenommen, weshalb sie beschließt, hier ein paar Tage zu verbringen. Sie genießt Seans Gesellschaft, ist begeistert von dem Delfin, der in der Bucht vor der Küste seine Runden zieht und ist irritiert von einem flackernden Licht in den Ruinen auf der vorgelagerten, unbewohnten Insel Feenish. Was es wohl damit auf sich hat? Und warum kann nur sie es sehen?   Emma Temples Roman „Die Nebel von Connemara“ ist eine eher anspruchslose Lektüre für weibliche Leserinnen, gefüllt mit allen Zutaten, die für dieses Genre typisch sind: Ereignisse aus der Vergangenheit zeigen ihre Auswirkungen bis in die Gegenwart und natürlich darf eine Romanze nicht fehlen. Die Protagonisten sind wie immer höchst attraktiv, alle Iren sind begnadete Musiker, der Himmel ist blau und das Gras ist sattgrün (wenigstens das stimmt). Leider konnte die Autorin mich nicht überraschen, sondern hat alle Irland-Klischees, die man sich vorstellen kann, in diesem Roman verarbeitet. Schade!

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  • Irland von seiner schönen und mysteriösen Seite

    Die Nebel von Connemara
    schafswolke

    schafswolke

    09. August 2014 um 10:54

    Die junge Deutsche Clara begegnet auf ihrer Reise durch Irland dem sympathischen Sean. Da Clara kein bestimmtes Ziel hat, beschließt sie Sean mit ihrem Auto mitzunehmen und fährt mit ihm nach Connemara. Dort angekommen verbringt sie schöne Tage in der Pension seiner Mutter und auch Sean wird zu einem angenehmen Begleiter. Immer wieder trifft Clara auf einen jungen Iren, den keiner zu kennen scheint. Was mag wohl sein Geheimnis sein? Und auch Clara trägt ein Geheimnis mit sich, denn sie befindet sich auf der Flucht. Aber vor was läuft Clara weg? Das Buch "Die Nebel von Connemara" lässt sich flüssig weglesen. Die Landschaftsbeschreibungen fand ich sehr schön, auch wenn ich noch nie dort war, hatte ich die Landschaft gleich vor meinem inneren Auge. Das Buch ist ein wunderbar kurzweiliger Roman, der eine Mischung aus Liebesgeschichte und Mystery ist. Es ist sicher kein höchst anspruchsvoller Roman, wer den sucht, der ist hier falsch. Aber ich mag gerne mal Romane in denen man einfach mal den Alltag hinter sich lassen kann und dafür ist "Die Nebel von Connemara" bestens geeignet. Von mir gibt es 5 Sterne für das schöne Buch.

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  • Leserunde zu "Die Nebel von Connemara: Roman" von Emma Temple

    Die Nebel von Connemara
    KatrinTempel

    KatrinTempel

    Hallo zusammen! Wie ich bei der Verlosung zum "Welttag des Buches" schon angedroht habe: Jetzt lade ich auch noch zu einer Leserunde ein! Und zwar zu dem Buch "Die Nebel von Connemara", das ich unter dem Pseudonym Emma Temple geschrieben habe (Emma kommt immer dann zum Zug, wenn meine Romane im Ausland spielen). Es geht um eine junge Frau, die etwas kopflos nach Irland reist und hier nicht nur einen netten Iren kennenlernt - sondern auch einem alten Verbrechen auf die Spur kommt. Die Idee zu dem Verbrechen ist mir auf einer Irlandreise vor über zwanzig Jahren gekommen. Damals habe ich ein verlassenes Dorf auf einer Insel vor der Küste Connemaras entdeckt. Dieses Dorf kann man heute nur noch bei Ebbe besuchen - bei Flut ist es für sechs Stunden von der Außenwelt abgeschnitten. Ich bin gespannt, wir ihr meine mystisch-schöne Irlandgeschichte findet (alle Verlosungsgewinner sind natürlich auch eingeladen, teilzunehmen!) und hoffe auf viele Bewerbungen. Gespannte Grüße, Katrin Tempel (...in diesem Fall: Emma Temple)

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  • Die Nebel von Connemara...

    Die Nebel von Connemara
    Sabo07

    Sabo07

    16. June 2014 um 09:04

    ...erzählt die Geschichte der deutschen Clara und dem Iren Sean, die sich auf einer Fahre kennen lernen. Clara flieht vor etwas und setzt sich ins Auto und fährt einfach los. Da sie kein Ziel hat, nimmt sie Sean in Irland an Board ihres Autos und fährt ihn nach Hause, damit er nicht trampen muss. Er zeigt ihr dafür sein Land. Clara allerdings sieht immer wieder Dinge, die kein anderer sieht. Dieses buch ist eine Mischung aus Mystery und Liebesgeschichte. Obwohl die Geister der Vergangenheit doch eher unrealistisch sind, hat das ganze Buch doch einen hohen realistischen Anteil und ist weder schmalzig noch abgedreht. Genau so hätte sich die Geschichte abspielen können. Geschrieben ist es leicht mit einem gewissen Anspruch. Die Landschaftsbeschreiungen sind wunderschön aber nicht langweilend ausschweifend. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann es jedem nur empfehlen. Und durch seine Kürze ist es auch recht kurzweilig, so dass man es auch prima als Urlaubslektüre lesen kann.

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  • Die Nebel von Connemara - sehr mystisch und geheimnisvoll

    Die Nebel von Connemara
    Lese_gerne

    Lese_gerne

    11. June 2014 um 21:32

    Das Cover dieses Buches ist sehr typisch für Emma Temple mit einem Keltenkreuz in der Mitte gestaltet. Es ist von der Aufmachung her an die Neuseeland Trilogie angelehnt und hat somit Wiedererkennungswert. Typisch für Irland ist es in grün gehalten. *************************** Clara fährt mit dem Auto von Deutschland ziellos auf die Fähre nach Irland. Dort lernt sie Sean kennen, der gerade von Frankreich auf dem Weg zurück in seine Heimat Irland ist. Da sie kein Ziel hat biete sie sich an Sean mit dem Auto nach Connemara ins Hotel seiner Mutter zu fahren. Auf dem Weg dorthin wird sie einige Sehenswürdigkeiten von Irland kennenlernen. Clara gefällt es in Carna so gut, dass sie beschließt länger zu bleiben. Dabei entdeckt sie unbewohnte Insel Feenish, dessen Häuser eigentlich nur noch Ruinen sind, auf der seltsamerweise ein blinkendes Licht zu sehen ist. Clara möchte herausfinden was es damit auf sich hat und kommt einem Geheimnis auf die Schliche. ************************************* Da ich schon bei der Leserunde zu "Holunderliebe" dabei sein durfte war ich schon sehr auf dieses Buch gespannt. Im Buch gibt es eine kurze Vorgeschichte aus dem Jahr 1911, zur Zeit der Auswanderer von Irland nach New York. Das stachelt schon die Spannung an, da man sich frägt was diese Geschichte wohl mit der Hauptgeschichte zu tun hat. Da Clara mit Sean eine Weile unterwegs ist um in Carna an zukommen lernt man einen Teil der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Irland kennen. Wer schon mal in Irland war, wird sich gleich wieder daran erinnern. Das Buch hat auch ein mystische Seite, die vielleicht manchen, die nicht so daran glauben zu flach vorkommen könnte. Mir persönlich hat das mystische gut gefallen und ich finde, wenn man bei einem Buch vom Alltag abschweifen kann, weil nicht alles realistisch und aalglatt ist, hat das Buch doch das wichtigste geschafft. Nämlich einem ein paar schöne Stunden zum abschweifen und zum träumen zu beschaffen. Was mir auch noch gut gefallen hat ist am Schluß die Anmerkung der Autorin wie es eigentlich zu dem Buch kam bzw. was die Idee dazu war. **************************************** Emma Temple ist das Pseudonym der deutschen Autorin Katrin Tempel. Unter dem Namen Emma Temple wurde die Neuseeland-Trilogie "Der Gesang des Maori", "Der Tanz der Maori" und "Im Land des Silberfarns" verfasst. Unter Katrin Tempel sind die Bücher "Holunderliebe" , "Stillen und Chillen", "Stillst Du noch oder lebst Du schon" und "Dr. Hope - eine Frau gibt nicht auf" erschienen. Sie wurde 1967 in Düsseldorf geboren und hat nach ihrem Studium in Geschichte und Politik als Journalistin gearbeitet.

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  • Die Nebel von Connemara

    Die Nebel von Connemara
    Gelinde

    Gelinde

    08. June 2014 um 20:48

    Die Nebel von Connemara, von Emma Temple. Cover: Die Farbe und das Motiv könnte nicht besser gewählt sein. Inhalt: Der Prolog und Epilog spielt in der Vergangenheit, Amerika 1911und 1917. Dazwischen die Gegenwart in Irland. Clara ist auf der Fähre nach Irland, sie ist ohne Gepäck einfach los. Sie will etwas hinter sich lassen und zu sich finden. Auf der Fähre trifft sie auf Sean, der immer ein Lächeln im Gesicht hat und immer gut drauf ist. Er bietet ihr an ihr sein Irland zu zeigen. Und so fahren sie zusammen in Richtung Connemara, dabei sehen und erleben sie wunderbare Plätze in Irland. Wird Clara das vor dem sie flüchtet und ihre Wünsche und ihr Wesen unter einen Hut bringen? Und welche Rolle spielt Sean in der Gegenwart und ihrer der Zukunft? Mein Meinung: Die ganzen Orte und die Landschaftsbeschreibungen finde ich wunderschön, erinnert mich alles an meinen Urlaub: u.a. Cork, Killerney, Limerik, Cliffs of Moher, Burren, Dolmen und vor allem der viele Regen. ☺ Trotzdem muss ich zugeben, dass ich beim Lesen immer wieder etwas verwirrt war. Mir persönlich dauerte es zu lange bis wir hinter den Grund von Claras Flucht kamen. Interessant sind Claras Eigenheit und Visionen, bei denen wir einen Blick durch ein Fenster in eine andere Zeit machen können und die ein furchtbares Verbrechen aufdecken. Allerdings lagen mir die Geschichte mit den Geistern gar nicht. Ich mag das mystische, und ich kann Geister in alten Kulturen, bei den Maja, Maori, Indianer etc. evtl. auch noch akzeptieren, aber in der heutigen Zeit??? Dass es Übersinnliches gibt will ich gar nicht abstreiten, aber dass Geister tatsächlich agieren können, z.B. Gegenstände bewegen, aktiv in die Gegenwart eingreifen, das kann ich nicht glauben. Mein Fazit: Wer eine mal etwas andere Geschichte im herrlichen Irland, mit Geistern und einem Ausblick in die Vergangenheit liebt, liegt hier richtig. Von mir 3,5 Sterne.

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  • Themen-Challenge 2014 - Bücher von deutschsprachigen Autoren

    Daniliesing

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 9 austauschen!

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  • Schöner Genremix!

    Die Nebel von Connemara
    Dunkelkuss

    Dunkelkuss

    08. June 2014 um 14:54

    Zusammenfassung: Auf einer Fähre gen Heimat trifft der Ire Sean auf Clara, ein deutsche Touristin. Sie erzählt ihm, sie sei "einfach so mal losgefahren". Auf dem Weg in Seans Heimat, die Gegend Connemara an der Küste, bemerkt er aber schnell, dass mehr dahintersteckt... - MEINUNG [ACHTUNG leichter Spoiler] Zum Cover: Passend zum Thema ist es schön grün gehalten, mit einem keltisch anmutenden Kreuz mittig platziert, zudem eine schöne See-Kulisse mit einem verlassenen Boot. Das Cover hat mich neben dem Klappentext davon überzeugt, mir dieses Buch zu kaufen. Zur Titel: "Die Nebel von Connemara" ist ein Titel, der mich nach fertiger Lektüre doch ein bisschen hat die Stirn runzeln lassen. Ja, der Roman spielt in Connemara, um genauer zu sein, im kleinen Dorf Carna. Aber was haben die Nebel damit zu tun? Das wurde nicht ganz klar. Zur Geschichte: Es ist, wie gesagt, ein schöner Genre-Mix. Mit dem Titel und dem Setting erinnert das Buch zuerst an Romane von Kate Morton, Lucinda Riley und Katherine Webb. Was man bei Emma Temple bekommt, ist allerdings etwas besseres, als eine reine Irland-Schmonzette mit sättigenden Landschaftbeschreibungen. Die Reise er Protagonisten führt einen, ja, durch Irland zu einem Ort, der so wunderschön und urig ist, wie man es sich wünscht. Auch wenn es nicht ganz "das Land aus der Butterwerbung" ist. Schon der Prolog nimmt den Leser an der Hand und zwar in die Vergangenheit, die erst am Ende vollkommen offen gelegt wird. Das Buch an sich hat ein gutes Lesetempo und die Liebe von Sean und Clara entwickelt sich ganz zart... Das Geheimnis von Clara und "das Geheimnis aus der Vergangenheit" werden gut aufgelöst, mit einem Hauch von Geistergeschichte. Das hat mir persönlich sehr gut gefallen: dass es keine reine Liebesgeschichte hinter der Kulissen saftiger, irischer Wiesen und Nachwehen der schlechten wirtschaftlichen Lage. Wie bereits schon auf der ersten Seite steht: "Die irische Seele sieht mehr..." Insgesamt war ich sehr zufrieden mit der Lektüre, weil man eben nicht nur die schwierigen Familiengeheimnisse und -probleme  und eine Liebesgeschichte präsentiert bekommt. Am Ende scheint es etwas abrupt, man fragt sich einfach: wie geht es denn nun weiter mit Sean und... wie soll Clara, von ihrem Vater 'verlassen' und ohne Perspektive, jetzt Arbeit finden und sich in Irland zurecht finden? Wo wird Sean nun arbeiten? Aber vielleicht hätten auch diese Problemlösungen dieses Buch zu einem banalen, langweiligen Happy End geführt. So ist es einfach eine wunderbare, bittersüße Geschichte mit mysteriösen und unheimlich spannenden Momenten und zwei angenehmen Protagonisten. Klare Kaufempfehlung!

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  • Mystische Reise nach Irland

    Die Nebel von Connemara
    Geri

    Geri

    Studentin Clara macht sich auf ins Ungewisse: Sie braucht eine Auszeit von ihrem bisherigen Leben, um herauszufinden, was ihr wirklich wichtig ist. Bei dieser Reise trifft sie auf Sean, einen Saisonarbeiter aus Irland, der sie nach Connemara führt, wo deren gemeinsames Abenteuer seinen Lauf nimmt... Autorin Emma Temple entführt den Leser auf eine Reise an die Westküste Irlands, beschreibt dabei äußerst bildhaft die Landschaft und macht damit richtig Lust auf eine Reise dorthin. Das ganze Buch fühlt sich an wie ein kleiner Urlaub und hinterlässt, trotz durchaus auch ernsthaftem Inhalt, ein positives Gefühl.  Protagonistin Clara hat etwas zwiegespaltene Gefühle in mir hervorgerufen. Einerseits mag ich sie sehr gerne, aber es gibt eben auch Verhaltensweisen, die ich nicht ganz nachvollziehen kann und auch nicht so richtig passend zu ihrer Situation empfinde. Sie wirkt kurzzeitig naiv und unselbstständig, was ich schade finde, da sie auch eine sehr toughe Seite hat, die ihr wesentlich besser steht.  Sean hingegen ist makellos - ein absoluter Traumtyp, der für alles Verständnis hat und einfach nur toll ist. Eine klitzekleine Schwäche hätte ihm hingegen ganz gut getan und ihn authentischer wirken lassen.  Nichtsdestotrotz ist es eine unterhaltsame Geschichte, die mir schöne Stunden beschert hat. Am liebsten hätte ich das Buch an einem Stück gelesen, um richtig tief in der tollen Atmosphäre aus grünen Wiesen, traumhaftem Strand und einer geheimnisvollen Insel versinken zu können.  Fazit: Perfekte Urlaubsunterhaltung oder um Daheimgebliebenen das Reisefeeling nach Hause zu bringen. Die mystische Atmosphäre nimmt einen gefangen und sorgt für eine angenehme Lesezeit! 

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    Gelinde

    Gelinde

    07. June 2014 um 21:31
  • Irland in Hochform !

    Die Nebel von Connemara
    Huschdegutzel

    Huschdegutzel

    Eine tragische Liebe, die zur Legende wurde. Ein Geheimnis, das in den Nebeln von Connemara verborgen ist. Eine düstere Vergangenheit, die ihre Schatten bis in die Gegenwart wirft, und eine junge Deutsche, die an der malerischen Westküste Irlands erkennt, was das wahre Glück sein könnte ... Clara steigt ins Auto und fährt einfach los, ohne ein bestimmtes Ziel vor Augen zu haben. Selbst als sie auf der Fähre nach Irland ist, weiß sie noch immer nicht, wohin die Reise sie führen wird. Da trifft es sich, dass sie auf der Überfahrt den sympathischen Iren Sean kennenlernt, der ihr verspricht, ihr alles über seine Heimat zu verraten, wenn sie ihn in seinen Heimatort in Connemara mitnimmt. Clara willigt ein und erlebt auf der Fahrt quer durch ein magisches Irland wunderschöne Tage. Als die beiden schließlich in Carna ankommen, beschließt Clara, noch ein paar Tage in dem verschlafenen Nest zu bleiben. Doch als sie eines Abends ein blinkendes Licht auf der nicht weit entfernt liegenden Insel Feenish sieht, ahnt sie nicht, dass sich ihr Schicksal schon bald entscheidend wenden wird. Denn die Insel ist seit Jahrzehnten unbewohnt, die von Wind und Wetter zerstörten Häuser nur noch Ruinen – und das Licht dürfte dort nicht sein … So besagt es der Klappenttext, der mir sofort Lust auf mehr machte. Und das habe ich mit keiner Seite bereut!! "Die Nebel von Connemara" woben in mir wunderbare Bilder von der irischen Landschaft, den Eigenheiten so manchen Bewohners und erneuerten den Glauben, dass es tatsächlich mehr gibt zwischen Himmel und Erde als man meint. Das ist Kopfkino der schönsten Sorte! Die Geschichte nimmt ihren Anfang mit Eamon, einem irischen Auswanderer, der 1911 nach New York kommt. Nach einem Zeitsprung ins Jetzt begleitete ich dann Clara, eine außergewöhnliche junge Frau, auf ihrer Reise zu sich selbst durch ein Irland, das so beschrieben ist, wie ich es mir vorstelle - einem unbeständigen Wetter, herzlichen Menschen und Geistern, die man noch in den Ruinen erleben kann, wenn man nur richtig hinschaut ( ja, ich glaube an so was!! ). Ich möchte gar nicht genauer auf den Inhalt eingehen, das würde nur die Spannung nehmen, ich selbst konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, ich war gefangen in der Geschichte! Man merkt deutlich, dass Autorin Emma Temple das Land und die Menschen liebt und diese Liebe hat sie auf mich übertragen können. Eine klare 5-Sterne-Leseempfehlung für alle, die sich zu träumen trauen und auch mal abseits der eingetretenen Pfade wandeln; für die Romantiker in uns und für alle, die noch den Goldtopf am Ende des Regenbogens suchen.

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