Emma Wildes Ein unwiderstehliches Angebot

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Inhaltsangabe zu „Ein unwiderstehliches Angebot“ von Emma Wildes

Eine genüssliche Lektüre – herrlich wild und unwiderstehlich verrucht!

Endlich hat auch Vivian LaCrosse Aussichten, unter die Haube zu kommen – bis ihr Verlobter mit einer anderen durchbrennt. Zum Glück springt Lucien, der ältere und überaus attraktive Bruder ihres Exverlobten, in die Bresche und macht ihr einen Heiratsantrag. Alles scheint in bester Ordnung, doch dann verschwindet Lucien plötzlich vor der Hochzeit spurlos …

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  • Vivian und Lucien machen einen soliden, aber nicht überragenden Job

    Ein unwiderstehliches Angebot

    AusZeit-Mag

    05. February 2014 um 21:49

    ~Inhalt~ Miss Vivian Lacrosse, Blaustrumpf und Botanikerin mit Leib und Seele, hat so ihre Probleme, wenn es darum geht, einen passenden Ehemann zu finden. Ihr Verlobter Charles mit einer anderen auf und davon, steht sie auch nach ihrer vierten Saison ohne Aussicht auf den gebotenen Göttergatten da. Das ändert sich dann schlagartig als ausgerechnet Charles’ älterer Bruder Lucien, seines Zeichens der Marquess of Stockton, bereit ist für Charles in die Presche zu springen, um Vivian zum Traualtar zu führen. Dabei handelt der gute Marquess aber nicht nur aus reinem Pflichtgefühl, sondern hat da so seine ganz eigenen Motive … ~Einschätzung~ Mit „Ein unwiderstehliches Angebot“ gibt’s nun den dritten Teil der „wartenden Damen“ an die Hand und nach Cecily Francis und Lillian Bourne darf nun Lillians’ Freundin Vivian Lacrosse ran. Besagte Dame hatte ja schon im Vorgänger „Eine skandalöse Lady“ einige kurze Auftritte und von ihr habe ich mir doch einiges versprochen mit ihrem ausgiebigen Faible für Flora und Fauna. Aber nicht nur von der guten Vivian habe ich mir so manches erhofft, sondern auch von Emma Wildes selbst. Insgesamt war ich jetzt wirklich gespannt auf diesen Teil der Serie und habe mir hier nochmal ein echtes Highlight von der Autorin gewünscht. Die beiden Vorgänger hat Emma Wildes zwar nicht schlecht in Szene gesetzt, aber der allerletzte Burner war für meinen Geschmack nun nicht dabei. Waren mir persönlich einen Tick zu routiniert und fast schon zu brav von ihr erzählt. Und dass die gute Frau ja auch ganz anders kann, hat sie ja schon mit ihren älteren Schmökern bewiesen, wobei mein persönlicher Favorit nach wie vor „Eine unzüchtige Lady“ ist und ich damit auch zum überzeugten Emma Wildes-Fan geworden bin. Mir gefällt einfach ihre Schreibe, die in der Regel mit viel Wortwitz für echten Lesespaß sorgt. Das Ganze beginnt hier auch ganz verheißungsvoll. Mit Vivian stellt uns die Autorin einen ziemlich reizvollen Charakter mit exzentrischen Interessen vor, der richtig Lust auf mehr macht. Irgendwie ist dieses Potenzial während des Geschehens aber ein bisschen auf der Strecke geblieben und die strahlende Lebhaftigkeit unserer Botanikerin vom Beginn hat sich etwa Mitte des Buches etwas verloren. Sympathisch und nett agiert sie hier ja schon, aber eben auch nicht mehr. Bei unserem männlichen Hauptprotagonisten verhält es sich ähnlich und die beiden oben genannten Charaktereigenschaften treffen ebenfalls voll und ganz zu. Nimmt man das zusammen, haben wir summa summarum eben auch eine Love Story, die genau so sympathisch und nett daher kommt. Schön, aber ohne die ganz großen Highlights. Erschwerend kommt dann auch noch hinzu, dass unser männlicher Hauptprotagonist auch noch mal kurz verschwindet, sodass das knisternde Miteinander doch etwas zu kurz kommt. Und wie üblich bei Emma Wildes, gibt’s auch eine zweite Love Story, die aber eher eine untergeordnete Rolle spielt – oder da wohl sagen soll – spielen sollte, denn oftmals gefällt mir dieses Pärchen samt ihrem Techtelmechtel nochmals einen Tick besser. Hier aber ist es eher umgekehrt: Diese zweite Liebesgeschichte um den jüngeren Bruder Charles samt seiner Braut Louisa konnte mich nicht so sehr fesseln, da kam sie mir einfach zu dominant daher, vor allem in Bezug auf die Liebesszenen. Da verbringen mir die beiden Turteltauben einfach zu viel Zeit zwischen den Bettlaken, und bitteschön wo bleibt da die Gerechtigkeit? Da langt die Autorin doch einen Hauch zu gründlich und umfassend zu und in dieser Beziehung kommen unsere beiden Hauptprotagonisten fast schon ein bisschen zu kurz :) Es kommen auch einige Protagonisten aus den Vorgängern zu Wort, nicht zuletzt Vivans’ Freundin Lillian samt ihrem Göttergatten Damien, der übrigens an dem Verschwinden von Vivians Verlobten nicht ganz unschuldig ist. ~Fazit~ Aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei, doch so ganz hat dieses Sprichwort beim dritten Teil der „Ladies in Waiting“ nicht hingehauen. Vivian und Lucien machen einen soliden, aber nicht überragenden Job. Dafür gibt’s von mir zwar eher wacklige, aber redlich verdiente 4 Punkte! (AK)

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