Emma Tennant Die Autobiografie der Queen

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Inhaltsangabe zu „Die Autobiografie der Queen“ von Emma Tennant

Die Queen macht Ferien!Auch Königinnen brauchen mal eine Auszeit, und so packt die Queen eines Tages einfach ihren Koffer und fliegt heimlich auf eine tropische Insel. Dort prallen auf amüsante Weise die harsche Realität des Ferienparadieses und die königlichen Gewohnheiten aufeinander. Doch die Monarchin entpuppt sich als sehr vernünftige, praktische Frau, die mit dem Leben auch unter widrigen Umständen bestens zurechtkommt.

Feiner britischer Humor, habe viel geschmunzelt

— wattwurm18

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    Die Autobiografie der Queen

    wattwurm18

    31. October 2015 um 09:18

    macht sich die Queen. Sie packt einen Koffe, was sie noch nie selbst getan hat und fliegt inkognito in die Karibik. Aber das Urlaubsparadies entpuppt sich als eine einzige Baustelle und die Queen wird mit der harschen Realität konfrontiert. Aber die anerzogene Unnahbarkeit und Ruhe schiffen die Queen durch jede Unwägbarkeit. Emma Tennant hat einen feinen britischen Humor, der einem auf jeder Seite entgegenlacht und beim Lesen ein Dauerschmunzeln aufs Gesicht zaubert.  Sie schreibt in einem flüssigen Stil, der einen sofort in die Geschichte zieht und man verbringt vergnügliche Stunden mit dieser kleinen fiktiven Geschichte um die Queen und der Fluch aus ihrer königlichen Welt. Für den Leser bedeutet das Lesevergnügen eine kleine Auszeit aus der eigenen Realität und die Erfahrung, das mit Ruhe und Gelassenheit alles bewältigt werden kann. Beim Lesen noch eine Tasse Tee und die Entspannung und die Unterhaltung ist perfekt.

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  • Die Autobiografie der Queen

    Die Autobiografie der Queen

    readrandombooks

    23. March 2013 um 10:15

    Die Queen privat auf Reisen! Ungeheuerliches geschieht an einem nebligen Herbsttag: Die Queen packt ihren Koffer und verlässt England. In aller Heimlichkeit fährt sie nach Gatwick und fliegt in die Karibik, genauer gesagt nach St. Lucia als Mrs Gloria Smith. Natürlich inkognito! Immer auf der Hut nicht erkannt zu werden, versucht sie das neue Leben auf St. Lucia zu meistern. Wird es ihr gelingen? Ich fand das Buch sehr witzig und unterhaltsam geschrieben, da der Queen genau die Dinge passieren, die nicht zu ihrem (Dienst-) Alltag gehören. Die Charaktere sind total liebenswert und auch die Geschichte konnte mich überzeugen.

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  • Rezension zu "Die Autobiografie der Queen" von Emma Tennant

    Die Autobiografie der Queen

    Speckelfe

    05. February 2013 um 22:20

    Nette kleine Geschichte, die mich irgendwie an einen Hape Kerkeling-Film erinnerte, aber die Queen genauso symphatisch erscheinen lässt wie in "Die souveräne Leserin" von Alan Bennett. In der Tat "eine vergnügliche kleine Novelle für alle Royalisten und Demokraten".

  • Rezension zu "Die Autobiografie der Queen" von Emma Tennant

    Die Autobiografie der Queen

    monja1995

    01. May 2012 um 11:33

    Klappentext: Ungeheuerliches geschieht an einem nebligen Herbsttag: Die Queen packt ihren Koffer und verlässt England. In aller Heimlichkeit fährt sie nach Gatwick und fliegt inkognito in die Ferne. Wo will sie hin? Was hat sie vor? Der Zusammenprall der Königin mit der harschen Realität einer tropischen Ferieninsel erweist sich vor allem wegen der vielen komischen Missverständnisse als Quelle bemerkenswerter Erkenntnisse über das Wesen der Monarchie, den Tourismus und die Bedeutung der Traditionen. Denn bei aller anerzogener Unnahbarkeit erweist sich die Monarchin als sehr vernünftige, praktische Frau, die mit dem Leben unter widrigsten Umständen am Ende besser zurechtkommt, als man auf den ersten Blick glauben möchte. Dass sich ausgerechnet ein schwarzer junger Mann, der sie eigentlich ausrauben möchte, als Ritter und Retter erweist, gehört zu den vielen amüsanten Details dieser vergnüglichen kleinen Novelle, die sowohl für Royalisten als auch für Republikaner ein echtes Geschenk ist. Mein Umriss: Die englische Queen ist des Repräsentierens müde und will nur noch weg. Sie wendet sich an ihren Angestellten Brno, der ihr Geld, ein Flugticket und die Reservierung in einer Hotelanlage organisiert. Im Gegenzug erhält Brno von ihr Geld, um sich nach ihrer Abreise in sein Heimatland zurückziehen zu können. Kofferpacken ist absolutes Neuland für die Queen, entsprechend verworren sortiert sie ihre Sachen in den Trolley. Eine Handtasche hat sie auch noch nie in ihrem Leben gepackt. Wird ihr doch immer die passende Tasche zu ihrem Outfit durch eine Bedienstete gereicht. Um den Inhalt machte sie sich nie Gedanken, sind diese Taschen doch nur schickes Zubehör zu ihrer restlichen Kleidung. Also packt sie da ein Bündel Geldscheine, ein Smaragdcollier und ihren Pass rein. Schon im Flugzeug ist die Queen sehr verwundert über ihre Untertanen. Keiner erkennt sie und als sie sich von ihrem Sitzplatz in der ersten Klasse erhebt, bleiben alle anderen sitzen. Aber das ist nicht alles. In St. Lucia angekommen stürzt sie in ein wahres Chaos. Nur hier ist sie fast auf sich allein gestellt, zumal Brno wieder zurück in seine Heimat ging und sonst auch keine der üblichen Bediensteten zur Verfügung stehen. Ein Taxifahrer nimmt sich ihrer an und wundert sich immer wieder über die seltsame alte Dame…. Mein Eindruck: Humorvoll lässt sie die Autorin Emma Tennant auf die Gegebenheiten im und um das englische Königshaus ein und stellt Queen Elizabeth als lebensuntüchtige alte Dame dar, der immer alles gerichtet und zugetragen wird. Somit ist die Autorin in der Lage sich vorzustellen, wie es der Queen tatsächlich im Falle einer Flucht aus dem Palast ergehen kann. Emma Tennant schreibt flüssig, bleibt am Geschehen. Durch die lebhafte Schreibweise bleibt man auch als Nichtroyalist gerne am Geschehen, denn die Erlebnisse, die sie der alten Dame auf den Leib schreibt sind einfach nur als köstlich zu bezeichnen. Mit typisch englischem Humor konnte ich bisher recht wenig anfangen, aber dieser hintergründige Humor der Autorin ist fast nicht zu überbieten. Mein Fazit: Ein durchaus auch für Nichtroyalisten lesbares Buch, das einen das Schmunzeln nicht mehr vergehen lässt. Rundum empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Die Autobiografie der Queen" von Emma Tennant

    Die Autobiografie der Queen

    lokoschade

    13. October 2009 um 15:03

    schwach, muss man nicht gelesen haben.
    Streckenweise fand ich es sogar sehr langweilig

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