Winter, Liebe und ein Wiesel

von Emma Wagner 
4,7 Sterne bei35 Bewertungen
Winter, Liebe und ein Wiesel
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Abolute Leseempfehlung

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Abbruch nach 200 Seiten!Schreckliche Protagonistin,viel zu viele negative Dinge + auch Selbstmitleid.Liebe und Wiesel kommen viel zu kurz!

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Inhaltsangabe zu "Winter, Liebe und ein Wiesel"

Von der „Kindle Storyteller Award“ - Finalistin und mehrfach ausgezeichneten Bestsellerautorin Emma Wagner

Juli ist dreiundzwanzig, alleinerziehende Mutter und im Hinblick auf Männer nicht gerade mit Glück gesegnet. Auch mit ihrer chaotischen Familie hat sie mehr als genug Probleme am Hals.

Doch das sind momentan noch ihre geringsten Sorgen, denn das familieneigene Antiquariat läuft mehr als schlecht und es stapeln sich die unbezahlten Rechnungen auf ihrem Tisch. Julis einzige Hoffnung: eine Beförderung in der Möbelfirma, in der sie arbeitet. Da ist es nicht unbedingt hilfreich, dass sie durch einen unglückseligen Zufall ihren Chef ins Krankenhaus bringt.
Zu allem Überfluss droht der Verlust des Hauses, in dem Juli mit ihrer fünfjährigen Tochter, ihrer chaotischen Mutter und der spleenigen Großtante lebt. Und dann rennt ihr auch noch ständig dieser leider ebenso attraktive wie arrogante Leo über den Weg. Bald schon knistert es zwischen ihnen gewaltig. Doch Leo hat mehr als nur ein Geheimnis …

Eine bezaubernde Geschichte über Zufälle, die keine sind, Liebe, die wirklich Liebe ist, und ein Wiesel, das … tut, was Wiesel eben so tun.

Ihr wollt eine Achterbahn der Gefühle? Wollt lachen, weinen, mitfiebern, träumen und am Ende glücklich aufseufzen? Dann lest los und lasst euch entführen und berühren.

*** Romantisch, witzig, sexy, mit sinnlich gefühlvollen Liebesszenen***

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783964433367
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:482 Seiten
Verlag:Nova MD
Erscheinungsdatum:05.10.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    roman_tisch_vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Abolute Leseempfehlung
    Mit Höhen und Tiefen durch die Weihnachtszeit

    „Winter, Liebe und ein Wiesel“ erschien am ersten Dezember 2017 und ist ein Roman der Autorin Emma Wagner.

    Als alleinerziehende Mutter hat Juli immer einen vollen Terminkalender. Zusammen mit ihrer eigenen Mutter wohnen sie und ihre fünfjährige Tochter Leni in dem großen Haus bei Tante Clara. Doch kann so viel Frauenpower und Familie an manchen Tagen eher zum Fluch als zum Segen werden. Als dann auch noch Weihnachten vor der Tür steht, bricht das komplette Chaos aus. Juli hat die Nase voll, allen immer hinterher rennen zu müssen, sogar auf der Arbeit nimmt man sie nicht wahr.

    Und obwohl ihr Wunsch nach einer besseren Zukunft mit jedem Tag größer wird, scheint das Gegenteil der Fall zu sein. Die Familie droht das Haus zu verlieren und bei all dem Chaos kreuzen sich Julis Wege immer wieder mit dem unhöflichen Leo.

     

    „Winter, Liebe, und ein Wiesel“ war das erste Buch, dass ich im Jahr 2018 gelesen habe und ein unglaublich toller Start. Juli ist erst 23, doch wirkt sie aufgrund der großen Verantwortung, die sie mit ihren jungen Jahren bereits auf sich nehmen muss, in manchen Szenen ein wenig älter. So gut sie kann, versucht sie ihren Alltag zu regeln, ohne sich dabei ansehen zu lassen, was sie wirklich fühlt.

    Es ist ihre Tochter Leni, die ihr trotz den Niederlagen ihres Alltags Tag für Tag die nötige Kraft verleiht nicht aufzugeben und trotzdem weiterzumachen.

    Diese bedingungslose Liebe zwischen Mutter und Tochter, werden innerhalb der einzelnen Seiten unglaublich spürbar, was dafür sorgt, dass einem beim Lesen dieser Szenen warm ums Herz wird.

    Sehr gut kann man sich in Julis Gefühlslage hineinversetzten, denn spürte ich als Leser ihre Verzweiflung hautnah.

    Obgleich vieler Tiefen in ihrem Leben, gibt es ebenso viele wundervolle Höhepunkte in der Geschichte. Vor allem ihre Familie bringt eine Menge Humor zwischen die Zeilen und besonders Tante Clara brachte mich während dem Lesen zum Lachen.

    Trotz all der Hektik kommt auch die Weihnachtsstimmung nicht zu kurz, denn neben Szenen auf dem Weihnachtsmarkt und dem ersten Schnee werden auch immer wieder bekannte Weihnachtslieder zum Bestandteil der Geschichte.

    Bei einem so hektischen Alltag wird es auf keiner Seite uninteressant. Auch Leo und sein komisches Verhalten sorgten dafür, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und unbedingt erfahren wollte, wie sich die Dinge weiterentwickeln.

    Die Geschichte liest sich wirklich sehr schnell. Ihre Kapitel sind allerdings sehr lang, wodurch ich das Lesen oft innerhalb einer Szene unterbrechen musste.

    Von der Qualität des Buches bin ich zu 100% begeistert, denn obwohl meine Bücher nach dem ersten Lesen leider nicht mehr allzu schön aussehen, konnte es diesem Buch keine einzige Leserille anhaben.

     

    „Winter, Liebe und ein Wiesel“ erhält von mir fünf von fünf Sternen. Die Geschichte hat mir unglaublich gut gefallen und mich voll und ganz in ihren Bann gezogen.  

    Das Buch eignet sich sowohl für die Weihnachtszeit als auch für die kalten Wintertage danach und verspricht wundervolle Lesestunden.

     

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    leniksvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Einfach himmlisch schön
    Was sich liebt das neckt sich

    Oder Gegensätze ziehen sich an. Juli  ist noch jung und hat bereits eine kleine Tochter. Zusammen wohnen sie mit Mutter und Tante in einem Haus, wo die Mutter das Antiquriat ihres verstorbenen Mannes weiterführt. Es läuft nicht gut, auch in Sachen Job und Liebe und so. Juli ist quirlig und hat viel zu tun und nicht viel Geld. Und doch schafft sie es jeden Tag ihren Sachen zu erledigen. Doch eines Tages streikt ihr Auto, als sie mal wieder für ihre Chefin Botengänge erledigen muss. Und da begegnet sie einen Mann mit türkisfarbenen Augen und sie läuft ihm ab da immer über den Weg. Klappt es mit einer neuen Liebe? Das muss jeder selber lesen. Denn das Buch macht von Seite zu Seite Lust auf mehr von Juli und Co. zu erfahren. Emma Wagner versteht es hervorragend ihre Leser vom ersten Satz an in die Geschichte reinzuziehen. Das E-Book umfasst bei meinem E-Reader 481 Seiten, die Geschichte selber 376 Seiten. Von mir bekommt das Buch fünf Sterne plus und eine absolute Leseempfehlung, auch wegen den süßen Mauswieseln.

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    Bluwitch13vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Buch voller Humor, Trubel u viel Gefühlschaos.Einfach schön zu lesen was Juli, eine alleinerziehende Mama so alles passiert privat & im ...
    Ich will auch ein Mauswiesel:)

    Was für eine tolle Geschichte, ich bin total 
    hin und weg gewesen. Hab es verschlungen
    und hoffe auf eine Fortsetzung. ...
    so voller Witz, Humor und Spannung und 
    ganz viel Gefühlschaos.
    Da ist die junge alleinerziehende Juli die es
    wirklich nicht leicht hat.In ihrer Familie und
    auch im Betrieb ist sie Mädchen für alles.
    Und dann trifft sie diesen gutaussehenden
    aber irgendwie merkwürdigen Leo....
    Die zwei die sich ständig über den Weg 
    laufen und irgendwie so gar nicht auf 
    einer Wellenlänge sind...und doch schleicht
    er sich in ihre Gedanken und in ihr Herz.
    Mehr verrate ich nicht. ..lest es..und ihr 
    werdet viel zu lachen haben, aber auch 
    zum mitfiebern und bangen.
    Und ihr werdet erfahren was es mit 
    dem Wiesel auf sich hat.

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    Ms_Violins avatar
    Ms_Violinvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr schöne, gefühlvolle Geschichte mit vielen tollen Charakteren und witzigen Momenten
    Wunderschöne und witzige Winterliebesgeschichte

    Winter, Liebe und ein Wiesel ist eine sehr schöne Winterliebesgeschichte mit sehr viel Witz, Humor und wirklich gut ausgearbeiteten - zum Teil herrlich skurrilen - Charakteren. 

    Man wird dank des Humors und des gelungenen, leichten Schreibstils wirklich gut unterhalten, freundet sich schnell mit den Charakteren an und ist fast ein wenig wehmütig, wenn man die Geschichte dann beendet hat. 

    Bonuspunkte gab es von mir dafür, dass einige Figuren aus anderen, älteren Büchern Emma Wagners ebenfalls hier kurze Auftritte haben und so einen kurzen Einblick geben, wie es ihnen nach ihrem jeweiligen Happy End ergangen ist.

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    Kathleen1974s avatar
    Kathleen1974vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Die Geschichte fühlte sich echt an!
    Rezension zu "Winter, Liebe und ein Wiesel" von Emma Wagner

    Titel: „Winter, Liebe und ein Wiesel“
    Autorin: Emma Wagner
    Verlag: Copyright 2016 by Emma Wagner
    Seitenzahl: 471 Seiten

    Klappentext:
    „Juli ist dreiundzwanzig, alleinerziehende Mutter und im Hinblick auf Männer nicht gerade mit Glück gesegnet. Auch mit ihrer chaotischen Familie hat sie mehr als genug Probleme am Hals. Doch das sind momentan noch ihre geringsten Sorgen, denn das familieneigene Antiquariat läuft mehr als schlecht und es stapeln sich die unbezahlten Rechnungen auf ihrem Tisch. Julis einzige Hoffnung: eine Beförderung in der Möbelfirma, in der sie arbeitet. Da ist es nicht unbedingt hilfreich, dass sie durch einen unglückseligen Zufall ihren Chef ins Krankenhaus bringt. Zu allem Überfluss droht der Verlust des Hauses, in dem Juli mit ihrer fünfjährigen Tochter, ihrer chaotischen Mutter und der spleenigen Großtante lebt. Das alles kurz vor Weihnachten. Und dann rennt ihr auch noch ständig dieser leider ebenso attraktive wie arrogante Leo über den Weg…
    Eine bezaubernde Geschichte über Zufälle, die keine sind, Liebe, die wirklich Liebe ist, und ein Wiesel, das … tut, was Wiesel so tun.“

    Zum Cover:
    Mir gefällt das Cover sehr. Dieses ist so kreativ und farblich passend gestaltet, so dass ich es mir gern anschaue. Es lädt einen sofort zum Lesen ein und lässt auf einen schönen, unterhaltsamen Roman hoffen.

    Schreibstil:
    Der Schreibstil dieser Autorin ist einfach so angenehm zu lesen, so dass man nur so über die Seiten fliegt. Alles Beschriebene wirkte auf mich sehr glaubwürdig und menschlich. Ich mag vor allem neben der Leichtigkeit auch den köstlichen Humor in dieser Geschichte. Sehr amüsante Dialoge und Geschehnisse, die mich ans Buch gefesselt haben. An keiner Stelle wird es langatmig oder zu übertrieben lustig. Einfach eine perfekte Mischung aus Humor, Spannung und zwischenmenschlichen Beziehungen/Gefühlen. Sehr schön zu lesen.

    Lieblingszitate:
    „Es gibt Tage, die fangen mies an, gehen noch mieser weiter und enden – wie könnte es anders sein – in einer Vollkatastrophe.“ (Seite 190)
    „Warum sagst du immer Sie zu ihm. Er ist doch keine Frau.“ (Seite 301)
    „Wie kann es sein, dass dieser Mensch meine Gedankenwelt so sehr in Anspruch nimmt? Von meiner Gefühlswelt ganz zu schweigen.“ (Seite 309)
    „Man verliert nie. Egal, was passiert und wie schlimm es kommt, am Ende ist alles irgendwie ein Gewinn.“ (Seite 449)

    Meine Meinung zum Buch:
    Mit „Winter, Liebe und ein Wiesel“ habe ich nun das 3. Buch von Emma Wagner gelesen. Und wieder einmal konnte mich ihre Geschichte begeistern.

    In diesem Buch baut sich so eine schöne und sehr unterhaltende Handlung auf. Auf mich wirkte die Protagonistin Juli authentisch und ebenso die Nebencharaktere. Ich empfand den Verlauf der Geschichte in keiner Weise klischeehaft oder vorausschaubar. Alles fühlte sich für mich echt und glaubwürdig an.

    Die Autorin hat diesen Roman mit sehr interessanten und zum Teil auch sehr besonderen Buchfiguren wunderschön gestaltet. In Juli, die es in ihrem Leben wirklich nicht einfach hat, sich so sehr um ihre Familie kümmert, dass sie sich selbst ein ganzes Stück aufgibt, konnte ich mich bestens hineinversetzen. An ihrer Stelle hätte ich schon beizeiten „das Handtuch geworfen“!

    Die Handlung lebt von den unterschiedlichsten Buchfiguren und vor allem auch von den sehr amüsanten und auch spannenden Geschehnissen. Die Autorin packte ziemlich viel Witz und Humor hinein, der aber nach meinem Geschmack nicht zu viel wird und der locker wirkt. Dabei gestaltete sie witzige Geschehnisse und so lustige Dialoge, so dass ich sehr oft auch laut gelacht habe. Währenddessen entstand bei mir so ein richtiges Kopfkino und das fand ich sehr erfrischend.

    Aber es gab auch – und das war mir sehr wichtig – viele Textpassagen, in denen es um tiefe Gefühle, Träume, Ängste und Bedenken ging. Hauptsächlich die Gedanken und Gefühle der Protagonistin trafen mein Herz. Neben all der Witzigkeit in diesem Buch, fühlten sich dann diese gefühlvollen Stellen sehr einnehmend und vor allem greifbar an.

    Klasse fand ich zudem, dass es Emma Wagner gelungen ist, Julis fünfjähriger Tochter einen so starken Charakter zu geben, damit diese nicht in dieser Liebesgeschichte „untergeht“. Im Gegenteil, die Tochter wurde herzallerliebst dargestellt, so dass ich am liebsten ins Buch gesprungen wäre, um sie mal in den Arm zu nehmen. Die Stellung von Juli als liebenswerte Mutter ist der Autorin hier hervorragend gelungen.

    Dass jeder Buchcharakter seinen eigenen, genügenden Freiraum in dieser Geschichte erhalten hat, um darin aktiv mitzuwirken, hat mir sehr gut gefallen. Dadurch wirkte die gesamte Handlung auf mich sehr rund und echt und zudem abwechslungsreich. Klasse!

    Mich konnte dieses Buch absolut mitreißen und unterhalten. Letztendlich ließ mich das Buch mit einem wohligen Gefühl zurück.

    Bewertung: Ich gebe dem Buch daher von Herzen 5 von 5 Sterne.

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    Yvo76vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein absolutes Lesevergnügen!
    Ein Muss für alle Fans von Emma Wagner und diese die es noch werden wollen

    Ich habe schon einige Bücher von Emma Wagner gelesen und war bisher immer begeistert. Und so war es auch dieses Mal wieder. Und dann handelt es sich noch um einen Winterroman. Yippie. Und mal ganz ehrlich, ist dieses Cover nicht einfach der Hammer. So Farbenfroh und absolut ansprechend, genau mein Geschmack. Und was hat es mit dem Wiesel auf dem Cover auf sich?

    Die Geschichte um Juli, ihrer Familie, der großen Liebe und einem Wiesel hat mich von Anfang an gefesselt und mich gedanklich bis in die Nacht verfolgt. Wie schafft es die Autorin nur immer wieder einer Geschichte soviel Charm und Witz einzuverleiben. Aber von mir aus kann sie immer so weiter machen, denn ich bin echt ein absoluter Fan. Zu diesem Lesevergnügen hat natürlich auch ihr Schreibstil beigetragen, welcher lebendig und abwechslungsreich ist.

    Von der Geschichte möchte ich nicht zuviel verraten, denn schließlich sollt ihr das Buch kaufen. Aber ich verspreche euch ihr werdet nicht enttäuscht sein.

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    C
    chrissysbooksvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Ein wunderbarer Roman für die Winterzeit
    Humorvoller Winterroman...


    Ein wunderbarer winterlicher Liebesroman, der mich wirklich begeistern konnte. Ich habe viel gelacht und durch den humorvollen, unterhaltsamen und flüssigen Schreibstil, konnte ich das Buch nur schwer aus der Hand legen.
    Die Liebesgeschichte wird aus der Sicht von der Protagonistin Juli geschrieben. Sie ist alleinerziehende Mutter, die in ihrem Leben nur Pech mit Männern hat. Juli hat nicht nur einen miesen Job, bei dem sie von ihrer Vorgesetzten ausgenutzt wird, sie hat es auch nicht so leicht in ihrer Familie, da sie auch dort für vieles verantwortlich ist. Dass sie ständig in irgendwelche Fettnäpfchen hineingerät, macht das Leben für sie auch nicht einfacher. Trotz ihrer chaotischen Art ist sie mir direkt ans Herz gewachsen. 
    Juli lebt mit ihrer Tochter und Mutter bei ihrer Großtante Clara. Die Familie ist recht anstrengend, trotzdem sehr witzig und liebenswert. Die Großtante ist einzigartig, sie hat mich häufig durch ihre skurrile Art zum Lachen gebracht.
    Dem Protagonisten Leo fand ich auch von Anfang an sympathisch und ich wollte immer mehr über den Grund seines Verhaltens erfahren.
    Dieser Winterroman hat mir sehr schöne Lesestunden bereitet und es hat mir viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen.

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    RAMOBA79s avatar
    RAMOBA79vor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Eine wunderschön, lustige Wintergeschichte, die Lust auf mehr macht.
    Die Liebe und ein Wiesel???

    Inhalt:
    Juli ist dreiundzwanzig, alleinerziehende Mutter und im Hinblick auf Männer nicht gerade mit Glück gesegnet. Auch mit ihrer chaotischen Familie hat sie mehr als genug Probleme am Hals. Doch das sind momentan noch ihre geringsten Sorgen, denn das familieneigene Antiquariat läuft mehr als schlecht und es stapeln sich die unbezahlten Rechnungen auf ihrem Tisch. Julis einzige Hoffnung: eine Beförderung in der Möbelfirma, in der sie arbeitet. Da ist es nicht unbedingt hilfreich, dass sie durch einen unglückseligen Zufall ihren Chef ins Krankenhaus bringt. Zu allem Überfluss droht der Verlust des Hauses, in dem Juli mit ihrer fünfjährigen Tochter, ihrer chaotischen Mutter und der spleenigen Großtante lebt. Das alles kurz vor Weihnachten. Und dann rennt ihr auch noch ständig dieser leider ebenso attraktive wie arrogante Leo über den Weg…

    Das Buch ist gut und flüssig geschrieben. Ich habe es regelrecht verschlungen, da Juli und Ihre Familie nicht zu übertreffen sind. Dann ist da noch der "neue" Chef, Ihre ekelige Vorgesetzte und ihre Freundin Melli...alles in allem ein sehr gelungenes Weihnachtswerk, welche sich zu lesen lohnt!

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    LisaChristinavor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Witziger Humor und eine Familie zum schießen
    Viel Gefühl, Chaos und Familie...

    Das Cover so meine Meinung, ist wieder einmal sehr schön gestaltet. Es ist zwar minimalistisch und einfach gehalten, doch dadurch überzeugt es mich auch (es ist nicht überladen und angenehm anzuschauen). Es ist verspielt und nimmt das Thema vom Winterwunderland wieder auf, das auch in der Geschichte eine Rolle spielt. Wichtige Elemente der Geschichte sind auf dem Cover, welches in winterlichen Blau- und konträren Rottönen gehalten ist, abgebildet. Besonders gefällt mir die Abbildung des Wiesels mit der Zuckerstange. Alles in allem ist das Cover besonders und macht die sog. Cover-Käufer, worunter ich mich selbst zähle, neugierig auf den Inhalt.
    Für das Cover vergebe ich 4,5 von 5 Punkten.

    Der Klappentext ist auf den ersten Blick zwar etwas lang, dafür aber keck, lustig und informativ ohne dabei der Geschichte zu viel vorweg zu nehmen. Er ist humorvoll geschrieben, sodass man hier schon ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert bekommt. Hier bekommt man schon einen Geschmack darauf, wie toll der Schreibstil ist - und auch der Schlusssatz ist toll gelungen. Hier bleibt mir nicht viel mehr zu sagen, als gut gemacht. Deshalb auch volle 5 Punkte von mir.


    "Winter, Liebe und ein Wiesel" umfasst 482 Printseiten und ist durchweg aus der Sicht von Juli in der "Ich-Perspektive" erzählt. Dadurch und durch Emmas tollen Schreibstil kann sich der Leser wunderbar in die chaotische Juli hineinversetzen und wird von Anfang bis Ende wunderbar unterhalten.

    Wagners Schreibstil ist einfach wunderbar - sie versteht es den Leser mit ihren Worten gefangen zu nehmen und über die Story hinweg zu fesseln. Die Geschichte lässt sich durch die leichte und frische Sprache angenehm in einem Rutsch durchlesen und bietet zu jeder Zeit eine Menge Humor und Gefühl.
    Die chaotischen Familienverhältnisse sind wunderbar dargestellt, sodass man hier und da einen Moment hat, wo man sagen könnte: oh ja das kenn ich nur zu gut.
    Auch die einzelnen Charaktere sind liebevoll herausgearbeitet, am besten gefällt mir jedoch die etwas schrullige aber geniale Tante Clara, die immer mal wieder in einer Mischung aus Alfred Hitchcock und Heinz Erhardt "durchs Bild läuft" für einen Lacher oder Schmunzler sorgt und dann geht, als wäre nichts gewesen. Außerdem ist ihre tüttelige Art urig sympathisch aber sicherlich für Juli manchmal auch schwer zu ertragen bei all dem Stress. Tante Clara bildet irgendwie eine Konstante, wohingegen bei den übrigen Charakteren deutliche Entwicklungen im Laufe der Geschichte auszumachen sind.

    Auch wenn mir zwischenzeitlich mal Julis und Leos Art etwas nervig erschien, finde ich diese rückwirkend betrachtet nach Ende des Buches doch sympathisch und gut.

    Emma Wagner schafft es mit Juli ein Vorbild zu schaffen, das gar nicht weiß, dass es eins ist.

    Aber hier wird den Alleinerziehenden Müttern wunderbar Respekt gezollt... und das ganz unterschwellig und unaufdringlich - Bravo.
    Die Protagonistin ist einfach wunderbar sympathisch, da sie nicht gekünstelt und aufgesetzt wirkt, sondern total natürlich - das wirkt sich einfach auf die gesamte Geschichte aus und macht diese auch mehr als sympathisch.

    Die preisgekrönte Autorin hat hier eine schöne Weihnachtsgeschichte geschaffen, die uns zeigt dass Familie wertvoll, Liebe wichtig und wir alle nicht fehlerfrei sind.... und das auch gut so ist, denn das macht uns alle besonders. In einer solchen Zeit eine gute Moral!

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    SanNitvor 10 Monaten
    Winter, Liebe und ein Wiesel

    Emma hat wieder eine wunderschöne Liebesgeschichte gezaubert. Eine tolle Winter-Weihnachtsgeschichte mit viel Musik 😀
    Juli hat mir echt oft leid getan, aber sie hat mir auch sehr viel Spaß bereitet.
    Über die ein und anderen Familienmitglieder konnte ich mich auch köstlich amüsieren.
    Ich liebe allgemein Geschichten, bei denen auch die Kinder eine große Rolle spielen. Und Julis Tochter ist einfach nur Zucker.
    Aber warum läuft ihr plötzlich, dieser grummelige Leo immer wieder über den Weg?? Ein Kerl ist Letzte, was Juli gebrauchen kann, denn Probleme hat sie nämlich gerade genug.
    Die Autorin hat einen schönen, fließenden und warmen Schreibstil, den ich wahnsinnig gerne mag.
    Ich vergebe hier sehr gerne eine Leseempfehlung
    - mit KU gelesen -

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Marina_Nordbrezes avatar


    Süßer die Bücher nie klingen!

    Die Plätzchen stehen neben dem liebsten Heißgetränk, im Kerzenschein erstrahlt die Leseecke – Und während wir unsere Wohnung winterlich einrichten, sollte das Bücherregal nicht leer ausgehen. Das ruft nach neuen Büchern, oder?

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    Vom 01.12. bis zum 24.12. öffnen wir jeden Tag unser Bücherregal für euch und ihr habt die Chance euch selbst zu beschenken.

    Am 17.12.2017 haben wir folgendes Buch für euch:
    Winter, Liebe und ein Wiesel von Emma Wagner

    Mehr zum Buch:
    Juli ist dreiundzwanzig, alleinerziehende Mutter und im Hinblick auf Männer nicht gerade mit Glück gesegnet. Auch mit ihrer chaotischen Familie hat sie mehr als genug Probleme am Hals.
    Doch das sind momentan noch ihre geringsten Sorgen, denn das familieneigene Antiquariat läuft mehr als schlecht und es stapeln sich die unbezahlten Rechnungen auf ihrem Tisch.
    Julis einzige Hoffnung: eine Beförderung in der Möbelfirma, in der sie arbeitet. Da ist es nicht unbedingt hilfreich, dass sie durch einen unglückseligen Zufall ihren Chef ins Krankenhaus bringt.
    Zu allem Überfluss droht der Verlust des Hauses, in dem Juli mit ihrer fünfjährigen Tochter, ihrer chaotischen Mutter und der spleenigen Großtante lebt.
    Das alles kurz vor Weihnachten.
    Und dann rennt ihr auch noch ständig dieser mürrische Leo über den Weg … 


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