Emma Wildes Eine unzüchtige Lady

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Inhaltsangabe zu „Eine unzüchtige Lady“ von Emma Wildes

Eine genüssliche und erotische Lektüre – herrlich verrucht und unwiderstehlich romantisch Was für ein Skandal! Die beiden berüchtigtsten Londoner Lebemänner haben gewettet, wer von ihnen der bessere Liebhaber ist. Ausgerechnet Lady Caroline Wynn, die respektable junge Witwe mit dem kühlen Blick, willigt ein, bei dieser skandalösen Wette als Schiedsrichterin zu fungieren. Die lustvollen Nächte mit der schönen Caroline wecken in Nicholas, Duke of Rothay, schon bald ungeahnte Gefühle …

sieht entsetzlich dämlich aus - ist aber wider Erwarten gar nicht dumm gemacht

— Tintensport

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  • Rezension zu "Eine unzüchtige Lady" von Emma Wildes

    Eine unzüchtige Lady

    EsterDJones

    10. February 2013 um 14:53

    Zwei Liebesgeschichten in einer: Zwischen Caroline und Nicholas entstehen zwarte Gefühle, als Caroline beschließt, als Schiedsrichterin in einer skandalösen Wette zu fungieren und deshalb mit dem Duke leidenschaftliche Nächte verbringt. Parallel dazu muss sich Derek eingestehen, dass er die Wette nur deshalb eingegangen ist, um seine Zuneigung für Annabel zu vergessen. Geboten werden jede Menge Leidenschaft und Erotik. Fazit: Sehr empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Eine unzüchtige Lady" von Emma Wildes

    Eine unzüchtige Lady

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. May 2012 um 11:11

    *Inhalt:* Eine durchzechte Nacht führt dazu, dass Derek Drake, der Earl of Manderville und Nicholas Manning, der Duke of Rothay eine skandalöse Wette eingehen. Es soll ein für alle mal festgestellt werden, wer von den beiden der bessere Liebhaber ist. Fehlt noch die Dame, die als Richterin fungiert. Diese findet sich ausgerechnet in der als kühl und distanziert geltenden Lady Caroline Wynn, einer jungen, schönen Witwe. *Meine Meinung:* Wer hier einen Erotik-Roman erwartet, liegt nur teilweise richtig. Natürlich gibt es erotische Szenen. Einige sogar. Die sind aber allesamt sehr schön beschrieben. Allerdings gibt es kein „Bäumchen wechsel dich“, wie man denken könnte. Insgesamt bleibt man sich treu. Jeder der drei Hauptprotagonisten schleppt ein paar Geister aus der Vergangenheit mit sich herum. Eine unglückliche Liebe, eine desaströse Ehe… Letztendlich dröselt sich das Ganze zu einer wunderschönen Liebesgeschichte auf. Oder auch zwei… *Fazit:* Ein Buch der Kategorie „hässliches Entlein“! Auch wenn das Cover mal wieder ganz furchtbar ist, hat mir der Inhalt doch sehr gut gefallen. Klare Leseempfehlung für Fans von „Historicals“.

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  • Rezension zu "Eine unzüchtige Lady" von Emma Wildes

    Eine unzüchtige Lady

    Niniji

    08. October 2011 um 14:17

    Sündhaft unzüchtig ;) Ein Wort? Es war unmöglich, die sonnenbeschienenen Täler, die unbeschreibliche Leidenschaft, sein atemberaubendes Lächeln und den stummen Walzer mit nur einem Wort zusammenzufassen. Aber sie konnte es wenigstens versuchen. Schließlich sagte sie mit beinahe unhörbarer Stimme: "Magisch." eBook S. 687 Dieses Buch war das erste, dass ich von der Autorin gelesen habe. Die Story um eine Wette zweier adliger der Londoner Gesellschaft, wer denn der bessere Liebhaber sei, empfand ich als etwas erfrischend neues im großen Feld der Regency Romance. Nunja zumindest ICH hatte bisher noch keinen mit so einem Plot gelesen, oder ich erinnere mich nicht mehr- was genauso zählt ;-P Caroline, die Protagonistin und zugleich Schiedsrichterin oder nennen wir es lieber Prüferin, dieses Wettstreits war mir sehr sympathisch. Ihre Wandlung von kühl und beherrscht ins feurige durch den berüchtigten Frauenheld Nicholas Manning, Duke of Rothay mitzuerleben hat Spaß gemacht. Und auch in seine Wandlung konnte man sich gut einfühlen. Das liegt daran, das die Autorin ihre Charaktere sehr gut ausgearbeitet hat und man echte Tiefe vermittelt bekommt. Und das nicht nur bei den Hauptcharakteren! Die Sidestory um den Earl of Manderville und Annabell hat das Buch zusätzlich aufgepeppt. Vor allem die Verwebung beider Erzählstränge gegen Ende. So hatte man gleich zwei Paare mit denen man mitfiebern, mitlieben und mitleiden konnte. A propos mitlieben - viele Autoren blenden ja kurz vor den erotischen Szenen eventueller Nebenfiguren aus. Nicht so Emma Wildes. Das hat mich sehr gefreut, war es doch eine willkommene Abwechslung. Die Spannung über den Fortlauf der Geschichte war zu jeder Zeit gegeben. Gerade im letzten Drittel des Buches wurde es nochmal richtig raffiniert. Was ich auch positiv fand, war das man wissenswerte vergangene Ereignisse der Protagonisten nicht auf einen Schlag serviert bekommt, sondern dass diese, als Gedanken über die Vergangenheit getarnt, fein in die Geschichte verwebt werden. Aber genau dieser positive Aspekt beinhaltet auch einen negativen. Erotische Szenen werden leider dadurch häufig gestreckt und ich muss gestehen, das mag das ein oder andere mal in Ordnung sein, aber nicht immer. Teilweise erhöht es die Romantik, teilweise hat es die Szene jedoch zerstört , auch wenn nur für einen kurzen Moment. Davon abgesehen waren die erotischen Szenen, von denen es reichlich gab, sehr anregend geschrieben, gewürzt mit einer Brise rosaroter Flauschromantik. Abschliessend kann ich sagen, es wird nicht mein letztes Buch der Autorin bleiben. Ich bin ja immer auf der Suche nach guten RomanceschriftstellerInnen und hier kann ich sagen: ich habe eine gefunden und kann sie ohne Bedenken weiterempfehlen.

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