Emma Wildes Verlockung der Leidenschaft

(4)

Lovelybooks Bewertung

  • 7 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(0)
(3)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Verlockung der Leidenschaft“ von Emma Wildes

Sinnlich, sündig, supersexy!

Lady Cecily Francis ist Lord Dury versprochen, doch nach ihrer ersten Begegnung mit dem wilden Earl of Augustine, beginnt sie von einem aufregenderen Leben zu träumen – an der Seite des skandalösen Amerikaners, über den ganz London flüstert. Jonathan will eigentlich nur seine Angelegenheiten in England regeln und so schnell wie möglich nach Amerika zurückkehren. Doch als ihm die charmante Cecily in die Quere kommt, werden plötzlich ganz andere Wünsche ihn ihm wach …

Stöbern in Erotische Literatur

Paper Passion

Ein echter Kliffhänger...

Cathy2k17

Paper Palace

Etwas dramatisch aber fantastisch.

Cathy2k17

Paper Prince

Meine Begeisterung setzt sich fort!

Cathy2k17

Paper Princess

Eine packende Story, mal anders aufgearbeitet aber sowas von der Knaller...

Cathy2k17

Trinity - Verzehrende Leidenschaft

Kein Gaumenkitzel - weder in sinnlicher noch in geistiger Hinsicht. Die hohe Kunst der Erotik findet man hier jedenfalls nicht.

Tintensport

Mr. President - Macht ist sexy

Ein doch ziemlich gelungener Auftakt, jedoch mit kleinen Negativpunkten. Dennoch freue ich mich auf die Fortsetzung. :)

bina_0487

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Romantische Liebesgeschichte mit liebenswerten Charakteren!

    Verlockung der Leidenschaft

    BUCHimPULSe

    30. March 2013 um 14:19

    Mit "Verlockung der Leidenschaft", dem 1. Teil der Ladies-In-Waiting-Serie, hat die Autorin Emma Wildes wieder eine für die damalige Zeit sehr ungewöhnliche Liebesgeschichte geschaffen, denn eine unschuldige Debütantin trifft auf einen Earl, der zum Teil ein Indianer ist. Hinzu kommen noch ein paar amüsante und viele romantische Momente sowie ein leicht zu lesender Schreibstil.   Der Protagonist Jonathan Bourne wird von der englischen Gesellschaft heimlich der "wilde Earl" genannt. Denn er ist der legitime Sohn eines englischen Adeligen und einer Indianerin. Nach dem Tod seiner Mutter wuchs er bei seiner indianischen Tante in Amerika auf, während sein Vater in England erneut heiratete und drei Töchter bekam. Nun ist auch sein Vater verstorben und Jonathan wurde zum Vormund seiner Halbschwestern bestimmt. Er reist nach England, möchte aber möglichst schnell die geschäftlichen Angelegenheiten regeln und seine Schwestern unter die Haube bringen, um wieder nach Amerika zurückkehren zu können.   Zu Jonathans Spitznamen tragen aber auch eine uneheliche Tochter und das Missachten von gesellschaftlichen Konventionen bei. Und gegen selbige verstößt er mal wieder, als er auf Cecily trifft. Sie ist die Tochter eines Dukes, der sie gut verheiratet sehen möchte und hierfür Lord Drury favorisiert. Doch Cecily interessiert sich nicht besonders für ihn und weiß zudem, dass ihre Schwester Eleanor heimlich in ihn verliebt ist. Um einer Ehe mit Lord Drury zu entgehen, macht sie Jonathan einen waghalsigen Vorschlag.   Jedoch scheint nicht nur sein leidenschaftliches Interesse für Cecily Jonathans Pläne zu durchkreuzen. Denn nach und nach kommt er auch seinen Schwestern näher, allen voran der widerborstigen Lillian, die sich aufgrund eines Skandals in ihrer Vergangenheit vom gesellschaftlichen Leben zurückgezogen hat. Zudem bringen einige rätselhafte Unfälle weitere Unruhe in Jonathans Leben.   Dieses Buch wartet mit einigen liebenswerten Charakteren auf. Besonders Jonathan gefiel mir gut. Als Indianermischling hatte er es nicht immer leicht und daher schert er sich nicht um die Meinung anderer über ihn. Er ist außerdem sehr charmant und äußerst fürsorglich, wenn es um seine Tochter, seine Schwestern oder Cecily geht. Auch Cecily ist sehr rücksichtsvoll und sorgt sich um die Gefühle anderer. Zudem hat sie keine Vorurteile gegenüber Jonathan und seiner unehelichen Tochter und akzeptiert beide, wie sie sind. Schwach geraten fand ich dagegen den kleinen Spannungsplot, der für mich etwas zu konstruiert wirkte und dessen Potenzial nicht ausgeschöpft wurde. Gespannt bin ich nun aber auf den nächsten Band, der von Jonathans Schwester Lillian und Damien Northfield, den man bereits aus "Schön und ungezähmt" kennt, handeln wird.   Fazit: Trotz kleinerer Schwächen ist "Verlockung der Leidenschaft" eine schöne, unkonventionelle Liebesgeschichte, die durch liebenswerte Charaktere und einen romantischen, leicht zu lesenden Schreibstil besticht.

    Mehr
  • Rezension zu "Verlockung der Leidenschaft: Roman" von Emma Wildes

    Verlockung der Leidenschaft

    AusZeit-Mag

    22. February 2013 um 10:25

    ~Inhalt~ - Jonathan Bourne, Earl of Augustine, hält sich eher widerwillig in England auf, muss er doch dort seine drei Halbschwestern nach dem Tod des gemeinsamen Vaters unter die Haube bringen. Dies möglichst binnen kurzer Zeit, denn Jon möchte dem snobistischen London möglichst bald den Rücken kehren und in seine eigentliche Heimat, Amerika, zurückreisen. Doch nicht nur seine älteste Schwester macht ihm da einen gewaltigen Strich durch die Rechnung, nein, auch die jüngste Tochter des Duke of Eddington, Lady Cecily – praktisch schon mit Lord Drury verlobt – lässt das für ihn ansonsten langweilige London in einem ganz neuen Licht erscheinen … - ~Einschätzung~ - Die „Notorious Bachelors“ sind Geschichte, es leben die „Ladies in Waiting“! Ehrlich gesagt, war ich auf diese Neuerscheinung echt gespannt und die Vorfreude war auch riesig, denn zum Ende der „Notorious Bachelors“ hat Emma Wildes – für ihre Verhältnisse jedenfalls – doch so ein Tick geschwächelt. Ja, ich weiß, das ist natürlich Jammern auf ganz hohem Niveau, aber sie ist auch irgendwie selbst „schuld“ *schmunzel – hat sie uns in der Vergangenheit ja doch echt verwöhnt mit ihren Schmökern. - Im ersten Teil ihrer neuen Serie stellt uns Emma Wildes mit Cecily und Jonathan zwei gänzlich unterschiedliche Hauptprotagonisten vor: Sie, die tadellose Tochter eines hochwohlgeborenen Dukes mit absolut untadeligem Stammbaum; er als ungeschliffener Halb-Engländer mit Indianerblut in seinen Adern. Dazu spielt die Autorin auch eigentlich ganz geschickt mit der äußeren Erscheinung der beiden und stellt wirklich ganz explizit die Gegensätzlichkeit heraus. Hell und Dunkel gleich Unschuld und Verruchtheit. Da ist sie auch echt bemüht, dem guten Jon ein bisschen ein „Bad Boy“ Image angedeihen zu lassen und ihm einen schuftigen Ruf auf den Leib zu schneidern. Ist ihr meiner Meinung nach aber nur teilweise gelungen, denn trotz einiger „Fauxpas“ auf dem gesellschaftlichen Parkett wirkt das doch häufig eher harmlos und brav. Ein bisschen mehr Schurke wäre echt toll gewesen, da hätte der Kerl gern mal häufiger die Londoner High Society aufmischen dürfen! - Die gute Cecily zeigt sich ebenfalls als ganz unkomplizierte und patente Person, die weder in ihrer Familie noch bei Jon auf allzu große Widerstände trifft. Probleme werden da vom eigentlich scheinbar strikt auftretenden Vater als auch der gedachten strengen Großmutter in null Komma nix gelöst – außer bei Cecilys Schwester Eleanor läuft’s hier für jeden wirklich rund. - Die Love Story zwischen Cecily und Jon ist an für sich auch ganz herzig und süß, hat sich für meinen Geschmack aber einfach etwas zu schnell entwickelt und große Stolpersteine hat die Autorin ihnen auch nicht wirklich in den Weg gelegt. Da hätte Wildes unseren beiden Turteltauben auch gern etwas mehr prickelnde Leidenschaft mitgeben und Jon den ach so unkonventionellen Earl gern mal richtig raushängen lassen dürfen. Beide Romanfiguren agieren mir da ein Hauch zu „smooth“ und etwa ab Mitte des Buches hat sich beim Lesen doch ein Hauch von Langweile bei mir breit gemacht, teilweise so ausgeprägt, dass sich mein Lesefokus fast schon komplett auf den Subplot rund um Cecilys Schwester Eleanor gerichtet hat und auch auf die Story rund um Jons Schwester Lilly. - Ich hätte mir insgesamt doch etwas mehr Andersartigkeit und Kreativität von der Autorin gewünscht. Mir war unser Heldenpaar einfach zu nett und fast schon zu unauffällig. Eine gute Dosis Pfiff und Dynamik wären da Gold wert gewesen! Wer die Schmöker von Emma Wildes kennt und liebt, wird vielleicht verstehen, was ich meine. Was wir hier in „Verlockung der Leidenschaft“ präsentiert bekommen, gab es so oder ähnlich schon etliche Male und wenn man diesen Schmöker zuschlägt ist es: „Aus den Augen, aus dem Sinn“ und das ist eigentlich kein spezifisches Merkmal für einen Wildes Roman. - Ich muss zugeben, dass ich doch ein bisschen hin- und her gerissen war, was ich denn nun an Punkte für diesen Schmöker springen lasse. Ich habe lange zwischen drei und vier Punkten geschwankt, habe mich schließlich für eine Vier-Punkte-Wertung entschieden, da mir einfach der Schreibstil der Autorin wahnsinnig gut gefällt und der auch hier wieder auf ganzer Linie überzeugt, während wir hier allemal einen grundsoliden Schmöker haben. - ~Fazit~ - Ein Regency, der jetzt nicht mit etwas besonders Außergewöhnlichem zu überzeugen weiß, weder bei den Romanfiguren noch dem Plot, aber durchaus für nette und entspannte Unterhaltung sorgt. Von mir gibt’s gute 4 von 5 Punkten für den soliden Auftakt der „Ladies in Waiting“ Serie. Und da ja noch Luft nach oben ist – mal schauen, ob Jons Schwester Lilian es in „Eine skandalöse Lady“ im Juni 2013 dann einen besseren Auftritt hinlegt als ihr Bruder! (AK)

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks