Emma Winter

 3,6 Sterne bei 499 Bewertungen

Lebenslauf

Emma Winter, geboren 1984, wuchs in der Nähe von Köln auf und studierte Germanistik und Englische Literatur, bevor sie in einer PR- und Werbe-Agentur arbeitete. Mittlerweile lebt sie in Berlin und schreibt für ihr Leben gern.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Emma Winter

Cover des Buches Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1) (ISBN: 9783864931284)

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)

(287)
Erschienen am 27.04.2020
Cover des Buches Hopelessly in Love (Weston-High-Reihe 2) (ISBN: 9783864931277)

Hopelessly in Love (Weston-High-Reihe 2)

(113)
Erschienen am 02.06.2020
Cover des Buches Always in Love (Weston-High-Reihe 3) (ISBN: 9783864931321)

Always in Love (Weston-High-Reihe 3)

(67)
Erschienen am 03.08.2020
Cover des Buches Tanz für die Stadtlichter (ISBN: 9783966140201)

Tanz für die Stadtlichter

(1)
Erschienen am 02.12.2020
Cover des Buches Always in Love (ISBN: 9783748401704)

Always in Love

(6)
Erschienen am 24.08.2020

Neue Rezensionen zu Emma Winter

Cover des Buches Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1) (ISBN: 9783864931284)
CEMaDRos avatar

Rezension zu "Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)" von Emma Winter

CEMaDRo
Rich Boy, New Girl, viele Gefühle

„Vielleicht bin ich einfach nicht mutig genug? Wenn es nach Lucy ginge, wäre alles ganz einfach: Nimm Anlauf und spring, irgendjemand fängt dich schon auf, oder im Zweifel lernst du fliegen.“


Ganz ehrlich: Das Cover hat mich zuerst gar nicht so angesprochen – der Klappentext war letztendlich der Grund, warum ich das Buch überhaupt gelesen habe. Und der hat definitiv neugierig gemacht.


Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Natascha und Ben erzählt, was ich persönlich richtig gerne mag. Dieser Dual POV gibt einem einfach einen besseren Einblick in beide Charaktere und ihre Gedanken.


Mit knapp 330 Seiten ist das Buch auch ziemlich schnell gelesen – und ich muss sagen: Der Spannungsbogen war größtenteils echt da. Es war durchgehend unterhaltsam und spannend, auch wenn es zum Ende hin leider etwas nachgelassen hat.


Inhaltlich bewegen wir uns in einem ziemlich bekannten Setting: neues Mädchen kommt auf eine Elite-Highschool und trifft auf den reichen Bad Boy – also dieses klassische „Poor Girl meets Rich Boy“-Trope. Nichts komplett Neues, aber irgendwie funktioniert sowas halt trotzdem immer.
Natascha ist dabei eine Protagonistin mit klaren Zielen – sie will unbedingt nach Yale. Ben hingegen träumt davon, Journalist zu werden, während sein Vater ihn lieber in der Medizin sehen würde. Auch das sind eher bekannte Muster, die man aus vielen Geschichten kennt. Teilweise hat mich das Ganze ein bisschen an Maxton Hall erinnert.


Was mich allerdings etwas gestört hat: Es gab immer wieder kleinere Logik- und Rechtschreibfehler. Nichts Dramatisches, aber zwischendurch schon ein bisschen nervig.
Außerdem hatte ich eigentlich mit einem klaren Enemies-to-Lovers-Trope gerechnet. Am Anfang ist das auch definitiv da, aber mir ging die Entwicklung der Beziehung dann einfach zu schnell. Ich bin eher ein Slow-Burn-Fan – gerade bei Enemies to Lovers – und hier war es mir fast schon ein Fast Burn.


Trotzdem: Der Cliffhanger am Ende war echt gut gemacht und lässt mich jetzt ein bisschen unsicher zurück, ob ich den zweiten Band vielleicht doch lesen werde. 


Insgesamt ein unterhaltsames Buch mit bekannten Tropes, kleinen Schwächen, aber definitiv Lesespaß.


3.75/ 5 Sterne


Cover des Buches Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1) (ISBN: 9783864931284)
Lesebegeistertes avatar

Rezension zu "Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)" von Emma Winter

Lesebegeisterte
„Eine Liebe die Achterbahn fährt“

Sasha zieht zu ihrer Tante Laura um später Medizin an der Yale studieren zu können. Davor muss Sasha den neuen Alltag an der Weston High, der Schule für die Bostoner Elite bewältigen. Dies gestaltet sich mehr als leicht, da sie einfach keinen Anschluss findet. Der einzige der ihr sofort ins Auge sticht ist der fesche Ben mit seinen grünen Augen.

Doch Ben ist sehr arrogant und ein totaler Snob, zumindest wirkt er so. Dass er aber so ganz anders ist, erfährt Sasha erst später. Nur nicht verlieben ist das Motto, dies ist aber leichter gesagt als getan und natürlich bereits geschehen. Man erfährt auch so nebenbei wie Sasha versucht den Tod von ihrem geliebten Vater zu verarbeiten, auch die Trennung von ihrer Mutter und besten Freundin ist nicht leicht.

Als Sasha einen Job in einem Cafe ergattert trifft sie wieder auf Ben. Die Gefühlwelt der beiden fährt Achterbahn. Ben hat es normalerweise nicht so mit Beziehungen und versteht die Welt nicht mehr. Genauso geht es Sasha sie ist unsterblich verliebt.

Abwechselnd wird aus der Sicht von Ben und von Sasha erzählt, dies lockert die Story auf. Man kann sich gut in die Gefühlslage der zwei hineinversetzen. Der Roman unterhält, obwohl es Geschichten dieser Art ja schon sehr viele gibt. Der Schreibstil ist frisch, gefühlvoll und keinesfalls spannungslos.

Fazit: Typische Liebesgeschichte mit vielen Höhen und Tiefen. Das unvermutete Ende lässt auf eine Fortsetzung hoffen.

Cover des Buches Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1) (ISBN: 9783864931284)
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Rezension zu "Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)" von Emma Winter

Nikola10
Alles für Yale, nur Verlieben könnte Probleme bereiten

Sasha träumt von einem Studium an der Yale University. Um ihre Chancen zu verbessern, zieht sie nach Boston, 3k Meilen von daheim weg. Als wäre das nicht schon eine große Umstellung handelt es sich dabei um eine private High School, bei der es an reichen, versnobten Mitschülern nur so wimmelt. Zur Abwechslung fängt sie etwas außerhalb einen Job in einem Café an. Ruhe vor dem Sturm und dabei ihrer Leidenschaft nachgehen hofft sie. Unerwarteten Besuch von ihrem renommierten Mitschüler Ben bekommt sie. Sich zu verlieben steht dabei nicht auf ihrer Liste.

An sich erwarten den Leser hier ein altbekanntes Konstrukt der NA Sparte. Nichtsdestotrotz fand ich es spannend, dass Sasha in einem Café arbeitet und es auch sonst einiges zu entdecken gibt.

So habe ich voller Vorfreude dieses Buch begonnen, muss aber leider zugeben nicht richtig mit den Charakteren warm geworden zu sein.

Klar, es gibt viele dramatische Aktionen, jedoch bin ich selbst mit der Protagonistin nicht so wirklich zurechtgekommen und fand es eher anstrengend als unterhaltsam ihr und der Geschichte weiter zu folgen. Manchmal waren die einzelnen Figuren in ihrem Verhalten sehr sprunghaft und auch kindlich unterwegs. Klar sind es Teenager, aber zeitweise war es sehr anstrengend am Ball zu bleiben.

Zwar gibt es gute Szenen und gefällt mir die Handlung per se, der Aufbau des Buches mit häufigen Zeitsprüngen und in Teilen sehr knappen Zusammenfassungen von doch vorher recht ausführlich angeteaserten Ereignissen machten es mir allerdings nicht unbedingt einfacher.

Zunehmend wird deutlich, dass auch Ben einiges zu Schultern hat, was leider kein neuer Einfall ist. Manches hat mich etwas sehr an die Maxton-Hall-Reihe erinnert, anderes glücklicherweise wieder nicht. Hier handelt es sich schließlich um eine eigenständige Reihe, die keine Kopie der bekannten Trilogie darstellen sollte.

Meiner Meinung nach hat die Geschichte trotzdem Potential, sodass ich einfach hoffe, dass sich die angesprochenen Punkte für mich in Band zwei bessern und die Figuren reifen, sich weiter entwickeln und ich ihnen somit besser folgen kann und möchte. Ausführlichere Schilderungen der Gedankenwelt und Emotionen würden dabei sicherlich helfen. Das Ende war zudem recht spannend gestaltet, dessen Antworten ich gerne erfahren möchte.

Alles in allem vergebe ich diesem Auftakt 3/5 Sternen. Großen Fans von Geschichten der High Society und Neuankömmlingen im NABereich würde ich dieses Buch empfehlen, weniger eingefleischten Fans vielleicht eher nicht.

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