Emma Trevayne

 3.9 Sterne bei 42 Bewertungen
Autor von Songs of Revolution, Voices of Freedom und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Emma Trevayne

Songs of Revolution

Songs of Revolution

 (34)
Erschienen am 13.08.2015
Voices of Freedom

Voices of Freedom

 (7)
Erschienen am 13.05.2016
Flights and Chimes and Mysterious Times

Flights and Chimes and Mysterious Times

 (1)
Erschienen am 12.05.2015

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TABEAbookss avatar

Rezension zu "Songs of Revolution" von Emma Trevayne

Eine absolute Empfehlung!
TABEAbooksvor 2 Jahren

Der Schreibstil war flüssig und die Story gut geplant. Alle die Musik mögen, werden dieses Buch lieben. Die Welt in der Zukunft wurde detaillreich beschrieben. 5 Sterne!

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GrueneRonjas avatar

Rezension zu "Songs of Revolution" von Emma Trevayne

Leseempfehlung
GrueneRonjavor 2 Jahren

„Früher waren Songs mal ein Mittel gegen Unterdrückung. Heute sind sie selbst zu Machtmitteln geworden.“ (S.122)


Anthem lebt in einer Welt, in der Musik eine Droge ist, gestellt vom Staat, dem Konzern. Der Konzern schreibt vor, wie viel gestreamt werden muss, und wer nicht genug streamt, wird bestraft. Anthem arbeitet als Akku, das heißt er spendet seine Lebensenergie dem NETZ, damit der Konzern das Web (die Stadt) betreiben kann.

Aber Anthem hat auch ein Geheimnis: er spielt in einer Band. Jede Musik, die nicht vom Kon erlaubt und gestreamt wird, ist verboten, dazu gehört auch selber singen, summen, oder im Takt klopfen. Als ein Bandmitglied vor Anthems Augen ermordet wird, steht für ihn fest: etwas muss sich ändern. Der Kon muss gestürzt werden….


Dieses Buch ist einzigartig. Ich liebe Musik, und mir vorzustellen, dass mir vorgeschrieben wird, was ich hören, und dass mich das abhängig macht, mir meine Lebensenergie raubt, ist grauenhaft und unvorstellbar. Die Welt, in der Anthem lebt, ist einfach furchtbar. Die Aufteilung zwischen UpperWeb und LowerWeb, die Unterschiede zwischen den Bürgern, der Musik, den Drogen für die Upper und die Lower Bürger, Anthems Job, die Zerstörung der Menschen durch Musik, das alles macht die Welt von Anthem furchtbar realistisch. Es ist einfach schwer zu beschreiben.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und wenn man erst mal in diese Welt eingetaucht ist, ist es sehr schwer wieder aufzutauchen. Die Beschreibung der Musik ist sehr gut, sehr nachvollziehbar, als würde man sie direkt hören. Also hier eine ganz klare Leseempfehlung.

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Meritamuns avatar

Rezension zu "Voices of Freedom" von Emma Trevayne

Ein solider Abschluss der Dilogie
Meritamunvor 2 Jahren

Inhalt:
8 Jahre sind vergangen seit Anthem und Haven das Web vom Kon befreit haben. Seine jüngere Schwester Alpha zog es nach den Ereignissen damals nach L.A. Dort konnte sie sich ein neues, sorgenfreies Leben aufbauen, bis sie die Nachricht erhält, dass Anthem im Sterben liegt. Sofort reist sie mit ihren Freunden zurück ins Web und muss feststellen, dass viele Bewohner wieder Zeichen von Streamingsucht wie vor der Revolution zeigen – eigentlich unmöglich! Alpha vermutet sofort, dass dahinter ein Komplott steckt, der die alten Zustände wiederherstellen will. Jedoch muss sie bei ihren Recherchen schnell feststellen, dass sie nicht jedem vertrauen kann.

Cover:
Ich liiiiiiiiiiiebe das Cover! Es passt hervorragend zum ersten Band. Die zarten Töne von blau, lila, weiß und pink harmonieren einfach perfekt miteinander. Auch das Profil der jungen Frau sagt uns, dass wir es mit einer weiblichen Protagonistin zu tun haben.

Meinung:
Ich war zunächst überrascht, dass es noch einen zweiten Band gibt. Für mich war die Handlung im ersten Band schon sehr gut abgeschlossen, dennoch habe ich mich gefreut, dass es mit dem Web weitergeht.
Ich hatte mit zunächst erhofft, dass wieder Anthem und Haven im Mittelpunkt stehen, da die Handlung aber 8 Jahre später angesiedelt ist, macht es durchaus Sinn sich ein neues Protagonistengespann zu suchen. Der Zeitraum ist auch gut gewählt, da sich die Figuren und die Handlungsorte entwickeln konnten.

Ich war sehr erfreut darüber, dass man keine heile Welt vorgesetzt bekommen hat. Eigentlich hätte man dies auch erwartet, wie in so vielen Büchern. Revolution – Heldensieg – heile Welt. Wir werden erneut in eine Zeit des Umbruchs geworfen, die „Voices of Freedom“ zu einem eigenständigen Buch machen.

Alpha hat mich als Protagonistin positiv überrascht. Manchmal ist sie schon etwas eigen, aber ich konnte viele ihrer Entscheidungen nachvollziehen.
Besonders schlimm hat es mich getroffen als ich den gesundheitlichen Zustand von Anthem erfahren habe… Das war gemein, musste aber irgendwie sein.

Der Schreibstil hat mich dieses Mal nicht ganz überzeugt. Oft hatte ich das Gefühl etwas überlese zu haben oder das Teile der Handlung fehlten. Ich weiß nicht, ob das mit der Endbearbeitung des Romans zusammenhängt, dass Teile gestrichen wurden. Ich musste paar Mal blättern, weil ich einfach Zusammenhänge vermisst habe. Auch das Ende war mir nicht rund genug. Irgendwie wurde ich mit noch mehr Fragen zurückgelassen als bei Band 1. Da war das Ende wirklich besser und zufriedenstellender.

Gesamt war es aber eine spannende Geschichte mit einigen Wendungen, die ich nicht so erwartet habe!

Fazit:
„Voices of Freedom“ spinnt den ersten Band „Songs of Revolution“ gut weiter. Jedoch hatte ich teilweise Schwierigkeiten der Handlung zu folgen, weil irgendwie etwas fehlte im Text. Dennoch war es ein guter zweiter Band und Abschluss der Dilogie. Ich vergebe gute 4 Sterne.

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